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Der Single-Ratgeber für Frauen über 40 Mit diesem Buch kommst du auf den Weg zu einer glücklichen, zufriedenen Frau. Du fragst dich, wie das so einfach gehen soll? Diese Frage quälte mich auch sehr lange, daher gebe ich dir hier meinen Rat, der dir bestimmt ebenso helfen kann wie mir. Doch beginnen wir ganz von vorne, denn Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, nicht wahr? Ich habe vieles ausprobiert in meinem Leben. Ich war auf vielen Dates und lernte viele unterschiedliche Männer kennen. Manche stieß ich von vornherein ab, andere waren wiederum sehr interessant und zeigten erst beim zweiten oder dritten Date ihr wahres Gesicht. Ich gab sogar Männern eine Chance, die nach außen hin, weich zu sein schienen und die mich körperlich nicht ansprachen. Ich war für alles offen und zu allem bereit. So kam es, dass ich mich immer neu orientierte, bis ich das Onlinedating für mich entdeckte. Das Neue und die Anonymität des Internets machten mich neugierig, denn hier war in erster Linie nur ein einziges Foto wichtig, um in ein Gespräch zu kommen. Meiner Meinung nach liegt der Fokus beim Onlinedating in den Gesprächen (im Chat) und nicht im Aussehen. Ich bin aktuell glücklich und verliebt. Ich fand zu mir und plötzlich stand der Mann meiner Träume da. Ich sah ihn und dachte: "Das ist meiner!" Ich weiß nicht, ob diese Beziehung für ewig hält, aber aktuell passt sie in mein Leben und macht mich glücklich und das ist das Wichtigste. Finde zu dir selbst und beginne dich zu lieben. Also zögere nicht und nutze den Einführungspreis! Klicke JETZT auf den Bestell-Button und sichere Dir Dein exklusives Exemplar! Hole dir jetzt dieses Ebook!
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Seitenzahl: 64
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Single Frau über 40
Jetzt erst recht!
Inhalt
Vorwort
1. Die Liebe
1.1 Was ist Liebe und warum ist sie so wichtig?
1.2 Wie äußert sich Liebe?
1.3 Was kann Liebe geben?
1.4 Fazit
1.5 Aufgabe
2. Single sein
2.1 Warum bin ich Single?
2.2 Kann Single sein schön sein?
2.3 Fazit
2.4 Aufgabe
3. Wer bin ich und was will ich?
3.1 Meine negativen Eigenschaften
3.2 Meine positiven Eigenschaften
3.3 Meine Anforderungen an einen Partner und eine Partnerschaft
3.4 Fazit
3.5 Aufgabe
4. Lerne dich zu lieben!
4.1 Dich selbst erkennen
4.1.1 Aufgabe
4.2 Das innere Kind
4.2.1 Aufgabe
4.3 Achtsamkeit
4.3.1 Aufgabe
4.4 Meditation
4.4.1 Aufgabe
4.5 Positives Denken
4.5.1 Aufgabe
4.6 Glaubenssätze
4.6.1 Aufgabe
4.7 Grübeln
4.7.1 Aufgabe
5. Liebeskummer, was nun?
5.1 Höre auf dein Innerstes
5.2 Gönne dir was
5.3 Lass den Schmerz und die Gedanken zu, damit sie gehen können
5.4 Fazit
5.5 Aufgabe
6. Wie finde ich den richtigen Partner?
6.1 Finde erst zu dir selbst
6.2 Strahle aus, was du anziehen möchtest
6.3 Gehe aus dir heraus
6.4 Suche nicht
6.5 Fazit
6.6 Aufgabe
7. Wo finde ich einen Partner?
7.1 Freunde
7.2 Arbeit
7.3 Hobby
7.4 Freizeit
7.5 Urlaub
7.6 Online
7.7 Fazit
7.8 Aufgabe
8. Welche Onlinebörsen gibt es?
8.1 Sex-Datingseiten
8.2 Einfache Datingseiten
8.3 Kostenintensive Datingseiten
8.4 Fazit
8.5 Aufgabe
9. Was brauche ich, um einen Partner zu finden?
9.1 Mindset
9.2 Ausstrahlung
9.3 Wie präsentiere ich mich online?
9.4 Fazit
9.5 Aufgabe
10. Wie treffe ich die richtige Entscheidung für ein Date?
10.1 Selektiere
10.2 Nimm dir Zeit, die Person kennenzulernen
10.3 Spiele spielen
10.4 Fazit
10.5 Aufgabe
11. Endlich eine Beziehung, aber was nun?
11.1 Achte auf dich
11.2 Sei nicht eifersüchtig
11.3 Bleibe dir treu – dann bleibt er es auch
11.4 Kommuniziere
11.5 Eine Beziehung ist Arbeit
11.6 Fazit
11.7 Aufgabe
Nachwort
Impressum
Glückwunsch, das Buch hat dich gefunden. Danke, dass du da bist.
Jetzt bist du auf dem Weg zu einer glücklichen, zufriedenen Frau. Du fragst dich, wie das so einfach gehen soll? Diese Frage quälte mich auch sehr lange, daher gebe ich dir hier meinen Rat, der dir bestimmt ebenso helfen kann wie mir.
Doch beginnen wir ganz von vorne, denn Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, nicht wahr?
Ich habe vieles ausprobiert in meinem Leben. Ich war auf vielen Dates und lernte viele unterschiedliche Männer kennen. Manche stieß ich von vornherein ab, andere waren wiederum sehr interessant und zeigten erst beim zweiten oder dritten Date ihr wahres Gesicht. Ich gab sogar Männern eine Chance, die nach außen hin, weich zu sein schienen und die mich körperlich nicht ansprachen. Ich war für alles offen und zu allem bereit.
So kam es, dass ich mich immer neu orientierte, bis ich das Onlinedating für mich entdeckte. Das Neue und die Anonymität des Internets machten mich neugierig, denn hier war in erster Linie nur ein einziges Foto wichtig, um in ein Gespräch zu kommen. Meiner Meinung nach liegt der Fokus beim Onlinedating in den Gesprächen (im Chat) und nicht im Aussehen.
Ich erinnere mich noch gut an das Date mit Schmusebär65. Er erzählte mir davon, wie er als Pilot um die Welt reiste und schickte mir regelmäßig Bilder von den aktuellen Ländern, die er in diesem Moment besichtigte. Das weckte meine Neugier auf den Mann, der dahinter steckte. Die Welt interessierte mich schon immer und er versicherte mir, dass ich manchmal mit ihm fliegen durfte, wenn wir einmal ein Paar wären. Schmusebär65 wusste, seine Worte zu wählen und klang wie ein echter Gentleman, ein Gott auf Erden. Nach zwei Monaten trafen wir uns zum ersten Mal persönlich. Auch wenn ihn sein Profilbild vollschlank zeigte, ging ich davon aus, dass dies nicht der Realität entsprach, da er dort auch viel jünger schien. Daher war ich nicht enttäuscht, als vor mir ein großer, bärtiger Mann mit einem Anstandsbäuchlein stand. Ich muss gestehen, dass ich ihn in diesem Moment sogar eher anziehend fand. Nachdem wir unseren Platz zugewiesen bekamen und unsere Getränke bestellten, fing er an, zu erzählen und er sprach und sprach. Er gab mir keine Chance, zu Wort zu kommen. Je mehr ich ihm zuhörte, bemerkte ich, wie er sich immer weiter verstrickte. Seine Geschichten, die er mir schrieb schienen nichts mehr als Märchen gewesen zu sein. Nachdem mir dieser Gedanken das erste Mal kam, setzte er sich fest und ich testete es. Ich stellte ihm eine Frage zu einem seiner Flüge nach Ägypten, von dem er mir sehr ausschweifend berichtete. Dies nahm er als Anlass, diese Geschichte erneut preiszugeben, so, als hörte ich sie zum ersten Mal. Doch dabei wichen einige Details stark von denen ab, die er mir bei seiner letzten Ausführung schrieb. Details, die für diese Geschichte sehr wichtig waren und die sich nicht in den Gedanken einfach ändern konnten. Persönliche Gespräche kann man eben nicht so einfach beeinflussen und die Worte mit Bedacht wählen und niederschreiben. So, wie es in einem Chat der Fall ist. Wenn dort eine Antwort mal etwas länger dauerte, reichte eine einfache Entschuldigung, da das Privatleben die Aufmerksamkeit forderte. Ich konfrontierte ihn mit meinen Gedanken und er versuchte sich herauszureden, begann sogar mit mir zu diskutieren und wurde dabei lauter. Bis ich es nicht mehr aushielt, mein Geld auf den Tisch legte und einfach ging. Ich hatte damals noch nicht die Stärke, mich richtig gegen einen lauten Mann zu wehren und flüchtete lieber in meine heimische Stille.
Ein weiteres Date, an das ich mich noch sehr gut erinnern kann, war mit Sehnsuchtsengel666. Auch er und seine Art zu schreiben, wirkten auf den ersten Blick sehr zuvorkommend und höflich. Er gestand mir schnell, dass er nicht der hübscheste Mann auf diesem Planeten sei und ich sagte ihm, dass das für mich keine große Rolle spielte, was auch stimmte. Da er bei mir in der Nähe wohnte, trafen wir uns bereits nach 2 Wochen in einem sehr beliebten Restaurant. Wir kamen schnell ins Gespräch und die Hoffnung in meinem Inneren stieg, dass ich endlich den richtigen Mann für mich fand. Ich bemerkte nach Monaten endlich wieder Schmetterlinge in meinem Bauch. Die ganze Zeit über sahen wir uns verliebt in die Augen und hielten sogar Händchen. Doch beim Nachtisch ließ er die Bombe platzen. Er fragte mich direkt, ob ich mit zu ihm gehen würde, um mit ihm zu schlafen. Ich brauchte einige Momente, um über den Schock der Frage hinwegzukommen. Als ich verneinte, flehte er mich förmlich an. Als ich auch weiterhin “Nein” sagte, gab er mir zu verstehen, dass wir uns so nicht mehr sehen werden, da er eine solche Frau nicht bräuchte. In diesem Moment stiegen in mir Tränen der Wut und der Enttäuschung auf, doch ich war, zum Glück, stark genug, ihn ziehen zu lassen. Einen Mann, der mich bereits am Beginn einer möglichen Partnerschaft unterdrückte, brauchte ich wirklich nicht.
