Morgen beginnt schon heute Abend - Roland Rittler - E-Book

Morgen beginnt schon heute Abend E-Book

Roland Rittler

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Beschreibung

Morgen beginnt schon heute Abend - Nahrung für Seele und Leib - mehr als ein Kochbuch. Speisen und ihre Wirkung für eine lebenslange Gesundheit. Das Buch wurde von dem praktizierenden und mittlerweile verstorbenen Heilpraktiker Roland Rittler zur Unterstützung seiner Patienten verfasst und neu von seiner Tochter Heike Rittler, selbst Heilpraktikerin für Psychotherapie und Kreativcoach verlegt.

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Seitenzahl: 117

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Inhaltsverzeichnis

Vorwort - Das Werk meines Vaters

Vorwort - Überhaupt ...

Gesund - Was bedeutet das?

Verantwortung...

... in Harmonie

Ernährung. Vitamine, Mineralstoffe, Eiweiße. Zusammenhänge und Erklärungen.

Übersicht über Gegenspieler/Wechselwirker

Verhaltensweisen und ihre möglichen Ursachen

Der Magen

Depressionen

Stuhlgang - Durchfall und Verstopfung

Migräne und Kopfschmerzen

Allergien

Übergewicht

Wechseljahre und Osteoporose

Skelett und Arthrose

Cholesterin

Fette

Schöne Zähne

Stillkinder

Fieber

Zellregeneration und Blutdruck

Vorlieben, Abneigungen und Unverträglichkeiten

Therapeutisch wirksame Inhaltsstoffe

Vitamin C

Folsäure

Pantothensäure

Ätherische Öl

Tarnen und Täuschen

... und Sowieso. Nachwort

Menü-Zusammenstellungen bringen den Ausgleich

Brotaufstriche

Tipps

Mais und Polenta

Hülsenfrüchte

Gemüseverarbeitung

Essig

Kraut und Kohl

Obst und Beeren

Abends beginnt der nächste Tag. Speisenplan - allgemein.

Gerste mit Blattspinat

Weiße Bohnenkerne

Gemischter Salat

Kidney-Bohnen-Eintopf

10-Minuten-Kartoffelsalat

Beruhigendes

Kichererbsen

Frühstück

Frühstücksvorschläge

Niazin-Frühstück

Gute-Laune nach Tönnies

Rote Beete

Eierlinsen

Saure Linsen

Champignon-Omelette

Corned beef mit Ei

Hähnchenkeule / Kalbskotelette

Rösti

Meeresfisch

Zweites Frühstück

Mittagessen

Ein kleines Mittagessen

Nach-Tisch?

Wasser

Tee vom Teestrauch

Kaffee

Kakao

Alkohol

Literatur

Hinweis

VORWORT...

Das Werk meines Vaters

Ich habe mich entschlossen, das Buch „Morgen beginnt schon heute Abend. Nahrung für Seele und Leib – mehr als ein Kochbuch“ meines geliebten und 2008 verstorbenen Vaters, Roland Rittler, ohne große Änderung, als neu aufzulegen.

Ich habe in unserer Familie viele Selbstversuche meines Vaters begleitet und notiert. Das Wissen zeitgleich mit aufgesogen. Bei den kleinsten Anzeichen von Krankheiten ernährungstechnisch gegengesteuert und so meine eigene Gesundheit und das Wissen darüber bis heute erhalten können. Mich hat es dazu geführt, alle Dinge im Leben ganzheitlich zu betrachten und Körper, Geist und Seele als Einheit zu begreifen. Als Designerin habe ich gelernt zu gestalten, als Heilpraktikerin für Psychotherapie zuzuhören und wahrzunehmen. Seit 2015 gebe ich nun selbst mein Wissen als Kreativcoach und Beraterin für Veränderungsthemen weiter.

Mein Vater, war mir dabei immer ein großes Vorbild. Er hatte die Gabe den Menschen mit seiner Berufung als Heilpraktiker und Ernährungsberater so zu unterstützen, dass jeder einzelne sich mit einfachen Mitteln selbst helfen oder heilen konnte. Er dachte sich immer gute Rezepte aus und war ein leidenschaftlicher Koch.

Viele Rezepte habe ich nachgekocht und sind in Andenken an meinen Vater auf meinem Blog analog zu seinem Buch zu finden.

Leib- und Seelenspeise - www.roland-rittler-kochbuch.blogspot.com

Ich wünsche Ihnen mit diesem Büchlein,

viel Freude und vor allem dadurch eine gute Gesundheit.

Ihre Heike Rittler

www.schnittstelle-mensch-idee.de

August 2018

ÜBERHAUPT...

Das Warum

Dies ‘Kochbuch’ kann ganzheitlich Interessierten vieles geben. Ursprünglich schrieb ich es nur für meine Patienten. Jahrelang fragten sie danach.

Bei allen bedanke ich mich, die sich dieses Buch wünschten und mir Mut machten. Zwölf Jahre nach der Geburt der Idee wurde mit der Ausführung begonnen. Seit 1977 machte ich Selbstversuche, zusammen mit vielen anderen, besonders mit HP Heinrich Tönnies. Wir gingen ein großes Stück des Weges gemeinsam.

Dies Buch verzichtet auf Rezepte, wie man sie in jedem Kochbuch findet. Es beschränkt sich auf Speisen mit besonderer Wirkung, die therapeutisch eingesetzt werden können. Auch Nahrungsmängel, auf die Psyche wirkend, werden aufgezeigt.

Als Mensch bin ich wie alle nicht vollkommen, deshalb beinhaltet diese Schrift nicht mein ganzes Wissen, und schon gar nicht alle Erkenntnis. Ich versuche jedoch mein Wissen so einfach wie möglich darzulegen. Manches wiederholt sich absichtlich.

Die Rezepte sind teilweise von Kollegen, wenige von mir, viele aus uralter Erfahrung gewachsen und in ihrem Rang neu entdeckt. Nur wer neugierig und unvoreingenommen ist, kann Ergebnisse erreichen, die andere nicht einmal zu träumen wagen. Diese (und andere) Rezepte sind nicht nur erprobt, sondern werden in meiner Praxis zu therapeutischen Zwecken in einen, jeweils ganz persönlichen, Speiseplan aufgenommen. Der Wohlgeschmack der Speisen wurde mir oft begeistert bestätigt.

Alle Nahrungsmittel sind verschieden zusammengesetzt, schmecken und wirken anders und sehen anders aus. Sie werden die Wirkung der jeweiligen Inhaltsstoffe der Speisen am eigenen Befinden bemerken. Dadurch lernen Sie, dass Sie auf unterschiedliche Stoffe unterschiedlich reagieren. Sie lernen sich kennen und können dadurch lernen, sich selbst zu steuern (und es macht große Freude zu sehen, wie sich ein Mensch mit besserer Ernährung verändert in Verhalten und Wohlbefinden).

Vor lauter Information in allen Medien kommt man selbst nicht mehr dazu, sich über sich Gedanken zu machen. Diese Flut lenkt vom Wesentlichen ab. Gesundheit sind nicht nur Kohlenhydrate, Fett, Eiweiß, Kalorien, denn das Ganze ist mehr als nur die Summe der Teile. Der Körper baut alles, was er benötigt, aus essentiellen, biochemisch notwendigen Stoffen.

Diese Stoffe und ihre Verarbeitungs-(end)stufen versorgen die Zellen, stabilisieren die Zellmembranen und ermöglichen Funktion. Sie unterliegen Gesetzen, die außerhalb Ihrer Macht stehen, und dies nicht nur in Bezug auf den Körperaufbau und seine Funktionen. Informationen ohne Erläuterung der Zusammenhänge sind nutzlos. Die Erkenntnis der Bedeutung versetzt den Einzelnen in die Lage, Folgerungen daraus zu ziehen. Das Wesentliche kann erkannt werden, darauf kommt es mir an.

Es ist mein Ziel, Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Da jeder anders denkt und fühlt als Sie, wird keiner genau Ihre Bedürfnisse erkennen. Sehen Sie nicht nur auf andere, sondern gestalten Sie Ihr eigenes Leben. Machen Sie etwas daraus, nur Sie selbst können etwas bewirken.

Man kann über dieses Buch Gutes und Schlechtes sagen, auch prüfen und Nutzen daraus ziehen.

Roland Rittler

April 2004

Diese leicht überarbeitete Neuauflage wurde an wenigen Stellen in der Wortwahl präzisiert, dass weniger Falschauslegungen möglich sind. April 2004. März 2006. August 2018

Gesund - Was bedeutet das?

Etwas „Gesundes“ gibt es nicht. Jedes Lebensmittel besteht aus fast allen Grundstoffen des Untergrundes, aus dem es wächst, nur das Verhältnis der Zusammensetzung ist verschieden. Diese Unterschiedlichkeit bewirkt das Aussehen, die Beschaffenheit und die Funktion, so dass jedes Nahrungsmittel anders aussieht, anders schmeckt und auch anders wirkt. Wenn es ein „gesundes“ Lebensmittel gäbe, würde man nur dieses essen und auch als solches anerkennen. Um das Essen würde man sich nicht so viele Gedanken und auch keinen Kult daraus machen. Es wäre Nebensache. Gesundheit kann man sich vorstellen wie einen Brummkreisel. Je schneller er sich dreht, desto aufrechter stehend erfreut er den Menschen. Sieht man näher hin, merkt man, dass er mit der Achse doch ganz leicht um die Mitte schwankt. Wenn er langsamer wird, wankt die Achse immer mehr. Zu weit aus der Mitte, fällt der Kreisel um. Ein stabiles Gleichgewicht zu halten, ist die Kunst des Gesundseins. Dazu gehört nicht nur die materielle Seite, auch die seelische Seite erfordert dieses Gleichgewicht, also im Denken und Fühlen. Jeder hat seine „Hölle“ in sich und muss kämpfen, ob er will oder nicht. Kleine Siege machen den Weg begehbarer. Man kommt nicht darum herum, ihn zu gehen und es ist immer mühsam. Es wird jedoch nur so viel aufgepackt, wie man leisten kann und soll. Dieses „SOLL“ wird zur Freude, wenn man die Zusammenhänge, und damit die Möglichkeiten erkennt. So wird mit der Zeit ein gesunder Geist im gesunden Körper wirken. Jeder körperliche Mangel hat eine Auswirkung ins Psychische, und jede seelische Schwierigkeit wirkt sich in den Körper aus, wenn sie nicht um- gehend bereinigt wird. Gesundheit ist die Zellstärke, die jeder Anfechtung standhält und ihrer Herr wird, also die Fähigkeit zu Aktivität und Erholung. Krankheit ist keine Frage des Alters, sondern Schwäche. Nur ein schwacher Organismus ist zu überwältigen. Dies betrifft die einzelne Zelle, wie auch Mensch oder Nation, im Kleinen wie im Großen. In frühen Kulturen waren Mediziner und Geistlicher eine Person, wie noch heute bei den Naturvölkern. Bei uns werden nur die Merkmale einer Krankheit betrachtet, anstatt nach den Zellen und Säften zu schauen, den kleinsten Wirk-Einheiten im Körper. Die Funktion der Zellmembran ist abhängig von Zellatmung, Stoffzufuhr und deren Verwertung, sie ist die Haut der Zelle.

Sie verhält sich so, wie Sie nach außen wirken und die Außenwelt auf Sie. Die wachsende Zahl von Krankheiten und Geldaufwendungen zu deren Linderung ist ein Spiegel wachsender Unwissenheit über die einfachen Dinge. Dadurch ist man ausgeliefert und manipulierbar, und das wird oftmals ausgenützt, aber nur zum Nutzen weniger. Haben Sie Mut und denken Sie darüber nach. Ein Bauarbeiter braucht eine andere Ernährung als ein Musiker oder Mathematiker. Die jeweilige Ernährung muss dem Bedarf angepasst sein, also bedarfsgerecht. Mit einer guten Ernährung fühlen Sie sich wohl, leistungsfähig und können die Zusammenhänge gut verstehen. Sie lernen sich kennen und können sich und andere besser verstehen. Achten Sie jeden Menschen gleich und lernen Sie von jedem. Schaden Sie keinem, auch sich selbst nicht. Dann ergeben sich Kompromisse, und JEDER kann damit leben. Es muss immer eine freie Willensentscheidung sein, zu der man dann aber auch voll zu stehen hat. Man kann alle Unordnung wieder in Ordnung bringen. Je länger eine Unordnung besteht, desto größer wird sie und desto grösser ist der Aufwand zur Bereinigung.

Das Leben kann ein mühevoll-steiniger Hochgebirgswanderweg mit Abrutschen sein oder das Durchstreifen einer üppigen Blumenwiese, je nach Erkenntnis und innerer Einstellung.

Verantwortung

Kein Mensch kann für einen Anderen Verantwortung übernehmen. Doch Ausnahmen gibt es bei jeder Regel: Kinder, die noch nicht, oder Geschädigte, die nicht mehr für sich sorgen können. Man kann aber nur einen kleinen Teil übernehmen, nie alle Last.

Im Lebensmittel-Supermarkt: Ein sehr korrekt gekleideter Herr stand an einem Regal und sah sich um. Er kam an mir vorbei bis zum Ende des Ganges. Sekunden später wieder zurück, um in einen anderen Gang einzubiegen. Er machte einen ungeduldigen Eindruck. Vielleicht ein Detektiv oder ein neuer Filialleiter?

Eine Dame sprach ihn an, und ich sah, dass sie ein Paar waren. Sie ging in einen anderen Gang und suchte etwas. Als ich an ihm vorbeikam, sprach er: „Mit einer Frau einkaufen zu müssen, ist schon eine Qual“. In meiner Überraschung sagte ich ihm, dass ich damit keine Probleme hätte, es läge wohl an ihm. Er sah mir verständnislos nach, auch noch, als ich 5 m weiter aus einem Regal etwas entnahm und ihn aus dem Augenwinkel sah. Dass er mich nicht verstehen konnte, war mir erst in dem Augenblick klar. Vielleicht nahm ihn seine Frau mit, um ihm zu zeigen, wie sie alles zu organisieren hat, um seine Wünsche zu erfüllen und ihm Freude zu bereiten. Sie hat ja den Haushalt für ihn übernommen und denkt für ihn mit. Im selben Moment wollte ich zurückgehen, um ihm dies darzulegen. Dann sagte ich mir, dass er sich das doch selbst denken soll, erst dann kann er seine Frau verstehen, achten und ehren. Im Nachhinein: Aufklärung wäre wohl doch besser gewesen.

Kindern muss man möglichst früh dieses „Für-sich-selbst-sorgenʺ liebevoll und spielerisch beibringen. Alles erklären, zeigen und üben lassen, was sie für ihr Leben brauchen. Auch alles, was man darüber hinaus selbst kann. Körperpflege, Haushalt, musizieren, organisieren, reparieren. Vor allem aber gedanklich immer wieder Neuland betreten lassen. Zusammenhänge aufzeigen und selbst solche finden lassen. Fördern und anregen, noch mehr Wissen und Können erwerben zu wollen, um sich selbst zu werden. „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“. Wer keine Anregung zur Selbstentwicklung bekommt, wird diese Forderung selten selbst erkennen, und dabei gilt: „Jeder ist seines Glückes Schmied“, kein anderer, und mit allen Folgen.

Manche Mutter ist immer für alle und zu jeder Zeit „DA“. Nimmt für sich und ihre Erholung keine Zeit, baut körperlich ab, nervlich, seelisch. Die älteren Kinder verlassen schon bald das Haus. Doch selbst sie lassen sich noch bedienen. Außerdem große Ansprüche an Frei- zeit, Taschengeld, IN-Kleidung, Medienelektronik. Alle sollen von den Eltern befriedigt werden. Dafür ist man nicht einmal bereit, kleine Dienste zu übernehmen. Etwas für die Gemeinschaft zu tun, liegt so fern. Da frage ich dann schon mal nach, wie das wohl aussieht, wenn die Eltern im Alter von 120 Jahren sterben. Das „Kind” hat bis dahin all die Notwendigkeiten nicht gelernt. Verhungert es dann? Diese Frage bewirkt Beträchtliches. Wenn nicht sofort, dann später, aber zuverlässig.

Kindern kann man beibringen, was man für seinen Körper tun kann, und kochen sollten alle können. Vor allem aber ist jeder selbst für sich zuständig und muss lernen, auf seinen Körper zu achten.

Ein 5-jähriger kann schon allerhand erkennen und tun, besonders wie man andere gebraucht und ausnützt. Ein solcher Mensch wird immer nur fordern, und er denkt, dass andere nur für ihn „DA” zu sein haben. Er will alles und nimmt, ohne die entsprechende Gegenleistung zu erbringen. Er scheitert irgendwann absolut. Alle gehen ihm dann aus dem Weg. Dauernd muss er sich neue Freunde, und damit Opfer, suchen. Er wird nie einen harmonischen Ausgleich finden, solange er nicht einsieht, dass anderen das Gleiche zusteht, wie er es für sich fordert. Wer immer nur bedient wird, leitet daraus ab, dass dies immer so sein muss. Genau das ist nicht möglich, denn der andere verlangt das auch für sich. Was dann?

Daraus ergibt sich die Verantwortlichkeit für sich selbst, für jeden Gedanken und jede Tat. Alles Gute kann man stärken, dass für die Entwicklung der schlechten Seiten kein Verlangen und auch kein Gedanke mehr bleibt. Das weniger Gute muss jedoch erkannt und bewältigt werden.

Adalbert Stifter schrieb: Jede Gabe ist ein Geschenk Gottes, der Charakter aber ein Produkt der eigenen Seele, weshalb Gaben entzücken, Charaktere aber geliebt werden.

Jedes Kind ist wissbegierig, lernwillig und prüft alles. unvoreingenommen, wenn man es nicht mit Karotten „brav”, rotbackig und lebenskampfunfähig füttert.

Jedes Kind hat ein Eltern-Paar, so dass es zwei andere, sowie seine eigene Ansicht zur Auswahl hat. Vor allem soll nicht nur das Kind von den Eltern, sondern es sollen auch die Eltern vom Kind lernen. Jeder hat jeden zu achten, die Kinder die Eltern, die Eltern aber genauso die Kinder. Die Achtung des Einzelnen zeigt sich dort, wo der persönliche Bereich des anderen beginnt, da soll nur liebevolle Aufklärung überzeugen. Ohne gegenseitige Achtung verfolgt jeder nur seine eigensüchtigen Ziele. Bei gegenseitiger Achtung ist alles für alle zum Vorteil, und das Leben bringt reiche Ernte.