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Die genussvolle Welt der Ramen entdecken!
Sie möchten Japan zu Hause erleben? Dann lassen Sie sich von den beliebtesten Ramen-Rezepten verzaubern.
Der intensive Geruch asiatischer Gewürze, das knackige Gemüse und die frischen Zutaten – wer ist nicht auf der Suche nach einzigartigen Rezepten dieser Region? Ramen sind nicht nur aufgrund ihres hervorragenden Geschmackes derartig beliebt, sie sind wegen der frischen und gesunden Zutaten auch gut für unseren Körper.
Aber wie können auch Sie asiatische Nudelsuppen wie beim Lieblingsrestaurant hervorzaubern? Unser Kochbuch umfasst diverse köstliche Ramen-Rezepte. Überdies enthält dieses Buch auch einen Ratgeber, welcher über die wichtigsten Zutaten informiert, die Tischmanieren in Japan genauer erklärt und außerdem zeigt, was die japanische Küche so einzigartig macht.
100 verschiedene Rezepte unterstützen Sie beim Kochen und ermöglichen Ihnen ein unvergessliches Geschmackserlebnis. Die beschriebenen Ramen-Gerichte variieren dabei von klassischen bis hin zu exotischen Abwandlungen, die jeden überzeugen.
Worauf warten Sie noch? Nutzen Sie das einzigartige Ramen-Kochbuch und tauchen Sie in die vielfältige Küche Japans ein. Lassen Sie sich täglich von den zahlreichen Rezepten verzaubern!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Veröffentlichungsjahr: 2022
Miyu Tanaka
Das Ramen Kochbuch
Die japanische Küche zu Hause erleben
www.redfox-verlag.de
1. Auflage 2022
Copyright © Miyu Tanaka
ISBN: 9783754698693
Alle Rechte vorbehalten
Nachdruck, auch in Auszügen, nicht gestattet
Kein Teil dieses Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung der Autorin in irgendeiner Form reproduziert, vervielfältigt oder verbreitet werden
Lektorat: Kathrin Stüssi
Kontakt: Michael Stüssi / Seestrasse 65 / 8820 Wädenswil
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Was macht die japanische Küche aus?
Wichtige Lebensmittel und Begriffe
Tischmanieren in Japan
Grundrezepte
Rezeptwelt
Austernpilz Ramen mit Hähnchen
Sommerliche Ramen mit Baby Spinat
Ramen mit Räucherspeck
Spritzige Limetten Ramen mit Curry
Teriyaki Chicken Ramen
Curry Ramen mit Tempura Hähnchen
Garnelen Ramen mit Kombu
Wakameramen
Sweet Chili Ramen mit Hähnchen
Südliche Ramen aus Italien
Räucherlachs Ramen mit Garnelen
Ramensteak
Tantenmen Ramen
Ramen aus der Tasse
Ramen mit selbstgemachten Hackbällchen
KoNaRa
Zarte Rinderfilet Ramen
Smoked Ramen
Misofisch mit geröstetem Sesam
Champignon Chicken Ramen
Ramen mit saftigen Schweinerippchen
Teriyaki Ramen mit fruchtiger Orange
Shiitake Ramen mit Rettich
Lachs Ramen mit Brokkoli
Chinesische Ramen mit Hähnchenkeulen
Sherry Ramen mit Hähnchenbrustfilet
Japanische Surimi Ramen
Ramen mit frischen Rindshackbällchen
Hoisin Ramen mit Hähnchenbrust
Herzhafte Asiasuppe mit Ramen
Ramen mit Huhn und Ei
Proteinramen
Wasabi Thunfisch Ramen mit Sojasprossen
Bambus Ramen mit Garnelenspießen
Ramen mit Garnelenbällchen
Fleischbällchen Ramen mit Chinakohl
Garnelen Ramen mit frischem Spinat
Spinichili Ramen
Pak Choi Ramen mit Sherry
Ramen mit Paprikagemüse
Mozzarella Ramen
Japanische Teriyakisuppe
Saframen
Zucchini Ramen mit Rohschinken
Ramen mit herzhaftem Fleisch
Chinesische Ramenvariante mit Wallnüsse
Kurkuma Ramen mit Kirschtomaten
Indonesische Ramen mit einem Schärfe-Kick
Baby Pak Choi Ramen mit Hackfleisch
Das einfachste Ramen Rezept der Welt
Frühlingsramen
Blitzschnelle Karottenramen
Asiatisches Fondue mit Fleisch, Fisch, Garnelen, Gemüse und Dips
Vegetarische Rezepte
Ingwer Ramen mit Seidentofu
Kokos-Zitronengras Ramen
Herzerwärmer Ramen
Frische Limetten-Kokos Ramen
Kotteri Ramen
Schmackhafte Ramen mit Champignons & Spinat
Sonnige Kalifornien Ramen
Ramen mit grünem Gemüse
Ratotu
Pak Choi Ramen mit Zuckerschoten
Bambus Ramen mit Matcha & Shiitake
Sommerliche Wasabi Ramen
Seitan Ramen mit Rettich
Miso Ramen
Mealprep Ramen
VeMiRa
Scharfe Zitronengras-Shiitake Ramen
Schmackhafte Veggie Ramen
Schnelle Chiliramen
Grünkohl Ramen mit Sherry und Eiern
Spitzkohl Ramen
Karotten Ramen to Go
Rote Curry Ramen mit schwarzem Sesam
Karotte-Ingwer Ramen
Fernöstliche Ramen mit geräuchertem Tofu
Knackige Paprika Ramen mit Sojasprossen
Stangenbohnen Ramen mit Ei
Asiatische Ramen mit Tofu und Gemüse
Grüne Veggi Ramen
Ramen mit einem Hauch von Italien
Ramen mit frischem Gemüse & geräuchertem Tofu
Tomaten-Zwiebelsuppe mit Ramen
Kirschtomaten Ramen mit Sauerkraut
Gemüseparadies mit einer Zitrusnote
Kalorienarme Ramen mit Zucchini
Kinderramen
Bohnen Ramen mit getrockneten Tomaten
Homeramen
Miniramen
Bunte Asia Ramen
Chinesische Ramen mit Sojasprossen
Wacholder Ramen mit einem Hauch Muskat
10 Minuten Ramen
Haftungsausschluss
Urheberrecht
„この料理本で、あなたを日本料理の旅にお連れすることを楽しみにしています。タイトル通り、日本の食文化、特に定番で有名なラーメンをテーマにしています。しかし、その前に簡単に自己紹介をさせていただきます。やはり、誰が日本料理を提案しているのか、その詳細まで知っておくべきでしょう。私は丹下美優、30歳です。私は日本人移民の子供で、1992年にネッカーズルムで生まれました。私の両親は、父がドイツのヒュンダイから良い仕事を得たので、ドイツに来ました。子供の頃わたしはずっと自分に都合よく分裂した考えの中で生きてきました。だから私は子供の頃からドイツだけでなく、日本の食文化にも親しんできました。
Und jetzt noch einmal auf Deutsch:
Ich heiße Sie herzlich willkommen in diesem Kochbuch und freue mich, Sie mit auf eine Reise in die japanische Kulinarik zu entführen. Wie der Titel bereits andeutet, geht es hier um die japanische Esskultur, insbesondere um die klassischen und bekannten Ramen. Aber bevor wir starten, möchte ich mich kurz und knapp bei Ihnen vorstellen. Sie sollen schließlich wissen, wer Ihnen die japanische Küche mit allen Einzelheiten nahebringt. Mein Name ist Miyu Tanga und ich bin dreißig Jahre jung. Ich bin ein Kind japanisch stämmiger Migranten, geboren 1992 in Neckarsulm. Meine Eltern zogen nach Deutschland, weil mein Vater ein gutes Angebot von Hyundai bekommen hatte. Meine Kindheit verlebte ich in gewisser Weise in zwei Welten, der japanischen und der deutschen, zumindest was das Essen betrifft.
Ich weiß also ganz genau, was den Unterschied ausmacht. Nach meinem Abitur schloss ich ein Studium der Ernährungswissenschaften ab. Schließlich bekamen mein Mann und ich Kinder und wurden am Neckar sesshaft. Heute beschäftige ich mich immer noch täglich mit der japanischen Esskultur – allerdings hauptsächlich aus Leidenschaft, nicht beruflich.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Entdecken der japanischen Küche!
Hierzulande dürfte wohl inzwischen fast jeder Ramen kennen. Das japanische Nudelgericht gibt es in den verschiedensten Variationen: Als Fast Food in Suppenküchen oder als Instant Nudelsuppe im Supermarkt. Klammert man die letztere Version einmal aus, so hat sich Ramen inzwischen einen festen Platz in den kulinarischen Herzen vieler Europäer erkämpft.
Das Ur-Ramen wurde wohl erst im Laufe des 19. Jahrhunderts aus dem Nachbarland China eingeführt und dann schnell von den Japanern mit den Eigenarten ihrer Küche umgewandelt. Trotz dieser vergleichsweise jungen Geschichte ist Ramen heute eines der beliebtesten und am meist gegessenen Gerichte Japans überhaupt. Dies spiegelt sich auch an den vielerorts verbreiteten Ramen-Läden (japanisch Ramen-ya, ラーメン屋)) wider.
Das japanische Ramen war hierzulande insbesondere als Instantnudelsuppe bekannt, die man einfach nur mit kochendem Wasser übergoss. Dementsprechend schlecht war sein Ruf für lange Zeit.
Mittlerweile hat sich das Bild von Ramen geändert. Wie in Japan auch, findet man sie in getrockneter oder frischer Form zum selbst Kochen auf Märkten und in Supermärkten. Die zahllosen Ramen-Restaurants, die zwischen Flensburg und Berchtesgaden aus dem Boden schießen, seien nur am Rande erwähnt. Seinen Namen verdankt Ramen der speziellen Nudelart, mit der es zubereitet wird, den Ramen-Nudeln. Sie sind jedoch nicht die einzige japanische Art von Nudeln, es existieren vielerlei verschiedene Nudelsorten in Japan. Sicher haben Sie schon von Somen, Soba oder Udon Nudeln gehört.
Ramen beinhaltet immer eine Form der Nudelsuppe.Die Ramen-Läden sind nur auf den Verkauf dieser Suppen spezialisiert und bieten eine große Auswahl verschiedener Brühen, Einlagen und Toppings. Diese sind auch die Bestandteile jedes Ramens: Suppe, Sauce, Nudeln und Toppings. Es gibt vier Ramen-Grundtypen, welche sich hauptsächlich durch die verwendete Brühe und die Würzung unterscheiden.
Dieses Buch bietet 100 verschiedene Ramen Rezepte, bei welchen für jeden Geschmack sicherlich etwas dabei ist! Von traditionellen bis hin zu modernen und ausgefallenen Varianten ist alles dabei!
Lassen Sie uns mit einer kurzen Einführung über die verschiedenen Komponenten einer klassischen Ramensuppe beginnen.
1. Shoyu しょうゆ | Sojasauce
Beim Kauf von Sojasauce sollten Sie stets darauf achten, dass sie keine synthetischen Chemikalien oder Zucker enthält. Sojasauce ist ein reines Naturprodukt, das ohne solche Zusätze auskommt. Nach dem Öffnen sollte sie idealerweise innerhalb eines Monats verzehrt werden, da Sauerstoff den Geschmack und die Farbe verändert.
Aus diesem Grunde sollte die Flasche immer gut verschlossen und im Kühlschrank aufbewahrt werden.
2. Miso みそ oder 味噌 | Paste aus Sojabohnen
Diese halbfeste, etwas feuchte Paste aus gegorenen Sojabohnen stellt eines der charakteristischsten Gewürze in der japanischen Küche dar. Die Vielfalt der verschiedenen Miso-Arten würde gar den Rahmen dieses Buches sprengen. Es gibt sie mit Reis, mit Weizen, mit Dashi oder in dunkler Farbe. Bei mir steht fast täglich Miso-Suppe auf dem Speiseplan, dementsprechend hoch ist mein Verbrauch an Miso-Paste. Angebrochene Miso-Packungen sollten stets gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahrt werden, da auch Miso mit Sauerstoff reagiert und sich dadurch sein Geschmack schnell verändert.
3. Sake 酒 | japanischer Reiswein
Der typische Sake wird aus Reis gebraut und verfügt über einen Alkoholgehalt von 15-17%. Der preisgünstige Sake wird von mir nur zum Kochen verwendet. Man kann ihn zwar als Getränk gebrauchen, ich empfehle Ihnen jedoch einen echten, feinen japanischen Sake.
4. Mirin みりん | süßer japanischer Reiswein
Mirin wird ähnlich wie Sake hergestellt und findet häufig eine Verwendung in der japanischen Küche. Im Gegensatz zu Sake enthält Mirin mehr Zucker und schmeckt daher süßer. Durch den höheren Zuckergehalt enthält Mirin weniger Alkohol, welcher typischerweise bei ca. 14 % liegt.
5. Su 酢 | Essig – Reisessig
Echter japanischer Reisessig enthält etwa 3 bis 5% Essigsäure und wird zumeist gebraut. Auf synthetischen Essig sollten Sie verzichten. Su eignet sich besonders für das Einlegen von Gemüse, Tsukemono genannt. Hierfür kann aber auch ein guter Apfelessig verwendet werden. In Deutschland werden Sie vornehmlich Sushi-Essig finden, um Sushi-Reis zuzubereiten. Dieser ist etwas dunkler und enthält weitere Gewürze.
6. Goma Abura ゴマ油 | Sesamöl
Das typische Sesamöl hat einen unverwechselbaren Geschmack, enthält viele ungesättigte Fettsäuren und pflanzliches Eiweiß. Mit diesem Sesamöl kann man nicht nur Salaten, sondern auch gebratenem Gemüse oder Reisgerichten eine asiatische Note geben.
7. Nori 海苔 oder のり | getrocknete Meeresalgen
Einige Menschen behaupten, das Geheimnis der Japaner, so unglaublich alt zu werden, liege im Konsum von Seetang. Er ist sehr gesund, enthält wenige Kalorien, dafür aber viel Karotin und Jod.
Im Gegensatz zum Kombu werden weiche Algen benutzt, getrocknet und anschließend geröstet bis sie knusprig sind und sich ihr zartes Aroma entfacht.
8. Kombu 昆布, こんぶ oder コンブ | getrockneter Seetang
Bei Kombu handelt es sich um essbaren Seetang, welcher eine weite Verbreitung als Nahrungsmittel in Nordostasien hat. Kombu wird meistens als getrocknete Blätter oder Flocken verkauft. Der frische Verzehr ist auch möglich. Im Vergleich zu anderen essbaren Algen besitzt Kombu einen sehr hohen Gehalt an Iod und sollte (bei sonstiger Verwendung von jodiertem Salz) nur in geringem Masse verzehrt werden.
Sitten und Gebräuche der Japaner unterscheiden sich in einigen Punkten von den deutschen und das merkt man auch bei Tisch. Gegessen wird mit den typischen Stäbchen, die uns so vertrauten Teller sind den Japanern jedoch fremd.
Sie lieben es, das Essen in kleinen Schalen auf flachen Tischen zu servieren. Traditionellerweise sitzt der Gast am Ende des Tisches dem Hausherrn gegenüber und blickt zum Eingang.
Je nach Jahreszeit werden vor dem Essen warme oder kühle Tücher gereicht. Erst wenn alle Speisen auf dem Tisch stehen, wird mit dem Essen begonnen. Keinesfalls sollten Sie sich Sojasauce über Ihren Reis schütten oder Zahnstocher verwenden. Ebenso verpönt ist es, sich bei Tisch die Nase zu putzen.
Passiert Ihnen wiederum ein Malheur und es befinden sich Flecken auf der Tischdecke, so wird dies als Kompliment für den Koch angesehen.
Interessanterweise isst man in Japan den Reis erst zum Ende des Essens.
Während des gesamten Essens wird Tee und Sake gereicht. Der traditionelle Reiswein wird sowohl kalt als auch warm serviert, aber auch als Aperitif oder Digestiv findet er häufig Verwendung.
Ein Anstands-Rest wird in Japan, anders als bei uns, äußerst ungern gesehen, weshalb Sie stets bemüht sein sollten, Ihre Portion restlos aufzuessen.
Mit selbst zubereiteten Nudeln und einer eigenen Brühe schmecken die Ramen gleich doppelt so gut!
Ramen-Nudeln selber machen
Frisch zubereitete Ramen-Nudeln aus der eigenen Küche haben einen unvergleichlichen Geschmack. Nehmen Sie die Nudeln am besten gleich für eine Ramen-Suppe. Sie lassen sich aber auch bis 24 Stunden im Kühlschrank lagern oder zur späteren Verwendung einfrieren.
Zur Herstellung der Ramen-Nudeln benötigen Sie lediglich Weizenmehl, etwas Kartoffelstärke, Wasser und Kansui. Kansui ist eine stark alkalische Flüssigkeit. Sie verleiht den Nudeln eine elastische Textur, färbt sie leicht gelb und gibt ihnen den besonderen Geschmack. Kansui ist auch unter den Namen Laugenwasser oder Lye Water bekannt. Sie finden es im gut sortierten Supermarkt, beim japanischen Lebensmittelhändler oder im Internet.
Als Alternative zu Kansui bietet sich gebackenes Backpulver an. Ein Backblech mit Aluminiumfolie oder Backpapier auslegen. Eine Tüte Backpulver ausstreuen und bei 200 °C etwa 60 Minuten backen. Zur Herstellung der alkalischen Lösung einen Teelöffel gebackenes Backpulver mit etwas Speisesalz in 90 ml lauwarmem Wasser auflösen.
Grundrezept für Ramen-Nudeln
Zutaten:
240 g Weizenmehl,
90 ml lauwarmes Wasser,
1 TL Kansui, etwas Kartoffelstärke
Utensilien: Nudelmaschine
1. Das lauwarme Wasser in einer Schale mit dem Kansui gründlich verrühren. Es entsteht eine alkalische Lösung.
2. Das Weizenmehl in eine Schüssel geben, in der Mitte mit dem Teelöffel eine kleine Mulde formen und die Wasser-Kansui-Lösung hineingeben.
3. Den Teig zunächst mit dem Löffel verrühren.
4. Dann den Teig mit den Händen zu einer Kugel formen. Etwa fünf Minuten in der Schüssel oder auf einer Arbeitsfläche durchkneten. Die Konsistenz des Teigs ist sehr spröde.
5. Den Nudelteig mit einem angefeuchteten Küchenhandtuch bedecken und 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen lassen.
6. Den Teig flach drücken, in zwei Hälften teilen, und die erste Hälfte durch die Nudelmaschine laufen lassen. Die Teigplatte mit etwas Kartoffelmehl bestäuben, zusammenfalten und wieder durch die Nudelmaschine laufen lassen. Vorgang mindestens fünf Mal wiederholen. Dabei den Teig immer wieder mit etwas Kartoffelmehl bestäuben und zusammenfalten.
7. Ist der Teig schön durchgeknetet, die Nudelmaschine auf die gewünschte Stufe stellen und eine Teigplatte ausrollen. Mit dem Messer halbieren. Dann die Teigplatte mit Kartoffelstärke bestäuben und durch den Spaghetti-Aufsatz drehen.
8. Vorgang mit der anderen Hälfte wiederholen.
9. Die selbst gemachten Ramen-Nudeln in einem großen Kochtopf für 1 bis 2 Minuten in sprudelndem Wasser kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abspülen.
10. Für die spätere Verwendung die Ramen-Nudeln mit Kartoffelstärke bestäuben, in einen Kunststoffbeutel oder -behälter geben und bis zu 24 Stunden im Kühlschrank lagern. Oder einfrieren und innerhalb von drei Monaten verbrauchen. Nicht auftauen, sondern direkt in das kochende Wasser geben und 4 bis 5 Minuten kochen.
Die Ramen-Brühe
Eine klare Gemüsebrühe oder eine Hühnerbrühe bildet die Grundlage für eine köstliche Ramen-Suppe und ist schnell und einfach zubereitet. Die Brühe sofort verwenden oder für den späteren Gebrauch portionsweise einfrieren.
Grundrezept Gemüsebrühe
Zutaten:
1 Zwiebel,
1 Möhre,
1 Stück Sellerie,
Stange Lauch,
1 Stück Petersilienwurzel,
1 Bund Petersilie,
Salz,
2 EL Olivenöl,
Sojasauce,
Sake
1.
