Reich werden für Dummies - Michael Kelnberger - E-Book

Reich werden für Dummies E-Book

Michael Kelnberger

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Beschreibung

Mit dem richtigen Mindset und dem nötigen Wissen können auch Sie reich werden. Beides vermittelt Ihnen dieses Buch. Es unterstützt Sie dabei, Macher-Qualitäten zu entwickeln, Chancen zu bewerten, kalkulierbare Risiken einzugehen und dann Ihr Geld für sich arbeiten zu lassen. Und es macht Sie schlau zu gewinnträchtigen Investment-Möglichkeiten: Immobilien, Aktien, Sachwerte, Kryptowährungen und Co. Erfahren Sie, wie Sie mit »Betongold« Geld machen können und wie Sie mithilfe der Technischen Analyse und der Fundamentalanalyse renditestarke Aktien kaufen. Entwickeln Sie Ihre persönliche Reichmach-Strategie!

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Seitenzahl: 481

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Reich werden für Dummies

Schummelseite

WEGE ZUM REICHTUM

Irrwege

Glücksspiel (Lotto, Toto, Rennquintett, Roulette et cetera)Klassische Formen der Geldanlage (Sparbuch, Lebensversicherung, Tages- und Termingeld, festverzinsliche Wertpapiere, Bausparvertrag)

Wege, die funktionieren können

Auswandern (in Kombination mit Existenzgründung)Existenzgründung

Kalkulierbare/gangbare Wege zum Reichtum

AktienAktien- und MischfondsImmobilieninvestments

GLOSSAR

Aktie: Eine Aktie ist ein Wertpapier, das einen Anteil an einer Aktiengesellschaft (AG) verbrieft. Der Inhaber einer Aktie (Aktionär) ist Gesellschafter der Aktiengesellschaft.Aktienfonds: Ein Aktienfonds (Fonds: französisch für Fundus/Kapital) ist ein von Fondsmanagern verwaltetes Sondervermögen, das in diversen Aktien investiert ist. Anteile von Aktienfonds werden am Kapitalmarkt gehandelt.Börse: Als Börse wird der Ort (Markt) bezeichnet, an dem Aktien (oder auch andere Wertpapiere oder Waren) gehandelt werden.Chartanalyse: Die Chartanalyse (deutsch: Analyse des Kursverlaufs) – auch Technische Analyse genannt – bewertet die Entwicklung von Aktien mithilfe ihres bisherigen Kursverlaufs. Auf Basis des historischen Kursverlaufs werden Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung des Aktienkurses getroffen.Depot: Bei einem Depot handelt es sich um ein Konto, auf dem Wertpapiere (Aktien, Fonds, Optionsscheine und Ähnliches) gelagert werden. Depots werden von Banken und Finanzdienstleistern geführt.Deutscher Aktienindex (DAX): Der Deutsche Aktienindex setzt sich aus den 40 größten und umsatzstärksten deutschen Aktien zusammen. Er wird als Leitindex für die Entwicklung des deutschen Aktienmarktes genutzt.Dividenden: Dividenden sind Gewinnbeteiligungen, die auf der Hauptversammlung (HV) einer Aktiengesellschaft beschlossen und bei deutschen Aktiengesellschaften in der Regel am dritten Werktag nach der HV an die Aktionäre ausgezahlt werden.Finanzkennziffern: Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die zur Bewertung des wirtschaftlichen Erfolgs eines Unternehmens oder von deren Aktien herangezogen werden, wie zum Beispiel Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) und Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV).Fundamentalanalyse: Im Rahmen der Fundamentalanalyse werden Aktien beziehungsweise Unternehmen auf Basis ihrer betriebswirtschaftlichen Fundamentaldaten (Finanzkennziffern) bewertet.Immobilien: Der Begriff Immobilien leitet sich von dem lateinischen Wort »immobilis« ab, was so viel wie unbeweglich bedeutet. Zu den Immobilien zählen Grundstücke, Wohnungen, Wohngebäude und Gewerbeobjekte.Indexfonds (ETFs): Aktienfonds, die einen Aktienindex (zum Beispiel DAX, Dow Jones) abbilden.Portfolio: Das Portfolio (seltener auch: Portefeuille) ist der Gesamtbestand der Wertpapiere beziehungsweise Fonds, die ein Anleger hält.Rendite: Die Rendite einer Kapitalanlage ist der Zinssatz beziehungsweise das Verhältnis der Einzahlungen zu den Auszahlungen, die ein Investor aus dieser Anlage erhält.Trader: Trader sind Spekulanten, die kurzfristig Wertpapiere kaufen und verkaufen, um in einem volatilen Umfeld Kursschwankungen auszunutzen.Volatilität: Die Volatilität bezeichnet die Standardabweichung einer Aktie (Schwankungsbreite) über einen Betrachtungszeitraum. Anders ausgedrückt heißt das, Aktien mit hoher Volatilität verzeichnen hohe Kursschwankungen in kurzer Zeit.

Reich werden für Dummies

Bibliografische Informationder Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

© 2022 Wiley-VCH GmbH, Boschstraße 12, 69469 Weinheim, Germany

Wiley, the Wiley logo, Für Dummies, the Dummies Man logo, and related trademarks and trade dress are trademarks or registered trademarks of John Wiley & Sons, Inc. and/or its affiliates, in the United States and other countries. Used by permission.

Wiley, die Bezeichnung »Für Dummies«, das Dummies-Mann-Logo und darauf bezogene Gestaltungen sind Marken oder eingetragene Marken von John Wiley & Sons, Inc., USA, Deutschland und in anderen Ländern.

Das vorliegende Werk wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch übernehmen Autoren und Verlag für die Richtigkeit von Angaben, Hinweisen und Ratschlägen sowie eventuelle Druckfehler keine Haftung.

Print ISBN: 978-3-527-71898-6ePub ISBN: 978-3-527-83577-5

Coverfoto: © strichfiguren.de/stock.adobe.comProjektmanagement und Lektorat: Evelyn Boos-Körner, 86938 Schondorf am Ammersee

Inhaltsverzeichnis

Cover

Titelblatt

Impressum

Über die Autoren

Einführung

Über dieses Buch

Konventionen in diesem Buch

Was Sie nicht lesen müssen

Törichte Annahmen über unsere Leser

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Symbole, die wir in diesem Buch verwendet haben

Wie es weitergeht

Teil I: Das richtige Mindset: Nur wer denkt wie ein Millionär, kann auch einer werden

Kapitel 1: Viele Wege führen zum Reichtum

Zufallswege: Lotto, Toto, Rennquintett und andere Glücksspiele

Fluchtwege: Auswandern

Für Risikofreudige: Existenzgründung

Kalkulierbare Wege: Geldanlage

Kapitel 2: Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand

Die Reichtumsstudie verrät: So stehen wir Deutschen zum Reichtum

Entwickeln Sie eine Macher-Mentalität

Risikoanalyse: Lernen Sie, Risiken zu bewerten

Erfolgreiche Investments bringen Glück und Zufriedenheit

Kapitel 3: Denken Sie groß – von den Reichsten lernen

Reichenranking: die Forbes-Liste der Milliardäre

Nur wer denkt wie ein Reicher, kann auch reich werden

Gute Vorbereitung als Basis des Erfolgs

Reiche Menschen als Vorbild nehmen

Teil II: Weichenstellung für Ihren Weg zum Reichtum

Kapitel 4: Überblick über Ihre persönliche Vermögenssituation

Das Haushaltsbuch – oder: wie Sie Ihre Finanzen in den Griff bekommen

Kapitel 5: Einsparpotenziale entdecken, Einnahmen optimieren

Ausgaben, auf die Sie gut und gerne verzichten können

So können Sie Ihre Einnahmen steigern

Kapitel 6: Feintuning am eigenen Ego

So steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl

Machen Sie sich schlau(er) – bilden Sie sich weiter

Verkaufen (auch sich selbst) gehört zum Geschäft

Karriereplanung: Definieren Sie Ziele

Teil III: Kalkulierbare Formen der Geldanlage: wo Ihr Geld am besten für Sie arbeitet

Kapitel 7: Betongold: Immobilien als Geldanlage

Darum lohnt sich ein Investment in Immobilien

Immobilieninvestments für den kleinen Geldbeutel

Immobilien als Geldanlage für Gutbetuchte

Kapitel 8: Rohstoffinvestments: wie Sie in Aluminium, Weizen und Zink investieren

Der Rohstoffhandel: von Aluminium bis Zink

Warenterminbörsen: Hier werden Rohstoffe gehandelt

So investieren Sie in Rohstoffe

Die Wertentwicklung auf den Rohstoffmärkten

Kapitel 9: Was es sonst noch so gibt: alternative Anlageformen

Neue Anlageformen: Kryptowährungen und Crowdinvesting

Geldanlage in Sachwerten – Klunker, Kunst und Krempel

Teil IV: Ihr Weg zum Reichtum: So investieren Sie erfolgreich in Aktien und Co.

Kapitel 10: Das Rüstzeug für Ihren Börsenerfolg

Trauen Sie sich! Die Börse ist kein Casino

Der erste Schritt: den richtigen Broker finden

So eröffnen Sie ein Depotkonto

Welche Rolle die Steuer spielt

Kapitel 11: Die Basics des Aktienhandels

So kaufen und verkaufen Sie Aktien und Fonds

Wie Sie den richtigen Börsenplatz finden

Diese Orderzusätze sollten Sie kennen

Kapitel 12: Fundamentalanalyse: Eine Zahl sagt mehr als tausend Worte

Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV): die bekannteste, aber auch oft überschätzte Kennzahl

Das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV)

Price-Earnings-to-Growth-Ratio (PEG)

Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)

Das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Die Dividendenrendite

Die Kapitalstruktur und die Eigenkapitalquote

Der Geschäftsbericht

Aktiv- und Passivseite einer Bilanz

Berechnung und Bedeutung von EBIT und EBITDA

Kapitel 13: Technische Analyse – der Markt im Fokus

Die Grundprinzipien der Technischen Analyse

Der Chart – die Fieberkurve des Marktes

Der zentrale Begriff der Technischen Analyse: der Trend

Wie Sie den Trend bestimmen

Mit Stift und Lineal: Trendlinien

Trendumkehr- und Fortsetzungsformationen

Aktienmarkt-Indikatoren: Achten Sie auf die Gesundheit des Marktes

Kapitel 14: Psychologie: eine zentrale Hürde auf dem Weg zum Erfolg

Menschen entscheiden oft nicht rational

Die Erkenntnisse der Behavioral Finance

Wie Sie die Psychofallen umgehen

Wie Sie die Fehler anderer Anleger zu Ihrem eigenen Vorteil nutzen

Mit einem mechanischen Handelssystem zum Börsenerfolg

Kapitel 15: Systematisch handeln: verschiedene Investmentstrategien

Die Wachstums- oder Growth-Strategie

Die Fundamental- oder Value-Strategie

Die Dividendenstrategie

Die antizyklische Strategie

Relative-Stärke-Ansätze: Gewinner-Aktien bleiben Gewinner-Aktien

Teil V: Das Beste aus beiden Welten – unsere Reichmach-Strategie

Kapitel 16: Fundi oder Techno? Warum nicht beides?!

Treffen Sie eine Vorauswahl mithilfe fundamentaler Kriterien

Nutzen Sie die Technische Analyse für die Aktienauswahl

Kapitel 17: Was Sie vor Ihrem Handelsstart wissen sollten

Schritt für Schritt zur richtigen Strategie

Der richtige Mittelweg zwischen Streuung und Konzentration

Den Markt können Sie nicht kontrollieren – Ihr Risiko schon

Der Schlüssel zum Erfolg: Risiko- und Money-Management

Backtesting schafft Vertrauen in eine Strategie

Folgen Sie einer Strategie und setzen Sie sie konsequent um

Kapitel 18: Unser strategischer Ansatz – Ihre Reichmach-Strategie

Teil 1 Ihrer Reichmach-Strategie: Investieren Sie nach fundamentalen Kriterien

Teil 2 Ihrer Reichmach-Strategie: Investieren Sie in die stärksten Momentum-Aktien

Was Sie von unserer Reichmach-Strategie erwarten können

Teil VI: Der Top-Ten-Teil

Kapitel 19: Die zehn größten Börsenlegenden

Warren Buffett – der wohl bekannteste Börsenguru

Charlie Munger – der kongeniale Partner von Buffett

Benjamin Graham – der Vater des Value-Investing

Sir John Templeton – der geadelte Investor

Peter Lynch – der erfolgreiche Fondsmanager

Jim Rogers – der Indiana Jones der Wall Street

George Soros – der Zockerkönig

André Kostolany – der Wanderprediger der Börse

Carl Icahn – der aktivistische Investor

Charles Henry Dow – der Vater der Technischen Analyse

Kapitel 20: Zehn Tipps für Ihren Erfolg an der Börse

Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Investments

Schwimmen Sie gegen den Strom

Investieren Sie nur Geld, das Sie übrig haben

Streuen Sie das Risiko

Investieren Sie nicht in Dinge, von denen Sie nichts verstehen

Ganz oder gar nicht

Seien Sie geduldig mit Ihren Investments

Überprüfen Sie Ihre Investments regelmäßig

Lernen Sie aus Ihren Fehlern

Andere lohnenswerte Investments

Kapitel 21: Zehn nützliche Internetseiten für Ihren Investmenterfolg

Unternehmensnachrichten

Aktienkurse

Fundamentalkennzahlen

Chartanalyse

Online-Broker/-Depots

Rohstoffhandel

Fonds

Übernahmen beziehungsweise M&A (Mergers & Acquisitions)

Musterdepots

Börsenlexika

Abbildungsverzeichnis

Stichwortverzeichnis

End User License Agreement

Tabellenverzeichnis

Kapitel 1

Tabelle 1.1: Gewinnwahrscheinlichkeiten ausgewählter Glücksspiele

Tabelle 1.2: Top Ten der Zielländer deutscher Auswanderer 2020 (Quelle: Statistis...

Tabelle 1.3: Durchschnittliche jährliche Wertentwicklung (Rendite p. a. in Prozen...

Kapitel 2

Tabelle 2.1: Risiken bei unterschiedlichen Investments und Möglichkeite...

Kapitel 3

Tabelle 3.1: Forbes-Liste »The World’s Billionaires« 2021

Tabelle 3.2: Die zehn reichsten Deutschen laut Forbes-Liste 2021 (Quelle: »Handel...

Tabelle 3.3: Anlageportfolio der befragten Millionäre (Mittelwert)

Kapitel 4

Tabelle 4.1: Einnahmen der Familie Mustermann im 1. Halbjahr

Tabelle 4.2: Fixe Ausgaben der Familie Mustermann im 1. Halbjahr

Tabelle 4.3: Unregelmäßige Ausgaben der Familie Mustermann im 1. Halbjahr

Tabelle 4.4: Haushaltssaldo der Familie Mustermann im 1. Halbjahr

Tabelle 4.5: Kostenlose Haushaltsbuch-Vorlagen

Kapitel 6

Tabelle 6.1: Weiterbildungsangebote im Internet (Auswahl)

Kapitel 8

Tabelle 8.1: Übersicht verbreiteter Rohstoffindizes

Kapitel 9

Tabelle 9.1: Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung (Auswahl)

Tabelle 9.2: Kryptohändler (Auswahl)

Tabelle 9.3: Crowdinvesting-Portale (Auswahl)

Kapitel 10

Tabelle 10.1: Vor- und Nachteile unterschiedlicher Depotanbieter

Kapitel 11

Tabelle 11.1: Deutsche Börsen und ihre Besonderheiten

Kapitel 15

Tabelle 15.1: Nominelle Dividendenhöhe versus Dividendenrendite

Kapitel 20

Tabelle 20.1: Verlust bei kreditfinanziertem Investment

Illustrationsverzeichnis

Kapitel 1

Abbildung 1.1: Entwicklung der Gründerzahlen in (Deutschland 2002 b...

Abbildung 1.2: Ranking der Geldanlagen in Deutschland 2021 (eigene ...

Abbildung 1.3: Inflationsraten in Deutschland (Datenquelle: Destati...

Abbildung 1.4: Durchschnittliche Tages- und Termingeldzinsen im Dezember eines Ja...

Abbildung 1.5: DAX-Rendite-Dreieck (Quelle: Deutsches Aktieninstitut)

Abbildung 1.6: Bundesanleihen mit negativer Rendite (Quelle: Hypochart auf Basis ...

Kapitel 2

Abbildung 2.1: Die größten Chancen für einen Vermögensaufbau (Datenquelle: Reicht...

Abbildung 2.2: SWOT-Matrix zur Findung von strategischen Ansätzen (eigene Darstel...

Abbildung 2.3: Magisches Dreieck der Geldanlage (eigene Darstellung)

Kapitel 7

Abbildung 7.1: Preisindizes für Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland (Daten...

Kapitel 10

Abbildung 10.1: Kursentwicklung des DAX (Datenquelle: Deutsche Bundesbank; eigene...

Kapitel 11

Abbildung 11.1: Suchmaske (am Beispiel eines ING-Bank-Depots; Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.2: Suchergebnis »Volkswagen« (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.3: Auswahlmaske Handelsplätze/Börsen (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.4: Konkretisierung der Order (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.5: Drop-down-Menü mit den möglichen Orderzusätzen (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.6: Eingabemaske einer Billigst-Kauforder/Market-Order...

Abbildung 11.7: Eingabemaske einer Limit-Order (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.8: Eingabemaske einer Kauforder mit Start-Buy ohne Li...

Abbildung 11.9: Eingabemaske einer Start-Buy-Order mit Limit (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.10: Eingabemaske einer dynamischen Start-Buy-Order (Quelle: ING-DiBa...

Abbildung 11.11: Dynamisches Start-Buy-Limit (Beispiel; eigene Da...

Abbildung 11.12: Dynamisches Stop-Loss-Limit (Beispiel; eigene Darstellung)

Abbildung 11.13: Eingabemaske eines Kombilimits beim Kauf (Quelle...

Abbildung 11.14: Eingabemaske eines Kombilimits beim Verkauf (Quelle: ING-DiBa)

Abbildung 11.15: Eingabemaske zur Gültigkeitsdauer einer Order (Quelle: ING-DiBa)

Kapitel 13

Abbildung 13.1: DAX-Verlauf als Linien-Chart (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.2: Aufbau eines Kursbalkens (eigene Darstellung)

Abbildung 13.3: DAX-Verlauf als Balken-Chart (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.4: Aufbau eines Candlesticks (eigene Darstellung)

Abbildung 13.5: DAX-Verlauf als Candlestick-Chart (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.6: Point&Figure-Chart am Beispiel des DAX (Quelle:...

Abbildung 13.7: Lineare und logarithmische Skalierung (eigene Darstellung)

Abbildung 13.8: Chart der Adobe-Aktie mit linearer Skala (

guidants.com

)

Abbildung 13.9: Chart der Adobe-Aktie mit logarithmischer Skala (Quelle:...

Abbildung 13.10: Aufwärtstrend (eigene Darstellung)

Abbildung 13.11: Abwärtstrend (eigene Darstellung)

Abbildung 13.12: Aufwärts gerichtete Trendlinie (eigene Darstellu...

Abbildung 13.13: Abwärts gerichtete Trendlinie (eigene Darstellun...

Abbildung 13.14: Aufwärtstrend am Beispiel der Hugo-Boss-Aktie (

guidants.com

)

Abbildung 13.15: Unterstützung und Widerstand (eigene Darstellung)

Abbildung 13.16: Bruch der Trendlinie (eigene Darstellung)

Abbildung 13.17: DAX mit der 200- und der 50-Tage-Durchschnittslinie (Quelle:

gui

...

Abbildung 13.18: Momentum am Beispiel des DAX (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.19: MACD-Indikator am Beispiel des DAX (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.20: Aroon am Beispiel des DAX (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.21: Average Directional Index (ADX) am Beispiel des DAX (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 13.22: Bollinger-Bänder und Bandbreite am Beispiel der Dürr-Aktie (Quel...

Abbildung 13.23: Doppel-Boden (eigene Darstellung)

Abbildung 13.24: Doppel-Top (eigene Darstellung)

Abbildung 13.25: Dreifach-Boden (eigene Darstellung)

Abbildung 13.26: V-Formation am Beispiel des DAX (

guidants.com

)

Abbildung 13.27: Dreieck-Formation (eigene Darstellung)

Abbildung 13.28: Flaggen-Formation (eigene Darstellung)

Abbildung 13.29: Rechteck-Formation (eigene Darstellung)

Abbildung 13.30: Doji (eigene Darstellung)

Abbildung 13.31: White Marubozu (eigene Darstellung)

Abbildung 13.32: Black Marubozu (eigene Darstellung)

Abbildung 13.33: Hammer (eigene Darstellung)

Abbildung 13.34: Hanging Man (eigene Darstellung)

Abbildung 13.35: Shooting Star (eigene Darstellung)

Abbildung 13.36: Inverted Hammer (eigene Darstellung)

Abbildung 13.37: Bullish Engulfing (eigene Darstellung)

Abbildung 13.38: Bearish Engulfing (eigene Darstellung)

Abbildung 13.39: Volatilitätsindex VDAX New (Quelle:

guidants.com

)

Kapitel 14

Tabelle 14.1: So viel Gewinn ist nötig, um einen entstandenen Verlust wieder aufz...

Tabelle 14.2: Depot eines Anlegers ohne Verlustbegrenzung (eigene Darstellung)

Kapitel 15

Abbildung 15.1: Das Ei des Kostolany (Quelle: Morrien, Rolf; Vinkelau, Heinz – Al...

Abbildung 15.2: Momentum-Strategien schlagen den Markt (eigene Darstellung)

Kapitel 16

Abbildung 16.1: Chart Microsoft-Aktie von 1987 bis 2021 (Quelle:

www.aktienscreen

...

Kapitel 18

Abbildung 18.1: Kurs der Berkshire Hathaway B-Aktie in US-Dollar seit 2000 (Quell...

Abbildung 18.2: Momentum-Rangliste des Nasdaq 100 (Quelle:

guidants.com

)

Abbildung 18.3: Vergleich unseres fundamentalen Ansatzes mit dem S&P 500 (eigene ...

Abbildung 18.4: Jährliche Ergebnisse unserer Strategie und des S&P 500 (eigene Da...

Abbildung 18.5: Vergleich unseres Momentum-Ansatzes mit dem Nasdaq 100 (eigene Da...

Abbildung 18.6: Jährliche Ergebnisse unserer Strategie und des Nasdaq 100 (eigene...

Orientierungspunkte

Cover

Titelblatt

Impressum

Inhaltsverzeichnis

Über die Autoren

Einführung

Fangen Sie an zu lesen

Abbildungsverzeichnis

Stichwortverzeichnis

End User License Agreement

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Über die Autoren

Heinz Vinkelau ist studierter Volkswirt und startete seine berufliche Laufbahn als Dozent in der Erwachsenenbildung mit Stationen in Schwerin, Suhl, Leipzig und Bochum. Danach kehrte er als Transfer- und Existenzgründungsberater an die Transferstelle seiner Alma Mater – der Westfälischen Wilhelms-Universität (Münster) – zurück. In dieser Zeit schrieb er mit dem »Forschungskatalog Münsterland« sein erstes Buch, in dem Forschungskooperationen von Instituten der Uni Münster mit Unternehmen und Institutionen aus dem Münsterland vorgestellt werden.

1994 wechselte er nach Hamm/Westfalen, wo er im dortigen Technologiecenter HAMTEC als Existenzgründungs- und Unternehmensberater tätig war. In dieser Zeit konzipierte und realisierte er sein erstes Online-Portal, das auch nach mehr als 20 Jahren unter www.baederkalender.de im Internet präsent ist.

Anschließend wechselte Vinkelau das Genre und startete eine Karriere als Redakteur bei einem Wirtschaftsverlag in Bonn. Nach einigen Jahren im Rheinland kehrte er in seine münsterländische Heimat zurück, wo er als leitender Redakteur bei den Fachverlagen LexisNexis Deutschland sowie Wolters Kluwer Deutschland tätig war. Hier betreute er Online-Portale sowie Social-Media-Seiten für kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer. Darunter war auch das vom Bundeswirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit der KfW aufgelegte Existenzgründerportal www.startothek.de.

2018 machte er sich als freier Journalist mit einem Pressebüro selbstständig. Schwerpunkt seiner journalistischen Tätigkeit sind Themen rund um Börse, Aktien, Übernahmen und Existenzgründung. Zusammen mit dem Bestsellerautor Rolf Morrien hat er bisher sieben Bücher über Börsenlegenden wie Warren Buffett, Benjamin Graham, Jim Rogers und André Kostolany geschrieben. Alle Bücher sind mittlerweile auch in Süd-Korea erschienen und werden bald auch in China verlegt. Darüber hinaus schreibt er Newsletter-Artikel für diverse Fachverlage.

Sein Börsenwissen beschränkt sich aber nicht nur auf das Lesen von Börsenliteratur. Er ist seit mehr als 20 Jahren an den Börsen aktiv – und das erfolgreich. Sein Investmentspektrum deckt dabei vor allem DAX- und MDAX-Unternehmen sowie deutsche und internationale Fonds ab.

Tobias Schöneich verbrachte den längsten Teil seiner Kindheit und Jugend im hohen Norden in der Nähe von Kiel. Später zog es ihn für ein Praktikum bei einem Fondsanbieter im Bereich Erneuerbare Energien nach Düsseldorf, bevor er im Anschluss in Köln Betriebswirtschaftslehre studierte. Nach dem Studium verschlug es ihn nach Bonn, wo er bei einem der größten Wirtschafts- und Börsenverlage Europas als Produktmanager tätig war.

Anschließend machte er sich als Finanzanalyst und Börsenjournalist selbstständig. Inzwischen verdient er seit zehn Jahren sein Geld mit Finanzpublikationen. Er ist derzeit Chefanalyst zweier eigener Börsendienste und ist für verschiedene andere Börsendienste in beratender, gutachterlicher und schreibender Funktion tätig.

Schöneich ist zudem Buchautor und seit Jahren als Vortragsredner auf Finanzmessen, bei Börsentagen und an Universitäten im deutschsprachigen Raum unterwegs. Sein Spezialgebiet sind Aktien von vorzugsweise inhaber- oder familiengeführten kleinen und mittelgroßen Firmen aus dem deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus ist er Experte im Bereich Übernahmen und Fusionen (M&A) und beschäftigt sich schon seit beinahe zwei Jahrzehnten mit dem Thema nachhaltiges Investieren.

Michael Kelnberger, geboren in Stuttgart, begann nach dem Abitur mit seinem Studium der Betriebswirtschaft. Zunächst noch eher Verlegenheitslösung, erwies sich die Entscheidung, diesen Weg einzuschlagen, schnell als goldrichtig. Schnell fing er Feuer für die Aktienmärkte. Mit der Diplomarbeit »Methoden der Aktienanalyse im Vergleich« schloss er sein Studium ab.

Seine erste berufliche Station war Börse Aktuell, früher bekannt als Stuttgarter Aktien-Club. Hier war er ebenso als Redakteur tätig wie später bei der Börsenmedien AG in Kulmbach. Dort war er außerdem für das Management eines erfolgreichen Aktienfonds verantwortlich.

Zurück in der Heimat, machte sich der Schwabe kurz nach der Jahrtausendwende als Finanzjournalist selbstständig. Nach der schmerzvollen Erfahrung mit dem Platzen der Internetblase versuchte er, die Märkte besser zu verstehen, und wandte sich vermehrt der Technischen Analyse zu. Seit einigen Jahren setzt er vor allem auf Trend- und Momentum-Strategien. Besonders intensiv widmet er sich der Entwicklung quantitativer (regelbasierter) Handelsansätze.

Für einen großen Wirtschafts- und Börsenverlag in Bonn betreut Michael Kelnberger als Chefanalyst einen eigenen Börsendienst, einer der ersten, der auf einer mechanischen Handelsstrategie basiert. Darüber hinaus ist er ein gefragter Vortragsredner auf Finanzmessen und Börsentagen.

Einführung

»Reich werden für Dummies« – das ist der etwas provokative Titel unseres Buches, das Sie gerade in Ihren Händen halten. Provokativ, weil das Streben nach dem »schnöden Mammon Geld« in unserer Gesellschaft eigentlich verpönt ist. So haben Zitate berühmter Persönlichkeiten rund um das Thema »reich werden« oder »finanzieller Reichtum« fast immer einen negativen Touch.

Albert Einstein soll einmal gesagt haben, dass Geld nur den Eigennutz anzieht und stets unwiderstehlich zum Missbrauch verführt. Und Mahatma Gandhi war der Meinung, dass die Gesundheit wahrer Reichtum ist und nicht Gold- und Silberstücke.

Trotzdem ist das individuelle Streben nach finanziellem Reichtum – auch wenn es in der Öffentlichkeit ungern zugegeben wird – eine wichtige Antriebskraft, die auch die Entwicklung von Volkswirtschaften voranbringt. So hat der schottische Ökonom Adam Smith in seinem Buch »Wohlstand der Nationen« das individuelle Streben nach Wohlstand – er bezeichnete dieses Streben als unsichtbare Hand – als treibende Kraft für Wachstum und Wohlstand einer Gesellschaft ausgemacht.

Diese Theorie der unsichtbaren Hand, die Smith bereits 1776 aufgeschrieben hat, ist heute noch ein Standardwerk der Nationalökonomie. Aus unserer Sicht ist das individuelle Streben nach Reichtum kein Makel, sondern ein Motor, der ganze Volkswirtschaften antreibt und zu Wohlstand führen kann.

Wir konzentrieren uns daher in diesem Buch auf den Vermögensaufbau im monetären Sinne. Dabei sind wir uns bewusst, dass Geld alleine nicht glücklich macht – aber es beruhigt, wie ein Sprichwort sagt. Und wenn Sie erst einmal eine solide finanzielle Basis geschaffen haben, können Sie sich auch besser beziehungsweise verstärkt um die anderen Aspekte des Reichtums kümmern.

Über dieses Buch

In diesem Buch möchten wir Sie an die Hand nehmen und mit Ihnen verschiedene Wege zum finanziellen Reichtum gehen. Wenn Sie so wollen, ist unser Buch quasi ein Reiseführer auf den vielen unterschiedlichen Wegen zum Reichtum.

Einige der hier aufgezeigten Wege sind Irrwege, die zwar immer noch von vielen Menschen gegangen werden, auf die Sie sich jedoch erst gar nicht begeben sollten. Aber auch das ist wichtig zu wissen. Andere Wege sind ganz nett, aber nicht wirklich zielführend. Es gibt allerdings auch viele erfolgversprechende Wege zum Reichtum. Diesen Königswegen haben wir gleich mehrere Kapitel gewidmet.

Somit können Sie unser Buch auch als Nachschlagewerk – oder als Kompendium – für die vielen gangbaren und legalen Wege zum Reichtum verstehen. Neudeutsch würde man wohl sagen, dass es sich bei unserem Buch um ein modulares System handelt, wobei die Kapitel als mehr oder weniger selbstständige Module zu verstehen sind.

Der Vorteil dieser modularen Struktur ist, dass Sie nicht unbedingt jedes Kapitel lesen müssen. Picken Sie sich – wenn gewünscht – einfach einige Kapitel heraus, um den für Sie richtigen Weg zum Reichtum zu finden.

Konventionen in diesem Buch

Wir haben unser Buch in einer (hoffentlich) allgemeinverständlichen Sprache geschrieben und daher möglichst auf Fachbegriffe verzichtet. Wenn wir dennoch auf Fachwörter zurückgegriffen haben, sind diese kursiv gesetzt und werden anschließend erläutert.

Besonders wichtige Abschnitte, wie zum Beispiel Schlussfolgerungen beziehungsweise Zusammenfassungen und auch Kernbegriffe, haben wir durch eine Fettung im Text gekennzeichnet.

Durch die Aufnahme zahlreicher Internetadressen (in dieser Schriftart gekennzeichnet) verweisen wir auf weiterführende Quellen im Internet, auf denen Sie zusätzliche Informationen nachlesen können.

Was Sie nicht lesen müssen

Aufgrund des modularen Aufbaus müssen Sie nicht alle Kapitel durcharbeiten. Aber auch in den einzelnen Kapiteln gibt es Passagen, die Sie nur bei Bedarf – oder wenn Sie viel Zeit mitbringen – lesen können, aber nicht unbedingt lesen müssen. So haben wir immer wieder mal einige »Anekdoten« aus dem Leben von Börsengurus und auch aus unserem Leben eingestreut, die in den Zusammenhang passen.

Gleiches gilt für Begriffserläuterungen, die mit dem Symbol »Definition« gekennzeichnet sind. Wenn Ihnen die Begriffe oder Zusammenhänge schon bekannt sind, können Sie diese getrost überspringen. Die Zitate berühmter Persönlichkeiten und Börsengurus, die wir wiederholt in unsere Texte eingebaut haben, sind für den Leser ebenfalls kein Muss.

Auch die vielen von uns genannten Internetadressen (URL) müssen Sie nicht unbedingt gleich in Ihren Computer eingeben, denn das stört den Lesefluss. Aber bei Bedarf, zum Beispiel wenn Sie ein Kapitel besonders interessant fanden und weitere Hintergrundinformationen erfahren möchten, bieten die in unserem Buch genannten Internetadressen ein riesiges Vertiefungspotenzial.

Törichte Annahmen über unsere Leser

Wir gehen natürlich davon aus, dass unser Buch mit dem schönen Titel »Reich werden für Dummies« ein Bestseller werden wird. Schließlich will doch jeder Mensch (im Grunde seines Herzens) reich werden, um sich ein sorgloses Leben machen zu können.

Doch Scherz beiseite: Wir vermuten und hoffen, dass unser Buch von Lesern aus allen möglichen Bevölkerungs- und Bildungsschichten gekauft und – viel wichtiger noch – gelesen werden wird. Daher haben wir uns beim Schreiben dieses »Reich-werden-Buches« besondere Mühe gegeben, die Texte möglichst allgemeinverständlich zu formulieren.

Angefangen beim Schüler über den Handwerker, den Angestellten, die Hausfrau, die Arbeiterin bis hin zur Akademikerin – und was es in unserer Republik sonst noch so an Bildungsadel gibt – sollen alle Leser dieses Buch verstehen und die darin aufgezeichneten Königswege gehen können.

Wir haben uns bei unserem Schreibstil daher auf den »größten gemeinsamen Nenner« – wie unsere Mathelehrer es nannten – geeinigt. Soll heißen: Wir haben zumindest versucht, komplizierte Zusammenhänge in diesem Buch möglichst einfach – und hoffentlich auch allgemeinverständlich – zu erläutern. Als Finanzjournalisten, die wir nun mal sind, ist uns dies aufgrund der hin und wieder doch recht komplexen Zusammenhänge nicht immer ganz leichtgefallen. Aber wir hoffen, dass es uns ganz gut gelungen ist.

Dazu haben wir auch immer wieder auf erläuternde Abbildungen und Grafiken, Tabellen und Skizzen zurückgegriffen. Denn kleine Bildchen können komplexe Zusammenhänge erklären und verstehen helfen. Und darüber hinaus lockern sie die Textwüste auf und bringen, ebenso wie die gelegentlichen Cartoons, den Leser zum Schmunzeln.

Wie dieses Buch aufgebaut ist

Unser Buch gliedert sich in sechs Teile, die wiederum aus mehreren Kapiteln bestehen. Jeder der sechs Teile ist ein in sich abgeschlossener Abschnitt. Sie können sich beim Lesen dieses Buches auf die Teile konzentrieren, die für Sie besonders interessant klingen. Ohne zu viel vorwegzunehmen, möchten wir Ihnen die Schwerpunkte der einzelnen Teile in einem Kurzüberblick erläutern.

Teil I: Das richtige Mindset: Nur wer denkt wie ein Millionär, kann auch einer werden

Im ersten Teil starten wir mit einem Überblick über die unterschiedlichen Wege zum Reichtum. Hierbei analysieren wir, welche der bekannten Wege Irrwege sind und welche wirklich zu Reichtum führen können.

Zufallswege: mit Glücksspielen reich werden

Fluchtwege: Auswandern als Weg zum Reichtum

Wege für Risikofreudige: durch eine Existenzgründung reich werden

Kalkulierbare Wege: durch unterschiedliche Formen der Geldanlage reich werden

Darüber hinaus gehen wir in diesem Teil darauf ein, dass auch die richtige Einstellung – neudeutsch auch Mindset genannt – ein wichtiger Baustein für Ihren Weg zum Reichtum ist. Hierzu gehört neben einer gewissen Macher-Mentalität auch eine solide Risiko- und Chanceneinschätzung.

Wie so oft im Leben kann auch eine Orientierung an Vorbildern Ihren Weg zum Reichtum erleichtern. So haben wir am Ende des ersten Teils die Wege der Superreichen aufgezeigt. Danach erläutern wir, wie Sie gangbare Wege intensiv vorbereiten können, und abschließend zeigen wir Ihnen einige Möglichkeiten auf, wie Sie die Wege der Superreichen für Ihren Weg zum Reichtum nutzen können.

Teil II: Weichenstellung für Ihren Weg zum Reichtum

Bevor Sie sich jedoch für einen – oder gar mehrere – Wege zum Reichtum entscheiden, sollten Sie erst einmal einen persönlichen Kassensturz machen. Hierum geht es im ersten Kapitel von Teil II. Dort zeigen wir auf, wie Sie mithilfe eines Kassenbuches einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben Ihres Haushalts bekommen.

Anschließend erfahren Sie, wie Sie Ihre Ausgaben ohne großen Aufwand verringern können. Zu diesen Einsparpotenzialen gehören zum Beispiel die Senkung der Steuerlast, eine Analyse und anschließende Optimierung der abgeschlossenen Versicherungspolicen und eine Minimierung der Energiekosten.

Aber auch Ihre Haushaltseinnahmen können Sie mit geringem Aufwand deutlich erhöhen. Es gibt zahlreiche Fördertöpfe, die Sie ausnutzen sollten. So können Sie Ihre Einnahmen »aufpimpen« oder Fördermittel für notwendige Investitionen erhalten. Darüber hinaus können Sie auch durch gut geführte Gehaltsgespräche Ihr Einkommen steigern. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie diese nicht ganz einfachen Gespräche optimal vorbereiten und auch durchführen können. Ein weiterer Weg, mit dem Sie Ihr Haushaltseinkommen erhöhen können, sind Nebeneinkünfte. Hierfür haben wir ebenfalls einige Tipps für Sie zusammengefasst.

Abschließend lesen Sie im zweiten Teil, wie Sie Ihr Ego beziehungsweise Ihr Auftreten optimieren können. Hierzu geben wir Ihnen Tipps, mit welchen einfachen Mitteln Sie Ihr Selbstbewusstsein steigern können. Zum guten und souveränen Auftreten in Beruf und Öffentlichkeit gehört auch eine gute Allgemeinbildung. Wir geben Ihnen daher einen Überblick über die zahlreichen Weiterbildungsangebote, mit denen Sie Ihre Allgemeinbildung auf Vordermann bringen können.

Darüber hinaus haben wir im zweiten Teil unseres Buches noch einige Tipps, wie Sie sich im Beruf und auch Privatleben gut verkaufen können. Schließlich gehen wir in diesem Teil noch auf das Thema Karriereplanung ein. Denn auch mit einer frühzeitigen Karriereplanung können Sie die Karriereleiter schneller emporklettern und Ihr Einkommen deutlich erhöhen.

Teil III: Kalkulierbare Formen der Geldanlage: wo Ihr Geld am besten für Sie arbeitet

In diesem Teil nehmen wir einige vielversprechende Investmentmöglichkeiten näher unter die Lupe. Hierzu zählen unter anderem die von uns mit dem Begriff Betongold betitelten Investments in Immobilien. Diese können auf ganz unterschiedlichen Wegen erfolgen. Für Investoren mit kleinem Geldbeutel eignen sich zum Beispiel folgende Immobilieninvestments:

Aktienkauf von Wohnungsbaugesellschaften

Aktien von Real Estate Investment Trusts (REITs)

Investments in einen Immobilienfonds

Beteiligung an einem Immobilien-Crowdinvestment

Gutbetuchte können auch durch den Kauf von

Wohnhäusern (zur Selbstnutzung oder Vermietung),

Gewerbeimmobilien und/oder

den Kauf von Grundstücken

ganz groß in den Immobilienmarkt einsteigen.

Neben dem Investment in Betongold verspricht auch die Spekulation mit Rohstoffen ein enormes Gewinnpotenzial. Diese werden wie auch Aktien, Fonds, Anleihen und andere Wertpapiere an diversen Rohstoffbörsen gehandelt. An diesen Börsen kann ein Investor sein Geld in verschiedenen Papieren anlegen, wie zum Beispiel

Futures,

Rohstoff-Fonds,

ETFs, ETCs, CFDs,

Zertifikaten oder auch

Aktien von Rohstoffproduzenten.

Worum es sich bei diesen verschiedenen Anlagemöglichkeiten im Einzelnen handelt und wie hoch die Chancen und Risiken von Rohstoffinvestments sind, erläutern wir ebenfalls im dritten Teil unseres Buches.

Darüber hinaus befassen wir uns in diesem Teil mit neuartigen Formen des Investments, wie

Kryptowährungen (Bitcoins und Co.) und dem

Crowdinvesting (auch als Schwarmfinanzierung bekannt),

sowie mit althergebrachten Investments in Sachwerte, wie

Gemälde,

Kunst und

Schmuck.

Teil IV: Ihr Weg zum Reichtum: So investieren Sie erfolgreich in Aktien und Co.

In diesem umfangreichsten Teil geht es um das von uns favorisierte Investment in Aktien. Dabei beginnen wir mit den vorbereitenden Maßnahmen und zeigen Ihnen, was Sie alles machen müssen, um überhaupt an einer der vielen Börsen mit Aktien handeln zu können. Zu einer guten Vorbereitung gehören auch Informationen über die Versteuerung von Börsengewinnen. Darauf gehen wir kurz ein. Anschließend zeigen wir Ihnen ausführlich,

wie Sie Aktien kaufen und verkaufen,

an welchen deutschen Börsen Aktien gehandelt werden,

mit welchen Orderzusätzen Sie Ihre Kauf- und Verkaufsaufträge versehen können.

Danach geben wir Ihnen Entscheidungskriterien an die Hand, mit denen Sie aus dem großen Angebot die Aktien herauspicken können, die besonders erfolgversprechend sind. Hier stellen wir Ihnen zunächst die Kriterien der Fundamentalanalyse vor. Zu den Investoren, die diesen – auch als Value-Ansatz bekannten – Kriterien folgen, gehören zum Beispiel Warren Buffett, Benjamin Graham und viele weitere Börsenlegenden.

Value-Investoren bewerten Aktien mithilfe der sogenannten Fundamentalanalyse. Daher werden Value-Investoren auch als Fundis bezeichnet. Sie bewerten Unternehmen (beziehungsweise deren Aktien) aufgrund von Kennzahlen, die sich aus den Geschäftsberichten der Unternehmen ableiten lassen, wie zum Beispiel das Kurs-Gewinn-Verhältnis, das Kurs-Umsatz-Verhältnis, das Kurs-Cashflow-Verhältnis oder auch die Dividendenrendite.

Ganz anders gehen Chart-Techniker bei der Bewertung von Aktien vor. Ihrer Auffassung nach sind alle für die Aktienauswahl relevanten Fakten bereits im Aktienkurs enthalten. Deshalb versuchen sie, aus der bisherigen Kursentwicklung eine Prognose für den künftigen Kursverlauf abzuleiten. Dieses Vorgehen wird als Chart- beziehungsweise Technische Analyse bezeichnet. Was genau hinter der Chart-Analyse steht, erfahren Sie ebenfalls in Teil IV.

Darüber hinaus erläutern wir Ihnen auch, welche Rolle die Psychologie im Aktienhandel spielt und wie zum Beispiel Emotionen das Handeln mit Aktien beeinflussen können. Zum Schluss von Teil IV stellen wir Ihnen unterschiedliche Strategien für den Aktienhandel vor. Hierzu zählen zum Beispiel

die Wachstumsstrategie (auf Englisch: Growth Strategy),

die Fundamentalstrategie (auf Englisch: Value Strategy),

Dividendenstrategien,

antizyklische Strategien und

diverse Relative-Stärke-Ansätze.

Teil V: Das Beste aus beiden Welten – unsere Reichmach-Strategie

In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen die von uns entwickelte Investmentstrategie vor. Dabei nutzen wir sowohl Ansätze aus der Fundamental- als auch der Technischen Analyse. Diese kombinierte Vorgehensweise haben auch schon andere Investoren wie James P. O'Shaughnessy mit der von ihm entwickelten Cornerstone-Growth-Strategie und William O'Neil mit seiner CANSLIM-Strategie angewandt. Wir zeigen aber einen eigenen Ansatz auf.

Doch bevor wir dazu kommen, geben wir Ihnen zunächst noch das richtige Handwerkszeug für ein erfolgreiches Investment in Aktien an die Hand. Wir zeigen Ihnen, wie groß Ihr Investmentportfolio sein sollte und wie Sie Ihr Anlagerisiko minimieren können. Ferner erfahren Sie, wie wichtig Trends beim Aktienkauf sind, wie Sie Ihr Kapital auf einzelne Werte verteilen sollten (Money-Management) und wie Sie Ihre Strategie testen können.

Zum krönenden Abschluss von Teil V stellen wir Ihnen die von uns entwickelte und intensiv getestete Reichmach-Strategie vor. Ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen, verraten wir Ihnen schon jetzt, dass es sich hierbei um einen mechanischen beziehungsweise quantitativen Ansatz mit klaren Regeln handelt. Dabei greifen wir sowohl auf einfache Regeln der Fundamental- als auch der Technischen Analyse zurück. Der Zeitaufwand, den Sie für die Umsetzung unserer Reichmach-Strategie benötigen, ist überschaubar.

Teil VI: Der Top-Ten-Teil

Im abschließenden sechsten Teil unseres Buches geben wir Tipps und Tricks rund um das Thema Börseninvestments. In diesem Top-Ten-Teil stellen wir Ihnen Börsenlegenden wie zum Beispiel Warren Buffett, Benjamin Graham, Jim Rogers, André Kostolany vor. Darüber hinaus erhalten Sie zehn Tipps für Ihren Erfolg an der Börse. Schließlich nennen wir Ihnen die zehn nützlichsten Internetseiten, die Ihnen bei Ihren Investments und auf dem Weg zum Reichtum behilflich sein können.

Symbole, die wir in diesem Buch verwendet haben

Wir haben in unserem Buch folgende Symbole, die auf besondere Aspekte hinweisen, verwendet. Was sich hinter den einzelnen Symbolen verbirgt, können Sie in der folgenden Auflistung nachlesen.

Unter diesem Symbol finden Sie Tipps, die für die unterschiedlichen Wege zum Reichtum sehr hilfreich sein können. Wir haben sehr viele Tipps in unser Buch aufgenommen, sodass Ihnen dieses Logo häufig begegnen wird.

Hinter diesem Symbol stehen Beispiele, die komplizierte Zusammenhänge näher erläutern. Auch das Beispielsymbol haben wir oft verwendet.

Dieses Vorsichtsymbol warnt vor typischen Gefahren beziehungsweise Stolpersteinen, die Ihnen auf den unterschiedlichen Wegen zum Reichtum begegnen können.

Das Icon »Anekdote« erscheint, wenn wir Geschichten und »Schwänke« aus unserem Leben erzählen. Diese erläutern die zuvor oder danach gemachten Aussagen, sind häufig amüsant, aber nicht wirklich wichtig. Sie können diese Textabschnitte lesen oder überspringen.

Das Definitionssymbol haben wir eingesetzt, wenn es um Begriffsbestimmungen geht.

Unter dem Experten-Icon erwarten Sie weiterführende Informationen zum Thema des jeweiligen Abschnitts, die Sie lesen können, wenn Sie es noch genauer wissen möchten.

Wie es weitergeht

Wir haben Ihnen in unserem Buch »Reich werden für Dummies« eine Vielzahl an Wegen zum Reichtum aufgezeigt. Dabei haben wir sehr viele Wege untersucht, bei denen es sich um Irrwege handelt. Vermeiden Sie diese Wege und konzentrieren Sie sich bei Ihrer Auswahl nur auf die gangbaren Wege. Wie Sie diese vielversprechenden Wege sicher und zielführend beschreiten, haben wir in unseren Texten ausführlich erläutert.

Wenn Sie unser Buch gelesen haben, liegt es an Ihnen, ob Sie einen der vielen erfolgversprechenden Wege gehen wollen oder nicht. Trauen Sie sich, es ist gar nicht so schwer.

Aber bedenken Sie: Die Wege, die wir Ihnen in diesem Buch vorgestellt haben, führen zum finanziellen Reichtum. Doch zum vollendeten Reichtum gehört noch viel mehr, wie etwa Zufriedenheit, Glück, Liebe, Freundschaft und Gesundheit. Vielleicht werden wir diese Themen in einem anderen Buch einmal näher untersuchen. Aber bis dahin wünschen wir Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg zum finanziellen Reichtum, denn: Geld zu haben ist zwar nicht alles, aber es beruhigt ungemein!

Teil I

Das richtige Mindset: Nur wer denkt wie ein Millionär, kann auch einer werden

IN DIESEM TEIL …

Es gibt einige Wege zum Reichtum. Allerdings gibt es auch viele Irrwege, auf denen allenfalls der pure Zufall zu den Millionen führt. Welche der vielen Möglichkeiten Sie wählen können, um ein Vermögen aufzubauen, lesen Sie in diesem Teil.

Doch bevor Sie sich auf die Reise machen, sollten Sie Ihre Einstellung – oder wie es die Engländer sagen: Ihr Mindset – überprüfen. Denn nur wer denkt wie ein Millionär, kann auch einer werden.