Verlag: neobooks Kategorie: Erotika Sprache: Deutsch Ausgabejahr: 2017

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E-Book-Beschreibung Mädchen am Rande des Universums - Marian Freder

Die Puppe, die Andy in China ersteht, kann weit mehr als nur ausgefallene Sex-Praktiken. Designt als Indianerin, ausgestattet mit Künstlicher Intelligenz berichtet Ahyoka ihm von der Ausrottung ihrer natürlichen Vorfahren - aber auch dem sexuellen Missbrauch als Indianermädchen in einer amerikanischen Pflegefamilie. Die Schilderungen erregen den Mann, vermitteln aber auch Einblick in die kranke Welt von Perversen, die Pflegekinder sexuell ausbeuten, statt ihnen Schutz zu gewähren. Seine künstliche Freundin erzählt wie in den Geschichten aus 1,000 und einer Nacht von ihrem erträumten Leben. Auf einem Treffen mit Gleichgesinnten kommt Andy in Kontakt mit deren Sex Spielzeugen. Allerdings wird die Idylle gestört, als einer der Besitzer tot aufgefunden wird. War es Eifersucht, nur ein falsch programmierter Schaltkreis, oder doch wieder ein Mensch? Allmählich lernt Andy das geheime Denken der Androiden kennen. Aber auch die Sex-Roboter verstehen zunehmend, wie Menschen gestrickt sind. Über Deep Learning begreifen sie wesentlich schneller als ihre menschlichen Besitzer den Sinn des Lebens. Wessen Lebens?! Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz, ungewöhnliche Sexualvorstellungen und der Traum von der Selbstbestimmung aufeinandertreffen?

Meinungen über das E-Book Mädchen am Rande des Universums - Marian Freder

E-Book-Leseprobe Mädchen am Rande des Universums - Marian Freder

Marian Freder

Mädchen am Rande des Universums

Sex Puppen mit Künstlicher Intelligenz: Androide Sex-Sklavinnen

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Einführung

Was bisher geschah

In der Pflegefamilie Teil 2

Alltag

Ahyoka

Der Fotograf

Klassentreffen

Inhaltsverzeichnis der Reihe 'Sex-Puppen mit Künstlicher Intelligenz'

Marian Freder

Wie du mich erreichen kannst

Literaturverzeichnis

Impressum neobooks

Einführung

Die Puppe, die Andy in China ersteht, kann weit mehr als nur ausgefallene Sex-Praktiken. Designt als Indianerin, ausgestattet mit Künstlicher Intelligenz berichtet Ahyoka ihm von der Ausrottung ihrer natürlichen Vorfahren - aber auch dem sexuellen Missbrauch als Indianermädchen in einer amerikanischen Pflegefamilie.

Die Schilderungen erregen den Mann, vermitteln aber auch Einblick in die kranke Welt von Perversen, die Pflegekinder sexuell ausbeuten, statt ihnen Schutz zu gewähren. Seine künstliche Freundin erzählt wie in den Geschichten aus 1,000 und einer Nacht von ihrem erträumten Leben.

Auf einem Treffen mit Gleichgesinnten kommt Andy in Kontakt mit deren Sex Spielzeugen. Allerdings wird die Idylle gestört, als einer der Besitzer tot aufgefunden wird. War es Eifersucht, nur ein falsch programmierter Schaltkreis, oder doch wieder ein Mensch?

Allmählich lernt Andy das geheime Denken der Androiden kennen. Aber auch die Sex-Roboter verstehen zunehmend, wie Menschen gestrickt sind. Über Deep Learning begreifen sie wesentlich schneller als ihre menschlichen Besitzer den Sinn des Lebens. Wessen Lebens?!

Was passiert, wenn Künstliche Intelligenz, ungewöhnliche Sexualvorstellungen und der Traum von der Selbstbestimmung aufeinandertreffen?

Was bisher geschah

Andy hat sich zu Weihnachten ein Geschenk gemacht: Eine echte androide Sex-Sklavin, eine indianische Squaw. Seine neue Freundin erscheint ihm so natürlich, dass ihm ihre Geschichten wie wirkliche Erlebnisse vorkommen.

Ahyoka berichtet ihm nicht nur von jahrhundertelangen Verfolgungen, denen die Ureinwohner Amerikas ausgesetzt wurden, sondern auch von eigenen Kindheitserlebnissen bei einer Pflegemutter. Immerwährender Missbrauch scheint eng mit dem Schicksal besonders der Indianerinnen verknüpft zu sein.

Ständig mehr entblößt musste das Indianermädchen den Honorationen des Städtchens auf den Wochenend-Partys ihrer Pflegemutter zu Gefallen sein.

Ahyoka und Andy diskutieren an zahlreichen Beispielen, dass auch Menschen manipuliert und programmiert werden können.

In der Pflegefamilie Teil 2

"Es war am Wochenende, nachdem Katie die Brennnesseln bereitgelegt hatte, dass man mich auf mein Zimmer schickte. Eigentlich dachte ich, dass es nicht mehr schlimmer kommen könnte, aber ich sollte mich täuschen. Trotzdem war das Brennnessel Wochenende ebenfalls grauslich.

Erst versohlte mir der Sheriff mit einem Büschel den Hintern, weil ich angeblich gelogen hätte. Eine der Frauen hatte ihren Sohn mitgebracht. Ich war wieder splitterfasernackt. Die Männer hatten befohlen, wenn ich ihnen das Bier einschenkte, mich breitbeinig vor sie zu stellen. So konnten sie mir leichter zwischen die Beine greifen. Der Bulle behauptete, ich sei gekommen, als er mich am Tisch fingerte. Ich habe mich so geschämt vor dem Jungen, der eine Klasse unter mir war, dass ich es abstritt. Der Polizist hat mir nicht geglaubt und seine nassen Wixgriffel für alle sichtbar in die Höhe gehalten.

Mit den Worten 'Siehst du, du bist überführt' hat er mich übers Knie gelegt. Dann schlug er mich mit den Brennnesseln auf den nackten Po. Katie hatte fürsorglicherweise ein paar Handschuhe bereitgelegt. So verbrannte er sich wenigstens nicht die Finger, als er mir, wie er meinte, die gerechte Strafe wegen Falschaussage verpasste. Es hat ziemlich wehgetan.

Aber es war nichts dagegen, als sie anfingen, mir zwischen die Schenkel zu schlagen. Sogar der Junge hat sich daran beteiligt. Es war schrecklich. Ich musste mich auf den Tisch legen, zwei Kerle haben mir die Beine bis zum Anschlag auseinandergezerrt. Ich wusste nicht, was schlimmer war, vor all den Leuten so obszön ausgebreitet zu werden oder die Hiebe. Sie haben mit den Brennnessel Spitzen sogar versucht, meinen Kitzler zu erregen. Das waren wirklich perverse Säue. Am Schluss stopften sie mir Stängel und Blätter in meine Öffnungen. Für ein paar Tage war unten alles entzündet.

Leider war meine Pussy am nächsten Wochenende wieder heil. Also musste ich mich erneut um die Gäste kümmern, sie später vor meiner Kammer in Empfang nehmen und einlassen.

Der Sheriff war häufig der erste, der im Flur auf mich wartete. Ihn törnte es an, mir den Hintern zu versohlen. Ich müsse Zucht und Ordnung beigebracht bekommen, erklärte er immer wieder. Später sollte ich mich für ihn verkleiden, sogar in bestimmte Rollen schlüpfen. Er hatte mir einen Ranzen und eine Schul-Uniform gekauft. Er liebte es, mir als Schülerin die Leviten zu lesen. Er dachte sich fortwährend neue Vergehen aus, für die ich bestraft werden konnte: Ich hätte bei Rot die Straße überquert, die Schulbehörde ihn informiert, dass ich Unterricht schwänze, Passanten sich beschwert, ich würde mich im Park entblößen, ein Ladenbesitzer gemeldet, ich versuche, bei ihm zu stehlen. Am meisten geilte ihn auf, wenn er mich einer Leibesvisitation unterziehen konnte. Er gab dann vor, überrascht festzustellen, dass ich keine Unterwäsche trug, während er mich am ganzen Körper befummelte. Vor allem meine Löcher hatten es ihm angetan. Mit Taschenlampe und Spatel wäre er am liebsten in mich hineingekrochen.

Er gab mir den Namen seiner Enkeltochter, ihn durfte ich Großvater nennen. Wenn ich vollkommen in meiner Rolle aufging, alles zu seiner Zufriedenheit erledigte, belohnte er mich mit Geld. Es war grenzwertig. Ich kam mir wie eine Puppe vor, die auswendig gelernte Sprüche aufsagte, den geilen Alten zu befriedigen.

Immer öfter hatte er Schwierigkeiten, in mir zu kommen. Wahrscheinlich reichte der Kick, mich als Schulmädchen zu züchtigen, nicht mehr aus. Ich solle seinen Schwanz in den Mund nehmen, befahl der Heini. Er war der erste Kerl, der das von mir verlangte. Mich ekelte davor, an seinem Glied zu lecken. ›Bis zum Anschlag‹ kommandierte er. Wenn ich japste und keine Luft bekam, versteifte sich sein Prügel. Je mehr ich röchelte, desto schneller spritzte er mir in den Rachen. Ich entwickelte eine wahre Kunstfertigkeit darin, ihn durch Würgen und Erstickungsanfälle zum Samenerguss zu bringen.

Da er oft grob zupackte, tat mir danach immer alles weh. Mein Unterkiefer war wie ausgeleiert mein Busen voller blauer Flecken. Ich habe mir heimlich Butter unten reingeschmiert, damit es nicht ganz so schmerzte, sobald er versuchte, mir die ganze Hand rein zu stecken.

Wenn ich dann für den Beamten pissen musste, brannte alles."

"Warum hast du dich denn niemandem anvertraut? Ich verstehe, dass du nicht zur Polizei gehen konntest, aber du hättest doch mit einer Lehrerin oder dem Pfarrer reden können?"

"Mit dem Popen? Dass ich nicht lache, als ich dem mal zart andeutete, dass mich Männer anfassten und es mir peinlich sei, war er ganz aus dem Häuschen. Da er sich im Kindergottesdienst immer besonders liebevoll um mich kümmerte, glaubte ich, ihm vertrauen zu können.