Mehr Gehalt - Klaus D. Leciejewski - E-Book

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Klaus D. Leciejewski

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Beschreibung

Geld ist nicht alles, aber es beruhigt ungemein. Das monatliche Gehalt bestimmt das tägliche Leben vom ersten Arbeitstag bis zum Eintritt in das Rentenalter. Umso wichtiger ist es, entscheidende Gehaltsgespräche zu vereinbaren, gut vorzubereiten und realistisch anzugehen. Jedes Gehaltsgespräch sollte Ihnen so wichtig sein wie Ihr letztes Bewerbungsgespräch. Klaus Leciejewski, selbst jahrelang Personalberater, verrät, worauf der Leser achten muss. Der richtige Zeitpunkt und die Stimmung des Gesprächspartners ist genauso wichtig wie eine überlegte Gesprächsführung, aktive Vorschläge für eine Zielvereinbarung, eine nachweisbare Selbsteinschätzung, eine überzeugende Argumentation und das Präsentieren der eigenen Leistung. Eine Übersicht über mögliche, attraktive Nebenleistungen und ein umfangreicher Gehaltsvergleich nach Branchen runden dieses Buch ab. Ein praxisorientierter Ratgeber, der sich schnell auszahlt.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 177

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Klaus Leciejewski

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Für Fragen und Anregungen: [email protected]

Nachdruck 2013© 2012 by Redline Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbHNymphenburger Straße 86D-80636 MünchenTel.: 089 651285-0Fax: 089 652096

© 1998 by Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter, Wien/Frankfurt

Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Umschlaggestaltung: Münchner Verlagsgruppe GmbH Druck: Books on Demand GmbH, Norderstedt

ISBN Print 978-3-86881-422-4 ISBN E-Book (PDF) 978-3-86414-407-3ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86414-804-0

Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter

www.redline-verlag.de

Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unter www.muenchner-verlagsgruppe.de

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Inhalt

In welcher Situation sind Sie?

Teil 1: Das richtige Ziel

Geld ist keine Mangelware

Lassen Sie sich nicht täuschen!

Das Selbstvertrauen entscheidet

Die Stärken-Schwächen-Analyse

Checkliste: »Stärken und Schwächen«

Die Präsentation Ihrer Leistung

Meine Leistung?

Checkliste: Ihr Verkaufsangebot

Der Faktor Psychologie

Das ganze Gehalt

Checkliste: Gesamtvergütung

Die wichtigen Nebensächlichkeiten

Teil 2: Der erste Job - das erste Gehalt

Die erste Gehaltsverhandlung

Welcher Markt?

Der schwierige Gesprächspartner

Checkliste: Kritische Gesprächssituationen

Teil 3: Nach intensiver Suche einen neuen Job gefunden

Erkennen Sie Ihren Wert!

Die Körpersprache

Checkliste: Nonverbale Kommunikation

Teil 4: Eine neue Gehaltsverhandlung steht bevor

Chancen nutzen

Die unmittelbare Vorbereitung

Checkliste: Interne Begründung

Der beste Zeitpunkt

Die variable Vergütung

Checkliste: Jahresleistungsgespräch

Konkurrenten und Verbündete

Das Scheitern der Gehaltsverhandlung

Teil 5: Das interessante Angebot eines anderen Unternehmens

Karrieresprung und Gehaltshöhe

Checkliste Unternehmensdaten

Die Gehaltshöhe herausfinden

Die Gewinner-Gewinner-Strategie

Checkliste: Gewinner-Gewinner-Strategie

Todsünden

Checkliste: Die negative Argumentation

Unfaire Fragen

Teil 6: Die Entgeltfindung

Lohn- und Gehaltsgruppen

Die Vergütungsfaktoren

Checkliste: Zwölf Tips für die richtige Entlohnung

Die unsichtbaren Bestandteile des Entgelts

Die individuelle Beurteilung der Arbeit

Checkliste: Mitarbeiterbeurteilung (Kurzversion)

Checkliste: Mitarbeiterbeurteilung (Langversion)

Teil 7: Einkommensübersichten

Wo finden Sie Gehaltsübersichten?

Nützliche Adressen

Zum Nachschlagen: 10 goldene Merksätze für Gehaltsverhandlungen

Weiterführende Literatur

In welcher Situation sind Sie?

Ich haben mein Studium abgeschlossen und suche meine erste Anstellung. In dieser Situation habe ich kaum einen Verhandlungsspielraum bezüglich meines Gehalts.

ja

nein

Ist diese Einstellung richtig? ______________

Nach einiger Suche bin ich froh, einen neuen Job gefunden zu haben. Das Gehalt ist dabei weniger wichtig.

ja

nein

Ist diese Einstellung richtig?______________

Seit zwei Jahren ist mein Gehalt unverändert. Jetzt will ich endlich mit meinem Vorgesetzten über eine Gehaltserhöhung reden. Allerdings muß ich vorsichtig sein, denn die Konkurrenz in meinem Unternehmen ist groß.

ja

nein

Ist diese Einstellung richtig?______________

Neulich hat mich ein Personalberater angerufen und mir ein verlockendes Angebot unterbreitet. Wenn er mir beim nächsten Gespräch aber nicht gleich 30 Prozent mehr Gehalt bietet, ist das Angebot für mich uninteressant.

ja

nein

Ist diese Einstellung richtig?______________

Ich habe eine interessante neue Stelle in Aussicht. Da werde ich zuerst einmal meine Gehaltsforderungen unterbreiten.

ja

nein

Ist diese Einstellung richtig?_______________

Ich habe den Eindruck, mein Chef/meine Chefin findet mich sympathisch. Das ist der beste Augenblick, ihn/sie um eine Gehaltserhöhung zu bitten.

ja

nein

Ist diese Einstellung richtig?______________

In diesem Buch erfahren Sie, warum derartige Einstellungen falsch sind und wie Sie sich in Gehaltsverhandlungen erfolgreich durchsetzen können. Und Sie finden nützliche Checklisten für die verschiedenen Gehaltsverhandlungen.

Teil 1Das richtige Ziel

1.1 Geld ist keine Mangelware

Kennen Sie das? Auf jede Frage nach einer Gehaltsaufbesserung hören Sie nur eine Antwort:

»Die Firma hat nicht genügend Geld!«

oder auch:

»In diesem Jahr sind die Möglichkeiten für eine Gehaltserhöhung bereits ausgeschöpft!«

und ebenso:

»Über die normale Tariferhöhung hinaus ist überhaupt nichts drin!«

Das alles und noch viel mehr haben Sie schon einmal gehört. Und das alles ist falsch!

Jedes Unternehmen verfügt über genügend Geld. Es ist nur die Frage, wofür dieses Geld eingesetzt wird. (Eine Ausnahme bilden natürlich Unternehmen, die kurz vor dem Bankrott stehen. Da in solchen Unternehmen die Uhren sowieso ganz anders gehen, interessieren sie hier aber weiter nicht.)

Haben Sie schon einmal einen Geschäftsführer klagen gehört, daß nicht genügend Geld für seine eigene Vergütung vorhanden wäre? Niemals werden Sie so etwas hören. Es läßt sich eindeutig belegen, daß die Gehälter im Top-Management schneller steigen als die Gehälter der übrigen Angestellten. Daraus sollte aber kein Neidkomplex erwachsen, denn: Wer mehr Verantwortung trägt, soll von den Erfolgen auch profitieren.

»Aber doch nicht zu Lasten meiner Gehaltssteigerung!« werden Sie jetzt einwenden. Häufig argumentieren Vorgesetzte mit der schwierigen wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Diese Tatsache läßt sich oft nicht leugnen. Aber wie ist das Unternehmen in diese Situation geraten? Hat die Geschäftsleitung vielleicht falsche Entscheidungen getroffen? Und haben Sie vielleicht sogar durch Ihre Tätigkeit die Auswirkungen der falschen Entscheidungen begrenzt?

Lassen Sie sich nicht täuschen!

Auch für Ihren Wunsch nach einer Gehaltssteigerung ist Geld in der Kasse. Ihr Vorgesetzter weiß dies natürlich auch, aber er wird Sie darüber nur in den seltensten Fällen von sich aus informieren.

Zwischen Ihnen und Ihrem Vorgesetzten besteht in Gehaltsfragen ein Gegensatz. Ihr Vorgesetzter hat kein Interesse daran, Ihnen so ohne weiteres ein höheres Gehalt zu zahlen. Nur ein einziger Grund wird ihn zu einer Änderung seiner inneren Einstellung bewegen: Ohne die Gewährung einer Gehaltserhöhung bekommt er zusätzliche Probleme.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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