Narbe im Nabel - Daniela Sibylle Schaffer - E-Book

Narbe im Nabel E-Book

Daniela Sibylle Schaffer

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Beschreibung

T R A C H I A L S C H N I T T Vielleicht sind sie auch so neugierig wie Charlotte. Ein Leben kann man suchen, wenn es nichts zu suchen gibt, auch nur genießen. Könnte sein, dass es für ein Leben immer eine Fortsetzung gibt, oder immer jemand, der etwas zu erzählen hat.

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Seitenzahl: 60

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Inhaltsverzeichnis

Kapitel

Kapitel

Kapitel

Kapitel

Kapitel

Kapitel

Kapitel

"Charlotte!!, packen!"

"Eben habe ich den naechsten Auftrag reingefahren."

"Toll, fuer wie lange?"

"Sieht gut aus mal was ganz anderes, war schon lange mit denen in Kontakt, hat aber nie richtig gepasst, womoeglich haben die mal gemerkt was ich eigentlich, noch, darauf hab."

"Ueber wen?"

"England!, ist auch gut so."

"Um was gehts dabei?, Management." Lachen konnte sie jetzt eigentlich nicht wirklich oeffentlich, haette es aber gerne getan. Drehte sich um und ging zum PC, wann hatte sie die E Mail an Dieter abgeschickt.

Flin stand auf der Trasse der Boden aus Holz, der Belag ein Teppichboden der wie Gras aussah. Wie ein Wolf heulte er, und das in diesem Dorf, natuerlich irgendwie passend. Das Dorf 20 Kilometer der Grossstadt entfernt.

Eine Wohnung die alles hatte, vom Besteck bis zum Haarschampoo alles war da, inklusive der Hausbewohner der sogar die Cocktails mixte. Ueber die Companie die Wohnungen vermittelten gefunden.

Pauschal, alles war in der Miete enthalten. Waere es nicht so dramatisch gewesen weswegen sie hier waren, haette es vielleicht ganz schoen sein koennen. Aus der normalen Welt hinaus katapultiert so empfand es Charlotte, als auch Flin, er ein Fahrtenhund mit aller besten Anlagen, darum hatte sie ihn ja auch. Erst er dann der Falke. Lange schon traeumte sie davon so zu jagen, es war wohl die humanste, Falke schlaegt, Flin bringt, so dachte sie sich das.

Natuerlich noch keine Ahnung davon, aber sie beschaeftigte sich ja auch erst seit kurzem damit. Die Gegend waehre natuerlich auch geeignet, aber man benoetigt eine Jagd dafuer. Ueberhaupt kam alles so ueberraschend, mit diesem Job hier hatte niemand gerechnet. Er war auch so anders als die vorherigen, unterstuetzen konnte sie nicht, und wenn, dann nur moralisch. Also war ueberbruecken angesagt, und Flin irgendwie bei Laune zu halten.

Es war Fruehling und in diesem Bundesland Leinen zwang. Alle Katastrophen kamen in diesem Fall zusammen. Leine nicht gewoehnt, keine Faehrten, ungluecklich. Ueber die Falken dachte sie noch einmal nach, denn eine Kappe ueber den Kopf, und eingesperrt, vielleicht auch nicht das Richtige.

Als Strafe empfand sie es als sie hierher musste, solch ein Leben war sie nicht gewoehnt. Es war jedoch gut es erlebt zu haben, denn sonst haette sie die falschen Entscheidungen gefaellt. Es war ihr bis zu dieser Zeit nicht bewusst wie elend so manche Kreatur leben musste. Jagen vielleicht doch nicht so das Richtige fuer sie.

Ein Sackdorf war es, also frueher, man fuhr in das Dorf hinein und musste auf dem gleichen Weg wieder zurueck. Ringsum war die DDR, nun nicht mehr, aber wenn man weiterfuehre eben immer noch anders, die Haeuser haesslich, Monokultur der Waelder, also fuhr man nicht dort hin. Mit meterlangen Leinen war sie nun endlos mit ihm unterwegs. Nach einigen Wochen schon leicht unruhig, denn der

Auftrag wollte auch nicht so richtig gelingen. Es lag an den Vorhaussetzungen der Leute, dass es so schlimm war, war nicht zu ahnen. Es wurde immer deutlicher, dass ein schnelles Fortkommen nicht moeglich war.

Ein kleine zierliche Frau gesellte sich immer oefter zu ihr. Auch sie einen Hund der aussah wie ein grosser Spitz aber irgendwie braun meliert. Pecki mit Brustgeschirr unterwegs, eine grosse Infallibility Hundedame, sehr gehorsam von Flin begeistert. Wie auch Frauchen von den Erdbeertoertchen unter dem gruenen Sonnenschirm auf der Terrasse.

So manches erzaehlte sie, auch von ihrer Tochter die es die letzten Jahre wohl nicht so gut getroffen haben mochte.

In Indien hatte sie gelebt von einer Deutschen die dort eine Klinik betrieb schamlos ausgenutzt. Nur weil sie eben in Indien stand, diese Klinik, viele Leute zieht es nach Indien weswegen, unklar. Sie beobachtete das schon sehr lange, dass wenn Menschen einmal in Indien waren so seltsam zurueckkommen.

Ein anderer Traum von Charlotte war es einmal einen Elefanten zu streicheln, aber dafuer nach Indien?, kam nicht in Frage, fiehl also aus.

Kerstin hiess sie, Kerstin, wobei Kerstin nicht wirklich wichtig war.

Es war Sommer, das Wasser der Pferde bestimmt warm und schon etwas abgestanden, das Rolltor zur Strasse oeffnete sich und Kerstin ging hinaus. Charlotte zur Koppel zwei Stuten mit Fohlen. Flin hinter dem Tor zur Koppel, angebunden, vor Angst er koenne zum Rolltor hinaus rennen das staendig auf und zu ging, Pferde haette er als Beute gesehen.

Eigentlich war ich nur noch mit dem Tierwohl beschaeftigt, Aerger stieg auf, wie kam sie eigentlich dazu die Pferde von anderen Leuten zu traenken. Ein Pferdezuechter hat nun mal dafuer zu sorgen, dass die Tiere mit denen er ja Geld verdiente Wasser hatten. Und ueberhaupt Flin braucht keine Erziehung, denn hier gehoerten wir nicht hin, niemals wird sie sich hier eingewoehnen.

Warum eigentlich hier her?, und dann im Management? Also wenn eines sicher war, ein Manager war ihr Mann nicht, darum wuerde sie sich die Zeit so schoen wie moeglich gestalten. Ein Auto musste her, und ein Urlaub geplant, der in Frankreich abgehalten werden sollte. Denn nur dort gab es Straende an denen es noch moeglich war Hunde mit an den Strand zu nehmen. Eigentlich war sie kein Fan von diesem Land, doch am Strand gab es nun mal kein Wild und Flin koennte sich mal richtig austoben.

Vor dem Start hatten sie noch eine schoenes Haus mit abgeschlossenem Garten gefunden, das nach dem Umbau noch den letzten Schliff bekam, der Garten war noch nicht angelegt. Der Mietvertrag doch schon unterschrieben. Ein Bekannter von Kerstin war es der es erstand, umbaute, und dann vermietete.

1. Kapitel

Frankreich flog an ihr vorbei.

Es wurde immer offensichtlicher dass ihre Ehe sich auf berufliche Aktivitaeten beschraenkt hatte. In dem Bereich indem ihr Mann nun taetig war konnte sie nicht mitreden. Das was sie nun in der kurzen Zeit in diesem Dorf erlebt hatte veranlasste sie nun wirklich nicht in irgendeiner weise taetig zu werden. Ein Gedanke erfasste sie, war es wohl moeglich dass nicht nur ihr Mann sondern auch sie abgehaengt werden sollte?, es war nun mal Dieter der meinen Namen kannte, die andern Leute wussten das ja nicht. Es gab ja Datenschutz, welch ein Spass waere es nun ihn in eine solch schreckliche Situation zu bugsieren wie er es jetzt mit ihr versuchte. Herrlich, endlich herrschten wieder normal Verhaeltnisse, ein Test wuerde sie durchfuehren, einfach mal so tun als ginge sie das nichts an was die Vorvaeterchen und so taten.

Eine Apartementwohnungen Ferienanlage war es, mit Hotel. Das Hotel direkt am Strand. Ein Hof in dem man das Auto parkierte, eine Tuere zum Einchecken des Gepaeckes. Der Rezeptionseingang vorne zum Meer hinaus. Endlich konnte sie etwas von Frankreich erkennen, den Geruch von einem Putzmittel das gerne zur Desinfektion verwendet wurde, dieses, nur in Frankreich im Einsatz war. Als sie ankamen lag es noch in den Hotelgaengen, im Parterre lag ihr Zimmer. Natuerlich ideal fuer Flin, mit Balkon und Meeresblick. Um keine Zeit zu verlieren war die erste Frage die sie der Damen an der Rezeption stellte.

"Haben sie auch einen Safe?”

"Oui Madam, la."Safe

Er befand sich hinter Charlotte, und es waren eine Menge kleiner abschliessbarer Boxen.

Die Dame war zuvor vorausgegangen zeigte das Zimmer, schon wie die Damen die sauber machten sich bewegten, anders.