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Heute läuft einfach alles schief! Doch der Anblick des heißen Truckers heitert sie ein wenig auf ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 18
Veröffentlichungsjahr: 2021
Mit dem Trucker auf dem Rastplatz
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Diese Konferenz steht schon seit langem an und ich bin verdammt nervös.
Also steige ich morgens in mein Auto und durchsuche nochmal alle Unterlagen, nicht das später etwas fehlt. Es ist alles an seinem Platz und wenn ich Erfolg habe, ist dies der Auftrag des Jahres. Ich habe schon vorher mit großen Firmen gearbeitet, jedoch übertrifft dieser Deal, meine kühnsten Träume. Ich steige ein und stelle alles bereit, Getränke, Snacks, Kaugummis. Es kann nichts schiefgehen, dieses Mantra im Hinterkopf starte ich den Wagen und fahre los. Die Autobahn ist frei und ich komme gut durch, eine kleine Pause und dann geht es weiter. Zur richtigen Zeit komme ich bei meinem Ziel an und strecke mich kurz vor dem Aussteigen. Ich greife noch kurz in den Fußraum und wechsle meine Turnschuhe gegen die Absatzschuhe. Zum Autofahren kann man sie einfach nicht gebrauchen, jedoch liebe ich sie bei Meetings, sie geben mir das Gefühl groß und unbesiegbar zu sein. Außerdem bin ich dann wenigstens mit meinen 1,60 cm etwas auf Augenhöhe. Das kurze Damenkostüm rundet den Dress ab, im Spiegel überprüfe meine Haare und stecke zwei verirrte Strähnen weg. Perfekt, zufrieden steige ich aus und nehme die Aktentasche mit. Sie ist das Wertvollste an diesem Tag, darin stecken alle Entwürfe für das neue Bahnhofsgebäude und wenn ich wirklich diesen Deal bekomme, wird es bald genau nach meinen Entwürfen gebaut werden.
Das Gebäude ist groß und hell, ich bestaune es kurz bevor ich eintrete, eigentlich eine Schande es abzureißen doch die ehemalige Bausubstanz lässt nichts anderes mehr zu.
Im Inneren erwarten mich bereits drei Herren in dunklen Anzügen. Ich nicke ihnen zu und trete näher.
«Die Herren», sage ich, lege die Aktentasche auf einem Tisch ab, um sie zu öffnen. Ich hole die Papiere heraus und die Herren kommen näher.
«Es freut uns ebenfalls Frau Klein», sagt einer der Männer.
