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Ich darf als Aufsicht mit ins Zeltlager! Und außer mir, die gerade 18 geworden ist, ist nur noch der heiße Alec als Erwachsener dabei ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2021
Mit dem DILF am Lagerfeuer
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Los alle einsteigen, schnell», ruft uns Alec zu und winkt in Richtung des großen Reisebusses hinter sich. Mit einem entschuldigenden Grinsen auf den Lippen scheuche ich die Kinder in seine Richtung.
«Ist ja gut, ist ja gut wir kommen ja schon», sage ich lachend und nehme die Hand, die er mir hinstreckt, um so elegant wie möglich einzusteigen.
Ich kann seinen Blick auf mir spüren, als ich die Stufen hinaufgehe. Ich schaue mich im Bus um, etwas aufgeregt, da es meine erste Fahrt als Rover ist, jetzt hab ich hier das sagen, na ja und Alec. Eine gewisse Verantwortung liegt nun auf meinen Schultern, dachte ich stolze achtzehn und passe nun auf einen Haufen Kinder auf. Ich blicke mich im Bus um, auf der Suche nach einem freien Platz und lasse mich auf eine freie Reihe fallen. Seufzend lege ich die Beine hoch, sehe mich noch einmal im Bus um, bevor ich die lauten Kinder mit etwas Musik aus meinem Kopf verbanne. Doch nur kurz später wirft jemand unsanft meine Füße vom Sitz und sieht mich tadelnd an.
«Füße runter», sagt Alec mit einem schiefen Lächeln. «Hab ich hier etwa noch ein Kind zu versorgen oder wirst du mir helfen?», fragt er mit einem Unterton, der mich aufhorchen lässt.
Genervt rolle ich mit den Augen.
«Das hab ich gesehen», sagt er empört und gibt mir einen Klaps auf den Oberschenkel.
«Natürlich helfe ich dir, ich wollte einfach nur fünf Minuten ruhen.»
Er hebt meine Füße hoch und lässt sich auf dem Platz neben mir nieder. Grob legt er meine Füße auf seinen Schoß und lässt seine Hände sanft darauf liegen.
«Alles klar, dann los», sagt er lächelnd, als ich ihn fragend ansehe. Doch dann schließen sich die Türen und der Bus setzt sich langsam in Bewegung.
