Mit Rohkost fit und gesund - Svenja Hübner-Diercks - E-Book

Mit Rohkost fit und gesund E-Book

Svenja Hübner-Diercks

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Beschreibung

Wozu Rohkost, wozu soll das gut sein? Diese Frage höre ich oft! Nun, mich hat die Rohkost von einer schwerkranken Frau, die ich vor knapp 10 Jahren war in eine strahlende Person verwandelt. Fit und gesund, sehe ich nach 9 Rohkostjahren der 50, die mich noch in diesem Jahr anlachen wird freudig und gelassen entgegen. Das Leben ist wieder schön!

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Seitenzahl: 121

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INHALTSVERZEICHNIS:

1. Vorbemerkungen zu meinem Buch

2. Rohkost/Frohkost, Urkost, was ist das eigentlich und wo liegt ihr Nutzen

3. Mein Weg zur Urkost

4. Mein Weg zum Yoga

5. Palette der Wildkräuter

6. Rohkost Mahlzeiten

7. Geräte, die für die Zubereitung einiger Rohkost-Gerichte nützlich sind

8. Adressen von Rohkost Versendern

9. Auswahl meiner Rohkost-Gerichte

Svenjas-Urkost

Svenja Hübner-Diercks

[email protected]

bei Facebook: Svenja Hübner-Diercks

 

Vorbemerkungen zu meinem Buch

Zu den Wildkräutern gibt s einen langen Text, das Thema Wildkräuter scheint für viele Menschen eine echte Herausforderung zu sein.

Ich bin da wohl eher eine Ausnahme, ich liebe die Wildkräuter seit meiner Kindheit.

Ich esse sie auch total gerne pur auf meinen Wanderungen!

Ich möchte Ihnen mit meinem Buch die Möglichkeit geben, Ihre brennensten Fragen zum Thema Rohkost zu klären.

So, nun zu dem spannenden Thema Rohkost, genauer gesagt Urkost!

Wie oft höre ich: „Wieso haben sie eigentlich keine Erkältung?“

Auf meinen Hinweis auf meine etwas andere Ernährungsform gibt es dann verschiedene Reaktionen:

von

„das versuche ich auch mal, zumindest im Ansatz, oder als Reingungskur“

bis

„das kann doch nicht gesund sein, da fehlt einem doch was“

oder „aber das kann ich nicht, das schmeckt doch gar nicht, da rauche ich lieber weiter und nehme Gelomytrol gegen den morgendlichen Husten. Mein Opa hat auch geraucht und ist 90 Jahre alt geworden…..!“

Stimmt vielleicht sogar mit dem Opa, nur damals war die Nahrung keineswegs so denaturiert wie heute, die Chance so krank zu werden wie heute schon manch 25 jähriger hatte der Opa wohl kaum!!!

Er wird sich vermutlich auch regelmäßig bewegt haben, was ja immens wichtig ist!

Ich merke immer mehr, das das Vorleben am meisten bringt, wobei ich im Alltag schon versuche interessierten Menschen meine Erfahrungen anzubieten. Ich rede aber niemals von mir aus davon. Es ergibt sich ohnehin im Gespräch, welche Frau hat schon mit knapp 50 Jahren bei 1,75 Größe noch 54kg? So kommen die Fragen ganz von selbst.

Natürlich höre ich auch immer wieder: “na, Sie sind schon sehr dünn, nahe an der Magersucht…“, na die sollten mich mal futtern sehen! Ich war bis ich so gut 30 Jahre alt war sehr schlank (52 – 55kg), konnte essen, was ich wollte, das wurde nicht mehr! Scheint also meine Konstitution zu sein!

Es machen sich meiner Beobachtung nach zum Glück auch immer mehr Menschen auf den Weg zu einer durchdachteren Ernährung!

Also, es strahlt schon auf mein Umfeld ab, zumal mich alle (fast) immer vital und fröhlich erleben!

Da denkt sich so mancher wohl im Stillen: liegt das vielleicht bei der Svenja doch an der Nahrung? Nicht nur, der Sport gehört eindeutig dazu!!

Nur, es müssen noch viel mehr Menschen werden, die sich einer zumindest bewußteren Ernährung zuwenden!

Hier sind besonders die Frauen gefragt, denn die kaufen ja meistens für die Familien ein und bereiten das Essen zu.

Die Zeit zur Rohkostzubereitung muss einfach da sein, es dauert nicht länger als zu kochen!

Die reine Urkost bereitet ohnehin gar nichts zu, serviert bestenfalls halbierte Früchte und Gemüse ansprechend arrangiert mit vielen Wildkräutern auf einer grossen Platte! Ich liebe diese puren Rohkostbüffets sehr.

Die gewonnene Zeit nutze ich für schöne Wanderungen in der Natur!

Beim Zubereiten von Salaten helfen selbst Kinder gerne mit, sie lieben das Schwelgen in Farben, ganz nebenbei landet das eine oder andere gleich im Bauch!

Wenn Obst und Gemüse schön angerichtet werden sind die meisten Kinder begeistert, besonders wenn man aus den vielen tollen Farben Mandalas auf den Tellern legt.

Wie wir leider feststellen müssen, haben wir noch nie so viele dicke Kinder gehabt, mit allen dazugehörenden Folgen: chronische Krankheiten, teilweise sogar in ganz jungen Jahren Autoimmunkrankheiten, wie Multiple Sklerose, Fibryomalgie, Hashimoto u.a.

Ich war 20 Jahre im Buchhandel tätig, habe immer auch mit der Gesundheitsabteilung, gerade auch mit der damals aufkommenden Alternativmedizin zu tun gehabt.

Daher liegt mir das Thema Prävention sehr am Herzen.

Den meisten Menschen ist einfach nicht bewußt, wie viel Macht sie selbst über ihre Gesundheit haben.

Das fängt nun einmal mit der Ernährung und regelmäßiger Bewegung an!

Nach mittlerweile knapp 9 Jahren Rohkost kann ich sagen: es geht mir so gut wie mit 30 nicht!! Und das sage ich mit knapp 50 Jahren!!

Es klingt immer so schön, wenn gesagt wird:

Wir Rohköstler brauchen keine Tabellen, wir hören auf unseren Körper. Doch genau diese Körpersignale stellen sich erst nach und nach wieder ein, bzw. wir brauchen eine Weile, sie wieder bewußt wahrzunehmen.

In meinen ersten Rohkostmonaten habe ich schon nach „Harten Daten und Fakten“ gesucht.

Denn ich habe von Anfang an viele Fragen gehabt.

Es ist ja nun einmal in unserer Gesellschaft ein völlig exotischer Weg!

Oft antworte ich auf die „Warum Frage“ mit „aus gesundheitlichen Gründen, damit es mir so gut gehen kann wie jetzt!“ Und: „ich möchte auf dieses wunderbare Gefühl des Wohlbefindens einfach nicht mehr verzichten!“

Es kostet einfach zuviel Energie, jedem wieder zu erklären wie nahrhaft und lecker meine Nahrung ist; das erleben die Leute dann schon live, wenn sie mit mir auf Veranstaltungen zusammentreffen und ich meinen wunderhübschen Rohkostteller mitbringe.

Mit meinen 7 Sportmädels, die 2 x wöchentlich in meinen Fitnissraum kommen gibt es regelmäßige Feiern, da wird Roh neben anderem ganz selbstverständlich serviert.

Fast jede mag auch rohe Köstlichkeiten probieren!

Ich sage nur noch auf die „WARUM Frage“: „diese Nahrung hat mich gesund gemacht“

Zu weiteren Diskussionen habe ich auch mittlerweile keine Lust mehr, jeder geht seinen Weg! Wirklich interessierte Fragen beantworte ich gerne!

Einige Zahlen und Fakten finde ich zu Anfang sehr hilfreich, deswegen habe ich sie auch in meinen Buch mit eingearbeitet.

Was kostet mich die Rohkost?

Nun, auch hier habe ich viel probiert, es dauert erstmal und dauert noch, die ganzen exotischen Früchte kennenzulernen und das hat mich am Anfang viel Geld gekostet - zu viel!

Ich wollte zuviel auf einmal, habe auch am Anfang noch viel mehr gegessen als jetzt.

So sind heute z.B. die leckeren Rohkostkugeln von Keimling, Dinge die ich heute beiseite lasse. Wenn ich so was mal will, bereite ich es selbst zu!

Ebenso die vielen Kg Feldsalat der ersten Rohkostjahre. Heute gibt es winters, wenn kaum noch was draußen wächst Brombeerblätter aus dem Garten oder Grünkohl, Rucolla, Postelein, Brokkoli und kleine Mengen Feldsalat.

Seit den letzten langen Wintern liebe ich Moos, es wächst oft an den Bäumen hoch! Auch Hagebutten, die Frost bekommen haben sind oberköstlich! An versteckten Stellen ist durchaus auch noch Labkraut zu finden.

Bei den vielen Tropenfrüchten übe ich mich in Geduld, bis ich alle durchhabe!

Allein die vielen Mango und Papayasorten!

Heute brauche ich eben auch nicht mehr so grosse Nahrungsmengen.

Im November 2007 entdeckte ich www.Quintas-Shopping.eu, dort gibt es das ganze Jahr über köstliche vollreife Orangen! Ein Genuss und günstig!

Im Winter gibt es dort auch günstig Avocados!

Wir arbeiten mit einem festen Budget von ca 650 Euro für 2 Personen, da ist dann alles dabei, das meiste Obst und Gemüse in Bio-Qualität. Denn mein Mann isst mittlerweile einen hohen Rohkostanteil mit mir!

Es macht mir auch viel Spaß in meinem Minigärtchen etwas zu ernten. Es gibt Topinambur, Walderdbeeren, Kräuter und Wildkräuter. Im Herbst sammel ich Fallobst und trockne es für den Sommer (Im Winter gibt es ja Äpfel genug, vor allem umsonst bis günstig!!)

So ein Gärtchen spart den einen oder anderen Euro!

Heute kaufe ich sehr gezielt ein, es gibt genug Rohköstler, die sich für die wöchentliche Rohkostlieferung verschuldet haben!

Sowas ist absolut unnötig und schafft nur Sorgen und Zukunftsängste. Ich finde das Tolle an der Urkost ist ja gerade das man sich auch viel selbst versorgen kann!

Wir führen ein Haushaltsbuch aufgeteilt nach:

Fett

Gemüse

Obst

Wasser

sonstige Lebensmittel

Mein Mann lebt seit über 2 Jahren mit einem hohen Rohkostanteil, seit 2011 mit immer mal wieder veganen Phasens. Aber mal ehrlich: Wer schafft es überhaupt mit fast 80 noch eine so starke Ernährungsumstellung hinzubekommen? Mein Mann hat über 35kg abgenommen und fühlt sich heute sehr wohl. Seine ehemals starken Rückenschmerzen bekommen wir jetzt gut in den Griff, von den Herzproblemen einmal ganz zu schweigen. Mit heute 82 nimmt er so gut wie nie Tabletten, selten mal eine Kopfschmerztablette, wobei es da meist ein starker Kaffee mit Zitrone bei ihm genauso tut!

Jeder hat eigene Vorlieben und wir teilen das Budget danach ein.

Wir kaufen immer mit Einkaufszettel ein, das spart so manchen Euro, unser Bioobst und Gemüse kommt fast komplett über den Versand, ausgenommen Bananen und Tomaten, inzwischen komme ich auch im Supermarkt Gurken. (Rewe)

Mein Mann isst mittlerweile fast 100% Bioobst, er verträgt das konventionelle nicht mehr so gut.

Wir achten auf die Vierteilung:

1. genügend Fettfrüchte (ich liebe Avocados, Paranüsse, Mandeln, Chiasamen, Oliven) mein Mann mag Walnüsse und Oliven.

Beide lieben wir Leinsamen, Sonneblumenkerne und Sesamen schwarz für unsere Rohkost-Cräcker.

2. Früchte der Saison, im Sommer viele eigene Walderdbeeren, gesammelte Himbeeren und Kirschen im Herbst gehe ich auf Sammeltour für Äpfel, Birnen und Pflaumen. Dann kaufen wir eben Bananen und Orangen dazu, sowie Mangos, Cherimoyas und Papaya, Ananas usw.

In der ehemaligen DDR, wo wir das 7 Jahr leben, gibt es viele Bäume am Straßenrand und sonstwo, die kein Mensch mehr aberntet. So gesehen ist hier eine Art Paradies.

3. Gemüse der Saison, Tomaten lieben wir allerdings beide das ganze Jahr über! Ebenso Paprika, bei Gurken können wir uns schon auf die Saison beschränken. Ich liebe Fenchel und Kohlrabi. Gurken bekomme ich hier oft auch geschenkt, ebenso Zuchini.

4. frisches Grün, im Sommer als Wildkräuter, die ja zum Glück kostenlos sind, Im Winter halt das entsprechende zugekaufte Grün.

Gemüse ist, wenn man sich an die Saisonzeiten hält, erheblich günstiger als Obst. Selbst bei Obst kann man sparen, wenn man die Saisonzeiten nutzt.

Ich habe 2007 das erste Mal gesammelte Äpfel getrocknet, sie lassen sich wieder einweichen uns zu Mus oder dergleichen verarbeiten.

Nach vielen Rohkostjahren sind meine Essensportionen allerdings ganz schön geschrumpft.

Ich bin von einer solchen Zufriedenheit erfüllt, das ist sehr beglückend, dadurch ist die Gier auf immer weitere (teure) Tropenfrüchte nicht mehr so da.

Ich kann ruhig und entspannt die nächste Früchtelieferung abwarten und mich darauf freuen.

So bestelle ich mir bei jeder Orkos Bestellung (alle 4–6 Wochen) eine kleine Menge einer unbekannten Frucht.

Einmal wöchentlich kommt eine Lieferung von www.bringmirbio.de.

Zu bedenken ist: es gibt keinen Alkohol mehr, keine Medikamente mehr, keine Arztbesuche mehr, bis auf den Zahnarzt. Da können wir uns schon Bio - Qualität erlauben.

Wer würde auf die Idee kommen, sein teures Auto mit billigstem Öl zu füttern? Nur mal so zum Nachdenken!

Ich dekoriere unsere Teller immer bewußt schön, das Auge isst mit. Zudem ist mein Mann seit Jahrzehnten Künstler und weiß das zu schätzen. Natürlich gibt es für ihn auch gekochtes, wie er es halt gerade so bevorzugt. Wobei er es dann kalt isst, er mag es so lieber!

So mag es interessant sein, zu hören, wie Rohkost neben der Kochkost in einer Partnerschaft funktioniert. Leider ist dies oft ein herausragender Grund, weswegen selbst sehr kranke Menschen sich nicht an die Rohkost/ Urkost herantrauen.

Oder der Partner unterbindet dies sogar! Mein Mann isst regelmässig meine rohen Salate mit, der Herd bleibt oft kalt.

Ständig Karotten essen muß nun wirklich kein Rohköstler, so lecker die auch sein können. Ich höre immer wieder: „Ich bin doch kein Karnickel“

Wir genießen leckere Kombinationen, wenn man Rohkost nur „durchhalten“ will, bringt man sich um den Hochgenuss, den diese Nahrung bietet.

Sicher ist es eine Umgewöhnung, aber nach 12 Wochen hat der Körper sich an diese hochwertige Nahrung gewöhnt, geschmacklich ist es einfach nur spannend, auch noch nach Jahren!

Ich hätte doch vor Jahren auch nie geglaubt, das mir ein einfacher Möhre/ Apfel Salat mit Ingwer und Orange/Zitrone frisch gepresst so gut schmecken würde. Sehr lecker und sättigend mit Avocado und Wildkräutern nebenbei.

Eine immer wieder gestellte Frage lautet:

„Wie kriege ich bloß die bitteren Wildkräuter runter?“

Ja, das ist schon mal eine negative Formulierung, runterkriegen klingt unangenehm, nach Zwang, das motiviert kein bisschen!

Ersteinmal klein anfangen, 2–3 Blättchen pro Mahlzeit und dann mit den „leckersten“ beginnen, die da sind: Vogelmiere, Lindenblätter, junger Löwenzahn, zarte Gierschblätter.

Der Körper braucht eben auch seine Zeit, sich wieder an die bittern Nuancen zu gewöhnen. Ich sage bewußt wieder, denn früher in Urzeiten gehörten die Wildkräuter zur Nahrung dazu!

Die Mengen dann langsam steigern, bis ca 100–200 Gramm täglich erreicht sind, das ist etwa eine Kaufschale voll Feldsalt - dies nur zur besseren Vorstellung der Menge. Abwiegen sollen Sie das nicht!!

Ich bin da offenbar eine Ausnahmeerscheinung, mir schmecken die Wildkräuter vorzüglich, gerade auch pur, soeben gepflückt!

Ich freue mich in jedem Frühjahr aufs Neue über den frischen Austrieb der Wildkräuter.

Wildkräuter passen auch wunderbar in Salate fein gewiegelt, im Sommer kommt bei uns auch Pfefferminze dazu, das wirkt kühlend - lecker auch in einem Bananen Nussmilch Shake.

Immer alles ordenlich kauen, denn: die Verdauung beginnt im Mund.

Jeder Bissen sollte mindestens 30 x gekaut werden, das klingt viel, aber unter Rohkost habe ich es mir tatsächlich wieder angewöhnt. Ich sage wieder, weil ich es 1997, als ich mit Yoga begonnen habe auch schon einmal gemacht habe!

Erstens esse ich dann weniger, denn das Sättigungsgefühl meldet sich erst nach ca 15–20 Minuten. Schnellesser haben in dieser Zeit schon richtig viel in sich hineingeschaufelt!

Shakes sind schnell ausgetrunken, gewiegelte Kräuter schnell ohne einmal zu kauen geschluckt.

Zweitens kann der Darm die so gut vorgekaute Nahrung besser aufschließen.

Drittens bekommen die Zähne vernünftig Arbeit, durch die grünen Pflanzensäfte bleiben sie gesund, von den besseren Wirkungen auf die Kaumuskulatur mal ganz zu schweigen.

3 gewichtige Gründe, die Wildkräuter so oft es geht im Ganzen zu essen, sprich sie vernünftig zu zerkauen.

Jeder wähle natürlich dafür seine Lieblingssorten!

Wobei ich sagen muß, dass ich seit kurzem meinen morgentlichen grünen Smoothie sehr liebe, nach fast 9 Rohkostjahren haben wir uns einen Vitamix gegönnt, er macht herrliche Smoothies und andere Rohköstlichkeiten im Handumdrehen.

Ich hatte schon früh schlechte Zähne, da konnte die Rohkost nichts mehr richten, so kamen 2012 die letzten oberen Backenzähne, bis zum Rand gefüllt und immer wieder wegbrechend raus, seit dem habe ich eine Teilprothese, die mir das kauen wieder einigermaßen ermöglicht - dennoch die Smoothies sind für mich eine Erleichterung. Es gibt also auch für Prothesenträger durchaus die Möglichkeit, sich den Rohköstlichkeiten ihrer Gesundheit zuliebe zuzuwenden!!

Scheint richtig zu sein, meine Verdauung funktioniert einwandfrei!

Ich werde oft gefragt: „Was mache ich wenn ich wahnsinnige Lust auf Gekochtes bekomme?“

Das kenne ich natürlich auch, wie in diesem Buch unter „Mein Weg zur Urkost“ beschrieben. Nachdem dieses Gefühl immer drängender wurde, habe ich ihm nachgegeben.