Sex Orgie mit Fremden - Meister Genius - E-Book

Sex Orgie mit Fremden E-Book

Meister Genius

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Beschreibung

Henri hat im Ausland Pillen erworben, die den Sexualtrieb von Frauen stark steigern sollen. Diese Wirkung will er testen. Dafür besucht er ein Bistro und lässt diskret die Tabletten in die Gläser der Gäste fallen. Was sich daraus entwickelte, hätte er sich niemals vorstellen können! Es wurde gefickt, geblasen und geleckt! Eine Massenvögelei außer Rand und Band. Gruppensex ohne Grenzen.

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Seitenzahl: 31

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Meister Genius

Sex Orgie mit Fremden

Erotische Kurzgeschichte

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

1

2

3

Impressum neobooks

1

Es war ein warmer Regen nach einem angenehmen Sommertag. Die Menschen duckten sich in ihre Kleidung; mit hochgeschlagenem Mantelkragen huschten sie wie Ratten an den Hauswänden entlang. Der Wind wiegte die Straßenlaternen und ließ ihr Licht über die Pfützen huschen.

Henri Müller betrat das hellerleuchtete Bistro. Es befand sich nur wenige Meter von seiner Wohnung entfernt. Er kam regelmäßig hierher, kannte die Gäste, bei denen es sich in der Regel um Nachbarn, Bekannte oder Freunde handelte.

Die Bedienung, eine schlanke Brünette mit einem hübschen Gesicht, leuchtenden bernsteinfarbenen Augen, einer wohlgeformten Oberweite, näherte sich und blickte ihn fragend an.

„Was darf es sein?“

„Ein Glas Mineralwasser“, antwortete Henri.

„Auch etwas zum Essen?“

„Vielleicht später.“

Sie nickte und verschwand mit aufreizend wiegenden Hüften hinter der Bartheke.

In der Durchreiche schrie jemand aus der Küche: „Pizza Fungi und zwei Salate mit Putenbruststreifen.“

Die Bedienung schob ein Glas Mineralwasser über die Theke und kümmerte sich anschließend um die Speisen.

Henri nahm das Getränk entgegen und ließ sich auf einem Barhocker nieder. Er öffnete in seiner Jackentasche ein kleines Glasröhrchen und nahm mehrere Pillen in die Hand. Er war dafür extra nach Prag gefahren und hatte bei einem Drogenhändler, den er über das Darknet kontaktiert hatte, Estrogenolit Tabletten erworben. Der Verkäufer hatte ihn vor der hohen Wirksamkeit ausdrücklich gewarnt. Die Pillen sollen bei Frauen den Sexualtrieb erhöhen, und bei Männern für eine ausdauernde starke Erektion sorgen. Ob sie auch entsprechend wirken würden?

Henri wollte dieser Tabletten jetzt und hier testen!

Das war der Grund für seinen heutigen Besuch im Bistro. Er drehte sich um die eigene Achse und blickte in den Gastraum. Am Fenster saßen vier junge Mädchen und diskutierten lautstark über aktuelle Modetrends. Am Tisch daneben saßen zwei ältere Damen, tranken Kaffee und hörten den Gesprächen an den Nachbartischen zu. Es folgte ein Paar um die Dreißig, die sich verliebt anhimmelten. Ein Tisch weiter saßen vier Studenten vor einem Laptop, betrachteten Tabellen und diskutierten über Fachthemen.

Henri überlegte, wie er die Tabletten in die Getränke der Gäste bekommen könnte. Besonders die Gruppe der Mädchen am Fenster und die Studenten vor dem Laptop wären perfekte Versuchskandidaten.

Die Bedienung nahm gerade neue Bestellungen auf, zuerst am Tisch der Mädchen und dann an den Nebentischen. Henri verfolgte das mit Interesse.

Ein junger Mann, der zwei Plätze neben ihm an der Bartheke saß, starrte auf sein Handy. Er presste die Hände an die Schläfen und wiederholte schnaubend: „Ich muss mit ihr … ich muss mit ihr …“

Er war offensichtlich betrunken.

„Junger Mann!“, sagte jemand besänftigend und klopfte ihm auf die Schultern. „Du solltest dich nicht von den Weibern ärgern lassen. Die Zeit heilt alle Wunden.“

Die Bedienung war hinter die Theke getreten und füllte mehrere Gläser mit Fruchtsäften, Bier und Rotwein. Henri zählte die Gläser. Es waren zehn, und musste die Bestellung der Mädchen am Fenster und der Nachbartische sein. Aber die Bedienung ließ die Gläser nicht aus den Augen. Wie sollte er unbemerkt die Pillen hineinwerfen?

Aber der Zufall kam ihm entgegen!

Der junge Mann, der zwei Plätze neben ihm saß, blickte auf. Die Augen flackerten nervös, die Hände zitterten unruhig. Mit einer blitzschnellen Bewegung fegte er sein Bierglas von der Theke, sodass die Flüssigkeit durch den Raum spritzte. Dann sprang er auf, schrie lautstark etwas Unverständliches und stürzte dann mit weitausgreifenden Schritten dem Ausgang zu. Krachend fiel hinter ihm die Tür ins Schloss.

Die Bedienung schüttelte den Kopf, nahm einige Putzlappen, trat hinter der Bartheke hervor und wischte die verschüttete Flüssigkeit auf.

Das war die Chance für Henri!