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Salazars Desire (1) - Salazars Devotion (2) - Salazars Darkness (3) "Die Dunkelheit verfolgt uns. Sie klebt an unseren Fersen, wie ein Schatten. Wir können sie nicht loswerden, es sei denn, wir sind bereit, alles zu opfern, was uns je lieb gewesen ist. Opfern, was uns bis zu diesem Punkt begleitet hat. Und doch werden wir diese Dunkelheit niemals loswerden. Denn die Dunkelheit lebt in uns. Salazar steht für Finsternis. Salazar steht für bittersüße Leidenschaft. Salazar steht für obsessive Liebe. Salazar definiert das, was die Dämonen in uns brauchen." Don und Zara sind enger miteinander verbunden, denn je. Sie sind den Bund der Ehe eingegangen und noch ein weiteres Merkmal kennzeichnet ihre Zusammengehörigkeit. Genauso wie Johnny und Daria, die ab fortan immer an ihrer Seite stehen werden. Doch hinter dem Horizont lauern Feinde. Feinde, die man nicht erwartet und die man doch spürt. Was ist, wenn sie zuschlagen und dir alles nehmen, was dir die Welt bedeutet?
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Seitenzahl: 284
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Prolog
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Epilog
Instagramprofil
Kommende Projekte
Weitere Bücher von Kiki Wally
Letzte Worte
Impressum
Es war Obsession, die uns zusammenführte.
Es ist Liebe, die keine Grenzen hat.
Es ist die Familie, zu der wir wurden und die zusammenhält.
Es sind du und ich.
Es ist unser Universum.
Es sind unsere Feinde.
Es sind wir, die kämpfen werden.
Für uns.
Für unsere Liebe.
Für unsere Familie.
Wir wollten uns um das Geschäft kümmern, Don, und doch liege ich nun in Havanna am Strand und lasse mir die Sonne auf den Bauch scheinen.
Auf meinen gewaltigen Bauch.
Denn es sind nur noch knapp drei Wochen, bis unser kleines Wunder auf die Welt kommt.
Unser kleines Wunder, von dem wir noch nicht wissen, was es ist, denn wir wollen uns überraschen lassen.
Jedenfalls wissen wir, dass sie oder er wächst und gedeiht und alles in Ordnung ist.
Nach unser wunderschönen Strandhochzeit hast du
mich immer wieder gefragt, ob ich nicht in die Flitterwochen will. Doch ich wusste, dass wir uns das bei dem aktuellen Umbruch nicht leisten konnten.
Also habe ich es abgelehnt.
Nicht nur, dass die Geschäfte sich verlagert haben – Johnny musste lernen nun das Oberhaupt der Kokainproduktion und -lieferung zu sein und du musstest dich in die Ölindustrie einarbeiten.
Und das war schwieriger, als gedacht.
Außerdem mussten wir uns in der Villa in Cancún
einrichten, damit alles dort genau so ist, wie wir uns das vorstellen.
Diesen Part haben Daria und ich übernommen. Du wolltest unbedingt, dass einige Glaswände gegen Beton ersetzt werden, aber Don, das kommt überhaupt nicht infrage.
Denn wenn ich eines an diesem Haus ganz besonders
liebe, dann ist es der freie Blick auf das Meer, ganz egal, wo ich stehe.
Die Inneneinrichtung hat sich geändert, die Terrasse
ist ausgebaut worden und wir haben einen Rosengarten pflanzen lassen.
Wir wollten eine Firma dafür arrangieren, doch Daria hat sich durchgesetzt, ihre Erfahrung aus dem Knastjob zu nutzen und den Rosengarten in die Tat umzusetzen.
Und was soll ich dir sagen, Don? Er ist perfekt geworden.
Nachdem das meiste erledigt war, habe ich mir mit Daria die Zeit vertrieben und unendlich viel von deinem Geld für neue Kleidung beim Shopping ausgegeben.
Aber was soll ich auch machen? Ich bin dick wie ein
Nilpferd, passe in nichts mehr rein und habe einen Mann, der Tag und Nacht beschäftigt ist und mir kaum etwas von seiner wertvollen Zeit widmen kann.
Don, ich habe Verständnis.
Sehr viel sogar.
Und ich weiß, dass es nicht immer so sein wird, wie jetzt.
Doch natürlich konnte ich es nicht unterdrücken.
Die Enttäuschung und das Vermissen.
Das Vermissen, obwohl du nur ein paar Zimmer weiter
bist, aber kaum für mich ansprechbar.
Als dann die Bauarbeiten losgingen, um den Anbau
für Enrique an unsere Villa zu setzen, ist die Blase, die dich die ganze Zeit eingenommen hat, um dich herum zerplatzt und du wolltest nicht, dass es so weiter geht.
Deshalb hast du kurzerhand eine Reise nach Kuba geplant, wo wir nun unsere Flitterwochen nachholen.
Und ich liebe es.
Auch, wenn ich jeden Tag den Strand direkt vor der Haustür habe, könnte ich hier für immer bleiben.
Denn es gibt Zeiten, in denen es doch anstrengend ist, mit so vielen Leuten unter einem Dach zu wohnen.
Du kommst mit den Getränken von der Strandbar
zurück und meine Schwangerschaftshormone schlagen Saltos.
Du trägst wieder eins deiner weißen Musselinhemden und eine beige Badeshorts – Farben, in denen man dich nur sehr selten sieht.
Das Hemd flattert leicht im Wind und an deinen perfekten Bauchmuskeln perlt der Schweiß hinunter.
Allein diese unverschämte Bräune, die du nun schon ein halbes Jahr hast und die vermutlich nicht mehr
verschwinden wird, lässt dich zum Anbeißen aussehen.
„Worüber denkst du nach, Cariño?“
„Darüber, dass ich dich gerne vernaschen würde.“
Du hältst mir meinen Erdbeermilchshake entgegen,
bevor du dich auf die Kante deiner Liege setzt und deine Sonnenbrille ein Stück hinab ziehst.
Dein dunkler Blick, der mich direkt bis ins Mark trifft, lässt mich fast auf der Stelle kommen.
Ich sagte ja: Schwangerschaftshormone.
„Baby, du weißt, dass ich dich direkt hier ficke. Du musst nur was sagen.“
„Gott, das will ich niemandem antun. Du so sexy und adrett und ich so aufgequollen..und..wabbelig.“
Mit gerümpfter Nase sehe ich an mir hinunter, auch wenn ich diese Kugel an mir wirklich liebe und sie sicherlich vermissen werde, wenn sie bald nicht mehr da ist.
Abrupt reißt du mir den Milchshake aus der Hand
und stellst ihn in den Sand, bevor du dich auf den unteren Teil meiner Liege herüber setzt, deine Beine rechts und links von ihr und meine Unterschenkel über deine Oberschenkel legst, sodass ich mit gespreizten Schenkeln vor die liege.
„Was wird das?“, frage ich leicht nervös und wieder siehst du mich über den Rand deiner Brille an. Innerhalb von Sekunden hat sich dein Blick noch mehr verdunkelt und auch in deiner Shorts scheint es langsam eng zu werden.
„Nach wie vor bist du unfassbar sexy, Cariño. Also hör auf, so einen fucking Bullshit zu reden.“
Mit zwei Fingern schiebst du mein Bikinihöschen beiseite.
„Don, ich..“, breche ich ab, denn sofort lässt du zwei Finger durch meine Spalte fahren, bevor du sie in mich schiebst. Mit dem Daumen massierst du meinen Lustpunkt, während du deine Finger langsam in mir bewegst.
„Sag mir, dass du verdammt heiß bist, Baby.“
„Nein, Don.. das..“
„SAG. ES. MIR.“
„Gott..ich bin..verdammt heiß.“
Zur Belohnung bewegst du deine Finger etwas
schneller und nervös sehe ich mich um, ob uns irgendwer
zusieht, obwohl ich meinen Blick kaum noch fokussieren kann.
Und obwohl ich dich mitten am Strand von Cancún geritten habe und es mir eigentlich egal sein sollte.
„Sag mir, dass ich von dir nie wieder hören werde, dass du hässlich, dick oder irgendwas dergleichen bist.“
Wieder verlangsamst du dein Tempo und quälst mich so sehr, denn ich spüre, ich bin nicht mehr weit vom Absprung entfernt.
„Ich bin schön und attraktiv.“, hauche ich abgehackt.
Deine Finger in mir krümmen sich und streichen den Punkt, der fast eine Explosion in mir herbeiführt.
„Und jetzt sage ich dir etwas: das hier ist nur das Vorspiel. Ich werde dich gleich so hart ficken, wie schon lange nicht mehr. Und du wirst es fucking genießen. Jede Sekunde davon.“
Denn ja, Don. Es stimmt. Wir haben es in letzter Zeit
langsamer angehen lassen, was nicht zuletzt daran lag, dass ich lange mit einer anhaltenden Übelkeit zu kämpfen hatte.
„Jetzt sei ein braves Mädchen, Cariño und komm für mich.“
Deine Worte wirken wie Magie und scheinen den Schalter in mir umzulegen. Der Orgasmus reißt mich mit sich und mein Kopf sinkt automatisch in den Nacken.
Meine Augen fallen zu, denn dieses feurige Gefühl in mir ist kaum auszuhalten.
Ich versuche, nicht den ganzen Strand
zusammenzuschreien und doch fällt es mir schwer, mein Stöhnen zu unterdrücken.
Nur langsam kehre ich zurück in die Gegenwart und sehe dich mit einem verklärten Blick an.
Du hast die Sonnenbrille auf deinen Kopf geschoben und deine Augen machen mir heiße Versprechungen.
Langsam ziehst du deine Finger aus mir zurück,
bevor du mein Höschen wieder richtest.
Überdeutlich sehe ich die Erektion in deiner Hose und Gott, wenn ich nur daran denke, dich gleich zu spüren, könnte ich direkt auf deinen Schoß springen.
Deshalb lasse ich meinen Fuß vorsichtig über deinen Oberschenkel wandern, bevor ich mit meinen Zehen deine Härte massiere.
Auch dir entweicht ein leises Stöhnen und deine rauen Hände streichen meine nackten Beine hinauf.
Dann beugst du dich über mich, küsst als erstes meinen Bauch und kommst dann weiter zu mir hoch.
„Wir werden jetzt nach oben gehen, du wirst dich ausziehen und in den Whirlpool steigen, Cariño. Hast du mich verstanden?“, raunst du nah an meinen Lippen, die von deinen bei jedem Wort federleicht berührt werden.
„Verstanden..“, antworte ich etwas entrückt.
Du presst deine Lippen auf meine und teilst sie mit
deiner Zunge, um meine zu umspielen.
Dein Becken drückst du automatisch gegen mich und meine Mitte pocht verlangend.
Schon wieder bin ich vollkommen benebelt, als du von mir ablässt und von der Liege steigst.
Du reichst mir deine Hand und dein goldener Ehering funkelt in der Sonne. Dieser Ring macht dich direkt noch ein bisschen attraktiver, Don.
Ich lasse mich von dir hochziehen und plötzlich bin
ich aufgeregt, wie eine Teenagerin, die gleich das erste Mal die Boyband auf einer Bühne sieht, an dessen Leadsänger sie ihr Herz verloren hat.
Ich bin so aufgeregt, dass ich fast schon zu der Treppe renne, die über der Strandbar in unser Apartment führt.
Scheinbar haben wir diesen Trip zu zweit gebraucht, damit ich aus meiner Komfortzone rauskomme und meine Hüllen wieder fallen lasse.
Baby, es ist fast schon traurig, wie wenig Zweisamkeit wir in den letzten Wochen hatten.
Und glaube mir eins, meine Lust auf dich ist nicht
weniger, nur weil du diese runde Kugel vor dir herschiebst.
Diese wunderschöne Kugel, in der etwas aus dir und mir
entsteht und bald bereit ist, das Licht der Welt zu erblicken.
Sondern es ist fast schon so, dass ich dich jetzt noch mehr will.
Noch mehr, als jemals zuvor.
Cariño, ich bitte dich. Als ob das überhaupt möglich
wäre. Und doch ist es so.
Denn wir haben uns so eng aneinander gebunden, dass nichts auf dieser Welt sich jemals dazwischen drängen könnte.
Wir hängen zusammen, wie der Regen mit den Wolken, wie die Sonne mit dem Licht und wie die Pflanzen mit der Erde.
Eine Symbiose, die niemand durchbrechen kann.
Und du bist so unfassbar scharf, Baby. Warst du
schon immer und wirst es auch immer bleiben.
Ich komme mir langsam vor, wie ein Perverser, der irgendwelche Schwangerschaftsneigungen hat. Aber offensichtlich spielen bei einer Schwangerschaft nicht nur die Hormone einer Frau verrückt, sondern auch die eines Mannes.
So verrückt, dass es mich heiß durchrauscht.
Und meine will ich gleich tief in dich hineinspitzen, Cariño.
Unschlüssig bleibst du vor mir im Raum stehen.
Aber Baby, ich hatte dir doch klare Anweisungen
gegeben. Also trete ich auf dich zu und bleibe nah vor dir stehen, sodass du deinen Kopf in den Nacken legen musst, um mich anzusehen.
„Du ziehst jetzt das hier..“, raune ich und öffne die beiden Knoten deines Bikinioberteils, sodass es zu Boden segelt.
„..und das hier .. aus. Denn es ist vollkommen überflüssig.“
Auch die Knoten an deinen Hüften öffne ich, sodass auch das Stückchen Stoff des Bikinihöschens sich zu dem anderen am Boden gesellt.
„Und jetzt gehst du in den Whirlpool, Baby.“
Du erschauderst und eine Gänsehaut macht sich auf
deinen Armen breit. Du hältst deine Unterlippe zwischen den Zähnen gefangen, während du Schritt für Schritt rückwärts gehst und mich nicht aus dem Blick lässt.
Gemächlich lasse ich das Hemd von meinen Schultern gleiten und deine Lippen öffnen sich. Ein leises Keuchen erfüllt den Raum zwischen uns und für einen Moment scheinen deine Beine nachzugeben, doch du fängst dich wieder.
Du erreichst die Tür zu dem großzügigen Balkon und drückst du Klinke herunter.
Mit geschmeidigen Schritten folge ich dir und ein Zittern fegt über deinen Körper hinweg.
Cariño, glaub mir, ich kann es kaum abwarten.
Die Anspannung in mir ist so groß, als hätte ich dich noch nie um mich herum gespürt.
Und doch weiß ich ganz genau, wie du dich anfühlst.
Wie du dich windest.
Wie du dich zusammenziehst und mich fest gefangen hältst, wenn du kommst.
Du betätigst den Knopf für die Düsenfunktion und
das Wasser im Whirlpool fängt an zu blubbern. Der Balkon ist von einer hohen Bambusverkleidung umgeben – heute also keine Show für irgendwelche anderen.
Diese Show gehört einzig und allein uns.
Und dein Stöhnen einzig und allein mir.
Du wendest dich von mir ab und steigst in den Pool, wo dein Körper von dem schäumenden Wasser umfangen wird.
Vor dem Rand des Whirlpools bleibe ich stehen und betrachte dich.
Hat dir mal jemand gesagt, wie perfekt zu eigentlich bist?
Ich hake meine Daumen in die Shorts ein, bevor ich sie langsam über meine Hüften ziehe.
Dein Atem wird hektischer und deine Wangen nehmen einen zarten Rosaton an.
Schon gut, Baby. Du kennst ihn doch. Kein Grund zur Aufregung.
Meine Härte springt hervor, als die Shorts meine
Oberschenkel erreicht und wieder keuchst du auf.
Du wirst doch nicht gleich ohne mich kommen, oder Cariño?
Wag es dich. Das hast du einmal gemacht, obwohl ich die Show durch das Glas in meinem Ankleidezimmer genießen durfte. Aber du weißt, dass du dafür bestraft wirst.
Und vielleicht ist es genau das, was du willst.
Auch der Stoff meiner Hose fällt zu Boden und ich steige aus ihr heraus.
Entspannt schiebe ich mich über den Rand des Pools und lasse mich zu dir in das warme Wasser sinken.
Abwartend musterst du mich und die Lust in deinen Augen explodiert förmlich.
„Komm her zu mir, Cariño und dreh dich um.“
Du gleitest durch das Wasser bis kurz vor meinen Schoß, bevor du dich umdrehst.
Mit breiten Beinen sitze ich auf der kleinen,
integrierten Bank des Whirlpools und ziehe dich auf meinen Schoß.
Laut stöhnst du auf, obwohl ich mich noch nicht in dich schiebe.
Mit meinen Händen umfange ich dein Becken und ziehe dich eng an eine Brust, bevor ich sie über deinen Bauch streichen lasse, bis hin zu deinen Brüsten.
Sanft umfange ich sie, was gar nicht mehr so leicht, denn auch sie sind in den letzten Monaten enorm gewachsen.
Mit meinen Daumen umkreise ich deine
empfindlichen Brustwarzen und dein Kopf sinkt gegen meine Schulter.
„Sag mir, was du willst, Cariño.“, knurre ich, denn meine Erektion zuckt unaufhörlich und macht es mir schwer, mich zu beherrschen.
„Ich will dich in mir.“, hauchst du.
„Willst du es hart oder langsam?“
„Gott Don..ich weiß es nicht..“ Nervös windest du dich auf meinem Schoß, weshalb ich meine Härte gegen dich drücke und sie automatisch nach vorne durch deine Schamlippen rutscht.
Ich penetriere dich immer wieder, indem ich meine
geschwollene Eichel an deiner pochenden Perle entlangfahren lasse und trotz des Wassers um uns herum, spüre ich, wie die feuchte Hitze aus dir hinausströmt.
Plötzlich findet deine Hand meinen Schaft und du bringst ihn vor deinem Eingang in Position. Mit einer kurzen, wippenden Bewegung deiner Hüften gleitet er in dich und das Stöhnen, was nun an meine Ohren dringt, zerreißt mich fast.
Es zerreißt mich fast so sehr, dass ich Mühe habe,
nicht sofort zu kommen.
„Das war aber nicht brav, Baby.“, raune ich und stoße dir dann entgegen.
Mit meinen Fingern umfange ich dein Kinn und ziehe dein Gesicht zu mir, damit ich deine Lippen endlich wieder schmecken kann.
Ich überlasse dir das Ruder und mit kreisenden
Bewegungen reitest du mich und nimmst dir, was du brauchst.
Und Cariño, du weißt, wie sehr ich es liebe, wenn du
das machst, obwohl ich immer ein Problem damit habe, vollends die Kontrolle abzugeben.
Aber es gibt kein besseres Gefühl, als das, wenn du dich gehen lässt und mir zeigst, wie sehr du mich willst.
Deine Bewegungen werden drängender und auch meine Stöße werden gezielter.
„Sag mir, wem du gehörst, Cariño.“
„Nur dir, Don“.
Ach FUCK, du weißt, wie sehr ich es brauche, das zu hören.
Deshalb stoße ich dich nach vorne, sodass du leicht
durch das Wasser gleitest. Frustriert knurrst du, weil ich aus dir herausgleite.
Mit deinen Armen stützt du dich am gegenüberliegenden Beckenrand ab und ich rage hinter dir auf, bevor ich mich wieder in dich schiebe.
Baby, jetzt ist Schluss mit dem langsamen Vorspiel.
Jetzt werde ich dich nehmen – so hart, wie wir es brauchen.
Ich vergrabe meine Faust in deinen Haaren und ziehe deinen Kopf zurück, während ich mich weiter in dich treibe.
Dein Stöhnen wird immer lauter, obwohl deine Kehle unnatürlich überstreckt ist.
Aber du liebst das.
Und das liebe ich noch fucking mehr.
Mit der anderen Hand massiere ich deinen Hintern.
Ich lasse meine Hand langsam zu deinem Anus streichen, bevor ich meinen Daumen von hinten in dich reindrücke.
Sofort zerspringst du und zerfällst in tausend Teile.
Deine Muskeln ziehen sich heftig zusammen.
Das Gefühl ist kaum auszuhalten.
Deshalb kann ich nichts anderes tun, als dir zu folgen.
Ich pumpe mich ein letztes Mal in dich und verharre, als ich anfange, zu pulsieren.
Das Pulsieren ist so stark, dass ich über dir zusammenbreche und mich neben dir am Rand abstütze.
Mit deinen Lippen findest du meinen Hals und beißt
hinein, während unser gemeinsamer Orgasmus einfach nicht verklingt.
Deine Muskeln massieren weiterhin meine Härte und
Cariño, ich fange gleich wirklich an Sterne zu sehen.
Dein heißer Atem bricht sich an meinem Hals und ich sauge jedes Keuchen von dir in mir auf.
Nach einer endlosen Zeit verklingt unsere Ektase und stillschweigend verharren wir einen Moment.
Am liebsten würde ich für immer in dir bleiben.
Am liebsten würde ich mich nicht mehr zurückziehen.
Nur widerwillig entferne ich mich langsam aus dir,
bevor ich mich wieder setze und dich seitlich auf meinen Schoß ziehe.
Du presst deine Stirn in meine Halsbeuge und ich lege meine Hand auf deinen Bauch, bevor ich ihn langsam streichle.
„Meinst du, unser Baby ist jetzt nachhaltig verstört?“, flüsterst du leicht lachend.
„Ich hoffe, es hat die Augen zugemacht und weggesehen.“ Denn Cariño, es wäre für mich viel verstörender, wenn dieses Baby irgendwas von dem, was da gerade vor sich ging, gesehen hat.
Du schmiegst dich noch enger an mich und gähnst ausgiebig.
Es wird nicht lange dauern, bis du auf meinem Schoß in
der angenehmen Wärme einschläfst, denn diese Schwangerschaft ist schon anstrengend genug.
Und tatsächlich vergehen nur ein paar Minuten, in denen dein Körper sich entspannt und dein Atem ruhiger und gleichmäßiger wird.
Dein Frieden legt sich über meinen Körper, wie er es in letzter Zeit öfter tut.
Cariño, ich weiß, dass ich dich brauche, um zu überleben.
Du bist der Klebstoff, der mich zusammenhält und gleichzeitig der Balsam für meine Seele.
In unserer Sprache gibt es rund sechshundert-
tausend Wörter. Und doch reicht keines von ihnen aus, um zu beschreiben, wie verzweifelnd stark ich dich liebe.
Schweißgebadet schrecke ich nach oben.
Ich starre an die gegenüberliegende Wand und mein
Herz poltert in meiner Brust.
Das Bett neben mir ist leer und die Decke zurückgeschlagen. Die Badezimmertür ist nur angelehnt und der warme Wasserdampf wabert langsam durch unser Schlafzimmer, während du unter der Dusche stehst, Johnny.
Deswegen beruhigt sich mein Puls ein wenig und ich lasse mich zurück in die Kissen sinken.
Fast jede Nacht werde ich von Albträumen
heimgesucht.
Die ersten Tage, in denen ich wieder zu Hause war, waren in Ordnung. Doch dann fing es an. Denn ich habe noch nie jemandem von euch erzählt, wie die Zeit im Gefängnis wirklich gewesen ist.
Weil man als Salazar keine Schwäche zeigen darf.
Wer als Salazar geboren wird, ist mutig, stark und selbstbewusst.
Wir sind geboren, um Anführer zu sein.
Wir sind geboren, um unbesiegbar zu sein.
Wir sind geboren, um von anderen gefürchtet zu werden.
All diese Eigenschaften habe ich im Gefängnis
verinnerlicht und habe es tatsächlich geschafft, eine Anführerin zu sein.
Irgendwann gehörte dieser Knast mir.
Doch das war nicht immer so. Vorher musste ich genau die Horrorgeschichten durchleben, von denen man in den Nachrichten hört. Seien es Angriffe oder sexuelle Übergriffe unter den Insassen oder aber durch die Wärter.
Ich war so jung, als sie mich einsperrten und ich mich
ohne dich und meinen Bruder zurecht finden musste.
Ich war plötzlich eine kriminelle Jugendliche ohne Eltern, ohne je wirklich kriminell gewesen zu sein.
Zu diesem Zeitpunkt war das einzige Kriminelle an mir der Name Salazar.
Aber ich bereue es nicht, Johnny.
Ich habe es für dich getan.
Ich habe es aus Liebe getan.
Und ich weiß, dass du das für mich auch machen würdest.
Und ich weiß, dass du all die Jahre gelitten hast.
All die Jahre, in denen du meine Entscheidung
einfach akzeptieren musstest, ohne irgendwas dagegen unternehmen zu können.
Aber mein Bruder brauchte dich.
Ihr wärt heute sonst nicht dort, wo ihr jetzt steht.
Und sieh euch nur an – Bosse von Cancún und Texas.
Ihr habt alles in eurer Hand.
Ihr seid mächtig und wertvoll. Niemand würde sich trauen, sich gegen euch zu erheben.
Ihr zwei seid stärker, als all die anderen, weil ihr so ein perfektes Team seid.
Und nicht nur das – ihr habt euch die mächtigste Familie in Yucatan zu Eigen gemacht. Die Latorres.
Die Latorres, die schon immer unsere Verbündeten
waren und auch, wenn Francisco nicht mehr unter uns weilt, wird diese Verbindung nicht brechen.
Denn während ich im Gefängnis saß, habt ihr euch gegenseitig durch die Scheiße geholfen.
Und ein Teil dieser Scheiße ist Zara.
Zara, die Frau meines Bruders, die ich ab der ersten Sekunde in mein Herz geschlossen habe.
Und weißt du, wieso, Johnny?
Weil ich weiß, dass die Mauern meines Bruders niemand so leicht durchbrechen kann.
Weil ich weiß, dass er viel zu sehr darauf fokussiert
ist, es unserem Vater recht zu machen und das Business mindestens genauso erfolgreich zu führen wie er, auch wenn er nicht mehr allzu viel davon mitbekommt.
Denn er ist dement und ist nicht mehr der einst starke
Löwe, der er war.
Der Löwe, dem die Leute gefolgt sind.
Der Löwe, dessen Brüllen die Leute gefürchtet haben.
All das prasselt hier draußen einfach ohne Vorwarnung auf mich ein.
Genauso wie du, mein Liebster.
Du, der all die Jahre auf mich gewartet hat, obwohl er davon ausgegangen ist, dass er mich nie wieder sehen wird.
Der, der geglaubt hat, dass ich irgendwann in diesem Knast sterben werde und zu dem ich nicht mehr zurückkehre.
Und doch hast du niemals aufgehört, mich zu lieben.
Genauso wenig, wie ich dich, Johnny.
Du bist meine erste Liebe und du wirst meine letzte sein.
Niemand anderen außer dir möchte ich mein Herz schenken.
Jeden Morgen, wenn ich aufwache, beobachte ich
dich verwundert, weil ich einfach nicht begreifen kann, dass du wirklich bei mir bist.
Weil ich nicht begreifen kann, dass ich nur den Arm
ausstrecken muss, um deine warme Haut zu berühren.
All die Jahre hatte ich Mühe, die Erinnerung an dich aufrecht zu erhalten. Es gab Tage, an denen dein Gesicht in meinen Gedanken langsam verschwommen ist.
Und ich habe ständig gebetet, dass du mir erhalten bleibst.
Wenn schon nicht im wahren Leben, dann wenigstens in meiner Erinnerung.
Doch du bist jetzt bei mir. Lebend, in Farbe, in voller Pracht.
Und obwohl wir uns nur im Teenageralter kennen
und uns danach verloren haben, hast du mich gefragt, ob ich deine Frau werden will – und ich habe Ja gesagt.
Ich habe dich geheiratet, weil ich es ernst meine, dass du meine letzte Liebe bist. Nach dir wird niemand mehr kommen.
Auch dann nicht, wenn unsere Seelen durch die Lüfte wirbeln und unsere Körper zerfallen.
Ich bin jetzt eine Calderon. Der Name Salazar ist Geschichte.
Mein Bruder hasst mich ein bisschen dafür, weil er unbedingt wollte, dass du ein Salazar wirst.
Aber wir wollten es so nicht.
Und auch, wenn ich stolz auf meine Familie und ihren Namen bin, ist er für mich ein Fluch.
Und ich hoffe, dass dieser Fluch sind nun in Rauch auflöst und die Schatten nicht mehr hinter der nächsten Ecke lauern, um mich heimzusuchen.
Der Name Calderon ist mein Neuanfang.
Du bist mein Neuanfang und doch meine alte
Geschichte.
Wenn uns alles geglückt ist, was wir uns für unsere Geschäfte vorgenommen haben, werden wir zurück nach Texas gesehen und zurück in die Burg meines Vaters ziehen.
Dann ist das die Burg der Calderons, nicht mehr die der Salazars.
Denn so ist es immer unter den großen Familien - dass die Geschichte ihren Lauf nimmt. Am Ende zählt nur, dass die Blutlinie erhalten bleibt und wir alle zusammen stehen und fallen.
Und so wird und soll es sein – denn ganz egal, ob der
Name Salazar, Calderon oder Latorre.
Wir gehören alle zusammen.
Das Rauschen des Duschwasser versiegt und ich höre,
wie du die schwere Glastür zur Seite schiebst.
Nur mit einem Handtuch um den Hüften kommst du aus dem Bad, während das Wasser an deinem Körper hinunterperlt.
Dios mio, hat man schon sowas Heißes wie dich
gesehen?
Ich kann mich immer noch nicht an dir satt sehen und automatisch scannen meine Augen deinen Körper von oben bis unten.
Und nochmal von vorne.
Du strubbelst kurz durch dein kurzes braunes Haar und lehnst dich in den Türrahmen.
„Was ist los, Mariposa?“
Deine Stimme ist wie ein samtiges Schnurren und stellt schlimme Dinge mit meinem Bauch an.
„Hmm, ich könnte dich den ganzen Tag ansehen.“
„Das meine ich nicht. Ich sehe den Schrecken in deinen Augen. Also, was beschäftigt dich?“
Du bringst mich komplett aus meiner Rolle, denn
eigentlich dachte ich, dass ich mich schon wieder komplett beruhigt habe.
Du stößt dich vom Rahmen ab, bevor du dich seitlich zu
mir ins Bett zurücklegst und mich ansiehst.
Geduldig überblicken mich deine hellbraunen
Augen und ich könnte stundenlang in sie hineinsehen.
Sie beruhigen mich gleich noch ein bisschen mehr.
„Ich..habe schlecht geträumt.“
„Und erzählst du mir, was du geträumt hast, Mariposa?“
„Ist nicht so wichtig.“
Du beißt die Zähne aufeinander und blähst deine
Nasenflügel, denn du hasst es, dass ich kaum etwas aus den letzten fünfzehn Jahren erzähle und es für mich behalte – es einfach runterschlucke.
Aber Johnny, ich habe ein Problem damit, meine Schwäche zuzugeben. Das müsstest du doch von meinem Bruder gewohnt sein, der mit ziemlicher Sicherheit ein schlimmerer Sturkopf ist, als ich.
Mit deinen warmen Fingern streichst du ein paar
Strähnen aus meinem Gesicht.
„Du weißt, dass ich dich nicht drängen werde, Daria. Aber du kannst all das, was auch immer hinter diesen Mauern geschehen ist, nicht ewig in dich hineinfressen. Das wird dir deine Zukunft verbauen.“
„Du meinst, unsere Zukunft?“
Direkt verkrampft es sich in meiner Brust.
„Nein, Babygirl. Ich meine nicht unsere Zukunft. Ich werde dich nicht verlassen, nur weil du mir irgendwelche Informationen vorenthältst. Aber ich glaube einfach, dass du nicht so glücklich sein kannst, wie du eigentlich könntest, wenn du einfach mal ein bisschen Ballast abwerfen würdest.“
Ich rücke näher an dich heran und lasse meine Finger über deine nackte Brust tänzeln.
„Fürs Erste würde es mir schon helfen, wenn du dieses Handtuch loswirst.“
Denn Johnny, weißt du, was zwischen uns auch total
verrückt ist?
Das wir uns erst jetzt richtig kennenlernen. Und das auch körperlich.
Ich hatte damals mein erstes Mal mit dir und kann mich kaum noch daran erinnern. Dann landete ich plötzlich im Gefängnis und ab da war nichts mehr mit Männern.
Ich habe nicht einmal das Bedürfnis, irgendwas
nachzuholen und ein Mann nach dem anderen zu daten. Das Einzige, was ich will, ist dich.
Am besten jeden Tag, immer und immer wieder.
Kleine Mariposa, was soll ich nur mit dir machen?
Du hast keine Ahnung, wie schwer du es mir machst.
Du hast keine Ahnung, wie viel ich für dich empfinde und wie sehr ich mich nach dir verzehre.
Ich habe nie aufgehört, daran zu glauben, dich eines
Tages wieder in meinen Armen halten zu können.
Auch wenn der Zeitpunkt bisher nicht gekommen
war – irgendwann hätte ich was unternommen, um dich da raus zu holen.
Selbst dann, wenn Don mich nicht unterstützt hätte.
Aber er weiß nun selbst, wie es ist, alles für die Liebe zu tun.
Über Leichen zu gehen, wenn es sein muss.
Und man könnte es als Fügung des Schicksals
betrachten, dass Zara ausgerechnet in dem gleichen Gefängnis gelandet ist, wie du.
Wir sind durch die Hölle gegangen, um euch zwei zu befreien.
Don würde es niemals zugeben, aber wir haben uns
zahlreiche schlaflose Nächte um die Ohren geschlagen, haben in seinem Büro gesessen und uns den Kopf mit Whisky vernebelt, während wir unsere Herzen ausgeschüttet haben.
Keiner von uns würde das jemals bei irgendwem anders machen und vor allem dann nicht, wenn er bei klarem Verstand ist.
Aber der Alkohol hat unsere Zungen gelockert.
Ihr Frauen würdet das vermutlich einen gemeinsamen Mental Breakdown nennen.
Und eins kannst du mir glauben, Mariposa. Ich war
schon immer derjenige, der nicht ganz so eiskalt war und seine Gefühle preisgeben konnte, aber Don war immer ein harter Brocken - bis er Zara traf.
Ihn mal so zu erleben, so verzweifelt und verletzt, hat mich fast vom Hocker gehauen.
Und diese ganze Geschichte hat uns noch viel mehr zusammengeschweißt, als zuvor.
Deine manikürten Finger tänzeln über meine Brust
hinab zu meinem Bauch, bis sie am Rande des Handtuchs ankommen.
Mit einem festen Ruck legst du mich frei und deine Augen werden sehnsüchtig, als du die Erektion siehst, die unter dem Handtuch bereits schlummerte.
Aber Babygirl, hast du etwas anderes erwartet, als
dass du mich bretthart machst? Denn seit sieben Monaten machst du fast nichts anderes und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht in dir bin.
„Gefällt dir, was du siehst, Mariposa?“
„Mhmm..“, stöhnst du leise zur Bestätigung.
„Mich stört dieses Nachthemd. Ich bin dafür, dass du es ausziehst.“
Direkt setzt du dich auf und ziehst dir das seidige,
spitzenbesetzte Kleid über den Kopf. Und Daria, was ist das denn? Du kleines Luder trägst natürlich keinen Slip.
Dann drückst du mich an meiner Brust auf den Rücken und setzt dich auf meinen Schoß.
Ich spüre deine heiße Mitte überdeutlich an mir, aber natürlich machst du uns es nicht leicht, indem du mich direkt in dir versinken lässt. Stattdessen sitzt du still auf mir und lässt nur deine Hände über meinen Oberkörper kreisen.
Deine empfindlichen Spitzen stellen sich auf und ich
habe von hier unten eine perfekte Sicht auf dich.
Deine vom Schlaf leicht zerzausten schwarzen Haare lassen dich so süß und doch so unfassbar sexy aussehen.
Auch ich lasse meine Hände über deine
Oberschenkel streichen und greife fest in deine Hüfte, die automatisch über meinen Schaft zuckt.
Deine Lippen öffnen sich und du keuchst leise, während du dich immer wieder auf mir bewegst.
„Warum quälst du mich so, Mariposa?“, frage ich, denn
verdammt, ich will endlich in dich stoßen.
„Genießt du nicht das Gefühl, wie nass ich für dich bin?“
„Ich würde es noch mehr genießen, wenn ich in dir wäre.“
„Hmm, aber vielleicht will ich erstmal ein bisschen spielen.“
Oh nein, Babygirl. Hier wird nicht gespielt – denn
ich bin so scharf auf dich, dass ich dafür keine Geduld habe.
Ich weiß, dass du und dein Bruder da die gleichen Vorlieben habt – aber nicht mit mir.
Ich nehme mir, was ich will.
Und ich kriege das, was ich will.
Ich schleudere uns herum und du landest unter mir
in den Kissen. Deine Beine sind weit gespreizt für mich und liegen rechts und links auf der Matratze.
Oh, Mariposa, wie einfach ich es doch jetzt hätte, mich in dich zu schieben.
Doch stattdessen küsse ich mich von deinem
Oberkörper hinunter und eine Gänsehaut folgt meinen Lippen.
Nach und nach küsse ich mich an deinem Oberschenkel
entlang und du stöhnst verzweifelt.
„Reichen dir meine Lippen hier nicht?“, wispere ich nah an deiner Haut.
Akribisch schüttelst du den Kopf.
„Wo willst du mich dann?“
Ohne etwas zu sagen, greifst du mit deiner Hand in
meine Haare und drückst mein Gesicht einfach auf dich.
Ich weiß nicht, wem das hier gerade mehr gefällt, aber Mariposa, ich gebe dir alles, was du willst.
Mit meinen Lippen massiere ich dich und lasse meine Zunge um deinen geschwollenen Lustpunkt herumtänzeln.
Ich sauge, necke und beiße dich und du fängst an, dich unter mir zu winden.
„Gott, Johnny..“, hauchst du und ich würde dafür töten, meinen Namen so ergeben aus deinem Mund zu hören.
Ich nehme zwei Finger hinzu, die ich in dich schiebe
und sie krümme. Dein lautes Stöhnen rauscht durch unser Schlafzimmer und ich fühle, dass du gleich soweit bist. Langsam verwöhne ich dich weiter, doch ich werde dich nicht auf diesem Wege kommen lassen.
Also lasse ich von dir ab und komme über dich.
Ich strecke deine Arme nach oben und umfange deine Handgelenke, bevor ich sie in die Matratze drücke.
„Du machst Ria mit deiner Zunge wirklich Konkurrenz.“
Ich stocke und sehe von oben auf dich hinab.
„Ria? Babygirl, soll das etwa bedeuten, du hast es dir im Knast von einer Frau besorgen lassen?“
„Mhm, habe ich. Und sie konnte ganz hervorragend mit ihrer Zunge umgehen“, versuchst du mich aus der Reserve zu locken.
Oh, Mariposa. Du warst kein braves Mädchen. Es ist
nicht so, als hätte ich nicht auch hier und da mal eine Frau gevögelt.
Wie hätte ich es ohne auch all die Jahre durchhalten sollen?
Aber bei Weitem nicht so viele, wie du vielleicht denken magst. Denn immer wieder hatte ich nur dein Gesicht im Kopf und die Frau unter oder auf mir wurde namens- und gesichtslos.
Ich drücke meine Spitze an deinen Eingang und
direkt verdrehen sich deine Augen. Immer wieder tauche ich nur wenige Zentimeter in dich und foltere uns.
Obwohl ich dir nicht alles gebe, bist du schon wieder
kurz davor, zu zerfallen.
„Und konnte Ria das auch?“, quäle ich dich noch ein bisschen mehr.
„Es wäre fantastisch gewesen, wenn..“
Du liebst es einfach, mich zu provozieren.
Also schiebe ich mich mit einem Ruck in dich und verharre einen Moment.
Obwohl wir andauernd übereinander herfallen,
überwältigt mich das Gefühl, in dir zu sein, nach wie vor.
Dann landen meine Lippen auf deinen und ich liebe das Gefühl, wenn sie mich verschlingen.
Geschmeidig reiben sie aneinander und ergänzen sich perfekt, weshalb ich meinen Rhythmus beschleunige.
Immer wieder treibe ich mich bis zum Anschlag in dich und spüre jeden einzelnen Millimeter von dir.
Meine Hände gleiten weiter nach oben und verschränken sich mit deinen Fingern, die du tief in meinen Handrücken bohrst.
„Johnny.. ich ..komme..“
„Ja, Babygirl. Komm für mich.“
Ganz unbedingt und ganz dringend, denn ich liebe es, dass zu fühlen.
Deine Beine schlingen sich um meine Hüften und
deine Fersen bohren sich in meinen Hintern, während du mich noch tiefer drückst.