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Dieses Buch hilft dem Leser, Planbilanzen schnell und sicher zu erstellen und zu beurteilen. Dabei hat der Autor mehr als ein Dutzend Fallbeispiele - gut nachvollziehbar, Step by Step aus folgenden Gebieten aufbereitet: Jahresbudgetierung mit monatlichem Soll- Ist Vergleich 5- bis 10-Jahresbudgetierung zur Entscheidungsabsicherung geplanter Maßnahmen, z. B.: - bei größeren Investitionsprojekten, neben der Investitionsrechnung - bei Eigenfertigung versus Fremdbezug - bei größeren Finanzierungsentscheidungen wie etwa Leasing versus Kreditfinanzierung, neben dem obligatorischen Barwertvergleich - bei Umschichtung von Lieferantenkrediten auf Bankkredite zwecks Ausnutzung der Skontoerträge - bei lagerstrategischen Maßnahmen und Lagersenkungsprogrammen - bei geplanten größeren Rationalisierungsaktivitäten, ergänzend zu den Wirtschaftlichkeitsrechnungen 5- bis 10-Jahresplanung als Grundlage für die zukunftsorientierte Unternehmensbewertung (z. B. Ertragswertmethode, Free-Cash- Flow- Methode) 1- bis 5-Jahresplanungen zur Verminderung bzw. Eindämmung von Insolvenzen Viele Tipps, Durchführungsempfehlungen und Lösungshinweise garantieren ein ganzheitliches Durchdringen jedes Falles und eine sichere Adaptierung auf ähnlich gelagerte Fälle.
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Seitenzahl: 185
Veröffentlichungsjahr: 2013
Peter Kralicek
• Budgetierung
• Beurteilung durch Kennzahlen
• Abweichungsanalyse
• 200 WAS-WÄRE-WENN-Entscheidungstabellen
• 8 Fallbeispiele
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der DeutschenNationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überhttp://dnb.d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
Nachdruck 2013
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Fax: 089 652096
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Umschlaggestaltung: Münchner Verlagsgruppe GmbH
Druck: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN Print 978-3-86881-472-9
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86414-401-1
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86414-839-2
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Planbilanzen werden aus unterschiedlichsten Gründen erstellt, etwa
Als Grundlage für einen periodischen Soll-Ist-Vergleich
parallel zum Ist-Ist-Vergleich, dessen Informationsgehalt geringer ist. Kritische Analytiker meinen, daß ein Ist-Ist-Vergleich alleine – in Anlehnung an Prof. E. Schmalenbach – heißen könnte, “Schlendrian mit Schlendrian zu vergleichen”.
Zur bilanziellen und finanziellen Entscheidungsabsicherung geplanter Maßnahmen, wie z.B.
• Bei größeren Investitionsprojekten neben der Investitionsrechnung
• Bei größeren Finanzierungsentscheidungen, beispielsweise Leasing versus Kreditfinanzierung, neben dem Barwertvergleich
• Bei Umschichtung von Lieferantenkrediten auf Bankkredite zwecks Ausnutzung der Skontoerträge
• Bei größeren geplanten Rationalisierungsaktivitäten ergänzend zu den Wirtschaftlichkeitsrechnungen
Als Grundlage für die zukunftsorientierte Unternehmensbewertung, z.B.
• Zukunftsorientierte Ertragswertmethode
• Free-Cash-Flow-Methode
Als Instrument zur Verhinderung bzw. Eindämmung von Insolvenzen
Kreditschutzverbände und Steuerberater wollen erwirken, daß jeder Bilanz eine Planungsrechnung mindestens für das folgende Wirtschaftsjahr verpflichtend beigelegt wird, aus der ersichtlich ist, ob mit finanziellen Problemen zu rechnen sein wird oder nicht (Insolvenz-Früherkennung).
In Österreich ist am 1. Oktober 1997 das sogenannte Unternehmensreorganisationsgesetz (URG) in Kraft getreten, das den Vorständen und Geschäftsführern empfiehlt, bei einer Eigenkapitalquote von weniger als 8% und einer Schuldtilgungsdauer von mehr als 15 Jahren beim Handelsgericht das Reorganisationsverfahren zu beantragen. Machen das die Verantwortlichen nicht, dann gelten für sie im Insolvenzfall strengere Haftungsbestimmungen (siehe Kapitel 5.3.).
Dieses Buch hilft dem Leser, Planbilanzen schnell zu erstellen und sicher zu beurteilen. Dafür hat der Autor acht Fallbeispiele – gut nachvollziehbar – aufbereitet.
200 Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen, basierend auf ca. 8.000 Ergebnissen von Planbilanz-Szenarien, zeigen rasch und übersichtlich auf, wie sich die Bonität eines Unternehmens innerhalb von fünf Jahren ändert, wenn verschiedene Standard-Aktivitäten (z.B. Investitionen, Lagerabbau, Lieferantenskonto ausnutzen, Kundenskonto vermeiden, Rationalisierungs- bzw. Sanierungs-Aktivitäten usw.) durchgeführt werden. Aus diesen Arbeitstabellen kann auch abgeleitet werden,
• welche Sanierungsmaßnahmen bei insolvenzgefährdeten Betrieben am erfolgversprechendsten sind,
• welche Rationalisierungsmaßnahmen notwendig sind, daß mittelgut geführte Betriebe “mittelgut” und gut geführte Unternehmen “gut” bleiben.
Viele Tips, Durchführungsempfehlungen und Lösungshinweise garantieren ein ganzheitliches Durchdringen jedes Falles und eine sichere Adaptierung auf ähnlich gelagerte Fälle.
Zum Schluß will ich meinen Mitarbeitern danken, ohne deren Engagement das vorliegende Anwenderbuch nicht hätte entstehen können. Die Herren Florian Böhmdorfer und Günther Kralicek haben Kapitel 4 gestaltet und durchgerechnet, Frau Verena Slacik hat die Kapitel 1 bis 4 intensiv bearbeitet und mit vielen Anregungen verbessert. Meiner Frau Herdis danke ich für die mühevollen Korrektur- und Abstimmungsarbeiten. Nicht zuletzt danke ich den Mitarbeitern des Ueberreuter Verlages, insbesondere Herrn Bauer, Herrn Biladt und Frau Strohmeier, für die – wie immer – angenehme und konstruktive Zusammenarbeit.
Wien, im Jänner 1998
Peter Kralicek
Der Inhalt des vorliegenden Buches untergliedert sich in neun Kapitel.
Im Kapitel 1 werden die wichtigsten Planungsmodule zur Erstellung von Planbilanzen präsentiert.
Das Kennzahleninstrumentarium, mit dem sowohl Ist- als auch Plan-Bilanzen rasch und treffsicher beurteilt werden können, wird im Kapitel 2 ausführlich beschrieben.
Die Fallbeispiele sind Gegenstand des Kapitels 3. Insgesamt werden acht Fälle durchgespielt, und zwar
• sieben mit einem fünfjährigen Planungshorizont und
• ein Fallbeispiel mit einjährigem Planungshorizont und monatlichem Soll-Ist-Vergleich.
Die ersten sieben Fälle zeigen auf, wie sich geplante Standard-Aktivitäten (z.B. Investitionen oder Lagerabbau) auf das Bilanz- und Kennzahlenbild der nächsten Jahre auswirken, beim achten Fallbeispiel ist der monatliche Soll-Ist-Vergleich das primäre Ziel. Eine effiziente Abweichungsanalyse ist hier das zentrale Anliegen.
Eine wichtige Aussage für den eiligen Praktiker gibt es im Kapitel 4 mit knapp 200 Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen. Der Leser soll sich von der Informationsflut der Tabellen nicht abschrecken lassen, sondern die besonders anwenderfreundlichen Texte studieren. Er wird dafür mit approximativen Vorabinformationen belohnt, zu denen er sonst nur relativ mühsam gelangen würde. Natürlich sind bei den Tabellen kleine Abstriche durch den begrenzten Detaillierungsgrad in Kauf zu nehmen, die aber die Entscheidungsgrundlage in keiner Weise verfälschen.
Die Kapitel 4.1. bis 4.7. korrespondieren mit den Fallbeispielen der Kapitel 3.1. bis 3.7. und beinhalten neben den Entscheidungstabellen wichtige Backgroundinformationen zu den sieben Fällen.
In den Kapiteln 5 bis 7 wird aufgezeigt, welche Standard-Aktivitäten für gut, mittel bzw. schlecht geführte Betriebe besonders geeignet sind, um diese auch in Zukunft gut und mittel zu belassen bzw. insolvenzgefährdete Unternehmen aus der Gefahrenzone zu führen. Die Basis für diese Aussage kommt aus Berechnungsergebnissen von über 8.000 Szenarien bzw. aus den daraus hergeleiteten 200 Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen im Kapitel 4.
Weiterführende Literatur wird im Kapitel 8 vorgestellt. Leider gibt es im deutschsprachigen Raum zum Thema “Planbilanzen” keine Bücher, sondern nur Aufsätze in einschlägigen Fachzeitschriften.
Ein Stichwortverzeichnis findet sich im Kapitel 9.
VORWORT
ZUM GEBRAUCH DIESES BUCHES
1. DIE WICHTIGSTEN PLANUNGSMODULE ZUR ERSTELLUNG VON PLANBILANZEN
1.1. Grundsätzliche Gliederungs-Schemata
Gliederung im vollen Umfang
Mittelstarke Gliederung (wie im Fallbeispiel 3.8.)
Niedrige Gliederung(wie in den Fallbeispielen 3.1. bis 3.7.)
1.2. Ausgewählte Planbilanzmodule
1.2.1. Sachanlagevermögen
1.2.2. Vorräte
1.2.3. Kundenforderungen
1.2.3.1. Einfache Approximativplanung
1.2.3.2. Analytische Planungsmethoden
1.2.4. Planbilanzrelevantes Working-Capital (WC)
1.2.5. Eigenkapitaldarstellungen
1.2.6. Rückstellungen
1.2.7. Langfristige Bankverbindlichkeiten
1.2.8. Lieferantenverbindlichkeiten
1.2.9. Residualgrößen
1.2.10. Kapitalflußrechnung
1.2.11. Umsatz und Betriebsleistung eröffnen den Planungsprozeß
1.2.12. Kundenskonto
1.2.13. Waren- bzw. Materialintensität
1.2.14. Lieferantenskonto
1.2.15. Personalkosten
1.2.16. Instandhaltungskosten
1.2.17. Abschreibungen
1.2.18. Fremdkapitalzinsen
1.2.19. Berücksichtigung der Geldentwertung
1.2.20. Kritische Plausibilitätsprüfung
1.2.21. Der Hockeyschläger-Effekt als Warnsignal
1.2.22. Wichtige Planungserkenntnisse aus der Break-Even-Analyse
2. KENNZAHLEN
2.1. Besonders effektive und zur Demonstration gut geeignete Kennzahlen für eine rasche und treffsichere Beurteilung
2.1.1. Der Quicktest
2.1.2. Der Return On Investment (ROI)
2.1.3. Der Return On Stock Investment (ROSTI)
2.1.4. Der Sicherheitsgrad
2.2. Weitere 22 Kennzahlen zur Ursachenanalyse
2.2.1. Kennzahlenübersicht
2.2.2. Kennzahlen zur Beurteilung der FINANZIELLEN STABILITÄT
2.2.2.1. Analysebereich INVESTITION
2.2.2.1.1. Anlagenintensität
2.2.2.1.2. Abschreibungsquote
2.2.2.2. Analysebereich FINANZIERUNG
2.2.2.2.1. Eigenkapitalquote
2.2.2.2.2. Anlagendeckung A
2.2.2.2.3. Anlagendeckung B
2.2.2.2.4. Working-Capital Ratio
2.2.2.2.5. Debitorenziel in Tagen
2.2.2.2.6. Kreditorenziel in Tagen
2.2.2.2.7. Lagerdauer in Tagen
2.2.2.3. Analysebereich LIQUIDITÄT
2.2.2.3.1. Schuldtilgungsdauer in Jahren
2.2.2.3.2. Liquidität 2. Grades
2.2.2.3.3. Liquidität 3. Grades
2.2.3. Kennzahlen zur Beurteilung der ERTRAGSLAGE
2.2.3.1. Analysebereich RENTABILITÄT
2.2.3.1.1. Gesamtkapitalrentabilität
2.2.3.1.2. Eigenkapitalrentabilität
2.2.3.1.3. Weitere Rentabilitätskennzahlen
2.2.3.2. Analysebereich AUFWAND und ERFOLG
2.2.3.2.1. Deckungsbeitragsrate (DBU)
2.2.3.2.2. Cash-Flow-Point, Cash-Flow-Point in Prozent der Betriebsleistung
2.2.3.2.3. Break-Even-Point, Break-Even-Point in Prozent der Betriebsleistung, Gewinnschwellendiagramm
2.2.3.2.4. Zielumsatz, Zielumsatz in Prozent der Betriebsleistung
2.2.3.2.5. Material- und Warenintensität
2.2.3.2.6. Personalintensität
2.2.3.2.7. Material- bzw. Warenintensität und Personalintensität
2.2.3.2.8. Fremdkapitalzinsen in Prozent der Betriebsleistung
2.2.3.2.9. Abschreibungen in Prozent der Betriebsleistung
2.2.4. Zwei wichtige CASH-MANAGEMENT-Kennzahlen
Lieferantenskonto in Prozent des Material- bzw. Wareneinsatzes
Kundenskonto in Prozent des Umsatzes
2.3. Die 10-Punkte-Checkliste zur Kennzahlenermittlung für Ist- und Plan-Bilanzen
2.4. Frühwarnindikatoren (Insolvenz-Frühwarnsysteme)
3. FALLBEISPIELE
3.1. Fallbeispiel: Investitionsentscheidung
3.2. Fallbeispiel: Lagersenkung durch gezielte Senkung der Mindestbestände und Bestellmengen
3.3. Fallbeispiel: Lagersenkung in einem Handelsbetrieb durch Erhöhung des Ziel-ROSTI
3.4. Fallbeispiel: Ergebnisverbesserung bei Vermeidung von Kundenskonto
3.5. Fallbeispiel: Ergebnisverbesserung bei Ausnutzung von Lieferantenskonto
3.6. Fallbeispiel: Beurteilung der (Sanierungs-) Wirkung einer einmaligen, nachhaltigen Kostensenkung im ersten Jahr
3.7. Fallbeispiel: Unternehmensbewertung nach der Free-Cash-Flow-Methode
3.8. Fallbeispiel: Jahresplanbilanz eines Großhandelsbetriebes mit monatlichem Soll-Ist-Vergleich
3.8.1. Ausgangssituation und Ziel
3.8.2. Planungsmodule zur Erfolgsprognose
3.8.3. Planungsmodule zur Planbilanz
Handelswarenvorräte
Wie kommt es zu der geplanten Lagersenkung von 10 Mio GE?
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Simulation des Kundenforderungs-Sammelkontos
Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen und Leistungen
3.8.4. Erfolgsprognose
Break-Even-Analyse
Plausibilitätskontrolle durch monatliche Darstellung des Erfolges
3.8.5. Planbilanzen für die Monate Januar bis Dezember
3.8.6. Interpretation der Planbilanzen durch Quicktest, ROI und Sicherheitsgrad
3.8.7. Soll-Ist-Vergleich des ersten Halbjahres
Erfolgsrechnungen
Ursachen für die Hauptabweichungen
Kapitalflußrechnungen
Kennzahlenanalyse
ROSTI-Graphik
Sicherheitsgrad
Weitere 22 Kennzahlen zur Ursachenanalyse
4. WAS-WÄRE-WENN-ENTSCHEIDUNGS-TABELLEN ZUR BILANZIELLEN BEURTEILUNG VON STANDARD-AKTIVITÄTEN
Bestimmung des Ist-Zustandes
Weitere Ist-Zustandskriterien zur Auswahl der richtigen Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabelle
Erläuterung jener Parameter, die für alle Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen gelten
Wie wirkt sich eine Änderung des Ertragsteuersatzes auf die Tabellenergebnisse aus (Sensibilitätsanalyse)?
4.1. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung von Erweiterungsinvestitionen und Rationalisierungs- bzw. Ersatzinvestitionen
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
Rationalisierungs- bzw. Ersatzinvestitionen
Zusammenfassende Übersichtstabelle
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
Erweiterungsinvestitionen
Zusammenfassende Übersichtstabelle
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
4.2. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen und Plan-Lagerumschlagstabellen zur bilanziellen Beurteilung geplanter Lagersenkungen und deren Realisierungswahrscheinlichkeit
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
Zusammenfassende Übersichtstabellen
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
4.2.1. Beispiel: Plan-Lagerumschlag auf statistischer Basis
4.2.2. Beispiel: Ermittlung realistischer Lagersenkungspotentiale durch Plan-Lagerumschlagshäufigkeit auf statistischer Basis
Plan-Lagerumschlag-Tabellen
4.3. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung einer Verbesserung des Ziel-ROSTI in Handelsbetrieben
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
Zusammenfassende Übersichtstabelle
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
4.4. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung von Kundenskonto-Vermeidung
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
Zusammenfassende Übersichtstabelle
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
4.5. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung von Lieferantenskonto-Ausnutzung
4.5.1. Einige grundsätzliche Gedanken
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
4.5.2. Beispiel: Wirtschaftliche Ausnutzung von Lieferantenskonto oder Lieferantenkredit versus Bankkredit
4.5.2.1. Ausgangssituation
4.5.2.2. Skontofrist, Skontobezugsspanne, Kreditziel
4.5.2.3. Ermittlung der Skontoattraktivität
4.5.2.4. Ermittlung des Bankkapital-Mehrbedarfes, des Skontoertrages und der Bankzinsen
Zusammenfassende Übersichtstabelle
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
4.6. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur bilanziellen Beurteilung der (Sanierungs-) Wirkung einer einmaligen, nachhaltigen Kostensenkung im ersten Jahr
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
Zusammenfassende Übersichtstabellen
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
4.7. Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen zur Feststellung eines approximativen Unternehmenswertes nach der Free-Cash-Flow-Methode
Auswahl der richtigen Entscheidungstabelle
Erläuterungen und Definitionen
Zusammenfassende Übersichtstabellen
Was-Wäre-Wenn-Entscheidungstabellen
5. WELCHE SANIERUNGSAKTIVITÄTEN SIND FÜR INSOLVENZGEFÄHRDETE UNTERNEHMUNGEN BESONDERS ERFOLGVERSPRECHEND?
5.1. Wann kann ein insolvenzgefährdetes Unternehmen als saniert gelten?
5.2. Übersicht, Plausibilität und Beurteilung der Sanierungsaktivitäten bei insolvenzgefährdeten Unternehmen
5.3. Unternehmensreorganisationsgesetz (URG) in Österreich
6. WELCHE AKTIVITÄTEN SIND NOTWENDIG, DAMIT EIN MITTELGUT GEFÜHRTES UNTERNEHMEN MITTELGUT BLEIBT?
6.1. Wann kann ein Unternehmen als “mittelgut” bezeichnet werden?
6.2. Übersicht, Plausibilität und Beurteilung der Standard-Aktivitäten bei “mittelguten” Unternehmen
7. WELCHE AKTIVITÄTEN SIND NOTWENDIG, DAMIT EIN GUT GEFÜHRTES UNTERNEHMEN GUT BLEIBT?
7.1. Wann kann ein Unternehmen als “gut” bezeichnet werden?
7.2. Übersicht, Plausibilität und Beurteilung der Standard-Aktivitäten bei gut geführten Unternehmen
8. LITERATUR
8.1. Aufsätze
8.2. Bücher
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