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Ebookmeter.info: "ein wirklich empfehlenswertes Buch aus dem Bereich der Erotik, das sich deutlich durch eine hohe Qualität und sehr viel Sinnlichkeit und Gefühl von dem weiteren Angebot dieser Kategorie unterscheidet. Eine klare Empfehlung!" Steffi und Frank planen ihren ersten, gemeinsamen Urlaub. Das junge Pärchen ist sehr glücklich in der Beziehung und auch im Bett läuft alles fantastisch zwischen den Beiden. Frank ist ein zärtlicher und einfühlsamer Liebhaber und dennoch gibt es da eine Fantasie, von der Steffie schon länger träumt. Sie plant, ihren Freund im Urlaub so richtig zu verführen. 5015 Wörter, 19 Seiten Leseprobe: "Nur einen Moment später erschrak ich kurz, als er mit beiden Händen meinen Po packte. Seine Hände glitten langsam meine Schenkel herunter, machten halt und wanderten wieder rauf, um das Kleid hochzuschieben, bis mein Hintern entblößt war. Ich spürte ein Kribbeln in meinem Bauch, gefolgt von einem Schauer, der mir den Nacken runterlief." Außerdem erhältlich: Bahnsteig zur Lust - eine erotische Kurzgeschichte "Es ist somit eine gelungene und durchaus sinnlich- pikante erotische Kurzgeschichte, die sich zwischendurch sehr gut liest und sich von sehr vielen Werken abhebt, die ansonsten in diesem Genre veröffentlicht werden. Es ist eben doch ein unterschied, ob ein Mann über Erotik schreibt, oder eine Frau, wie in diesem Fall. Somit bleibt es sinnlich und wird nie vulgär oder billig." Auszug von bestebookfinder.com
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2013
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Bailey Devoux
Nimm mich hart! Heiße Nacht auf Rhodos
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Nimm mich hart! Heiße Nacht auf Rhodos.
Impressum neobooks
Nachdem ich und mein Freund jetzt ein halbes Jahr zusammen waren, beschlossen wir zum ersten Mal gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Unsere Beziehung lief wirklich traumhaft, aber natürlich würde das wohl jeder sagen, der noch so frisch mit seinem Partner zusammen ist.
Ich glaubte, so ein gemeinsamer Urlaub würde auch eine Art Prüfung darstellen. Man hört ja immer, da würden sich viele Paare streiten und der erste gemeinsame Urlaub wäre die ultimative Prüfung für eine Beziehung. Ich hatte bei Frank und mir aber keinerlei Bedenken.
Tatsächlich war ich rundum glücklich und genauso verliebt, wie vor sechs Monaten, als wir uns kennenlernten. Auch im Bett hatten wir viel Spaß, alles andere wäre bei zwei jungen Menschen Anfang zwanzig aber auch nicht normal, glaube ich. Über zu wenig Sex konnte ich mich wahrlich nicht beschweren und trotzdem gab es da einen Wunsch, den mir Frank bisher nicht erfüllen konnte.
Nicht, weil er es nicht konnte, sondern weil er nichts davon wusste. Es war nichts Spezielles oder besonders Ausgefallenes, wie man jetzt vielleicht annehmen würde, nur irgendwie traute ich mich nicht, es ihm zu sagen.
Nach einem halben Jahr ist es wohl so, dass man Angst davor hat, der Partner könnte nicht so reagieren, wie man es erwartet. Eigentlich aber wusste ich, dass diese Angst völlig unsinnig war. Frank war wunderbar einfühlsam und zärtlich, er nahm sich immer viel Zeit und achtete stets darauf, wie es mir gefiel.
Das war so wunderschön, dass mir doch tatsächlich nach dem Höhepunkt schon Mal Tränen die Wange runtergekullert sind. Frank hatte sich fürchterlich erschreckt und gefragt, was denn los sei. Verständlicherweise hat ihn das total irritiert, und er glaubte, etwas falsch gemacht oder mir vielleicht wehgetan zu haben. Ich musste ihm dann erklären, dass dies einfach nur Glückstränen waren, weil ich so glücklich mit ihm bin. Welcher Mann ist schon so zärtlich und einfühlsam?
Und dennoch wünsche ich mir manchmal, er würde mich einfach nur packen und mich nehmen. Ohne großes Vorspiel, ohne zu fragen. Einfach nur hart genommen zu werden, sein kleines Fickstück sein. Das ist eine Fantasie von mir. Eine Geheime, denn ich habe mich bisher nicht getraut, Frank dieses zu erzählen.
Auch deshalb freute ich mich auf unseren Urlaub, denn die warme, sonnige Umgebung lässt ja bekannterweise die Hormone arbeiten. Nach einigen Diskussionen entschieden wir uns für Rhodos als Reiseziel.
Meine Eltern sind früher jedes Jahr dort mit mir hingefahren, und ich kannte die Insel deshalb auch ziemlich gut. Umsomehr freute ich mich darauf, Frank dort alles zeigen zu können. Es hatte sich nicht viel verändert, und ich fühlte mich sofort wohl auf Rhodos.
