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Sichtbarkeitsmanagement statt Suchmaschinenoptimierung. Alles, was Sie über die Optimierung der Sichtbarkeit in Google wissen müssen. "Im Web geht es nicht um SEO, sondern um die Sichtbarkeit.", behauptet der Spezialist für Online Marketing Ralf Seybold. Seit 1998 betreut er Unternehmen von Kapstadt bis Reykjavik und von Stuttgart bis Los Angeles. In diesem Buch erfahren Sie, warum SEO nicht mehr funktioniert und wie Sie mit Sichtbarkeitsmanagement mehr Kunden gewinnen und für eine optimierte Wahrnehmung Ihrer Angebote sorgen. Ist Ihr Unternehmen sichtbar für Ihre Interessenten? Wie werden Ihre Angebote und Leistungen vom Kunden wahr genommen? Lernen Sie, sichtbar zu werden: * Sichtbar für die Interessenten in den Ergebnisse von Google & Co mit optimierten Inhalten. * Sichtbar in AdWords mit Anzeigen, die zum Klick verleiten und dazu führen, dass ein Interessent zum Kunden konvertiert. * Sichtbar beim Kunden vor Ort, in Zeitschriften, auf Fahrzeugbeschriftungen, Visitenkarten, Broschüren, Blogs, Social Media wie Facebook, Twitter, Google+, Newsletter-Marketing und noch vieles mehr. Nur, wenn Ihr Kunde Sie visualisiert, Sie für Ihn sichtbar werden und die Sichtbarkeit so gut gestaltet ist, dass der Interessent zum Kunden konvertiert, dann beherrschen Sie Sichtbarkeitsmanagement.
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Seitenzahl: 36
Veröffentlichungsjahr: 2014
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R. Seybold
Sichtbar statt SEO
Sichtbarkeitsmanagement statt Suchmaschinenoptimierung
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
INTRO
Teil 1: Warum SEO nicht mehr funktioniert
Teil 2: SEO 2.0 - Das ist Sichtbarkeitsmanagement
Fazit
Weiterführende Informationen & Disclaimer
OUTRO
Impressum neobooks
Ralf Seybold, Autor verschiedener Publikationen und Sichtbarkeitsmanager seit 1998. „Ich behaupte, im Web geht es nicht um SEO, sondern um die Sichtbarkeit. Sichtbar für die Interessenten in den SERPS, in AdWords, bei den Kunden vor Ort, in Zeitschriften, Fahrzeugmarkierungen, Visitenkarten, Broschüren, Blogs, Social Media wie Facebook, Twitter, Google+, Newsletter-Marketing und noch vieles mehr.
Nur, wenn Ihr Kunde Sie visualisiert, Sie für Ihn sichtbar werden und die Sichtbarkeit so gut gestaltet ist, dass der Interessent zum Kunden konvertiert, dann beherrschen Sie Sichtbarkeitsmanagement.“
Bio: IT Professional seit 1989 - Internet Professional seit 1998
Studium der Betriebswirtschaft, Gesellschafter und Geschäftsführer
Kundenstruktur: Seit 1989 SMB (Small Medium Business) bis zu Großunternehmen wie Daimler Benz, Robert Bosch, Deutsche Bahn
Autor: verschiedene Publikationen über Firmenpräsentationen im Internet & Websites, Existenzgründer, Web Analytics und Internet Marketing-Lösungen im „Online-Marketing Beratungsbrief“
Präsentator: regelmäßige Präsentationen innovativer Lösungen vor größerem Publikum oder auf Podiumsdiskussionen
Teilnahme VR Innovationspreis Mittelstand 2008,2009,2010,2014
Zahlreiche Auszeichnungen, wie z.B. Industriepreis 2013 Best Of – Service & Dienstleistung, Industriepreis 2013 Best Of – Energie & Umwelt, Innovationspreis IT 2014 – Best of eCommerce, Innovationspreis IT 2014 – Best of Web 2.0, und so weiter
Der erste Teil des E-Books zeigt die Intelligenz des Suchalgorithmus auf und welche Bedeutung den großen Updates Panda und Penguin in der Google Suche zukommen.
Vertrauensbildende Maßnahmen sind heute in Google & Co wichtiger denn je, vor allem auch deshalb, weil die herkömmlichen Methoden und Möglichkeiten nicht mehr greifen.
Googles Politik der kostenlosen Produkte hat längst schon einen solchen Stellenwert eingenommen, dass die Suchmaschine für sich ein kleiner Fisch im Googleversum ist.
Die Kombination der verschenkten Produkte macht den Nutzer gläsern und hat Auswirkungen auf das Ranking. Zwar funktionieren heute noch vereinzelte Black Hat Methoden, aber deren Tage sind gezählt.
Welche Methoden noch durchführbar sind und weshalb herkömmliches SEO nicht mehr funktionieren kann, zeigt der erste Teil.
Zur Verbesserung der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen ist zu aller erst eine ordentliche Struktur mit ordentlichem Inhalt (Content) notwendig.
Eine Struktur, die der Suchmaschine die Wertigkeit der einzelnen Bereiche zeigt, wird höher bewertet, als Seiten, die von allen anderen Inhaltsseiten verlinkt werden.
Frames, Flash, Ajax sind für Google nicht (vernünftig) auslesbar. Auch wenn so generierte Inhalte schöner aussehen – für die Suchmaschinen stellen sie Probleme dar.
Zu einer ordentlichen Struktur gehört auch eine Strukturierung der Inhalte. Die HTML-Überschriften H1 bis H5 dienen nicht der Formatierung und schicken Darstellung, sondern gliedern die Wichtigkeit der Überschriften.
Sehr häufig werden diese Überschriften aber nicht zur Gliederung genutzt, sondern als Gestaltungs-merkmale (und dann auch noch in der falschen Reihenfolge). Auch können Hauptüberschriften nicht zig-fach vorkommen.
Zwischenzeitlich hat sich herumgesprochen, dass eine Website ein Titel-Tag und eine Beschreibung enthalten soll (title und meta description). Das sind die ersten Merkmale, die in Google sichtbar werden.
Titel, URL und Beschreibung sind die ersten Informationen, mit denen ein Unternehmen den Suchenden in Google konfrontiert.
Trotzdem gibt es noch immer Webseiten, die gleiche Texte für Titel und Beschreibung auf allen Seiten verwenden.
Die Verwendung von Analysetools ermöglicht eine Auswertung des Traffics und trotzdem gibt es noch Berichte, die Suchrobots und eigene Aufrufe beinhalten.
Dasselbe gilt für den Linkaufbau:
Viele Backlinks aus den unterschiedlichsten Foren, Artikelseiten, Videoblogs und mehr sollen entstehen. Dafür wird zum Teil tief in die Tasche gegriffen – oder aber man investiert in billige Links, die mit geringer Wertigkeit versehen mittelfristig zur Abwertung der Seite führen.
Der Kontakt zum Kunden wird auf Facebook intensiviert. Dort geschieht auch ein Großteil des Engagements, ohne zu wissen, dass dieses Engagement zwar interessant für die Verbindung Kunde zum Unternehmen ist, jedoch für das Ranking in den Suchmaschinen keinen echten Wert darstellt.
Google optimierte den Suchalgorithmus im Jahr 2012 über 500 Mal. Im Jahr 2013 erfuhr die Google Suche fast 900 Änderungen und Erweiterungen.
Und trotzdem sind rund 20% aller Sucheingaben in Google für das Unternehmen gänzlich neu. Das bedeutet, dass rund 480.000 Suchanfragen pro Minute so noch nie dagewesen waren.
