Naßrot von Autolust - Phil Skurril - E-Book

Naßrot von Autolust E-Book

Phil Skurril

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Beschreibung

Die Welt in der wir leben, das Leben überhaupt und alles was das Dasein betrifft, sind schon eine ziemlich fragwürdige Angelegenheit, rätselhaft bis mysteriös zuweilen, manchmal sogar sexuell und wir werden als Mensch hineingeboren um zu fragen. Pausenlose Fragerei nach wessen Antwort beschleunigt die Gedanken ungeschminkt. Ekstatische Zuckungen wovon einem schwummerig wird können durchaus ebenso schnell passieren wie die Kartoffel in den nächsten Hausschuh rutscht. Da entsteht kein Vakuum auf Krumentouren, kein Ultimatum in der Menge, ein Jammer dieses wüsten Bildes innerhalb der Handlungs Stoffe. Fragen über Fragen bewegen uns dazu uns tapfer was zurechtschneidern für einen losen Rest von Steinen. 1e Gedichte ohne Anspruche unde noche andere 19e spurenlose verschwindende Nebensächlichkeitene. Es tut sich die bedeutsam wichtige Frage auf: "Wer wird sich daran noch erinnern?" Der Boden ist naßrot von Autolust.

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Seitenzahl: 41

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Phil Skurril

Naßrot von Autolust

Es tut sich die bedeutsam wichtige Frage auf: "Wer wird sich daran noch erinnern?"

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis

Titel

Prolog

Eklatantes Einleitungsgeschwafel

Every Think is relative!

* Beschleunigte Teilchen *

Katalog der Fragen-I

La ~ La

* Amalie, Argus & Medusa *

**********

Das Pantoffeldrama um die Kartoffeldame

· Das große Vakuum ·

Geschichten aus sechzehn Minuten, einundvierzig Sekunden!

*********

Durch die Wüste schwebt ein Bild

Naßrot von Autolust

~ Von den Drogmedaren und den Kokskrodilen ~

Katalog der Fragen-II

''''''''''''

Reststeine

Auf Krumentouren

***_****_**_***_*****

Eine alltägliche_*****

Katalog der Fragen-III

Impressum neobooks

Prolog

Die Welt in der wir leben, das Leben überhaupt und alles was das Dasein betrifft, sind schon eine ziemlich fragwürdige Angelegenheit, rätselhaft bis mysteriös zuweilen, manchmal sogar sexuell und wir werden als Mensch hineingeboren um zu fragen.

Pausenlose Fragerei nach wessen Antwort beschleunigt die Gedanken ungeschminkt. Ekstatische Zuckungen wovon einem schwummerig wird können durchaus ebenso schnell passieren wie die Kartoffel in den nächsten Hausschuh rutscht. Da entsteht kein Vakuum auf Krumentouren, kein Ultimatum in der Menge, ein Jammer dieses wüsten Bildes innerhalb der Handlungs Stoffe. Fragen über Fragen bewegen uns dazu uns tapfer was zurechtschneidern für einen losen Rest von Steinen.

1e Gedichte ohne Anspruche unde noche andere 19e spurenlose verschwindende Nebensächlichkeitene.

Es tut sich die bedeutsam wichtige Frage auf: "Wer wird sich daran noch erinnern?"

Der Boden ist naßrot von Autolust.

Eklatantes Einleitungsgeschwafel

Every Think is relative!

'''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''''

Relativ betrachtet fällt der Scheißhaufen eines Rotkehlchens mitten auf dem Wohnzimmerteppich weniger ins Gewicht, als der eines Elefanten. Good News, Bad News! Das lysistraltemporäre Zeitalter neigt sich rapide seinem Ende entgegen. Wie aus gut informierten Kreisen zu vernehmen ist, vergrößert sich das Ozonloch in eindeutiger Relation zum Wachstum des kollektiven Gedächtnisverlustes. Es tut sich die bedeutsam wichtige Frage auf: "Wer wird sich daran noch erinnern?" Trotz vielfacher verzweifelter Versuche den Lauf der Dinge aufzuhalten, bahnt sich das Paramysteriosum seinen Weg. Die Wüte lebt! Einer erneuten Halluzination zufolge hat sich die Überhand gegen sich selbst durchgesetzt und weitere Konsequenzen verursacht. Die erschlagenden Beweise sah man in der letzten Vollmondnacht am unteren Viertel der Hemisphäre aufblitzen. Der verlöschende Sonnenschmutzfaktor verlieh diesem Schauspiel einen weiteren makabren Glanz. Es tut sich die bedeutsam wichtige Frage auf: "Wer wird sich daran noch erinnern?" (El Primero Ultimo del Ultimo Primero) Jaja!

* Beschleunigte Teilchen *

Seit der Erfindung des Rades hat die Welt ihr Gesicht doch sehr verändert. Das Rad hat sozusagen seine Spuren darin hinterlassen. Meistens fühlt sich die Welt zudem auch sehr gerädert. Aus Höflichkeit versucht man nun seit Neuestem alternativ auf den Mars auszuweichen. Man spricht bereits von der Planung einer Trasse zwischen Marsistambul, der Hauptstadt des Kontinents Marsien, sowie der Hauptstadt des Kontinents Marsilien, Marseillaise, wozu nun eifrig in Vorbereitung dazu eigens auf der Rückseite des Mondes eine Tubensenfplantage von gigantischen Ausmaßen angelegt wurde, dem elementaren Grundbaustein aller intergalaktischen Verbindungswege, wie ein gewisser Herr T-Homy in aufsehenerregenden Laborversuchen herausgefunden haben will, was ihn sogleich zu einer weiterführenden genatomyschen Kettenuntersuchung animiert hat. Gemeinsam mit der Firma Noblerone experimentiert man seit wenigen Wochen auf dem Planeten Hamburg, ob es nicht eventuell möglich sei, steuereinsparend in Zukunft ohne Ruder zu navigieren; man vermerkt bereits erste Fortschritte, benötigt aber dringend noch einige Subventionatoren, um die Kalkulationen aus dem dem vagen Stadium des Konditionalen in das hyperspezifische Eigengewicht umzukatapultieren. Das Ganze sei aber, wie aus wohlbeleibten Kreisen heraussickerte, derzeit noch mit zu hohen Risiken unversichert gelassen, weshalb man genaue Aussagen frühestens am nächsten Aschermittwoch geben könne; bis dahin sei dann alles vorbei.

Katalog der Fragen-I

Die Welt in der wir leben, das Leben überhaupt und alles was das Dasein betrifft, sind schon eine xiemlich fragwürdige Angelegenheit, rätselhaft bis mysteriös xuweilen, manchmal sogar sezuell und wir werden als Mensch hineingeboren um xu fragen. Ganz fraglos ist dies eine der elementarsten Eigenschaften des Menschseins, es ist uns ein Bedürfnis wie das Essen und das Trinken, wie das Atmen, das Schlafen und so weiter. Denn Fragen stellen wir von frühester Kindheit an bis ins hohe Alter hinein. Wir werden sogar, genau betrachtet, schon mit einer Frage auf den Lippen geboren: "Wo gibts denn hier was xu futtern?" Und so mancher Xeitgenosse verläßt diese Welt mit einer letxten Frage xum Schluß: "War das etwa alles gewesen?" Andere wiederum laufen ihr ganzes Leben lang als "?" durch die Geographie. Fragen bestimmen, verändern und bereichern unser Leben. Fragen über Fragen! AAAAAAAAAAAhhhhhh!! Ahaalso! Ich frage mich also nun: "Was xur Hölle soll das? Gibt es denn nichts anderes mehr, als diese ewige bescheuerte und hirnrissige, bauchlöchernde Fragerei?" Und die Antwort auf diese Frage ist so eindeutig wie xugleich auch deprimierend, denn sie lautet: "NEIN!"