Mit 88 immer noch kreativ und mobil – Band 238 in der gelben Buchreihe – bei Jürgen Ruszkowski - Jürgen Ruszkowski - E-Book

Mit 88 immer noch kreativ und mobil – Band 238 in der gelben Buchreihe – bei Jürgen Ruszkowski E-Book

Jürgen Ruszkowski

0,0
7,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

Der 1935 in Stettin geborene Autor berichtet zunächst kurz über sein bisheriges Leben und schildert dann, wie er als Autor und Herausgeber einer umfangreiche Buchreihe immer noch kreativ ist. Aber mit Hilfe moderner Technik ist er auch noch mobil. Sein elektrisch unterstütztes Liegedreirad ermöglicht es ihm, der sonst auf einen Rollator als Gehhilfe angewiesen ist, längere Fahrten und Tagestouren zu unternehmen, Mit vielen Bildern schildert er mehrere solcher Touren. – Rezession: Ich bin immer wieder begeistert von der "Gelben Buchreihe". Die Bände reißen einen einfach mit. Inzwischen habe ich ca. 20 Bände erworben und freue mich immer wieder, wenn ein neues Buch erscheint. oder: Sämtliche von Jürgen Ruszkowski aus Hamburg herausgegebene Bücher sind absolute Highlights. Dieser Band macht da keine Ausnahme. Sehr interessante und abwechslungsreiche Themen aus verschiedenen Zeit-Epochen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt haben! Man kann nur staunen, was der Mann in seinem Ruhestand schon veröffentlicht hat. Alle Achtung!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 23

Veröffentlichungsjahr: 2023

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.


Ähnliche


Jürgen Ruszkowski

Mit 88 immer noch kreativ und mobil – Band 238 in der gelben Buchreihe – bei Jürgen Ruszkowski

Band 238 in der gelben Buchreihe

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

2023 Jürgen Ruszkowski

Mein bisheriges Leben in aller Kürze

Im Alter von 88 Jahren bin ich immer noch kreativ

Im Alter von 88 Jahren bin ich immer noch mobil – Fahrt durch die Haseldorfer Marsch

Fahrt mit meinem Liegerad von Rissen am Elbdeich entlang nach Hohenhorst und zurück

Fahrt mit meinem Liegerad von Rissen in die Hamburger City

Fahrt mit dem Elektro-Liegerad zum Mittagessen nach Holm

Kürzere Fahrten mit dem Elektro-Liegerad

Für Regenwetter steht mir noch mein E-milio-Elektro-Kleinfahrzeug zur Verfügung

Die maritime gelbe Buchreihe

Weitere Informationen

Impressum neobooks

2023 Jürgen Ruszkowski

Vorwort

Von 1970 bis 1997 leitete ich das größte Seemannsheim in Deutschland am Krayenkamp am Fuße der Hamburger Michaeliskirche.

Dabei lernte ich Tausende Seeleute aus aller Welt kennen.

Im Februar 1992 entschloss ich mich, meine Erlebnisse mit den See­leuten und deren Berichte aus ihrem Leben in einem Buch zusammenzu­tragen. Es stieß auf großes Interesse. Mehrfach wurde in Leser-Reaktio­nen der Wunsch laut, es mögen noch mehr solcher Bände erscheinen. Deshalb folgten dem ersten Band der „Seemannsschicksale“ weitere.

Ruhestands-Arbeitsplatz

Hier entstehen die Bücher und Webseiten des Herausgebers

* * *

Mein bisheriges Leben in aller Kürze

Mein bisheriges Leben in aller Kürze

Im Januar 1935 erblickte ich im damals noch deutschen Stettin im Carola-Stift per Kaiserschnitt das Leben.

Carol-Stift in Stettin

Nach der dramatischen Flucht aus Hinterpommern, den nach Rache dürstenden sowjetischen Rotarmisten mit dem letzten Zug im dachlosen Güterwagen lande ich mit meiner Mutter in Grevesmühlen im westlichen Mecklenburg, wo die Amerikaner Anfang Mai 1945, von den Russen im Juni 1945 abgelöst, dem Hitler-Regime ein Ende setzen.

Nach dem Schulbesuch und einer Lehre bei der Post in Schwerin gelingt mir im Alter von 18 Jahren im Mai 1953 die Flucht nach West-Berlin. Eine Mauer gab es damals noch nicht.

* * *

In meinem aktiven Berufsleben als Diakon und Diplom-Sozialpädagoge hatte ich immer eine 70- bis 80-Stunden-Woche. Dazu fühlte ich mich als Diakon verpflichtet.

Von 1954 bis 1958 arbeitete ich als Jugendfürsorger (Sozialarbeiter) bei der Inneren Mission (Diakonie) in Dortmund.

Als Jugendfürsorger (Sozialarbeiter) 1955

bei der Inneren Mission (Diakonie) in Dortmund

Anschließend war ich in Soest in Westfalen Geschäftsführer des Synadalvereins für Innere Mission im Kirchenkreis Soest, der weit in das Hochsauerland hinein bis Meschede, Brilon und Winterberg reichte. Ich organisierte für die Sommerferien ein „Ferienhilfswerk“, in dem bis zu 800 Kinder jeweils für drei Wochen in Deutschland, Holland, Österreich und Dänemark zur Erholung fuhren. Ehrenamtliche Freizeitleiter und Betreuungshelfer wurden von mir angeworben und geschult. Mehrmals leitete ich selber ein Sommerlager in Dänemark mit bis zu 100 Jungen.

Beim Essen Speisesaal in Gjerild in Dänemark

Am Ostsee-Strand