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Schnell, schmutzig, geil und total pervers! So sind sie, die heißen Quickies. Einfach versaute Sexgeschichten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 430
Veröffentlichungsjahr: 2021
Sex Quickies 1-5
25 perverse Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Meine heiße Beschützerin
Versaut im Stripclub
Perverse Massage
Beim Telefonsex überrascht
Meine Frau ist scharf auf dich
Versaute Scheidungsparty
Die geile Lehrerin auf Klassenfahrt
Sue ist geil
Geiler Höhepunkt im Swingerclub
Seitensprung per Chat
Die heiße Tochter meiner Ex
Ein Vater, ein Sohn und eine geile Jungfrau
Vom Schwimmlehrer entjungfert
Der heiße Dad meiner Freundin
Deine Faust in mir
Zwei Girls, eine Gurke und die Faust
Die heiße Klosterschwester
Ein Freund ihrer Mutter
Gruppensex Party
Der Daddy meiner besten Freundin
Sie will alles
Anal entjungfert vom neuen Nachbarn
Daddys heißer Freund
Meine Kollegin, die Band und ich
Mein Ex, seine Kumpel und ich
Helgoland! Die einzige Hochseeinsel Deutschlands, karges Land und doch wunderschön, so einzigartig, so unglaublich pittoresk und doch ü und wiederum so unglaublich klein, ja fast beengt wirkend.
Auf dieses Eiland war Eric Mai gebracht worden. Hier musste er ausharren, bevor er in das Zeugenschutzprogramm übernommen wurde, und nach Panama ausreisen konnte. Als verdeckte Ermittlerin hatte man ihm Janina Stein zur Seite gestellt – das Beste, was das BKA derzeitig zu bieten hatte. Diese Frau hatte einen siebten Sinn für Gefahren aller Art. Ihre Augen waren überall, damit ihre Schützlinge, welche sie betreute auch wohlbehalten dorthin gelangten, wo sie hinsollten.
Eric Mai war so dumm gewesen, sich mit der russischen Mafia einzulassen. Er hatte eine kleine Videoproduktionsfirma. Er war nicht bereit gewesen für die Russen zu arbeiten und harte Pornofilme zu drehen. Sie hätten ihn gut bezahlt seine Auftraggeber, doch er hatte es nicht mit seinem Gewissen vereinbaren können, und so war quasi sein gesamtes Leben von einem Tag auf dem anderen aus den Fugen geraten. Die Russen verstanden Erics NEIN als Affront gegenüber sich und ihren Ansichten und setzten diesen kurzerhand auf ihre Todesliste.
Eric Mai ging zum BKA und erzählte dort seine Geschichte und dass er bereit wäre auszusagen gegen einen Mann, den die halbe Welt suchte.
Man bot ihm darauf hin Zeugenschutz an und brachte ihn mit Janina zusammen, welche eiskalt wirkte, jedoch eine sehr weiche Ader in sich trug. Janinas Chef Sven Petersen, welcher aus Hamburg stammte, beschied, dass Eric Mai bis zu seiner Aussage gegen den Porno-Ring und der damit verbundenen Aussage gegen die russische Mafia auf der Hochseeinsel Helgoland am sichersten wäre.
Mitten im Winter vermutete man Mai sicherlich nicht so schnell auf diesem kleinen Eiland mitten in der Nordsee. Wer im Winter auf diese Insel kam, musste einen triftigen Grund haben, denn Sturm, Wind und der ewige Regen setzten selbst den Einheimischen oftmals arg zu. Und so wähnten sich die beiden relativ sicher, als die Personenschützerin und ihr Schützling von der Auswahl ihres Vorgesetzten erfuhren.
«Kleiner ging’s nicht?», meinte Janina denn auch sarkastisch, «war kein kleineres Eiland auffindbar?»
«Nein», entgegnete ihr Vorgesetzter in scharfem Ton, «nichts, was so schlecht erreichbar ist wie Helgoland im Winter. Und so überschaubar. Die Insel hat circa tausend Einwohner – die sollten wir im Griff haben. Sorg dafür, dass Eric Mai wohlbehalten zu seiner Aussage erscheint – den genauen Termin gebe ich dir rechtzeitig bekannt. Er gehört dir Janina – und denk dran, ich will ihn in einem Stück zurück. Wir haben uns verstanden? Ich möchte einfach, dass diese Russenmafia endlich ihre Lektion erhält, dieser Ring muss endlich zerschlagen werden.»
Janina nickte und begab sich in die Asservatenkammer, wo sie sich eine Heckler & Koch aushändigen ließ, sowie einige Leuchtraketen, ein Klappmesser, K.O.-Tropfen und einiges mehr. Sie brauchte die Gewissheit, dass ihrem Schützling nichts passieren würde. Sie trug die Verantwortung, sie war für Eric Mai’s Leben zuständig, der sich dem BKA anvertraut hatte. Seine Aussage war von höchster Wichtigkeit.
Zwei Wochen später
Janina überkam der Inselkoller. Der Wind pfiff in stürmischen Böen. Bereits tagelang lag Helgoland unter Dauerregen und eisigem Wind gefangen. Sie kam aus ihren Regenklamotten nicht mehr heraus. Ging sie vor die Tür, war immer eine steife Brise da, die sie fast umriss.
«Herrgott noch mal, lass es nicht allzu zu lange dauern», flüsterte sie.
Eric Mai machte das Wetter weit weniger aus als Janina. Er konnte sich an seinem Leben erfreuen, und als er eine Tasse heißen Friesentee genoss, glitt sogar ein leichtes Lächeln über sein Gesicht.
Er wusste selbstverständlich, dass er in ständiger Gefahr schwebte, doch er hielt Janina für ausgebufft genug, ihn hier auf diesem Eiland zu beschützen. Und Janina ließ sich natürlich nicht anmerken, wie ihr all das hier an ihren Nerven zerrte. Dazu war sie zu professionell und wusste genau, wie weit sie gehen konnte, ohne die Nerven zu verlieren.
Sie musste wegen Erics Sicherheit sowieso zwei Mal am Tag eine Runde ums Haus und die angrenzenden Straßen unternehmen, hier konnte sie schreien, so viel sie wollte, konnte ihren Frust über dieses unangenehme Wetter einfach aus sich herausschreien.
Auch der Fährbetrieb war wegen extremer Windböen mittlerweile eingestellt worden, gut so! Niemand konnte also derzeitig auf die Insel aber auch nicht von dieser herunter – doch schwer zu sagen war, wer sich derzeitig auf der Insel so alles herumtrieb. Doch Janina sah es praktisch, nun war Zeit da, ihren Schützling einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Eric war hübsch, von maskuliner Natur, sein Blick war weder unstet, noch gewahrte sie darin Angst vor Gericht auszusagen. Offensichtlich hegte er großes Vertrauen in das BKA und sie selbst.
«Sind Sie sich eigentlich bewusst, was da auf Sie zukommt?», fragte sie Eric denn auch.
Sie hielt eine Kaffeetasse in ihrer linken Hand, in der rechten einen kleinen Keks, an welchem sie ab und zu knabberte.
«Nicht mehr so ganz, um ehrlich zu sein», meinte dieser, doch jetzt stecke ich nun mal in diesem Schlamassel drin, und ich habe vor diese Scheißinsel in einem Stück zu verlassen, denn mein erklärtes Ziel ist Panama. Immer eine gute Wahl und eine neue Identität bekomme ich obendrein!»
«Wenn Sie es denn noch erleben», meinte Janina und blickte ihn aus stahlharten Augen an.
«Sagen Sie, sind Sie immer so kalt zu Ihren Schützlingen, oder …», meinte Eric.
«Sagen wir mal so», meinte Janina, «ich lasse ungern mehr an mich ran als unbedingt nötig. Bringt nur Ärger und mein Boss vom BKA sieht so was überhaupt nicht gern.»
«Ja, es gibt sogar Fälle, da muss ich als Personenschützerin eine Geliebte spielen, wohlgemerkt, die Betonung liegt auf spielen. Manchmal ist der Druck so extrem …» Janina beendete den Satz nicht. «Sie hatte schon viel zu viel preisgegeben.»
Eric lächelte.
«Also ich stelle mir Ihren Job nicht leicht vor, und das noch als Frau. Respekt!»
«Ach, ob Mann oder Frau, Sie brauchen einfach das gewisse Fingerspitzengefühl», meinte Janina, «und mein Fingerspitzengefühl sagt mir gerade, dass wir unsere Körper voreinander schützen sollten, diese Insel nervt mich.»
Eric trat hinter sie, versuchte ihre Hand zu greifen, was ihm nicht gelang. Langsam streifte er daraufhin über ihre Schultern, spielte mit seinen Fingern leicht an ihrem Nacken, sodass Janina eine Gänsehaut bekam.
«Was machen Sie da. Bitte, hören Sie auf, das bringt doch nur Probleme?», meinte sie.
«Vielleicht auch nicht … vielleicht bringt es ja auch ein wenig Entspannung, die uns vielleicht beiden guttun könnte, was denken Sie?», meinte Eric.
Janinas Hauttemperatur stieg um einige Grad an, ihr Herzschlag beschleunigte sich, als Eric sie zärtlich zu sich herumdrehte und sie küsste. Er fuhr zärtlich ihren Hals hinab. Einige Sekunden hielt er an ihrer empfindlichen Stelle inne, dann küsste er diese sanft und vorsichtig. Der Bann schien bereits gebrochen, als Janina zurückwich.
«Nein, nein … das dürfen wir nicht, ich bin Undercover-Agentin des BKA, nein, das geht so nicht.»
Vehement schüttelte sie den Kopf, doch Eric öffnete mit geübter Hand den Verschluss an ihrer Bluse und gleich darauf den von ihrem BH. «Du bist so wunderschön, Janina, lass dich einfach fallen. Es muss eine enorme Belastung für dich darstellen, mich beschützen zu müssen.»
Er massierte ihre kleinen roten Nippel. Seine Hand schien sehr geübt darin – höchstwahrscheinlich hatte er schon etliche Liebschaften hinter sich», resümierte Janina für sich.
Gerade fragte sie sich, ob es gut wäre sich ihm hinzugeben, da fuhren seine Finger bereits über ihren Venushügel und verharrten dort. Ertasteten wie ihr Inneres zu Pochen begann, ertasteten, dass sie es sehr gern hatte, wenn er sie dort berührte.
«Lügnerin!», meinte Eric, «von wegen, ich weiß nicht genau.»
Er liebkoste weiter ihren Busen und Janina begann sich tatsächlich zu entspannen. Niemand bekam hier etwas mit. Also konnte sie sich ihm auch hingeben.
Eric fuhr mit seinen Fingern über ihre Arme, zog ein paar Kreise, steckte dann einen Finger in ihren Mund und ließ Janina daran saugen.
Janina stöhnte leise auf, sie fand es unglaublich erregend, was dieser Mann hier mit ihr tat.
«Uuh, das ist echt scharf», meinte sie und schaute ihn mit unstetem Blick an.
«Eric, ich …» Weiter kam sie nicht, weil er ihren Mund mit einem Kuss verschloss. «Ich weiß, du fühlst dich schuldig, ich weiß du willst das alles nicht, doch schau mal – er steckte einen Finger in sie hinein, hier spricht jemand aber eine ganz andere Sprache. Was denkst du, wem soll ich nun glauben? Deinem Körper oder deinem unsinnigen Geschwafel?»
Janina lachte und gab sich geschlagen. «Du hast Recht, wir werden uns sowieso nie mehr wieder sehen. Sie schaute ihn aus ihren eisblauen Augen an, aus denen plötzlich Leidenschaft aufblitzte, wie ein Feuer in dunkelster Nacht.
«Diese Frau ist ein Vulkan», dachte Eric, «man muss ihn nur erwecken.»
Und er öffnete ihre Lippen mit einem harten Kuss. Sehr wohl bemerkte er ihre dahinschmelzende Angst, sich einem Menschen hinzugeben, der ihr anvertraut war.
Eric ließ seine Hände über ihren gesamten Körper gleiten, küsste die kleinen Fältchen weg, die sich um ihre Augen abzeichneten, spielte mit ihrem langen blonden Haar, welches ihr in Wellen bis über die Schultern fiel. Was mit Zweifeln begonnen hatte, entwickelte sich nun zu etwas Wunderschönem.
Janina wurde langsam etwas mutiger, längst hatte sie bemerkt, wie erregt Eric war, doch noch wollte sie nicht mit ihm schlafen. Sie genoss die Zuwendung von ihm, genoss es, ihn zu betrachten, intensiv und sinnlich.
Ja, er war kein hässlicher Mann – das hatte sie ja vorhin schon festgestellt. Doch da war noch etwas anderes, welches Janina magisch anzog.
Plötzlich hätte sie schreien mögen, so sehr sehnte sie nach diesem Mann. Doch Eric wollte, genau wie sie erst einmal ihren Körper erkunden. Zärtlich biss er in ihre Brustwarze hinein, umrundete sie mit seinem Mund und saugte zärtlich daran. Ein leises Stöhnen von Janina sagte ihm, dass sie heiß war. Janina war eine sehr attraktive Frau – doch, wer in diesem Leben solchem Druck ausgesetzt war, hatte nur die Wahl zwischen Sadomasochismus oder Vanilla-Sex – andere Möglichkeiten mit solchen Extremsituationen umzugehen, schloss Eric kategorisch aus.
Janina war Sinnlichkeit pur. Er stand auf diese Art von Frauen.
Beide umarmten sich innig, hatten sich mittlerweile von dem Sofa auf dem Teppich fallen lassen, viel mehr Platz, viel mehr Spielwiese. Eric bemerkte, dass Janina langsam unruhig wurde, er hätte sie wirklich gern bereits gevögelt, doch genauso gern verabreichte er ihr noch ein paar Streicheleinheiten auf die sehr intensiv reagierte, so als wenn sie innere Wärme bräuchte. Sie presste sich so dicht an ihn, fuhr über seinen Nacken hinweg zu seinem Rücken, und ihre Hände landeten letztlich auf seinem Po. Hier verharrte sie einen Augenblick und presste die beiden Seiten eng zusammen. Quälend langsam erstreckte sich dieses sinnliche Zueinanderfinden, dieses Ausloten, wer zuerst den Bann brach und den zweiten Schritt tun würde.
Es war Janina, die ihre Beine langsam öffnete, damit Eric an ihre Scham herankam, und dieser fasste sogleich beherzt zu.
«O Janina, das ist herrlich zu fühlen, du bist so unglaublich feucht, so herrlich nass.»
Fast wären Janina die Tränen gekommen, denn das sagte selten jemand zu ihr, und sie spreizte ihre Beine noch weiter. Eric hätte problemlos in sie eindringen können, doch das wollte er noch gar nicht. Er wollte sehen, wie sie sich gebärdete, wenn er ihr einen Höhepunkt verschaffte.
Und so begannen sein Mittelfinger ein lustvolles Spiel mit ihrer Liebesperle, hin und wieder tauchte er den Finger in Janinas Feuchtigkeit ein. Janina spannte sich an. Er ahnte, dass es nicht mehr lange dauern würde, das war gut so, denn sein Geschlecht pochte nun ziemlich stark und bat um Erlösung.
Janina weinte. Wahrscheinlich war es vor Lust, denn sie kam mit einem gewaltigen Schrei, warf sich in seinen Armen hin und her, wollte Eric nicht wieder loslassen. Und da stieß er in sie ein. Noch ein Schrei, diesmal kam er aus seiner Kehle. Hart und kraftvoll war nun der Liebesakt. Und Janina spürte ganz genau dem Erguss von Eric nach, als er sein Sperma in sie hineinschoss.
Eric brach auf ihr zusammen. Er befingerte ihre Brüste, ließ sich unglaublich viel Zeit all dieses zu genießen, und freute sich auf den zweiten Liebesakt.
«Wir haben alle Zeit der Welt, Jani. Der Wind draußen peitscht, als gäbe es kein Morgen mehr. Wer soll uns auf dieser Insel finden?», wisperte er in ihr Ohr.
Und Janina dachte nur: «Wenn du dich da mal nicht irrst. Es gibt immer jemanden, der mir auf den Fersen ist.»
Doch sie wollte sich jetzt nicht damit beschäftigen, nahm Erics Schwanz und verpasste ihm einen wundervollen Blowjob, den sie bis zum Ende genoss. Es gab doch wirklich nicht Schöneres als geilen, hinreißende Sex, diese Langsamkeit des Seins, dieses sich Gehen lassen, alles um sich herum vergessen und einfach nur zu lecken, zu saugen und sich fallen zu lassen in die Arme des Anderen.
Münder die zusammen fanden zu einem Kuss, Hände die sich ineinander verknoteten, so, als würde man sich nie wieder loslassen, Lippen die weich wurden und ihre Verkrampfung hinter sich ließen.
All das passierte gerade, und Janina dachte bei sich: «Es ist wunderschön, hier mit Eric.» Tief atmete sie einmal durch, ihr Mund lockerte sich, nachdem Eric sich aus diesem zurückgezogen hatte. Eric selbst fühlte sich tiefenentspannt.
Eric begann sie unterhalb ihrer Klitoris zu lecken, und Janina stieß einen spitzen Schrei aus. Dieser Mann war entweder ein Naturtalent oder er hatte unglaublich viel Erfahrung – jedenfalls wusste er sehr genau, was Frauen sich wünschten. Eric öffnete Janina mit der Zunge, umschloss ihre Klit und saugte hingebungsvoll daran.
Wie sehr ihn das erregte, wie sehr ihn das anmachte, und wie sehr er den Duft von Janina aufsog. Nie zuvor hatte er so intensiv an einer Frau gerochen, die irgendwie nach Zimt duftete.
Janina kam urplötzlich, ihr Gesicht färbte sich rötlich, sie kämpfte noch einen Moment mit sich selbst, doch dann entspannte sich urplötzlich ihr ganzer Körper, ließ den Orgasmus kommen und gehen. Sie musste sich arg zusammenreißen, um Eric nicht mit ihren Zähnen zu malträtierten, dann darin war sie ausgesprochen gut. Eric stöhnte und jetzt war es an ihr, ihn zu verwöhnen. Janina setzte sich auf Eric, begann seine Eier zu kneten, sie spielte mit ihnen, sie leckte sie und sie ließ sie von einer Hand in die andere gleiten. Sie hockte sich auf Eric’s Gesicht und ließ ihn noch einmal ihre Möse lecken, um sich dann hinunterzubeugen und den Mann mit dem Mund zu befriedigen. Was für ein herrliches Bild sich dem Betrachter da bot. Janina Gesicht auf Eric. Eric’s Zunge in ihrem Geschlecht, Janina lag längs über Eric gebeugt und sein Schwanz tanzte in ihrem Mund einen wilden Tanz, er war erregt bis unter die Haarspitzen, würde sich bei diesem Anblick nicht mehr lange zusammen nehmen können.
Und so war es denn auch. Eric umklammerte Janina fest, währenddessen er ihr sein Sperma übergab – und Janina lachte plötzlich, weil sich all ihre Verkrampfung in Luft aufgelöst hatte. Sie schlang die Arme um Eric’s Hals, beugte sich zu ihm hinunter und küsste ihn hart auf den Mund. Es machte Eric rasend, dass er sich nicht aufrichten konnte, weil Janina immer noch auf ihm lag, als beide plötzlich eine Stimme vernahmen.
«Na, ihr beiden Turteltäubchen. Macht man so etwas mit seinem Anvertrauten, meine liebe Janina. Du als Undercoveragentin müsstet doch deine Grenzen kennen, oder?»
Janina fuhr herum und erfasste mit einem Blick die prekäre Situation.
Katarina Petrow, ihre russische Gegenspielerin war also, wie längst von Janina befürchtet, auch auf Helgoland. Verdammter Mist! Sie hielt eine Pistole in ihrer Hand, es war nur eine Frage der Zeit, wann sie abdrückte und Eric erledigte.
Janina versuchte, an ihr Klappmesser heranzukommen, welches sie unter einem Kissen auf dem Sofa versteckt hielt.
Vergebliche Liebesmühe. Sie müsste ihren Körper dazu aufrichten, das würde Katarina nutzen, um Eric eiskalt zu erschießen.
«Katarina, du hier auf dieser Insel? Hätte nicht gedacht, dass sie Ihre Topagentin losschicken. Lange nicht gesehen, meine Liebe.»
«Tja, Hochkaräter gibt’s nicht mehr so oft, doch du liegst gerade auf einem solchen Exemplar, und wenn du nicht von ihm heruntersteigst, werde ich euch wohl beide erschießen müssen, so leid es mir um dich täte.»
«Nicht doch», meinte Janina und versuchte ein Grinsen, «erstens tut dir gar nichts leid, und zweitens – wie hast du uns gefunden? Die Sache hier war topsecret, was haben wir falsch gemacht?»
«Nichts – ich war nur vor euch hier. Meine Auftraggeber wussten, dass ihr kommen würdet – diese Insel hier ist geradezu prädestiniert dafür, jemanden zu verstecken, der dem größten Mafiaboss der westlichen Welt ans Bein pinkeln will.»
Eric sagte gar nichts – zu überrumpelt von dem Geschehen versuchte er nur, Janina irgendwie zu helfen.
«Tja dann», meinte Janina, «denke ich, dass wir doch einen Maulwurf im BKA sitzen haben. Nick einfach mit dem Kopf, wenn ich richtig liege.»
«Ich kann es dir auch sagen», meinte Katarina, «ja, habt ihr, und zwar ein ganz hohes Tier. Glaubst du wirklich, du kannst allein um dich ballern, nur, weil du eine Frau bist? In Russland gibt es viele Personenschützerinnen, weil diese Scheiß-Männerwelt es uns einfach nicht zutraut, verstehst du! Wir werden nicht ernst genommen und das ist unser Sonderbonus!»
Katarina lachte heiser auf und das war Janinas Chance. Sie schlug mit dem Fuß gegen Katarinas Waffe, erwischte sie zwar nicht ganz sauber, doch Katarina war eine Millisekunde abgelenkt, und Janina ergriff die einzige Chance, die sich ihr bieten sollte. Sie rollte sich über den Teppich, griff blitzschnell die Waffe und richtete diese auf Katarina.
«Tut mir leid, Katarina, aber du weißt, was jetzt kommt, nicht wahr?»
Katarina stand aufrecht da und sah Janina völlig wertfrei an. Eric stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben und er ging dazwischen: «Nein, nicht doch … das muss doch anders zu lösen sein.»
«Nein, kann es nicht», sagte Katarina, «ich bin stolz auf mein Land, und ich würde Sie überall finden – wenn mich Janina jetzt nicht eliminiert, werde ich Sie suchen bis an ihr Lebensende. Immerhin werde auch ich von der Mafia geschmiert, vergessen Sie das nicht.»
Eric’s Blick verkrampfte sich. «Wer spielt denn da noch so alles mit in diesem Spiel? Ich habe das Gefühl, ich habe sehr viel Unruhe in das System gebracht – liege ich da richtig?»
«Sie haben schlafende Hunde geweckt, und das ist nie gesund für das Leben», meinte Katarina, währenddessen Janina unbeirrt die Waffe auf die Frau richtete. Katarina würde diesen Raum zwar lebend verlassen, Janina hatte einen Plan. Sie würde mit der Frau hinaus zum Lummenfelsen gehen, sie dort erschießen und ins Meer stoßen. Katarinas Leiche würde nie gefunden werden.
«Los beweg dich, Katarina, wir machen einen kleinen Spaziergang», meinte Janina, «nur wir zwei. Eric du schließt dich ein. Mein Klappmesser liegt unter dem Kissen, falls noch einmal ungebetener Besuch kommt. Wie viel seid ihr auf der Insel, Katarina.»
Katarina meinte spöttisch: «So wichtig ist er denn nun auch wieder nicht – ich bin allein. Du hast leichtes Spiel, meine Liebe.»
«Dann wollen wir doch keine Zeit verschwenden», meinte Janina. Sie zog sich an, zog ihre Kapuze ganz fest zu, und legte Katarina Handschellen an. Sie erschrak, als sie die Tür öffnete. Der Wind war schneidend, Eiskristallen gleich. «Genau das richtige Wetter, um zu sterben», dachte sich Janina und schubste Katarina voran. Helgoland war so überschaubar und so erreichten sie relativ zeitnah den bekannten Lummenfelsen..
«Hier soll’s passieren?», meinte Katarina.
Janina nickte.
«Das finde ich nun wieder gelungen, denn ich liebe diesen Aussichtspunkt auf der Insel, und ja, du magst Recht haben. Hier wird man mich vielleicht nie mehr als dem Meer fischen – also bringen’s wir hinter uns. Wir sind beide Profis, Janina.»
«Knie nieder», sagte Janina, «Augen nach unten!»
Katarina sagte nur noch: «Es war mir eine Ehre, mit dir zu arbeiten.» Dann hallte ein Schuss durch die Nacht. Janina hatte keinen Moment gezögert und Katarina sackte zur Seite. Ein einziger Schuss war vonnöten um das Leben der bildhübschen Frau auszulöschen. Pech für Katarina, sie stand auf der falschen Seite.
Janina stieß Katarina mit dem Fuß einfach den Felsen hinab. Sie war nicht stolz auf sich, sie tat hier einfach ihren Job. Sie dachte kurzzeitig an Eric, wenn er sie jetzt sehen könnte – eiskalt, berechnend. Nun war sie wieder ganz die Undercover-Agentin, welche sie immer wahr.
Katarina war tot, die Nordsee hatte sie mittlerweile aufgenommen in ihr kühles, aufbrausendes Nass und Janina hoffte, dass Katarina die Wahrheit gesagt, und nicht noch mehr Agenten auf der Insel waren. Sie konnte keine weiteren Unannehmlichkeiten gebrauchen.
Mist!
Ein einziges Mal hatte sie sich gehen lassen, verdammt. Handyempfang war derzeitig auch nicht zu kriegen. Es war wahrscheinlich dem Sturm geschuldet, und das sichere Haus, war auch kein sicheres Haus mehr. Wütend, aus lauter Verzweiflung, schrie sie ihren Zorn hinaus aufs Meer.
Völlig durchnässt schloss sie die Tür zu dem kleinen Reihenhaus auf, in welchem Eric am Küchentisch saß und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hatte.
«Das war knapp, verdammt knapp!», meinte er. «Mein Gott, wer denkt denn an sowas, dass die Russen eigene Agenten auf dieser Insel aussetzen.»
«Ich», sagte Janina knapp, «deswegen war ich gegen unser kleines Abenteuer. «Ich weiß, wie diese Typen ticken, und du mein Lieber, bist mittlerweile ihr Staatsfeind Nr. 1.»
Verdammt wer hatte da mal wieder nicht die Klappe halten können beim BKA. Schon wieder ein Maulwurf vor einem großen Prozess – genau wie vor zehn Jahren. Damals war der Prozess deswegen geplatzt, und drei Tage später hatte der deutsche Informant kein Gesicht mehr. Die russische Mafia hatte sich seiner angenommen – Nase gebrochen, Mund zugenäht und die Augen waren aus ihren Höhlen getrennt worden. In Russland verstand man eben keinen Spaß.
Janina war aufgeheizt und schaute Eric begehrlich an. «Jetzt hätten wir Zeit für einen kleinen Fick. Allerdings sollte es diesmal hart und wild zugehen.»
Eric erschauerte, doch er rollte sich über Janina, erdrückte sie fast mit seinem Gewicht, sein Schwanz lag hart an ihre Schenkel gepresst, bereit, in sie hineinzustoßen.
Im Augenblick fühlte er nichts. Er brauchte ebenso wie Janina lediglich ein Ventil, um sich wieder lebendig zu fühlen. Dann stieß er in sie hinein, fickte sie hart und schnell, und als sein Sperma in sie hineinschoss, war es Janina, als stände sie im Flammen.
Sie bereute zwar nichts, was auf dieser Insel passiert war, Eric war ein guter Liebhaber, doch nie wieder würde sie sich auf einen Schutzbefohlenen einlassen.
Vielleicht würde sie ihm nach Panama folgen – doch zuerst musste sie ihn in einem Stück Richtung Berlin transportieren.
Drei Wochen später
Das Inselleben hatte Janina und Eric verändert. Nachdem der Sturm nachließ, hatte Janina ihrem Chef mitgeteilt, dass sie aufgeflogen waren, zwar hatte sie Katarina töten können, doch wer noch alles Bescheid darüber wusste, dass ein Hauptbelastungszeuge in einem spektakulären Prozess hier auf Helgoland weilte, vermochte sie nicht zu sagen.
In den letzten drei Wochen hatte sie Einiges heruntergespielt.
Ihr Chef beharrte trotz aller Widernisse darauf, dass die beiden so lange auf der Insel blieben, bis das er grünes Licht gab. Also vergnügten sich die beiden noch ein wenig miteinander. Die Wintermonate auf diesem Eiland waren verdammt lang und einsam. Zwar fuhren wenigstens die Fähren wieder, doch damit konnte auch der Tod nach Helgoland kommen.
Die Erlösung kam einige Tage später – sie sollten mit einem Hubschrauber abgeholt werden, der Prozess sei vorverlegt worden – aus sicherheitstechnischen Gründen, wie ihr Chef Janina Chef mitteilte.
Als Janina dies Eric mitteilte, konnte er seine Erleichterung hierüber nicht verbergen. Doch er wusste auch, dass alles, was ihm der Chef des BKAs gesagt hatte und was Janina ihm bestätigt hatte zutraf. Er würde sich einer Gesichtsoperation unterziehen müssen, welche ihn zu einem anderen Menschen machen würde, ansonsten war er nirgendwo auf der Welt sicher.
Was war er doch für ein Idiot gewesen sich anzubieten, gegen die Mafia und deren Handlanger auszusagen. Er hatte sich nicht zu einem Helden gemacht, sondern höchstwahrscheinlich zu einem der meistgesuchten Menschen weltweit. Anzunehmen, man würde es ihm vielleicht sogar danken, all das hatte er längst aufgegeben. Nur noch weg aus diesem Land, nur noch untertauchen.
Janina schien seine Gedanken lesen zu können: «Angst, Skrupel oder was ist es?»
«Ein bisschen von allem», gab Eric zu, «ich war selten dämlich, mir anzumaßen, es mit diesen Leuten aufnehmen zu können.»
Eric Mai hatte hinter dickem Sicherheitsglas Platz genommen, und gab seine Aussage zu Protokoll - die Urteilsverkündigung würde er nicht mehr mitbekommen, höchstwahrscheinlich lief es auf lebenslänglich hinaus, doch was bedeutete das schon für ihn.
Janina führte ihn durch eine geheime Tür aus dem Gerichtssaal und fuhr mit ihm direkt zum Militärflughafen, wo bereits eine Maschine auf Eric wartete. Hier wurden sie von Janinas Führungsoffizier erwartet, welcher die Papiere für seine neue Identität dabei hatte. Er bedankte sich für seine Kooperation und wünschte ihm alles erdenklich Gute in seinem neuen Leben. Eric wurde ausgestattet mit Bargeld, einfach allem, was man für einen Neustart brauchte. Eines konnte man ihm nicht nehmen – die Angst, würde ihn höchstwahrscheinlich ein Leben lang begleiten.
Überrascht war Eric nur, als Janina mit in das Flugzeug stieg.
«Ich fliege genau so lange mit dir, solange du sicheren Boden unter den Füßen hast – mach dir also keine Hoffnungen auf irgendwas!», sagte sie kühl.
«Wie lange fliegt man bis nach Panama?», fragte Eric und legte einen Arm um Janina, «fliegt man lange genug, um sich wenigstens in Liebe voneinander zu verabschieden?» Und schon hatte Eric seine Lippen auf Janinas gepresst.
Janina kehrte nach Deutschland zurück, sie übernahm weitere heikle Missionen für das BKA. Drei Jahre später, kehrte sie zu dem Mann zurück, den sie nie mehr hatte vergessen können.
Der Maulwurf wurde nie enttarnt.
Die Mafia betrieb weiterhin ihre dubiosen Geschäfte, es war zwar die Spitze des Eisbergs gewesen, der jedoch eine neue Spitze folgen würde.
Eric Mai baute sich in Panama eine neue Existenz auf. Er eröffnete eine kleine Strandbar, hier verkaufte er seine selbstgemixten Drinks. Sein Leben mit Janina konnte nicht besser sein.
Ich betrat am Freitagabend unsere gemeinsame Wohnung. Es war schon ziemlich spät. Hoffentlich war Mareike nach ihrem Job an diesem Abend müde genug um, sich nicht zu sehr über meine Mitteilung aufzuregen. Das, was ich ihr sagen wollte, würde die sicher nicht erfreuen. Es war ziemlich dunkel, als ich die Wohnung betrat, nur im Wohnzimmer schienen ein paar Kerzen zu brennen.
«Süße? Bist du da?», rief ich in die Dunkelheit.
«Hallo mein Liebster», erklang Mareikes Stimme und sie kam vom Wohnzimmer aus in den Gang.
Ich verschluckte mich vor Überraschung an meiner eigenen Spucke. So hatte ich meine Freundin noch nie gesehen. Mareike trug sündhaft hohe schwarze High Heels, dazu Strapse im Netzmuster. Ihr BH hatte vorne zwei Schlitze, sodass ihre Nippel herauslugten. Ihr dunkles Haar fiel ihr in glänzenden Wellen über die Schultern und sie trug ein sexy Make-up.
Kurz: Sie sah so heiß aus, dass mein Schwanz sofort voller Verlangen gegen meine Jeans zu drücken begann. «Oh mein Gott, siehst du geil aus!», murmelte ich und trat auf sie zu. Mareike lächelte lasziv. «Ich dachte mir, dass es schon eine ganze Weile her ist, dass wir uns so richtig Zeit füreinander genommen haben. Und morgen können wir ja ausschlafen.» Sie ging rückwärts ins Zimmer zurück und ließ sich elegant auf das Sofa sinken. In letzter Zeit hatte unser Sex hauptsächlich aus Quickies und Blowjobs bestanden, da wir beide beruflich gut zu tun hatten.
Plötzlich war ich Feuer und Flamme auf einen ausgiebigen Fick. Hastig riss ich mir das steife Hemd und die Krawatte vom Leib. Hose und Boxershorts folgten. Mein Penis stand bereits stramm aufrecht. Grinsend streckte sie eine Hand aus und umfasste meinen Schaft. Sanft zog sie mich zu sich. Ich presste meine Hände gegen ihre vollen Brüste, knetete sie und rollte ihre Nippel zwischen den Fingern, während Mareike meinen Schwanz in den Mund nahm. Ihre samtige Zunge umschlang meinen Schaft und meine pralle Eichel. Sie ließ die Zähne ganz vorsichtig über meine Vorhaut gleiten, so wie ich es gern hatte. Ächzend beugte ich mich hinab und schob eine Hand zwischen ihre Schenkel. Ich zerrte das Stück Stoff zur Seite. Ihre Spalte fühlte sich bereits schön feucht an. Daumen und Zeigefinger schlossen sich um ihre Klitoris und massierten sie.
«Ahhh», seufzte Mareike sehnsüchtig.
Wir masturbierten einander, bis wir es kaum noch aushielten. Gierig leckte ich mir ihren Nektar von den Fingern und drückte sie an den Schultern nach oben. Ich zwängte mich zwischen ihre gespreizten Beine. Sie schnurrte vor Zufriedenheit, als meine pralle Stange auf ihre Perle traf. Den ersten Stoß genoss ich immer besonders. Mit einem harten Ruck schob ich mein Glied tief in ihre Lustgrotte. Heiße feuchte Enge umfing mich. Wir stöhnten beide vor Genuss und verharrten eine Weile lang in dieser Position, kosteten den Moment voll und ganz aus. Dann begann ich sie kräftig zu stoßen. Mareike lag mit geschlossenen Augen unter mir, presste mir ihre Hände gegen den Brustkorb und wand sich lustvoll.
Sie war so unglaublich schön und sexy. Mein pochendes Glied grub sich immer tiefer in sie, bis ich spürte, dass ich die richtige Stelle traf und Mareike laut zu schreien begann. In diesem Rhythmus trieben wir es eine Zeitlang, bis sie sich wimmernd einem Höhepunkt hingab. Ich spürte, wie ihr heißes Fleisch sich heftig um meinen Schaft zusammenzog. Gerne hätte ich sie noch lange so weitergevögelt, aber es war ein langer Tag gewesen und mein Penis gierte danach, endlich mal wieder so richtig schön in ihr abzuspritzen. Mit einem tiefen Grollen erreichte ich meinen Höhepunkt und füllte ihre Grotte mit meinem Samen.
«Das war der Hammer!»
Arm in Arm lagen wir später da. Ich hatte mich bislang davor gedrückt, ihr von dem Stripclub zu erzählen, in dem mein bester Kumpel seinen Junggesellenabschied feiern wollte. In der Hoffnung, dass sie jetzt entspannt und gut gelaunt war, stieß ich die Neuigkeit hastig hervor.
«Total blöde Idee, aber was soll ich machen?»
«Was du machen sollst?! Einfach nicht mitgehen! Eine Ausrede erfinden! Wozu brauchen Andreas und die anderen denn bitte deine Gesellschaft in einem Stripclub?»
Na toll.
Mareike wirkte nicht sauer, sondern eher entsetzt und erschrocken. Ich verstand ihre Reaktion irgendwie gerade nicht.
«Hey, ich werde die ganze Zeit auf meinem Handy spielen, in Ordnung? Oder was an der Bar trinken. Ich muss keine nackten Frauen gegen Geld sehen. Ich habe doch dich.»
Versöhnlich strich ich über ihren Arm, doch Mareike stand auf und wandte sich von mir ab.
«Hör zu, Andreas und ich sind beste Freunde, seit wir Teenager waren. Das ist mein erstes und einziges Mal in so einem Laden!»
Mareikes Verhalten blieb mir ein Rätsel. Es kam mit seltsam vor, doch ich kam beim besten Willen nicht dahinter, was es zu bedeuten hatte. Den Rest der folgenden Woche wartete ich darauf, dass sie sich beruhigte. Fehlanzeige. Mareike zickte, was mich schließlich so ärgerte, dass ich beschloss, aus reinem Trotz mit auf die Feier zu gehen. Als ob das meine Idee gewesen wäre! Wovor hatte sie eigentlich Angst? Sie sah selbst verdammt heiß aus und hatte keinerlei Gründe, sich vor bezahlten Stripperinnen zu fürchten. Am folgenden Samstag verließ ich also einfach das Haus. Mareike hatte heute Nachtschicht.
Der Stripclub lag ziemlich weit außerhalb und wir fuhren fast eine halbe Stunde mit dem Auto, um dorthin zu gelangen. Zuvor hatten wir reichlich Bier gekippt und ich war längst in hervorragender Laune. Jetzt, da es ohnehin kein Zurück gab, konnte ich die Show ebenso gut genießen. Wir grinsten alle ein wenig verlegen, als der Wagen vor dem abgeschiedenen Gebäude hielt, das von einer Menge Neonlichtern in Form von Frauenkörpern umgeben war. Ein Kerl im schwarzen Anzug ließ uns mit ernster Miene herein. Kaum waren wir drin, dröhnte uns die Musik in die Ohren. Ich sah mich um. Überall leicht bekleidete Frauen mit herrlichen Körpern. An der Bar, als Kellnerinnen an den Tischen und natürlich auf der Show-Bühne.
Wow.
Ich hatte mir das alles viel niveauloser und dreckiger vorgestellt. Okay, wenn einem eine Frau die Jacke abnimmt, die ihre Brustwarzen nur mit zwei Stickern in Stern Form überklebt hat und einen Minirock mit Strapse trug, zeugt das vielleicht nicht von Niveau, war aber total geil.
«Geiler Schuppen! Los Männer, an die Bühne! Dort ist ein Tisch für uns reserviert!» Wir ließen uns an unserem Tisch nieder.
Auf der Bühne stand eine lange dünne Schönheit. Die sah wirklich zum Niederknien heiß aus! Langes glattes Haar, feste Brüste, die nicht einmal Fake zu schein schienen und dieser Arsch … Ich vergaß alle Vorurteile, saß nach vorn gebeugt da und konnte den Blick nicht von ihr abwenden. Sie trug ein winziges Röckchen, das ihren knackigen Hintern immer wieder aufblitzen ließ. Der BH, den sie trug, verdeckte nur das Allernötigste.
Plötzlich dachte ich nicht mehr an meine zickige Freundin. Ich konnte nur noch daran denken, wie geil diese Frau aussah. Und wie hart mein Schwanz wurde!
Unter anderen Umständen wäre es wohl seltsam gewesen, neben meinen Kumpels zu sitzen, während ich ein Rohr hatte, aber wir waren alle viel zu sehr von den heißen Girls um uns herum eingenommen. Die hübsche Schwarzhaarige grinste mich direkt an und stand nur noch in Unterwäsche da. Ich stöhnte leise, als sie den BH ablegte.
Was für prächtige Titten!
Ich musste mich zusammenreißen, um nicht die Hand auszustrecken, als sie näher kam. Mein Penis war so hart in meiner engen Jeans, dass es schmerzte. Und hier sollte man nur zum Angucken herkommen?! Wie hielten andere Männer das aus? Mir brach der Schweiß aus, während «Cindy» allerlei erotische Verrenkungen ausführte. Wie gerne hätte ich einen Blick auf ihre Spalte geworfen, aber die wurde noch von einem kleinen Stück Stoff verdeckt. Verdammt, am liebsten hätte ich meinen Schwanz hervorgeholt und kräftig masturbiert.
Dermaßen geil war ich zuletzt als Teenager gewesen, als ich mir zum ersten Mal ein Schmuddel Heftchen reinzog. Zu meiner großen Enttäuschung verschwand Cindy von der Bühne, noch bevor wir ihre Möse zu Gesicht bekamen. Die Frau, die ihren Platz einnahm, war zwar ebenfalls ein feiner Anblick, aber ich fühlte mich irgendwie betrogen. Ich stand auf und suchte die Toiletten. Mit dieser dicken Erektion konnte ich kaum laufen. Ich spielte mit dem Gedanken, im Klo schnell abzuspritzen und etwas Dampf abzulassen.
Doch kurz bevor ich den hinteren Teil des Clubs erreichte, legte sich eine Hand auf meine Schulter.
«Na, Süßer?»
Ich schnappte nach Luft und gleichzeitig würgte ich. Diese Stimme kam mir unheimlich bekannt und vertraut vor. Ich schnellte zurück und drehte mich reflexartig zu der Stimme um. Und da war SIE, meine Freundin Mareike!
Die Brüste mit einem durchsichtigen BH verdeckt und sie trug nur ein winziges Röckchen.
«Hast du Lust auf eine kleine Privatnummer?», säuselte meine Freundin.
Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu. Was machte Mareike hier und warum war sie nicht in der Arbeit?
Fragen über Fragen.
Kichernd packte sie mich am Handgelenk und zog mich hinter sich her. Ich starrte wie gebannt auf ihren runden prallen Po. Am liebsten hätte ich mir hier und jetzt die Hose heruntergerissen und es ihr so richtig besorgt, doch mir stand der Schock noch ins Gesicht geschrieben. Mareike führte mich in eine Kabine und baute sich lächelnd vor mir auf. Verführerische Musik begann in dem kleinen Raum zu spielen. Mareike drehte sich um, streckte mir ihren Po entgegen und beugte sich hinab. Stöhnend presste ich die Hände auf die Bank, um nicht zuzugreifen.
Ihr Röckchen hob sich und der Tanga drückte sich in ihre Spalte. Und plötzlich lag meine Hand auf ihrem Arsch.
«Hey, das kostet dann aber extra!», mahnte sie mich grinsend.
Ich wusste, dass sie das alles geplant hatte, aber ich war meiner Lust längst wieder willenlos ergeben. Keuchend riss ich mir die Hose herunter und seufzte zufrieden, als mein steifes Glied endlich befreit wurde. Ich packte Mareike an den Hüften und zerrte sie auf meinen Schoß.
«Ohhhh!», machte sie, als ihr nackter Po auf meinem dicken Penis saß.
Ich fummelte an ihrem Tanga herum. Gierig rieb ich meinen Schaft zwischen ihre Pobacken und schob ihr mein Glied dann unter ihre Möse. Mittlerweile war es mir gelungen, den Tanga wegzuschieben.
Plötzlich fragte ich meine Freundin: «Macht es dich feucht, wenn so viele geile Männer dir beim Ausziehen zusehen?»
«Kommt immer drauf an, wer zusieht», raunte sie und bewegte ihren Po quälerisch langsam auf meinem Schoß hin und her.
«Mach langsam, sonst spritze ich noch auf dein süßes Röckchen ab», knurrte ich und schob zwei Finger von hinten zwischen ihre Beine.
Ihre Spalte war nass und klebrig. Mehr Aufforderung brauchte ich nicht. Ich hob Mareike ein Stück an und ließ sie dann direkt auf meinen Schaft fallen. Sie schrie lustvoll, als mein Penis sich tief in sie bohrte. Ich keuchte vor Leidenschaft. Ihre warme nasse Möse fühlte sich so gut an. Selten war ich dermaßen erregte gewesen, bevor ich endlich zum Zug gekommen war. Wahrscheinlich würde ich allein durch das Gefühl in ihr zu sein schon kommen. Meine Hände grabschten ihre Brüste und kneteten sie heftig durch. Ich war weder zartfühlend, noch auf ihre Lust bedacht. Ich bezahlte diese geile Stripperin schließlich, auch wenn es meine eigene Freundin war und würde mir nehmen, was ich wollte. Ich ließ ihr keine Zeit, sich an meinen Penis in ihr zu gewöhnen, rammte ihr das Ding tief hinein und bumste sie ordentlich durch. Stöhnend schob ich Mareike vor und zurück. Sie biss sich auf die Lippen und keuchte.
Auch wenn es offensichtlich ihr Job war, schien sie doch viel Spaß zu haben. Ich drückte eine Hand gegen ihre Klitoris und massierte sie, bis Mareike wimmerte. Ich überraschte sie mit einem kräftigen Klaps auf den Po, sodass sie sich ein Stück erhob. Schnell zog ich ihr meinen Penis aus der Spalte. Er glänzte nass von ihrem Nektar. Dann zog sich sie heftig nach unten und stieß zugleich die Hüften vor. Mit einem gewaltigen Stoß verschwand mein Schwanz in ihrem Hintern. Nun schrie sie wirklich auf und es war nicht gespielt. Gott, hier war sie noch so viel enger als in ihrem anderen Loch. Mareike hatte mir zu Hause Analsex nie gestattet. Warum eigentlich nicht, fragte ich mich jetzt.
Stöhnend fickte ich sie in ihr winziges Loch.
Sie war unfassbar eng. Ich verpasste ihr weitere brennende Schläge auf ihren Po, ließ mich so gehen, wie nie zuvor. Ich genoss es, sie zu beherrschen, so tief in ihr drin zu sein und mir noch mehr zu nehmen. Meine Freundin begann stärker zu wimmern. Ihre Pobacken waren mit roten Flecken übersät und ihr Loch musste längst wund sein. Ich schob mich noch einmal ganz tief in sie hinein, sodass sie ein Stück nach oben gehoben wurde und erreichte meinen Höhepunkt. Laut stöhnend ergoss ich mich in ihr, ließ mein Glied in ihr pulsieren und sie mit Samen füllen. Als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog, tropfte mir das Zeug gleich wieder auf den Schoß.
«Das kostet dich aber ein fettes Trinkgeld», erklärte Mareike mit Schmollmund.
«Kein Problem!», murmelte ich und zückte die Brieftasche.
Ich fühlte mich völlig erledigt. Ich hatte in einem Stripclub meine eigene Freundin anal gefickt und dafür auch noch bezahlt. Irgendwie schwebte ich siebten Himmel. Nur Mareike schaute betreten auf den Boden.
«Tut mir leid, dass du es so erfahren musst! Das hier ist mein Job und nicht der, von dem ich dir immer erzähle. Ich arbeite nicht im Krankenhaus im Schichtdienst, sondern hier in dem Club. Ich hatte Angst, es dir zu erzählen, weil ich glaubte, du willst mich dann nicht als Freundin», sagte sie voller Wehmut in der Stimme. «Und ich ficke auch nicht mit den Typen, ich tanze und strippe nur. Ficken mit den Kunden ist freiwillig und seit ich dich habe, tue ich es nicht mehr! Das musst du mir glauben!»
Ich war von der ganzen Situation so benommen, dass ich nicht wusste, wie ich reagieren sollte. Schließlich hatte Mareike mich die ganze Zeit über belogen und ich Trottel hatte es nicht gemerkt.
Plötzlich hörten wir, wie eine neue Nummer auf der Bühne angekündigt wurde und Mareike zuckte zusammen und rannte los. Ich säuberte mich mit den Tüchern und folgte ihr dann zurück in den Zuschauerraum. Nach einiger Zeit ging das Licht aus, düstere Musik erklang und ein großer Käfig schwebte von der Decke herab. Und in diesem Käfig erkannte ich meine Freundin Mareike in einem hautengen Lederanzug, der an der Brust und im Schritt Öffnungen hatte.
Das Gesicht steckte in einer Maske, die nur Schlitze für den Mund und die Nase ließen. Sie war an dem Käfig angekettet. Mit einem Paukenschlag öffnete sich der Vorhang und einige nackte Frauen, nur mit einer Maske bekleidet, näherten sich dem Käfig. Sie tanzen im Rhythmus um den Käfig und langten dann durch die Gitterstäbe an Mareikes Brust oder griffen rasch zwischen ihre Beine. Ein Stöhnen war auf Grund der Maske von Mareike nicht zu hören. Ich starrte fasziniert auf die Bühne und wäre jetzt gerne dort oben gewesen. Mich machte diese ganze Szene total an und mein Schwanz brannte bereits wieder in meiner Hose. Einige Zeit machten die tanzenden Frauen meine Mareike super geil und sie wand sich und zog an ihren Ketten. Dann erklang eine andere Musik und die Frauen verschwanden.
Eine große stattliche Frau kam auf die Bühne und schwang eine Peitsche in der Hand. Sie öffnete den Käfig, strich einige Male sanft über Mareikes Körper und schlug dann plötzlich fester zu. Mareikes Körper zitterte, ob vor Erregung oder Schmerz, konnte ich nicht sagen. Auf alle Fälle traf sie mit den Riemen auch ihre Scham. Eine geraume Weile spielte sie das Spiel, bis sie unverhofft auf Mareike zu ging, sich vor sie hinstellte, etwas auf den Stiel der Peitsche rieb und dann Mareike den eingeölten Stiel sanft in deren geile Fotze schob.
Sie öffnete automatisch ihre Beine und zeigt ihre herrlichen Schamlippen. Ich konnte sehen, wie der Peitschengriff immer tiefer in ihrer Spalte verschwand und sie sich in ihren Handschellen hin- und herwarf. Mit einem letzten Aufbäumen kam sie offenbar zum Höhepunkt und presste ihre Schenkel fest zusammen. Mit einem lauten Schmatzen zog die andere Frau den Stiel aus ihrer Möse und Mareike urinierte völlig losgelöst in den Käfig.
Seit diesem Erlebnis kannten unsere Sexspiele keine Grenzen mehr und oft genug besuchte ich Mareike bei ihrem Job und wir trieben es wild und hemmungslos mit allen möglichen Spielzeugen und Praktiken.
Sie kam jetzt schon das dritte Mal innerhalb von zwei Wochen und verlangte wieder das volle Programm: Ganzkörpermassage inklusive Gesäß – das muss extra verlangt werden, wir machen das in unserem Studio sonst nicht. Da bleibt der Hintern schön zugedeckt, genauso wie der Genitalbereich, wenn wir die Vorderfront massieren.
Aber sie hat es schon beim ersten Mal ausdrücklich verlangt, also habe ich es auch gemacht – war eine Heidenarbeit, weil ihr Hinterteil ziemlich ausladend ist – wie eigentlich alles an ihr.
Sie, das ist Elisabeth, eine Walküre, groß – sicher 1,80 Meter, schwer – sicher 100 Kilo, mit ausladendem Becken, wie gesagt, riesen Arsch und gewaltigen Eutern mit handtellergroßen Höfen und fetten Nippeln, die sofort hart werden, egal wo ich sie anfasse. Das ist mir gleich beim ersten Mal aufgefallen, als sie sich nach der Rückenmassage umgedreht hatte. Meine Herren waren das vielleicht Apparate.
Elisabeth ist nicht mehr jung, ich schätze sie auf fünfzig, vielleicht sogar ein bisschen mehr, aber sie ist gut in Schuss und sehr gepflegt. Klar, die paar Kilo zu viel an den Hüften und die beginnende Cellulite an den massigen Oberschenkeln, die musste man übersehen, aber die Titten und vor allem die Mösenpartie, die waren nicht von schlechten Eltern.
Sie werden fragen, warum ich das weiß – na, weil sie das Handtuch nicht will, dass wir sonst unseren Kunden immer über den Schoß legen. Sie hat irgendwie etwas Exhibitionistisches an sich. Wenn ich ihren Arsch massiere, dann spreizt sie die Beine so weit, dass ich zwangsläufig ihre Möse sehe, ihre Rosette sowieso, das passiert schon durch die Massage, weil wir ja die Backen einzeln bearbeiten und da zieht man sie naturgemäß auseinander. Und wenn ich ihre Vorderfront bearbeite – Schulter, Brustansatz und Beine, na da sehe ich natürlich alles, weil sie ja das Handtuch nicht will – und der Anblick ist schon ziemlich geil, auch wenn sie 20 Jahre älter ist als ich, mindestens.
Sie ist ganz glatt rasiert – kein Härchen ist zu sehen, und sie hat eine Tätowierung am Venushügel, einen Pfeil, der durch ein Herz schießt – ganz altmodisch eigentlich, aber der Pfeil berührt ihren Kitzler, ja, genau, der geht genau bis zu dieser Perle. Also, wie der Tätowierer das ohne Abspritzen geschafft hat, weiß ich nicht, er muss das Knöpfchen ja dauernd vor Augen gehabt und sogar oft berührt haben. Na ich weiß nicht, ich brauche das ja nicht, ich höre ja beim Nabel auf, ungefähr. Muss ich ja auch – Vorschriften. Da kann sie noch so bitten, was Elisabeth ja auch einmal versucht hat.
«Bitte gehen Sie doch etwas tiefer» hat sie gesagt, aber das ist nicht mit mir.
«Nee, gnädige Frau, das darf ich nicht, das ist mit dem Popo schon grenzwertig», habe ich gesagt, und, «das geht nur, weil der nicht als erogene Zone gerechnet wird» was ich blöd finde.
Ich kenne nämlich viele Frauen, die gehen voll ab, wenn man ihnen den Hintern massiert, aber bitte, ich habe ja die Vorschriften nicht gemacht.
Jedenfalls war sie jetzt zum dritten Mal da und hatte sich schon auf den Tisch gelegt, als ich ins Zimmer kam, nackt natürlich, und unbedeckt. Naja, mir war es egal, war ja wirklich ein appetitlicher Anblick.
«Hallo, Elisabeth», sagte ich – wir sind alle per «Du» im Studio.
«Hallo, Albert» begrüßte sie mich mit ihrer dunklen Stimme, irgendwie rauchig, angenehm jedenfalls.
Sie lag schon auf dem Bauch, die Beine wie immer ein wenig gespreizt und ich begann mit der Schulterpartie und arbeitete mich schweigend zum Rücken und weiter nach unten vor, lockerte die Muskeln an der Wirbelsäule und dann nach ca. zehn Minuten machte ich mich an den Hintern.
Jetzt begann sie plötzlich zu sprechen: «Gut machst du das, Albert, das ist sehr angenehm», und dabei wackelte sie ein wenig mit dem Hinterteil, kniff die Backen zusammen und ließ wieder locker.
«Machst du eigentlich auch Hausbesuche, Albert?», fragte sie.
«Wie meinst du das, Elisabeth? Ich verstehe nicht?»
«Na, ich meine, ob du auch ins Haus kommst, zum Massieren?»
«Ja, das mache ich gelegentlich, wenn Kunden in der Reha sind, zum Beispiel, oder bei alten Leuten, Lymphdrainagen und solche Sachen.»
«Könntest du nicht zu mir auch kommen? Mir ist die Atmosphäre hier irgendwie zu klinisch, ich weiß nicht, jedenfalls nicht angenehm, nicht so, wie zu Hause.»
Ich bearbeitete ihre Schenkel, betrachtete versonnen ihre nackte Möse mit den breiten, fleischigen Schamlippen und wusste natürlich genau, was sie wollte – sie wollte eine Spezialmassage, dieses Luder.
Konnte sie haben, klar, warum nicht, ich bin auch nicht der Feind von meinem Geld.
«Ja, Elisabeth, das kann ich schon machen. Ich habe einen transportablen Massagetisch, kein Problem, kostet halt ein bisschen mehr, Transport und Anfahrt und so, du weißt schon.»
«Ach Albert, wie schön. Das mit dem Geld, da mach dir mal keine Sorgen, du wirst sehen, ich kann sehr großzügig sein. Wann kannst du kommen? Es wäre schön, wenn es irgendwann am Abend wäre.»
«Anders ginge es nicht, tagsüber bin ich ja hier, da kann ich nicht weg.»
«Na, wie wär´s gleich mit morgen?»
«Kein Problem, Elisabeth, ich schreibe mir nachher gleich die Adresse auf.»
Zügig brachte ich dann die Stunde zu Ende, massierte ihre Vorderfront und bei den Oberschenkeln machte ich einen kleinen Test, um zu wissen, worum es ihr wirklich ging. Ich massierte die Innenseiten ganz zart und berührte ein paar Mal mit dem kleinen Finger die Schamlippen, wie zufällig und sofort zog sie den Atem ein, hörbar, zischend und winkelte ein Bein noch weiter an, in der Hoffnung, ich würde weitermachen.
Ich tat, als hätte ich nichts bemerkt und beendete das Ganze wie immer.
Als ich mit meinem alten Golf vor der angegebenen Adresse anhielt, dachte ich erst, ich hätte mich geirrt – meine Herren, eine riesige Villa stand da, unter großen Bäumen mitten in einem riesigen Park.
Ich läutete am Gartentor, und als ich die Stimme Elisabeths hörte, war ich froh, dass ich richtig war, packte meinen Tisch und marschierte Richtung Haus.
An der Haustüre wartete sie schon, die blonden Haare wie immer hochgesteckt, in einen flauschigen Bademantel gehüllt und barfuß.
«Hallo, Albert, schön, dass du es einrichten konntest», sagte sie und gab mir die Hand. Das war das erste Mal, dass wir uns so begrüßten. Sie hatte einen kräftigen Händedruck und sehr lange, schöne Finger mit ganz grell lackierten Nägeln, genau wie ihre Fußnägel übrigens - die waren bisher noch nie lackiert gewesen.
Wir betraten das riesige Haus und in der Halle blieb sie stehen: «Ich habe nachgedacht, wo wir es am besten machen, aber es ist nirgends so richtig gut geeignet, auch vom Platz her und wegen Badezimmer und so – ich denke, wir gehen in mein Schlafzimmer. Das macht dir doch nichts?» und dabei lächelte sie so unschuldig wie ein kleines Mädchen.
Das passte ihr übrigens gut, denn sie hatte ein hübsches, sehr jugendliches Gesicht. Ein wenig pausbäckig, schöne blaue Augen und einen breiten Mund mit vollen Lippen.
«Komm mit, ich zeige dir, wo es ist» und wir gingen die Treppen hinauf und nach ein paar Metern öffnete sie eine Tür in ein großes Schlafzimmer, ganz auf eine Frau zugeschnitten und sehr geschmackvoll eingerichtet, alles in gebrochenem Weiß, Schränke, Kommoden und das Bett, ein Riesending, größer als ein normales Doppelbett.
Ich stellte meinen Tisch daneben auf und fragte beiläufig: «Lebst du allein, Elisabeth?»
«Ja», sagte sie, «mein Mann ist schon vor einigen Jahren gestorben, er war viel älter als ich, und jetzt bin ich alleine. Das ist manchmal sehr langweilig, aber was soll ich machen, so ist das Leben.»
Dann zog sie ihren Mantel aus, war darunter natürlich nackt, und legte sich auf den Massagetisch, bäuchlings, so wie immer.
«Wenn dir zu warm ist, kannst du ruhig deine Jacke ausziehen, Albert, mich stört das nicht!»
Ich hatte einfach meine weiße Kombination anbehalten, aus dem Studio aber es war tatsächlich ziemlich gut temperiert und ich schlüpfte aus dem Oberteil. Darunter trug ich nur ein weißes Muskelshirt, das meinen Oberkörper gut zur Geltung brachte. Ich achte sehr auf mein Äußeres, gehe regelmäßig in die Muckibude und bin dementsprechend gut austrainiert. Sie wendete den Kopf, blickte mit leuchtenden Augen an und sagte: «Siehst du, ist doch viel bequemer als in dem kühlen Studio. Du hast aber einen schönen Körper, Albert.»
«Danke», sagte ich geschmeichelt, «ist es dir recht, wenn wir anfangen?»
«Ja, natürlich. Heute gelten ja deine Studioregeln nicht, heute kannst du mich ja wirklich am ganzen Körper massieren – ich hoffe, du hast nichts dagegen?»
«Natürlich nicht, Elisabeth. Du musst nur sagen, was du möchtest – meine Hände machen alles, was man von ihnen verlangt!»
Ich hatte mittlerweile reichlich Öl auf ihrem Rücken verteilt und begonnen, es einzumassieren. Sie stöhnte wohlig und sagte: «Ich möchte, dass du mit ihnen jeden Fleck meines Körpers massierst und ich möchte, dass du meinen Füßen und den Zehen besondere Aufmerksamkeit schenkst, wenn du verstehst, was ich meine.»
