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Wie Hunde unsere Körpersprache deuten. Mit diesem Buch erhalten Sie einen Einblick in die Vielfalt der Eindrücke, die Hunde von uns haben. Schon geringste Veränderungen in Körperhaltung, Mimik und der menschlichen Stimme beinhalten für den Vierbeiner wichtige Informationen. Ob Fingerzeig, gebeugter Oberkörper oder flache Hand: Die einzelnen menschlichen Signale und ihre Wirkung werden in diesem Buch ausführlich geschildert und mit einer Vielzahl von Fotos und Grafiken erklärt. Probieren Sie die körpersprachliche Kommunikation selbst anhand von einfachen Übungen aus, und erfahren Sie, auf welche Weise Ihr Hund Sie wahrnimmt und wie Sie sein Handeln im Alltag beeinflussen können!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2022
Eine wunderbare Beziehung
Absicht dieses Buches
DIE FACETTEN IM MITEINANDER
Kommunikation – was ist das überhaupt?
Konditionierte und freie Signale
Konditionierung durch Lebenserfahrung
Konditionierung durch Training
Freie Signale
Die vier Eckpunkte
Körperspannung
Nähe, Enge und Druck
Oppositionsreflex
Verneinungen
Die Körpersprache der Hunde
Hündische Kommunikation
Körpersprachliche Ausdrucksweise
DIE SIGNALE UND IHRE WIRKUNG
Das Wesentliche vorab
Richtungsanzeige
Stimmung
Die einzelnen Signale
Oberkörper
Hände
Arme
Schultern
Blick
Kopf
Hüfte
Beine
Knie
Füße
Stimme
Der Signaleinsatz im Alltag
Reaktionen auf Ablenkungen
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen
DIE KÖRPERSPRACHE IN DER PRAXIS
Erste Erfahrungen sammeln
Aufmerksamkeit erhalten
Einfluss der Stimme
Bewegungen für Richtungsanzeigen
Einflussnahme auf die Gemütslage
Die Basisübungen
Bestimmtes Verhalten aufbauen
Signale optimal nutzen
Unterstützungen einsetzen
ÜbungGanze Hand
1 Nebeneinandergehen
2 Hund herbeiholen
3 Hund wechselt die Seite
ÜbungFingerzeig
1 Orientierung nach vorne
2 Hund herbeiholen
ÜbungBlick
1 Orientierung nach vorne
2 Hund herbeiholen
3 Schicken zu einem Gegenstand
ÜbungVorbeugen
1 Orientierung nach vorne
2 Hund herbeiholen
ÜbungZurücklehnen
1 Hund herbeiholen
Überleitungen
ÜbungGemeinsam gehen und stehen bleiben
1 Beginn und Abschluss parallel nebeneinander
2 Beginn und Abschluss einander zugewandt
Wie versteht uns der Hund?
Tendenzen auslösen
DIE UMSETZUNG IM ALLTAG
Ideen und Lösungen bilden
Status quo
Komplexe Bewegungsabläufe untergliedern
Ein Beispiel
Etappen
Die Werkzeugkiste des alltäglichen Lebens
ÜbungVerweilen
ÜbungAbholen von einer Ablenkung
ÜbungIm Gehen kurz Herbeiholen
ÜbungRichtungsänderung beim Gehen
ÜbungSchwierigere Begegnungen meistern
1 Situation entschärfen
2 Verhindern einer direkten Begegnung
ÜbungRestaurantbesuch
SERVICE
Noch ein Wort zum Schluss
Das Thema Körpersprache packte mich
Unsere vierbeinigen Models
Buchtipps
Klicks im WWW
Über die Autorin
Ein großes Dankeschön!
Impressum
Schon vor 30.000 Jahren schloss sich der Wolf dem Menschen an. In diesem Verbund, getrennt von seinen wilden Vorfahren und durch gezielte Züchtungen, entstand der Haushund. 30.000 Jahre sind eine lange Zeit. Sie hatten Veränderungen in der Anatomie, der Physiologie und im Verhalten des Hundes zur Folge, der sich zu einem wichtigen Begleiter des Menschen entwickelte. Aus der Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Vierbeiner wurde eine soziale Partnerschaft. Beide Seiten leben miteinander, sie bewirken beim Partner Gefühle und beeinflussen sich durch ihr Handeln gegenseitig.
In einer solch engen Verbindung gibt es unbestreitbar mehr als das Erlernen von Kommandos, Füttern, Arztbesuchen und Gassirunden. Das Bedürfnis nach einem Gefühl der Zugehörigkeit sowie Liebe besteht auf beiden Seiten und beruht auf einem gegenseitigen Geben und Nehmen. Um das zu erreichen, hat der Hund im Laufe der Jahrtausende Fähigkeiten entwickelt wie kein anderes Tier auf dieser Welt. Nicht einmal unsere engsten Verwandten, die Affen, sind in der Lage, uns so gut zu lesen wie der Hund. Blicke, Handzeichen, Bewegungen, Mimik und auch unsere Stimme werden von ihm interpretiert und liefern ihm Informationen über unser Tun, ohne dass wir es ihm explizit beibringen müssen. Manches Mal ist der Mensch erstaunt über Reaktionen und Handlungen seines Vierbeiners. Tatsächlich nimmt der Hund feinste Veränderungen von uns wahr, die uns selbst gar nicht bewusst sind – und reagiert darauf.
Dieses Buch soll kein Erziehungsratgeber sein. Vielmehr erhalten Sie einen Einblick in die Vielfalt der Eindrücke, die Hunde von uns haben. Was sehen sie, wenn sie uns sehen? Wie interpretieren sie das, was sie von uns wahrnehmen? Wie könnten sie darauf reagieren?
Jeder Hund ist ein Individuum mit seinem eigenen Charakter, seinen eigenen Ideen und Einfällen, da steht er dem Menschen in nichts nach. Das ist es, was das Leben mit ihnen so einzigartig und wunderbar macht – einerseits. Andererseits ist das Zusammensein aus diesem Grunde nicht immer planbar und fordert uns als Sozialpartner, der sich in dieser Menschenwelt besser auskennt, manches Mal heraus. Anhand von Übungsvorschlägen erhalten Sie die Möglichkeit, die Sichtweise und Interpretationen Ihres eigenen Hundes zu erfahren. Zusätzlich erhalten Sie Ideen, viele Alltagssituationen entspannter bewältigen zu können. Achten Sie bitte bei den Übungen auf ein ruhiges Umfeld, um unliebsame Überraschungen durch unerwartete Reaktionen zu verhindern. Dieses gilt ganz besonders, wenn Sie sich über die Reaktionen Ihres Vierbeiners nicht sicher sind. Verkehr, Fußgänger, Artgenossen und andere Tiere oder auch laute Geräusche können eine zu starke Ablenkung sein bzw. für Schreckmomente sorgen. Klappt es nicht gleich – haben Sie Geduld. Manchmal will gut Ding lang Weile haben.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen des Buches und beim Umsetzen der Übungen.
Ihre Marion Leinweber
Eine gute Verständigung zwischen Gesprächspartnern ist wichtig. Aber wie geschieht das genau?
Kommunikation entsteht durch den Austausch von Informationen (Signale), die von uns wahrgenommen werden können. Dieses geschieht durch unsere Sinne wie Hören, Sehen, Riechen, Schmecken und Fühlen.
Kommunikation ist Interpretationssache. Auch wenn mehrere Menschen das Gleiche wahrnehmen, werden sie es unterschiedlich auffassen. Als kleines Beispiel soll uns eine Person dienen, die allein in einem Raum steht, den wir gerade betreten. Dieser Mensch starrt vor sich hin. Was würde Ihnen in diesem Moment durch den Kopf gehen? Dass er müde ist? Dass er Langeweile hat? Dass er über etwas nachdenkt? Würde sich etwas an Ihrem Gedanken ändern, wenn ich Ihnen sage, dass seine Haltung aufrecht wäre mit hochgehaltenem Kopf? Oder wenn er mit seinen Füßen wippen würde? Was, wenn er die Hände hinter dem Kopf verschränkt hätte oder, ganz anders, ein Buch vor sich halten würde?
Wir sehen alle die gleichen, verschiedenen Signale, die von diesem Menschen ausgehen. Und doch interpretiert jeder von uns anders, bewertet individuell.
Einfache Grundformen werden bei dem Gruppenspiel miteinander kombiniert. Ihre Maße sind dabei veränderbar.
Anhand eines kleinen und einfachen Spiels lässt sich dies intensiv erfahren. Für dieses Spiel sollten Sie bestenfalls mehrere Teilnehmer sein. Sehen Sie sich die einfachen Formen in der Grafik auf Seite 10 an: Kreis, Rechteck, Gerade, Dreieck. Diese können in ihren Ausmaßen variieren, bleiben jedoch immer die gleichen Grundformen.
Für die nächsten zwei Zeichnungen werden diese Formen zusammengeführt, sodass sich einfache Kombinationen ergeben (die beiden dargestellten Grafiken sind Vorschläge, gerne können Sie auch leichtere oder kompliziertere Kombinationen zeichnen):
Lediglich einer der Teilnehmer sieht die Zeichnungen. Er erläutert den anderen, was er sieht, sodass diese die Bilder nachzeichnen können.
Eines ist gewiss: Es entwickeln sich die unterschiedlichsten Kunstwerke auf dem Papier. Mag sich der Erklärende noch so Mühe geben, die paar Striche zu beschreiben, die er sieht, und mögen die Zuhörer noch so viel nachfragen und mitzeichnen – es kommen immer die verschiedensten Ergebnisse dabei heraus.
Nicht immer ist das, was ich sage, auch das, was der andere versteht.
Und nicht immer ist das, was ich verstehe, auch das, was der andere mir sagen möchte.
Wir alle nehmen das Gleiche wahr, wir hören die gleichen Worte und sehen die gleichen Bewegungen der Hände, die versuchen, das Gesagte noch besser zu erläutern. Und trotzdem kommen ungleiche Ergebnisse heraus, da wir unterschiedlich interpretieren. Denn wir sind Individuen, niemand ist eine Kopie des anderen, selbst eineiige Zwillinge variieren in ihrem Charakter, mögen sie sich sonst noch so sehr ähneln.
Eine Idee für das Zusammenfügen von Rechteck, Kreis, Dreieck und einem Strich kann die linke Kombination sein … oder die rechte.
Konditionierung bedeutet, dass man lernt, auf etwas, das man wahrnimmt, auf eine bestimmte Weise zu reagieren.
Am Beispiel eines erhobenen Arms lässt es sich gut darstellen.
Im Laufe des Lebens macht jeder Hund seine ganz eigenen Erfahrungen, die dazu führen, dass er die Informationen, die er wahrnimmt, individuell bewertet.
Dementsprechend können die Reaktionen auf eine bestimmte Information ganz unterschiedlich ausfallen. Um es besser verdeutlichen zu können, wieder ein Beispiel:
Man stelle sich zwei Hotelanlagen vor, direkt am Meer. Der Besitzer von Hotel A hat festgestellt, dass Touristen ganz verzückt sind beim Anblick von Hunden, die zutraulich sind und sich gerne streicheln lassen. Um das zu fördern, füttert er die freilaufenden Hunde, indem er ihnen immer wieder Futter zuwirft. Diese Hunde lernen, dass ein erhobener Arm Futter verspricht und werden sich im Laufe der Zeit gerne auf dieses Signal hin Menschen nähern.
Der Besitzer von Hotel B hingegen kann Hunde nicht ausstehen. Er bewirft sie mit allem, was ihm gerade in die Hände kommt, sobald er sie sieht. Diese Hunde lernen im Gegensatz zu den Hunden von Hotel A, dass ein erhobener Arm nichts Gutes verspricht und werden beim Anblick eines solchen Reißaus nehmen.
In diesem Hotelbeispiel haben die Hunde durch Lebenserfahrungen gelernt, auf einen erhobenen Arm sehr unterschiedlich zu reagieren.
Mithilfe von Training ist es möglich, dass ein Hund aufgrund eines festgelegten Signals hin ein bestimmtes Verhalten zeigt. Fast jeder Hundebesitzer kennt die Faust mit dem ausgestreckten Zeigefinger, dieses Signal zeigt dem Vierbeiner, dass er sich hinsetzen soll. Je nach Aufbau des Trainings variiert das Sitzen in seiner Schnelligkeit, in seiner Dauer und in der Sicherheit bei verschiedenen Ablenkungen.
Ein erhobener Arm kann ebenfalls ein konditioniertes Signal sein. Das gewünschte, hierauf zu erfolgende Verhalten ist unterschiedlich, je nach Wunsch des Hundehalters – mal gilt es als Stopp-Signal, bei anderen als ein Rückruf auf weite Entfernung.
Selbstverständlich gibt es sehr viele Signale, die von uns ausgehen und die nicht durch Konditionierung – ob durch das Leben oder Training erlernt – „belegt“ sind. Für einen Hund, der entsprechend keine Erfahrungen mit einem erhobenen Arm gemacht hat, ist dieses Signal also frei von jeder Bedeutung.
Dieses Buch handelt von genau diesen freien Informationen. Tatsächlich konnte ich im Laufe der Jahre eine Art Grundregeln feststellen, nach denen Hunde unsere Signale deuten können.
Allerdings sind sie, da nicht fest belegt durch Konditionierungen, sozusagen „beweglich“ in den Interpretationen.
Es ist wie bei unserem Spiel mit den gezeichneten Grundformen: Es gibt immer Variationen. Weshalb es dann doch eine feste Grundregel gibt, die da heißt:
Nichts ist in Stein gemeißelt.
Die Berücksichtigung und Nutzung der Körpersprache und das Trainieren von Kommandos sind kein Widerspruch an sich. In meinen Augen sind einige gut erlernte, konditionierte Signale (Kommandos) wichtig, ja überlebenswichtig für unsere Hunde im Alltag. Hierzu zähle ich einen wirklich gut trainierten Rückruf, ein sicheres „Parken“-können des Hundes (ob es ein Sitzen oder Hinlegen sein soll ist Geschmackssache) aus jeder Lebenssituation und eine gute Leinenführigkeit. Der Einsatz freier Signale ersetzt sie dementsprechend nicht. Umgekehrt allerdings wird ebenfalls ein Schuh draus:
Die Anwendung von Kommandos ist kein Ersatz für ein soziales Miteinander.
Menschen und Hunde haben sich gemeinsam zu einer engen, sozialen Verbindung entwickelt.
Hunde sind, wie sie sind. Sie haben grundsätzliche Bedürfnisse und Lebensweisen, die über Futter & Co. hinausgehen – unabhängig von der Rasse, dem Geschlecht oder dem Alter.
Das Interpretieren unserer Körpersprache ist nicht allein abhängig von ihrer perfekten Ausführung oder den Erfahrungen des Hundes. Einen ebenfalls großen Einfluss haben die Rahmenbedingungen, unter denen sie wahrgenommen werden. Dieser Rahmen wird gestaltet durch die Umgebung, das Geschehen drumherum und denjenigen, von dem die Signale ausgehen. Welche Komponenten unsererseits spielen für Hunde unter Umständen eine so große Rolle, dass sie ausschlaggebend sein können für seine Handlung?
Das Wort „Körperspannung“ bewirkt bei vielen Menschen ein leicht ungutes Gefühl, schnell kommen Assoziationen von Ruppigkeit oder Dominanz, aber auch von Affektiertheit oder Hochnäsigkeit auf. Tatsächlich ist sie etwas vollkommen Alltägliches: Sobald wir uns in einer aufrechten Position befinden, benötigen wir eine gewisse Körperspannung bzw. Körperhaltung. Die angespannten Muskeln verhindern, dass wir in uns zusammensacken oder gar umfallen, und sie halten uns somit aufrecht.
Nicht nur für die Körperhaltung ist eine Körperspannung wichtig. Menschen, die gebeugt gehen oder gar scheinbar in sich zusammengefallen durch die Gegend „schlurfen“, wirken auf ihre Mitmenschen anders als diejenigen, die aufrecht und mit erhobenem Kopf unterwegs sind. Sprich, wir nehmen die Körperspannung anderer unbewusst wahr, interpretieren sie entsprechend und stellen vielleicht sogar unser Verhalten auf das Gegenüber ein. Wir kommunizieren somit nonverbal.
Wie sich das ganz praktisch äußern kann, möchte ich mit einem Erfahrungsbericht verdeutlichen.
Wie jeden Freitagabend erledigte ich meinen großen Wochenendeinkauf in einem Supermarkt meines Wohnortes, und es hatte den Anschein, dass der halbe Ort die gleiche Idee hatte. Zumindest war dies mein Eindruck, denn es war mühselig, durch die vielen drängelnden Menschen beispielsweise an das Obst und Gemüse zu gelangen.
Eigentlich hatte ich noch vor, weiterzugehen und die Posten auf meinem Einkaufszettel abzuarbeiten. Tatsächlich aber kam ich keinen Schritt weiter, es schien, als ob sich jeder der anderen Kunden vor meinem Einkaufswagen tummelte. Meine Stimmung war auf dem absoluten Tiefpunkt, ich hatte Hunger und zusätzlich auch noch Kopfschmerzen.
Da stand ich nun, hielt mit beiden Händen den Einkaufswagen fest und kam keinen Schritt voran. Einfach losschieben wollte ich nicht, denn ich wollte nicht so unhöflich sein und anderen meinen Einkaufswagen gegen die Beine stoßen, allerdings erntete ich manch genervten Blick, weil ich schlicht und einfach im Weg stand. Was nun?
Plötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf, ein Satz, den ich schon häufig meinen Hundekunden gesagt hatte: „Zeig, was du vorhast.“ Also gut, was hatte ich vor? Ich wollte den großen Gang entlang, an dessen Anfang ich stand. Also richtete ich mich ein bisschen gerader auf, heftete meinen Blick auf das Ende des Ganges und setzte langsam, aber stetig einen Fuß vor den anderen, immer darauf bedacht, sofort stehen zu bleiben, sollte jemand doch wieder vor meinen Einkaufswagen hasten.
Der Effekt war enorm! In den Augenwinkeln sah ich, wie die anderen Kunden mich nur unbewusst bemerkten und trotzdem automatisch kurz innehielten, um mich vorbei zu lassen; sie bemerkten gar nicht, was sie oder ich gerade taten. Lediglich ein Mann war so auf seinen Einkaufszettel konzentriert, dass er nichts um sich herum wahrnahm, er rannte fast gegen andere, wenn diese nicht aufpassten. Ich hielt kurz an, um ihn vorbei zu lassen, und setzte danach meinen Weg fort. Einfach so.
Hunde sind uns hier meilenweit überlegen: Sie tauschen untereinander Informationen mithilfe ihrer Körpersprache und -spannung
