Santorin - Volker Lapczynski - E-Book

Santorin E-Book

Volker Lapczynski

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Beschreibung

Im Herbst 2018 haben wir als Familie an einer von Vulcano Adventures organisierten Wander- und Studientour auf der Insel Santorini teilgenommen. Bei dieser Reise haben wir einige Minerale und Gesteine gesammelt. Die Idee für dieses Buch kam bei der Durchsicht der mitgebrachten Fundstücke und der Befundung. Die sehr guten Wikipediatexte waren eine gute Grundlage für einen knappen erklärenden Bildtext.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 34

Veröffentlichungsjahr: 2018

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Spyros Marinos,

dem Griechen,

Lehrmeister und Arzt.

Münster in Westfalen

— Eυχαριστώ!υχαριστώ!υχαριστώ!υχαριστώ!

Inhalt

Vorwort

Santorin

Orte auf Santorin

Geologie in Santorin

Nea Kameni

Palea Kameni

Minerale und Gesteine auf Santorin

Minerale

Quarz

Opal

Chalcedon und Opal

Gesteine

Bims

Tuff

Limonit

Rhyolith

Dazit

Über dieses Buch

Glossar

Stichwortverzeichnis

Vorwort

Im Herbst 2018 haben wir als Familie an einer von Volcano Adventures organisierten Wander- und Studientour auf der Insel Santorin teilgenommen. Bei dieser Reise haben wir einige Minerale und Gesteine gesammelt. Vielen Dank an den Reiseleiter und »Hobby«-Geologen Tobias Schorr, der bei dem Bestimmen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Efkaristo!

Nach dem Urlaub habe wir mit hilfe von Wikipedia.de das Wissen über diese »Steine« sytematisiert. Dabei ist eine übersichtliche und leicht verständliche Zusammenfassung entstanden.

Vielen Dank an Wikipedia.de für sehr gute Texte, die teilweise in ganzen Passagen, weil sie so gut sind, übernommen wurden. Einige Illustrationen in diesem Dokument sind von Wikipedia.de. Danke an Fabian Goldstein, Geologe von Vulkankultour.de für seine guten fachlichen Kommentare. Vielen Dank auch an Tobias Daur, Philosoph und Typograph von Lands-Concepts.com für seinen typografischen Ratschläge.

Oslo im November 2018

Volker Lapczynski, Ingrid Radtke und Isabella Radtke

Abbildung 1. Sonnenuntergang hinter dem Ort Oia und der Insel Thirasia. Bei der Kapelle auf dem Weg von Fira nach Oia.

Santorin

Santorin (neugriechisch Σαντορίνη, meist Santorini transkribiert, von italienisch Santa Irene) ist ein kleiner griechischer Archipel im Süden der Kykladen sowie dessen Hauptinsel, die im Griechischen zumeist Thira (griechisch Θήρα ['θira] (f. sg.), nach Transkription aus dem Altgriechischen Θήϱα auch Thera, was »Jagd« oder »Jagdbeute« bedeutet) genannt wird.

Santorin wurde 2011 von etwa 17.430 Einwohnern bewohnt. Seit der Verwaltungsreform 2010 ist es unter dem Namen Thira gleichzeitig eine Gemeinde (griechisch dimos) in der Region Südliche Ägäis.

Abbildung 2. Satellitenbild von Santorin. Zentral gelegene große Vulkaninsel Nea Kameni und kleinere, grün dargestellte Vulkaninsel Palea Kameni. Außen die Caldera, auch Hauptinsel mit Flughafen und sichtbarer Besiedelung vor allem im Hauptort Thira. Die Insel Thirasia im Nordwesten.

Abbildung 3. Landkarte der Ägäis mit rot markierte Kykladen. Av Pitichinaccio - Eigenes Werk, CC0, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3260140

Orte auf Santorin

Oia

Die Inselgruppe gliederte sich seit der griechischen Gemeindereform von 1997 in zwei Gemeinden. Der Norden der Insel Thira und Thirasia bildeten zusammen mit den Felseneilanden Agios Nikolaos und Kimina die selbstständige Landgemeinde Ia (Κοινότητα Οίας) mit dem gleichnamigen Hauptort (auch als Oia transkribiert).

Fira

Der Großteil der Insel Thira mit allen übrigen Inseln bildete die Gemeinde Thira (Δήμος Θήρας), mit dem Hauptort Fira. Durch die Verwaltungsreform 2010 wurden beide Gemeinden zur neuen Gemeinde Thira vereint, die nun die gesamte Inselgruppe Santorin umfasst. Die ehemaligen Gemeinden wurden zu Gemeindebezirken.

Zur Gemeinde Thira gehören ferner die etwa 18 km südwestlich der Hauptinsel gelegenen, unbewohnten Christiana-Inseln (Χριστιανά) Christiani (Χριστιανή), Askania (Ασκανιά) und Eschati (Εσχάτη), die den südlichsten Punkt der Präfektur Kykladen bilden, sowie die kleine Insel Anydros (Άνυδρος) oder Amorgopoula (Αμοργοπούλα), die knapp 25 km nordöstlich von Thira liegt.

Athinios

Athinios Hafen oder einfach Athinios (Griechisch: Αθηνιός) ist der wichtigste Fährhafen von Santorini, ca. 10 km südlich der Hauptstadt Fira. Es ist der einzige Hafen auf Santorin mit regelmäßigen Passagierfähren, die die Insel mit Piräus, den Kykladen und Kreta verbinden. Athinios ist von steilen, vielfarbigen Vulkanklippen umgeben, entlang derer sich eine Straße nach oben im Zickzack vorwärts und rückwärts windet.

Die Sea Diamond war ein ehemaliges Fährschiff, das in ein Kreuzfahrtschiff umgebaut wurde und unter griechischer Flagge fuhr. Sie lief Anfang April 2007 in der Nähe des Hafens Athinios auf Grund und sank.

Abbildung 4. Santorin. Von Joe MiGo - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12709223

Akrotiri

Akrotiri (griechisch Ακρωτήρι, Neutrum Singular) ist eine archäologische Ausgrabungsstätte im Süden der Insel. Im Jahr 1967 entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos eine Stadt der Kykladenkultur mit starkem Einfluss der