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Schluss mit "Das hab ich schon probiert, bringt aber nichts" Du hast Copilot schon gesehen. Vielleicht sogar ausprobiert. Und dann? Zurück zur alten Arbeitsweise, weil du nicht wirklich verstanden hast, was das Ding eigentlich kann. Damit ist jetzt Schluss. Vergiss trockene Handbücher und Tech-Blabla. Hier bekommst du knallharte Praxis: Wie du Copilot so einsetzt, dass er dir wirklich Zeit spart. Wie du die richtigen Fragen stellst. Und wie du aus dem netten kleinen Icon einen unverzichtbaren digitalen Kollegen machst. Das lernst du konkret: * Wie Copilot in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams funktioniert * Welche Aufgaben du getrost abgeben kannst (und welche nicht) * Wie du mit KI kommunizierst, damit die Ergebnisse richtig gut werden * Welche Copilot-Version für dich die richtige ist * Wie du vom Einsteiger zum Profi wirst – ohne Tech-Studium Für alle, die mit Microsoft 365 arbeiten und endlich verstehen wollen, was Copilot wirklich bringt. Du brauchst kein Vorwissen, keine Tech-Skills, keine KI-Kenntnisse. Wenn du E-Mails schreiben und Excel-Tabellen öffnen kannst, reicht das völlig.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2026
Stell dir vor, du hättest einen Kollegen (oder einen Assistenten, eine Assistentin), der/die nie müde wird, der in Sekundenbruchteilen Informationen findet, der dir beim Schreiben hilft und der nebenbei noch deine Tabellen sortiert. Einen Kollegen, der dir nicht ins Wort fällt, aber immer dann zur Stelle ist, wenn du ihn brauchst. Klingt zu schön, um wahr zu sein?
Willkommen bei Microsoft Copilot.
Vielleicht hast du schon davon gehört. Vielleicht siehst du das kleine Icon schon seit Wochen in deinen Microsoft-Apps und hast dich gefragt: "Was soll das eigentlich?" Oder du hast es sogar schon mal ausprobiert und dachtest: "Nett, aber wozu brauche ich das wirklich?"
Die ehrliche Antwort: Copilot ist einer dieser Momente, bei denen sich später alle fragen werden: "Wie haben wir das eigentlich vorher gemacht?" Genau wie damals, als die Maus den Computer eroberte. Oder als Smartphones plötzlich überall waren. Erst wirkt es wie Spielerei, dann wird es unverzichtbar.
Hier ist das Ding: Die meisten Menschen, die Copilot schon ausprobiert haben, kratzen nur an der Oberfläche. Sie tippen eine Frage ein, bekommen eine Antwort und denken: "OK, nett." Dann gehen sie zurück zu ihrer gewohnten Arbeitsweise.
Das ist, als würdest du dir ein Smartphone kaufen und nur damit telefonieren.
Copilot kann so viel mehr – aber nur, wenn du weißt, wie du mit ihm sprichst. Wenn du verstehst, was er kann (und was nicht). Wenn du lernst, die richtigen Fragen zu stellen und die richtigen Aufgaben zu delegieren.
Und genau darum geht es in diesem Buch.
Dies ist kein technisches Handbuch. Du wirst hier keine endlosen Listen von Befehlen oder Features finden. Stattdessen zeige ich dir, wie Copilot deinen Arbeitsalltag wirklich verändert – praktisch, konkret und sofort umsetzbar.
Du lernst:
Wie du Copilot so einsetzt, dass er dir tatsächlich Zeit spart (und nicht zusätzliche Arbeit macht)
Welche Aufgaben du getrost abgeben kannst – und welche definitiv bei dir bleiben sollten
Wie du mit KI kommunizierst, sodass die Ergebnisse richtig gut werden
Was die verschiedenen Copilot-Versionen können und welche für dich die richtige ist
Wie du Copilot in Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams wirklich nutzt
Das Beste: Du musst kein Tech-Nerd sein, um das alles zu verstehen. Wenn du E-Mails schreiben und Excel-Tabellen öffnen kannst, bist du schon qualifiziert genug.
Warum gerade jetzt?
KI entwickelt sich rasend schnell. Was vor sechs Monaten noch Science-Fiction war, ist heute Standard. Und was heute Standard ist, wird in sechs Monaten zur Selbstverständlichkeit.
Die Frage ist nicht, OB du mit KI-Tools wie Copilot arbeiten wirst. Die Frage ist nur, WANN du damit anfängst – und wie gut du sie dann beherrschst.
Die gute Nachricht: Du bist nicht zu spät dran. Im Gegenteil. Die meisten Menschen stehen noch genau da, wo du jetzt stehst. Der Unterschied wird sein, dass du nach diesem Buch einen echten Vorsprung hast.
Ein Versprechen zum Schluss
Ich werde dich nicht mit theoretischem Blabla langweilen. Keine endlosen Erklärungen über neuronale Netze oder maschinelles Lernen. Stattdessen: praktische Beispiele, konkrete Anleitungen und ehrliche Einschätzungen.
Du wirst Sachen lesen wie: "Das funktioniert richtig gut!" Aber auch: "Das kannst du dir sparen, das bringt nichts."
Nach diesem Buch wirst du Copilot nicht nur verstehen – du wirst ihn täglich nutzen wollen. Weil er dir wirklich hilft. Weil er dich schneller macht. Und weil Arbeit damit einfach mehr Spaß macht.
Also dann: Lass uns loslegen. Dein neuer digitaler Kollege wartet schon.
Künstliche Intelligenz ist ein Thema, das uns überall begegnet. Natürlich hat auch Microsoft sich hier eingebracht. Die Beteiligung an OpenAI (dem Hersteller von ChatGPT) war schnell in der Presse, für den Anwender aber eher wenig sichtbar.
Das lag daran, dass Microsoft mit Copilot seine eigene Integration von KI in Windows und Office auf der Basis von ChatGPT gebaut hat, um nicht nur die reine Chatbot-Funktionalität abbilden zu können, sondern gleichzeitig auch in den einzelnen Apps und Systemen eine vollständige Integration der KI zu erreichen.
Mittlerweile bietet Copilot so viele Funktionen für Windows- und Office-Benutzer, dass es euch eine Menge an Produktivität nehmen würde, wenn ihr nicht in die Nutzung von Copilot einteigen würdet. Jetzt ist genau der richtige Moment!
Copilot ist etwas anderes als ChatGPT, auch wenn Microsoft die Technologie von OpenAI nutzt. Wir zeigen euch, was ChatGPT kann und was nicht:
Copilot ist auch ein Chatbot, das ist aber nur eine Nebenfunktion, in der Alternativen wie ChatGPT oder Perplexity deutlich mehr leisten können, für die eine Anfrage während der Arbeit aber durchaus ausreichend.
Erstellen, Bearbeiten, Analysieren und Zusammenfassen von Dokumenten in Office, inklusive der Erstellung von Bildern über Designer/Dall-E.
Steuern von Windows-Funktionen in den Windows 11-Versionen ab 25H1/H2. Das beschränkt sich allerdings (noch) auf einfache Funktionen wie das (De-) Aktivieren von Funksendern, Öffnen von Apps etc.
Unterstützung der Suche im Web und im System, Einbinden von Cloud-Dateien und -Diensten.
Die Funktionen sind erweiterbar durch zusätzliche Plugins, Microsoft selbst arbeitet im Rahmen der Windows-Updates kontinuierlich an weiteren Integrationen.
Copilot kann Grundfunktionen von Windows steuern, ist aber noch weit davon entfernt, eine volle Systemkontrolle zu übernehmen. Gerade bei Systemeinstellungen und Tätigkeiten, die tief ins System eingreifen, muss Copilot passen. Das macht allerdings durchaus Sinn, denn je systemnäher eine Funktion ist, desto mehr Risiko birgt sie. Und wenn ihr die KI erst noch kontrollieren müsst, dann könnt ihr es fast auch gleich selbst machen.
