Mein eigener Shop - mein eigener Chef - Markus Siek - E-Book

Mein eigener Shop - mein eigener Chef E-Book

Markus Siek

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Beschreibung

Haben Sie schon immer davon geträumt, sich mit einem eigenen Online-Shop selbstständig zu machen? Wenn ja, dann möchte ich Sie mit diesem Buch auf Ihrem Weg begleiten. Angefangen bei der Suche nach einer lukrativen Geschäftsidee, über die Auswahl der Internetadresse, die Suche nach einem passenden Shopsystem bis hin zu den ersten Herausforderungen des Shop-Alltags und der Umsetzung von Suchmaschinenoptimierungen und Marketing-Aktionen. Als freiberuflicher Autor schreibe ich seit 2005 für das E-Commerce-Branchenmagazin "webselling" und habe dabei über das Erfolgsrezept dutzender Start-ups geschrieben. Ich habe über die besten Tricks von Online-Marketing-Experten geschrieben, Shopsoftware verglichen, SEO-Tricks vorgestellt und in vielen Artikeln gezeigt, wie Sie mit professionellen Tipps und geringem finanziellen Background im Internet erfolgreich sein können. Dieses gesammelte Wissen möchte ich in diesem Buch an Sie weitergeben. Ihre Geschäftsidee zu finden und den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – diese Aufgaben kann ich Ihnen nicht abnehmen. Aber ich kann Ihnen einen Leitfaden an die Hand geben, der Ihnen den Weg aufzeigt und dafür sorgt, dass Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Start steigen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

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Seitenzahl: 110

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Markus Siek

Mein eigener Shop - mein eigener Chef

Der große Ratgeber für Existenzgründer im E-Commerce

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Kapitel 1: Die richtige Idee

Kapitel 2: Vorbereitungen und erste Schritte

Kapitel 3: Wahl des Shopsystems

Kapitel 4: Tag X: Ihr Shop geht online

Kapitel 5: Der Betriebsablauf

Kapitel 6: Die Shopoptimierung

Kapitel 7: Wo kommen neue Kunden her?

Kapitel 8: Mehr Umsatz durch Amazon, eBay und Co.

Kapitel 9: SEO und SEA: So werden Sie Googles Liebling

Kapitel 10: So werden Neukunden zu Stammkunden

Kapitel 11: Der Erfolgs-Check

Nachwort

Impressum neobooks

Vorwort

Haben Sie schon immer davon geträumt, sich mit einem eigenen Online-Shop selbstständig zu machen? Wenn ja, dann möchte ich Sie mit diesem Buch auf Ihrem Weg begleiten. Angefangen bei der Suche nach einer lukrativen Geschäftsidee, über die Auswahl der Internetadresse, die Suche nach einem passenden Shopsystem bis hin zu den ersten Herausforderungen des Shop-Alltags und der Umsetzung von Suchmaschinenoptimierungen und Marketing-Aktionen. Als freiberuflicher Autor schreibe ich seit 2005 für das E-Commerce-Branchenmagazin „webselling“ und habe dabei über das Erfolgsrezept dutzender Start-ups geschrieben. Ich habe über die besten Tricks von Online-Marketing-Experten geschrieben, Shopsoftware verglichen, SEO-Tricks vorgestellt und in vielen Artikeln gezeigt, wie Sie mit professionellen Tipps und geringem finanziellen Background im Internet erfolgreich sein können. Dieses gesammelte Wissen möchte ich in diesem Buch an Sie weitergeben. Ihre Geschäftsidee zu finden und den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen – diese Aufgaben kann ich Ihnen nicht abnehmen. Aber ich kann Ihnen einen Leitfaden an die Hand geben, der Ihnen den Weg aufzeigt und dafür sorgt, dass Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Start steigen und eine langfristig lukrative Umsetzung Ihres Shops gelingt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Herzlichst, Ihr Markus Siek

Kapitel 1: Die richtige Idee

Bevor Sie im Internet mit einem eigenen Online-Shop durchstarten können, benötigen Sie vor allem eines: eine gute Geschäftsidee. An dieser ersten Hürde sind schon viele Träume von Angestellten, die sich ein Leben als ihr eigener Chef ausgemalt haben, geplatzt. Man müsste nur diese eine, große Idee haben! Aber wer hat die schon? Tatsächlich hat es weder mit Zufall noch Glück zu tun, Marktlücken zu entdecken und Chancen aufzuspüren, sondern mit einer nüchternen Marktanalyse, einem wachen Blick und offenen Ohren!

1.1 Der Status quo

Einige Haie, viele Fische

Für den Online-Handel gibt es in Deutschland in den letzten Jahren nur einen Weg: den nach oben. Bislang ist noch kein Jahr vergangen, in dem die Umsatzrekorde des vorangegangenen nicht schon pulverisiert wurden. Betrug beispielsweise im Jahr 2011 der Umsatz noch 21,3 Milliarden Euro, kletterte er im Jahr 2012 nach Angaben des Branchenverbands bvh schon wieder auf 27,6 Milliarden Euro. Auch für die Folgejahre rechnet man mit einem ungebrochenen Wachstum. Kein Wunder, dass ein solch boomender Markt auch viele Existenzgründer anlockt. Nach jüngsten Zahlen werden in Deutschland derzeit über 170.000 (!) Online-Shops (inklusive ebay-Powerseller-Konten) aktiv betrieben. Die Goldgräberstimmung dürfte allerdings etwas getrübt werden, wenn man bedenkt, dass der größte Teil des E-Commerce-Kuchens auf einige wenige Big Player entfällt. So zeigt das Online Shopping Survey (OSS) 2012 der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), dass alleine Amazon.de in Deutschland 2012 auf insgesamt 27,7 Millionen Käufer kam, gefolgt von eBay mit 21 Millionen. Die Plätze drei, vier und fünf belegen Weltbild, Otto und Zalando. Zwar halten sich diese Online-Riesen mit konkreten Umsatzzahlen naturgemäß zurück, doch lassen diese Werte Rückschlüsse zu, dass vor allem die großen Anbieter für den anhaltenden Boom des Online-Handels verantwortlich sind.

Warum viele scheitern

Experten schätzen, dass mindestens einer von drei Online-Shops schon nach spätestens zwei Jahren wieder seine virtuellen Eingangstüren schließt. Dabei sind die Gründe vielfältig. Einer dürfte darin zu finden sein, dass es schlichtweg sehr einfach ist, einen Online-Shop zu erstellen und online zu gehen. Dank Mietshoplösungen und Baukastensystemen brauchen Sie weder technisches Vorwissen, noch ein großes Startkapital, um loslegen zu können. Doch was sich nach einem Vorteil für angehende Webseller anhört, kann sich auch im Nachhinein als Nachteil erweisen. So verlockt die schnelle Umsetzbarkeit nämlich häufig zu einem überstürzten Aufbruch in die Welt des e-Commerce. Bevor Sie sich an die Gestaltung und Umsetzung eines Shops wagen sollten, stehen jede Menge wichtige Aufgaben auf Ihrer Agenda. Und die erste, allerwichtigste ist die Suche nach einer nachhaltigen, lukrativen Geschäftsidee.

Ein umkämpfter Markt

Wenn man sich überlegt, wie man mit dem Verkauf von Produkten oder Dienstleistungsangeboten Geld verdienen könnte, orientiert man sich zunächst in der Regel an bestehenden Konzepten. Der Online-Markt ist extrem vielfältig – Sie können im Internet faktisch alles kaufen. Das bedeutet zwangsläufig auch, dass Sie mit Ihrer Geschäftsidee auf Mitbewerber treffen werden. Je nachdem, wie groß die Anzahl dieser Mitbewerber ist und wie mächtig dabei die einzelnen Anbieter sind, desto umkämpfter ist der Markt – und so niedriger die Marge! So wäre es mit Sicherheit keine gute Idee, als tausendster Shop in den Vertrieb von Flachbild-TVs und Blu-ray-Playern einzusteigen und sich mit Saturn, Mediamarkt, Redcoon und Co. messen zu wollen.

1.2 Eine Nische finden

Was verspricht Erfolg?

Sollten Sie sich von dem Kauf dieses eBooks erhofft haben, dass wir Ihnen frei Haus dutzende Geschäftsideen mit Erfolgsgarantie liefern, müssen wir Sie leider enttäuschen. Was wir allerdings sehr wohl leisten können, ist es, zu umreißen, was eine vielversprechende Geschäftsidee auszeichnet. So sollten Sie sich möglichst davon verabschieden nach Produkten zu suchen, die jeder Mensch braucht, die aber noch kein anderer anbietet. Das wird nicht funktionieren. Schaut man sich erfolgreiche Start-ups der letzten Jahre an, fällt auf, dass viele keineswegs Massenprodukte für einen Massenmarkt anbieten, sondern sich ganz bewusst eine Nische im Online-Handel gesucht haben. Das ist kein Zufall, denn tatsächlich ist es erfolgversprechender, sich an einen kleinen Kreis möglicher Interessenten zu wenden und dabei wenige Mitbewerber zu haben, als ein massenkompatibles Sortiment zu führen, das man aber bei hunderten anderen Shops in ähnlicher Form findet.

Nischen gibt es überall

Da man als Existenzgründer meist nur ein begrenztes Startkapital zur Verfügung hat, sollte man sich schon im Vorfeld darüber im Klaren sein, dass man sein Sortiment möglichst klein halten sollte. Bedenken Sie, dass Sie alles, was Sie Ihren Kunden anbieten wollen, zumindest in kleinen Stückzahlen auch vorrätig haben sollten. Und das kostet und bindet Geld. Wenig sinnvoll ist es also, mit tausenden unterschiedlichen Produkten zu planen. Konzentrieren Sie sich lieber zunächst auf eine überschaubare Größe – möglicherweise nur einige Dutzend Produkte. Diese Beschränkung ergibt sich möglicherweise auch anfangs von ganz alleine, wenn Sie sich eine kleine Nische im Online-Handel suchen wollen. Überlegen Sie sich beispielsweise, mit dem Verkauf von Spielzeug Geld zu verdienen, werden Sie wohl kaum mit MyToys.de oder Toys’r’us konkurrieren können und wollen. Stattdessen ist es sinnvoller, sich auf einen kleinen Spielzeugbereich zu beschränken: beispielsweise Holzspielzeug aus Skandinavien, Retro-Spielzeug aus den 1980ern, ausschließlich in Handarbeit hergestelltes Spielzeug, grundgereinigtes gebrauchtes Spielzeug, oder von Pädagogen mit „sehr gut“ bewertetes Spielzeug. Je spezieller Sie mit Ihrem Sortiment werden, desto wenige Mitbewerber werden Sie auf dem Markt vorfinden. Und: umso größer sind Ihre Chancen, sich in Ihrer gefundenen Nische einen Namen zu machen.

Ein Blick über die Grenze

Interessante Ansätze für potenziell lukrative Geschäftsideen ergeben sich, wenn man einmal über den deutschen Tellerrand hinausschaut. Was gibt es dort, was es hier nicht oder zumindest nur selten gibt. Bleiben wir beim Beispiel „Spielzeug“. Schaut man sich hier den amerikanischen oder asiatischen Markt an, findet man dort beispielsweise hunderte unterschiedliche Mini-Kaugummiautomaten, Flipper, Spielautomaten und ähnliches, die zu den absoluten Verkaufsschlagern zählen. Bei der Suche nach einem interessanten Sortiment müssen Sie das Rad nicht neu erfinden. Nutzen Sie stattdessen das Internet als Recherchemedium, welche Produkte im Ausland reißenden Absatz finden, bei uns aber nicht angeboten werden. Nehmen Sie sich einmal bewusst die Zeit, mehrere Tage lang in den weltweiten Amazon-Shopseiten nach den dortigen Verkaufsschlagern zu suchen. Notieren Sie sich interessante Produkte, checken Sie das Angebot im deutschen Markt und versuchen Sie abzuschätzen, welche Chancen die Produkte hierzulande haben könnten. Nach und nach werden Sie so eine Liste mit Produkten erstellen, die in Ihrem Sortiment Platz finden könnten.

Messe als Fundgrube

Beschränken Sie sich bei Ihrer ersten Recherche nicht nur auf die virtuelle Welt. Lohnenswerte Anlaufstellen sind zum Beispiel auch Messen, in denen Hersteller und Importeure ihre Produkte vorstellen. Zielgruppe dieser Messen sind Groß- und Einzelhändler, die die ausgestellte Ware meist in Großmengen abnehmen. Verkaufsabschlüsse sollten Sie zu diesem Zeitpunkt zwar noch tunlichst vermeiden, doch der Besuch solcher Veranstaltungen kann sich insofern lohnen, dass Sie sich inspirieren lassen und vielleicht schon den ein oder anderen Kontakt zu möglichen Lieferanten knüpfen.

Um die Ecke denken

Ein anderer Ansatz, um im Internet erfolgreich zu sein, ist das Suchen nach einer Dienstleistungslücke und keiner Sortimentslücke. Eine interessante Möglichkeit ist er hier, sich zu überlegen, in welchen Bereichen die On- und Offline-Welt noch nicht perfekt miteinander kombinieren. Nehmen wir das Beispiel „Mode“. Im Internet finden Sie von jedem Label und von jeder Modehandelskette, die etwas auf sich hält, einen eigenen Online-Shop, in dem der Kunde die komplette Kollektion, die er auch in den Filialen findet, bequem kaufen und sich liefern lassen kann. Im Laden gesehen, im Webshop gekauft! Diese Symbiose zeigt perfekt, wie sich der stationäre Handel und der Internethandel perfekt ergänzen können. Doch anders sieht es bei den vielen tausend inhabergeführten Boutiquen aus, die lediglich ihr Geschäft als Vertriebskanal nutzen und auf das Internet verzichten. Solche Marktlücken sind typische potenzielle Geschäftsideen. Denken Sie beispielsweise nur einmal an einen Online-Shop, in dem Kunden nicht nur Waren eines Labels kaufen können, sondern das komplette Sortiment diverser Boutiquen einer Stadt zur Auswahl haben. Kleidung, die Kunden ansonsten nur direkt im Laden kaufen könnten, aber bei keinem anderen Online-Shop. Als Betreiber eines solchen Shops würden Sie zwar fast nur Kunden aus einer bestimmten Region ansprechen, doch Sie hätten ein Alleinstellungsmerkmal. Ein solcher Shop würde eine typische Win-Win-Situation bedeuten. Die Händler bekommen einen zusätzlichen Vertriebskanal, die Kunden können Kleidung aus ihren Lieblings-Boutiquen endlich auch online kaufen und Sie profitieren von festgelegten Provisionen und bekommen ein attraktives Sortiment auf dem Silbertablett serviert.

Überall nach der Lücke suchen

Der Online-Shop, der das Sortiment lokaler Boutiquen anbietet, ist natürlich nur ein Beispiel von unendlich vielen, wie man mit einem eigenen Webshop durchstarten könnte. Letztendich müssen Sie, wenn Sie sich in absehbarer Zeit selbstständig machen wollen, gar keine Wunderideen von sich selbst erwarten und sich dafür grübelnd an Ihren Schreibtisch zurückziehen. Deutlich sinnvoller ist es, mit wachen Augen und Ohren durchs Leben zu gehen und sich ständig zu fragen, wie Geschäftsabläufe noch optimiert werden könnten und wo Möglichkeiten liegen, auf bislang einfach noch keiner entdeckt hat. Viele erfolgreiche Start-ups verdanken Ihrer Gründung einer einfachen Frage: „Warum gibt es das eigentlich noch nicht?“ Dabei waren es gar nicht immer die Gründer selber, die diese Lücken gefunden haben. Sie haben einfach nur gut zugehört, wenn andere sich über ihre Wünsche und Bedürfnisse unterhalten haben.

1.3 Der erste Erfolgs-Check

Nicht von der Euphorie blenden lassen

Wenn angehende Existenzgründer eine möglicherweise interessante Geschäftsidee entdeckt haben, kennen sie meist kein Halten mehr. Verständlich, schließlich will man möglichst sofort in der Praxis testen, wie gut die Idee wirklich ist. Allerdings sollten Sie der Versuchung widerstehen, sich schon jetzt Gedanken um das Layout Ihres Online-Shops zu machen. Auf der Agenda steht vielmehr eine Wirtschaftlichkeitsprüfung ganz oben. Hat Ihre Geschäftsidee tatsächlich das Potenzial, Gewinn abzuwerfen? Und genügt dieser Gewinn, um Ihren Lebensunterhalt zu sichern? Lassen sich die Verkaufspreise, zu denen Sie anbieten wollen, am Markt durchsetzen? Und welche Kosten verursacht die Existenzgründung? Einmalig und fortlaufend? Diese Fragen müssen geklärt werden, bevor Sie sich in ein ansonsten unabsehbares Risiko stürzen.

Der Business-Plan

Garantien, ob eine Geschäftsidee funktioniert oder nicht, gibt es nie. Durch die richtige Vorbereitung können Sie im Vorfeld aber zumindest schon einmal solche Ideen ausfiltern, die mit großer Sicherheit nicht funktionieren werden. Oder positiv ausgedrückt: Sie testen Ihre Geschäftsidee auf Herz und Nieren. Besteht sie diesen Test, sollten Sie Ihre Euphorie für die wichtigen kommenden Monate konservieren. Doch wie kann man denn nun realistisch einschätzen, ob das eigene Projekt nur eine Träumerei ist, oder tatsächlich das Zeug hat, für einen dauerhaften Erfolg zu sorgen? Ganz einfach: mit einem Business-Plan. Hierbei handelt es sich um eine nüchterne Vorstellung des Konzeptes, einer Analyse des Markts, eigenen Umsatzzielen, einer Kostenrechnung und einer Aufstellung des Finanzbedarfs. Die Erstellung eines Business-Plans ist der erste Zeitpunkt, an dem es hilfreich und empfehlenswert ist, sich von Profis zu beraten.

Übersicht und Vorlagen

Wie ein Business-Plan auszusehen hat, wie dieser gegliedert sein sollte und was dort unbedingt mit herein gehört, zeigt ein PDF des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie sehr anschaulich. Sie finden die Übersicht auf der Seite www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/uebersichten/businessplan/02_uebersicht.pdf . Bei der Erstellung des Plans sollten Sie sehr gewissenhaft vorgehen und auf keinen Fall Zahlen beschönigen. Der Leitfaden hilft Ihnen unter anderem dabei, keine Kosten zu vergessen, die man in der ersten Begeisterung viellicht ausgeklammert hat: Einrichtung des Shopsystems, Strom, Lagerung der Ware, Personal für das Bearbeiten von Bestellungen, den Versand, die Retourenkontrolle, das beantworten von Kundenanfragen. Diese Richtschnur hilft Ihnen dabei, zu ermitteln, welchen Umsatz Sie im laufenden Betrieb erwirtschaften müssen, um profitabel arbeiten zu können. Außerdem sehen Sie schwarz auf weiß, wie viel Startkapital Sie benötigen, um mit Ihrem Shop starten zu können.

Die Kontrolle