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Verschleppt, gepeinigt, gedemütigt! Und immer wieder geil! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 139
Veröffentlichungsjahr: 2023
Pein Leid Lust 9
15 harte Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Gequält in der Erziehungsanstalt
Agentin der Pein
Gepeinigt und gefilmt
Beim Spannen entführt
Vom Hausmeister gequält
Auf dem Meer gequält
Von meiner Geisel gepeinigt
Durch den Wald gejagt
Die Bestrafung der aufmüpfigen Sklavin
Als Sklavin verkauft
Die Anstalt der Pein
Gemeinsam gepeinigt
Sediert verschleppt gequält
Im Reservat der Qualen
Harte Session im Bondagezimmer
«Sklave Peter!»
Ich meldete mich: «Jawohl, Herrin!»
Unterwürfig und mit der gebotenen Eile.
Gerade so, wie ich es seit meiner Ankunft in der Erziehungsanstalt bereits auf durchaus schmerzhafte und nachdrückliche Art und Weise erlernt hatte.
Dennoch schien Herrin Pia nicht völlig zufrieden, denn ich sah sehr wohl, dass sich der Griff ihrer Finger um den obligatorischen Rohrstock nochmals verstärkt hatte.
«Das kannst du doch wohl besser, mein Lieber?»
Und dann - nach einem herzhaften Hieb auf meinen blanken Po: «Also, noch einmal, Sklave, Peter!»
«Zu ihren Diensten, ehrenwerte Herrin», beeilte ich mich, daraufhin zu versichern, da der blutrote Striemen auf meiner ohnehin schon geschundenen Kehrseite für einen perfiden, alles verzehrenden Schmerz sorgte.
«Na also, geht doch», zeigte sich die rothaarige Domina dann doch noch gnädig.
Jedenfalls, so weit dies überhaupt in ihrem Naturell lag.
«Meine beiden Helferinnen werden dich nun, nach deiner ersten Nacht unter unserer Obhut, eiskalt abspritzen. Frühstücken kannst du später, denn du wirst zunächst deine Fertigkeiten als williger Fesselsklave vertiefen und für zwei Stunden streng krumm geschnürt werden!»
Eine Ankündigung, die mir durchaus Angst machte.
Denn ich bin nicht gerade gelenkig.
Zudem war es so, dass ich das sadistische Glitzern in den Augen der beiden Bizarrladys durchaus entdeckt hatte.
«Lauf, Sklave. Raus mit dir auf den Hof!»
Die trieben mich mit ihren Peitschen - gleich einem störrischen Hündchen - vor sich her.
Nackig und ohne jedweden Schutz.
Dann wurde ich - wie angekündigt - eiskalt abgespritzt.
So lange und so heftig, dass trotz der schwül warmen Sommerhitze ein Schaudern durch meinen nun schon seit Stunden entblößten Leib bebte.
Denn der starke Strahl der beiden Gartenschläuche «prügelte» gleich Tritten und Faustschlägen auf mich ein.
Dazu kam die belebende Kälte, die nun auch noch meinen Schritt erreicht hatte.
«So ein niedliches, kleines Schwänzchen», höhnten die beiden, da ER sich - unter dem Eindruck der eiskalten Dusche - ganz klein und devot zeigte ...
Dann lag ich zum Trocknen auf dem ausgedörrten Rasen.
«Mhmm ...»
Krumm geschnürt - gerade so, wie es Herrin Pia mir schon beim Morgenappell gesagt hatte.
Nun auch noch einen rüden Ball Gag zwischen den Zähnen, so dass nichts weiter als ein ersticktes Gurgeln aus meinem brutal geknebelten Mund kam.
Denn die beiden Bizarrladys hatten mir - süffisant lächelnd - einen Knebel angepasst, dessen zentrale Kugel aus hartem Holz war.
«Mhmm ...»
Kein Wunder also, das schon jetzt in meinen Kiefern ein höllischer Schmerz tobte.
Zudem spannten mich die rauen Hanfseile gleich einer Feder auf:
«Holy shit!»
In das schlimmste Hogtie, das ich jemals erlitten und erlebt habe.
«Mhmm ...»
Denn meine krampfhaft auskeilenden Beine waren hoch droben, an den derb verschnürten Ellbogen, festgezurrt worden:
«Hilfe ... nein!»
Daher konnte ich mich weder weg rollen noch bequemer ausstrecken, wie das bei einem moderaten Hogtie durchaus noch der Fall ist.
Vielmehr war ich eine völlig wehrlose Geisel.
«Mhmm ...»
Ein nacktes, menschliches Bündel, das leise wimmert und ängstlich zittert, während seine Peiniger ihren Spaß haben ...
Denn die beiden Bizarrladys ergriffen ihre Chance und kitzelten mit einer Federboa meine Zehen.
Daher ächzte ich und zuckte unruhig auf und nieder.
«Mhmm ...»
Und war dennoch ganz froh darüber, dass meine verbale Aufsässigkeit vom Ball Gag unterdrückt wurde.
Denn wer weiß, wie mich die beiden auch dafür wieder bestraft hätten?
Schließlich war Herrin Pia, wie ich erfahren hatte, fürs Erste außer Haus.
Verbunden mit der Folge, dass die beiden das Sagen in der Erziehungsanstalt und für Erste völlig freie Hand hatten.
«Mhmm ...»
Ein Privileg, das sie - während ich mich auch weiterhin in dieser gemeinen Folterfessel wand - erneut eiskalt ausnutzten.
«Kennst du die Bastonade, Sklave Peter?»
Denn nun waren auch noch lederne Klatschen und biegsame, hölzerne Stecken neben mir ins Gras gelegt worden ...
«Bist du bereit?»
Eine zynische Frage, bei der der hölzerne Prügel meine Zehen umspielte und danach - drohend und aufreizend langsam - mein Sohlen entlang strich.
Sollte ich tatsächlich so - in diesem megastrengen Hogtie - mit der Bastonade gequält werden?
«Mhmm ...»
Doch Mistress Melanie, eine blonde Schönheit, ließ keinerlei Zweifel, dass es den beiden mit der Falaka Ernst war.
«Ich denke, es macht Sinn, wenn Lady Aylin den ersten Streich führt. Schließlich ist sie aus dem Orient und ist die Bastonade bis heute in der arabischen Welt ein guter Brauch.»
Eine beängstigende Bemerkung, bei der der Stecken bereits mit einem bedrohlichen Pfeifen durch die Luft schnitt.
Ein Surren, das in ein Klatschen überging, als der Prügel sein Ziel traf:
«Mhmm ...»
Intoniert von einem gequälten Seufzen, das immer heftiger anschwoll, je ausdauernder und je heftiger meine Sohlen drangsaliert wurden.
Denn die beiden hörten erst dann wieder auf, als meine Füße schon lange geschwollen und rot glänzten.
«Bis später, Sklave Peter!»
So ließen sie mich, nunmehr kläglich schluchzend, in der prallen Sonne liegen.
«Mhmm ...»
Unruhig an meinen Fesseln zerrend, während dicke, salzige Tränen meine Wangen hinab tropften ...
Trotz meiner noch mangelhaften Erziehung und Unterwürfigkeit, monierte Herrin Pia bei ihrer Rückkehr, dass die beiden meine Sohlen derart rüde gepeitscht hatten.
«Gerade du solltest doch wissen, meine Liebe, dass der Sohlenstreich als eine der gefürchtetsten Prügelstrafen weltweit gilt.» Eine Rüge, die vornehmlich der schwarzhaarigen Türkin galt, die dabei auch prompt puterrot wurde: «Schließlich ist es noch gar nicht so lange her, dass du selbst als Sklavin bastoniert wurdest und dabei wie eine kleine Göre geflennt hast!»
Damit stellte die Hausherrin schonungslos klar, wo Aylin in der Hierarchie der Erziehungsanstalt ihren Platz hatte.
«Mhmm ....»
Eine «umgeschulte» Sklavin, die so ganz nach meinem Geschmack war.
Denn ich mag es leiden, wenn eine Spielpartnerin mit beiden Seiten der bizarren Wollust vertraut ist.
Tatsächlich schien es so, als ob die Zeiger der Uhr nunmehr zurückgedreht würden und Aylins Zeit, mich oder auch die anderen Gäste des Studios zu beherrschen, fürs Erste vorbei wäre.
«Knie nieder, meine Liebe und vernimm` dein Urteil, das auch sogleich vollstreckt wird!»
Eine Ankündigung, bei der die exotische Bizarrlady, die sich noch eben so herrisch und selbstsicher gegeben hatte, mit einem ergriffenen Seufzen in die Knie ging.
«Du wirst die kommenden Tage nackt, zusammen mit Sklave Peter, in dessen Zelle verwahrt werden. Dabei wird jede Strafe, die wir dem Sklaven auferlegen, auch deinem eigenen Körper zuteilwerden. Ohnehin verbringt ihr die Warte- und Liegezeiten straff aneinander geschnürt, und zwar so, dass eure nackten Füße auf dem Gesicht eures Gegenübers ruhen. So könnt ihr das Aroma eures Gegenübers inhalieren und eure gellenden Schmerzensschreie und die Zuckungen eurer nackten Körper kennenlernen, bis ihr ein Team und mit den Reaktionen des jeweils anderen bestens vertraut seid!»
So kam es, dass ich - statt ein Frühstück zu erhalten -, nun wieder in meiner Zelle lag und die lieblich duftenden Füße der Türkin auf meinen Wangen, meiner Stirn und meinem Mund spürte ...
Dazu hatten Herrin Pia und Mistress Melanie unsere Hände brutal auf den Rücken gefesselt und danach bis zwischen die Schulterblätter gezogen, wo die Arme in einem Reverse Prayer Bondage am Nackenriemen des Knebels fest geschnürt wurden.
«Mhmm ...»
So hatte man uns Gesäß an Gesäß gelegt, nachdem auch meine Fußgelenke straff fixiert waren.
Nur, um danach Aylins linkes Bein zwischen meinen Schenkeln hindurchzuführen und ihre Füße auf mein erhitztes Gesicht zu stellen.
«Mhmm ...»
Dasselbe war der ungehalten in ihren Knebel ächzenden Türkin widerfahren, nachdem man ihre Beine gefesselt und die Füße an meinem Knebelgeschirr festgezurrt hatte.
Damit führte jede unbedachte Bewegung von Aylins Füßen zu einem derben Ruck an meinem Knebel und meinem Gesicht.
Ebenso erging es ihr selbst, wenn ich meine Beine bewegte, was nun wieder der Fall war.
«Lieg‘ gefälligst still, Sklave!»
Ein ächzender, nur ansatzweise vom Knebel erstickter Befehl.
Ein Befehl, mit dem sie mir zeigte, dass sie ihrer Rolle als Mistress und Bizarrlady noch nicht wieder völlig «Adieu» gesagt hatte ...
Auch dann, als wir nach einem verspäteten Frühstück zum Fitness-Parcours geführt wurden, zeigte sich Aylin erneut aufsässig und wollte davon laufen.
«So nicht, meine Liebe!»
Doch eine lange Bullwhip, die Mistress Melanie geradezu virtuos beherrschte, brachte die nackte Türkin rasch wieder zur Saison.
«Mhmm ...»
Die stieß gellende Schreie aus und rieb sich schließlich, ängstlich in der Ecke kauernd, ihre frischen, blutroten Striemen, so dass meine Männlichkeit, befeuert von dem Anblick und von Aylins klagenden Lauten, urplötzlich steif wie ein Pfahl wirkte.
«Dachte ich mir doch, dass auch unser Neuzugang - gerade so, wie die kleine Aylin - eher zum Switcher denn zu einer einzigen, klar umrissenen Rolle gemacht ist», orakelte Herrin Pia daraufhin leise.
«Mhmm ...»
Fast schien es mir, als ob sie dabei, unsere Neigungen auszutesten und uns gegeneinander auszuspielen, ihren teuflischen Spaß hätte ...
«Ihr werdet euch nun gegenseitig anspornen, während ihr euch mit Liegestützen und Kniebeugen fit haltet.»
«Mhmm ...»
Dabei drückte sie nunmehr mir selbst - begleitet von Aylins kritischen Blicken - eine Gerte in die Hand.
«Zwanzig Kniebeugen, meine Liebe. Falls du deine Übungen nicht gewissenhaft und mit stolz vorgewölbten Brüsten ausführst, wird dir Sklave Peter mit Hieben auf deine Kehrseite die notwendige Motivation geben!»
Kein Wunder also, dass Aylin erneut in ihren Knebel krächzte und vor Ärger und Erregung wieder mal rot wurde.
Schließlich präsentierte ER sich nach wie vor steif wie ein Pfahl.
«Mhmm ...»
So - mit einem mächtigen Ständer - brachte ich mich hinter der nackten Türkin, die notgedrungen mit ihren Übungen begann, in Position.
«Und weitermachen, nicht aufhören», gab Mistress Melanie, nach wie vor mit der Bullwhip bewaffnet, den Ton an.
Tatsächlich begann Aylin nach rund einem Dutzend Kniebeugen allmählich zu ermüden, so dass mein Stecken erstmalig auf ihren wippenden, knackigen Arsch klatschte.
«Mhmm ...»
Die wagte, angesichts der drohenden Peitsche, nicht wirklich aufzubegehren und machte artig weiter, bis endlich - nach zwei weiteren Stockschlägen meinerseits - die zwanzig Beinübungen wie befohlen vollbracht waren.
«Zehn Liegestütze, und zwar auf den Fäusten!»
Dann musste ich selbst mich ins ausgedörrte Gras legen.
«Mhmm ...»
Sah Aylins gierig funkelnde Blicke, während ich mich bereit machte.
Vernahm ihr enttäuschtes Seufzen, als die zehn Liegestütze, für mich als Kampfsporttrainer eine Kleinigkeit, in Windeseile (und ohne dass sie mich schlagen durfte) vollbracht waren.
«Mhmm ...»
Dann lagen wir erneut in der Zelle, die Füße des anderen im eigenen, erhitzten Gesicht.
Gleich siamesischen Zwillingen, die an den Hintern verwachsen sind, so dass ER neuerlich steil ging.
Und auch Aylin schien sich für ihre neue, alte Rolle (oder gar für mich selbst?) zunehmend zu «erwärmen», denn ich bemerkte sehr wohl, dass sich ihre Nippel lüstern versteift hatten ...
Doch dann war es Herrin Pia höchstselbst, die mich - respektive IHN - maßregelte.
Denn die malträtierte meine Männlichkeit so lange und so ausgiebig mit frisch gezupften Brennnesseln, bis ER sich wieder zahm und devot gab.
«Auch wenn ich dich vorerst wie einen Switcher verwahre, wirst du während deines Aufenthaltes in unserer Erziehungsanstalt niemals zu viel Freiraum und Spaß haben», dozierte sie dabei böse: «Das bedeutet, dass du unsere liebe Aylin nur dann mit deinem Penis berühren oder gar besamen darfst, wenn ich dies ausdrücklich erlaubt habe. Daher werden wir dir fürs Erste die Hoden und dein bestes Stück abbinden!»
Eine Ankündigung, bei der Aylin erneut selig seufzte und ihre kleinen, wohlgeformten Zehen auf meine Stirn pochten ...
... ob vor Wonne über meine Genitalfessel oder in Erwartung darüber, meinen Penis zu spüren, das konnte ich vorerst (noch) nicht sagen:
«Mhmm ....»
Denn schließlich waren unsere scheinbar so fest vorgegebenen Rollen ins Wanken geraten und wussten wir selbst noch nicht so richtig, was wir miteinander anfangen könnten und wo unser zukünftiger Platz war.
«Ich bin deine Agentin der Pein, die Frau, von der du gefangen gehalten und gequält wirst.»
Die Rothaarige lächelte, durchaus ein wenig ironisch, während sie auf zwei weitere Frauen deutete, die im Gegensatz zu ihr selbst maskiert waren und noch abwartend an der Tür standen: «Wohl an, mögen die Spiele beginnen!»
Auf einen raschen Wink hin zückte die eine ein Paar Handschellen, während die andere Lady einen Gummiknüppel in ihrer Hand wog.
«Hände auf den Rücken, und wage bloß nicht, dich zu wehren!»
Eine Mahnung, der ein Hieb mit dem Prügel das notwendige Gewicht gab.
Daher stieß ich ein vor Schmerz und Erregung «genährtes» Winseln aus, das von den Wänden unserer Wohnung widerhallte, während die beiden auch schon meine Arme gepackt und gemein gen Rücken verdreht hatten:
«Oh, fuck!»
Hier wurden meine Handgelenke mit der Stahlfessel fixiert, noch ehe ich so richtig begriff, was da gerade eben passiert war.
«Und nun noch ein Knebel, mein Bester!»
Eine süffisante Bemerkung, die erneut vor Spott troff.
Denn schon vergurgelten all meine Fragen und meine Proteste, während mir die strengen Ladys einen schmierigen Stofffetzen in den ängstlich bebenden Mund rammten.
«Mhmm ...»
Den fixierten sie mit einem etwa handbreiten Tape, das in mehreren, straff sitzenden Windungen und meinen Kopf gespannt wurde.
«Und Abmarsch!»
Derart präpariert, wurde ich zu einem Van geführt, der in der Einfahrt zur Garage geparkt war.
«Mhmm ...»
Hier war mir, begleitet von meinem schaurigen Stöhnen, schlussendlich auch noch ein muffiger, blickdichter Sack über den Kopf gestülpt worden.
Daher ging es - völlig stilecht, wie bei einer Entführung - für mich durch die Nacht.
«Mhmm ...»
Auf den Rücksitzen und eingekeilt zwischen zwei der Frauen, so dass ich keinerlei Chance hatte.
«Hör auf zu flennen!»
Eine Rüge, bei der erneut der Gummiknüppel auf meinen wehrlosen Leib pochte.
Denn nun, da ich im Wagen hockte, waren auch noch meine Fuß- und Kniegelenke mit Kabelbinder fixiert worden.
«Mhmm ...»
Nicht zuletzt sorgte die perfide Mundfessel dafür, dass ich hübsch artig und ruhig blieb.
Ein Opfer, das zu seinem Verhör gebracht wird ...
... doch kaum, dass wir angefahren waren, stoppte der Wagen nochmal.
Die Schiebetür wurde aufgezogen, und ich registrierte, dass man eine weitere, offenbar ebenfalls geknebelte Person in den unheimlichen Van stieß.
«Mhmm ...»
Denn ich vernahm ein gedämpftes Schluchzen, das den Verdacht in mir aufkeimen ließ, dass die Agentinnen der Wollust auch noch ein weibliches Wesen - gefesselt wie ich selbst - zur Folter und zum Verhör brachten.
Und tatsächlich: «Maul halten, Nutte», zürnte die Rothaarige böse.
Eine erfahrene Domina, die ein derartiges Rollenspiel wohl nicht zum ersten Male organisiert hatte.
Ohne meine Mitgefangene zu sehen, war ich nach unserer Ankunft aus dem Van gezerrt worden.
Danach trieben mich die Frauen mit Schlägen und Tritten vor sich her.
«Und weiter, Hurensohn, keine Müdigkeit vortäuschen, sonst müssen wir dich auf Trab bringen!»
Dabei hatte ich keinerlei Chance, mich zu wehren oder gar fortzulaufen, da mich die strengen Agentinnen lediglich von meinen Beinfesseln, nicht jedoch von den Handschellen, befreit hatten.
«Mhmm ...»
Zunächst ging es - unter weiteren Drohungen und Misshandlungen - mehrere Meter ebenerdig durch die Nacht.
Danach durch eine knarzende Holztür und sogleich eine steile Treppe hinab.
«Mhmm ...»
Hier - offenbar in einer feuchten, unterirdischen Gruft angekommen - wurden nun auch meine Handfesseln gelöst und musste ich mich splitterfasernackt ausziehen.
«Der Sack und der Knebel bleiben an ihrem Platz», drohten die Frauen, obgleich ich nicht einmal ansatzweise an meinen Kopf gelangt hatte.
«Mhmm ...»
Dann - «befreit» von jeglicher Kleidung und den Zwängen des Alltags - musste ich mich flach auf den Bauch legen.
Dabei spürte ich nichts weiter als einen kalten, feuchten Beton:
«Füge dich, Bursche!»
Erneut klatschte, da ich mich sträubte, der Knüppel auf meinen Leib.
Heftiger als eben.
«Mhmm ...»
Doch vielleicht kam es mir auch nur so vor, da ich nun nackt und ohne jeglichen Schutz war ...
... somit dauerte es nicht lange, bis mich die Agentinnen gefügig gemacht hatten und bis ich erneut ausbruchssicher fixiert war.
Diesmal mit dünnem Draht, der von meinen Peinigerinnen ohne jeglichen Skrupel, also gerade so, wie bei einer echten Entführung, verzurrt wurde:
«Mhmm ...»
Daher schnitten die perfiden Fesseln bereits bei der kleinsten unbedachten Bewegung tief in mein Fleisch.
«Bis später, mein Lieber!»
Zumal die Frauen nun auch noch Hand- und Fußfesseln miteinander verbanden, so dass ich zu einem bizarren Hogtie krumm geschnürt wurde.
Ein Arrangement, das dafür sorgte, dass meine Angst- und Schmerzensschreie nun leidlich echt wirkten.
Das galt auch für das Heulen der Frau, die offenbar zwischenzeitlich in einer der benachbarten Zellen angekommen war und hier aus ihrer Kleidung geschält wurde.
«Mhmm ...»
Daher bekam ich - trotz meiner Schmerzen - einen Steifen.
Ejakulierte auf den Boden, während sich die Schritte der Ladys entfernten und ich somit allein in dem bedrohlichen Raum weilte.
