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Sonja Rohde, eine Frau auf dem Weg in den Weltraum +++ 50 Jahre bemannte Raumfahrt: Gagarin, Wostok & Co. +++ Was folgt auf den Shuttle? +++ Suborbital: Die tollkühnen Männer in ihren rasselnden Raketen +++Megaraumfahrtjahr für China +++die Ära des Drachen! +++ Flug zu den Sternen: Mission Epsilon Eridani +++ Texus 49: Schlaflos in Schweden +++ Science-Fiction Wettbewerb +++ Raumfahrtchronik +++ Statistik 2010 & Vorschau 2011 +++ und vieles mehr... Die spannende Welt der Raumfahrt im einzigen Raumfahrtjahrbuch des deutschen Sprachraums. Nehmen Sie teil am großen Abenteuer unserer Zeit...
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Veröffentlichungsjahr: 2015
SPACE 2012
Das aktuelle Raumfahrtjahr mit Chronik 2011
ePub-Edition November 2014
Copyright © by VFR e.V., München
Alle Rechte vorbehalten
Initiator: Verein zur Förderung der Raumfahrt e.V., www.vfr.de
Herausgeber: Thomas Krieger
Organisation: Peter Schramm
Lektorat: Peter Schramm, Eugen Reichl, Stefan Schiessl
Layout & Satz: Stefan Schiessl, www.exploredesign.de
Web: www.space-jahrbuch.de / eMail: [email protected]
ISBN: 978-3-944819-08-2
kennen Sie Sonja Rohde? Wenn nicht, dann gibt Ihnen die vorliegende neunte Ausgabe von SPACE die Gelegenheit dazu. Sonja Rohde ist der Beweis dafür, dass der Traum vom Flug in den Weltraum für jeden von uns in Erfüllung gehen kann. Vielleicht noch nicht gleich, aber doch schon bald. Und Sonja Rohde macht den Raumflug nicht nur für Sie und mich erschwinglich, sondern auch für Hochschulen, Wissenschaft und Industrie. Das erscheint Ihnen jetzt ein wenig kryptisch? Nun, wir kommen gleich noch einmal auf das Thema zurück. Doch zunächst ein paar Bemerkungen in eigener Sache.
Seit dem Jahre 2003, als die erste Ausgabe von SPACE erschien (damals noch unter dem Titel „Spacexpress“) haben wir jedes Jahr Änderungen in das Layout eingebracht. Mal waren sie erheblich, wie die große Umstellung im Jahre 2006 auf unser heutiges Format, mal waren es eher kleine und unauffällige Änderungen in der Präsentation der Inhalte. Dieses Mal gibt es wieder einen größeren Schnitt. Wir gestalten SPACE zum ersten Mal durchgehend in Farbe. Dies war der Wunsch vieler Leser, dem wir aber nur mit einigem Zögern nachgekommen sind, denn es bedeutet automatisch, dass wir mit dem Preis etwas heraufgehen müssen, um die Zuschüsse des Vereins zur Förderung der Raumfahrt e.V. so niedrig wie möglich zu halten. Ziel ist immer, dass sich SPACE wirtschaftlich selbst trägt.
Dann haben wir in diesem Jahr den Erscheinungszeitpunkt um einen Monat vorgezogen. Wir haben festgestellt, dass sich SPACE am Besten in der Vorweihnachtszeit verkauft. Da macht es wenig Sinn, wenn das Buch erst Mitte Dezember auf dem Markt ist. Aus diesem Grund haben wir nun die chronologische Darstellung der Raumfahrtereignisse des Jahres auf den Zeitraum Oktober 2010 – August 2011 gelegt (nach der alten Regelung wäre es der Zeitraum von Oktober 2010 – September 2011 gewesen). Diese neue Systematik wird in den kommenden Jahren fortgesetzt. SPACE 2013 wird demzufolge in der Rubrik „Raumfahrt-Jahreschronik“ den Zeitraum von September 2011 – August 2012 beschreiben. Das lückenlose Verzeichnis der wesentlichen Raumfahrtereignisse, auf das viele unserer Leser besonders großen Wert legen, bleibt also unberührt. Noch etwas wird ihnen schon im ersten Moment aufgefallen sein: Wir haben diesmal einen Menschen auf dem Cover. Das ist nun nicht das erste Mal, denn die Frontseite der Ausgabe des Jahres 2007 zierte, ein wenig versteckt in einem Raumanzug, bereits der deutsche Astronaut (und jetzige ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt) Thomas Reiter. Wir wissen, dass einer der wesentlichen Identifikationsfaktoren in der Raumfahrt die Anwesenheit von Menschen ist. Menschen identifizieren sich nun mal lieber mit anderen Menschen als mit Maschinen. Dem wollen wir zukünftig verstärkt Rechnung tragen und häufiger als bisher (aber nicht immer) auf dem Cover und im Innenteil des Buches wichtige und interessante Personen eines Raumfahrtjahres vorstellen. Und dann haben wir in diesem Jahr erstmals eine Kontakt-Ecke eingerichtet. Sie können über [email protected] direkt mit uns in Verbindung treten. Wenn Sie Kritik haben oder Lob, Tipps oder Meinungen, ein Problem oder eine Frage zu den Inhalten oder wenn Sie über das Erscheinen der nächsten Ausgabe direkt informiert werden wollen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.
Nun einige Worte zu meinen „Mitstreitern“. Ich möchte an dieser Stelle dem SPACE-Team recht herzlich danken, allen voran den zwei Hauptprotagonisten, nämlich unserem Grafiker, Layouter und Ideengeber Stefan Schiessl, der dafür sorgt, dass sich dieses Werk auch optisch in der Spitzengruppe des Genres befindet und Peter Schramm, dem „General Managers“ des Projektes. Er ist der Kümmerer für alles außer Schreiben und Layout/Grafik. Er sorgt für die organisatorische Abwicklung des Ganzen, er sorgt dafür, dass Anzeigen hereinkommen und das Buch im Buchhandel platziert wird, er treibt das Team an und steckt mit nachsichtigem Lächeln so manch mürrischen oder unwilligen Kommentar weg, wenn er „seine“ Mannschaft mal wieder zur Termintreue mahnen muss. Viel Arbeit steckt auch Reinhold Glasl in das Buch, wenngleich indirekt, denn er ist der Organisator des VFR Science-Fiction Wettbewerbs, der eine etablierte Größe in den Aktivitäten des Vereins zur Förderung der Raumfahrt ist. Und schließlich möchte ich auch unseren Lektoren danken, die dafür sorgen, dass dieses Buch in jedem Jahr ein durch und durch professionelles Werk wird.
Wir decken auch dieses Mal eine Vielzahl interessanter Themen ab: Den 50. Jahrestag des ersten bemannten Raumflugs, den Rückzug des Shuttles vom aktiven Dienst, Stories zur Geschichte der Raumfahrt und ihrer Zukunft, Berichte zu den aktuellen Themen und zu raumfahrtpolitischen Entwicklungen, Reportagen, Glossen, Meinungen, Kommentare und unseren bewährten Science-Fiction Wettbewerb. Natürlich den Chronik-Teil mit den Ereignissen des vergangenen Jahres, mit der Statistik der im Berichtszeitraum erfolgten Starts und dem Ausblick auf die im laufenden Jahr noch folgenden Flüge. Vor allem aber berichten wir in dieser Ausgabe über den steilen und unaufhaltsamen Aufstieg der Privaten Raumfahrt. Und damit sind wir wieder bei Sonja Rohde. Sie gilt in der deutschen Boulevardpresse als „Weltraumtouristin“ ein Begriff, den man in der englischsprachigen Presse eher selten findet. Dort findet man in der Regel, wesentlich treffender, die Bezeichnung „Private Space Explorer“.Warum Sonja Rohde – bei allem privatem Interesse an ihrer Unternehmung – ein wichtiger Impulsgeber für die Sache der bemannten Raumfahrt ist, erfahren sie gleich im Anschluss in unserem Leitartikel. Wir erzählen Ihnen über „The Spaceflight Company“, „Scaled Composites“ und „Virgin Galactic“. Wir erzählen Ihnen, was Sonja Rohde damit zu tun hat, und warum Menschen wie sie es sind, die das Tor zum Weltraum für uns alle öffnen.
Und damit hinein ins Raumfahrtgeschehen. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre von SPACE 2012. Halten Sie uns weiterhin die Treue. Im Namen des ganzen Teams, ihr
Eugen Reichl
„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge zu verteilen und Arbeit zu vergeben, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten unendlichen Meer“
Antoine de Saint Exupery
Das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist urdeutsches Kernland. Seine Kulturgeschichte reicht soweit zurück, dass sich in jeder größeren Stadt der Region der Unterhalt eines paläontologischen Museums lohnt. Es galt über mehr als ein Jahrhundert als das „Land von Kohle und Stahl“ und erwirtschaftet – im Gegensatz zu einer in Bayern ebenso weit verbreiteten wie irrigen Meinung – den höchsten Anteil aller Bundesländer zum deutschen Bruttosozialprodukt. Die Einwohner dieser Region neigen nicht zu Kapriolen. Der Westfale gilt als Hüter deutscher Tugenden und grundsolider Bodenständigkeit. Pioniere und Eroberer, Abenteurer und Himmelsstürmer findet man dort eher selten. Im Zentrum Nord-rhein-Westfalens liegt Hagen. Der Ort existiert seit über 1.200 Jahren, seit 265 Jahren hat er die Stadtrechte. 1848 wurde Hagen an das Bergisch-Märkische Eisenbahnnetz angeschlossen, erlebte während der Kaiserzeit 1871-1914 eine erste Blüte und war bekannt als Zentrum moderner Architektur. Walter Gropius, Peter Behrens und Henry van de Velde arbeiteten hier. 1928 überschritt die Einwohnerzahl die 100.000er-Marke. Hagen wurde Großstadt. Nach dem zweiten Weltkrieg, der Hagen wie alle großen Industriestädte des Westens schwer traf, ging es zunächst noch einmal für drei Jahrzehnte aufwärts. Im Jahre 1975 begrüßte die Stadt den 230.000. Einwohner. Doch dann machte Hagens größter Arbeitgeber zu, die Klöckner-Hütte in Haspe, und auch die Gussstahlwerke Wittmann mit ihren 2.000 Mitarbeitern mussten Insolvenz anmelden. Die Brauereien Bettermann und C.H. Andreas, beide mehr als 100 Jahre alte Traditionsunternehmen, machten dicht. Die Süßwarenhersteller Villosa und Grothe verließen die Stadt und die Brandt Zwiebackwerke auch. Die Menschen zogen weg aus Hagen. Seit 2005 stehen im Hagener Melderegister wieder weniger als 200.000 Namen. Tendenz: weiter fallend. Hagen wird heute außerhalb seines unmittelbaren Umfeldes vor allem wegen der Fernuniversität wahrgenommen. Wer länger nachdenkt, dem fällt möglicherweise auch die Justizvollzugsanstalt ein. Hagen kann – so jedenfalls ist der Eindruck aus einigem Abstand – frischen Wind, neue Ideen, neue Gesichter und den Mut zum Besonderen abseits der eingefahrenen Gleise gut gebrauchen. Und tatsächlich hat Hagen in Westfalen jemanden im Angebot, der genau diese Werte repräsentiert: Sonja Rohde.
Randa und Roderick Milliron von Interorbital Systems
Interorbital
Von der Einwohnerzahl her ist Mojave im US-Bundesstaat Kalifornien ein Kuhdorf und man muss zugeben: Hagen steht selbst in Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs rein optisch deutlich besser da als die hässliche Flächensiedlung nördlich der Luftwaffenbasis Edwards. Durch Mojave führt zwar eine Bahnlinie, einen richtigen Bahnhof gibt es aber nicht. So etwas findet man erst wieder 80 Kilometer weiter westlich, in Bakersfield. Dabei entstand der Ort einst wegen der Eisenbahn. In Mojave gibt es auch keine paläontologische Sammlung sondern nur ein virtuelles Transportmuseum (Motto: From Mule teams to Space Dreams). Es gibt kein historisches Zentrum und kein Kunstquartier. Keine Jugendstilsiedlungen, keine Schlösser und keine Parks. Es wäre wahrscheinlich auch sinnlos, dort so etwas zu errichten, es würde sowieso niemand hingehen. Wer nach Mojave reist, sei es zum Arbeiten oder als Tourist, tut es weil dort die Zukunft der Raumfahrt beginnt. Wer zum ersten Mal hierher kommt, setzt sich ins Voyager-Restaurant am Spaceport Mojave, bestellt sich „The Hangar Queen“ (ein Omelette aus drei Eiern) oder „Joudis Crash Landing“ (ein mit Käse und Ranchero-Sauce überbackenes Tortilla), dazu einen Eistee, und guckt durch die Fenster auf die „Flight-Line“ in der Hoffnung, eins der legendären Flugzeuge von Scaled Composites oder eine der kleinen raketenbetriebenen XCOR-Maschinen zu sehen, oder vielleicht sogar den großen Guru des Ortes höchstpersönlich, den legendären Burt Rutan. Hier in Mojave hat die „New Space-Szene“ ihr Mekka. Hier liegt das Silicon Valley des Weltraums. Hier haben sich einige der innovativsten Unternehmen der privaten Raumfahrt angesiedelt. Beispielsweise Masten Space Systems. Dave Masten gewann mit seinen Leuten vor zwei Jahren die „Northrop Grumman Lunar Lander X PRIZE Challenge“ und entwickelt gerade eben revolutionäre, wiederverwendbare suborbitale Forschungsraketen. Wenn am anderen Ende des Mojave-Flughafens mal wieder eine seiner Xaeros, Xombies oder Xoies (wo hat er nur die Namen her?) zu einem Testflug aufsteigt, dann sieht das aus wie eine Szene aus einem schlechten Hollywood-Sciencefiction Movie der 50iger Jahre. Zunächst steigt das seltsame Vehikel orgelnd in den Himmel über Mojave, dann wird es für eine Weile still und schließlich setzt das Orgeln erneut ein, leise zunächst, dann immer lauter und die Rakete setzt in einer gewaltigen Staubwolke wieder auf seinen dünnen Beinen auf demselben Helipad auf, von dem sie Minuten zuvor gestartet war. Das ist Raumfahrt a la Dave Masten. Das Ding kommt ganz und gar unbeschädigt wieder zurück und startet nach dem Tanken erneut. Nicht so wie beim herkömmlichen Raumflug, wo nach der Mission mit Ausnahme der Nutzlast alles in Klump und Trümmern liegt. Dave Masten hat allerdings ein Problem: Langsam wird die Performance seiner Raketen zu gut, um sie hinten am Flugplatz testen zu können. Dave Masten hat deshalb in Cap Canaveral schon mal die Startanlage 36 gemietet. Da haben NASA und Airforce zuletzt die Atlas Centaur gestartet. Oder „Interorbital Systems“, geleitet von der exzentrischen Randa Milliron. Ihr Ehemann Roderick fungiert als Chefingenieur. Sie greifen die Idee des deutschen Konstrukteurs Lutz Kayser auf, der in den siebziger Jahren eine modular gestaltete Rakete konzipierte und mit seinem Unternehmen OTRAG vermarkten wollte. Die Module ihrer Raketen sind aus massenproduzierbaren Komponenten aufgebaut und daher sehr preiswert. Der Traum von Interorbital besteht darin, einen Satellitenträger zu konstruieren, den man schon mit einem mittelgroßen Lastwagen zum Startplatz fahren kann. Ein Träger, der kleine Nutzlasten zu sensationell niedrigen Preisen in den Weltraum bringt. Oder Jeff Greason‘s XCOR Aerospace, wo sich der Prototyp des „Lynx Mark 1“ eben in der Endmontage befindet. Er soll im nächsten Jahr zu seinen ersten Testflügen starten und dann Nutzlasten und Menschen für die NASA, für Universitäten, für Forschungsinstitute aber auch Privatpersonen zu kurzen suborbitalen Flügen in den Weltraum bringen. Zunächst nur etwa 60 Kilometer hoch, danach – in der Version Lynx 2 – 100 Kilometer und mehr. Und dann ist da natürlich der Platzhirsch: Scaled Composites. Wer sich mit der New-Space Szene beschäftigt, horcht bei diesem Namen auf. Scaled Composites hat mit dem heute schon historischen SpaceShipOne (SS1) – es befindet sich bereits im Washingtoner Smithsonian-Museum – im Jahre 2004 drei suborbitale Raumflüge unternommen. Zweimal war Mike Melville am Steuer. Er schaffte einmal 100 Kilometer und einmal 103 Kilometer Höhe. Beim dritten Flug in den Weltraum erreichte Brian Binnie sogar 112 Kilometer. Als Startstufe dieses Raumflugvehikels diente seinerzeit das ebenfalls von Scaled Composites entwickelte und gebaute Trägerflugzeug „WhiteKnightOne“ (WK1). Einer der eigenartigsten und gleichzeitig effektivsten Entwürfe in der Geschichte der Fliegerei. Gleich nach dem Projekt SS1/WK1 nahmen die Ingenieure von Scaled das Vorhaben „SpaceShipTwo“ (kurz: SS2) in Angriff. Größer, schwerer und leistungsfähiger als „SpaceShipOne“ und in der Lage, inklusive der beiden Piloten acht Personen auf mehr als vierfache Schallgeschwindigkeit zu beschleunigen und auf eine suborbitale Bahnparabel mit einem Scheitelpunkt in 120 Kilometern Höhe zu werfen. Das Prinzip mit dem Trägerflugzeug, von dem das eigentliche Raumschiff auf seine Starthöhe von 15 Kilometern transportiert wird, wurde vom Vorläufer übernommen. Größer, schwerer und leistungsfähiger. Konsequent in Anlehnung an seinen Vorgänger trägt es die Bezeichnung „WhiteKnightTwo“ (WK2). Diese beiden Maschinen muss man sich merken. Sie sind es, die Sonja Rohde in den Weltraum bringen werden.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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