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Einkaufen mit Mama, wie peinlich! Doch in der Umkleide erwartet ihn eine sexy Überraschung. Hoffentlich merkt Mama nichts ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2021
Mit der MILF in der Umkleide
Versaute MILF Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
«Können wir denn dieses Jahr nicht einfach darauf verzichten?», maulte Nico. «Ich bin schließlich kein Kind mehr. Immerhin bin ich seit drei Monaten volljährig.»
«Ach Nicky-Bub», nannte ihn seine Mutter schon wieder bei seinem mittlerweile verhassten Spitznamen aus Kindertagen. Er konnte ja noch irgendwo nachvollziehen, dass er für seine Mutter immer ihr kleiner Junge bleiben würde. Aber dass sie sich nicht wenigstens vor seinen Freunden verkneifen konnte, ihn so zu nennen, nahm er ihr wirklich übel. Damit hatte sie ihn schon ordentlich zum Gespött gemacht und seitdem platzte ihm der Kragen, wenn sie ihn so nannte. Doch er versuchte, sich zu beruhigen. Er hatte sich mittlerweile lange genug gegen seine Mutter und den blöden Spitznamen gewehrt, dass er wusste, sie würde so oder so nicht kleinbeigeben.
«Es ist doch unsere Tradition», fuhr seine Mutter fort. «Wir sind doch immer am Ende der Sommerferien zusammen in die Stadt gefahren und haben dir Kleider für das neue Schuljahr gekauft. Und denk doch nur an den leckeren Eisbecher, den wir immer im Café Bella essen.»
«Mama, aber ich bin jetzt kein Kind mehr», versuchte sich Nico zu wehren. «Ich kann allein Klamotten kaufen gehen. Und eigentlich brauche ich auch gar nichts neues. Ich habe da nicht mal alles angehabt, was du mir im letzten Jahr gekauft hast.» Das lag natürlich vor allem daran, dass seine Mutter ihm bei diesen Shoppingtrips immer wieder ihren Geschmack aufzwängte und daher ein Großteil der Kleider, die sie ihm kaufte, eher für einen Mittfünfziger wie seinen Vater passend gewesen wären, statt für einen jungen Mann, der die Oberstufe des Gymnasiums besuchte. Genau genommen zog sich sogar sein Vater modischer an als das, was nach den Vorstellungen von Nicos Mutter ‚schick‘ war.
«Aber schau doch mal, Nicky-Bub», sagte sie mit zuckersüßer Stimme. «Das ist doch jetzt dein letztes Schuljahr. Dann hast du dein Abitur in der Tasche und ziehst in die weite Welt hinaus und deiner armen Mutter bleiben nur noch die Erinnerungen an deine Kindheit und Jugend.»
