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Die Lüneburger Heide ist nicht nur im August und September, wenn sie in purpurner Pracht erblüht, eine Reise wert. Diese einzigartige Landschaft hat zu jeder Jahreszeit ihren ganz eigenen Reiz und bietet einen der schönsten Wanderwege überhaupt, nämlich den Heidschnuckenweg. In 14 Etappen können Sie auf ihm die Heide durchwandern und auftanken - ganz zu schweigen von wunderbaren Hotels, Restaurants, Erlebnis- und Tierparks, die links und rechts der Route liegen.
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Seitenzahl: 108
Veröffentlichungsjahr: 2015
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ANJA STEINHÖRSTER
REISEFÜHRER
LÜNEBURGER HEIDE
LINKS UND RECHTS DES HEIDSCHNUCKENWEGES
Koehlers Verlagsgesellschaft
Hamburg
Bildnachweis
Inhalt: © Anja Steinhörster, soweit nicht anders angegeben.
Karte: iGrafik | Holger Bennewitz | Stefan Wolff | Bonn/Frankfurt
Umschlag: Großes Bild: © Georg Hoff; Kleine Bilder: © Weltvogelpark Walsrode (Links), Heidepark
Soltau (Mitte und Rechts); Rückseite: © Naturpark Lüneburger Heide
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
ISBN 978-3-7822-1215-1 | eISBN 978-3-7822-1455-1
Koehlers Verlagsgesellschaft, Hamburg
© 2015 by Maximilian Verlag, Hamburg
Ein Unternehmen der Tamm Media
Alle Rechte vorbehalten.
Produktion: Nicole Laka
INHALT
Vorwort
Der Heidschnuckenweg
Etappe 1: Von Fischbeck bis Buchholz in der Nordheide
Etappe 2: Von Buchholz i.d. Nordheide bis Handeloh
Etappe 3: Von Handeloh bis Undeloh
Etappe 4: Von Undeloh bis Niederhaverbeck
Etappe 5a: Von Niederhaverbeck nach Bispingen
Etappe 5b: Von Niederhaverbeck nach Behringen
Etappe 6: Von Bispingen nach Soltau
Etappe 7: Von Soltau bis Wietzendorf
Etappe 8: Von Wietzendorf nach Müden
Etappe 9: Von Müden (Örtze) nach Faßberg
Etappe 10: Von Faßberg in die Oberoher Heide
Etappe 11: Von Oberohe nach Weesen
Etappe 12: Von Weesen nach Dehningshof
Etappe 13: Von Dehningshof nach Celle
Natürliche Heidegeschichten
Die Heideblüte – Magie in Purpur
9 Fragen und 9 Antworten
Die Heidelandschaften – von Sand über Moor bis in tiefe Wälder
Heidschnucken – wo sie schnökern, blüht die Heide
Außergewöhnliche Heidegeschichten
Iserhatsche – ein Paradies auf Erden
Der Heidedichter – und eine Post-mortem-Posse
Das verrückte Haus – hier steht die Welt Kopf
Panzermuseum Munster – von Großgeräten und Geschützen
Tierische Heideerlebnisse
Serengeti-Park Hodenhagen – ein Stück Afrika in der Heide
Weltvogelpark Walsrode – gefiederte Stars im Blumenmeer
Das Otter-Zentrum in Hankensbüttel
Wildpark Lüneburger Heide
Wildpark Schwarze Berge
Abenteuerliche Heideerlebnisse
Snow Dome in Bispingen – hier ist der Winter immer zu Hause
Das Südsee-Camp – Ein Stück Karibik in der Heide
Ralf Schumacher Kartbahn Bispingen – auf den Spuren eines Formel-1-Piloten
Stoppelfeldrennen in der Nordheide
Der Heidepark Soltau
Der Barfußpark Egestorf
Museale Heideerlebnisse
Eine kleine Reise um die Welt
Ein Ort der Stille – Gedenkstätte Bergen-Belsen
Freilichtmuseum am Kiekeberg
VORWORT
Wenn ich hier bin, scheint die Zeit immer ein bisschen langsamer zu werden.
Inmitten von so viel Natur schaltet mein Biorhythmus einen Gang zurück und rastet bei »einfach nur wohlfühlen« ein.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich in dieser Umgebung an meine Kindheit erinnere.
Es war immer so aufregend, wenn meine Mama einen großen Picknickrucksack packte, gefüllt mit tausend leckeren Sachen, und wir von Hannover aus zum Wandern in die Heide fuhren.
Als ich kleiner war, nahmen wir oft eine Kutsche.
Später marschierten wir dann stundenlang durch diese wunderschöne Landschaft. Und die ist einfach atemraubend, wenn ab August die Heide blüht. Wie ein gigantischer Teppich aus reinstem Purpur legt sich die Blütenpracht der Erika dann über die Landschaft. Es ist ein so absolut faszinierender Anblick, dass es in unserer Sprache dafür eigentlich gar keine Worte gibt. Sie müssen es einfach sehen und die Muße haben, sich diesem Naturschauspiel vorbehaltlos hinzugeben.
Gerade jetzt stehe ich auf dem Wilseder Berg, und wenn ich mich umsehe, dann hat sich hier in den vergangenen 40 Jahren scheinbar nichts verändert. Wahrscheinlich ist es genau diese Beständigkeit der Natur, die mir das Gefühl von Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit gibt.
Irgendwie fühlt es sich ein bisschen altmodisch an. Angenehm, wie zu Großmutters Zeiten, als die Menschen Schönheit noch mehr zu würdigen wussten.
Als sie keine Hightech-Statussymbole, kein Botox und keinen 16-Stunden-Job brauchten, um glücklich zu sein.
Gut, das relativiert sich ein bisschen, als ich einen Schäfer, der seine Heidschnucken von Hunden treiben lässt, dabei beobachte, wie er eine SMS in sein Handy tippt. Aber auch das tut er mit einer solchen Seelenruhe, als wäre es vollkommen egal, ob die Nachricht heute oder morgen beim Empfänger ankommt.
Die Heide erinnert mich stets an eine Zeit, in der die Menschen mit der Natur noch mehr im Einklang waren.
Und daran ändert auch nichts, dass die Heide ein Gebiet mit der größten Vergnügungsparkdichte in ganz Deutschland ist.
Irgendwie passt genau das hierher, denn wer entspannt ist, der kann Spaß haben.
Im krassen Gegensatz dazu gibt es in der Heide aber auch einen Ort, an dem sich einst die grauenvollsten, menschenverachtendsten Dinge zugetragen haben. Inmitten blühender Landschaften geschah von 1940 bis 1945 Unfassbares: Im Kriegsgefangenen- und Konzentrationslager Bergen-Belsen starben Tausende Häftlinge und Insassen.
Heute ist hier eine Gedenkstätte, ein Mahnmal für die Opfer der Massenvernichtung durch die Nazis.
Eine Reise durch die Heide ist für mich immer wie ein Blick in meine ganze Gefühlspallette: Ich empfinde Glück und Zufriedenheit, aber auch Demut und Traurigkeit – es gibt kaum einen anderen Ort, der mich emotional so berührt.
Doch wenn ich wieder zu Hause bin, dann habe ich stets das Gefühl, aufgetankt zu haben und mit wieder vollen Akkus in den Alltag zu starten.
Da die Heide seit 2014 einen der schönsten Wanderwege Deutschlands besitzt, den Heidschnuckenweg, stelle ich Ihnen in diesem Reiseführer u. a. 14 verschiedene Etappen vor. Wenn Sie allen folgen, kennen Sie die Heide aus dem Effeff.
Doch auch wenn Sie sich nur für eine entscheiden, werden Sie unvergessliche Eindrücke mit nach Hause nehmen.
Darüber hinaus möchte ich Ihnen Orte vorstellen, die für mich »heidetypisch« sind. Und so können Sie mit mir durch die schönsten Naturparks wandern, den Adrenalinrausch einer Holzachterbahn oder eine Fußzonenreflexmassage der ganz besonderen Art erleben.
Viel Spaß auf einer Reise der Ruhe und Besinnlichkeit, Ihre Anja Steinhörster
Panoramablick vom Brunsberg.(Foto: Georg Hoff)
DER HEIDSCHNUCKENWEG
Unterwegs auf Deutschlands schönstem Wanderweg
Faszination Natur auf 223 Kilometern hat einen Namen: der Heidschnuckenweg. Der Deutsche Wanderverband hat ihm 2014 das Zertifikat »Qualitätsweg des Deutschen Wanderverbandes« verliehen.
Mit dieser Auszeichnung steht der Heidschnuckenweg auf einer Stufe mit den beliebten und bekannten Wanderwegen Deutschlands, wie etwa dem Rothaarstieg, dem Rheinstieg oder dem Eifelstieg.
Eine Kutschfahrt durch purpurne Landschaften – ein Muss für jeden Heidebesucher.(Foto: Naturpark Lüneburger Heide)
Es war ein verdienter Ritterschlag, denn der Heidschnuckenweg ist ein einmaliges Naturerlebnis.
Schließlich verbindet er die 100 schönsten Heidelandschaften der Nord- und Südheide.
Der Heidschnuckenweg ist wie eine Kette, auf der die schönsten Heideflächen und idyllische Dörfer der Lüneburger Heide wie Perlen aneinandergereiht werden.
Er bietet die beste Möglichkeit, die unglaubliche Vielfalt der Heide zwischen Hamburg und Celle zu erkunden.
Quasi im Vorbeigehen können Sie so auf 223 Kilometern eine Region entdecken, die sich ihrer Einzigartigkeit bewusst zu sein scheint und daher eine Ruhe ausstrahlt, die sich unweigerlich auf Sie übertragen wird.
Einer der landschaftlichen Höhepunkte ist für mich immer wieder der 169 Meter hohe Wilseder Berg.
Dort oben zu stehen und einfach nur in alle Himmelsrichtungen zu sehen ist ein unvergessliches Erlebnis – wo sonst können Sie auf einen Blick Heideflächen mit Wacholderhainen, grüne Misch- und Kieferwälder, mystische Moorgebiete und idyllische Dörfer überblicken?!
BESCHILDERUNG HAUPTROUTE
Der Heidschnuckenweg ist mit der Lüneburger Heidschnucke »Schnucki« und mit dem Schriftzug Heidschnuckenweg oder einem weißem »H« auf schwarzem Untergrund durchgängig gekennzeichnet.
BESCHILDERUNG ROUTENVARIANTEN UND ZUBRINGER
Im Naturpark Lüneburger Heide sowie im Naturpark Südheide wurde zur Hauptroute jeweils eine Variante ausgeschildert und von den unten aufgeführten Bahnhöfen wurden Zubringer zum Heidschnuckenweg ausgewiesen.
INFO
MIT DEM ZUG IN DIE HEIDE
Von Juli bis August fährt mittwochs der historische Heide-Express zwischen Lüneburg und Bispingen.
Fahrräder können kostenlos mitgenommen oder auch vor Ort in Bispingen gemietet werden. So können Ausflüge in das Naturschutzgebiet, zum Wilseder Berg, Totengrund oder nach Wilsede unternommen werden.
Für Mitfahrer aus Richtung Bispingen bietet sich ein Besuch in der malerischen Altstadt von Lüneburg mit all ihren historischen Gebäuden, vielen schönen Geschäften, Cafés und Kneipen an.
Ab Bispingen fährt der Heide-Express um 10 bzw. 17.30 Uhr und ab Bahnhof Lüneburg West um 8.25 bzw. 16.00 Uhr. Auf der Strecke gibt es etliche Haltestellen zum Zustieg.
Gute Fahrt!
Den genauen Fahrplan sowie die Fahrpreise erfahren Sie bei der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg e. V.
Lüner Damm 26, 21337 Lüneburg
Tel. 04131 851801
Der Heidschnuckenweg ist in 14 Etappen eingeteilt.
Da ich Ihnen beim besten Willen nicht sagen kann, welche Sie nehmen sollten, überlasse ich Ihnen die Qual der Wahl und stelle Ihnen jede Einzelne kurz vor.
Etappe 1
VON FISCHBECK BIS BUCHHOLZ IN DER NORDHEIDE– VOM TEMPELBERG ZUR HISTORISCHEN WINDMÜHLE -
(26 KILOMETER)
EINSTIEG IN HAMBURG-FISCHBEK
Der Einstieg zum Heidschnuckenweg in Hamburg-Fischbek ist in der Scharlbargstraße, Ecke Babenbrook.
Straße: Scharlbargstraße, Ecke Babenbrook |Koordinaten: N53.46663 E9.831709
Hier ist es ein bisschen so, als wären wir Menschen zu Gast in einer Bilderbuchwelt. Der sich windende, schlängelnde, auf- und absteigende Pfad erzählt uns seine ganz eigene Geschichte von einer Landschaft, die seit Jahrhunderten unberührt zu sein scheint und uns Menschen erlaubt, sie zu erleben, so wir sie denn gebührend zu schätzen wissen.
Weil hier nicht das Ziel der Weg, sondern der Weg das Ziel ist, sollten Sie ab und zu auch mal den kleinen Pfadspuren folgen.
Immer wieder zweigen sie von dem großen Wanderweg ab und verlieren sich hinter Büschen oder kleinen Eichen. Weil man aber vorher nie weiß, was einen erwartet, ist das ein wirkliches Vergnügen.
Nach einem steilen, aber zu bewältigendem Anstieg durch einen herrlichen Kiefernwald werden Sie oberhalb des Segelflugplatzes mit einem großartigen Blick auf die nordwestliche Heide entlohnt.
Weiter geht es dann durch einen Mischwald, der auch bei schönstem Sonnenschein Schatten spendet. Und das ist auch gut so, denn auf diesem Weg geht es immer im Wechsel bergauf und bergab, da kann selbst der passionierteste Wanderer mal ein bisschen ins Schwitzen kommen.
Die Natur malt die schönsten Bilder. (Foto: Georg Hoff)
Überall gibt es lauschige Ruheplätze.(Foto: Georg Hoff)
In Tempelberg angekommen, darf dann in aller Ruhe entspannt werden. Hier wird der Wald immer lichter. Hohe Kiefern mit glatten Stämmen stehen wie stumme Wächter Spalier und werden es bestimmt niemandem verraten, wenn Sie ein paar von den wilden Heidelbeeren stibitzen, die hier von April bis Oktober so üppig blühen, dass man sie einfach vernaschen muss …
Ein bisschen verschnaufen können Sie dann in der sogenannten Doppelheide, einer Lichtung mitten im Wald.
Hier steht eine Bank, und Sie sollten sich die Zeit nehmen, zumindest kurz auf ihr Platz zu nehmen.
Und sei es nur, um Kraft zu schöpfen, denn wenn Sie noch zum Karlstein, einem großen Findling mitten im Buchenwald, weiterwandern möchten, müssen Sie zuvor noch ein Stückchen durch den hügeligen Kiefernwald.
Es ist eine gut zu laufende Strecke, die auch Untrainierten nicht den Spaß am Wandern verdirbt.
Aus dem Wald in die Zivilisation: Langenrehm heißt das erste Heidedorf entlang dieser Strecke. Es ist ein ganz heidetypischer kleiner Ort.
Windmühle Dibbersen.(Foto: Georg Hoff)
Rund um den Dorfanger ducken sich kleine Häuschen zwischen mächtigen Eichen. Wenn Sie sich am Dorfrand auf die Bank setzen und nach Süden gucken, dann können Sie sehen, wo die Heide beginnt.
Der nächste Ort ist Dibbersen. Gut zu erkennen an der historischen Windmühle am östlichen Ortsrand.
WINDMÜHLE DIBBERSEN | Zur Alten Mühle 7 | 21244 Buchholz i. d. N.
Besichtigungen So 12–13 Uhr und nach Vereinbarung
Vom Dangerser Berg können Sie bis ins nahegelegene Buchholz sehen und, bei ganz klarer Sicht, in der Ferne manchmal sogar die Umrisse des Wilseder Berges erkennen.
Und in genau diese Richtung geht es dann weiter zum Ende dieser ersten Etappe: Auf fast gemütlichen Wegen kommen Sie zunächst durch Steinbeck und dann, am Ende des kleinen Stadtwaldes »Die Berge«, erreichen Sie Buchholz mit seinen vielen kleinen Cafés. Und hier können Sie dann bei Kaffee und Kuchen oder Stulle und Bier noch einmal Ihren Wandertag besprechen oder ihn in Gedanken einfach nur nachwirken lassen.
Etappe 2
VON BUCHHOLZ I.D. NORDHEIDE BIS HANDELOH
– ZWISCHEN HIMMELREICH UND HÖLLENSCHLUCHT –
15 KILOMETER
EINSTIEG IN BUCHHOLZ I.D. NORDHEIDE
Der Einstieg zum Heidschnuckenweg in Buchholz i. d. Nordheide ist am Bahnhof von Buchholz i. d. Nordheide.
Straße: Rütgersstraße |Koordinaten: N53.323543 E9.873937
Auf diesem Weg kommen Sie von der Hölle in den Himmel. Ja, das klingt erst mal etwas merkwürdig, ist aber völlig ungefährlich.
Die Hölle in der Heide ist nämlich ein schmales, dunkles Tal, dessen steil abfallende Ränder aber gerade mal zehn Meter hoch sind.
In diese »Unterwelt« kommen Sie kurz hinter Buchholz.
Wenn Sie dem ausgeschilderten Weg ein Stückchen entlang der Heidebahn folgen und den Bahnhof Suerhop passieren, wird aus dem Heidschnuckenweg ein kleiner Pfad, der geradewegs in einen Mischwald führt.
Nachdem Sie eine Kuppe erklommen haben, geht’s bergab über eine steile Sandböschung, die in einem tiefen Trockental endet.
Und das ist sie dann, die Höllenschlucht.
Keine Sorge, hier erwartet Sie nur Natur pur, von teuflischen Wesen ist weit und breit nichts zu sehen …
Sind Sie statt unten aber lieber oben, dann kommen Sie nur wenige Hundert Meter entfernt in den Himmel.
Und der ist auf dem Brunsberg.
Der Blick vom Brunsberg.(Foto: Georg Hoff)
Wie ein stummer Wächter steht die 129 Meter hohe Erhebung inmitten blühender Heidelandschaften.
Aus allen Himmelsrichtungen laufen die Wege sternförmig auf sie zu.
Das kleine Naturschutzgebiet,
