Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Ein alter Ratgeber über die Selbstbefleckung, die schlimmen Folgen davon und wie man von der Selbstbefleckung wieder geheilt werden kann. Dieser Einblick in die Erkenntnisse des 19. Jahrhunderts soll zum Schmunzeln anregen, kann aber auch den einen oder anderen Denkanstoß liefern. "Wir richten dies Wort an Eltern und Erzieher und wünschen, dass es nicht auf unfruchtbaren Boden fallen möge. Leider ist das Laster der Onanie in unseren Tagen so allgemein und weit verbreitet, dass man es Eltern und Erziehern nicht laut genug predigen kann. Leider wird der Keim dazu gewöhnlich schon in früher Jugend gelegt und an Ihnen, denen Pflege und Bildung der Jugend anvertraut worden ist, liegt es, dies Keimen zu verhüten oder, sofern es einmal begonnen hätte, zu ersticken. Denn die Folgen der Onanie sind verheerend: Knaben, die Genie und Witz besaßen, werden durch Onanie Mittelmäßige oder gar Dummköpfe. Alte Onanisten leiden an allerlei Körpergebrechen und an Stumpf- und Blödsinn. Selbstbefleckung führt ins Verderben und wird dich zu Grunde richten!" Aber keine Angst denen, die diesem Laster verfallen sind. Dieses Buch hat Empfehlungen zum Umgang mit Onanisten und lehrt, wie man mit eiserner Disziplin und dem Verzicht auf alte Gewohnheiten von der Selbstbefleckung geheilt werden kann.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 110
Veröffentlichungsjahr: 2015
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Bei diesem Buch handelt es sich um einen Auszug aus dem Buch „Die Krankheiten des männlichen und weiblichen Geschlechtssystems und deren Heilung auf allophatischem und homöopathischem Wege“ von Dr. Jonathan Braun aus dem Jahre 1855.
Von dem Gebrauch der in diesem Buch beschriebenen Heilmittel und Arzneien sei aus heutiger Sicht dringlichst abzuraten.
Einleitung
Erstes Kapitel
Von der Wichtigkeit und Bedeutsamkeit des männlichen Samens
Zweites Kapitel
Von den Folgen der übermäßigen Samenverschwendung überhaupt und der Onanie – insbesondere beim männlichen und weiblichen Geschlechte
Drittes Kapitel
Von den Ursachen, weshalb die Selbstbefleckung schädlicher und gefahrvoller ist, als der Beischlaf
Viertes Kapitel
Von der Art und Weise, wie die nachteiligen Folgen der Selbstbefleckung gemindert und gehoben werden können
Fünftes Kapitel
Von der zweckmäßigen Art und Weise, die Onanie bei der Jugend zu verhüten und sie, wenn sie bereits vorhanden ist, bald und sicher zu erkennen
Indem wir das Laster der Onanie oder Selbstbefleckung ausführlicher abzuhandeln gedenken, sprechen wir zunächst
von der Wichtigkeit und Bedeutsamkeit des männlichen Samens
von den Folgen der übermäßigen Samenverschwendung für Geist und Körper überhaupt und von den Nachteilen der Onanie ins besondere, beim männlichen sowohl als weiblichen Geschlecht
von den Ursachen, weshalb die Onanie schädlicher und gefahrvoller ist, als der Beischlaf
von der Art und Weise, durch welche diese nachteiligen Folgen gehoben und beseitigt werden können
geben wir einige Winke und Aufschlüsse für Eltern und Erzieher, um das Laster der Selbstbefleckung bei ihren Kindern und Zöglingen zu verhüten und dasselbe, sofern es bereits vorhanden ist, bald und mit Sicherheit zu erkennen.
Der männliche Samen ist sowohl nach dem einstimmigen Zeugnisse der Ärzte aller Zeiten, als der Erfahrung zufolge die edelste und zugleich die sparsamste Flüssigkeit des menschlichen Körpers. Kein Teil des Körpers bedarf zu seiner vollkommenen Entwicklung und Reife so langer Zeit, als der in den Hoden zubereitete reife und fruchtbare Samen. Keine Absonderung irgendeiner Flüssigkeit im Körper beginnt so spät, als die Absonderung des Samens. Mit Sorgfalt bereitet ihn die Natur in zwei eiförmigen aus zahllosen kleinen Gefäßen und Nervenzweigen bestehenden Eingeweiden, welche Hoden genannt werden. Mit Sorgfalt leitet sie denselben durch zwei aufwärts steigende Kanäle in die Samenbläschen, wo derselbe bis zum vernünftigen, von der Natur vorgeschriebenen, Fortpflanzungsgebrauche aufbewahrt und noch mehr veredelt wird. Der männliche Samen ist ein weißgrauer, dicklichter Saft von großer spezifischer Schwere und einem eigentümlichen Geruche. Im Wasser sinkt er teilweise zu Boden und bildet faserige Streifen, wie Schleim, zum Teil aber schwimmt er oben und gerinnt in dünne, dem Spinngewebe ähnliche Häutchen, die sich zuletzt aber gleichfalls im Wasser auflösen und dasselbe trüben. Über seine Bestandteile gibt die nähere chemische Zerlegung noch kein genügendes Resultat. Der vollkommene, einige Zeit hindurch in den Zeugungsteilen aufbewahrte Samen des Menschen und sehr vieler Tiere enthält aber außerdem eine Menge kleiner mit dem bloßen Auge unsichtbarer Tierchen von eirunder Gestalt an einem Ende mit einem dünnen Schwänzchen begabt, welche zuerst von dem berühmten Zergliederer Leeuwenhöck in der Mitte des 17. Jahrhunderts entdeckt und beschrieben worden sind.
Man hat bemerkt, dass diese Samentierchen in größeren und kleineren Tiergeschlechtern fast dieselbe Größe und Gestalt haben und dass sie nur wenige Stunden nach der Entleerung des Samens fortleben können. Sie haben eine freie, willkürliche Bewegung und werden von Einigen als wesentlicher Bestandteil des fruchtbaren Samens angesehen, indem man beobachtet hat, dass sie bei Knaben vor der Mannbarkeit und bei Bastardtieren, z.B. bei Mauleseln nicht zugegen sind. Andere aber erklären sie für bloß zufällige Erscheinungen, wie ähnliche Infusionstierchen in anderen stockenden Säften. Höchst wahrscheinlich enthält der fruchtbare Samen einen bedeutenden Teil des feinen ätherischen Nervenstoffes. Dies erhellt auch aus der Größe der zu den Hoden gehenden Nerven, aus der Wichtigkeit und der Bestimmung des Samens und aus dem großen und nachteiligen Einflusse, welcher mit der Vergeudung desselben für das Nervensystem und die Lebenskraft überhaupt verbunden ist.
Beweise für die Wichtigkeit des Samens gibt uns zunächst schon die Erfahrung, denn außerordentlich und wunderbar fast sind die Veränderungen, welche im Körper und Geiste des Jünglings sich aussprechen, sobald die Absonderung des Samens zur Zeit der Mannbarkeit begonnen hat, weil der bessere geistigere Teil des Samens bei enthaltsamen Personen wieder aufgesogen und dem Blute zugeführt wird. Die am Kinn hervorsprießende Wolle verwandelt sich in den männlichen Bart. An den Schamteilen, unter den Achseln, zuweilen sogar an der Brust kommen Haare zum Vorschein. Die feine unmännliche Stimme des unreifen Jünglings wird tiefer und stärker. Das Auge erhält einen feurigen Glanz. Die Muskelkraft wird größer. Der ganze Körper kraftvoller und tätiger. Die Seelenkräfte entwickeln sich mehr. Die Phantasie wird erfinderisch, feurig und der Verstand fester. Der Wille tätiger und es entsteht eine ihm bisher unbekannte Neigung zum weiblichen Geschlecht. Dass diese Veränderungen größtenteils von einer unerklärbaren Einwirkung des männlichen Samens auf den gesamten Körper abhängen, beweisen die unseligen Schlachtopfer italienischer Gewinnsucht die Kastraten, welche mit dem Verluste der Hoden alle männliche Körper- und Seelenkraft verlieren. Ihr Körper wird fett und weiblich und die Stimme fein und weibisch.
Auch im Tierreich zeigen sich die Folgen einer solchen Entmannung: Der Hahn verliert seinen krähenden Ton, seine Stärke, seinen feuerroten Kamm, legt die männliche Wachsamkeit des Haushahns ab und artet in weibliche Weichlichkeit aus.
Der zügellose wilde Stier verwandelt sich durch die Kastration in einen geduldigen und zahmen Ochsen. Die im Eingange der weiblichen Scheide abgesonderte schleimartige Flüssigkeit, welche zur Schlüpfrigmachung der Scheide dient, pflegt während der Begattung bei manchen Weibern sich ungemein häufig zu ergießen, weshalb man dieselbe ehemals sehr irrig weiblichen Samen genannt hat.
Wo aber kann man mit größerem Rechte diejenige Flüssigkeit, welche aus dem geplatzten Bläschen im Eierstöcke des Weibes durch die Muttertrompeten in die Höhle der Gebärmutter übertritt, den weiblichen Zeugungsstoff oder weiblichen Samen nennen, welcher von der, in eine Art von entzündlichem Zustand versetzten Gebärmutter gemeinschaftlich und gleichzeitig empfangen, gemischt und somit die Empfängnis und Ausbildung der Leibesfrucht begründet wird.
Wie und auf welche Weise der Samen diese bedeutenden Veränderungen im Körper hervorzubringen im Stande ist, bleibt vor der Hand noch tiefes Geheimnis. Wahrscheinlich bewirkt er dieselben durch den Reiz seiner feineren, gleichsam mehr geistigen, Bestandteile auf alle Teile des Körpers, daher denn auch der Kreislauf des Blutes durch ihn, wenn er wieder eingesogen ist, beschleunigt und gekräftigt, die Ernährung aller einzelnen Teile vermehrt wird und alle Verrichtungen des Körpers mit größerer Leichtigkeit und Vollkommenheit von Statten gehen. Wo dies nicht geschieht und der Samen im Übermaße ausgeleert wird, da mangelt die Beihilfe seines belebenden Feuers und die Verrichtungen des Körpers gehen gar nicht oder unvollkommen von Stätten, wie Solches im nachfolgenden Kapitel erörtert werden soll. Die edelsten und ausgearbeitesten Säfte, aus denen der Samen besteht, werden durch dessen Ausleerung dem Körper entzogen und nicht umsonst hat deshalb der Schöpfer in den Begattungstrieb die höchste Wollust, welche mit der stärksten Erschütterung der Nerven verbunden ist, gelegt. Nicht umsonst ist daher das starke Gefühl der Sättigung und Ermattung nach geschehener Samenentleerung. Gleichwie der Körper durch das Gefühl der Sättigung nach genossener Speise gegen schädliches Übermaß gewarnt wird, so wird er dies durch eben dasselbe Gefühl nach einmal vollzogener Samenentleerung gegen das noch weit nachteiligere Übermaß im Genuss der Geschlechtslust. Die Vergeudung des edelsten Saftes im Körper, welcher die Fähigkeit zur Fortpflanzung des eigenen Geschlechts in sich schließt, rächt sich, wie wir alsbald umständlicher beweisen werden, an dem Sünder selbst und an der Frucht seiner Sünde auf eine ebenso furchtbare als abschreckende Weise.
Darum war schon der Stammvater der Arzneikunde Hippokrates der Meinung, dass der Samen zwar aus allen Teilen des Körpers, ganz vorzüglich aber aus dem Kopfe abgesondert werde. Und er behauptet, dass die Schwäche, welche auf den Erguss des Samens erfolge, ein genügender Beweis für die Kraft desselben sei. Derselben Ansicht war auch Galenus, der die Samenfeuchtigkeit für den feinsten Teil aller Säfte des Körpers erklärt, und behauptet, dass, wenn man Samen verliere, man zugleich den Geist des Lebens verliere. Man dürfe sich daher nicht wundern, wenn die zu oft wiederholte Samenentleerung entkräfte, da dieselbe dem Körper die edelsten Säfte entziehe.
Aristoteles nennt den Samen die Aussonderung des verfeinerten Nahrungsstoffes und Pythagoras die Blume des Blutes. Ein Schüler des Letzteren, Namens Alkmäon, hatte einen so hohen Begriff von der Würde des Samens, dass er ihn für einen Teil des Gehirns selbst hielt.
Plato glaubte, er werde aus dem Rückenmarke in die Hoden geleitet. Epikur, welcher sehr mit Unrecht nur für einen verworfenen und leichten Mann des Altertums gehalten wird, hielt den Samen für einen Teil der Seele und des Körpers und ermahnte seine Schüler, diesen Saft sorgfältig zu Rate zu halten, um ihres Lebens zu schonen und weder am Körper noch Seele Schaden zu leiden. Alle diese Meinungen, denen wir noch mehrere aus älterer sowohl als neuerer Zeit beifügen könnten, bestätigen einstimmig, dass der Samen einer der edelsten Teile unserer Säfte sei.
Da der tierische Körper durch Übermaß in der Entleerung dieser Flüssigkeit so vielen Nachteilen sich aussetzt, so ist man auf die Vermutung gefallen, ob nicht der in den Nerven vorhandene Lebensstoff auf das Genaueste und Innigste mit dem Samen selbst verwandt sei. Allerdings spricht die aus zu großer Verschwendung des Samens endlich entstehende Unfähigkeit des Geistes zu seinen Verrichtungen einigermaßen für die Richtigkeit dieser Vermutung und wenn man auch die genaue Übereinstimmung zwischen dem Gehirn und den Hoden nicht einzusehen vermag, so ist doch so viel gewiss, dass der Samen mit der Lebenskraft selbst, welche ohne Nerven nicht gedacht werden kann, innig verwandt sei.
Durch übermäßige Samenverschwendung wird nicht nur eine höchst nützliche Feuchtigkeit dem Körper entzogen. Die Samenentleerung ist auch die krampfhafte Muskel- und Nervenspannung, die auf den Körper, wenn sie oft wiederholt wird, äußerst nachteilig wirkt.
Es ist aber der menschliche Körper von einer solchen Beschaffenheit, dass, wenn ein Teil desselben oft in Tätigkeit gesetzt wird, der Körper durch den dadurch erzeugten Reiz die Säfte nach dem gereizten Teile um so mehr hintreibt. Wird nun der Samen in zu großer Menge dem Körper abgezwungen, so entsteht dadurch ein beständiger Antrieb des edelsten Saftes nach den Zeugungsteilen. Der ganze Körper leidet dabei Mangel, denn jeder zu oft wiederholte Samenerguss ermüdet und schwächt den Körper. Durch den gewohnten Reiz zur Wollust werden alle die einmal entstandenen Übel aufs Höchste vermehrt, daher endlich unheilbar.
Der Seele werden durch diese schädliche Gewöhnung wollüstige Gedanken zu lebhaft eingeprägt, daher die Einbildungskraft bei Nacht nicht nur, sondern auch am Tage stets geschäftig ist, Bilder der Wollust sich zu schaffen und von diesen zu träumen. Die geringste Menge des bereiteten und angesammelten Samens reizt die zu reizbar gewordenen Samenblasen, sich desselben zu entleeren, weil dieselben alle Spannkraft verloren haben, um ihn in sich aufzubewahren und weil der geringste Reiz dieselben in die lebhafteste Tätigkeit versetzt.
Schon der Älteste unter den Ärzten, Hippokrates, hat die Übel gekannt, welche aus dem zu häufigen Genusse der Wollust entstehen und gibt denselben den Namen der Rückendarre oder der Abzehrung des Rückenmarks. Sie entsteht nach ihm im Mark des Rückgrats und befällt ausschweifende Wollüstlinge. Sie haben kein Fieber, werden aber bei dem besten Appetite mager, zehren ab und empfinden ein widriges Gefühl eigener Bewegung im Rücken, als ob ihnen Ameisen vom Kopfe über den Rücken herab kriechen. Bei der Leibesöffnung oder dem Urinlassen verlieren sie oft eine samenähnliche Flüssigkeit und am Ende die Fähigkeit zur Zeugung.
Im Schlafe beschäftigen sie sich oft träumend im Schoß der Liebe, ihre Kräfte werden so geschwächt, dass schon ein gewöhnlicher Spaziergang ihnen den Atem benimmt, sie ermattet und Ohrensausen hervorbringt.
Ein anderer Arzt des Altertums, Eelsus, spricht in seinem vortrefflichen Buche ,,über die Erhaltung der Gesundheit« von der Schädlichkeit der Vergnügungen der Wollust für Gesundheit und Leben, weshalb besonders schwächliche Menschen dieselben behutsam genießen sollen, weil auch sogar die festeste Gesundheit dadurch zerrüttet und zerstört wird.
Aretäus schildert die traurigen Folgen der Samenverschwendung auf eine abschreckende Weise. Jünglinge, spricht er, erhalten dadurch das zusammen gesunkene Ansehen schwacher lebensmüder Greise, sie verlieren ihre gesunde Farbe, werden blass, weibisch, schläfrig, träge, dumm, zuweilen sogar blödsinnig, sie gehen krumm und gebückt einher, ihre Beine versagen dem Körper den Dienst und die Knie wanken. Alles, selbst das Leben ist ihnen zu wider. Sie werden der Zeugungsfähigkeit beraubt und nicht selten gelähmt.
Galenus leitet die Krankheiten des Gehirns und der Nerven, welche mit gänzlicher Entkräftung verbunden sind, von derselben Ursache her und erzählt uns, dass ein Mann, welcher nach einer noch nicht vollkommen überstandenen Krankheit seiner Frau beigewohnt habe, plötzlich gestorben sei.
Neuere Ärzte bestätigen diese Erfahrungen und Behauptungen der älteren. Sanctorius, welcher mit strenger Sorgfalt Alles, was auf Gesundheit und Leben wirkt, aufgezeichnet und gesammelt hat, behauptet, dass die Vergnügungen der Wollust den Magen schwächen, daher die Verdauung hindern und die natürliche Ausdünstung hemmen, die Wärme des Körpers vermindern, das Gesicht erblöden, ja sogar gänzlichen Verlust des Letzteren herbeiführen.
Lommius bestätigt dasselbe und ist der Meinung, dass ein Heer von Krankheiten aus zu häufiger Samenentleerung namentlich Schlagfluss, fallende Sucht, Lähmungen, Blödigkeit der Augen, Stumpfheit des Verstandes, Zittern der Glieder, Krämpfe und schmerzhafte Gicht entstehe.
Tulpius
