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Hart, aber geil! So soll ein BDSM-Sammler sein! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Qualen, Lust und Leidenschaft
15 harte Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Die Erniedrigung der geilen Sklavin
Lustfolter im Burgverlies
Vom Meister erniedrigt
Dem Meister ausgeliefert
Die Chefin benutzt
Gefesselt und ausgeliefert
Die Lehrerin gequält
Er ist ihr hilflos ausgeliefert
Willenlos benutzt
Tabulos erniedrigt
Gefesselt und rangenommen
Verschnürt und verschleppt
Anita wird devot
Vom Fremden gefesselt
Durchgenommen und erniedrigt
Antje stand am Fenster und konnte nur allzu deutlich spüren, wo die Lederpeitsche ihr Hinterteil getroffen hatte. Hin und wieder schloss sie für einen kurzen Moment die Augen und erinnerte sich noch einmal an die einzelnen Augenblicke, die sie am heutigen Nachmittag durchlebt hatte. Als sie vorhin aus der Dusche kam, hatte sie im großen Spiegel gesehen, dass ihr Hintern mit blauen Striemen überzogen war und ihre Nippel immer noch verhärtet weit abstanden. Als sie jetzt aber alles noch einmal Revue passieren ließ, kam sie nicht umhin, dass es in ihrer Scham erneut zu kribbeln begann.
Seufzend öffnete sie wieder die Augen und hörte dabei in ihrem Kopf die Stimme des neuen Doms, der ihr leise sagte, dass sie nur noch zum Höhepunkt kommen würde, wenn er dabei war und es ihr erlaubte. Seine Stimme hatte sich in ihr Gehirn gebrannt, wenn man so wollte. Leise, aber doch sehr bestimmt. So etwas wie heute Nachmittag war ihr in all den letzten Jahren nicht passiert. Langsam ließ sie sich auf dem Sofa nieder und dachte daran, wie aufgeregt sie gewesen war, bevor sie ihn persönlich kennengelernt hatte. Seit sie vor einigen Wochen begonnen hatten, miteinander zu chatten, war ihr schnell klar geworden, dass sie wohl bei und mit ihm endlich ihre Neigung ausleben konnte. Frei von Hemmungen war sie dann also heute zu ihm gefahren.
Nachdem sie sich einige Zeit ausführlich unterhalten hatten, hatte Antje gespürt, wie gut die zwischenmenschliche Chemie stimmte und war immer unruhiger auf ihrem Stuhl hin und her gerutscht. Sie, die sie seit über 20 Jahren immer wieder auf der Suche nach einem Dom war, der ihr Schmerzen und Lust gleichermaßen bereiten konnte, hatte das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Doch noch wollte sie sich nicht gänzlich festlegen, wollte ihn noch besser kennenlernen. Wenngleich sie jetzt schmunzelnd daran dachte, wie schnell sie völlig losgelöst auf dem Bestrafungsbock gelegen hatte. In ihr hatten die Leidenschaft, die Lust und das Verlangen getobt, während ihre Pobacken immer heißer wurden, von den kräftigen Schlägen, die er austeilte. Als er dann aber noch ihre Nippel mit dem Tensgerät verbunden und den Strom aufgedreht hatte, war es um sie geschehen.
Sie, die breitbeinig und bäuchlings auf dem Bock lag, konnte das fordernde Zittern und Beben in ihrem Lustzentrum nicht mehr unterdrücken, und hatte sich laut schreiend ihrem Verlangen hingegeben. Dabei hatte Antje das Gefühl gehabt, dass sich ihre Blase bei ihrem Orgasmus entleeren würde. Wie ein pulsierender Schwall war es aus ihrer Scheide geflossen und sie konnte jetzt noch spüren, wie die Flüssigkeit an ihren Beinen entlang nach unten gelaufen war. Sie war im ersten Augenblick völlig verwirrt über diese Reaktion ihres Körpers gewesen, doch da sie es ohnehin nicht steuern konnte, ließ sie es laufen. Nachdem ihr Höhepunkt abgeklungen war, hatte sie sich auf dem Bock aufgerichtet und völlig perplex gefragt, was das jetzt war.
«Entschuldigung, aber das ist mir noch nie zuvor passiert.»
Ihre Augen hatten den neuen Dom bittend und fragend zugleich angesehen. Dieser aber hatte ihr erklärt, dass sie auf Teufel komm raus gesquirtet hatte. In seiner ruhigen Art hatte er ihr erklärt, was das bedeutete und hatte dabei immer wieder ihre Nippel so fest gedreht, dass sie vor Schmerz immer wieder laut aufschrie. Anschließend beeilte sie sich, die Pfütze unter dem Bock wegzuwischen. Immerhin würde sie gern einmal, irgendwann, wenn sie soweit war, seine Sklavin sein wollen. Von so einer Beziehung träumte sie schon viele Jahre, doch noch nie war auch nur einer der dominanten Männer in der Lage, auch immer dominant zu bleiben und sie sexuell genug zu fordern. Nun, man würde sehen, wie weit es dieses Mal gehen würde. Bis jetzt aber hatte sie das untrügliche Gefühl, genau bei dem Richtigen gelandet zu sein.
Der nächste Morgen war für Antje wie immer angefüllt mit Arbeit. Sie, die in einem namhaften Fleischerfachgeschäft alles übernahm, was mit Wurst- und Fleischveredlung zu tun hatte, kam etwas ins Schwitzen. Denn für die kommenden Tage stand nicht nur vieles auf dem Plan, was für den Verkauf neu zubereitet werden musste, sondern zudem vier Vorbestellungen für den Catering-Service. Doch sie ließ sich bei allem nicht aus der Ruhe bringen. Stattdessen war dieser Tag heute für sie sehr speziell. Schmunzelnd bemerkte sie immer wieder, dass es sie erregte, wenn sie mit ihrem noch leicht schmerzenden Hinterteil gegen die Arbeitsplatten aus Edelstahl stieß oder wenn durch ihre Bewegungen der etwas raue Stoff des BHs auf ihren Nippel rieb. Zunehmend wurde der Zwickel ihres Höschens feucht, doch sie konnte und durfte jetzt der Versuchung nicht nachgeben.
Während sie die Füllung für die Schweinelenden anrührte, woben sich in ihrem Kopf die Bilder eines völlig losgelösten Erlebnisses bei ihrem neuen Dom. Sie sah sich vor ihm kniend, während er mit der Reitgerte von oben ihren Hintern bearbeitete. Immer wieder stellte sie sich auch vor, wie es wohl sein müsse, wenn er sie fistete. Im Augenblick überschlug sich ihr Kopfkino förmlich, denn es gab so vieles, was sie mit ihm und durch ihn erleben wollte.
Plötzlich spürte sie, wie sie jemand am Arm rüttelte. Noch leicht verträumt blickte Antje auf und sah ihrer Kollegin Gerda in die besorgten Augen.
«Alles in Ordnung mit dir?», fragte diese und Antje lächelte beim Nicken.
«Ja, warum?»
«Du hast eben völlig gedankenverloren hier vor der Rührmaschine gestanden, ohne zu merken, dass diese längst fertig ist.»
Antje lachte laut auf und gab zur Antwort: «Ja, Montag halt.»
Sie stellte die Maschine ab, nahm die Schüssel darunter hervor und begann nun endlich, die Lenden zu füllen. Etwa eine Stunde später legte Antje eine Pause ein. Sie ging nach draußen und genoss die erste warme Frühlingsluft in diesem Jahr. Noch war sie allein in der kleinen Sitzecke, die der Chef hinter dem Haus für seine Angestellten aufgestellt hatte. Sie setzte sich auf die Bank, lehnte sich mit geschlossenen Augen an die Hauswand und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem Gesicht. Langsam tastete sie mit der Hand nach ihrem Handy, welches sie unter ihrer Schürze in der Hosentasche mit sich herumtrug. In diesem Moment spürte sie, wie es leise vibrierte und sofort wurde ihr warm. Das Kribbeln in ihrem Bauch fühlte sich an wie tausend Schmetterlinge und inständig hoffte sie, dass ihr neuer Dom nun endlich auf ihren Morgengruß bei WhatsApp geantwortet hatte.
Gerade als auch Gerda und die anderen mit ihrem Pausenbrot herauskamen, las Antje die Nachricht: «Du wirst dir die Liebeskugeln morgen früh einführen und den ganzen Tag tragen. Wenn du zurück zu Hause bist, wirst du mir ein Video davon senden, wie du sie wieder entfernst!»
Antje hielt die Lust für einen Moment an und atmete dann stoßweise aus. Die Erregung hatte sie nun voll im Griff. Schon allein die Vorstellung, sich ihrem Dom via Video zu präsentieren, machte sie an. Doch vorher noch den ganzen Tag die Liebeskugeln zu spüren und dabei nicht zum Höhepunkt kommen zu dürfen, war für Antje im Augenblick so verlockend, dass sie unruhig auf ihrem Platz hin und her rutschte. In ihrem Lustzentrum kribbelte und zog es, und sie befürchtete, bei der kleinesten Erschütterung einen Orgasmus inmitten ihrer Arbeitskollegen zu erleben. Schnell packte sie das Handy weg und nahm ihre Kaffeetasse zur Hand. Das leichte Zittern ihrer Hände überspielte sie geschickt. Anschließend konzentrierte sie sich mit aller Gewalt auf das Gespräch der anderen, nur um nicht ständig an den Dom und seine Forderung zu denken.
Der nächste Morgen kam für Antje schneller, als sie sich noch gestern Abend vorstellen konnte. Schon vor dem ersten Wecker Klingeln schlug sie die Augen auf und strich sich mit den Händen über ihren Busen. Heute waren die Nippel nicht mehr ganz so hart wie gestern noch, allerdings spürte sie immer noch, wie empfindlich sie waren. Das verlangende Kribbeln in ihrer Scham wurde wieder stärker, doch sie wusste, dass sie erst wieder zum Höhepunkt kommen durfte, wenn ihr neuer Dom dabei war. Von daher seufzte sie tief und stand dann schnell auf. Die Liebeskugeln hatte sie bereits gestern Abend bereit gelegt und nun nahm sie diese mit unter die Dusche, um sie einzuführen. Sie hatte sie schon öfters getragen, und sie wusste, dass sie heute einen besonders schweren Tag vor sich haben würde. Denn durch die mit Gewichten gefüllten Kugeln wurde sie immer so stark stimuliert, dass allein der Gedanke an einen erlösenden Orgasmus ausreichte, um zum Höhepunkt zu kommen. Nach dem Duschen zog sich Antje an und spürte, wie die Kugeln in ihrem Lustzentrum sich leicht bewegten, immer wieder gegen ihren G-Punkt stießen, und wie schon jetzt das verlangende Kribbeln immer stärker wurde. Sie stöhnte leise auf, als sie sich mit einer Tasse Kaffee kurz auf den Balkon stellte und eine Zigarette rauchte. Ob dem Dom wohl klar, was passieren würde, wenn sie heute Nachmittag nach Feierabend die Kugeln vor laufender Kamera wieder herausziehen würde? Sie lächelte und freute sich trotz allem darauf, sich ihm auf diese Art zu präsentieren. «Guten Morgen. Du strahlst ja wie ein Honigkuchenpferd!», wurde Antje einige Zeit später von ihrem Kollegen Martin begrüßt.
Sonst nie auf den Mund gefallen, bekam sie heute aber keine passende Antwort heraus, sondern lächelte nur noch breiter. Den ganzen Tag über war Antje bei allem besonders fleißig. Das lag in der Hauptsache daran, dass sie so weniger Zeit hatte, die Gefühle zu genießen, welche die Liebeskugeln in ihrem Körper auslösten. Hin und wieder fragte sie sich, wie wohl ihre Kollegen reagieren würden, wenn sie wüssten, dass sie heute sozusagen auf dauergeil programmiert war. Nur die wenigsten wussten, dass sie eine etwas härtere Neigung hatte, um zum Orgasmus zu kommen und noch weniger wussten darüber Bescheid, dass sie sich am Wochenende mit einem neuen Mann getroffen hatte, der vielleicht bald der Mittelpunkt ihres Lebens sein würde. Doch das ging auch niemanden etwas an, sagte sich Antje. Selbst wenn es einmal so weit sein würde, dass sie als seine O leben würde, wäre sie nie bereit dazu, derlei Auskünfte zu geben. Immerhin würde sich das, was andere als normal ansahen, ohnehin nicht ändern. Sie würde einfach nur eine andere Art der Beziehung ausleben, von denen die meisten sowieso keine Ahnung hatten. Hin und wieder stieß sie heut mit der Scham gegen die Kante eines kleinen Tischchens und sie war mehr als einmal dazu bereit, ihre Muschi über diese Kante zu reiben. Doch immer wieder scheute sie davor zurück, denn Antje kannte ihren Körper und wusste nur zu gut, dass sie dann hier im Durchgang zum Schlachthaus stehen würde und laut schreiend ihren Orgasmus genießen würde. Unwillkürlich schüttelte sie den Kopf bei diesem Gedanken und drehte sich rasch um, um den großen trog mit Schweinefüßen aufzunehmen und in die Schlachterei zu bringen. Sie konnte es an diesem Tag dann kaum erwarten, dass sie Feierabend hatte. Etwas erstaunt fragte dann auch Gerda später, warum sie heute nicht wie sonst auch, noch einen Kaffee mit ihr trank.
Antje aber schüttelte den Kopf und erwiderte: «Tut mir leid, heute geht es nicht, denn ich habe noch einen wichtigen Termin.»
Mit diesen Worten schnappte sie ihre Autoschlüssel und ihre Tasche und sprang förmlich in ihr Auto. Nur schnell nach Hause. Endlich würde sie gleich dieses wunderbare Gefühl durchleben können, wenn sie seine Augen auf ihre Scham gerichtet wusste, während sie sich die Liebeskugeln herausziehen würde. Sie biss sich auf die Lippen und unterdrückte den Impuls, schon jetzt zum Orgasmus zu kommen. Ihr wurde noch ein bisschen wärmer und sie saß mittlerweile laut stöhnend hinter dem Steuer. Nur zehn Minuten noch, hämmerte es in ihrem Kopf, während das Kribbeln in ihrem Lustzentrum immer stärker wurde und kaum noch auszuhalten war.
Kaum zu Hause warf Antje ihre Tasche in die Ecke und verzog sich mit ihrem Handy in ihre Badezimmer. Ihr Herz schlug ihr bis zum Halse, als sie sich nun entkleidete und unter die Dusche stellte. Noch bevor sie aber das Wasser selbst anstellte, startete sie mit einer Hand den Videoanruf beim Dom. Erst als er abnahm, griff sie an die Schnur zwischen ihren Beinen.
«Stell dich breitbeiniger hin und halte das Handy näher an deine Muschi!», befahl er ihr.
Seine Stimme war auch jetzt wieder leise und bestimmt, wodurch ihre eigene Erregung nur noch mehr gesteigert wurde. Denn der Ton seiner Stimme verriet ihr wieder einmal, dass er keinen Widerspruch duldete. Antje ging leicht in die Hocke und drückte die Knie weiter nach außen. Dann griff sie wieder nach dem Bändchen, das sich feucht anfühlte. Einiges von ihrem Liebessaft schien sich wohl langsame seinen Weg zu suchen. Sie zog an der Schnur und hatte im ersten Moment einige Mühe, die Kugeln zwischen ihren Schamlippen herauszubekommen, denn ihre Beckenbodenmuskeln hielten die Liebeskugeln vehement fest, so schien es ihr.
«Zieh langsam!»
Antje keuchte. Das Kribbeln in ihrer Scham war längst einem fordernden Ziehen gewichen, das sich nun über ihren ganzen Unterleib auszudehnen schien. Ihre Nippel fühlten sich hart und erregt an, ebenso wie ihre Brüste, die schwer und groß nach unten hingen. Sie spürte, wie die erste Kugel den Scheidenausgang passierte und hörte ein leise schmatzendes Geräusch. Die Hand mit dem Mobiltelefon zitterte leicht, als kurz darauf auch die zweite Kugel schmatzend die warme Liebesgrotte verließ. Ein erster Schwall Liebessaft schoss heraus und in ihrem Leib breitete sich eine angenehme Wärme der Befriedigung aus.
Ihr Keuchen wurde nun immer wieder von einem schweren Stöhnen unterbrochen, so dass der Dom mittlerweile etwas lauter sprechen musste, damit sie seine Anweisungen noch hören konnte. Als nun auch die dritte und letzte Kugel ihr Lustzentrum verließ, gab es kein Halten mehr.
Pulsierend schoss ihr Liebessaft in rauen Mengen aus ihr hervor und rann ihr die Beine hinunter. In ihrem Inneren aber tobte sich ein Orgasmus der Extraklasse aus. Zu gern hätte sie die leicht zitternden Beine nun geschlossen und sich selbst gefingert.
Doch sie hörte nur: «Bleib so stehen und lass es laufen!»
Nur mit Mühe konnte Antje ihren zuckenden und bebenden Körper ruhig halten. Ununterbrochen aber stieß sie ihre Lustschreie aus, die laut von den gefliesten Badezimmerwänden zurückschallten.
«Nun schieb dir deine Hand in die Muschi!»
Nichts lieber als das, dachte sich Antje und drang mit ihren Fingern in ihre offenstehende Scheide ein.
«Fick dich selbst und lass mich zuschauen!»
In schnellem Tempo ließ Antje nun ihre Hand vor und zurückschnellen, wobei sich ihre ohnehin angespannte Beckenbodenmuskulatur fest um ihre Finger presste. Der Höhepunkt, der sie nun mit aller Macht zu überrollen schien, war so heftig, dass sie immer wieder für wenige Augenblicke kaum noch Luft bekam. Ihre Stimme war von den ganzen Lustschreien bereits heißer und ihr Körper schien nur noch unkontrolliert zu zucken. Ihr Liebessaft quoll nun nur noch spärlich heraus, doch es klopfte und pochte immer noch pulsierend in ihrem Lustzentrum.
«Melde dich heute Abend! Bye!», damit war die Verbindung zum Dom unterbrochen und Antje beeilte sich, das Handy auf die kleine Konsole über dem Waschbecken zu legen, bevor sie das Wasser aufdrehte und sich schwer atmend in das Duschbecken setzte.
Ihre Beine zitterten so stark, dass sie Angst hatte, gleich in der Duschkabine das Gleichgewicht zu verlieren. Mit geschlossenen Augen lehnte sie nun unter dem sprudelnden Wasser an der Wand und versuchte, wieder einen klaren Gedanken fassen zu können. Sie fühlte sich angenehm erschöpft und dennoch sehr befriedigt. Lächelnd sah sie wieder den kurzen Moment vor sich, als der Dom das Videogespräch angenommen und in die Kamera geblickt hatte. Antje wurde sich zunehmend bewusst, dass seine Stimme nicht einmal erregt geklungen hatte, bei dem, was er gesehen hatte. Aber sie meinte in den wenigen Sekunden, wo sie seine Augen sehen konnte, so etwas wie Begierde gesehen zu haben bei ihm. Nun also würde sie heute Abend wieder von ihm hören oder lesen, wenn sie sich bei ihm gemeldet hatte. Noch während sie sich nun fertig duschte, spürte sie diese Sehnsucht nach ihm, seiner Stimme und seinen Anweisungen.
Einige Tage später war Antje bei der Arbeit mehr als aufgeregt. Es war Samstag, und sie hatte sich gestern Abend mit dem Dom darauf geeinigt, dass sie am heutigen Nachmittag wieder zu ihm kommen würde. Dieses Mal aber über Nacht. Sie konnte sich kaum konzentrieren, hatte nun schon zum zweiten Mal an diesem Tag anstatt nach der Leberwurst nach der Mettwurst gegriffen. Zum Glück hatten die Kunden es entweder selbst gemerkt oder aber ihre Kollegin war noch eingesprungen, und hatte sie darauf hingewiesen. In der Pause zog diese Antje auf die Seite und fragte, was heute nur mit ihr los sei.
Antje lächelte etwas verlegen und flüsterte: «Ich werde ihn heute wiedersehen und über Nacht bei ihm bleiben.»
Gerda streichelte ihr freundschaftlich über den Arm und schmunzelte, als sie sagte: «Ach daher weht der Wind. Dann ist mir alles klar!» Nach einer Weile setzte sie aber hinzu: «Pass aber bitte auf dich auf!»
Antje nickte und erwiderte: «Ja natürlich. Aber im Moment bin ich nur aufgeregt und super glücklich.» Im Eiltempo half sie später der Kollegin beim Aufräumen und Saubermachen im Laden. Wie eine Schnecke bewegte sich der Minutenzeiger heute, fand Antje. Als sie es endlich geschafft hatten, schon Gerda sie zum Spaß zur Tür hinaus und sagte: «Nun lauf schon und hab viel Spaß heute!» Antje lachte, winkte ihr noch einmal zu und rannte förmlich zum Auto. Jetzt nur schnell nach Hause und unter die Dusche. Ihre Tasche hatte sie bereits gestern Abend fertig gepackt. Fröhlich vor sich hin pfeifend duschte sie, legte ein bisschen Make-up auf und frisierte sich ihre Kurzhaarfrisur. Dann warf sie sich ein leichtes T-Shirt über und schlüpfte in ihre Jeans. Jetzt, wo sie kurz vor davor war, loszufahren, wurde die Erregung wieder stärker und es begann wieder einmal in ihrer Scham zu kribbeln. Was er wohl dieses Mal für sie bereithielt, fragte sie sich und freute sich schon jetzt darauf. Sie wusste, dass er in der Lage war, ihre Lust noch mehr zu befeuern und sie gleichzeitig den bittersüßen Schmerz empfinden zu lassen. Wie immer fuhr sie bis zum Waldrand, wo er bereits auf sie wartete. Sie nahm ihre Tasche aus dem Kofferraum und stieg bei ihm ein. «Zieh dein T-Shirt aus!», befahl er ihr mit leiser Stimme. Ein kribbelnder Schauder überzog Antjes Körper und ihr Herz begann stärker zu klopfen. Als sie mit nacktem Oberkörper neben ihm saß, holte er hinter seinem Sitz ein Seil hervor und mit geübten Händen band er ihr den großen Busen ab.
Dabei sprach er wie immer kein Wort. Und Antje unterdrückte mit Mühe und Not ein lautes Seufzen, denn die sanfte Berührung seiner Hände schien ihre Haut förmlich in Flammen zu versetzen. Ihre großen Brüste standen nun abgebunden weit nach vorn, und ihre Brustwarzen schienen ihm völlig ausgeliefert zu sein. Mit beiden Händen griff er zu und drehte ihr die Nippel fest hin und her, so dass Antje laut aufschrie.
Unwillkürlich legten sich ihre Hände auf seine Unterarme und er sagte nur leise: «Hände weg!»
So schön sie diesen Schmerz auch empfand, es tat weh. Doch trotz dieses stechenden Schmerzes, bei dem ihre Brustwarzen auf die doppelte Größe anzuschwellen schienen, verspürte sie das wundervolle Kribbeln in ihrer Liebesgrotte. Am liebsten hätte sie jetzt einen dicken Schwanz in sich, dachte Antje. Im nächsten Augenblick war sie sich allerdings gar nicht mehr so sicher, dass sie das nur gedacht hatte. Etwas erschrocken sah sie den Dom an, der nun etwas lächelte.
«Ist dir warm genug?», fragte er und Antje nickte.
«Ja an den Brüsten in jedem Fall!»
Er lachte und startete das Auto. Dann fuhr er mit ihr zu seinem Haus, welches weit abseits lag und zu dem sich kaum jemand verirrte. Sie wusste, dass sie in den nächsten Stunden völlig ungestört mit ihm sein würde. Vor dem Haus ließ er sie aussteigen und als sie nach ihrer Tasche griff, spürte sie den Schlag mehr, als dass sie ihn hätte kommen sehen. Die Bullenpeitsche, mit der sie schon beim letzten Mal so sehr geliebäugelt hatte, traf ihren Oberkörper und umschlang ihre Brüste. Die Spitze aber knallte direkt auf ihre immer noch gut durchbluteten Nippel. Antje schrie vor Schmerz auf und spürte im nächsten Augenblick, wie ihr Liebessaft ins Höschen tropfte. Hin und her gerissen zwischen Schmerz und Lust hoffte sie im gleichen Moment auf einen weiteren Schlag. Und noch während sie daran dachte, sauste die Peitsche ein weiteres Mal auf sie hernieder. Ihre Haut brannte an der Stelle, wo die Peitsche einen tiefroten Abdruck hinterlassen hatte. Doch mehr gab es im Augenblick nicht. Stattdessen holte der Dom zwei Klemmen hervor, die er ihr auf die hervorstehenden Nippel setzte. Dann band er eine dünne Kette dazwischen und zog sie an dieser fort ins Haus.
«Zieh dich aus und mach es dir bequem!», sagte er wenig später und deutete lächelnd auf den Bestrafungsbock.
Antje freute sich. Denn auch dieses Mal hielt er sich nicht mit langen Vorreden auf, sondern wollte mit ihr spielen. Sie, die früher immer dreimal am Tag damit beschäftigt gewesen war, ihr Verlangen durch Selbstbefriedigung auszuleben, freute sich nun, endlich wirklich auf ihre Kosten zu kommen. Rasch warf sie ihre Kleider auf die Couch und setzte sich breitbeinig auf den Bock. Dann legte sie sich nach vorn und genoss jetzt schon dieses Ausgeliefertsein, wenn er sie gleich noch an den Hand- und Fußgelenken fesseln würde. Ihr Kitzler lag ungeschützt auf dem weichen Leder des Bocks und sie war fast geneigt, jetzt schon ein wenig darauf herumzurutschen, um sich noch mehr zu stimulieren. Doch der Dom bemerkte es und verbot es ihr, indem er unvermittelt mit einem Paddel so fest auf ihre Pobacken schlug, dass nur noch der Schmerz ihr Denken und Handeln beherrschte. Zwischendrin strich er mit der Handfläche über ihren Hintern und die Oberschenkel, rieb damit immer wieder ihre Haut warm, bevor er die nächste Runde harte Schläge austeilte. Wie immer, sprach er nicht viel. Das liebte sie so an ihm. Er wusste, was er tat und was er wollte. So wie er wusste, was sie brauchte und ihr guttat. Sie spürte, wie er ihre Pobacken auseinanderzog. Im nächsten Moment aber spürte sie einen Schmerz, den sie so noch nicht erlebt hatte. Direkt auf ihrer Rosette und auf ihrer Kimme begann es wie Feuer zu brennen. Immer und immer wieder ließ der Dom die Spitze einer Reitgerte genau auf diese Stelle schnipsen. Es brannte mörderisch und doch konnte Antje spüren, wie sie noch ein bisschen geiler wurde dabei. Als sie glaubte, ihr Hintern wäre noch nie so gut durchblutet gewesen, unterbrach der Dom seine Spielerein. Stattdessen holte er aus dem Nachbarzimmer ein Ungetüm von einem alten Gynstuhl.
Dann band er Antje los und sagte nur: «Setz dich rüber!»
