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Schlank werden ohne hungern. Autor Günter-Julius Neuber, Impressum: barbarella-intervallfasten.de/impressum.html Ein Ratgeber, um fettleibigen und unter Adipositas leidenden Menschen den Weg aus dieser Falle zu weisen. Die Broschüre "Schlank werden ohne hungern", ist Ihre Problemlösung! Und immer noch gilt: "Der nächste Sommer kommt bestimmt!" Sie entscheiden wie Sie ihm begegnen wollen? Im zu knappen Einteiler oder im gut sitzneden Bikini? Diese Broschüre "Schlank werden ohne hungern" habe ich erstellt, um all den übergewichtigen Menschen, die darunter leiden, eine Problemlösung an die Hand zu geben. Es wird Ihnen nicht nur der Weg zur Lösung des Übergewichtsproblems (Adipositas) gewiesen, mit der Broschüre "Schlank werden ohne hungern", werden auch die krankheitsbedingten Wege dorthin erläutert. Die Broschüre "Schlank werden ohne hungern". erläutert die unterschiedlichen "Essstörungen", der Weg zum Übergewicht (Adipositas) bei vielen übergewichtigen Menschen, bietet Hilfen an und die Broschüre "Schlank werden ohne hungern" weist den Weg, Ihr Übergewicht loszuwerden und das ohne die berüchtigten Jo-Jo-Effekte! Diese Broschüre "Schlank werden ohne hungern", deckt so gut wie möglich den ganzen Bereich der Übergewichtigkeit (Adipositas) ab. Vom "angegessenem" bis zum krankhaften Übergewicht (Adipositas). Meine Frau, die sich im 74. Lebensjahr befindet und auch ich, der im 83. Lebensjahr ist, bemühen uns, die beschriebenen Richtlinien der Broschüre "Schlank werden ohne hungern" einzuhalten und können beide mit Stolz mitteilen, dass wir in den vergangenen paar Wochen jeweils knapp 5 Kg an Gewicht verloren haben! Das verdanken wir der Broschüre "Schlank werden ohne hungern". Sollten Sie der Meinung sein, dass Ihre Probleme mit der Broschüre nicht lösbar seien, legen Sie mir Ihre Gründe vor und wenn ich sie einsehe, erstatte ich den Preis der Broschüre "Schlank werden ohne hungern" ohne weitere Wenn und Aber.
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Seitenzahl: 185
Veröffentlichungsjahr: 2017
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Schlank werden ohne hungern
„Wer zwei Tage in der Woche etwas weniger isst, macht Schluss mit Heißhunger und Frust durch fehlgeschlagene Diäten“, sagt eine Ernährungsexpertin.
Eines ist klar: „ Der nächste Sommer kommt bestimmt“.
Es ist Ihre Entscheidung, wie Sie ihn erleben möchten, so?
oder so?
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Diese Broschüre ist durch das Urheberrecht geschützt.
Zuwiderhandlungen werde ich straf- und zivilrechtlich verfolgen lassen.
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Autor dieser Zusammenstellung ist Günter-Julius Neuber, der alles was hier zu lesen ist, aus Offline- und Online-Publikationen recherchiert und niedergeschrieben hat. Autor: Günter-Julius Neuber
ISBN: 978-3-00-056712-4
Impressum: www.barbarella-intervallfasten.de/impressum.html
Wer gegen Kilos kämpfen muss, hat es schwer – in mehrfachem Sinne.
Nicht nur die Pfunde um Bauch und Hüften belasten das Leben. Beim Versuch, ständig Kalorien zu zählen, scheitern die meisten.
Kaum jemand hält eine Diät so lange durch, dass der Gewichtsverlust dauerhaft ist.
Mediziner haben deshalb nach Konzepten gesucht, die zumindest das tägliche Essen für Abnehmwillige einfacher machen.
Und zwar ohne Tabellen, Wiegen, Messen, komplizierte Regeln und Speziallebensmittel.
Es bleibt dabei: Übergewicht ist gefährlich.
Übergewicht stellt nach wie vor ein großes Risiko für gefährliche Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt oder Diabetes dar.
Eine wichtige Rolle spielt dabei das Verdauungshormon Insulin!
Es ist ein Wachstumsfaktor, der Energie in die Zellen einschleust und sie zur Vermehrung anregt.
Wer viel Insulin im Blut hat, weil er ständig isst und sich zu viele Kalorien zuführt, baut Körpermasse auf.
Geschieht das spätabends oder nachts, wird die natürliche Fettverbren- nung gebremst.
Insulin und mit Insulin verbundene Wachstumsfaktoren gelten als krebsfördernd und wenn die Zellen gegen zu viel Insulin und Zucker abstumpfen, kommt eine weitere Gefahr hinzu: die Insulinresistenz.
Die Zellen öffnen dem Energielieferanten nicht mehr die Pforten. Die Folge: Zucker und Insulin bleiben im Blut.
Beides ist ungünstig für den Stoffwechsel.
Darüber hinaus lagert sich Blutzucker in den Gefäßen ab und schädigt sie.
Diese Insulinresistenz ist eine Vorstufe von Diabetes Typ 2 und liegt bei vielen Übergewichtigen vor.
Ein einfaches Konzept: Ab und zu ein Fastentag.
Eine Ernährungsmedizinerin an der Universität Manchester, erforscht seit dem Jahr 2000 den Zusammenhang von Übergewicht und Krebs.
Bei Frauen ist Übergewicht ein bekannter Risikofaktor für Brustkrebs und weitere Krebsarten.
Sie entwickelte auf Grund von Hinweisen aus Tierversuchen ein einfaches Abnehmkonzept, ihre Formel lautete: Normales sattessen an fünf Tagen in der Woche ohne Kalorienzählen, an zwei Tagen eine sehr geringe Nahrungsmenge von rund 650 Kalorien zu sich nehmen.
An diesen Fastentagen sollten darüber hinaus Kohlenhydrate wegfallen, also Brot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker.
Dieses Konzept ist unter dem Namen 5:2-Diät bekannt geworden.
(englisch Five-to-Two, deutsch 5 : 2 - Diät oder Intervallfasten).
Kurzes Fasten macht dem Körper keinen Stress.
In mehreren klinischen Studien verglich sie eine Gruppe von übergewichtigen Frauen, die diesem Ernährungsplan folgten, mit einer anderen Gruppe Frauen, die die übliche kalorienreduzierte Diät befolgten:
1500 Kilokalorien am Tag, mit fettarmen Mahlzeiten.
Die Ergebnisse zeigten, dass mit dem Intervall-Fasten mehr Frauen die dreimonatige Diät durchhielten, dass sie mehr gefährliches Bauchfett verloren und bessere Werte bei der Insulinsensibilität und den Blutfetten aufwiesen.
Zur Erklärung vermutete sie, dass der Körper eine kurze, eintägige Fastenzeit offensichtlich besser verkraftet als eine dauernde Beschränkung der Energieaufnahme.
Diese wirft möglicherweise ein Sparprogramm im Stoffwechsel an, das den Gewichtsverlust blockiert.
Eine strengere Form des Intervall-Fastens kommt aus den USA.
Die Ernährungsmedizinerin Krista V. beschäftigt sich mit dem Fasten an jedem zweiten Tag, genannt "alternate day fasting" (ADF).
Dabei essen Abnehmwillige abwechselnd am Tag einmal nur 500 bis 600 Kilokalorien, am folgenden Tag essen sie ganz nach Wunsch, ohne jede Beschränkung.
Das Fasten jeden zweiten Tag bewirkt in der Woche einen ganz erheblichen Kalorienverzicht, bis zu 8000 Kilokalorien, entsprechend hoch kann die Gewichtsabnahme sein – und entsprechend hart ist das Durchhalten des Programms.
V. stellte in ihren Studien Gewichtsabnahmen von fünf bis 15 Kilogramm in zwei Monaten fest, teilweise also ein erheblicher Erfolg!
Dazu verbesserte Werte beim als ungünstig geltenden LDL-Cholesterin.
Die Forscherin probierte mit verschiedenen Probanden-Gruppen auch unterschiedliche Kostformen an den Fastentagen aus, einmal mit mehr, dann mit weniger Fett.
Ergebnis: Die Studienteilnehmer, die an den Fastentagen mehr Fett essen durften, hielten besser durch, fühlten sich wohler und verloren mehr Gewicht.
Allerdings hatte V. auch Ausfälle in ihrer Gruppe – zehn Prozent der Teilnehmer brach das Fasten innerhalb der ersten zehn Tage ab.
Der Stoffwechsel und seine Rhythmen.
Die positiven Wirkungen kurzen Fastens, das den Körper nicht in Hungerstress versetzt, sind schon länger bekannt.
An Tieren wurde seit den 1930er-Jahren damit experimentiert, in den letzten 20 Jahren haben viele Ernährungsexperten auf die Effekte auch für den menschlichen Stoffwechsel hingewiesen.
Nahrungspausen von 14 bis 36 Stunden sollen sich günstiger auswirken, speziell über Nacht, weil die natürlichen Regenerationsprogramme besser laufen, wenn die Verdauung ruht.
Hintergrund ist, dass die Schlaf- und Regenerationshormone Somatotropin und Melatonin von dem Verdauungshormon Insulin ausgebremst werden.
Die einen signalisieren Ruhe, Reparatur und Abbau, Insulin aber Energie- zufuhr und Masseaufbau.
Der menschliche Stoffwechsel arbeitet in Phasen, ständiger Aufbau und Reiz zum Wachstum ist schädlich, sagt zum Beispiel auch der Übergewichtsforscher Manfred M. von der Universität Kiel.
Der natürliche Wechsel zwischen auf- und abbauenden Stoffwechsel- prozessen bekommt dem Körper daher.
Auf diesem Hintergrund empfehlen zahlreiche Ernährungskonzepte eine Nahrungspause.
Das geht einfach, wenn man auf Zwischenmahlzeiten und Naschereien sowie süße Getränke verzichtet und abends nicht zu spät isst.
Oder man verzichtet gleich komplett auf das Abendessen.
Das sogenannte Dinner-Cancelling, auch Abendfasten genannt, wurde in den 1990ern bekannt.
Experten warnen vor ständigem Essen und Snacken.
Seit einigen Jahren rücken die Intervallfasten-Konzepte stärker in den Fokus - letztlich auch durch den britischen Journalisten und Arzt Michael M., der über die Konzepte von H. und V. einen Film für die BBC machte.
Im Anschluss daran brachte er einen populären Diät-Ratgeber auf den Markt, in dem er eine vereinfachte Form des Intervallfastens vorstellte: Zwei Tage Fasten bei 500 bis 600 Kalorien, ansonsten keinerlei Beschränkungen, weder an den Fastentagen noch an anderen Tagen.
M. berichtet in seinem Buch „The Fast Diet – Das Original“ von eigenen Erfolgen: Seine Blutwerte besserten sich erheblich, eine Vorstufe zum Diabetes, die bei ihm festgestellt wurde, verschwand und er nahm in drei Monaten acht Kilo ab – für ihn ein rundum positives Ergebnis.
Moderator Ralph C. hat das Intervallfasten nach M. in seinem Selbst- versuch für die Sendung Quarks & Co. ausprobiert.
Dabei gehört Ralph mit seiner Größe von 1,90 Metern und einem Gewicht von 82 Kilogramm nicht zu denen, die dringend abnehmen müssen.
Er ist normalgewichtig, sogar schlank, und bei guter Gesundheit, wie der Kölner Arzt und Ernährungsspezialist Dr. Thomas K. vor Beginn der Diätwoche feststellte.
Immerhin: Ein Kilogramm hat Ralph mit seinen zwei Fastentagen abgenommen, auch seine Blutfettwerte veränderten sich.
Das als günstig geltende HDL-Cholesterin stieg an, während die Triglyzeride auffallend absanken – ein interessantes Ergebnis. Allerdings ist der kurze Selbstversuch nicht wirklich aussagekräftig.
Für echte Ergebnisse müsste Ralph mindestens einige Monate durchhalten. Doch den Test auf Alltagstauglichkeit hat die Intervall-Diät bestanden.
Ralphs Fazit: Es klappt!
Die beiden Fastentage fielen ihm trotz voller Arbeitswoche erstaunlich leicht.
Und die fünf Schlemmertage ließen keine Wünsche offen.
Autorin: Johanna Bayer
Hier in Folge der Link zu Ralphs Selbstversuch:
http://www1.wdr.de/fernsehen/quarks/fasten-fuenf-zu-zwei-diaet-100.html
Auch wenn wir sie nicht schön finden: Unser Körper tut eine Menge, um seine Fettpölsterchen zu erhalten.
Sie sind schließlich die Energiereserve für Notzeiten.
Selbst wenn der Mensch fastet, also gar keine Nahrung mehr aufnimmt, sträubt sich der Körper so lange wie möglich dagegen, Fett zu verbrennen.
Stattdessen setzt er auf ein ausgeklügeltes Krisenmanagement, um das Gehirn und die wichtigsten Organe zuverlässig zu versorgen.
Was passiert im Körper während einer Fastenkur?
Und wann geht der Körper endlich ran an den Speck?
Hier nun in Folge „Butter bei die Fische!“
DIE 5:2-DIÄT, auch Intervall-Fasten genannt: Zwei Tage die Woche fasten - mehr soll es nicht benötigen, um abzunehmen und schlank zu bleiben.
Eine Zeitschrift stellt die 5 zu 2 Diät vor.
Der Killer jeder Diät? Na klar, Heißhunger!
Der lässt sich ganz leicht erklären: Bleibt der Teller halbleer, schlägt das Gehirn Alarm und fordert sein Recht auf Pommes oder Kekse ein.
Der Diätfrust und die nächste Naschattacke sind programmiert. Spätestens nach zwei Wochen wirkt eine klassische Dauerdiät wie eine große Hungersnot auf unseren Körper.
Deshalb setzt er unseren Stoffwechsel auf Sparprogramm.
Der Kalorienverbrauch sinkt und macht das Abnehmen so mühsam. Diese Reaktionskette können wir mit der 5:2-Formel ausschalten.
Denn durch Intervallfasten, gemeint sind zwei Tage in jeder Woche, ist die Hungerphase nicht lang genug, um das Sparprogramm zu aktivieren. Das Spannende: Vor über 60 Jahren galt das intermittierende Fasten, wie es in der Fachsprache heißt, bereits als Geheimtipp unter den Wissen- schaftlern.
Heute wird wieder weltweit darüber geforscht.
Die Ernährungswissenschaftlerin und bekannte Diätbuch-Autorin Elisabeth L. (61), ist überzeugt, dass dieser Ansatz mit Genuss zum Wunschgewicht führt.
Eine Zeitschriftenchefin hat mit ihr gesprochen und eine andere Redakteurin der Zeitschrift hat die 5:2-Diät sogar selbst getestet.
Ihr Erfahrungsbericht zur Teilzeit-Diät folgt hier:
DIÄT-TAGEBUCH: SO FUNKTIONIERT DIE TEILZEIT-DIÄT.
5 Tage schlemmen, 2 Tage Diät halten.
Klingt für viele nach der perfekten Möglichkeit endlich abzunehmen. Wie sich die 5:2-Diät in der Praxis umsetzen lässt, lesen Sie im Erfahrungsbericht von Julia aus der Redaktion:
Tag 1: Langsamer Start.
Ich bin hoch motiviert, aber entscheide mich trotzdem, nicht gleich mit einem 500-Kalorien-Tag einzusteigen, sondern langsam anzufangen.
Zum Frühstück gibt es normales Müsli und Kaffee mit Milch, mittags Salat, abends Gemüse mit Hühnerbrustfilet.
Kein Hungergefühl und die Erkenntnis: 2000 Kalorien reichen völlig aus!
Wichtig: vier Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten.
Während ich sonst unbewusst irgendwelche Snacks gegessen habe, gibt es jetzt wirklich nur zu den Mahlzeiten etwas.
Hungergefühl: Null. Stimmung: Gut. Bewegung: Keine
Tag 2: Ernährungsumstellung im Job-Alltag - schwierig.
Der zweite genussvolle Tag: Dieses Mal mit der Herausforderung, einen Lunch-Termin beim Italiener zu haben und dann auch noch ein Date zum Abendessen.
Schon ein bisschen schwieriger, über den Tag nur 2.000 Kalorien zu essen.
Zumal ich bei Restaurant-Besuchen keine Kontrolle über die verarbeiteten Lebensmittel habe.
So geht’s: Mittags Salat mit Essig und Öl zum Selbermixen.
So habe ich es selbst in der Hand.
Abends entscheide ich mich für pure Sachen, ohne “Sättigungsbeilagen” mit Kartoffeln und Sauce.
Also einfach ein Stück mageres Fleisch, dazu nehme ich Spinat.
Das Brot sieht zwar verlockend aus – aber ich widerstehe…
Hungergefühl: Kaum. Stimmung: Immer noch gut. Bewegung: 45 Minuten Jogging.
Tag 3: Der erste Fastentag schlägt ordentlich zu.
Mein erster Fastentag…
Damit ich wenigstens einmal heute etwas “Richtiges” essen darf, lass ich das Frühstück ausfallen und esse mittags nur einen Apfel.
Dafür trinke ich literweise Tee und Wasser.
Ab 15 Uhr geht es stetig bergab: Mit meiner Laune & Wohlbefinden.
Ich friere, kann mich nicht konzentrieren und bin sehr müde.
Um 18 Uhr dann endlich die Erlösung.
Ein großer Teller gedünstetes Gemüse.
Nicht wirklich sättigend und auch kein echter Genuss.
Bin froh, als der Tag vorbei ist.
Hungergefühl: Bis mittags OK, dann sehr stark. Stimmung: Im Keller. Bewegung: Keine.
Tag 4: Volle Kraft voraus!
Heute ist wieder ein guter Tag.
Ich habe Lust und Zeit, neue Rezepte auszuprobieren und mich für den gestrigen Quäl-Tag zu belohnen.
Aus dem Buch “Die 5:2-Diät” probiere ich das “Putensteak mit Avocado-Salat“.
Abends gibt es eine “Thai-Gemüse-Suppe” mit 500 Kalorien und dazu ein Glas Rotwein.
Hungergefühl: Keines. Stimmung: Sehr gut! Bewegung: 1 Stunde Fitness
Tag 5: Das Zaubermittel gegen schlechte Laune: Gemüse-Tee.
Die Waage motiviert mich!
Schon 1,2 Kilo weniger und somit entscheide ich mich spontan für meinen zweiten Fastentag in dieser Woche.
Bis nachmittags esse ich ein paar Karotten, die pro 100 Gramm nur 28 Kalorien haben.
Auch dieses Mal sinkt die Laune, aber ich bin gewappnet: Gemüse-Tee! Der schmeckt zwar gewöhnungsbedürftig, stillt aber zumindest den schlimmsten Hunger und wärmt schön von innen.
Zum Abendessen dämpfe ich eine große Portion Brokkoli und beträufele ihn mit Olivenöl und Sojasauce, als Topping gibt es Sesamsamen und Parmesan.
Ein leckeres Essen – auch für fastenfreie Tage. Hungergefühl: Mäßig. Stimmung: Motiviert!
Bewegung: 50 Minuten Jogging.
Tag 6: Kleine Sünden sind erlaubt.
Ich habe schlecht geschlafen und wache mit Kopfschmerzen auf.
Fasten ist nichts für mich.
Meine Motivation ist heute im Keller.
Da nützen auch die “Super 500 Kalorien”-Rezepte aus dem Buch nichts… Zum Frühstück gibt es ein Marmeladen-Brötchen und jede Menge Glücksgefühle.
Und das trägt mich durch den Tag.
Mittags esse ich beim Italiener Salat mit Oliven und Schafskäse, abends Fischfilet und wieder Spinat.
Heutiges Fazit: 2000 Kalorien geschafft – trotz kleiner Sünden.
Hungergefühl: Keines. Stimmung: Mies. Bewegung: Keine.
Tag 7 und Tag 8: Routine schleicht sich ein.
Nach der schlechten Erfahrung des letzten Fastentages bleibe ich meiner Linie der vorherigen Tage treu und fahre gut damit: Zu den Mahlzeiten esse ich ausgewogene Mischkost - zum Beispiel ein Gemüse-Curry mit Kokos.
Dazwischen halte ich fünf Stunden Esspause.
Hungergefühl: Keines. Stimmung: Gut. Bewegung: 1 Stunde Gartenarbeit.
Tag 9: Mittags statt abends richtig essen.
Der nächste schlimme Fastentag.
Dieses Mal habe ich eine neue Strategie: Ich esse morgens nur einen Apfel, aber dafür mittags eine “richtige” Mahlzeit.
Das Stück Zanderfilet mit einem kleinen grünen Salat mit Essig und Öl hat 420 Kalorien.
Das heißt zwar, dass es heute nichts mehr gibt, aber am Abend habe ich keine Termine und kann es mir mit meinem Tee auf dem Sofa gemütlich machen.
Fazit: Mit dieser Methode fällt mir ein Fastentag gar nicht so schwer.
Spaß bringt es zwar nicht, aber für mich ist es deutlich leichter, abends auf Essen zu verzichten als den ganzen Tag zu darben.
Hungergefühl: Mäßig. Stimmung: Ganz gut. Bewegung: Keine.
Tag 10: Pure Glücksgefühle.
Hurra – die Waage zeigt 2,6 Kilo weniger an.
Da gibt es nach dem Sport als Belohnung eine große Schale Müsli mit Orange und Banane (da ich keine Milchprodukte vertrage, mit Haselnuss- Milch).
Heute bin ich mittags mit Geschäftsfreunden zum Essen verabredet.
Da will ich natürlich nichts von meiner Diät verraten und esse einen Ceasar-Salat mit Hähnchenbrust-Filet und nehme auch zwei Scheiben Weißbrot dazu.
Abends habe ich wieder einen Termin im Restaurant und entscheide mich für ein Stück Fleisch mit Gemüse.
Hungergefühl: Keines. Stimmung: Bombig. Bewegung: 45 Minuten Jogging.
Tag 11: Noch ein letztes Mal fasten.
Der letzte der vier Fastentage. Je eher desto besser.
Also schiebe ich ihn heute dazwischen.
Ich habe zwar viele Termine aber keinen um die Mittags- oder Abendzeit, also hält sich die Versuchung in Grenzen.
Bis mittags esse ich drei Reiswaffeln, dann einen Tomatensalat.
Alles gut, bis nachmittags unsere “Kitchen Girls” ihre wunderbaren Käsekuchen zum Probieren auf den Konferenztisch stellen.
Der Duft zieht durch den Flur, bis in mein Büro… Aber ich bleibe standhaft und lass meine Tür zu.
Hungergefühl: Ok. Stimmung: Ok. Bewegung: Keine.
Tag 12: Pasta! Basta!
Meinen Magen kann ich offensichtlich nicht lange überlisten, ich wache mit einem Bärenhunger auf und frühstücke zum zweiten Mal in der zweiwöchigen Diät richtig, also mit Brötchen (1 ½ Stück!), Marmelade und Kasseler.
Ich hatte geglaubt, danach gibt meine Mitte Ruhe.
Aber von wegen!
Nur ein paar Stunden später rumort es schon wieder vor Hunger.
Pasta Basta.
Der Gedanke an Nudeln setzt sich in mir fest und ich gebe ihm nach. Spaghetti mit frischen Tomaten, Oliven, Parmesan und viel Basilikum gehören vermutlich nicht zur 5:2-Diät, aber sie machen sehr satt und ausgesprochen froh.
Abends habe ich nur ein bisschen schlechtes Gewissen und esse eine Scheibe Knäckebrot mit Tomate und Schnittlauch.
Hungergefühl: Nur vor dem Essen. Stimmung: Sehr gut! Bewegung: Keine.
Tag 13 und 14, der Endspurt.
Die beiden letzten Tage sind unspektakulär.
Zum Frühstück gibt es an beiden Tagen Müsli, mittags Salat (einmal mit Thunfisch, einmal mit etwas gekochtem Schinken).
Abends esse ich an beiden Tagen Linsensuppe (eine Tasse rote Linsen, 400 Gramm frische Tomaten, Frühlingszwiebeln, Brühe und 200 Gramm Kokosmilch püriert).
Hungergefühl: Nein. Stimmung: Ok. Bewegung: Einmal 30 Minuten Jogging. Fazit: Top!
Die Teilzeit-Diät funktioniert tatsächlich!
Die Fastentage mit 500 Kalorien sind zwar wirklich hart und nicht unbedingt gesellschaftstauglich.
Aber ich konnte mir alles frei einteilen und habe an den anderen Tagen fast normal essen dürfen.
Allerdings war ich bis auf wenige Ausnahmen so diszipliniert an den fastenfreien Tagen, dass ich insgesamt 3,5 Kilo abgenommen habe.
Der Hunger war nur an den Fastentagen sehr stark.
Wichtig ist: genügend Zeit zwischen den Mahlzeiten lassen.
Dadurch habe ich das unkontrollierte Essen (hier einen Snack, da ein Stück Kuchen, Schokolade) im Griff gehabt.
Für mich ist diese Diät großartig und ich werde sie bei nächster Gelegenheit wieder machen.
In Folge Rezepte zum Nachmachen.
Hier die „Gemüse-Steak-Pfanne“:
Für eine Portion nehme man: 100 gr. Rinderfilet in Streifen geschnitten, ausreichend würzen, mit einem Teelöffel Öl rundherum anbraten, dann herausnehmen.
Dann 250 gr. farbiges Gemüse ( Paprika, Zuckerschoten, Poree ) klein schneiden und in der heißen Pfanne anbraten.
Würzen mit Sojasauce und etwas Gemüsebrühe.
Das gebratene Fleisch dazugeben und mit Limettensaft und klein gehacktem Koriander abschmecken.
Das Gericht hat ca. 270 kcal., an Eiweiß 34 gr. an Fett 10 gr. und 12 gr. Kohlenhydrate.
Hier ein “griechischer Salat mit Feta”:
Auch hier für eine Portion. Man nehme, ½ Salatgurke, 2 Tomaten und einige Salat- blätter waschen.
1 kleine rote Zwiebel schälen, Gemüse und den Feta klein schneiden.
1 El. Weinessig, 3 El. Gemüsebrühe und 1 Tl. Olivenöl verquirlen.
Dressing mit Salz, Pfeffer und gehackten Kräutern abschmecken.
Gemüse und Käse mit 4-5 entsteinten schwarzen Oliven und Dressing
mischen.
Dann haben Sie ca. 230 kcal. Eiweiß, 22 gr. Fett, 11 gr. Kohlenhydrate.
Hier nun eine „Brokkoli- Kabeljau-Fischsuppe“:
Für eine Portion.
Eine kleine Schalotte würfeln, in einem El. Öl andünsten.
Mit 300 – 350 ml Gemüsebrühe ablöschen.
Ca. 3 Minuten garen. 125 gr. Kabeljaufilet in kleine Stücke schneiden und 3-6 Minuten dann gar ziehen lassen ( während der Zeit nicht umrühren).
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.
Mit gehackten Kräutern bestreuen.
Ca. 260 kcal. Eiweiß 34 gr. Fett 12 gr. und Kohlenhydrate 6 gr.
An den Fastentagen kann man auch „Fasten a la Carte“.
Wenn man lieber ins Restaurant, den Imbiss oder die Kantine zum Essen geht, sind das hier Angebote (Soßen, Dressing und Dips lässt man sich dann besser extra geben.
Denn mehr als ein Tl. jeweils, überschreitet das Kalorienbudget): Beim Asiaten isst man dann:
Knackiges Gemüse mit Hähnchen oder Garnelen aus dem Wok.
Reis gehört nicht auf den Tisch.
Auch Gemüsesuppen oder Fleisch sind erlaubt, so lange sie keine Kokosmilch enthalten.
Beim Italiener bestellt man sich:
Gegrilltes Fleisch, gebratene Kalbsleber oder - schnitzel, jeweils mit einem kleinen Salat oder einer Portion Gemüse.
Lecker sind auch Miesmuscheln in Tomatensoße.
In einem Steakhaus kann man nehmen:
Zum saftig gegrilltem Steak oder Geflügelschnitzel einfach Grillgemüse oder einen Salat auswählen.
Die Ofenkartoffel wird auf fastenfreie Tage verschoben.
Wenn es das Fischrestaurant sein soll:
Da gibt es Kabeljau, Seelachs oder Scholle, pur gebraten oder gedünstet.
Und dazu eine Portion fettarmes Gemüse bestellen.
Wenn man sein Essen lieber mit nach Hause nimmt:
200 gr. Gemüsesticks, bunt gemischt, mit 100 gr. leichtem Kräuterquark.
Zum Aufwärmen in der Mikrowelle: Eine Tomaten oder Kürbissuppe (ohne Sahne) mit Krabben oder Hähnchenstreifen (kann alles aus dem Kühlregal sein).
Auch der allseits beliebte Spargel ist ein ideales Gemüse für die Fastentage.
Leider ist die Spargelsaison sehr kurz, gilt doch der Spargel als das Lieblingsessen der Deutschen.
Die beliebteste Art der Spargelzubereitung ist die Kombination der zarten Spargelstangen mit köstlicher Soße Hollandaise.
Dazu Dill, Kerbel, Schnittlauch und Petersilie als Verfeinerung.
Damit kann man für eine aromatische Abwechselung sorgen.
Die Hallandaise-Soßen sind eine ideale Grundlage für appetitliche Rezeptideen.
Frischer Ingwer oder würziger Pesto machen aus dem Spargel ein sehr köstliches Gericht.
Damit die knackig frischen gesunden Spargelstangen das auch bleiben, sollte man die Päckchenmethode anwenden:
Zuerst die weißen Spargelstangen gut schälen, dabei die Spitzen auslassen und eventuelle holzige Stellen großzügig abschneiden.
Dann mit Küchengarn mehrere Stange bündeln.
Ins Wasser eine Prise Salz und Zucker geben und zum kochen bringen.
Dann den Spargel in das Wasser geben und 15 bis 20 Minuten später ist
der Spargel fertig und dem perfekten Genuss steht nichts mehr im Wege.
Neben diesem Klassiker gibt es auch diverse andere Methoden der kreativen Zubereitung von Spargel.
Ob Salate, Suppen, Pasta oder Aufläufe, das Frühlingsgemüse lässt sich herrlich kombinieren.
Sollte man sich vor der aufwändigen Arbeit des Schälens drücken wollen, weicht man auf grünen Spargel aus.
Hier gilt es, nur die Enden zu kappen, dann kann er genauso wie sein Weißer Bruder zubereitet werden.
Dazu gehören natürlich die ersten Frühkartoffeln und würziger Schinken.
Ob roh, gekocht oder luftgetrocknet, ist dem persönlichen Geschmack überlassen.
Und wenn der Esser lieber ein saftiges Steak als Beilage wünscht, ist auch das nicht verkehrt.
Ein Weißwein ist das klassische Getränk zum Spargel, doch auch ein leichter Rotwein macht sich gut zu grünem Spargel oder einer Spargelpizza.
In Folge zwei Rezepte von denen man sagt, dass Madonna, Sting und Naomi Campell ihm ihre Figuren verdanken.
Wie man sagt, kann man mit diesen Rezepten in zwei Tagen bis zu 2 Kg abnehmen.
Zutaten für diese Suppe:
1 ½ l Gemüsebrühe, 1 Gebinde Staudensellerie, 150 g Glasnudeln, 300 g Möhren, 300 g Kohl, 1 Chilischote, 2 Paprikaschoten, 1 Tl frischen geriebenen Ingwer, 1 Tl Curry, Salz und Pfeffer, je eine Prise, 2 El Bio-Zitronensaft, 2 El Sojasoße, 400 g Hühnerbrustfilets, ½ Bund Petersilie.
Die Zubereitung wie folgt:
Für eine Minute die Glasnudeln ins kochende Wasser geben, dann in einem Sieb kalt abspülen und dann klein schneiden.
Die Gemüsebrühe aufsetzen, mit frisch geriebenem Curry und Ingwer würzen.
