Loverboys 119: Durchtriebene Schulschwänzer - Axel Neustädter - E-Book

Loverboys 119: Durchtriebene Schulschwänzer E-Book

Axel Neustädter

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Beschreibung

Jungs auf Abwegen: Während den Strebern die Köpfe rauchen, widmen sich gewiefte Schulschwänzer lieber den glühenden Körpern heißer Mitschüler. Sie lehnen anmachend an vollgekritzelten Klowänden, warten mit dicken Beulen im Schritt in der Raucherecke ... oder stehen gleich splitternackt im Gebüsch. Diese Jungs haben nicht den Abschluss, sondern den Abschuss im Sinn. Tausendmal spannender als Mathe, Physik und Biologie.

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Seitenzahl: 197

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Inhalt

Titel

Safer Sex Hinweis

Der neue Schüler

Lehrbuch in Sachen Sex

Amors kleiner Trick

Schwarzer Tiger

Bestnote fürs Bumsen

Hemdwechsel auf Schienen

Dumm fickt gut

Mündliche Prüfung

Impressum

LOVERBOYS 119

DURCHTRIEBENE SCHULSCHWÄNZER

Axel Neustädter (HRSG)

BRUNO GMÜNDER

Die in diesem Buch geschilderten Handlungen sind fiktiv.

Im verantwortungsbewussten sexuellen Umgang miteinander gelten nach wie vor die Safer-Sex-Regeln.

DER NEUE SCHÜLER

Von Andreas Brockmann-Schüller

Von allen Menschen auf der Welt war Iris die Einzige, der ich mein kleines Geheimnis anvertraute. Nicht meinen Kumpels, nicht meinen Verwandten und schon gar nicht meinen Eltern. Nein, Iris war die einzige Person, die wusste, dass ich schwul war. Wahrscheinlich hätte es niemand sonst erraten, wenn ich mich nicht unbedingt vor ihm outete. Und selbst dann würde ich denjenigen wahrscheinlich erst mal überzeugen müssen, dass es kein Scherz war. Iris hingegenwollte mich so schnell wie möglich mit jemandem verkuppeln. Ich war mit ihr befreundet, seitdem wir beide laufen können. In unserer Kindheit malte ich mir immer aus, dass wir irgendwann mal heiraten würden, aber das war lange bevor meine Hormone anfingen mir zu sagen, dass Frauen nicht das waren, was ich wollte. Ich hatte mich bei ihr vor einem Jahr geoutet, nachdem ich mich unpassenderweise in ihren Freund verliebt hatte. Damals ertappte ich mich selbst dabei, wie ich dreisterweise immer wieder versuchte, die beiden bei ihren Dates zu begleiten. Einfach nur, um ihm nahe sein zu können. Eines Abends wurde es Iris zu bunt und sie schickte mich weg. Noch in derselben Nacht rückte ich mit der Sprache heraus. Ich weinte, während ich ihr die Wahrheit erzählte, aber sie nahm mich einfach in den Arm und sprach mir Mut zu. Wie viel Glück ich doch hatte, eine Freundin wie sie zu haben, eine Person, die meine Probleme verstand. Im Nachhinein wurde unsere Freundschaft noch enger als zuvor. Schon ein paar Wochen später trennte sich Iris von ihrem Freund. Bald darauf konnten wir uns nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern. Beziehungen hatten in unserer gemeinsamen Zeit ohnehin keine Chance. Trotzdem ließ Iris nichts unversucht, mich mit jemandem zusammenzubringen. Sie behauptete dabei immer, dass es nicht schwer für mich sein sollte, einen Freund zu finden, wo ich doch so ein niedlicher Typ sei. Vielleicht hatte sie sogar recht. Ich war etwa 1,78 Meter groß und mein Körper konnte sich durchaus sehen lassen. Ich hatte Muskeln, die sich unter seidig gebräunter Haut wölbten. Ich hatte dunkel schimmernde Schamhaare, die sich am Ansatz von meinem 16-Zentimeter-Penis kräuselten. Ich hatte mittellanges braunes Haar, das knapp über die Ohren reichte. Ich hatte eine kleine Nase und volle Lippen. Iris sagte immer, dass ich wie eine Mischung aus John Travolta und Boy George aussähe – nur ohne Schminke natürlich. Ab und zu stand ich vor dem Spiegel und legte mein »Komm her, Baby«-Gesicht auf, nur um eine Idee davon zu bekommen, wie ich auf meinen ersten Freund wirken würde ... Wenn ich denn jemals einen finden sollte. Ich konnte ja nicht ahnen, dass er mir schon sehr bald über den Weg laufen sollte …

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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