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Weiße Sahne auf dunklem Kakao ... In diesem Sammler gibt es versaute black white Kurzgeschichten! Eine wahre Orgasmuseinladung ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 85
Veröffentlichungsjahr: 2020
Schwarz Weißes Vergnügen
5 geile Interracial Shortstorys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Mein heißer schwarzer Betreuer
Vor der Hochzeit von der schwarzen Schlampe verführt
Weiße Frau in Tansania durchgefickt
Eine weiße Schlampe für John
Vom schwarzen Schüler durchgebumst
Johanna schaute kurz in den Spiegel und zog den Zopf zurecht, der ihre blonden Locken bändigte. Anschließend schnappte sie die kleine Reisetasche und ihren Rucksack vom Bett. Ein rascher Blick auf ihre Armbanduhr ließ sie wissen, dass sie noch fünfzehn Minuten Zeit hatte. Bereits im Zimmer war es warm gewesen, doch vor der Tür schlug ihr feuchte Luft entgegen. Sie strahlte zufrieden. Die ersten Tage ihres Urlaubs hatte sie mit den Temperaturen und der hohen Luftfeuchtigkeit Kenias gekämpft, aber inzwischen fühlte sie sich pudelwohl. In Anbetracht der bevorstehenden Safari, die sie gebucht hatte, klopfte ihr Herz aufgeregt. Die kommenden drei Tage würde sie im Amboseli-Nationalpark verbringen. Johanna freute sich darauf, den Kilimandscharo zu sehen und all die Tiere, die sie sonst nur von Zoobesuchen kannte.
Sie schlenderte durch das große, parkähnliche Gelände des Hotels und stand zehn Minuten später an der Rezeption. Dort war der Treffpunkt für die Teilnehmer. Lächelnd schaute sie sich um und grüßte vorbeieilendes Personal zurück. Nicht nur mit den Temperaturen hatte sie sich mittlerweile arrangiert. Zuerst war es ihr komisch vorgekommen, so vielen schwarzen Menschen zu begegnen, doch nun fiel ihr die unterschiedliche Hautfarbe kaum noch auf. Im Gegenteil, sie empfand den Kontrast zu ihrer eigenen blassen Haut ausgesprochen anziehend und attraktiv.
Zwei weitere Touristen fanden sich bei der Rezeption ein. Durch das mitgeführte Gepäck ging Johanna davon aus, dass sie ebenso an der Safari teilnehmen würden. Es handelte sich ihrer Meinung nach um ein Ehepaar und der Mann sah so typisch deutsch aus, dass Johanna nicht ums Fremdschämen herumkam. Der ältere, in Camouflagekleidung gehüllte Herr trug tatsächlich weiße Tennissocken und Sandalen zu seiner kurzen Tarnmusterhose. Das gleichfalls braun-grün gefleckte Hemd spannte über dem Wohlstandsbauch. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Wenige Augenblicke später kam ein weiterer Mann an die Rezeption. Ebenfalls ein Tourist. Dieser hatte sein schütteres Haar über die Halbglatze gekämmt und strahlte sie an, als wenn sie sich kennen würden. Anschließend zwinkerte er ihr zu. Johanna seufzte innerlich. Sie war nach Kenia gereist, um sich Träume zu erfüllen und nicht, um anzubändeln. Und schon gar nicht mit jemandem, der mindestens doppelt so alt und unansehnlich war.
«Guten Tag, hübsche Frau. Nehmen Sie etwa ebenso an der Safari teil?», sprach der Hinzugekommene sie nun auch noch an.
Johanna bemerkte, dass der Kerl ihr auf den Busen starrte. Sie rang sich ein kleines Lächeln ab. «Ja.»
Sie hoffte, die knappe Antwort würde ihrem Gegenüber signalisieren, dass sie kein Interesse an einem Gespräch hatte.
«Bei einer so schönen Aussicht ist es nicht weiter schlimm, wenn sich die Tiere vor uns verstecken. Mein Name ist Gregor. Gregor Eschenbach. Und wie heißen Sie?»
Gregor hielt ihr die Hand entgegen. Es kostete Johanna Überwindung, sie zu schütteln, doch sie wollte nicht unhöflich erscheinen.
«Johanna», erwiderte sie schlicht. Ihr Nachname ging diesen Kerl nichts an.
«Wir reisen auch mit», stellte ihn diesem Moment die Frau klar, die gemeinsam mit ihrem Mann erschienen war. «Marianne und Heinz Helmich.»
Auch hier schüttelte Johanna die angebotenen Hände. Innerlich schickte sie ein Stoßgebet in den Himmel, dass sich die Safari durch die Mitreisenden nicht als Flop herausstellte. Dass die Helmichs und Gregor Eschenbach sofort anfingen zu schwatzen, als wären sie auf einer Kaffeefahrt, bestärkte ihre Befürchtungen. Johanna schaute verzweifelt zur Seite. Im nächsten Moment stockte ihr der Atem. Ein großer, dunkelhäutiger Mann kam auf ihre Gruppe zu. Er trug ein helles eng anliegendes Muskelshirt, eine dunkle Cargohose und Schnürstiefel. Es war nicht die Kleidung, die nun Johannas Puls in die Höhe trieb. Der Fremde hatte eine so muskulöse Statur, dass sie beinahe laut geseufzt hätte. Es bestand kein Zweifel, dass kein unnötiges Gramm Fett an diesem gestählten Leib vorhanden war. Der Mann trug eine Sonnenbrille und ein Basecap. Johanna bedauerte es, dass die fraglos dunklen Augen bedeckt waren, doch die vollen Lippen und das markante Kinn trösteten sie über diesen Umstand hinweg.
«Guten Morgen», grüßte der Afrikaner mit tiefer Stimme. «Sind Sie Teilnehmer der Badawi-Tours Safari?»
Johanna war erstaunt, dass der Fremde akzentfreies Deutsch beherrschte. Während die Helmichs und Herr Eschenbach bejahten, brachte Johanna nur ein Nicken zustande.
«Mein Name ist Akil», stellte der Mann sich vor. «Ich bin für die kommenden drei Tage Ihr Fahrer und Reiseleiter.» Er zog einen gefalteten Zettel aus der Hosentasche.
Johannas Blick war der Hand gefolgt. Ihr Puls legte noch einen Zahn zu. Für einen kleinen Moment glaubte sie, zu sehen, wie sich ein großer Schwanz unter dem schwarzen Stoff abzeichnete. Rasch schaute sie auf den Boden und hoffte, dass sie nicht rot wurde.
«Marianne Helmich?»
«Hier!»
«Heinz Helmich?»
«Will mit!»
«Johanna Berlig?»
Johanna traute ihrer Stimme nicht so recht, daher hob sie nur kurz die Hand.
«Und zu guter Letzt Gregor Eschenbach.»
«Hier», erwiderte Gregor übereifrig.
«Gut, meine Damen und Herren, dann folgen Sie mir bitte.» Als Akil sich umdrehte, haftete Johannas Blick auf dem muskulösen Hintern.
Sie folgten Akil. Johanna wischte sich den Schweiß von der Stirn und dieser war nicht durch die Hitze bedingt. So hatte sie lange auf keinen Mann mehr reagiert. Jemanden wie Akil konnte man normalerweise nur auf einer Filmleinwand anschmachten, doch in der Realität liefen einem solche Kerle nicht über den Weg. Nun gut - bis jetzt zumindest. Das erste Mal, seit sie in Kenia angekommen war, spekulierte sie, ob an dem Gerücht etwas dran war, dass dunkelhäutige Männer besser bestückt waren als Europäer.
Über ihre Gedanken bemerkte Johanna die Unebenheit auf dem Boden nicht. Sie keuchte, als sie ins Leere trat, aber ehe sie stürzte, schlossen sich Gregors feuchte Finger um ihren Arm.
«Danke.» Sie zwang sich zu einem Lächeln. Gregors Berührung fühlte sich unangenehm an und er starrte ihr schon wieder auf den Ausschnitt ihres Tops.
«Gern geschehen.» Gregor gab zwar ihren Arm frei, doch nun strich er ihr über den Rücken.
Johanna beschleunigte, um Gregor abzuschütteln. Würden die kommenden Tage etwa so verlaufen, dass sie sich gegen Eschenbachs Annäherungsversuche wehren musste? Ihr graute davor.
Ehe sie sich weitere Gedanken machen konnte, erreichte die Gruppe einen geräumigen Jeep. Akil öffnete den Kofferraum und nahm ihnen die Gepäckstücke ab. Als Johanna ihm ihre Tasche reichte, schaute sie dabei auf die großen kräftigen Hände, die sich um den Griff schlossen. Für Sekunden fragte sie sich, wie diese auf ihrer weißen Haut aussehen würden. Ehe verräterische Hitze in ihre Wangen kroch, drehte sie sich rasch um und ging an die Seite des Wagens. Dieser war offen und besaß lediglich ein Verdeck aus Stoff. Hinter dem Fahrer- und Beifahrersitz befanden sich vier weitere, je zwei Sitze hintereinander. Johanna stöhnte innerlich. Die Aufteilung brachte mit sich, dass wohl die Helmichs nebeneinander und sie neben Gregor platz nehmen musste. Sie öffnete die halbhohe Tür und verschwand samt Rucksack auf einen der hinteren Sitze. Wie befürchtet, plumpste Gregor kurz darauf ächzend auf den Nachbarsitz.
«Waren Sie schon einmal in Afrika, Johanna?», erkundigte er sich neugierig.
Johanna schüttelte den Kopf. Hoffentlich kaute Eschenbach ihr nicht die ganze Zeit ein Ohr ab.
«Ein wundervolles Land, sage ich Ihnen. Ich bin bereits das vierte Mal hier.»
Sie hatte den Wunsch ihm zu erklären, dass sie das recht wenig interessierte, aber ihre gute Kinderstube verbot es ihr. Die Helmichs stiegen in diesem Moment lärmend ein, sodass Johanna hoffte, es würde nicht auffallen, dass sie schwieg. Marianne Helmich schnatterte dafür umso mehr.
Akil unterbrach sie, nachdem er eingestiegen war. «Wir brauchen ungefähr zwei Stunden, bis wir den Park erreichen. Als Erstes machen wir einen kleinen Stopp in der Lodge, in der Sie übernachten werden. Dort können Sie ihre Zimmer beziehen und es ist ein Mittagessen eingeplant. Anschließend fahren wir in ein Gebiet, in dem sie auf jeden Fall Elefanten, Zebras, Antilopen und Giraffen sehen werden. Mit Glück auch einige Löwen.»
Johannas Freude auf die bevorstehende Zeit nahm wieder zu. Sie beschloss, dass sie sich diese Safari durch nichts und niemanden verderben lassen würde.
Akil startete den Wagen und kurz darauf fuhren sie ihrem Ziel entgegen. Johanna schaute demonstrativ nach draußen, um nicht unnötig Gregors Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Der Fahrtwind beutelte ihren Zopf, doch die herumfliegenden Strähnen störten sie nicht weiter. Stattdessen genoss sie den warmen Wind und freute sich, etwas von der Umgebung zu sehen. Mit halbem Ohr lauschte sie den Gesprächen im Auto. Marianne fragte gerade Akil neugierig aus, wieso er so gut deutsch sprach. Als Akil erwiderte, dass er in Deutschland aufgewachsen und dort gelebt hatte, sprudelten noch mehr Fragen aus ihr heraus.
Johanna linste zu Gregor. Er fotografierte, sodass sie sich ein wenig entspannte und einen Blick in den vorderen Teil des Jeeps wagte. Zufälligerweise war der Rückspiegel so eingestellt, dass sie etwas von Akils Gesicht sehen konnte. Die geraden weißen Zähne bildeten einen faszinierenden Kontrast zur dunklen Haut, und wenn Akil lächelte, wirkte es sinnlich. Sehnsucht kribbelte durch Johannas Adern. Sie war seit fast einem Jahr Single und normalerweise lenkte ihre Arbeit als Versicherungsmaklerin sie genug ab, um sich nicht nach einem Mann zu sehnen. Doch im Urlaub und mit diesem Traummann am Steuer sah die Welt offensichtlich anders aus.
Am frühen Abend kehrten sie vom Ausflug in die mittags bezogene Lodge zurück. Johanna hatte sich in ihren kleinen Bungalow sofort verliebt und verspürte auch jetzt, wo sie ihn zum zweiten Mal betrat, den Wunsch, für immer hierbleiben zu wollen. Doch bedauerlicherweise war es nur für eine Nacht ihre Bleibe. Am kommenden Morgen würden sie zur nächsten Unterkunft aufbrechen.
