Meine Stimme stärken - Gerlinde Lamprecht - E-Book

Meine Stimme stärken E-Book

Gerlinde Lamprecht

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Beschreibung

Kraftvoll und überzeugend sprechen

WIE man etwas sagt, wirkt nach. WAS man sagt, ist manchmal gar nicht so wichtig … Doch eine gute, klangvolle Stimme ist viel mehr als die richtige Technik. Entfalten Sie Ihre ganze Persönlichkeit als Sprecher(in) auf den Bühnen Ihres Lebens – ob im Meeting, auf dem Elternabend, am Telefon oder im Alltag.

Die Stimmtrainerin Gerlinde Lamprecht zeigt Ihnen:

  • wie Sie schwierige Sprechsituationen meistern,
  • sich vor einem Auftritt richtig einstimmen,
  • die besten Tricks gegen Lampenfieber.

Mit einem vielfältigen Mix aus Stimm-, Körper- und Mentalübungen können Sie souveränes Auftreten, Ausstrahlung, Überzeugung, Zuhörer mitnehmen und authentisch wirken trainieren.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 112

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Meine Stimme stärken

Das Stimmtraining für mehr Selbstbewusstsein

Dr. Gerlinde Lamprecht

1. Auflage 2020

30 Abbildungen

Ein paar Gedanken vorweg

Stellen Sie sich diese Situation vor: Eine Präsentation steht an, eine Kundenveranstaltung, ein Meeting, ein Vortrag. Und dazu gesellt sich das innerliche Augenrollen: »Es gehört ja dazu, wenn ich weiterkommen will«, »Warum klappt es nicht so, wie ich mir das wünsche?«, »Besonders gern mache ich es nicht.«

Sofort stellt sich diese innere Unsicherheit ein: Merkt man, dass mir der Atem stockt und die Stimme flattert? Gedanken schießen mir durch den Kopf: Wirke ich souverän? Werde ich ernst genommen? Kommen meine Inhalte an? Reagieren die Zuhörer so, wie ich es mir wünsche?

Irgendwie überstehe ich die Situation, aber könnte es nicht besser sein? Kann ich nicht einfach mit guter Vorbereitung hingehen und mit einer klaren Stimme sprechen, die jeden erreicht? Mit lebendiger Sprechweise auftreten, sodass alle auf meine Inhalte aufmerksam werden? Mit einer souveränen Körpersprache meine Kompetenz unterstreichen? Einfach hingehen und sprechen – das wär‘s!

Der Wunsch, das Ziel ist, nicht mehr vor jedem Sprechauftritt ein mulmiges Gefühl zu haben, sondern mit Freude die Herausforderung anzunehmen! Den Weg dahin möchte ich mit Ihnen gemeinsam gehen.

Mit diesem Buch möchte ich Ihnen den Reichtum aufzeigen, den ein Stimmtraining mit sich bringt. Ich habe aus der Fülle von Möglichkeiten leicht verständliche Übungen für Sie ausgewählt. Damit können Sie eine Basis dafür schaffen, in Ihren Sprechsituationen mit klarer Stimme und starker Persönlichkeit wirkungsvoll zu überzeugen.

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Ein paar Gedanken vorweg

Einleitung

Wie hilft die Arbeit mit der Stimme?

Innere Zweifel überwinden

Die Stimme entscheidet über die Karriere

Was macht eine »gute« Stimme aus?

Warum geht das nicht so einfach?

Körperliche Auswirkungen

Drei Bausteine für die Entfaltung der Sprecherpersönlichkeit

Persönlichkeit zeigen: körperliche Präsenz

Persönlichkeit hören: Stimmtraining, Sprechtraining

Persönlichkeit sein: Kontakt zu mir und zum Publikum

Netzwerk Stimme

Persönlichkeit ausstrahlen: Körperhaltung

Über- oder Unterspannung

Warum ist die Haltung so wichtig?

Haltung als Basis für die Atmung

Die Stimme braucht den ganzen Körper

Wirkung auf mich selbst

Wirkung auf die Zuhörer

Das können Sie tun

Etablierung der Sprecherpräsenz

Bewusstes Innehalten

Anwendung

Persönlichkeit hörbar machen: überzeugen

Wie wollen Sie wirken?

Wodurch erzielen Sie die gewünschte Wirkung?

Wie klingt Erfolg?

Warum klingt Ihre Stimme nicht immer so, wie Sie es möchten?

Mut zum stimmlichen Ausdruck: Machen Sie Ihre Persönlichkeit hörbar!

Das können Sie tun

Persönlichkeit transportieren: Hörer fesseln

Machen Sie es dem Zuhörer leicht

Das können Sie tun

Artikulation: Zuhörer lieben deutliches Sprechen

Sprechtempo: schneller, als die Zuhörer denken

Betonungen: Was ist Ihnen wichtig?

Lautstärke: Das richtige Maß finden

Alles fließt zusammen

Persönlichkeit spüren: Kommunikation im Kontakt

Nehmen Sie Kontakt auf

Kontakt zu sich selbst

Kontakt zu den Zuhörern

Ursachen der Sendestörungen

Der Bezug zum Körper fehlt

Die Bereitschaft, das Thema zu teilen, fehlt

Das hilft Ihnen weiter

Im Alltag üben

Die »Bühne« betreten

In beruflichen Situationen

Persönlichkeit sein: Gedankenmuster suchen

Hemmende Gedankenmuster

Kategorien für hemmende Gedankenmuster

Sich selbst nicht wichtig nehmen

Der eigene Anspruch

Vergleich

Status

Geschlechtervorteil

Falsche Bescheidenheit

Das können Sie tun

Drei Schritte zur Veränderung

Unterstützung durch Ihre Ressourcen-Sonne

Zielgedanken, Größe und Stimmklang verbinden

Tipps für schwierige Sprechsituationen

Tipps für Zwischendurch

Mit Stimme Persönlichkeit zeigen

Erfahren Sie mehr über sich selbst

Tipps für die Stimmhygiene

Zum Schluss

Service

Autorenvorstellung

Sachverzeichnis

Impressum

Einleitung

Der stimmliche Ausdruck und die persönliche Sprechweise transportieren sehr eindringlich subtile Botschaften an die Zuhörer. Die Wirkung Ihrer Worte wird durch den Stimmklang geprägt.

»Ich hätte nicht gedacht, dass da so viel dahintersteckt …«

Diesen Satz höre ich sehr oft in meinen Trainingseinheiten oder in der Therapie. Eine Kundin wollte einfach nur mal zum Training der Stimme gehen: lauter werden, deutlicher sprechen, einfach stimmlich besser gehört werden. Das werden so ein paar Übungen sein, hatte sie sich gedacht.

Und was erlebt sie dann? Ihr ganzer Körper ist gefordert, sie produziert Töne in unbekannten Regionen, auf ungewohnte Weise und gemeinsam mit mir beleuchtet sie die Hintergründe Ihrer Stimme – und immer trifft sie dabei auf sich selbst: ihre speziellen Verhaltensweisen, Eigenheiten, Bedenken, Zweifel und auf ein ungeahntes Potential. Am Ende ist ihre Stimme kräftiger geworden. Und zugleich ist sie mutiger und selbstbewusster in ihrer Sprechweise geworden. Ihr Auftreten ist präsenter. Jetzt überhört sie keiner mehr. Wie spannend!

Wie hilft die Arbeit mit der Stimme?

Die Arbeit mit der Stimme ist etwas Wunderbares: In der Art und Weise, wie meine Klienten und Patienten die Übungen ausführen, schimmern ihr grundsätzliches Verhalten und ihre Eigenschaften als Person durch. Es wird für mich oft sehr schnell sicht- und hörbar, wie mutig, offen, zurückhaltend, ängstlich, schwach, losstürmend, ungeduldig, forcierend etc. jemand ist. Dies alles sind Facetten einer Persönlichkeit, und das ist gut und richtig. Wir überprüfen, wie hilfreich dieses Verhalten für die Stimme und die gewünschte Wirkung in der jeweiligen Situation ist.

Wir fragen aber auch: welche Veränderung braucht es, welche Veränderungen sind möglich? Die Entwicklung darf in genau den Schritten verlaufen, die der Einzelne gut bewältigen kann. So gibt es kein vorgeschriebenes Programm, sondern eine ganz individuelle Vorgehensweise. Denn jeder Mensch braucht für seine Weiterentwicklung unterschiedlich viel Zeit und ein unterschiedliches Methodenangebot. So können neue Verhaltensweisen gut integriert werden und haben auch im Alltag Bestand.

Auch Coachinggespräche sind ein wichtiger Bestandteil davon. Denn die Stimme zu erheben, hat immer etwas damit zu tun, nach draußen zu gehen. Lautsprachliche Kommunikation ist immer an einen Partner gerichtet, der damit erreicht werden soll. Und das ist nicht immer leicht.

Stimmübungen bedeuten daher oft auch erst mal inneren Anlauf und Überwindung. Ich lasse etwas von mir hören – und dieses »etwas« ist ein sehr persönlicher Klang und eine intime Empfindung, die nun für eine mögliche Beurteilung durch das Gegenüber freigegeben wird.

Babys und Kleinkinder haben damit noch kein großes Problem. Sie probieren mit viel Freude und Entdeckerlust alle Laute aus und stellen mit ihren stimmlichen Erprobungen die Nerven ihrer Eltern gelegentlich auf den Prüfstand. Im Laufe der Entwicklung schränken jedoch verschiedene negative Erfahrungen und Einflüsse diese Freiheit des Ausdrucks ein. Und dann kommt der Moment, in dem im Beruf ein souveräner Auftritt gefragt ist. Eine Präsentation steht an, ein Fachvortrag, ein Bewerbungsgespräch oder die Ansprache vor den Kollegen auf der Weihnachtsfeier. Es soll überzeugend, kompetent und unterhaltsam wirken. Und es gibt kein Entrinnen. Geht das dann routiniert von den Lippen? Das Stimmtraining kann Ihnen dafür neue Wege aufzeigen.

Bevor wir starten: ein Quiz zum Stimmapparat

Die Arbeit von Stimmlippen, Zwerchfell und Kiefer ist wohl aufeinander abgestimmt und beeinflusst die Stimmfunktion. Und falsche Vorstellungen führen mitunter auch zu einer falschen Nutzung.

Zu Beginn jedes Trainings und jeder Therapie stelle ich meinen Klienten und Patienten immer einige Fragen zur Anatomie. Sie betreffen die Organe, Strukturen und Gelenke, die wir für die Stimme, das Sprechen und einen guten Auftritt brauchen. »Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht«, höre ich oft als erste Antwort. Es ist sehr interessant, welche Vorstellung von Lage und Größe der jeweiligen Organe bzw. Gelenke Sie im Moment haben. Und manchmal ist dann die Art der Stimmstörung nicht verwunderlich. Denn so, wie Sie sich die Strukturen vorstellen, so benutzen Sie sie letztendlich auch.

Einige Fragen

Antworten Sie, ohne viel nachzudenken.

Wo befinden sich die Stimmlippen?

Wie viele sind es?

Liegen sie horizontal oder vertikal?

Wie groß sind sie [= die Stimmlippen]?

Wo befindet sich das Zwerchfell?

Wie groß ist es?

Wo befindet sich das Kiefergelenk?

Wo endet die Halswirbelsäule und wo sitzt der Schädel auf?

Auflösung

Sitz der Stimmlippen Legen Sie sanft die Finger einer Hand an die Vorderseite Ihres Halses. Schlucken Sie dann etwas Speichel. Sie spüren dabei die Bewegung Ihres Kehlkopfs. Bei Männern ist der vordere Knorpel als Adamsapfel sichtbar. In diesem Kehlkopf liegen horizontal die zwei Stimmlippen. Die Länge der Stimmlippen beträgt bei Frauen 1,3 bis 2 cm, bei Männern 1,7 bis 2,4 cm, sie sind also in etwa so groß wie ein Fingernagel.

Der Hals-Nasen-Ohren-Arzt kann die Stimmlippen mit einem Spiegel untersuchen.

Kehlkopf

Stimmlippen in der Position beim Atmen

Lage des Zwerchfells Legen Sie Ihre Hände mit den Daumen nach hinten und den Fingern nach vorn an Ihren Brustkorb. Führen Sie nun die Hände in unveränderter Haltung nach vorn. Wenn Sie nun auf die Fläche schauen, die Ihre Hände aufzeigen, sehen Sie, wie groß Ihr Zwerchfell ist.

Das Zwerchfell ist eine gewölbte Muskel-Sehnen-Platte, der zwischen dem oberen Brustkorb und dem Bauchraum liegt. Er hat in etwa die Form einer Halbkugel und geht bei einer Kontraktion in eine flache Form über.

Das Zwerchfell ist der wichtigste Atemmuskel. Er wird vom Kleinhirn gesteuert. Wenn neuer Sauerstoff im Körper gebraucht wird, zieht es sich zusammen und bewegt sich nach unten. Dadurch wird der Brustraum vergrößert und Luft kann in die Lunge strömen. Die Bauchdecke wölbt sich nach außen.

Für die Ausatmung entspannt sich das Zwerchfell und bewegt sich wieder nach oben. Der Atem strömt aus, die Bauchdecke geht wieder nach innen. Diese »Bauchatmung« ist für den Körper ein sehr ökonomischer Vorgang: wenig Aufwand für die benötigte Luft mit optimaler Sauerstoffkonzentration im Blut.

Das Kiefergelenk Legen Sie die Finger an Ihre Wangen unmittelbar vor die Mitte des Ohres. Lassen Sie dann langsam den Unterkiefer sinken. Sie werden bemerken, dass unter Ihren Fingern eine Art Loch entsteht. Das geschieht durch die durch die Bewegung des Kiefergelenks.

Die Wirbelsäule Stellen Sie sich eine gedachte Linie vor, die Ihre Ohren verbindet. Dort, wo diese Linie Ihre Rachenhinterwand trifft, endet Ihre Wirbelsäule. Hier sitzt Ihr Schädel mit zwei kleinen Gelenkflächen auf.

Auswertung

Wie war Ihre Trefferquote? Gab es Überraschungen und Aha-Erlebnisse? Oder sind Sie ein Anatomie-Profi? Bedenken Sie dabei: Wenn Sie sich die Stimmbänder größer und kräftiger vorgestellt haben, werden Sie ihnen auch mehr zumuten, als deren wirkliche Beschaffenheit es zulässt. Oder wenn Ihre Vorstellung von der Größe Ihres Zwerchfells falsch war, konnten Sie seine volle Kapazität nur schwer ausschöpfen. Die richtige physiologische Vorstellung schafft jedoch eine sehr gute Grundlage für alle weiteren Trainingsmaßnahmen.

Zwerchfell

Atlaswirbel mit eingezeichneten Gelenkflächen

Kiefergelenk

Innere Zweifel überwinden

Die meisten Menschen haben viel Zeit und Energie in ihre Ausbildung und in ihr Fachgebiet investiert und so einen Schatz an Können und Kompetenz zusammengetragen. Aber diese Schätze zu Gehör zu bringen, ist eine ganz andere Ebene und Herausforderung. Dann kommt wieder das mulmige Gefühl, das Sie vielleicht noch aus Schulzeiten oder von Referaten im Studium kennen. Von »Es geht schon irgendwie« über »Ich schaue, dass ich das schnell hinter mich bringe« bis hin zu »Vielleicht findet sich noch jemand anderer, der spricht« reichen die inneren Kommentare dazu.

Wie soll es Ihnen gelingen, überzeugend zu sprechen, wenn Sie gleichzeitig denken: »Andere werden immer besser gehört«, »Andere können ihre Leistung besser darstellen« oder »Die Vorschläge von anderen werden eher umgesetzt als meine und schlussendlich sind sie dadurch erfolgreicher«? »Warum springt bei mir der Funke nicht auf die Zuhörer über? So, dass alle aufhorchen, ich in meiner Fachkompetenz wahrgenommen werde und ich mich in meiner Funktion als Sprecher auch noch wohl fühle – denn diese Situationen werde ich jetzt öfters meistern müssen.«

Oft fehlt schlicht und einfach das Grundverständnis, dass es nicht nur auf das eigene Können ankommt, wenn man andere von etwas überzeugen möchte. Es genügt nicht, nur den Inhalt abzuspulen. Vielmehr sind spezielle Qualitäten des Sprechers gefragt, der mit seinen Inhalten die Zuhörer fesselt und bewegt.

Denn eine gute »Schreibtischkompetenz« geht nicht automatisch mit einer guten »Sprecherkompetenz« einher. Es ist für Sie sehr kontraproduktiv, wenn Ihre Stimme, Ihre Sprechweise, Ihr ganzer »Sprechauftritt« nicht das wiedergibt, was Sie ausstrahlen wollen. Das passiert, wenn Sie unbewusst Signale senden, die für Ihr Anliegen eher ein Hindernis sind, und die Zuhörer dadurch nicht wie gewünscht reagieren können.

Stellen Sie sich die Bürgermeisterkandidatin vor, deren Stimme in Debatten regelmäßig im Eifer des Gefechts schrill nach oben geht oder fast wegkippt. Trauen Sie ihr Stehvermögen zu? Oder der junge Wissenschaftler, der seine Forschungsergebnisse einem Wirtschaftsunternehmen präsentieren darf. Er wirft seine Ergebnisse mit hastiger Stimme hin, hält kaum Blickkontakt und wirkt sehr nervös. Würden Sie ihm eine längerfristige Zusammenarbeit anbieten?

Die Stimme entscheidet über die Karriere

Die Stimme ist ein wirkungsvoller und nicht zu unterschätzender Ausdruck unserer Persönlichkeit. Der stimmliche Ausdruck lässt sich auch mit einer erfolgreichen Karriere in Zusammenhang bringen.

Chefs und Personalentscheider reagieren auf die Stimme: Bewerber mit einer guten Stimme und Sprechweise werden anderen Bewerbern vorgezogen. Neben anderen Schlüsselqualifikationen, die selbstverständlich vorhanden sein müssen, hat die Ausdrucksfähigkeit eine hohe Bedeutung – für eine Führungskarriere sogar eine sehr bedeutende. Der Eindruck, den die Stimme vermittelt, spiegelt unsere gesamte Persönlichkeit wider und unsere Kommunikationspartner reagieren darauf. Die Stimme kann so also karrierefördernd oder karriereverhindernd wirken, wenn durch den Klang Fachkompetenz und Berufserfahrung unterstrichen oder eben verdeckt werden.

Aber die gute Nachricht ist: Stimmen sind veränderbar!

»Meine Stimme ist halt so« – diese Denkweise dürfen Sie getrost streichen. In jedem Menschen liegt dieser Schatz von häufig ungenutztem Potential brach. Meine Aufgabe als Trainerin und Coach ist es, diesen Schatz zu heben und zum Funkeln zu bringen.

Was macht eine »gute« Stimme aus?