Pornographie und Misogynie - Mario Brocallo - E-Book

Pornographie und Misogynie E-Book

Mario Brocallo

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Beschreibung

Nach dem PSratgeber legt Mario Brocallo nun eine ausführliche Abhandlung des Themas Pornographie und Frauenhass vor und analysiert mögliche Gründe dafür in der Kindheit des Pornokonsumenten. Ein Ebook das Mut und eine hohe Bereitschaft zur Selbstreflexion erfordert und das auch für religiöse Männer, die Pornos konsumieren höchst aufschlussreich sein wird.

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Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Pornographie und Misogynie

EinleitungFür wen dieses Ebook gedacht istGewalt in PornosAusformungen der Gewalt in der PornographieDer religiöse PornokonsumentDie Beziehung zur eigenen MutterAus welchen Motiven wurde ich geboren?Mütter die Grenzen überschreitenUnd welche Rolle spielte der Vater?Hat sie nicht das Beste für mich getan?Zusammenfassung: Was tun?Impressum

Einleitung

   In meinem Buch "Der PSratgeber" habe ich dem Thema "diffuser Frauenhass" als einem von zehn möglichen Ursachen für Pornosucht ein Kapitel gewidmet.

Für wen dieses Ebook gedacht ist

   Nicht jeder Mann, der Pornos ansieht hasst Frauen. Es kommt darauf an, welche Art von Filmen oder Bildern er sich ansieht.    Wenn Sie ein Mann sind, der sich vor allem Sex-Szenen ansieht, die von Zärtlichkeit geprägt sind, dann werden Sie in diesem Artikel (denn de facto ist es ja ein ganz kurzes eBook) keine hilfreichen Informationen finden. Ihr Pornokonsum ist dann - wenn er nicht lebensbestimmend ist und ihren Alltag und ihre (möglichen) Liebesbeziehungen einschränkt - als nicht problematisch einzuschätzen.

Gewalt in Pornos

Sind Pornos wirklich hasserfüllt? Für Männer, die bereits seit längerem Pornos ansehen, wird einiges bereits normal oder "geil" sein, was tatsächlich hasserfüllt ist. Ein Kriterium, das Männer, die eine echte Liebesbeziehung haben oder eine Tochter oder Schwester die sie lieben, verwenden können ist: wäre es mir Recht, wenn das, was ich hier ansehe, mit meiner Tochter gemacht würde oder mit meiner Frau/Lebensgefährtin?

   All das, was sie aus dieser Perspektive verneinen ("Ich würde keinesfalls wollen, dass das ein Mann mit meiner Tochter macht") ist als gewalttätig einzustufen.    Schwieriger wird die Einschätzung natürlich für Männer, die in ihrem derzeitigen Alltag keinerlei liebevolle Beziehung zu einer Frau oder zu einer Tochter haben.