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Ein Schmökerbuch aus vielen kleinen Kurzgeschichten, um die Phantasie im Alltag wieder zu beleben und die Zweisamkeit neu zu entfachen, nachmachen und Feedback ist erwünscht.
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Seitenzahl: 227
Veröffentlichungsjahr: 2022
N. Reges
Geboren im Jahr 1965 in einer norddeutschen Kleinstadt, aufgewachsen, zur Schule gegangen und mindestens eine Ausbildung gemacht.
Erfahrungen gesammelt und nun diese in schriftlicher Form in diesem Buch festgehalten.
Lasst euch überraschen.
Phantasie im Alltag
Kein Ratgeber nur ein Anreger
© 2021 N. Reges
Fotografien von: Pixabay (www.pixabay.com), Privat
Coverdesign von: Pixabay (www.pixabay.com)
Buchsatz von tredition, erstellt mit dem tredition Designer
ISBN Softcover: 978-3-347-47403-1
ISBN E-Book: 978-3-347-47405-5
Druck und Distribution im Auftrag des Autors:
tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Germany
Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Für die Inhalte ist der Autor verantwortlich. Jede Verwertung ist ohne seine Zustimmung unzulässig. Die Publikation und Verbreitung erfolgen im Auftrag des Autors, zu erreichen unter: tredition GmbH, Abteilung "Impressumservice", Halenreie 40-44, 22359 Hamburg, Deutschland.
Derjenige der diese Geschichten schreibt ist ein Mann… der schon einiges davon selbst erlebt hat und jede Menge sexuelle Fantasien noch hinzu gefügt… denn sonst würde es dieses Buch nicht geben. Ich bin nicht auf der Suche… doch glaube ich daran, dass mir irgendwann diese Frau mit der ich meine Fantasien leben kann auch begegnet.
Partnerschaft:
Wir lernen uns kennen, reden und Unternehmen viel miteinander, erfüllen uns gegenseitig kleine Wünsche aber irgendwann kommt der ganz normale Alltag Kinder, Haus, Geldverdienen usw. Was für Aufgaben übernimmt eine Frau in einer Beziehung während sie uns Männern beruflich den Rücken freihalten?
Sie ist diejenige die meistens morgens als erste aufsteht, für Frühstück, Mittag und Abendessen sorgt, zwischendurch auch noch einkaufen geht, die Wäsche wäscht, das Haus sauber hält die Kinder erzieht…
Sie ist Köchin, Psychologin, Wäscherin, Raumpflegerin, Erzieherin, die Escort Dame die mich zu Veranstaltungen begleitet und mich dabei glänzen lässt. Manchmal ist sie sogar auch noch Mitverdienerin und wenn mir danach ist meine Prostituierte.
Da wundert man(n) sich wie…
Mann und Frau dürfen sich gerne wieder besinnen, warum es Ihre Partnerschaft gibt, was ihr fehlt und was sie wiederbelebt, mit ein paar Schmetterling im Bauch, wie am Anfang.
Dafür ist dieses Buch … Lesen, Fantasie schweifen lassen und dann…. selbst wieder erleben
Werkbank
Ich fahre zu dir um dir zu helfen, auf ein Klopfen und Läuten passiert nichts ich gehe ums Haus und die Schuppentür steht offen, es klappert und ich schau rein. Du stehst mit dem Rücken zu mir auf Zehenspitzen und versuchst etwas von der Borte zu holen.
Dein Haar schimmert und deine Figur wird von deinem T-Shirt umschmeichelt. Ich komme näher und fass dir an die Hüfte die durch die gestreckte Haltung nackt ist. Dann durch das näher Kommen und die Handflächen über deine Haut streichen lassen umarme ich dich. In diesem Moment drehst du dich mit gestreckten Armen um zu mir und schaust mich an, ich heb dich hoch und gib dir einen zärtlichen Kuss auf deine Lippen. Dein Körper zittert und dein Brustkorb hebt sich beim Atmen auf und ab.
Durch die Drehung hat sich ein Finger in deinem BH verfangen und die Harken gelöst. Deine Augen weiten sich und ein schmunzeln fliegt über dein Gedicht.
Du trägst eine Sporthose mit Bund passend zum T-Shirt welches etwas hochgerutscht ist und noch mehr Haut und sogar die Brustansätze freigegeben hat. Ich setze dich auf die Werkbank und küsse dich einfach nochmal danach folgen weitere über deine Wange bis zum Hals. Meine Hände sind inzwischen über deinen Rücken zum Gesäß gewandert und durch den elastischen Bund komm ich an den PO Ansatz und fühle einen Slip mit Spitzenbesatz. Mein Herz schlägt bis zum Hals.
Ich gehe in die Hocke und mit einer Hand bleibe ich am Po und die andere streicht vorsichtig über deinen Bauch hoch bis zu deinen schönen Brüsten die ich so freigelegt habe. Meine Lippen berühren die Knospe und sie wird langsam hart. Wieder zittert dein Körper und ein Schauer überfliegt meinen. Ich küsse deinen Bauch und Brüste dabei streichle ich langsam deine Hüfte und meine Finger streichen unter dem Bund der Sporthose und des Slips nach vorne deine Augen weiten sich und du drückst dich leicht mit den Armen hoch und so rutschen die Hosen unter dir nach vorne und legen so eine Vagina und Po frei. Ich streiche sie deine Beine runter und dann spreizt du leicht die Beine so dass meine Lippen deine Scham berühren und ich mit der Zunge diese liebkosen kann. Dein Atem wird schwerer als ich auch mit meinem Finger diese streichle und leicht und vorsichtig eindringe um diese zu erkunden. Scheidenflüssigkeit und das Salz deiner Haut erzeugen einen betörenden Geschmack und reizen mich zum Weitermachen mit einer Hand umschließe ich deine Brust und massiere diese leicht und nehme dann die steife Knospe zwischen die Finger und stimuliere diese weiter.
Ein Zittern nach dem anderen durchfließt unsere Körper, so vertraut und doch so neu und aufregend. Dazu kommt noch die Situation, in der wir gerade sind, diese facht noch mehr das Verlangen an. Klar genießen wir diese Art der Zweisamkeit und so bleiben wir neugierig aufeinander, leidenschaftlich miteinander und das Schönste, wir bleiben verliebt ineinander. Unsere Körper verschmelzen, Wärme durchfließt unsere Körper und am Schluss kommen diese Schauer, welche über unsere Haut jagen und dieses besondere Gefühl hinterlassen.
Grillen und mehr
Du bleibst nach einem Grillabend bei mir da es zu spät ist und du etwas getrunken hast. Gehst aber vor mir nach oben und willst in das Gästezimmer, ich sitze noch ein wenig und mach dann sauber.
Einige Zeit nach dir gehe ich nach oben mach mich fertig, waschen Zähne putzen etc., rauchige Wäsche in die Wäschebox und ab in Unterhose in mein Bett. Geh auf den Flur und möchte die Tür vom Gästezimmer anlehnen damit du nicht gestört wirst und schaue kurz rein, niemand drin.
Irritiert schau ich in mein Zimmer und da liegst du auf meinem Bett nicht ganz zugedeckt kein Oberteil an, die Decke ist nur über eine Brust und dann sehe ich auch dein Körper ist nur halb bedeckt.
Ich leg mich auf die freie Betthälfte (es ist oftmals nur ein Drittel) und deck mich zu. Durch den Mond fällt Licht ins Zimmer und ich kann dich dadurch sehen. Zunächst kämpf ich dagegen an doch dann siegt die Neugier und meine Hand fängt an deinen Körper zu erkunden.
Zuerst streichle ich deine Wange ganz zärtlich und wandere dann über den Hals, Brüste, Busen, Bauch…hier drehst du dich auf deinen Rücken und ich rücke ein bisschen näher heran. Dann sehe ich ein Lächeln auf deinem Gesicht und beim Blick über deinen Körper erkenne ich die harten Knospen. Die ich gleich streicheln muss danach berühre ich vorsichtig mit meinen Lippen deine Lippen und du drehst dich zu mir gleichzeitig erkundet meine Hand deinen Intimbereich und dein Arm umschlingt mich. Erst jetzt sehe ich das du mich ansiehst und lächelst, weil ich vorher genussvoll die Augen geschlossen hatte.
Du spreizt deine Beine so dass ich deine Vagina berühren kann und gleichzeitig massierst du meinen inzwischen erigierten Penis. Dann rückst du immer näher heran, dein Körper duftet und ist warm.
Tausende Berührungspunkte sorgen für ein kribbeln auf der Haut und dazu streicht ab und an ein kühlender Luftzug über unsere Körper, da das Fenster leicht aufsteht. Ruhige besonnene Bewegungen, zärtliche Küsse sorgen für stetig steigende Lust und dann als du dich auf mich legst und fast dein ganzer Körper mit meinem verschmilzt, dringt mein Penis zart aber bestimmt in dich ein. Du übernimmst die Führung, was mir ermöglicht mich voll und ganz auf dich zu konzentrieren und eine Art Ameisenarme läuft meinen Rücken hoch. Mit der Zeit setzt du dich auf und dein schönes Gesicht und dein jugendlicher Körper wird durch den Mond in einem weichen Licht beschienen. Immer wieder holst du mich runter und wieder rauf bist du so weit bist und wir gemeinsam im Höhepunkt enden. Du lässt dich auf mich sinken und küsst mich, dein Körper ist schweißgebadet und ich decke dich auf mir zu. Unsere Herzen schlagen wild und obwohl alles nass ist bleiben wir liegen und genießen die Zweisamkeit danach. Nach kurzer Zeit legst du dich an meine linke Seite, den Kopf auf meinem Arm, dein linker Arm auf meiner Brust und mit dem linken Bein umschlingst du mein Bein, nur Minuten später zeigt mir dein ruhiger Atem, dass du im Reich der Träume bist und ich genieße es deinen schönen Körper im Arm zu halten.
Erotischer Morgen
Der Computer rauscht leise vor sich hin und der Bildschirm ist voller Bilder und Texte, der Blick nach rechts zeigt mir zwar, dass es hell ist doch die Milchglasscheiben lassen keinen Blick nach draußen zu. Wäre auch eher langweilig, da dort sich nur der Parkplatz und eine Wand zeigen würde wo die Mülltonnen vorstehen. Na ja, halt Alltag für einen Mediengestalter in einer kleinen Druckerei. Texte und Bilder in das richtige Licht rücken und dann, wenn der Kunde alles für gut befindet in den Druck bringen. Heute bin ich alleine im Betrieb, Kurzarbeit, denn seit Jahren läuft es schlechter für die Druckbranche. Viele Betriebe haben schon zu gemacht und werden noch schließen. Der Markt ist leider durch das Internet kaputt gemacht worden und in den Ländern mit zu hohen Löhnen werden die Arbeiten für Kunden unbezahlbar.
Noch läuft es und ich als Mediengestalter habe noch ein wenig zu tun, da ich immer als erster zur Debatte stehe und die Ideen des Kunden auf das Papier bringen muss. Seit kurzem habe ich einen Türdrücker an meinem Arbeitsplatz, damit ich den Lieferanten auf machen kann. Diese stellen ihre Lieferung in der Halle ab und gehen wieder, so komme ich nicht aus dem Fluss der Arbeit, Begründung des Chefs. Oft rufen sie dann kurz ein Guten Morgen in den Halbkeller herunter, wo mein Studio ist und einige nutzen auch mal unseren Porzellantron, vor allem die weiblichen Berufskraftfahrer, da unsere Frauentoilette immer tipp top gepflegt ist. Schon wieder sehe ich verschwommen Beine auf die Tür zu laufen und drücke gleich den Knopf ohne auf das Klingeln zu warten. „Stellen sie es einfach oben ab, schönen Tag noch“ rufe ich hoch und schreibe weiter den passenden Text zum Bild in den Satzspiegel.
Nach kurzer Zeit höre ich das klickern von Absätzen auf der Marmortreppe die nach unten führt, ok ein neuer Lieferant der nicht weiß, dass er selber unterschreiben kann und dann wieder gehen. Ich drehe mich zur Tür die dafür sorgt, dass ich etwas weniger die Druckmaschinen höre und auch die Wärme im Raum bleibt. Sie ist nur leicht angelehnt, so dass ich oben gehört werden kann aber trotzdem es warm und kuschelig bleibt. Die Tür bewegt sich etwas und ein Bein wird sichtbar, ein Frauenbein in einem sexy dunklen Nylonstrumpf, der Fuß in einem schwarzen Highheel mit glitzernden Steinen besetzt. Oh ha, was geht hier ab und wer kommt da in mein Reich? Die Tür geht weiter auf und Finger werden an der Tür sichtbar, gepflegt mit dezent lackierten Nägeln und dann geht sie ganz auf und du stehst in einem knöchellangen Leinenmantel in dem Türrahmen, dieser ist vorne offen und zeigt ein wunderschönes Dekolleté, einen kleinen Teil des BH’s, deinen schlanken Bauch mit dem süßen Bauchnabel und dann dein Höschen, sowie das linke Bein welches vor dem Mantel steht.
Mir wird ganz Heiß und Kalt zugleich und mit langen bedachten Schritten kommst du auf mich zu, dein Gang auf den hohen Absätzen lassen deine Hüften kreisen und ich bemerke die erste Schweißperle auf meiner Stirn. Du drängst dich zwischen meinem Arbeitstisch und mir und setzt dich auf diesen, wirfst den Mantel nach rechts und links neben dich und stellst dann die Füße links und rechts auf meine Stuhllehnen. Ich bekomme leichte Schnappatmung und blicke direkt über deine schönen blaugrauen Augen, deine süße Nase, die viel versprechenden leicht glänzenden Lippen über deinen ansprechenden Kehlkopf, dem Busen mit leichten Blicken auf deine schön verpackten Brüste, gefolgt von dem trainierten Bauch den Bauchnabel zu deinem in feiner Spitze verpackten Schoß weiter über die reizvollen Beine und greife zu deinen Hüften, um mich zu dir zu ziehen und deinen Bauch zu leibkosen…
GRRRRRR GRRRRRRR GRRRRRRRRRRR anhaltend und nervig, das ist nicht wahr, der Wecker, nur ein Traum.
mmmh
Mai, der Frühling hat es in sich und die Sonne bringt noch mehr Wärme. Es ist zwölf Uhr und ich habe mir ein paar Nudeln in den Topf gegeben, etwas Hühnchen vom Vortag kleingeschnitten und in der Pfanne nochmal kurz angebraten und in etwas Butter saftig werden lassen. Dann die Nudeln dazu geben und alles gut durch rühren etwas Gewürz hinzu und fertig. In diesem Moment geht die Terrassentür auf und du schwebst in den Raum. Eine Hotpants an aus einer alten Jeans, Sneakers an den Füßen und ein sehr luftiges Top welches den sexy BH durchscheinen lässt. „Oh Essen“ sagst du und schaust in die Pfanne, ohne zu fragen nimmst du noch Knospentomaten und schneidest sie klein, rührst sie ein und schaust mir in die Augen mit einem Grinsen im Gesicht.
Ich halte dich an deiner Hüfte und stehe seitlich hinter dir und sage „Hallo, meine Küche“ und gebe dir einen zarten Begrüßungskuss. Dann windest du dich aus meinen Händen und schnappst dir Teller aus dem Regal und Besteck aus der Schublade. Ok, denke ich mir so, Essen zu zweit, unverhofft aber wunderschön. Beim Essen erzählst du mir, dass dir mehrere Termine geplatzt sind und du so den Nachmittag und Abend frei hast. Sowas kommt sehr selten bei dir vor und es ist mal toll dich unverhofft in der Nähe zu haben und Zeit mit dir verbringen zu können. Kurz schreibe ich über meine Hände zwei Kunden an, dass mir was dazwischengekommen ist und gleich kommt die Nachricht, es passt beiden gut in den Arbeitstag und so ist auch mein Tag bis zum nächsten Morgen frei von Terminen.
Unter dem Tisch berührt dein Bein meines und die weiche Haut fühlt sich gut an, nachdem wir gegessen haben räumen wir gemeinsam die Küche auf und dabei kommt es immer wieder zu Körperkontakten die ein ständiges Kribbeln auslösen. Als du dann versuchst an mir vorbei in den Garten zu gelangen, fange ich dich ab und hebe dich hoch gehe mit dir in das Wohnzimmer und setze mich erstmal mit dir auf den Schoß hin. Unsere Lippen berühren sich und meine Hände streichen über deinen zierlichen schönen Körper, du murmelst etwas von Garten und Blumencenter und schön machen und nach kurzer Zeit wird dieses etwas ruhiger und deine Küsse auch etwas leidenschaftlicher und nach weiteren schönen Momenten liegst du auf mir und knutscht mich wie ein Teeny die ihre erste Liebe verschlingen will. Der ganze Körper kribbelt und eine Armee von Tausendfüßlern tanzt Polka in meinem Bauch, Frauen nennen es Schmetterlinge im Bauch. So hast du mich im Griff und kannst mich manipulieren die Sachen zu machen die du machen möchtest. Als ich mich dir hingeben will, stoppst du plötzlich richtest dich auf und sagst: „Los, ab zum Gartencenter, vorne warten die Beete und die Veranda!“ Na toll sie hat es wieder geschafft und mich auf das Glatteis geführt.
Ok das Center ist keine zehn Minuten entfernt und ja es macht auch Spaß mit dir mein Garten schön zu machen und es ist doch auch ein Zeichen, dass ich dich gerne bei mir haben möchte. Denn nur wenn sich die Frau in und am Haus des Partners wohlfühlt ist es alles wert. Vier Ampeln, drei Pflanzkübel und mindestens zehn Umtöpfe stehen zum Bepflanzen bereit zudem etwas Blumenerde und ein Sack Kies muss mit. Zunächst geht es durch die einjährige Abteilung und schnell ist der halbe Einkaufswagen voll, dann die Erde und der Kies und zum Schluss geht es in die Außenanlage zu den mehrjährigen Pflanzen. Alles ist schon sehr zugewachsen und auf dem riesigen Gelände trifft man kaum Leute, in einem Gang mit Sträuchern schnappe ich mir deine Hand und zieh dich zu mir an die Seite des Ganges, dort kann man uns nicht so gut sehen.
Meine Hände streichen über deinen Oberkörper, deine Brüste zur Hüfte und zum Schoß. Meine Lippen berühren deinen Hals und mit den Zähnen ziehe ich zart und vorsichtig an deinem Ohrläppchen. Du drehst dich zu mir um und gibst mir einen festen und sehr durchdringenden Kuss bis man ein „NaNa, doch nicht hier“ hört und als wir uns lösen und schauen wo die Stimme hergekommen ist sehen wir ein älteres Paar welches den Gang langgeht und die Frau fast an den PO des Mannes und knufft ihn. Erwischt und doch jemanden mutig gemacht ist doch schön und später an der Kasse steht das Paar vor uns und sie gibt ihm einen Kuss, da rutscht mir raus „NaNa“ und als beide zu uns schauen zwinkere ich ihnen zu und küsse dich. Wieder bei mir gehst du rein und ich lade den Wagen aus. Kurz darauf kommst du in einer alten Malerjogginghose von mir raus und einem T-Shirt mit der Aufschrift „Saufen macht mich schön! Klassenfahrt 1985“, ich kann mir das Lachen nur schwer verkneifen. Doch egal in welchen Kleidern du auch auftauchst nur dein Lächeln fängt mich ein.
Nach dem pflanzen und etwas sauber machen des Vorgartens sind wir schneller fertig als gedacht und ich stelle uns etwas Tee auf, um die Veranda im neuen Glanz zu genießen. Zusammen mit dir auf der Bank ist es noch mal so schön die jetzt noch freie Zeit zu genießen und als ich dich streichle bemerke ich unter dem T-Shirt hast du nichts mehr an und das macht mich sofort sehr wuschig. Nach kurzer Zeit nehme ich dich an der Hand und ziehe dich hinter mir her ins Haus und dort in das Wohnzimmer. Hier setzt du dich auf die Couch und ich hocke mich vor dir hin, schnell liegen unsere T-Shirts auf dem Boden und ich liebkose deine schönen Kurven.
Die Erregung und das Verlangen nach deiner Nähe wächst schnell und nur Minuten später sollte kein spontaner Besuch auftauchen, denn deine Scham beschäftigt meine Zunge und Finger intensiv, auch du liegst schon eher auf dem Sofa als das du sitzt und deine Beine drücken auf meiner Schulter liegend meinen Kopf fest auf deine Vulva. Diese wird von Sekunde zu Sekunde immer feuchter und der Herzschlag wird immer spürbarer in den feinen zarten Schamlippen. Deine Hände massieren deine feinen zarten Brüste und meine Erregung steigt immer weiter an, dann ein Pumpen in deinem Unterleib, das Becken schiebst du mir entgegen mein Zeige- und Mittelfinger massieren deine Vagina und mit der Zungenspitze lecke ich deine Klitoris. Ein Schwall kommt aus deiner Scheide, salzig herb, du atmest schwer und dein Puls ist hochgegangen. Mmmmmh, das war schön und wir haben ja noch Zeit, denn erst morgen früh ist wieder arbeiten angesagt.
Wochenende könnte immer …
Es ist Wochenende Samstagmorgen 6 Uhr bin gerade wach geworden und schau aus dem Fenster die Sonne geht auf und es scheint ein schöner Tag zu werden. Ich taste vorsichtig neben mir und fühle warme weiche Haut. Ein langgezogenes Mmmmh kommt aus dem Berg Bettdecke und dann sehe ich in ein entspanntes ruhendes Gesicht. Ja ich weiß sie möchte noch ein wenig schlafen, sie hatte eine schwere Woche und braucht ein wenig Ruhe.
Leise steh ich auf schnapp mir meine Sachen und geh ins Bad. Natürlich nicht ohne noch einmal nach ihr zu schauen und die Konturen ihres Körpers zu erahnen, ich weiß sie liegt da nur mit einem Slip bekleidet und ein leichtes Verlangen nach ihr wächst in meinem Bauch.
Nein - ich geh mach mich im Bad frisch und schleich leise nach unten. Erstmal einen Cappuccino und dann Geschirrspüler leeren und alles wegräumen. Gedanken hängen bei ihr oben im Bett und doch reiße ich mich los und fahr mit dem Fahrrad Brötchen holen.
Inzwischen ist es 8 Uhr und nachdem ich die Waschmaschine angestellt habe, decke ich den Tisch. Wie jeden Samstag und Sonntag wird das Frühstück zum kleinen Brunch, von Tee über O-Saft, gekochte Eier, Marmelade, Honig, Aufschnitt, Käse, Tomate und Gurke, dazu Brötchenauswahl und hin und wieder sind sogar mal unsere Kinder da, wenn sie zu Besuch sind.
Leise schleich ich nach oben die Tür zum Bad steht leicht offen und in der Dusche läuft das Wasser. Ich husche hinein und öffne vorsichtig den Vorhang, da steht sie ein schöner Körper an dem Wassertropfen herunterrinnen und ihren Kurven schmeicheln. Meine Hand berührt ihre Hüfte sie schreckt auf und es kommt ein eindringliches: „MAN.“ Ich muss schmunzeln und genieße den Moment ihre Augen zu sehen und den glänzenden Körper der so gut nach ihr duftet.
Ich ziehe mich zurück und der Vorhang geht zu, kurz darauf macht sie das Wasser aus und schiebt den Vorhang zur Seite steigt aus der Dusche in das Handtuch welches ich bereithalte. Ihr feuchter Körper berührt mich und ich gebe ihr einen Kuss. "Beeil dich der Tisch ist gedeckt" dann bin ich auf dem Weg nach unten mit Bildern im Kopf die mich den ganzen Tag begleiten.
Nur 10 Minuten später steht sie in der Küche und sieht in der engen Jeans und der taillierten Bluse einfach Klasse aus, noch ein kurzer Blick über den Tisch und wir fangen an zu frühstücken. Dabei besprechen wir das Wochenende, heute hat sie noch Termine und ab Nachmittag ist dann der Garten dran. Abends geht es zum Griechen und noch kurz in die Stadt dann wird zu Hause noch ein wenig gechillt.
Beim Frühstück kommt es häufig zu Berührungen die viele nicht mehr wahrnehmen, sei es die Finger beim reichen der Margarine oder das flüchtige Hand auf den Arm legen, da ich ein Berührungsjunkie bin, versuche ich jede Berührung und jeden Blick zu speichern und intensiv zu fühlen. Dadurch steigt während des Tages nicht nur immer wieder Lust auf meinen Partner auf, nein auch das Verlangen nach ihr steigt immer etwas mehr an.
Nach einer knappen Stunde sind wir fertig und räumen gemeinsam den Tisch ab. Auch hier sind Berührungen, Gesten und Blicke im Spiel, z.B. man streicht mit der Handfläche über den Rücken, wenn man sich an ihr vorbei bewegt oder Finger berühren sich als Maus mir den Aufschnitt für den Kühlschrank gibt. Klar leg ich es auch darauf an, so streichle ich ihr gerne über den Po, wenn sie den Geschirrspüler einräumt oder nimm sie von hinten an den Hüften und küsse ihren Hals, wenn sie Tee in die Thermoskanne gibt.
Nachdem wir noch den Einkaufszettel aufgeschrieben haben und noch schnell gemeinsam den Flur und die Stube gesaugt haben. Bereitet sie sich, nach einem Kuss, auf ihren Klienten vor der noch heute von ihr behandelt werden muss. Ich pack Leergut und Klappkisten ins Auto und fahr zum Einkaufen, wie immer ein Wocheneinkauf und auffüllen des Grundspeichers.
Der Einkauf zieht sich da wir am Sonntag noch Bekannte erwarten und grillen wollen, daher ist der Einkauf diesmal etwas größer und mit mehr Stationen versehen. Ich sehe Paare die nebenherlaufen und kaum miteinander sprechen, geschweige sich mal berühren. So könnte ich das nicht mit meiner Maus, wir reden viel und dann geht der eine dies holen und beim zurückkommen Hand auf Arm oder an die Hüfte mal ein flüchtiger Kuss oder ein Lächeln. So wird unser Einkauf zum Erlebnis und wir tun uns was Gutes dabei. Auch läuft so der Einkauf viel entspannter ab und die „lästige“ Aufgabe ist nicht mehr so lästig. Darum gehe ich auch gerne mit ihrem Shoppen in der City und es ist einfach schön sie zu begleiten und in ihrer Nähe zu sein.
Nach fast 2 Stunden ist der Wagen voll die Geldbörse leer und ich mach mich auf den Weg zurück um dann alles zu verstauen. Als ich in unsere Straße biege kommt mir der Wagen von ihrem Klienten entgegen, wir grüßen uns kurz, da Maus uns schon mal vorgestellt hat. Puh mein Gedanke sagt mir: Ich muss nicht alleine ausräumen! Ich fahre auf unsere Auffahrt und kaum steht der Wagen ist Maus schon am Wagen und öffnet die Heckklappe. ZACK ZACK, der Tag ist kurz: kommt von Ihr mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich stell mich neben sie und als sie mit dem Oberkörper aus meinem Kofferraum auftaucht, schnapp ich zu umarme sie und drücke ihr einen auf. Spielerisch versucht sie sich aus meinen Armen zu befreien und nach einem Moment ihre Aura zu genießen lass ich sie los, um dann den Wagen zu leeren. Als alles in die Küche und im Vorratsraum verstaut ist, setzen wir uns erstmal hin und trinken jeder einen Tee um neue Kraft für mehr zu tanken.
Das Geheimnis jeder Beziehung ist der Umgang, die Kommunikation und die körperliche Nähe, wird eines nicht mit Herz gelebt ist etwas faul und man sollte schnell diesen Punkt finden. Sonst breitet es sich wie ein Geschwür aus und am Ende ist die Partnerschaft nur noch ein Trümmerhaufen. Auch gehört Streit zu einer guten Beziehung, denn keiner ist immer der gleichen Meinung oder kann sich immer zurückhalten. So kommt es zu Reibungen und in der Folge zum Gewitter und danach zur Versöhnung und zum Sonnenschein.
Nach dem Tee geht es in den Garten, grobes ich … feines sie. Wir haben zwar unseren Garten Pflegeleicht gestaltet aber trotzdem muss man hier und da mal eine Pflanze stutzen der erneuern, Rasen mähen und Hecke schneiden. Auch als Farbtupfer stehen hier und da Kübel mit Blumen und Unkraut verschont unseren Garten auch nicht. Aber selbst hier sind schöne Berührungen und Liebkosungen gang und gäbe, sei es ein Kuss für die Hilfe beim Blumenerde schleppen oder das Ausfahren der Schubkarre. Blicke, ob erwidert oder nicht bemerkt.
Nach dem um 16 Uhr endlich alles geschafft ist und wir in den Wochenendmodus schalten wollen, geht ihr Arbeitstelefon, da sie Selbstständig ist muss sie rangehen und klar es ist ein Notfall. Mit einem Kuss verabschiedet sie sich in ihr Arbeitszimmer, welches sie bei mir eingerichtet hat um auch von mir aus arbeiten zu können. Ich dagegen räume noch schnell den Rest der Gartengeräte weg und setze mich in die inzwischen scheinende Sonne und tanke ein bisschen Urlaubsgefühle.
Nach etwa einer halben Stunde ist sie wieder da und setzt sich, nicht zu mir nein auf meinen Schoß und schlingt ihre Arme um mich. Was für ein Kompliment, es sagt aus schön, dass du da bist. Wir haben noch ein bisschen Zeit und nutzen sie fürs Küssen und Streicheln, da wir in der Woche oft zu wenig Zeit für diese Zweisamkeit haben. Das Leben kann schön sein, wenn man sich auf einander einlässt und sich auch Freiräume gibt. Ich genieße ihre Nähe und fühle mich dann immer sehr wohl. Klar hat man dieses Gefühl nicht immer da man sich auch mal streitet oder einfach der Alltag einem ab und an den Tag vermiest. Doch sollte man immer sich wieder vor Augen holen, warum man gerade mit diesem Menschen angefangen hat zu schreiben, leben, lieben und dann das gemeinsame Leben zu gestalten.
Jetzt geht es los zuerst geht Maus hoch sich fertig machen für das Essen mit Freunden und nachdem ich die Fahrräder kontrolliert habe bin ich auch oben. Kurz frischmachen, rasieren, Klamotten wechseln und ein wenig schmusen zwischendurch. Halskette ihr umlegen und Kleiderschilder verschwinden lassen. Dann geht’s los ab zum Griechen einen schönen Abschluss für den Tag finden mit schönen Essen und Gesprächen über Gott und die Welt. Maus und ich bestellen uns immer unterschiedliche Speisen so können wir beim anderen probieren und der Abend wird dadurch auch interessanter.
