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Sie wollen Ihre Ziele verwirklichen - und trauen sich nicht? Es ist einfacher, als Sie glauben, meint Mandy Norwood. In diesem Buch berichtet die Chefredakteurin der britischen Cosmopolitan, wie sie ihren Traumposten erreichte und welche Hindernisse sie auf dem Weg nach oben überwinden musste. Außerdem lässt sie andere erfolgreiche Frauen zu Wort kommen, die ihre ganz persönlichen Erfolgsgeheimnisse bei der Verwirklichung ihrer Träume offenbaren. 33 handfeste Tipps am Ende des Buches machen Mut, endlich die Hauptrolle im eigenen Leben zu spielen.
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Seitenzahl: 239
Veröffentlichungsjahr: 2013
Mandi Norwood
So werden Sie die Nummer 1 und genießen es!
Meiner Mutter, die mir half, an mich selbst zu glauben. Ihre stetige Aufmunterung war die treibende Kraft für dieses Buch.
Meinem Mann Martin für seine Liebe und Geduld und sagenhafte Rückenmassagen.
Meinen beiden Töchtern Rosie und Daisy, bei denen bereits deutliche Anzeichen für eine zukünftige Nummer 1 in der jeweiligen eigenen Welt zu sehen sind.
Dem ganzen wunderbaren Team von Cosmopolitan und Emma Dally für ihre Unterstützung.
Jeder einzelnen Leserin von Cosmopolitan.
All den besonderen Menschen, die mich mit ihren inspirierenden Erlebnissen als Nummer 1 in ihrer eigenen Welt bereichert haben.
Rachel Cottam für ihre sorgfältigen Nachforschungen.
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
2. Auflage 2013
© 2001 by mvg Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
Nymphenburger Straße 86
D-80636 München
Tel.: 089 651285-0
Fax: 089 652096
© The National Magazin Company Ltd. 2000
© für die deutschsprachige Ausgabe 2001 bei mvg Verlag im verlag moderne industrie AG & Co. KG, Landsberg – München
Titel der englischen Originalausgabe: „How to be Number One in your own world“.
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Aus dem Englischen: Dr. Michael Larrass
Umschlaggestaltung: coverdesign uhlig gmbh, Augsburg
Satz: FTL Kinateder, Kaufbeuren
Druck: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN Print 978-3-86882-371-4
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86415-412-6ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86415-858-2
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Kapitel 1:
Warum Sie dieses Buch brauchen
Ein Traum wird geboren
Der verwirklichte Traum
Bahn frei für Ihre Träume
Rückschläge überwinden
Wie man die Nummer eins bleibt
Auf die Plätze, fertig, los!
Kapitel 2:
Was ist Erfolg?
Kann man alles haben?
Was bedeutet Erfolg für Sie?
Herausfinden, was man wirklich will
Dem Gruppenzwang entrinnen
Ihre eigene Definition von Erfolg
Keine Angst: Erschaffen Sie Ihre eigene Welt!
Kapitel 3:
Die Definition der Nummer eins
Nach der Nummer eins die Sintflut
Der Glaube an die Nummer eins
In allen Lebenslagen die Nummer eins sein
Kapitel 4:
Das neue Selbstwertgefühl
Wie Sie Ihre (Nummer-)EINSigartigkeit zelebrieren
Sie selbst sind das neue Vorbild
Kapitel 5:
Die Angst vor unseresgleichen
Wie man die Angst vor seinesgleichen bannt – und die Nummer eins in der eigenen Welt wird
Eine Zeit des Wandels
Kapitel 6:
Die Macht der Selbstachtung – mehr als ein Klischee
Selbstachtungsstrategie Nr. 1
Selbstachtungsstrategie Nr. 2
Selbstachtungsstrategie Nr. 3
Selbstachtungsstrategie Nr. 4
Selbstachtungsstrategie Nr. 5
Selbstachtungsstrategie Nr. 6
Kapitel 7:
Wie man zur Nummer eins wird
Träumen Sie Ihren Traum!
Der Sprung ins Ungewisse – planen Sie Ihren Traum!
Ziele müssen realistisch sein
Lernen Sie „Ich schaffe es“ zu sagen!
Streicheleinheit für Ihren Traum: das Lichtbad
Kapitel 8:
Keine Angst vor dem Risiko
Die Nummer sicher ist nicht die Nummer eins
Risiokobereitschaft zeigen
Den Grenzen Grenzen setzen
Kapitel 9:
Misserfolge gar nicht erst in Erwägung ziehen
Woher kommt die Angst vor dem Versagen?
Selbstvertrauen – der Schlüssel zur Nummer eins
Wie Sie die Angst vor dem Versagen aus Ihrem Leben werfen
Kapitel 10:
Wie Sie mit Rückschlägen fertig werden
Rückschläge positiv bewerten
Überwinden Sie Hindernisse, statt sich ausbremsen zu lassen!
Kapitel 11:
Wie Sie die Nummer eins bleiben
Die Position der Nummer eins nicht aus den Augen verlieren
Geben Sie Ihr Bestes!
Seien Sie stolz auf Ihre Erfolge!
Weiter lernen und in Führung bleiben
Ziele setzen und erreichen
Wie Sie die Position der Nummer eins in vollen Zügen genießen
Nachwort
Anhang: Neue Lebensregeln
33 Wege zur Nummer eins in Ihrer Welt
Ich will nicht so tun, als sei ich ein großer Philosoph. Oder eine begnadete Psychologin. Dieses Buch stammt direkt aus meinen unmittelbaren Erfahrungen mit Träumen, Zuversicht und Erfolg. Es ist sehr persönlich, kommt direkt vom Herzen.
So werden Sie die Nummer 1 und genießen es! richtet sich an alle, die sich für fähig halten, in ihrem selbstgewählten Leben Großes zu leisten, und das Gefühl haben, etwas Besseres zu verdienen als das, was ihnen in die Wiege gelegt wurde, die aber unsicher sind:
A. ob diese Gefühle gerechtfertigt sind;
B. wie sie es anpacken sollen, damit diese Absichten Wirklichkeit werden;
C. wie man es schafft, nicht klein beizugeben, wenn sich einem alle in den Weg zu stellen scheinen.
Dieses Buch hat auch damit zu tun, wie man dem Glück auf der Spur bleibt. Wie man fest an das eigene Glück glaubt – was nicht gleich bedeutet, dass das auf Kosten anderer geschehen muss. Glück ist schlicht und einfach, dass man ein selbstgewähltes Leben führt, sich seine Wünsche erfüllt und sein Potenzial voll ausschöpft.
Ich hoffe, dieses Buch wird Ihnen einen Anschub geben, auf den Sie jederzeit zurückgreifen können, als direkte Verbindung zu einer Quelle der Ermunterung und Inspiration. Wir alle brauchen bisweilen Zugang zu einer solchen Quelle, um uns zu erfrischen und neues Vertrauen zu schöpfen, besonders wenn Freunde und Familie – oder auch unser eigener innerer Antrieb – uns ihren Dienst versagen. Auf diesen Seiten finden Sie eine Botschaft speziell für Sie, die Ihr Selbstvertrauen und Ihre Zuversicht erhalten und Sie an Ihre vielen Spitzenqualitäten erinnern soll. Ein solches Buch hat es bislang nicht gegeben – zumindest keins, das nicht von selbstgefälligen Psychologen oder in einer Sprache geschrieben wurde, die unverständlich oder befremdlich wirkt.
Diese Idee kam mir durch meine eigenen Erfahrungen mit Überzeugungen und Wunschverwirklichung, aber auch durch das gelegentliche Gefühl, bar jeden Selbstvertrauens und Durchsetzungsvermögens zu sein. Ich habe während meiner Jahre als Chefredakteurin verschiedener Frauenmagazine mit unzähligen jungen Frauen gesprochen und festgestellt, dass das wertvollste Geschenk, das man jemandem machen kann, die Einladung ist, zu träumen und Vertrauen in seine Fähigkeiten zu haben. Ich möchte an dieser Stelle eine Frau zitieren, die ich besonders bewundere: Mary Kay Ash, die sich ihren Traum von einem Kosmetikimperium verwirklicht hat. Ihr Unternehmen ist heute mehrere Millionen schwer.
Ich glaube, dass wenn man für sein Kind die Wahl hätte zwischen einem Geschenk von einer Million auf der einen und der Fähigkeit, positiv zu denken, auf der anderen Seite, Selbstvertrauen das bessere Geschenk wäre.
Auf dieser Grundlage begann ich zwei Tagebücher für meine Töchter Rosie und Daisy. In ihnen notierte ich die tollen Sachen, die sie getan, die (alt)klugen Ausdrücke und Aussprüche, die sie aufgeschnappt hatten, beschrieb ihre erstaunlichen entzückenden, großartigen und brillanten Handlungen. Ich sagte ihnen, was für Schätze sie seien, wie sehr ich sie liebte, ja anbetete. Als sie später heranwuchsen, konnten sie sich in Momenten erschütterten Selbstvertrauens an ihre Glanztaten erinnern und sich getröstet fühlen, die Welt zu erobern und sich ihre Lebensträume zu erfüllen.
Das ist es im Grunde, was ich mir von diesem Buch als Wirkung erhoffe. Ich habe es für all diejenigen geschrieben, die bei all ihren Unternehmungen ihr volles Potential ausschöpfen wollen, als Redakteurin, Mutter, Floristin, Lehrerin, Rockstar, Ärztin, und die – wenn auch nicht immer, so doch gelegentlich – einen Seelentröster brauchen, eine freundliche Stimme, die sagt: „Du kannst es schaffen. Du kannst die Nummer eins sein.“
Ein Traum wird geboren
Wer steckt hinter diesem Buch? Meine Qualifikationen sind eher bescheiden (meine Noten lagen selten über dem Durchschnitt), und die Verhältnisse, aus denen ich stamme, gaben mir bestimmt keinen Startvorsprung. Ich komme aus der Nähe von Manchester und bin Einzelkind. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich sieben war, was mich laut Statistik zur Jugendstraftäterin prädestinierte. Meine Mutter heiratete wieder, nachdem wir umgezogen waren. Ich kam zwar in der Schule ziemlich gut an, aber, um ehrlich zu sein, war ich als Teenager keine reine Freude: Pickel, Zahnlücken und das Launenpendel zwischen peinlicher Mitteilsamkeit und selbstzermarterndem Schmollen kennzeichneten meine pubertäre Persönlichkeit.
Dabei hatte ich das große Glück, mit dem Ehrgeiz geboren worden zu sein, mich über meine Verhältnisse zu erheben. Genährt wurde dieser Ehrgeiz von einer ebenfalls angeborenen Zuversicht und einem Gefühl der Unabhängigkeit sowie von einer Mutter, die es nie an Zuspruch mangeln ließ. Ja, und dann noch von einem unerhörten Konkurrenzdenken, das dafür sorgte, dass ich immer die Nummer eins sein wollte, egal ob im Ballet (da war ich ziemlich gut) oder im Mathematikunterricht (da war ich lausig).
Aus irgendeinem Grund, den herauszufinden ich nie versucht habe, hatte ich den dringenden Wunsch, etwas Besonderes zu sein. Ein Psychologe würde wahrscheinlich dahinter eine ganze Reihe verrückter Motive aufspüren: charakterliche Mängel, Probleme bei der Geburt, frühe Traumata und weiß der Himmel, was. Das ist mir ehrlich gestanden egal – Ihnen sicherlich auch. Tatsache ist, dass ich, aus welchem Grund auch immer, den unbändigen Drang hatte, mein volles Potenzial auszuschöpfen und meine Grenzen so weit auszudehnen wie nur irgend möglich.
In diesen verworrenen Teenagerjahren hatte ich kein klares Bild meiner Zukunft. Ich erinnere mich, dass damals meine Vorstellung von Selbstverwirklichung ein schwarzer Sportwagen war (ich hatte eine Schwäche für Ferraris), mit dem ich an einer johlenden Horde männlicher Autogrammjäger vorbei in meine Villa in den Hügeln fuhr, wo ich meine Tage damit zubrachte, die riesigen Mengen Geld zu zählen, die mir meine oskarverdächtigen Hollywood-Filmhits oder die ausverkauften Wimbledon-Finale einbrachten.
Glücklicherweise blieb mir ein kleiner Rest von Realitätssinn erhalten (obwohl ich in der Punk-Ära aufwuchs, hatte ich genug Grips, um einzusehen, dass ich mich mit meiner Stimme nie bis in die Hitlisten würde singen können) und ich fand heraus, wo meine Stärken lagen: Unterhaltungsprosa plus eine tüchtige Portion Keckheit.
Nachdem ich ein paar Einsen eingeheimst hatte, bequemte ich mich zum Besuch der Journalistikschule in Darlington. Nach einigen Monaten, in denen ich Vorlesungen über Recht und öffentliche Verwaltung über mich ergehen ließ, Kurzschrift und journalistisches Grundwissen paukte, fasste ich einen mutigen Entschluss: Chefredakteurin eines Hochglanzmagazins wollte ich werden. Mich durch alle Etagen der Lokalzeitung hochdienen, um dann eines Tages vielleicht ein einigermaßen passabler Zeilenschinder zu sein? Pah! Teufel nochmal, da draußen wartete etwas Besseres, und ich sollte zumindest den Versuch wagen! Was hatte ich zu verlieren? Irgendjemand musste ja schließlich die Hochglanzmagazine herausgeben, von denen ganze Stöße in meinem kleinen gelbbraun geblümten Schlafzimmer (ja, das war damals die Mode) herumstanden. Und warum sollte dieser jemand nicht ich sein?
Wo waren die Regeln, die besagten, dass pickelige Teenager nicht Chefredakteurinnen glamouröser Zeitschriften werden konnten? Ja klar, ich wusste von keinem pickeligen Teenager, der das geschafft hatte (mein einziger Kontakt mit so etwas wie der Glitzerwelt war meine Literaturlehrerin, deren Tante eine bekannte Schauspielerin war). Aber sollte ich daraus schließen, dass das nicht möglich war? Wenn ich es nicht probierte, würde ich es nie mit Sicherheit wissen. Mit Sicherheit wusste ich jedoch, dass ich allen – und vor allem mir selbst – auf die Nerven gehen und das Leben zur Hölle machen würde, wenn ich diesem Traum nicht nachjagte.
Ich werde Ihnen nicht sofort alle Einzelheiten meiner Jagd servieren – ich sage nur, dass es unterwegs tonnenweise schwere Enttäuschungen gab (von denen erzähle ich später). Doch mein Glaube an mich selbst und dass ich das Recht hatte, meinen Traum zu verwirklichen, blieb unerschüttert. Natürlich ist mein Traum nicht unbedingt mit den Träumen anderer Menschen identisch, aber das ändert nichts an seiner Legitimität. (Und das ist eine der Hauptlektionen: Alle Träume sind legitim und richtig.) Aus diesem Grund fühle ich mich auch kompetent, über Wunscherfüllung zu schreiben. Egal, ob andere ihren Traum als unbedeutend, lächerlich oder schlicht und einfach als unmöglich abtun, unabhängig auch von Ihrem sozialen Hintergrund, Aussehen oder Bildungsstand – bleiben Sie unerschütterlich, was die Verwirklichung Ihres Traums betrifft.
Der verwirklichte Traum
Mein persönlicher Traum war, Chefredakteurin von Cosmopolitan zu werden – den Top-Job bei der britischen Ausgabe der Nummer eins unter den Frauenzeitschriften zu ergattern. Und dieser Job war alles, was ich mir erträumen konnte – packend, kreativ, voller Power und Spaß. Er stellte mich ins Rampenlicht und verlangte meinen vollen Einsatz. Natürlich waren da auch der Stress, das Gerangel, die Erschöpfung. Aber die Aufgabe war trotzdem faszinierend – und eine Riesengaudi dazu. War sie meine Vision von Glück? Und ob!
Was ich an Cosmopolitan am meisten mag, ist der Ethos, der meine eigene Lebensphilosophie widerspiegelt: Sein Bestes zu geben, egal in welchem Bereich. Cosmopolitan ist nicht nur Glamour und Mode, nicht nur sexy und provokant, sie ist auch ein Medium, in dem Autoren offen ihre Standpunkte darlegen, und zwar in einer Weise, wie Sie selbst es kaum wagen würden. Wichtiger noch: Sie, unsere Leser, sehen in Cosmopolitan Ihre beste Freundin, Beraterin, Vertrauensperson.
Leserinnen vertrauen sich Cosmopolitan zu einem breiten Spektrum von Themen an – von der Frage, wie man seinen Partner oder Ehemann sanft kontrolliert bis hin zu Konfrontationen mit Arbeitskollegen und Vorgesetzten. Was mir während meiner Jahre als Chefredakteurin auffiel, war, dass der Grundtenor in den meisten Briefen einen enormen Mangel an Selbstwertgefühl verriet, der die Betreffende davon abhielt, das anzustreben, was sie für sich selbst als richtig erachtete. Der eigene Traum, Ihr Traum – sich diesen zu versagen ist das größte Problem unserer Leserinnen. Wir haben über zwei Millionen Leserinnen im Alter zwischen 16 und 40 – das ist ein repräsentativer Querschnitt der weiblichen Bevölkerung. Dieser Mangel an Selbstwertgefühl beeinträchtigt unsere Beziehungen, unsere Karrieren, unsere Sexualität und unsere Chancen, ein insgesamt erfülltes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Er hält uns in zerstörerischen Beziehungen, in Arbeitsverhältnissen, die uns zu Tode langweilen, und in sozialen Kreisen, die uns lähmen. Kurz gesagt: Er hindert uns daran, das Leben zu führen, das wir uns erträumen.
Stimmt, oder? Trotz der vielen tollen neuen Chancen für Frauen in allen Bereichen sind die meisten von uns immer noch überzeugt, dass sie nicht nur keinen Erfolg verdienen, sondern nicht einmal davon träumen dürfen. Verrückt! Träume haben, ehrgeizig sein, etwas Großes erreichen, etwas Besonderes sein wollen – das wird oft als Spinnerei abgetan. Viele Frauen glauben, kein Anrecht auf Wünsche zu haben, weil sie aus irgendeinem Grund meinen, nicht wachsen, aufsteigen, ausbrechen, ihren sozialen Hintergrund und/oder Freundes- oder Familienkreis hinter sich lassen zu dürfen.
Schuld daran ist meines Erachtens teilweise eine falsch verstandene Loyalität – besonders bei jungen Frauen. Sie denken immer noch, die Wünsche anderer (auch was die eigene Zukunft betrifft) hätten Vorrang vor ihren eigenen Wünschen, selbst auf die Gefahr hin, dass sie später im Leben frustriert und unglücklich enden. Dazu kommt der nach wie vor verbreitete Snobismus des kleinen Mannes, der viele, was soziale Kontakte und Karriere betrifft, auf ihrer sozialen Ebene festnagelt. Auch ich bekam diesen Snobismus zu spüren, als ich es wagte fortzuziehen (wohlgemerkt nur knapp 50 km), um Journalismus zu studieren. Das folgende Beispiel ist gewiss eine Bagatelle, aber trotzdem nicht ohne Symbolwert.
Am ersten Abend der Semesterferien ging ich in meinem Heimatort in den Pub und bestellte einen Gin-Tonic statt dem obligaten Bier mit schwarzem Johannisbeersirup. Meine Güte, man hätte denken können, ich hätte etwas Exotisches wie destillierten Antilopenurin bestellt. Die Bestürzung. Der Schock. Der Ärger. „Wohl zu fein für uns jetzt, was? Für wen zum Teufel hältst du dich?“ Prompt trank ich kaum etwas von dem Gin-Tonic. Am liebsten hätte ich das erbärmliche Gesöff in den nächsten Gummibaum gekippt. Ich war nahe dran, mich dem Druck zu beugen, mir die alte Erwartungshaltung überstülpen zu lassen und das Übliche zu bestellen. Warum? Das wissen Sie selbst. Weil es einfacher gewesen wäre, netter, angepasster. Das hätte die alten Trinkgewohnheiten aufgewertet, die anderen in ihrem Lebenstrott bestätigt. Mich aber hätte es absolut nicht glücklich gemacht.
Dass ich nun beim Trinken meines Gin-Tonic damals in Hochstimmung gewesen wäre, kann ich auch nicht sagen: Die Enttäuschung über die Abfuhr durch meine Altersgenossen schnürte mir die Kehle zu. Aber es war eine Minilektion für die Zukunft: Wenn ich vorankommen und mir meine Wünsche (nicht die andere für mich hegten) erfüllen wollte, musste ich Farbe bekennen und eisern bleiben, auch wenn andere daran Anstoß nahmen, weil es sie zwang, ihre eigenen Entscheidungen zu überdenken.
Ich bin mir sicher, dass Sie bereits in einer ähnlichen Situation gesteckt haben. Wahrscheinlich passiert es Ihnen sogar jeden Tag in irgendeiner Form, dass Ihre Wünsche kritisiert, lächerlich gemacht oder verrissen werden. Wie war das mit Ihren Kindheitsträumen, als Sie Ballerina oder Tierärztin, Schauspielerin oder Astronautin werden wollten? Sicher erinnern Sie sich an die Antworten, die man Ihnen gab und die kaum Positives oder Zuspruch enthielten. Na, sehen Sie. Ich erinnere mich auch beispielsweise an meinen Mathematiklehrer, der abschätzig zu mir meinte, dass ich es nie zur Rechtsanwältin bringen würde, weil Frauen, nun ja, einfach nicht das Durchhaltevermögen hätten. Ja, und dann die wohlmeinenden Verwandten, die über meine fixe Idee lachten, unbedingt eine berühmte Schauspielerin werden zu wollen. Ich weiß, dass auch Ihnen das widerfahren ist, man Sie genauso heruntergemacht hat. So ergeht es uns allen.
Als Chefredakteurin habe ich das Privileg, zu dem Gremium zu gehören, das über die Vergabe der von Cosmopolitan verliehenen Preise für besondere Leistungen entscheidet. Eine ungeheuer erfüllende und inspirierende Aufgabe, besonders wenn man dabei Frauen wie June Morris begegnet, die in ihrem Antrag für den Preis im Jahr 1998 schrieb: „In der Schule empfahl mir ein Berufsberater, Modell oder Krankenschwester zu werden. Afro-karibische Arbeitermädchen seien nicht für die Uni bestimmt. Ich folgte seinem Rat und wurde zunächst Krankenschwester und dann Hebamme. Ich hatte in jeder Hinsicht eine Menge erreicht. Aber die Universität blieb mein Traum. Ich wusste, dass ich so viel mehr leisten konnte. Es verlangte viel Mut, einen festen Beruf aufzugeben, schon deswegen, weil ich mich während meiner Studienzeit selbst über Wasser halten musste.“
Voll Elan und mit ihrem großen Ziel vor Augen nahm June ihr Jurastudium auf. Gegen starke Konkurrenz gewann sie das Lincoln’s Inn Hardwick-Stipendium und macht heute an einem der wichtigsten Gerichtshöfe Englands Karriere.
Was wäre dagegen geschehen, hätte June sich der Erwartungshaltung der anderen (von ihrem engstirnigen Berufsberater bis zur Gesellschaft als solcher) gebeugt. Sie hätte sich nicht nur eine Karriere als brillante Rechtsanwältin versagt, sondern wäre obendrein als todunglückliche, entmutigte Krankenschwester oder frustriertes Modell geendet. Glücklicherweise gab sie nicht klein bei. Es ist für sie selbst und alle, die sie vor Gericht vertritt, ein Segen, dass sie in ihrer Welt die Nummer eins wurde. Warum aber musste sie so schwer kämpfen, um ihrem Herzen folgen zu können?
Dieses Buch ist keine Anklageschrift gegen die bestehende Ordnung, sondern ein Türöffner zu dem, was geschehen könnte. Es handelt davon, wie man aus einer beliebigen Situation, Gesellschaftsform, Tradition oder der menschlichen Natur das Beste herausholt, sie sinnbringend ausschöpft.
Eine Pampelmuse ist eine Zitrone, die eine Gelegenheit am Schopf gepackt hat.
Oscar Wilde
Bahn frei für Ihre Träume
Wenn ich bei Cosmopolitan Leserzuschriften bekomme, weiß ich, dass das keine Bitten um die Lösung von Problemen sind – ganz gleich, ob es dabei um einen eifersüchtigen Partner, unfairen Chef, eine Drachenmutter oder herrschsüchtige Freundin geht. Worum die Leserinnen wirklich bitten, ist eine Erlaubnis – die Erlaubnis, das einzufordern, was sie wirklich wollen, die Erlaubnis, das zu sein, was sie wirklich sein wollen. Die Erlaubnis zum Träumen.
Sie suchen Zuspruch in ihrer Hoffnung, dass anderswo etwas Besseres auf sie wartet. Sie suchen Zuspruch, ihren Träumen zu folgen – wie immer diese Träume aussehen mögen.
Sie schreiben an Cosmopolitan, weil sie wissen, dass sie bei uns die gewünschte Erlaubnis und den nötigen Zuspruch bekommen. Wir werden uns nicht durch ihren Erfolg bedroht fühlen, wie vielleicht in ihrem Freundes- oder Kollegenkreis der Fall. Auch haben wir kein Standardrezept, das unseren Rat verzerren würde. Unser Leben berührt das ihre nicht direkt, und wir verlieren nichts dabei, wenn wir unparteiisch sind. Wir können ihnen geben, was ihnen wahrscheinlich kein Nahestehender geben kann: Zuspruch und bedingungslose Unterstützung. Wir können ohne Angst, dass sie uns verlassen werden, sagen: Also los, du kannst es schaffen! Und wissen Sie was? Das ist im Grunde alles, was man braucht, um seine Ängste und Unsicherheiten zu überwinden und das zu sein, was man wirklich sein will.
Leider können wir das als Monatsschrift, die sich an eine breitgefächerte Leserschaft wendet, nur alle vier Wochen und in kleinen Häppchen tun. Doch die meisten von uns, die wir uns so davor fürchten, uns lächerlich zu machen oder den gestellten Anforderungen nicht gerecht zu werden, brauchen mehr Zuspruch. Und zwar Zuspruch, der uns nicht nur dazu ermuntert, Träume zu haben, sondern auch Strategien zu ihrer Umsetzung zu formulieren. Und nicht zuletzt die Art von Zuspruch, die uns ermuntert, uns immer wieder aufzuraffen, wenn etwas schief gegangen ist und wir gestrauchelt sind.
Rückschläge überwinden
Wäre es nicht großartig, wenn man sich an eine Art Dauertropf anschließen könnte, aus dem einem ständig Zuspruch und Inspiration zuflössen? Stellen Sie sich vor, was wir alles leisten könnten, wer wir sein könnten! Die Welt wäre voll mit erstklassigen Rechtsanwältinnen, begnadeten Lehrerinnen, sensationellen Schauspielerinnen, genialen Designerinnen etc. Ich sehe die Wirkung, die einige gut gewählte Worte des Zuspruchs auf meine jungen Töchter haben, wenn sie zeichnen oder Seil springen oder mir in der Wanne den Rücken abschrubben. (Ich werde deutlich besser „bedient“, wenn ich ihnen sage, wie Klasse sie das machen.)
Leider gibt es diesen Dauertropf eben nicht, und deswegen habe ich ebenfalls dieses Buch geschrieben. Ich hätte ein solches Buch prima gebrauchen können, als ich mich zur Chefredakteurin von Cosmopolitan hocharbeitete. (Eigentlich könnte ich jetzt ein Buch zur Anleitung gebrauchen, wie ich mit diesem fertig werde!) Träume zu haben und sich zu einem ersten Schritt inspiriert zu fühlen, ist eine Sache. Danach entscheiden Ihre Willenskraft, Motivation und Zielstrebigkeit, ob Sie am Ball bleiben und den zweiten, dritten, vierten und fünften Schritt folgen lassen.
Ich kann mich noch lebhaft erinnern, als ich nach London aufbrach – mit Träumen, die größer waren als der riesige Überseekoffer mit Küchengeschirr und Kleidung, der mich begleitete. Ich schrieb Briefe an alle Zeitschriften, die je das Licht der Welt erblickt hatten, und bat und bettelte, dass man mir eine Chance gab. Nach jeder Abfuhr wählte ich eine neue Taktik. Ich dachte, wenn ich diesmal mit Amanda unterschrieb (nicht, dass das mein richtiger Name gewesen wäre – Gott bewahre!), würde man mich mehr für voll nehmen. Vielleicht, wenn ich meinen Brief im Rap-Stil hielt (Rap-Musik war damals sehr in Mode), würde ich mich von den anderen abheben. Einmal schickte ich sogar einen Brief in einem Luftballon, in der Hoffnung, das würde meinen Wunsch-Arbeitgeber verleiten, mich wenigstens zu einem Gespräch einzuladen. Und immer wieder regnete es Absagen. Nicht genug Erfahrung, nicht die richtige Qualifikation, nicht alt genug, nicht jung genug, nicht kompetent genug, dies und das nicht genug.
Heulend und schluchzend rief ich meine Mutter an: „Warum nur will mir keiner eine Chance geben?“ Einen Traum zu haben, ist lediglich der Anfang. Die größere Herausforderung ist es aber, den Mut und das Durchhaltevermögen zu besitzen, den Traum trotz aller Rückschläge konsequent zu verfolgen. Seien wir ehrlich: Es ist bedeutend leichter, angesichts von Enttäuschung und Zurückweisung das Handtuch zu werfen und sich einen weniger steinigen Weg zu suchen. Zumindest kann man sich so einreden, dass man brillant gewesen wäre, sofern einem die anderen eine Chance gegeben hätten. Ich bin sicher, Sie haben so oft wie ich den Satz gehört: „Ja, das Zeug zur Malerin, Floristin, Rennfahrerin, Tennisspielerin hätte ich schon gehabt ...“
Der springende Punkt ist: Das Erfüllen der eigenen Träume erfordert Selbstvertrauen und die Überzeugung, einmalig zu sein (oder zumindest so einmalig wie alle anderen). Aber dieses Selbstwertgefühl wurde nur wenigen von uns gegeben. Und wenn wir das Glück haben, damit geboren worden zu sein, wird es uns in Schulzeit und Jugend, wenn wir uns selbst und unsere Fähigkeiten erforschen, oft genug ausgetrieben. Möglich dass wir mit neun oder zehn Jahren große Träume hatten. Sofern wir aber nicht klug genug waren, um uns als Klassen- oder Schulbeste ins Rampenlicht zu rücken, betreten wir die große, weite Welt nur allzu sehr im Bewusstsein unserer Mängel und Schwachpunkte.
Steht man von Anfang an so unter dem Eindruck seiner Schwächen, ist es kaum verwunderlich, wenn man nicht das notwendige Vertrauen hat, um sich von einem Rückschlag zu erholen und sich seinen Platz als Nummer eins in der eigenen Welt doch noch zu erkämpfen. Aber schauen Sie sich die Menschen an, die Sie wegen ihres beruflichen oder persönlichen Erfolgs bewundern. Was haben sie miteinander gemein? Gewiss, da ist der Wunsch, Nummer eins in ihrer eigenen Welt zu sein, der ausgeprägte Drang nach Ruhm, Geld, Anerkennung, Respekt, Liebe. Der eigentliche gemeinsame Nenner aber ist eine schier unerschöpfliche Quelle an Motivation, die ihnen hilft, Rückschläge zu überwinden und sich die Überzeugung zu bewahren, dass sie ein Recht auf Erfolg haben.
Nehmen wir eines der wichtigsten weiblichen Leitbilder unserer Epoche: Madonna. In ihrer eigenen Welt der Musik und Unterhaltung ist sie die Nummer eins. Wie hat sie es so weit gebracht? Sicherlich nicht durch gute Verbindungen – ihre Mutter starb, als sie fünf war, ihr Vater war Ingenieur. Sie sah zwar gut aus, war aber keine Schönheit. Ihre Stimme war gut, aber nicht sensationell. Was Madonna zur wohlhabendsten, mächtigsten Frau im Showbusiness gemacht hat, waren ihr Drive und ihre Entschlossenheit, um jeden Preis zu gewinnen. So sagte sie einmal zu einem MTV-Moderator: „Ich habe dasselbe Ziel wie schon als kleines Mädchen: Ich möchte die Welt beherrschen.“ Und Madonna gibt sich nicht mit dem Überwinden von Rückschlägen zufrieden; für sie sind sie vielmehr Ansporn zu weiteren Erfolgen. Als 1992 ihr Buch Sex auf den Markt kam, nannte es die Times „das verzweifelte Machwerk einer alternden Skandalnudel“. Und für ihre Filmrolle in Body of Evidence wurde ihr 1993 der Titel „Schlechteste Schauspielerin des Jahres“ verliehen. War das für sie Anlass, Trübsal zu blasen? Ihren lebenslangen Traum von Macht aufzugeben? Keine Spur! Womöglich hat sie ihr bestes Porzellan an die Küchenwand geworfen oder aus Wut und Frustration ihre jüngsten Songtexte zerrissen. Tatsache ist, dass Madonnas Vermögen 1993 am Tiefpunkt ihrer Karriere auf über 100 Millionen geschätzt wurde. Heute beträgt es gut und gerne das Doppelte. Das zeigt, dass auch die Besten Tiefpunkte erleben und sich aus eigener Kraft wieder hochrappeln müssen.
Wie man die Nummer eins bleibt
Als ob die Erlaubnis an sich selbst, sich als Nummer eins in der eigenen Welt zu träumen, nicht schon genug Herausforderung wäre und die Bewahrung des Selbstwertgefühls und Überwindung von Hindernissen die eigene Charakterstärke nicht schon ausreichend auf die Probe stellte! Nein, hinzu kommt, dass, sobald man die Nummer eins ist, man diese Position halten und verteidigen muss – und das kann sehr schwierig sein.
Wer die Spitzenposition innehat, ruft automatisch die Konkurrenz auf den Plan. In meiner eigenen Welt, dem des Zeitschriftenmarkts, steht Cosmopolitan an der Spitze. Das heißt, unsere monatlich verkaufte Auflage ist höher als die jedes anderen Hochglanzmagazins für Frauen. Auf die Frage, wie man sich als Chefredakteurin dieses Top-Produkts fühlt, antworte ich, dass mein Beruf phantastisch, aufregend und voller Glamour, kurz: ein wahr gewordener Traum ist. Aber auch extrem anspruchsvoll und stressig. Es gibt Nächte, in denen ich bis in die frühen Morgenstunden wach liege und mir das Gehirn nach irgendetwas ganz und gar Ausgefallenem zermartere, das Cosmopolitan mehr Leser als je zuvor beschert. Eine andere Frage, die mich quält: Wie kann ich weiter all die wunderbaren Mitarbeiterinnen motivieren, die mit mir um den Erhalt des Spitzenranges unserer Zeitschrift kämpfen? Wie die Konkurrenten in Schach halten, die uns diesen Rang abspenstig machen wollen? Und was mich (das Mädchen mit dem Traum) betrifft: wie schaffe ich es, meinen Top-Posten zu verteidigen, wo es Hunderte von erstklassigen Bewerberinnen gibt, die sich für diesen Posten alle genauso geeignet fühlen wie ich, wenn nicht sogar geeigneter? Ich brauche bloß daran zu denken, und schon bricht mir der Schweiß aus!
Während ich an diesem Buch arbeitete, habe ich mit etlichen Männern und Frauen gesprochen, die diese nächtliche Tortur aus eigener Erfahrung kennen. Nur zu leicht wird man von dem alten Klischee „Bist du die Nummer eins, ist der nächste Platz die Nummer zwei“ aufgefressen. Das passiert aber nur, wenn man sich ins Bockshorn jagen lässt und unter dem Druck der Position in die Knie geht, anstatt sich von ihm anspornen zu lassen.
Nummer eins zu bleiben – ganz gleich, ob in Beruf, Schule, in der Theatergruppe oder in sozialen Beziehungen – erfordert ein fein dosiertes Ego: eine gehäufte Portion Ego, um sich zu überzeugen, dass man der/die Beste ist (schließlich hat man es ja bis hierher geschafft!), dass niemand den Erfolg so sehr verdient wie man selbst, und um sich selbst und andere immer wieder zu motivieren; eine gestrichene Portion Ego, um offen zu sein für Neues, um zu wachsen und die eigenen Grenzen ständig neu auszuloten und weiter zu ziehen.
