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Der letzte Band einer extrem harten Reihe! Es wird schmerzhaft ... aber auch verdammt geil! Erniedrigung und Lust liegen so nah beieinander ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 153
Veröffentlichungsjahr: 2023
Pein Leid Lust 10
15 harte Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Im Nebel verschleppt
Mylady Politesse
Entführung am See
Von vier Frauen gequält
Überwältigt und gefesselt
Gequält vom fahrenden Volk
Die harte Rache der Amazonen
Von den Spielerinnen in der Umkleide gequält
Versteigert und versklavt
Benutzt wegen der Schulden
Bootcamp der Pein
Im Tempel der Schmerzen
Gefangen im Outback
In der Bizarrklinik gequält
Sklavenhure auf Tour
Ein unheimlicher Nebel hing über den Bahngleisen und dem angrenzenden, nun schon seit Jahren verlassenen Industrieareal, auf dem man einst Kunstdünger und Chemikalien produziert hatte.
Kein Wunder also, dass Nadines Herz hoch droben, beinahe im Hals pochte.
Zumal sie hier und heute entführt wurde.
Längst hatten sich ihre Nippel versteift, aber auch die Nackenhaare steil aufgestellt, da die junge Sportstudentin eine bunte Mixtur aus Vorfreude, aber auch Furcht und Lust spürte.
Denn man würde sie überwältigen und mal so richtig hart ran nehmen - ein Novum, da Nadine in ihrem Alltag eher bestimmend und dominant war.
Um so größer waren ihre Vorfreude, aber auch die Unsicherheit bezüglich des heutigen Dates.
«Da bist du ja endlich», höhnten vermummte Gestalten, die urplötzlich hinter einem der verfallenen Gebäude vor Nadine auftauchten und sich bereits bedrohlich anmutende Handschellen und einen mächtigen Ballgag gepackt hatten.
«Fuck ... nein!»
Doch letzten Ende war es der muffige, blickdichte Sack, von dem Nadines Panik endgültig entfacht wurde.
«Hiergeblieben, Täubchen!»
Die wandte sich, begleitet von einem höhnischen Gelächter, zur Flucht.
Doch schon tauchten hinter ihr weitere Maskierte auf, von denen sie blitzschnell gepackt wurde.
«So nicht, meine Liebe!»
Erst jetzt, als ihre Arme gen Rücken verdreht wurden, versuchte Nadine, sich zu wehren - gerade so, wie sie es im Vorgespräch auch ausgemacht hatten.
«Hilfe!»
Doch ein Schlag in die Magengrube machte sie gefügig, so dass Nadine mit einem gequälten Krächzen in die Knie ging.
«Gib Ruhe!»
Schon prasselten weitere Schläge auf sie ein, zwängte ihr eine Hand, die in einem Lederhandschuh steckte, den Knebel in den Mund.
«Mhmm ...»
Einen Moment lang musste Nadine angesichts diese runden, widerlich nach Silikon schmeckenden Eindringlings ganz heftig würgen.
Doch dann gelang es ihr, sich an den Ballgag zwischen ihren Zähnen zu gewöhnen, während der Nackenriemen sicher verzurrt und ihre Hände mit den militärischen Stahlfesseln außer Gefecht gesetzt wurden.
«Alles halb so schlimm, meine Liebe, schließlich wird man dich nur ein wenig foltern und sexuell missbrauchen, gerade so, wie du es dir schon so lange gewünscht hast», ätzte eine kühle weibliche Stimme.
Dann wurde es dunkel und verebbten alle Geräusche, als der blickdichte Sack über Nadines erhitztes Gesicht glitt ...
So, wie früher, wenn sie mit ihren Freundinnen Blindekuh gespielt hatte, wurde Nadine an den Oberarmen gepackt und fortgeführt.
«Mhmm ...»
Dabei wagte sie - eingedenk der Misshandlungen von eben - nun nicht mehr, sich zu wehren.
«Vorsicht, Stufe!»
Offenbar ging es eine Stahltreppe hinauf und danach in einen Gebäudetrakt des Geländes, der noch intakt war.
«Später, meine Liebe, werden wir dich von hier weg bringen. Doch in den nächsten Stunden werden wir dich hier an Ort und Stelle gefangen halten und foltern», höhnte die Stimme eines Mannes.
Eine Stimme, die heißer klang und der nunmehr reichlich verängstigten Nadine eine gewaltige Angst machte:
«Hinlegen!»
Tatsächlich wurde sie auf eine alte, mächtig knarzende Couch geworfen und spürte, wie man ihr die hochhackigen Pumps, die sie sich zur Feier des Tages ausgesucht hatte, kurzerhand auszog.
«Mhmm ...»
Dann bekam sie, begleitet von ihrem ängstlichen Schniefen, nun auch noch ein Paar Handschellen um ihre Fußgelenke und spürte, dass man ihren Minirock hochschob.
«Nun, kleine Nutte, dann lass uns mal schauen, ob dein Höschen schon feucht ist!»
Tatsächlich streiften ihr kräftige Männerfäuste den hauchdünnen Slip mit einem einzigen, energischen Ruck vom Po ...
Der wurde mit einer Schere aufgeschnitten, so dass Nadines Schritt und Hintern - einmal abgesehen von dem verrutschten Lederrock - nun nackt und ohne Schutz waren.
Tatsächlich drang ein Zeigefinger, der offenbar nach wie vor in dem Lederhandschuh steckte, prüfend in ihren Anus ein.
«Man munkelt, dass du bis dato noch niemals einen analen Ritt hattest», höhnte einer der Kerle, worauf die Umstehenden, die Frau eingeschlossen, in schallendes Gelächter ausbrachen und Nadine puterrot wurde.
«Mhmm ...»
Immerhin kaschierte der Sack ihre Schamröte, während nun, statt dass man sie anal nahm, Schläge mit einem Rohrstock auf ihre gequälte Kehrseite einprasselten, dass es eine wahre Lust war.
Tatsächlich träumte Nadine schon länger davon, einmal gespankt zu werden.
Doch auch die Vorstellung, man könne ihre nackten Sohlen mit Klatschen und biegsamen Gerten traktieren, machte sie heiß.
«Mhmm ...»
Daher bekam Nadine ihren ersten, noch zögerlichen Orgasmus, während Tränen ihre Wangen hinab rannen und ihr Arsch mit blutroten Striemen verziert wurde.
In den folgenden beiden Stunden war Nadine noch mehrfach gespankt und auch bastoniert worden.
Daher glänzten ihre Füße rot und geschwollen und vermochte sie anfangs kaum zu laufen, nachdem man ihre Beine von den Fesseln befreite und sie als wehrlose Geisel aus dem Raum führte.
«Mhmm ...»
Erneut ging es die Stahltreppe hinab und zu einem Wagen, wobei auch Nadines Po schmerzte.
Denn die Kerle hatten sie - wie angekündigt - reihum bestiegen, so dass sie vor Pein, Erniedrigung und Wollust in ihren Knebel geseufzt hatte.
Der steckte, gerade so, als ob dies das Selbstverständlichste auf dieser Welt wäre, nach wie vor an seinem Platz.
«Maul halten, Nutte!»
Zudem trug sie noch immer die stählernen Handfesseln, so dass Nadine gegen ihre Peiniger, die sie nun auf die Rücksitze eines Wagens zwangen, keinerlei Chance hatte.
«Halt gefälligst still!»
Lediglich, als man ihre erneut die Handschellen um die Füße schließen wollte, zog Nadine - mehr instinktiv als bewusst - die Beine an.
Doch sogleich prasselten weitere Handkantenhiebe und Misshandlungen auf sie ein ...
Ein Schmerz, der Nadine, die selbst Thaiboxen und Jiu Jitsu trainierte, durchaus vertraut war.
Doch dass man sie fesselte und knebelte, das war ihr neu:
«Mhmm ...»
Daher heulte Nadine in ihren Knebel und spürte erneut jene geradezu irre Mixtur aus Wollust und Furcht.
«Halt deine Käsefüße still!»
Eingeschüchtert von den Schlägen und Drohungen, ließ sie sich nunmehr widerstandslos die Fußfesseln wieder anlegen.
Doch dann spürte Nadine, dass die Stahlschellen an Armen und Beinen durch eine kurze Kette miteinander verknüpft wurden.
«Mhmm ...»
Somit lag sie völlig wehrlos in einem strengen Hogtie in dem Wagen, wusste nicht zu sagen, wer genau sie da «entführt» hatte oder gar, wohin sie gebracht wurde.
Immerhin war Nadine damit dem Lost Place mit seinem Nebel des Grauens entkommen, wurde jedoch auf den Rücksitzen so hilflos durch gerüttelt, dass sie - als der Wagen endlich stoppte - restlos bedient war.
«Aussteigen, mein Liebe!»
Dabei spürte Nadine, wie zunächst die Kette und danach auch ihre Fußfesseln entfernt wurden.
«Mhmm ...»
Allein die Handschellen und der Sack samt Knebel blieben an ihrem Platz.
Erneut wurde Nadine gepackt und barfuß durch die Nacht geschleift.
«Hör auf zu flennen!»
Dabei ging es nunmehr durch ausgedörrtes Gras und danach über einen scharfkantigen Kies.
«Mhmm ...»
Der bohrte sich gemein in Nadines von der Bastonade geschundenen Sohlen, so dass erneut ihr klägliches Winseln durch die Nacht hallte.
«Wer nicht hören will, muss fühlen!»
Doch das mochte auch daran liegen, dass sogleich weitere Schläge und Misshandlungen auf sie eindroschen und ihr damit für ihr Wehklagen einen triftigen Grund gaben ...
Dann waren sie erneut in einem offenbar weitgehend leeren Raum.
«Stillhalten!»
Denn die Befehle hallten hohl von den Wänden, und Nadine spürte, wie ihre Kleidung mit scharfen Klingen aufgetrennt wurde.
«Mhmm ...»
Daher begann sie, diesmal wieder wollüstig, zu seufzen, denn als bekennende Nudistin mochte Nadine das Gefühl, wenn sie völlig nackt war.
Und auch ihre «Entführer» schien zufrieden. Denn «das ist doch mal ein hübscher Fang», urteilte eine männliche Stimme, während derbe, schamlos zupackende Männerfäuste über ihre entblößte Haut strichen.
«Mhmm ...»
Dann wurde Nadine - begleitet von weiteren Misshandlungen - flach auf den Bauch gezwungen, worauf endlich auch die kalten, nunmehr heftig schmerzenden Handschellen entfernt wurden.
«Wehe, du versuchst, dich zu wehren», drohte die weibliche Stimme, worauf Nadine, kaum der einen Fessel entkommen, derbe Seile auf ihrer nackten Haut spürte.
Die bändigten ihre wild auskeilenden Beine und hielten die Hände auf dem Rücken gefangen, was Nadine schon wieder spitz machte:
Schon schnürte man auch ihre Ellbogen zusammen, so dass Nadines Arme fast parallel zusammen gepresst wurden.
«Dann wollen wir mal, meine Liebe!»
Dabei schmierte ihr ein Finger, der diesmal in einem Latexhandschuh steckte, eine nach Krankenhaus und pharmazeutischen Zutaten riechende Salbe in den Po.
«Mhmm ...»
Zum krönenden Abschluss wurden Nadines wild strampelnde Beine nach oben gebogen und schließlich an den Ellbogen festgebunden, so dass ihr nackter Leib wie eine Sehne gespannt wurde.
Der bäumte sich in einem krachenden Orgasmus auf, während die Rheuma- und Wärmecreme ein wahres Höllenfeuer in Nadines Enddarm entfacht hatte.
«Mhmm ...»
Obwohl sie nun bereits den zweiten Höhepunkt des heutigen Abends erlebt hatte, grunzte Nadine ungehalten in ihren Knebel, weil nun auch wieder ihre Sohlen gepeitscht wurden.
Diesmal mit Brennnesseln, die heftig juckende, rot glänzende Quaddeln auf das ohnehin schon geschundene Fleisch zauberten.
Dazu kam die quälende Hitze in ihrem Arsch.
«Mhmm ...»
Daher wand sich Nadine, wie im Fieber, auf dem Boden.
Rutschte - krumm geschnürt wie sie war - mit ihrem nackten Bauch über das harte Parkett.
Dabei fehlte nur wenig, dass Nadine sogar abgespritzt hätte.
«Mhmm ...»
Denn die konnte onanieren, wie ein Mannsbild, sobald ihre Lust nur groß genug wurde ...
«Wie ich sehe, bist du hier bestens aufgehoben», orakelte daher die weibliche Stimme, die Nadine nur allzu bekannt war.
Die Stimme einer Sportlerin aus ihrem Club.
Einer Frau, ein wenig älter als sie selbst, von der Nadine seit einiger Zeit wusste, dass sie sadistisch, gar dominant war.
«Mhmm ...»
Die verpasste ihr denn auch einen derben, höchst schmerzhaften Tritt. «Somit spricht nichts dagegen, dass ich dich von nun an mit deinen Peinigern allein lassen. Die werden sich bis zum Morgengrauen an dir und deinem nackten Körper leidlich austoben und dich dann - gefesselt und geknebelt versteht sich - auf dem alten Industrieareal wie eine nutzlos gewordene Spielzeugpuppe einfach ablegen. Also drück dir selbst die Daumen, dass ich rechtzeitig vor Ort bin, um dich zu befreien und auch Ersatzkleidung für deinen nackten, bis dahin von Folterspuren übersäten Körper dabei habe!»
Ein Spott, bei dem Nadine erneut eine fast animalische Lust spürte ...
... eine wilde Mischung aus Angst und Ekstase, die ihr nun schon vertraut war.
«Tja, mein Lieber, wer nicht lesen kann, muss zahlen, es sei denn, du kannst mir dafür, dass du just hier, in der Feuerwehrzufahrt geparkt hast, irgendeine andere Form der Kompensation bieten!»
Die Politesse lächelte, durchaus ein wenig spöttisch, und ich war halbwegs verwundert darüber, dass sie mich kurzerhand geduzt hatte.
«Sie - äh -, du meinst?»
Doch: «Lass uns ruhig beim Sie bleiben», stellte sie sogleich schonungslos klar: «Zudem wirst du mich stets Mylady nennen, da ich gerne dominant bin!»
Allmählich dämmerte mir die Erkenntnis, was sie mit Kompensation gemeint hatte.
Daher vermochte ich nicht zu verhindern, dass mir eine hektische Röte ins Gesicht schoss.
Eine Folge meiner Angst und meiner Neugier, denn ich muss gestehen, dass ich zuvor noch niemals devot war.
Nichtsdestotrotz bekam ich einen Steifen, was das Luder, das mich von oben bis unten mit seinen Blicken taxierte, natürlich sogleich bemerkt hatte.
«Wie ich sehe, kannst du dir vorstellen, für deinen Fauxpas zu büßen, womit das Knöllchen, das ich dir normalerweise jetzt ausstellen müsste, obsolet wäre. Allerdings habe ich deine Autonummer und deine Kontaktdaten vermerkt und werde dies unverzüglich nachholen, solltest du dich nicht heute Abend - Punkt 20 Uhr - als williger Zögling bei mir einstellen und all meine Befehle gewissenhaft befolgen und jedwede Strafe hinnehmen. Also sei klug, und nutze deine Chance, falls du dir Ärger und unnötige Kosten ersparen willst!»
... ein bizarres Vorspiel, infolgedessen ich kurz vor 20 Uhr zu dem von der dominanten Politesse genannten Haus hastete.
Ein echtes Hexenhäuschen, das am Ende einer Sackgasse in einem weitläufigen, ein wenig verwilderten Garten stand und einen rustikalen Charme hatte.
«Gerade noch rechtzeitig, Hurensohn», rügte mich die junge, rothaarige Frau leise, nachdem ich mit einer fahrigen Bewegung meiner zittrigen Hände nach einem kurzen Zögern doch noch geschellt hatte.
Die trug nunmehr ein Lederkostüm, das so recht zu ihrem unnahbaren, hochmütigen Gesicht passte: «Allerdings erwarte ich bei zukünftigen Treffen, dass du bereits fünfzehn Minuten vor unserm Date vor meinem Haus stehst und wartest, bis deine Zeit gekommen ist, um dann pünktlich auf die Sekunde bei mir zu läuten!»
Ich nickte stumm.
Offenbar ein weiterer Fehler, denn sofort klatschte eine biegsame Gerte auf meinen gequälten Arsch.
«Antworte gefälligst, wenn du von deiner Herrin gefragt wirst!»
«Jawohl, Mylady», ächzte ich leise, da ich an ihre Worte vom Morgen dachte und der Prügel nach wie vor unternehmungslustig in ihrer offenbar äußerst kundigen Hand wippte.
«Zieh dich aus und knie nieder Sklave, denn als Erstes möchte ich mein neues Spielzeug nackt und ohne jedweden Schutz sehen!»
Trotz meiner Folgsamkeit von eben, zögerte ich wohl ein wenig zu lange, so dass mir erneut die Gerte den Weg wies.
«Wird‘s bald?»
Derart ermuntert, schlüpfte ich aus meinem Hemd und meiner Hose, nur um dabei festzustellen, dass ER sich in meinen Shorts erneut recht vorlaut und keck zeigte.
«Wehe, du spritzt mir auf den Boden», fing ich mir auch prompt einen neuerlichen Tadel ein.
Dabei zuckte die Gerte, erstmals noch spielerisch, in Richtung meiner Hoden, so dass ein ängstlicher Aufschrei aus meinem Mund kam.
«Ich denke, es wird besser sein, wenn du fortan durch einen Knebel ruhig gestellt wirst», fiel daher das Urteil der gestrengen Politesse aus.
Und so saß - bereits wenige Sekunden später - ein knallrotes Silikon-Bällchen in meinem mächtig sabbernden Mund.
«Mhmm ...»
Ein Knebel, der dafür sorgte, dass weitere Fragen, gar Schreie, von nun an zuverlässig unterdrückt wurden.
Infolgedessen hatte ER sich, halbwegs eingeschüchtert, mittlerweile wieder klein gemacht, während zunächst mein Unterhemd zerrissen und danach auch noch die Shorts mit einer scharfen Schere zerfetzt wurden.
«Das kann sich doch sehen lassen!»
Damit stand ich nackt und wehrlos vor der jungen rothaarigen Frau.
«Mhmm ...»
Spürte ein leichtes Schaudern, während die Politesse - offenbar durchaus angetan - meinen nackten Leib musterte.
Und auch ich selbst fand die Situation und meine Peinigerin zunehmend geil.
Daher begann sich mein Penis erneut zu regen, zumal sie IHN nun in ihre warme, weiche Hand nahm.
«Ich werde dir nun dein Gemächt abbinden», dämpfte sie meine Wollust jedoch sogleich wieder ein.
Denn ich hatte in den einschlägigen Portalen durchaus schon Bilder gesehen, auf denen man devoten Frauen die Brüste oder Kerlen ihre Männlichkeit gemein abgeschnürt hat.
«Oder möchtest du gehen und statt dessen deine Strafe an die Stadt zahlen?»
Ein Argument, das dazu führte, dass ich auch beim Abbinden meiner Männlichkeit wieder ganz zahm und brav blieb.
«Mhmm ...»
Danach fesselte die rothaarige Frau auch noch meine Hände und Füße.
«Ist das dein fucking Ernst?»
Mit denselben, dünnen Hanfseilen, die sie auch für meinen Penis und meine Hoden genutzt hatte.
«Mhmm ...»
Somit lag ich - nackt und wehrlos - vor ihr auf dem Parkett.
«So mag ich meine Zöglinge am liebsten!»
Vermochte mich weder zu wehren noch zu klagen, als sie mir mit ihren kniehohen Stiefeln einen derben Tritt gab.
«Ich hoffe, du magst es, mir als Fußschemel zu dienen und stehst auch darauf, wenn deine eigenen Sohlen mit dem Rohrstock gequält werden», heizte sie meiner Neugier und meiner Unsicherheit immer weiter ein.
Und wahrhaftig.
Die strenge Politesse griff sich einen derben, gut fingerstarken Stecken, der zunächst meine Zehen umspielte, und danach - drohend und aufreizend langsam - meine Sohlen entlang strich.
«Ich werde dir noch heute Abend beweisen, warum Schläge mit dem Rohrstock - insbesondere auf die warmen, weichen Sohlen - als eine der gefürchtetsten Prügelstrafen weltweit gelten. Eine Züchtigung, die im Orient und auch in Teilen Asiens übrigens bis heute äußerst populär ist», verhöhnte sie mich dabei zynisch: «Eine Strafe, die auch für einen notorischen Parksünder wie du einer bist, ganz sicherlich eine probate Kur ist. Denn ich habe nachgeforscht und dabei festgestellt, dass du bei uns bereits deine eigene Akte besitzt, weil du deinen Porsche in der Vergangenheit bereits mehrfach falsch und äußerst sittenwidrig auf Behindertenparkplätzen abgestellt hast!»
Dabei zischte der gemeine Prügel auch schon durch die Luft.
«Mhmm ...»
Klatschte mit Urgewalt auf meine nackten, wehrlosen Sohlen, so dass ich in meinen Knebel heulte und mich unruhig hin und her wälzte.
«Selbst schuld, mein Lieber», orakelte die strenge Politesse böse, nachdem sie nun auch noch meine beiden großen Zehen gefesselt und ganz eng an eine Öse im Boden geschnürt hatte.
«Mhmm ...»
Damit konnte ich mich nicht mehr wegrollen oder meine Füße anziehen, während diese nunmehr ohne jede Gnade malträtiert wurden.
«Oh du blöde Schlampe!»
Mit klatschenden, weit ausholenden Hieben, die eine verheerende Wirkung auf meine Psyche und eine geradezu brachiale Gewalt hatten.
Denn ich flennte wie ein kleiner Junge, während ich wieder und wieder bastoniert wurde.
«Mhmm ...»
Doch seltsamerweise spürte ich meinen Penis während dieser Rosskur pulsieren - jedenfalls, so weit dies die straff sitzende Genitalfessel überhaupt noch zuließ.
Im Anschluss an diese knallharte Fußfolter hatte mir die grausame Politesse - rein vorsorglich, wie sie mir zusicherte - auch noch die Kehrseite windelweich geprügelt.
«Mhmm ...»
Dann streifte sie sich, begleitet von meinem wollüstigen Seufzen, die kniehohen Stiefel von den wohl geformten Waden.
Denn tatsächlich mag ich es leiden, wenn Frauenfüße unbestrumpft und nackt bleiben.
«Wow!»
Daher bekomme ich nicht nur im Schwimmbad, sondern auch dann, wenn ich barfüßigen Kampfsportlerinnen beim Training zuschaue, regelmäßig einen Steifen.
«Mhmm ...»
So auch jetzt, wo die Genitalfessel IHN nur noch mit Mühe maßregelte und klein hielt.
Daher glänzte meine Eichel feucht und klebrig, während mir die rothaarige Frau ihre lieblich duftenden Füße - begleitet von einem süffisanten Lächeln - unters wie im Fieber erhitzte Gesicht schob.
«Wohl an, Fußboy, fast scheint es mir, als ob auch du selbst an deinen Strafen und meinen göttlichen Füßen jede Menge Spaß hättest?»
