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Lieber Leser, wie du vielleicht gerade gemerkt hast, ist dies hauptsächlich ein Kochbuch für uns selbst, eine Zusammenfassung unserer Lieblingsgerichte und unserer größten kulinarischen Meisterwerke. Andererseits ist es aber auch eine umfangreiche Rezeptsammlung, in der du saisonale und zeitlose Gerichte genauso wie Kuchen und Torten aller Art findest, ein Kochbuch, das dir quasi fürs ganze Jahr und für alle Gelegenheiten Anregungen bieten kann. Und da es unsere Lieblingsrezepte sind, ist alles wirklich häufig ausprobiert, verfeinert und perfektioniert worden, wahrscheinlich merkst du auch bald, dass doch einige Rezepte eine für uns typische Note bekommen haben...
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Seitenzahl: 142
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Eine kleine Einführung
Durchs Jahr: Fasching und Ostern
Donuts
Quarkbällchen aus Weltenburg
"Kirchl"
Gebrannte Mandeln
Churros
Messbrot
Charoset
Rot-braune Ostereier im Zwiebelsud
Osterbrot aus Quark-Öl-Teig
Osterlamm
Rotweinkuchen
Durchs Jahr: Frühling
Spargeltarte
Gebratener Spargel
Pesto vom grünen Spargel
Spargelrisotto
Holunderblütensirup
Hugo
Rhabarberkuchen mit Mandeln
Rhabarberkuchen
Rhabarberkuchen mit Nuss-Baiser
Rhabarbercroissants
Rhabarber-Kokos-Kuchen
Erdbeer-Mohnkuchen-Cupcakes
Erdbeer-Sahne-Torte
Durchs Jahr: Sommer
Rosato Mio
Nudelsalat mit gebratenem Gemüse
Gratin vom Sommergemüse
Spanische Paella
Holunderblütensirup-Cupcakes mit Sommerbeeren
Blaubeermuffins
Stachelbeer-Holunder-Törtchen
Himmlische Stachelbeertorte
Stockbrot für den Grill
Quattro-Formaggi-Tramezzini
Feta-Grill-Päckchen
Grillgemüsespieße
Porterhouse-Steaks
Kalbskoteletts mit Marinade
Lammburger
Cheeseburger
Lachs auf dem Holzbrett
T-Bone Steak
Südamerikanischer Schweinebraten
Spareribs
Reisfleisch
Chili
Lager-Milchreis
Locro
Nudeln mit Tomatensoße
Gulasch
Putencurry mit Reis
Gyros mit Tsatsiki
Durchs Jahr: Herbst
Kürbissalat
Kürbissuppe
Zwiebelkuchen
Kürbispesto
Feiner Apfelkuchen
Thea's Apfelkuchen
Apfelkuchen
Schwedischer Apfelbiscuit
Herbstliche Cupcakes
Gedeckter Apfelkuchen
Quark-Apfeltorte
Apfelweintorte
Apfelstrudel
Zwetschgen in Rotwein
Zwetschgendatschi
Nusskrokant-Sahnetorte mit Pflaumenmus
Durchs Jahr: Advent
Oma‘s Vanillekipferl
Unser Weihnachtsgebäck
Schokoladenzigarren
Olgaringe
Nougatblüten
Spritzgebäck
Aachener Printen
Fruchtknusperle
Johannisbeerstangen
Walnuss-Plätzchen
Nussbusserl
Weißer Weihnachtspunsch
Kokos-Plätzchen
Nussjaponais
Knusper-Herzen
Mandelecken
Cashew-Taler
(Aprikosen-)Augen
Kaffee-Karamell-Schnecken
Würzige Pfefferkuchen
Dekadenzstangen
Schoko-Nuss-Stangen
Baumkuchenspitzen
Nougat-Spritzgebäck
Schokocrossies
Magenbrot
Pflastersteine
Zeitlose Vorspeisen
Karottenaufstrich
Ajvaraufstrich
Italienischer Aufstrich
Apfel-Karotten-Salat
Couscous-Karotten-Salat
Klassischer Sellerie-Salat
Klassischer Rote-Beete-Salat
Rote-Beete-Carpaccio
Rote-Beete-Birnen-Salat mit Walnüssen
Rohkostsalat aus Blaukraut
Sauerkrautsalat
Tomatensalat
Italienische Tomatensuppe
Auberginenröllchen „laare Hosn“
Vitello Tonnato
Immerwährende Beilagen
Spätzle
Ofenkartoffeln
Reiberdatschi
Fondue-Eier-Soße
Süßkraut
Böhmische Knödel
Brezenknödel
Sudetendeutsche Hefeknödel
Gnocchi
Nudeln
Weizentortillas
Mexikanische Tortillas
Naan-Brote
Burgersemmeln und Baguette
Pfannkuchen
Spanische Tortilla
Kartoffelsalat mit Mayonnaise
Kartoffelsalat mit Korianderpesto
Nussiger Kohlsalat
Salat von gebackenen Kartoffeln und zweierlei Bohnen
Ofengemüse
Dauerbrenner mit Fleisch und Fisch
Spaghetti mit Lauch-Karotten-Gemüse und Brät
Fleischpflanzerl
Jana’s Filetsauce
Schweinefilet und Äpfel in Currysahne
Saurer Fisch
Puten-Cordon-Bleu
Thunfisch-Steaks mit Koriander
Rindsrouladen
Cassoulet
Ossobuco
Schweinerollbraten
Schweinefilet im Blätterteig
Entenkeulen
Geschmorte Beinscheiben
Toskanische Beinscheiben
Lasagne
Moussaka
Pizza-Schnitzel
Zwischendurch mal vegetarisch
Deftiger Vegetarierschmaus
Sauerteigfladen
Gemüsekuchen
Linsen mit Senf
Apfel-Curry
Linsencurry
Maultaschengeschnetzeltes
Kartoffelrisotto
Gorgonzolasoße
Rote-Beete-Pesto
Quesadillas
Brotauflauf
Kartoffeltaschen mit Frischkäsefüllung
Couscousbratlinge
Klassische Nachspeisen
Eine Art Tiramisu
Panna Cotta
Mousse au Chocolat
Kiwi-Mascarpone-Tartelettes
Kaiserschmarrn
Maultaschen
Milchreis aus dem Schnellkochtopf
Germknödel
Kleiner Ausflug nach Dekadenzien
Alltagskuchen
Tarte au Chocolat
Brownies
Nussecken
Eierlikörkuchen
Schokokusstorte
Klassischer Obstkuchen
Bounty-Kuchen
Mohn-Quark-Kuchen
Oma’s Böhmische Buchteln
Obst-Marzipan-Kuchen
Obstkuchen mit Mürbteig
Helga’s Kirschkuchen
Blaubeerschnecken
Zimt-Hagebutten-Schnecken
Schnelle Sachertorte
Kuhn-Blechkuchen
Schokoladenkuchen
Vroni's Marmorkuchen
Cantuccini
Nusstörtchen
Nusskranz
Haselnusskuchen
Linzer Torte
Nuss-Schoko-Schnitten
Festtagstorten
Eierlikör-Torte
Eva‘s Kirschschnitten
Raffaello-Torte
Donauwelle
Inge’s Prinzregententorte
Biscuitroulade
Die beste Sacher
Noch eine Sachertorte
Rotweintorte
Krümelkuchen
Diplomatentorte
Preiselbeertorte
Die absoluten Dekadenzlinge
Malakoff-Torte
Französisches Puddingrezept
Obst-Tartes
Macarons
Füllungen für Macarons
Liebe Mami,
wir wünschen dir alles, alles Gute zum 60. Geburtstag! Vielleicht wäre es üblicher, dass die Kinder eines Tages das Kochbuch der Mutter übernehmen, aber bei uns läuft ja nie alles ganz normal... Da nicht nur wir von dir so manches Rezept mit auf den Weg bekommen haben, sondern auch du durch uns in den Genuss so manch fremdländischer, vegetarischer oder gegrillter Gerichte kommen konntest, haben wir für dich hier eine Sammlung aus deinen und unseren Rezepten zusammengestellt. Darin findest du alles, was für uns typisch "Messerer" ist, subjektiv von uns als wichtig eingestuft und ausgewählt. Als vollständig würden wir das Kochbuch sicher nicht ansehen, aber wir hoffen, dass wir zumindest einen Großteil dessen, was auch dir wichtig ist, zusammengetragen haben und du nun endlich deine eigene Rezeptsammlung hast, die dir stundenlanges Zeitschriftendurchforsten und Rezeptesuchen erspart. Und natürlich sind auch noch ein paar Seiten frei, damit unsere Sammlung weiter wachsen kann…
Alles Liebe!
Lieber Leser,
wie du vielleicht gerade gemerkt hast, ist dies hauptsächlich ein Kochbuch für uns selbst, eine Zusammenfassung unserer Lieblingsgerichte und unserer größten kulinarischen Meisterwerke. Andererseits ist es aber auch eine umfangreiche Rezeptsammlung, in der du saisonale und zeitlose Gerichte genauso wie Kuchen und Torten aller Art findest, ein Kochbuch, das dir quasi fürs ganze Jahr und für alle Gelegenheiten Anregungen bieten kann. Und da es unsere Lieblingsrezepte sind, ist alles wirklich häufig ausprobiert, verfeinert und perfektioniert worden, wahrscheinlich merkst du auch bald, dass doch einige Rezepte eine für uns typische Note bekommen haben...
Vorneweg noch ein paar Hinweise, die für unser ganzes Buch gelten:
Wenn nichts anderes dabei steht, dann sind alle Rezepte für 4 Personen berechnet.
Wenn wir pikante Gerichte kochen und von Salz sprechen, dann meinen wir eigentlich immer Kräutersalz, es sei denn, es wird ausdrücklich Meersalz oder etwas anderes verlangt.
Öl zum Braten für Gemüse und Fleisch wird in den Rezepten nicht extra erwähnt. Dass es gebraucht wird, sollte aber jedem klar sein, und natürlich gibt’s dafür auch keine Mengenangaben. Wie viel Öl man zum Braten in der eigenen Pfanne braucht, muss man einfach selber herausfinden!
Steht irgendwo nur Zucker/Salz/Pfeffer etc., dann meinen wir für gewöhnlich eine Prise. Insgesamt gilt aber: Immer mehrfach dazwischen probieren und nach eigenem Geschmack würzen oder süßen! Auch Angaben wie „1 Hand voll“ oder „½ Packung“ bzw. „½ Glas“ sind nicht unbedingt wörtlich zu verstehen, sondern geben dir eine Orientierungshilfe, anhand derer du nach eigenem Geschmack kochen und backen sollst.
Geht es darum, etwas anzubraten, gilt immer, wenn nicht anders angegeben, die Reihenfolge: Hackfleisch/Kartoffeln vor Zwiebeln/Knoblauch/Lauch vor Pilzen/Zucchini vor hartem Gemüse vor weichem Gemüse
Mehl immer sieben!
Knetteig (=Mürbteig) ist der einfachste Teig überhaupt: Alle Zutaten zusammen in eine Schüssel geben und mit den Händen oder den Knethaken des Handrührgeräts bzw. der Küchenmaschine kurz und kräftig verkneten, bis sich alle Zutaten vermischt haben. Normalerweise muss Knetteig dann auch mindestens 30 Minuten kalt stehen.
Rührteig wird, wenn nicht anders verlangt, auch immer nach dem gleichen Muster hergestellt: Fett + Zucker schaumig rühren, Eier/Eigelb dazu, Aromen dazu, Mehl + Backpulver (+Milch) nur noch kurz unterrühren und zum Schluss meist Nüsse/Schokolade/Alkohol untermengen. Sollten die Eier getrennt werden, dann ist das Unterheben des Eischnees der allerletzte Schritt.
Hefeteig möglichst gut durchkneten, je mehr Zeit man sich dafür nimmt, desto besser wird er. Ideal dafür ist natürlich eine Küchenmaschine, aber es geht auch mit den Händen, wenn man geduldig ist. Immer vor Zugluft schützen, das verträgt er gar nicht!
Beim Backen fetten wir Bleche oder Kuchenformen immer mit Margarine und streuen sie dann mit Semmelbrösel aus, damit sich der Kuchen gut aus der Form nehmen lässt
Beim Plätzchenbacken nehmen wir allerdings immer Backpapier. Außerdem backen wir Plätzchen immer bei Umluft und mehrere Bleche auf einmal.
Egal, was wir für Zeitangaben schreiben: Immer Garproben machen! Jeder Ofen ist anders, die Garzeit hängt mitunter auch an der Raum- und Rohstofftemperatur und unser eigener Ofen ist beispielsweise auch etwas zickig, bäckt also, wie es ihm gerade passt...
Fasching
Donuts
Quarkbällchen aus Weltenburg
"Kirchl"
Gebrannte Mandeln
Churros
Ostern
Messbrot
Charoset
Rot-braune Ostereier im Zwiebelsud
Osterbrot aus Quark-Öl-Teig
Osterlamm
Rotweinkuchen
490g Mehl
200g Zucker
Salz
½ Päckchen Backpulver
1 Päckchen Trockenhefe
½ TL Muskat
170ml lauwarme Milch
2 Eier
1 Eigelb
50g zerlassene Butter
Frittierfett
Puderzucker, Zimtzucker,
Kuvertüre oder Zuckerguss
150g Mehl mit Zucker, Salz, Backpulver, Hefe und Muskat vermischen.
Milch mit allem Ei verquirlen und die Butter zufügen.
Die trockenen Zutaten in die flüssige Mischung geben und alles glatt rühren.
Das restliche Mehl zufügen und zu einem homogenen Teig verarbeiten. Der Teig ist noch immer etwas klebrig, daher zum Weiterarbeiten die Arbeitsfläche gut mit Mehl einstreuen.
Den Teig 1cm dick ausrollen und Kreise (ca. 9cm Durchmesser) ausstechen.
In die Kreise mittig Löcher stechen (ca. 3cm Durchmesser).
Die Teiglinge vorsichtig nebeneinander in heißem Fett ausbacken, bis sie von beiden Seiten goldbraun sind, das dauert auf der 1. Seite ca. 2 Minuten, auf der anderen Seite dann noch ca. 1 Minute.
Herausnehmen, abtropfen lassen und entweder noch heiß in Zimtzucker wälzen oder zum Servieren mit Puderzucker bestreuen oder abgekühlt mit Guss überziehen.
6 Eier
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Salz
250g Quark
250g Magerquark
1 EL Rum
500g Mehl
1 ½ Päckchen Backpulver
Frittierfett
Zimtzucker oder Puderzucker
Eier, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
Dann Salz, Quark und Rum untermengen.
Mehl und Backpulver mischen und unterrühren.
Mit 2 Esslöffeln kleine Teignocken ins heiße Fett streichen und goldbraun ausbacken.
Abtropfen lassen und noch heiß in Zimtzucker wälzen oder vor dem Essen mit Puderzucker bestreuen.
½ Würfel Hefe
40g Zucker
Salz
300ml lauwarme Milch
500g Mehl
2 Eier
50g zerlassene Butter
Frittierfett
Zimtzucker oder Puderzucker
Hefe zerbröckeln und mit Zucker und Salz in der Milch auflösen.
Mit Mehl, Eiern und Butter zu einem glatten Teig verkneten, dann 1 Stunde an einem warmen Plätzchen ruhen lassen.
Den Teig 2-3cm dick ausrollen und Kreise ausstechen, dann nochmals 30 Minuten gehen lassen.
Nun Kirchl formen, dabei vorsichtig arbeiten, da der Teig in der Mitte sonst leicht reißt! Die Kirchl auch erst unmittelbar vor dem ausbacken einzeln formen, denn sobald sie ausgezogen sind kann man sie nicht mehr zwischenlagern, ohne dass sie kaputt gehen. Die Kirchl nebeneinander in heißes Fett geben.
Wenden, sobald die Unterseite braun ist, dabei aber darauf achten, dass kein Fett in der Mitte steht, sonst bräunt diese und wird unangenehm hart.
Wenn beide Seiten Goldbraun und der Teig gar ist, die Kirchl aus dem Fett nehmen und abtropfen lassen.
Will man einen Zimtzucker-Mantel, muss man die Kirchl sofort darin wenden, ansonsten klebt der Zucker nicht mehr. Puderzucker dagegen erst vor dem Essen darüber streuen, sonst weicht er durch.
Kirchl formen: Einen Teigkreis in die Hand nehmen, vorsichtig mit Daumen und Zeigefinger die Kreismitte flach drücken, dann mit beiden Händen die Mitte vergrößern, indem man jeweils etwas weiter außen wieder den Teig flachdrückt und gleichzeitig durch das Gewicht des herabhängenden Teiges das Innenfenster größer werden lässt. Letztendlich sollte der Kirchl noch einen 1,5-2,5cm (je nach Gesamtgröße) breiten Randsaum haben, der nicht flachgedrückt, sondern noch flaumig dick ist, während die Mitte so dünn ist, dass man fast durchsehen kann.
Man kann den Teig aber auch für eine Art Krapfen verwenden. Dann einfach den Teig etwas dicker ausrollen und die ausgestochenen Teigkreise nach dem erneuten Gehenlassen direkt ins Fett geben. Darauf achten, dass das Fett nicht zu heiß ist, denn der etwas dickere Teig droht sonst außen zu verbrennen und innen nicht ganz durch zu sein...
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
Zimt nach Geschmack
200g ganze Mandeln
100ml Wasser mit Zucker, Vanillezucker und Zimt aufkochen, dann die Mandeln zugeben und weiterkochen, bis der Zucker einmal getrocknet, dann wieder flüssig und schließlich schön dunkelbraun geworden ist, dabei stetig umrühren.
Dann die Mandeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech oder Brett schütten und noch heiß etwas verteilen, damit keine großen Klumpen entstehen, dann abkühlen lassen.
Im Original werden Churros am Stück als Spirale ins Fett gespritzt und erst nach dem Frittieren mit einer Schere in Stücke geschnitten. Dazu gehört eine cremig-dickflüssige heiße Schokolade zum eintunken.
1 EL Öl
Salz
500ml Mehl
Reichlich Frittierfett
500ml Wasser, Öl und Salz aufkochen, dann Mehl mit einem Holzlöffel unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
In 180° heißes Fett spritzen. Goldbraun frittieren und abtropfen lassen.
Noch heiß in Zimtzucker wälzen oder mit Puderzucker bestäuben. Frisch essen!
Zucker
1 Würfel Hefe
500g Weizenmehl vom Typ
Wiener Griessler
15g Salz
62,5ml Öl
Zur Herstellung des Vorteigs 200ml Wasser erwärmen und der Reihe nach mit Zucker, Hefe und etwas Mehl verrühren.
Mit einem Leintuch bedeckt an einen warmen Platz stellen und den Teig so lange gehen lassen, bis er zum Topfrand gegangen ist.
Den Vorteig mit den restlichen Zutaten und 100ml lauwarmen Wassers verkneten, bis der Teig Blasen wirft.
Den gekneteten Teig ebenfalls warm stellen, bis er etwa das Doppelte der Ausgangsgröße erreicht hat.
Den Teig in zwei Hälften teilen, zwei runde Scheiben mit ca. 24cm Durchmesser ausrollen und auf ein Backblech legen.
Damit man das Brot später gut brechen kann, ritzt man schon vor dem Backen 8 Tortenstücke und einen Kreis mit halbem Durchmesser in die Teigstücke. Dabei aber den Teig nicht ganz durchtrennen!
Zuletzt piekt man mit einem Zahnstocher noch ein paar kleine Löchlein in jedes der 16 Brotstückchen oder ritzt kleine Kreuze ein.
Die Brote mit Wasser bestreichen und in den vorgeheizten Backofen geben.
Bei 170-180°C Umluft etwa 15-20 Minuten backen, bis das Brot eine hellbraune Färbung erreicht hat.
100g Rosinen
100g Datteln
100g Feigen
2-3 große geriebene Äpfel
100g gemahlene Mandeln
Zimt
Rosinen, Datteln und Feigen durch den Fleischwolf drehen und mit geriebenen Äpfeln und Mandeln vermischen, zuletzt mit Zimt abschmecken.
Zusammen mit 200g Löwenzahn, 300g Feldsalat, 3 Päckchen Mazzen, 2,5kg Lamm und 12-14l Traubensaft ausreichend für ca. 25 Personen zum Pessachmahl.
Zwiebelsud:
2 Hände voll braune
Zwiebelschalen
Zusätzlich:
Gewünschte Anzahl weiße Eier
Alte, möglichst dünne
Feinstrumpfhosen
Bindfaden
Gräser, kleine Blätter, Moos, etc.
Die Zwiebelschalen in einem Topf mit etwa 1l Wasser aufkochen.
Die rohen Eier nach Belieben mit Gräsern oder Blättern belegen und in Stücken einer alten Feinstrumpfhose einpacken. Dabei muss das Grünzeug mit Hilfe der gespannten Strumpfhose ganz fest auf die rohen Eier gepresst werden.
Die Strumpfhose dann verknoten oder mit etwas Bindfaden festbinden, dabei darauf achten, dass sich das Ganze nicht wieder lockert. Nur wenn die Blättchen wirklich fest und eng aufliegen, bildet sich ihr Abdruck am Ei, und die Strumpfhose hinterlässt manchmal auch ein Maschenmuster, wenn sie nicht gut gespannt ist.
Die verzierten Eier vorsichtig in den Zwiebelsud legen und ca. 8 Minuten kochen.
Die Strumpfhosen wegschneiden, die Gräser und Blätter entfernen, gegebenenfalls kurz abspülen und die Eier nach dem Trocknen mit etwas Fett einreiben, damit sie glänzen.
Besonders hübsch werden Eier mit kleinen Brennnessel-, Erdbeer-, Efeu- oder Löwenzahnblättchen!
150g Quark
6 EL Öl
1 Ei
1-2 EL Milch
75g Zucker
Salz
1 Päckchen Vanillezucker
Etwas abgeriebene
Zitronenschale
300g Mehl
1 Päckchen Backpulver
Evtl. Rosinen
1 Eigelb
Etwas Milch
Quark, Öl, Ei, Milch nach Bedarf, Zucker, Salz, Vanillezucker und Zitrone verrühren.
Mehl und Backpulver mischen, dann in 2 Portionen unterkneten, bis ein fester, glatter Teig entsteht.
Nach Belieben Rosinen unterkneten, dann ungefähr mandarinengroße Portionen abnehmen, zu schönen Kugeln formen und auf ein Blech setzen.
Ein Gitter einritzen und mit einer Eigelb-Milch-Mischung bestreichen.
Bei 175° Umluft 25-30 Minuten backen.
Eigentlich ein ganz klassischer Rührkuchen mit Nuss. Der Teig reicht für 1 Lamm-, 1 Hasen- und 1 Hennen-Form, eventuell bleibt noch etwas Teig übrig, der dann als Törtchen oder Mini-Gugelhupf gebacken werden kann.
Teig:
250g Margarine
230g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
350g Mehl
50g Stärke
1 Päckchen Backpulver
50g gemahlene Nüsse
100g Schokoraspeln
2 EL Rum
Etwas Milch nach Bedarf
Deko:
2 Päckchen Kuvertüre
Kokosraspeln
Einen gewöhnlichen Rührteig herstellen und, wenn nötig, am Schluss mit etwas Milch dünnflüssiger machen.
Die Tierformen gut fetten und mit Bröseln ausstreuen, damit sich die fertigen Tiere nach dem Backen auch wirklich gut aus der Form lösen lassen. Die Formen auch gut mit Alufolie abdichten, da der Teig sonst leicht ausläuft.
Jede Form nur zu ⅔ befüllen und bei 150° Umluft ca. 45 Minuten backen.
Nach dem Auskühlen die Tiere mit Kuvertüre überziehen. Das Osterlamm kurz antrocknen lassen, dann in den Kokosraspeln wälzen, so dass eine Art Lammfelloptik entsteht.
von Maria
200g Margarine
150g Zucker
4 Eier
1 Vanillezucker
1 TL Kakao
1 TL Zimt
250g Mehl
1 Backpulver
150ml Rotwein
150g geriebene/fein zerbröckelte
Vollmilchschokolade
Puderzucker oder Kuvertüre zum
Verzieren
Normalen Rührteig herstellen, dabei zuletzt Schokolade und Rotwein untermengen.
In einer Gugelhupfform bei 175° Umluft ca. 1 Stunde backen. Nach dem Auskühlen mit Puderzucker oder Kuvertüre garnieren.
Ideal zum Aufbrauchen alter Schokohasen!
Spargeltarte
Gebratener Spargel
Pesto vom grünen Spargel
Spargelrisotto
Holunderblütensirup
Hugo
Rhabarberkuchen mit Mandeln
Rhabarberkuchen
Rhabarberkuchen mit Nuss-Baiser
Rhabarbercroissants
Rhabarber-Kokos-Kuchen
Erdbeer-Mohnkuchen-Cupcakes
Erdbeer-Sahne-Torte
Teig:
250g Mehl
125g Butter
½ TL Salz
1 Ei
Belag:
600g dünner grüner Spargel
150g Bûche de Chèvre
200ml Sahne
3 Eier
Salz
Pfeffer
Peperoncini
Knorr Kräuterlinge
Deko:
50g Pinienkerne
Teig: Alle Zutaten mit 1 EL Wasser rasch zu einem kompakten Teig verkneten und 30 Minuten kühl stellen.
Dann in einer Tarteform oder Springform verteilen, die Ränder müssen dabei auch berücksichtigt werden.
