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Pervers, schnell, schmutzig! Noch mehr heiße Quickies! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 90
Veröffentlichungsjahr: 2021
Sex Quickies 4
5 perverse Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Zwei Girls, eine Gurke und die Faust
Die heiße Klosterschwester
Ein Freund ihrer Mutter
Gruppensex Party
Der Daddy meiner besten Freundin
Dieses Jahr war es meine Aufgabe, für mich und meine langjährige Freundin Marika einen Sommerurlaub für uns beide zu organisieren. Tage und Wochen hatte ich planlos hin-und herüberlebt, bis ich durch Zufall auf einer Internetseite hängen blieb. Die Seite gehörte irgendeinem bäuerlichen Verein und in den verschiedenen Anzeigen war zu lesen, dass für bestimmte Zeiträume noch Helfer und Helferinnen gesucht wurden. Kost und Logis frei, es sollte nur bei der Arbeit auf der Alm mitgeholfen werden. Das klang doch ziemlich verlockend, dachte ich mir. Urlaub machen und dabei noch essen und schlafen frei. Herrlich! Ich stöberte durch die Anzeigen und hatte schnell den passenden Hof für Marika und mich gefunden. Wild entschlossen buchte ich und freute mich wie ein kleines Schnitzel auf unsere gemeinsamen Urlaubstage auf der Alm. Am Abend traf ich mich dann mit Marika und erzählte ihr von dem Schnäppchenurlaub.
«Sag mal, hast du sie noch alle?», schrie mich Marika fast an. «Ich fahre doch nicht auf irgendeine blöde Alm, wo ich in meinem sauer verdienten Urlaub auch noch ackern muss! Da fährst du ganz sicher allein hin!» Damit stand sie auf und verließ wütend die Bar. Ich schaute ihr frustriert hinterher. Damit hatte ich nicht gerechnet. Was sollte ich nun tun? Die Reise war gebucht!
Einige Tage später rief Marika mich an und meinte: «Ich habe zwar keinen Bock auf diesen Trip, doch ich kann dich nicht allein zu diesen wilden Bergmenschen lassen!»
Ich lachte überglücklich und so fuhren wir zwei Tage später los. Marika in superscharfen Hotpants, mit einer dünnen Bluse, die mehr zeigte, als sie verbarg und Riemchensandaletten. Ich mit einem kurzen Jeansrock und sommerlichem Top, was meine dicken Brüste gut zur Geltung brachte. Als wir endlich am Ziel ankamen, staunten wir nicht schlecht über die Größe der Alm. Im Internet kam sie mir deutlich kleiner vor. Auf dem Hof empfingen uns 2 Männer. Einer stellte sich als Alois und als Besitzer der Alm vor. Der zweite, Florian, war der Sohn. Der Vater war schätzungsweise Mitte 50, gut gebaut und trainiert. Er hatte graue Haare und einen lustigen Hut auf dem Kopf. Seine Augen schienen in Windeseile alles zu scannen. Er taxierte uns mit seinem wachen Blick und leckte sich unbewusst über seine spröden Lippen. Sofort gab mir meine untervögelte Möse durch ein leichtes Ziehen zu verstehen, dass sie scharf auf einen Schwanz war. Meiner feuchten Spalte war es in dem Moment egal, wie alt der Mann war. Sie wollte einfach mal wieder befriedigt werden. Verlegen trat ich von einem Bein auf das andere und rieb so meine dicken Schamlippen aneinander, um etwas Entspannung zu finden. Florian schätzte ich auf Mitte 30, also gut 10 Jahre älter als Marika und mich. Er war größer als sein Vater, hatte braune Augen, einen männlichen Drei-Tage-Bart und riesige Hände. Auch seine Augen schienen uns bereits auszuziehen. Nachdem wir unser schönes Alm-Zimmer unterm Dach bezogen hatten, rief uns Alois nach unten. Barfuß rannten wir die Stufen hinunter und waren gespannt, was uns jetzt erwarten würde. Wir hatten sicher mit vielem gerechnet, nur nicht damit. «So, meine Damen, nun ist es Zeit, um an die Arbeit zu gehen!», meinte er und musterte uns erneut von oben bis unten. «Wollt ihr in dieser Kleidung arbeiten?» Ich sah zu Marika rüber und wusste nicht, was der Bauer meinte. Es passte doch alles. Stumm nickten wir beide und Florian schob uns daraufhin aus dem Haus und in den Gemüsegarten hinein.
«Hier, ein paar Gummistiefel für euch. Mit nackten Füßen den Boden harken ist vielleicht ein wenig gefährlich für eure hübschen Zehen», sagte er. «Ihr erntet jetzt zuerst das reife Gemüse. Die Karotten, die Gurken, die Zucchini und dort hinten noch die Bohnen. Dort drüben stehen Kisten bereit. Wenn ihr damit fertig seid, lockert ihr den Boden mit den Harken auf und entfernt gleich noch das Unkraut.»
Er grinste süffisant dazu und klatschte dann in die Hände, so als wenn er tierischen Spaß hätte. Dann gab er jeder von uns einen festen Klaps auf den Po und ging davon.
«Na wundervoll, das fängt ja gut an!», schnaufte Marika. Ich schlüpfte in die Stiefel und holte einige der Gemüsekisten. Jammern half nun auch nicht mehr. Jetzt waren eh schon da. Ich ging zu dem Feld mit den Karotten und fing an, das Gemüse an seinen grünen Blättern aus der Erde zu ziehen. Ich klopfte sie leicht ab und legte sie der Reihe nach in die Kiste.
«Was für ein geiler Anblick!», rief Marika mir lachend zu und gab einen anerkennenden Pfiff von sich. «Wenn da mal nicht der Bauer geil wird, so wie du deine Möse präsentierst!»
In dem Augenblick wurde mir bewusst, dass mein Rock so knapp saß und sicherlich meine frisch rasierte Spalte halb freilegte. Der Steg meines Minislips konnte da bestimmt nichts verbergen. Ich lachte und winkte ab. Wem sollte ich denn hier schon scharf machen? Mitten in der Wildnis. Ich bückte mich erneut und kurz darauf fühlte ich etwas Kühles, Frisches zwischen meinen warmen Schenkeln. Eine Hand drückte mich fester in Richtung Boden und dann spürte ich plötzlich, wie eine Hand meinen Slip beiseiteschob, und eine Zungenspitze anfing, meine saftigen Schamlippen zu umkreisen. Ich quietschte leise auf und sah durch meine leicht geöffneten Beine hindurch. Fast konnte ich es nicht glauben, wer da mitten am Feld hinter mir hockte. Ich riss meine Augen weit auf, weil ich glaubte, ich träumte. Marika kniete direkt vor meinem Loch und leckte und saugte an meiner Möse, dass ich fast vergaß, wo wir hier waren. Vorsichtig umkreiste sie dabei mit ihrem Daumen meine Rosette und ließ ihre flinke Zunge immer wieder geschickt durch meine mittlerweile nasse Furche gleiten. Ich schnappte nach Luft und stützte meine Handflächen auf meinen Oberschenkel ab, um nicht aus dem Gleichgewicht zu kommen. Meine schweren Titten hatten sich bereits einen Weg aus meinem Top gesucht und hingen frech aus meinem Ausschnitt. Als meine Pussy schon extrem feucht war und ich mein Becken vor Geilheit hin und her bewegte, fühlte ich erneut wieder diese kühle Frische zwischen meinen Schenkeln. Ich wusste nicht, was es war.
Dann gab es einen leichten Dehnungsschmerz in meiner Möse und sofort bewegte sich etwas in ihr, dass sich anfühlte wie ...?
«Nein, dass hast du mir nicht reingesteckt……!?», rief ich erschrocken in Marikas Richtung.
«Sei still und zapple nicht so! Sonst zerbricht sie vielleicht», kam die Antwort von hinten.
Und dann begann sie, erst ganz sanft und langsam, bis die Gurke sich mit meinem Mösenschleim verbunden hatte, dass große Ding in meiner verruchten Spalte zu bewegen. Ich stöhnte laut auf, was nicht unbedingt an der Hitze dieses Sommertages lag. Gierig spreizte ich weiter meine Schenkel, öffnete mein Loch für diesen natürlichen Dildo und schob Marika verlangend meinen Hintern entgegen. Marika wurde forscher und rammte mir immer schneller und heftiger die Gurke in meine Fotze und ich hörte das schmatzende Geräusch, was ich beim Sex so liebte. Nebenbei massierte sie mir meine kleine Rosette und steckte immer wieder ein bis zwei Finger hinein. Ich war im siebten Himmel. Hier in den Bergen auf der Alm, verwöhnt von meiner besten Freundin und einer Gurke!
Hoffentlich sah uns niemand!
Aus meinen Gedanken riss mich ein neuerlicher Schmerz. Er kam von meinem Hintern. Marika hatte gerade eben etwas Spucke auf meinem Heck verteilt und schon schob sich etwas in meinen Arsch.
«Sie würde mir doch nicht so eine dicke Gurke in den Arsch rammen?», durchfuhr mich ein entsetzter Gedanke.
Doch es war anders als die Gurke in meiner geilen Fotze. Ich merkte, wie sie mir eine stattliche Karotte in meinen Analkanal trieb. Und dann begann ein bizarres Spiel. Marika stand ganz dicht hinter mir und rammte mir in einem wohltuenden Tempo und Rhythmus das Gemüse in meine beiden Löcher. Die fleischige Gurke füllte meine nimmersatte Fotze restlos aus und die Karotte passte hervorragend in meinen Arsch. Marika fickte mich mit diesen beiden Naturdildos, bis mir schwarz vor Augen wurde und ich mit einem langanhaltenden Schrei mitten im Gemüsegarten einen grandiosen Orgasmus nach dem anderen hatte. Insgesamt 3x kam ich, bevor mir meine Beine versagten und meine beste Freundin schnell das Gemüse aus meinen pulsierenden Löchern zog. Erschöpft kauerte ich im Gemüsegarten und schnappte nach Luft. Marika half mir hoch und verstaute dann meine immer noch raushängen Titten wieder in meinem Top. Dann gab sie mir einen Kuss und machte mit der Gartenarbeit weiter, als wäre nichts geschehen. Ich blickte mich verstohlen um, doch auf dem Hof war niemand zu sehen. Zum Glück!
Völlig fertig und geschafft, gingen wir nach dem Abendessen freiwillig in unser Bett. Ich schlief sofort ein und träumte wild von Gurkendildos und fickenden Karotten. Irgendwann wurde ich von einem Geräusch geweckt. Ich schaute mich um und sah Marika nackt an dem weit geöffneten Fenster stehen. Offensichtlich konnte sie nicht schlafen. Als ich mich gerade zu ihr gesellen wollte, wurde die Zimmertür aufgeschoben und zwei dunkle Gestalten kamen herein. Im Mondschein erkannte ich Alois und Florian.
Rasch verzog ich mich unter meine Decke, doch Alois hatte mich bereits entdeckt. Flink legte er sich zu mir ins Bett. Florian hingegen ging zum Fenster, wo Marika stand. Ich lag auf der Seite und konnte nun die nächsten Minuten das Treiben von Florian und Marika beobachten, während Alois sich hinter mich schob, meine rechtes Bein leicht anhob und mit einem kräftigen Ruck und ohne großes Vorspiel in meine triefende Spalte eindrang. Seine mächtige Eichel teilte geschickt meine rosigen Schamlippen und verschwand blitzschnell in meinem immer noch gedehnten Loch. Sein Prügel war enorm steif und groß. Ich japste und sog gleichzeitig die nach Männlichkeit und Geilheit riechende Stimmung in mir auf. Als ich meine Augen wieder öffnete, sah ich am Fenster Marika mit weit geöffneten Schenkeln stehen. Ihre Arme hatte sie auf das Fenster gestützt und Florian hockte hinter ihr und leckte ihre Möse. Genüsslich saugte er an ihren Schamlippen und steckte immer wieder seine Finger in das nasse Loch.
