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Es ist wieder Zeit für Leid und Pein ... ... denn nur mit Schmerzen kann es geiler sein! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 163
Veröffentlichungsjahr: 2020
Pein Leid Lust 5
15 harte Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Meine devote Auszubildende
Dem fremden Paar ausgeliefert
Meine Sklavin vom Parkplatz
Professorin in Fesseln
Erniedrigung eines Pärchens
Die kriegerische Switcherin
Session der Pein
Die devote Schwester des Senators
Fesselhure
Den Dom gequält
Der Trucker und die Schlampe
Die Herrin vom Horrorwald
Kleine gefesselte Schlampe
Entführt von zwei Krankenschwestern
Geile Fesselschlampe
«Geiler Scheiss, den du mir da geschickt hast!»
Sie hockte auf meiner Couch. Noch ein wenig scheu. Doch ihre Blicke huschten zur Decke, wo sie den freischwebenden Käfig längst entdeckt hatte.
«Du schreibst also erotische Geschichten? Geschichten, die dein Leben widerspiegeln, da du auch in der Realität BDSM liebst?»
«Erraten, meine Liebe!»
Schließlich konnte ich ihr diesen, meinen Fetisch, kaum noch verleugnen, da ich eine Mail, die eigentlich für den Verlag bestimmt war, irrtümlich an sie verschickt hatte. Die neuste Story und einige Illustrationen inklusive, so dass das «Kopfkino» der kleinen Lady quasi programmiert war.
Die hatte mich prompt zurückgerufen. Wobei wir feststellten, dass wir gar in derselben Stadt wohnen.
Damit schien unser Treffen unausweichlich und kam sie, neugierig wie eine streunende Katze, in mein Loft.
«Holy shit!»
Hier lief sie von Anfang an barfuß, wohl weil sie beim Lesen der Zeilen auch meine Vorliebe für nackte Frauenfüße erfasst hatte:
«Noch könntest du gehen. Wenn du erst mal gefesselt bist, wird es kein Zurück geben», mahnte ich die Kleine leise.
Dabei sah ich ihr dezentes Schaudern. Und war daher erstaunt, dass sie wild den Kopf schüttelte:
«Ich weiß, was ich will. Selbst wenn ich, gerade mal 19, in der devoten Liebe noch unerfahren, fast ein unschuldiges, kleines Girl bin!»
Ich musste mir Mühe geben, nicht zu schmunzeln, als sie mir so ihre Entschlossenheit und ihren wilden, gierigen Trotz zeigte.
«Doch sag später nicht, dass ich dich nicht gewarnt hätte!»
Dabei legte ich sie bereits flach auf den Bauch, fesselte ihre kleinen zierlichen Füße, band ihre Hände, wobei meine rauen Juteseile Noras dezentes Seufzen entfacht hatten:
«Fuck!»
Doch das mochte auch daran liegen, dass ich ihre Hand- und Fußfesseln sogleich zu einem strengen Hogtie verknüpft hatte.
Das zog ihre nackten Sohlen straff Richtung Hintern, so dass Noras schlanker Körper plötzlich wie eine Sehne gespannt schien:
«Und nun noch dein Knebel, meine Liebe!»
Einen Moment lang schien sie zu zögern, doch dann öffneten sich ihre Lippen wie eine soeben erblühte Rose, so dass der Ball Gag beinahe von selbst an seinen angestammten Platz flutschte.
«Mhmm!»
Damit konnte Nora, als meine neue Auszubildende, nur noch leise schniefen. Zappelte auf meiner Couch und schien erst jetzt zu realisieren, dass sie nunmehr völlig in meiner Hand war.
Denn ihre Lider begannen ängstlich zu flackern, als ich ihr einen blickdichten Sack über den Kopf streifte.
«Hmmm ...»
Schließlich bekam sie auch noch Riemen um ihre Ellbogen und die beiden großen Zehen.
«Wow, du siehst toll aus», lobte ich sie leise und war mir sicher, dass sie unter meinem Sack vor Stolz ganz rot wurde.
«Mhmm!»
Jedenfalls zuckten ihre angewinkelten Beine leise, so dass mich Noras Füße, die makellos und sorgfältig pedikürt waren, schier um den Verstand brachten.
Denn ich stehe nun mal auf weiche, dezent duftende Sohlen, mag das Spiel der feinen Äderchen, die sich unter der Haut abzeichnen und jeden Fuß weit attraktiver als einen knackigen Po machen.
Doch auch dieser, Noras Hintern, konnte sich sehen lassen. Ein sportlicher, trainierter Po, der für einen Rohrstock oder eine hölzerne Klatsche prädestiniert schien.
Doch das hatte Zeit und konnte warten. Daher ließ ich sie zunächst einmal in ihrer erwartungsvollen Unsicherheit allein:
«Bis später, meine Liebe!»
Schließlich konnte sie mir nun nicht mehr weglaufen und war die Zeit gekommen, dass ich mich für unser bizarres Date schick machte.
Ich trug eine Jeans in Fetzenoptik. Dabei blieben meine Füße und mein Oberkörper nackt.
Schließlich sollte Nora später, wenn ich ihre Blicke wieder frei gab, sehen, dass ich regelmäßig ins Gym gehe.
«Du bist ja noch da.»
Sie schniefte ein wenig, als sie meinen Spott hörte.
«Hmmm ...»
Offenbar setzte ihr die Zwangshaltung ihrer Arme und Beine zu.
«Schrieb ich nicht schon in meiner Geschichte, dass ein strenges Bondage eine Herausforderung für jede untrainierte Sub ist», stichelte ich ungerührt weiter, so dass ein unwilliges Grunzen aus ihrem Sack kam.
«Schon gut, schon gut: Du bist 19 und damit alt genug, deine Leidenschaften zu leben.» Dabei «streichelte» mein Rohrstock ihre nackten Füße und bekam ich einen Steifen, als sie winselte und ihre Zehen unkontrolliert zuckten: «Allerdings musst du dann auch begreifen, dass beim SM Wollust und Leidenschaft von deinen Schmerzen genährt werden!»
Fast war ich mir sicher, dass sie nunmehr haltlos flennte, zumal sich mein Rohrstock - wieder und immer wieder - ihre nackten Sohlen zum Ziel suchte.
In einem wilden, alles verzehrenden Stakkato, der - als ich mit ihr fertig war - einen rot glühenden Vulkan in ihren Füßen entfacht hatte.
«Ich sagte dir ja, dass es, wenn du erst einmal gefesselt und geknebelt bist, kein Zurück gibt!»
Nora seufzte leise. Ein Seufzen, in dem ihre ganze Neugier und Pein lag.
Sie schniefte nach wie vor leise, nachdem ich die Verbindung zwischen ihren Hand- und Fußfesseln wieder gelöst hatte.
«Mhmm!»
Damit gestattete ich ihr, dass sie wieder lang ausgestreckt auf meiner Couch lag.
«Hmmm ...»
Hier schob ich ihr Röckchen nach oben, nachdem ich ihren roten, hauchdünnen Slip bis zu den Knien herab gezerrt hatte.
«Hmmm ...»
Nora ächzte und wand sich, als sie meine Finger, warm und forschend, an und in ihrer samtweich rasierten Scham spürte.
«Mhmm!»
Die schien mir reichlich klebrig und feucht, woraus ich folgerte, dass sie - bei all ihrer Pein - jede Menge Erregung und Lust spürte.
Damit war ihre «Bewerbung» endgültig angenommen, würde sie, als meine devote Novizin, fortan regelmäßig von mir genommen und schikaniert werden ...
... fast schien es mir, als ob die ach so unschuldige, kleine Nora auf ein Fisting gehofft hätte.
«Hmmm!»
Doch ich entzog ihr meine Finger, so dass sie enttäuscht ächzte und an ihren Fesseln zerrte, die ihr offenbar allmählich mehr Schmerzen und Unbehagen bereiteten, als sie gedacht hatte.
Doch davon ließ ich mich nicht weiter beirren und zog sie nach Art eines Entführers splitterfasernackt aus:
«Weg mit den Klamotten, meine Liebe!»
Nora heulte und wand sich, als ihre Kleidung mit einem scharfen Skalpell zerfetzt wurde. Rasch und ohne ihre Fesseln zu lösen, so dass sie sich, nur Minuten später, als nacktes, leise wimmerndes Bündel auf meiner Couch wälzte.
«Mhmm ...»
Dabei schniefte sie kläglich, da die Klinge - wie zufällig - auch ihre Haut an den Oberarmen und Schenkeln geritzt hatte.
«Oh, fuck!»
Allmählich schien sie zu begreifen, dass mein Sadismus noch ein gutes Stück weiter als eine bloße Dominanz ging.
Dennoch musterte Nora meinen nackten Oberkörper voller Neugier, nachdem ich sie von dem Sack, der ihr die Sicht nahm, wieder befreit hatte:
«Mhmm ...»
Vor allem die Tattoos an meinen Oberarmen schienen ihr Interesse und ihre Lüsternheit zu «nähren».
Denn meine kleine, rothaarige Auszubildende seufzte und wand sich, während ihr Schritt feucht glänzte und für jede Schandtat bereit schien:
«Hmmm!»
Daher rammte ich ihr - begleitet von ihren Lustschreien - einen Dildo aus Edelstahl in den Schritt.
Der nahm sie, mit rhythmischen kraftvollen Stößen, da ich den Lustspender eigens für diesen Zweck auf einen langen, hölzernen Stab gesteckt hatte.
«Mhmm ...»
Damit nagelte ich Nora auf meiner Couch. Auf eine Art und Weise, wie sie sie sich zuvor vermutlich nicht mal in ihren wilden, nächtlichen Träumen erdacht hatte.
«Hör auf, dich zu wehren!»
Nackt und scharf gebunden. Heiß auf mehr, wobei gerade die Kälte meines strengen Lustspenders seinen Teil zu Noras Wollust und Erregung beitrug.
Ihre Wangen zeigten hektische rote Flecken, als es vorbei war.
«Hmmm!»
Dabei ächzte und seufzte Nora in einem stetigen Wechsel. Schielte auf ihre Schenkel, auf denen ihr Blut mit seinen kleinen, rubinroten Tröpfchen ein bizarres Eigenleben entfacht hatte:
«Ich werde dich, vor allem zu Beginn deiner Ausbildung, vornehmlich mit meinem Spielzeug nehmen. Nur wenn du artig warst, wirst du einen Schwanz aus Fleisch und Blut in deinem bebenden Loch spüren», erklärte ich ihr, was gerade eben passiert war.
Nora nickte ergeben und ich glaubte, trotz ihres Ball Gags, ein «Sehr wohl, Master!» gehört zu haben ...
Doch einige Zeit später murrte sie wieder, wohl weil ihr der Knebel leidlich unbequem wurde.
«Mhmm!»
«Gib Ruhe, Nutte!»
Nora wurde rot und ich bemerkte ihr leichtes Zittern. Vor allem in den Armen, die von meiner Ellbogenfessel derb, fast parallel zusammen gepresst wurden.
«Als meine kleine Fessel-Schlampe musst du noch viel lernen», ließ ich mich von ihrem Schniefen nicht mal im Ansatz erweichen.
Und genoss es, dass eine Spur von Angst über ihr hübsches Gesicht huschte.
Denn auch ein Anflug von Panik vermag das Antlitz eines Weibs zu verzaubern. So hatte ich es mal in einem meiner Romane geschrieben. Ein Schönheitsideal, das nun auch für Nora, als meine neue Lehr-Sklavin, von der Kür zur Pflicht wurde.
«Das war ...»
«Geil, ist das Wort, das du suchst, kleine Nutte», half ich ihr auf die Sprünge, nachdem ich sie von ihrem Knebel, nicht jedoch aus den Fesseln befreit hatte.
«Genau, Master», zeigte sich Nora gleichermaßen dankbar wie bescheiden.
Dabei mühte sie sich redlich, ihr Schniefen zu kaschieren, obwohl ihr - das war nun mehr als offensichtlich - die enge Straffesslung ihrer Arme allmählich zur Qual wurde.
«Möchtest du mich um etwas bitten, nun nachdem ich deine Zunge von ihrer Fessel befreit habe», drang ich daher, streng und forschend zugleich, in sie ein.
Einen Moment lang schien Nora zu zögern, doch dann sah ich, dass sie sich einen Ruck gab.
«Müssen die Seile denn wirklich so eng und so gemein sein?»
«Ich hoffe doch, dass du meine Romanvorlage auch sorgfältig studiert hast», gab ich mich streng und unnachgiebig. Und sah zu meiner Freude, dass sie devot genickt hatte: «Sehr wohl, Master. Ihr entscheidet, da ich die Sklavin und Ihr mein Herr seid!»
War es nicht bezeichnend, dass sie mich nunmehr, ganz selbstverständlich, gesiezt hatte?
«So ist es», nahm ich ihre devote Geste halbwegs wohlwollend zu Kenntnis. Was mich jedoch nicht daran hinderte, dass ich sie hochhob und zu einem Sarg trug. Während laute Gothic Musik aus meiner Play List gespielt wurde:
«Dein Lager für die nächsten Stunden, meine Liebe. Du kannst mich jederzeit rufen, wenn du deine Fesseln nicht mehr ertragen kannst oder du, gefangen in der Dunkelheit, von deiner Panik übermannt wirst!»
«Wobei ich dann vermutlich jedoch für mein Versagen gestraft werde», schien sie das Dilemma zur erfassen, vor das ihr noch unerfahrener Geist und Körper gestellt wurde.
«So ist es, meine Liebe!»
Daher wimmerte Nora kläglich, während ich den schweren, hölzernen Deckel über ihr zuklappte:
«Oh, shit!»
Einen Moment lang hörte ich sie zappeln und fluchen. Doch dann schien sie still zu liegen und sich in ihr Schicksal zu fügen. Ein Schicksal und einen Weg, den sie sich freilich selbst erwählt hatte.
Es war rund eine Stunde später, als Noras flehendes Stimmchen durch mein Loft hallte.
«Master, könnte ich wohl aus meiner Box geholt werden?» Und, gerade so, als wolle sie damit einer drohenden Strafe vorbeugen: «Wenn ich in den kommenden Tagen und Wochen emsig übe, sollte ich wohl bald auf eine längere Verweildauer in einem strengen Bondage und völliger Dunkelheit deines Sarges trainiert sein!»
Tatsächlich ließ ich mich - getreu dem Motto «Zuckerbrot und Peitsche» - von ihrem kläglichen Winseln erweichen.
«Nun, du weißt schon, welches Zugeständnis du mir gerade gemacht hast?»
Dankbar kuschelte sich Nora an meinen nackten Oberkörper, während ich sie aus dem engen Sarg hob.
«Selbstverständlich! Aber war es nicht von Anfang an klar, dass ich dauerhaft bleiben will!? Als ein wehrloses Spielzeug, das seinem Meister zur Befriedigung und Lust dient!»
«Gut geblökt, mein Lämmchen. Aber glaube jetzt bloß nicht, dass dir, ob deiner warmen Worte, die verdiente Strafe erspart bleibt!»
Da ich sie nach wie vor im Arm hielt, spürte ich ihr Schaudern, das mich schon wieder geil machte ...
Tatsächlich «gerann» Noras Haut fröstelnd, während ihre Fesseln gelöst wurden. Nein, es gab keine Zweifel, dass sie hier, in meinem bizarren Zuhause, ein ständiges Wechselbad von Erregung, Wollust und Furcht spürte.
Verlegen starrte sie auf ihre geröteten, wund gescheuerten Gelenke. Spuren meiner Fesselung, die sie durch ihr Strampeln während der Bastonade selbst initiiert hatte.
«Du musst lernen, hübsch artig und still zu liegen», riet ich ihr leise. «Auch dann, wenn du den Rohrstock auf deinen Sohlen spürst oder anderweitig von mir bestraft wirst!»
«Ich werde mir zukünftig mehr Mühe geben», versicherte sie eifrig. Und schielte dennoch mit flackernden Lidern auf meine Klatsche, die ich mir gepackt hatte.
Ein hölzernes Schlaginstrument, das für den weiblichen Hintern, aber auch zum Foltern nackter Füße geradezu prädestiniert ist. Daher deutete ich ihr an, sie müsse sich nun - wie eine unartige Göre - über meine Knie legen:
«Ihr wollt mir so, ohne dass ich gefesselt und geknebelt bin, meinen Po spanken?»
Offenbar schien Nora verwundert darüber, dass ihr Arme und Beine diesmal frei blieben.
«Erraten, meine Liebe. Allerdings muss ich dir gestehen, dass die Sache, wie du dir vielleicht denken kannst, mit einem Risiko verknüpft ist.»
Sie nickte ergeben: «Selbstverständlich, Master. Das ließ sich ja vermuten.»
«Nun denn, Sklavin. Dann höre deine Aufgabe, die dir heute, am Ende des ersten Tages deiner Ausbildung, von mir gestellt wird: Ich werde dir nun den nackten Arsch spanken. Solltest du dich wehren oder weg laufen, wirst du zur Strafe, diesmal mit Kabelbinder, der tief in dein Fleisch schneidet, krumm geschnürt und dann hoch droben, unter der Decke, in den Käfig gesteckt!» Nora seufzte ergriffen, während ihr kleinen, jedoch wohl gerundeten Brüste mit jedem ihrer heftigen Atemzüge auf und nieder hüpften: «Natürlich bist du dann auch wieder geknebelt, damit mir dein Wimmern nicht zur Last fällt!»
«Natürlich Master, genau, wie es auch der Protagonistin in dem neuen Roman passiert ist.»
«Exakt, meine Liebe. Doch Obacht: Denn auch für jeden Schrei, den du ausstößt, wird deine Strafe auf dem Fuß folgen.»
«Und wenn ich wimmern muss?»
«Wimmern darfst du, schreien nicht. Denn für jeden Schlag, bei dem du schreist oder meckerst, wird ein weiterer Hieb, mit doppelter Intensität versteht sich, auf deinen nackten Fuß klatschen!»
Unwillkürlich zog sie ihre kleinen, zierlichen Füße mit den geraden, wohl geformten Zehen an. Fast so, als ob sie auf einem glühend heißen Sand stehe.
«Verstanden, Master!»
Trotz ihrer Beklemmung, die sie nicht verleugnen konnte, legte sich Nora willig auf, respektive über meine Knie.
Streckte mir ihren Arsch keck entgegen. Bereit, sich meinen Strafen zu ergeben. Neue Wege der Liebe zu beschreiten.
Tatsächlich seufzte meine junge Auszubildende lüstern, während die Klatsche die ersten Striemen auf ihren Po «zeichnete» ...
Daher steigerte ich das Tempo. Darauf «lauernd», wann Noras erster Schrei oder Fluch durch mein Loft hallte.
Denn sie sollte meine perfekte Prügel- und Fessel-Sklavin werden. Ganz wie die Heldin meines neuen Buches, das uns zusammen geführt hatte!
Das Dach der alten Lagerhalle war so löchrig, dass der Starkregen in die Halle tropfte und auf dem löchrigen Betonboden eine kleine «Seenlandschaft» gespeist hatte.
«Oh, shit!»
Daher zuckten Ellis nackte Füße immer wieder erschrocken zurück.
«Hör auf zu maulen, Sklavin!»
Allein Finns Gerte trieb sie ungerührt weiter, so dass sie sich - nolens volens - einen halbwegs trockenen Pfad suchte.
«Autsch!»
Denn ein ums andere Mal stanzte das Leder rot glänzende Striemen auf Ellis ansehnliche Schenkel, die durch ihr Mini-Röckchen nur einen kläglichen, kaum wirksamen Schutz hatten.
Kein Wunder also, dass sie bald weinerlich schniefte. Doch das mochte auch daran liegen, dass Elli nun ihre beiden neuen Mitspieler entdeckt hatte: Die schälten sich aus der Dunkelheit der Halle und schienen halbwegs ungehalten, da der Regen ihre Tarnkleidung zwischenzeitlich durchnässt hatte.
«Wir dachten schon, dass du es dir, mit der Überlassung deiner Sklavin, nun doch noch überlegt hast.»
«Keine Sorge», beruhigte Finn das fremde Pärchen, das sogleich ohne Umschweife zum Zweck ihres Dates kam.
«Wir werden dich jetzt fesseln!»
Schon packte der Fremde ihre Handgelenke. So grob, dass Elli gellend aufheulte, während ihre Arme, unter Finns tätiger Mithilfe, gemein gen Rücken verdreht wurden.
«Autsch ... das kannst du doch nicht ...»
«Zeit zu schweigen, meine Liebe!»
Dabei hatte sich die Fremde, ein schwarzhaariges Luder, vor Elli aufgebaut. Graues, zähes Tape in den Händen.
«Hmmm!»
Das «versiegelte» Ellis Lippen, so dass ihr leises, ersticktes Gurgeln vom Prasseln der Regentropfen verdeckt wurde.
«Mhmm ...»
«Wie gesagt: Wir kennen keine Eifersucht, schlafen auch mit Fremden, wenn uns danach der Sinn steht», höhnte Finn nun leise. «Daher könnt ihr sie mitnehmen und über Stunden missbrauchen. Denn sie steht darauf. Wird feucht, wenn es beim Sex schmerzhaft und gemein wird!»
Elli schniefte und wollte sich losreißen, als sie das kalte Metall spürte.
«Gib Ruhe. Sonst wird es mehr, als eigentlich nötig, wehtun!»
Dabei klickten die Handschellen der schwarzhaarigen Lady, die sich sogleich, kühl und erregend, gegen Ellis erhitze Haut schmiegten.
«Vorwärts, Schlampe!»
So - barfuß, gefesselt und geknebelt - führten sie die Fremden zu einem Wagen.
«Mhmm ...»
Leise schniefend, während ihr Finn schadenfroh nachblickte und eine verdächtige Beule seinen Schritt zierte.
«Hmmm ...»
Vermutlich würde der sich erneut mit seiner kleinen Sekretärin vergnügen, während man sie selbst folterte und schlug. Ein Partnertausch, der so ganz nach Ellis Libido und Geschmack war. Denn sie liebte eine härtere Gangart, die auf Finn stets ein wenig pervers und suspekt wirkte.
«Fuck!»
Daher erschauderte ihr schlanker, wehrloser Körper in einer fiebrigen Vorfreude. Konnten selbst die Pfützen und ihre kalten Füße ihre Vorfreude nun nicht mehr trüben: Denn Elli genoss es, wenn sie als Gefangene und wehrlose Sklavin aus ihrem Alltagstrott und ihrer Ehe «entführt» wurde.
Schon lag sie, lüstern winselnd, im Kofferraum des Wagens.
«Hmmm!»
Nun auch noch mit gefesselten Füßen.
«Holy fuck!»
Völlig wehrlos. Ein Opfer, das in der schweren Reiselimousine, die unaufhaltsam durch die Nacht glitt, deportiert wird.
«Mhmm!»
Das Blut schien in Ellis Schläfen zu rauschen, während ihr zahllose bange Fragen durch den Kopf schossen: Was würde sie am Ziel dieser bizarren Reise erwarten? Würde man sie sogleich nehmen? Oder würde sie zunächst von dem schwarzhaarigen Luder geschlagen und schikaniert werden?
«Mhmm ...»
Selbst hier, im finsteren Kofferraum, konnte Elli die düstere Session-Musik hören. Damit schien mehr als offensichtlich, dass sich ihre beiden Peiniger für die kommenden Stunden in Fahrt brachten.
Dann - scheinbar viel zu früh - hielt der Wagen wieder an.
«Hmmm!»
Ellis Lippen bebten unter dem Tape, als sie das Pärchen aus ihrem schützenden Kokon zerrte.
Denn die Dunkelheit und ihre Frucht, man könne bereits hier, outdoor mit ihr spielen, ängstigte Elli weit mehr, als es der Kofferraum vermocht hatte.
«Nein ... bitte nicht ...»
Doch die beiden ließen sich von ihrem Wimmern nicht mal im Ansatz erweichen. Ganz im Gegenteil, denn Elli konnte nicht verhindern, dass mehrere Ohrfeigen rechts und links in ihr nunmehr von Tränen verschmiertes Gesicht klatschten.
«Hör auf zu flennen. Und halt endlich still!»
Schon wurde sie, gleich hier, auf dem nächtlichen Waldparkplatz, grob und gemein entkleidet.
«Mhmm ...»
Dazu trennten ihre beiden Entführer Ellis Bluse und Röckchen mit einer scharfen Schere auf, so dass sie nunmehr nackt und ohne jeglichen Schutz war.
«Hilfe!»
Dann zerrte man sie auch schon in den finsteren Wald: Nackt, mit nach wie vor gefesselten Beine, so dass ihre Füße über den Boden schleiften und ihre Schreie jetzt selbst vom Tape kaum noch «erstickt» wurden.
Elli schauderte, als sie, kurze Zeit später, nackt und völlig wehrlos vor dem strengen Pärchen im feuchten Laub kniete.
«Hmmm!»
Immerhin hatte der Regen nun nachgelassen, so dass ihre makellose, dezent gebräunte Haut nur noch hier und da von einzelnen Tropfen benetzt wurde.
