Mama ich will Pizza - Boris T. Brugger - E-Book

Mama ich will Pizza E-Book

Boris T. Brugger

0,0
9,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Die beliebte italienische Spezialität schmeckt jung und alt und ist ganz einfach selbst gemacht! Sie gehört zu den Nationalgerichten der Italiener und steht auch bei uns ganz hoch im Kurs. Dies mag in den unzählig variablen Belägen begründet sein. Es gibt fast nichts, was man nicht auf den runden Teigfladen legen kann, angefangen bei Gemüse und Wurst aller Art, über Obst und Fisch, bis hin zu Nudeln und Gyros – jeder kann sich seine Pizza heute nach Geschmack zubereiten oder unter der riesigen Angebotsliste der Pizzabäcker wählen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2013

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Boris T. Brugger

Mama ich will Pizza

Die beliebte italienische Spezialität schmeckt jung und alt und ist ganz einfach selbst gemacht!

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Mama ich will Pizza

Die beliebte italienische Spezialität schmeckt jung und alt und ist ganz einfach selbst gemacht!

Sie gehört zu den Nationalgerichten der Italiener und steht auch bei uns ganz hoch im Kurs. Dies mag in den unzählig variablen Belägen begründet sein. Es gibt fast nichts, was man nicht auf den runden Teigfladen legen kann, angefangen bei Gemüse und Wurst aller Art, über Obst und Fisch, bis hin zu Nudeln und Gyros – jeder kann sich seine Pizza heute nach Geschmack zubereiten oder unter der riesigen Angebotsliste der Pizzabäcker wählen. 

 

 

Ursprung der Pizza

Der Name Pizza leitet sich vermutlich vom Arabischen Wort „Pita“ ab. Dies bezeichnete ein Fladenbrot, das in der Antike bereits in Vorderasien weit verbreitet war und auf einem heißen Stein gebacken wurde. 

Auch die Etrusker buken zu dieser Zeit einen Fladen auf Steinen und belegten diesen anschließend mit einfachen Zutaten wie Öl, Salz und Kräutern, ein Vorläufer der uns heute bekannten Focaccia. Allerdings sollen es die Griechen gewesen sein, die den Teig zuerst mit den Zutaten belegten und alles gemeinsam garten; bis dahin diente das gebackene Fladenbrot quasi als Teller, um die Zutaten darauf zu verspeisen. 

Mit Columbus fand im 16. Jahrhundert dann die Tomate ihren Weg nach Europa und die ersten Fladen wurden damit belegt, unter anderem auch der „Sfincione“, eine Art Pizza mit hohem weichem Teig. Gebacken wurde der belegte Teig schon lange in einem Steinbackofen bei einer hohen Temperatur von ca. 450 Grad, denn dadurch wurde der Rand innerhalb kürzester Zeit schön knusprig und blieb in der Mitte saftig. Die Neapolitaner bezeichneten das Herausholen der fertigen Speise mithilfe eines Holzhebers und einem kräftigen Ruck beim Aufschaufeln mit „Pizá“.

 

Wer genau nun aber als erster auf die Idee kam, Tomaten auf die „Pizza“ zu geben, ist bis heute nicht genau geklärt, es ranken sich aber jede Menge Geschichten darum, wer die allseits bekannte Grundpizza erfand.

 

So erzählt eine Legende, dass ein Mönch aus Kampanien den armen Weisen zu Weihnachten etwas Besonderes anbieten wollte. Zu dieser Zeit wurde die Tomate eigentlich nur als Zierpflanze genutzt, da der Mönch aber bis auf ein paar Kräuter nichts hatte, belegte er zur Freude der Kinder das in Süditalien übliche Fladenbrot mit Tomaten.

Auch die Erfindung der Pizza Margerhita geht auf eine Geschichte zurück. Raffaele Esposito, ein Pizzabäcker aus Neapel, soll der Königin Margherita von Savoyen während eines Besuches eine Pizza mit den Nationalfarben der jungen Nation Italiens zubereitet haben. Rot die Tomaten, Weiß die Mozzarella (damals noch Muzarella genannt) und schließlich Basilikum für das Grüne. Die Pizza erhielt anschließend den Namen Margherita - zu Ehren der damals über alles geliebten Königin. Die Pizza Margherita erlebte dadurch einen überregionalen Durchbruch ist noch heute die bekannteste Pizza weltweit. Sie dient unter anderem auch als Grundrezept für Pizzen mit anderen Zutaten.

 

 

 

 

 

Pizza selber machen 

Es gibt Menschen, die könnten jeden Tag Pizza essen. Ob in der Mittagspause ein großes Stück amerikanische Pizza; wenn sich unerwartet Besuch angekündigt hat, am Wochenende eine einfache telefonische Bestellung beim Pizzabäcker nebenan; oder eine Pizza aus dem Tiefkühler, wenn man nach einem anstrengenden Arbeitstag keine Lust mehr hat, in der Küche zu stehen – die beliebte Spezialität schmeckt immer.

 

Dabei ist eine Pizza selbst zu backen gar nicht so aufwendig, wie man denkt. Hat man erst einmal den richtigen Pizzaboden, der in der Mitte schön dünn ist und am Rand knusprig, gefunden und die richtige Tomatensauce für sich entdeckt, sind die beiden Basisbestandteile schon kein Problem mehr. Dann heißt es nur noch, das Ganze nach seinem eigenen Geschmack und den vorhanden Zutaten im Kühlschrank zu belegen und zu genießen