Sportpsychologie - Die 100 Prinzipien - Thomas Meyer - E-Book

Sportpsychologie - Die 100 Prinzipien E-Book

Thomas Meyer

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Beschreibung

Längst hat sich die sportpsychologische Betreuung als ergänzende Maßnahme im Spitzensport etabliert. Erfolgreiche Athleten sowohl in Einzel- als auch in Mannschaftssportarten verweisen nicht selten auf den großen Einfluss psychologischer Betreuung in Training und Wettkampf. Aber auch im Breiten- und Gesundheitssport sind psychologische Kenntnisse gefragt, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Und weil niemand ein Experte für alles sein kann, mussten sich Trainer, Übungsleiter, Lehrer und Athleten ihr Know-how auf diesem weiten Feld umständlich zusammensammeln bis jetzt. Vorliegendes Buch ist das erste umfassende, allgemeinverständliche Sportpsychologie-Nachschlagewerk. Zweckmäßig illustriert und leicht zu handhaben, paart es klare Erklärungen zu den wichtigsten Prinzipien mit nachvollziehbaren Beispielen dafür, wie die Umsetzung in der Praxis erfolgt. Ein zusätzliches Verweissystem verdeutlicht Zusammenhänge und sorgt für eine leserfreundliche Orientierung innerhalb der beeindruckenden Stofffülle.

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THOMAS MEYER

Sportpsychologie

DIE 100 PRINZIPIEN

Nachschlagewerk für Trainer, Betreuer und Athleten

Dr. Thomas Meyer ist Sportwissenschaftler und hat im Themenfeld Sportpsychologie promoviert. Der ehemalige Kaderathlet im Wasserspringen ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie Deutschland und betreut erfolgreich Sportler in Einzel- und Mannschaftsdisziplinen. Internetpräsenz: www.praxismeyer.de

Impressum

Vollständige eBook-Ausgabe der im Copress-Verlag erschienenen Printausgabe.

Umschlaggestaltung: Stiebner Verlag

Lektorat: Karl-Heinz Smuda

Abbildung Cover: Adrian Hillman/Fotolia.com

Abbildungen Innenteil: Torsten Holler (www.speziato.de/Website/Fotos.html), Archiv des Autors sowie: S. (die Seitenzahlen beziehen sich auf die Printausgabe) 11 (auremar/Fotolia.com), 33 (strider/Fotolia.com), 36 und 45 (Boucsein/Stratenschulte), 111 (anoli/Fotolia.com), 119 (Thomas Goos), 125 (Sven Simon), 129 (Sven Hoppe/Fotolia.com), 138 (fotogestoeber/Fotolia.com), 143 (roxcon/Fotolia.com), 155 (sportgraphic/Fotolia.com), 181 (Shariff Che’Lah/Fotolia.com), 183 (Fotograv A. Gravante/Fotolia.com), 205 (.shock/Fotolia.com)

Die Ratschläge in diesem Werk sind von den Autoren sorgfältig erwogen und geprüft worden. Für die Richtigkeit der Angaben kann jedoch keine Haftung vom Autor bzw. Verlag und deren Beauftragten übernommen werden.

1. Auflage 2011

© 2011 Copress Verlag in der Stiebner Verlag GmbH, München Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Verlags.

Gesamtherstellung: Stiebner, München

ISBN 978-3-7679-1129-1

www.copress.de

Inhalt

VorwortProf. Dr. Paul Kunath

       Zu diesem Buch

1   Sportpsychologie

2    Psychologie

3    Sport ist nicht nur Vergnügen

4    Sportlerin und Sportler

5    Problem

6    Sportpsychologe – sportpsychologischer Berater/Betreuer

7    Trainer sind keine Alleskönner

8    Übung macht den Meister

9    Der Wettkampf kann ein Spiel sein

10    Entspannungsverfahren

11    Bewegungsregulation

12    Psychophysische Regulation

13    Sport sorgt für Wohlgefühl

14    Autogenes Training

15    Wer einen Muskel entspannen kann, kann einen Menschen entspannen

16    Meditation ist Schulung des Bewusstseins

17    Yoga

18    Selbstmassage, Massage

19    Freies Bewegen – Die Vorteile der Selbstbestimmung

20    Entspannung und Aktivierung

21    Psychologisches Training: Konzentration auf sportliche Bewegungshandlungen kann eingeübt werden

22    Mentales Training

23    Aqua-Entspannung

24    Belastungsphasen

25    Ablauf einer Beratung

26    Konzentration

27    Trainingsweltmeister

28    Handlungsorientierung

29    Übermotiviertheit

30    Akzeptanz

31    Ethische Leitlinien für die sportpsychologische Beratung und Betreuung

32    Angst

33    Mut

34    Stressbewältigung

35    Diagnostik

36    Motivation, Volition

37    Selbstbild, Selbstkonzept

38    Selbstreflexion

39    Selbstbeobachtung

40    Selbstkontrolle

41    Selbstvertrauen

42    Selbstbewusstsein

43    Selbststeuerung

44    Selbstmanagement

45    Selbstgespräch, Selbstinstruktion

46    Selbstvergessenheit

47    Improvisation, Intuition

48    Kunstsportart

49    Spielsportart

50    Mannschaftssport

51    Einstellung

52    Kampf

53    Kampfsport

54    Aberglauben

55    Religion

56    Ausdauersport

57    Individualsport

58    Freiwilligkeit – Fremdbestimmtheit

59    Schlaf

60    Traum

61    Trauma

62    Frustration

63    Emotion

64    Entscheiden – Schiedsrichterentscheidung

65    Psychiatrie

66    Neurologie

67    Nervensysteme

68    Psychosomatik

69    Doping

70    Endorphin

71    Adrenalin

72    Arroganz

73    Aggression

74    Ästhetik

75    Depression

76    Profisport

77    Amateursport

78    Krise

79    Essstörungen

80    Sieg und Niederlage im Spiegel von Erfolg und Misserfolg

81    Therapie

82    Sport im Alter

83    Handicapped Sport

84    Verletzung

85    Prävention

86    Rehabilitation

87    Schulsport

88    Fairness

89    Beispiel: Mentales Training in Bewegung

90    Beispiel: Mentales Mannschaftstraining

91    Beispiel: Entspannung und Aktivierung für Bewegungseingeschränkte

92    Entspannungstraining bei Kindern

93    Lernen, Lehre

94    Freude-Freunde, Ärger-Feinde

95    Integration

96    Organisation

97    Gesundheitsförderung

98    Disziplin

99    Karriere/Karriereende

100  Alltag

       Dank

       Literaturliste

Vorwort

Alles, was Menschen in ihrem Leben tun oder auch unterlassen, geht vorher in irgendeiner Weise durch ihren Kopf. Das gilt auch für alle sportlichen Betätigungen, bei denen sie Kraft, Gewandtheit, Ausdauer oder auch Schnelligkeit erwerben wollen.

Wer heute noch glaubt, er könne seinem Köper durch Üben und Trainieren die erwähnten körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten »einprägen«, ohne selbst als ganze Persönlichkeit mit seinen sozialen Erfahrungen, individuellen Einstellungen und freudvollen bzw. abwartenden Gefühlen zu bestehen, der wird wenig Nutzen für sich und seine Lebensgestaltung erreichen.

Es gehört zu den Vorzügen des vorliegenden Verlagsprojektes, einen Autor gefunden zu haben, der als Leistungssportler, Sportlehrer und Sporttherapeut dem interessierten Leser seine Ansichten, Erfahrungen und vielseitigen Kenntnisse in einer beachtlichen Auswahl psychologisch verständlicher Prinzipien zugänglich gemacht hat.

Sicher lassen sich auch noch weitere psychologisch orientierte Prinzipien für die effektive Nutzung sportlicher Bewegungen finden und manche auch vertiefter darstellen. Das Anliegen des Buches sehe ich aber als erfüllt an.

Der Autor macht deutlich: Sport richtig verstanden und ausgeführt ist kein »Mord« (wie Winston Churchill einmal behauptet hat), sondern in höchstem Maße menschliche Betätigung im Sinne individueller und sozialer Selbstverwirklichung.

Prof. Dr. Paul Kunath

Tann, März 2011

Zu diesem Buch

Ein Prinzip kann eine Regel, einen Grundsatz darstellen. Es schließt Widersprüche nicht aus.

Grundsätzlich kann ein Prinzip als übergeordnete Regel oder unter philosophischen Gesichtspunkten als Ursprung und Grund eines Ereignisses definiert sein, als Gesetzmäßigkeit oder als Wirkung von Dingen betrachtet werden.

Man kann es interpretieren: Dinge oder Ereignisse können in Zusammenhängen betrachtet und in Bezug zueinander gestellt werden. Sowohl Wirkungen als Ursachen und Gründe dieser Zusammenhänge können aus unterschiedlichen Perspektiven erklärt werden.

Durch diese Betrachtungsweise hat man als beobachtende, wahrnehmende, denkende und erklärende Person einen gewissen Interpretationsspielraum.

Es ist anzunehmen, dass Dinge und Ereignisse unserer natürlichen Lebenswelt sich einerseits an konkreten Abläufen orientieren, die beispielsweise als Regeln festgelegt werden können.

Diese Regeln als allgemeingültig, also für immer feststehend zu definieren und daraus eine zwingend notwendige einzige Verhaltensweise zu fordern, scheint wenig sinnvoll zu sein.

Auch innerhalb der Wissenschaftstheorie gibt es Theorien (etwa der Falsifikationismus), denen zufolge sicheres oder rechtfertigendes Wissen nicht möglich ist und daher nicht das Ziel der Wissenschaft sein kann. Stattdessen müssen sich Hypothesen und Theorien beständig bei der Überprüfung und der Veränderung bewähren.

Aus dieser Sicht haben Regeln, Grundsätze und Gesetzmäßigkeiten eine gewisse Veränderlichkeit, eine gewisse Flexibilität, und sie können aus möglichst unterschiedlichen Blickwinkeln und Perspektiven betrachtet werden, unter Berücksichtigung, dass sich die betrachtende Person selbst ihrer interpretatorischen Tätigkeit bewusst ist.

Ein Prinzip kann weicher als eine Regel betrachtet werden. Es enthält Ausnahmen und kann unter Berücksichtigung neuer Perspektiven andere Wirkungen erzeugen oder sich selbst neu definieren.

Auf dem Gebiet der Sportpsychologie können beobachtende und handelnde Menschen Ereignisse, Ursachen, Wirkungen und Zusammenhänge aus vielen Perspektiven betrachten. Es können zwar Grundsätzlichkeiten, Gemeinsamkeiten beschrieben und angeraten werden. Diese können sich ebenso kontrovers darstellen.

Dieses Buch unternimmt den Versuch, 100 Prinzipien aus der Sportpsychologie vorzustellen und zu zeigen, wie flexibel und starr, wie weit und wie eng, wie angespannt und locker und mit allen Zwischenräumen darin und darüber hinaus Ereignisse und Handlungen erlebt und interpretiert werden können.

Thomas Meyer, im Herbst 2011

1

    Sportpsychologie

In der Welt des Sports lassen sich Ereignisse und Handlungen unter psychologischen Gesichtspunkten interpretieren.

Der Begriff Sportpsychologie setzt sich aus zwei Begriffen zusammen. Es handelt sich folglich um eine Psychologie, die sich mit Themen aus der Welt des Sports beschäftigt.

Themengebiete bilden nicht nur der Leistungssport, sondern psychische und soziale Aspekte des Sporttreibens im Allgemeinen und im Besonderen.

Dazu gehören die Gesundheitsförderung, die Bedeutung des Sports in Prävention und Rehabilitation, die Motivation und Mitarbeit der Patienten, die besonderen Bedürfnisse Sport treibender alter, bewegungseingeschränkter und behinderter Menschen.

Betrachtet werden die immer wichtiger werdenden Themen der Dopingproblematik und der Gewaltbereitschaft innerhalb der Gesellschaft sowie die Stellung des Sports innerhalb der Gesellschaft, seine Rolle in den Medien und deren Auswirkungen.

Man kann eine wissenschaftliche Sportpsychologie, also den Bereich von Forschung und Lehre, von einer praxisorientierten sogenannten angewandten unterscheiden. Die wissenschaftliche Sportpsychologie beschäftigt sich mit der Untersuchung der genannten Themen und Aspekte.

Die praxisorientierte Sportpsychologie findet in der Beratung und Betreuung von Individualsportlern, Mannschaften, Trainern, Betreuern und Patienten statt. Die Betreuung wird bei Bedarf durch Inter ventionen und Diagnostiken ergänzt, die sich wiederum an den Untersuchungs-ergebnissen der wissenschaftlichen Sportpsychologie orientieren.

In diesem Zusammenhang ist auf das ethische Selbstverständnis der Sportpsychologie zu verweisen, das vor allem in der Betreuung und Beratung von großer Bedeutung ist.

Sportpsychologie findet Anwendung im Gesundheitssport und der Therapie.

VERWEISE:

→ Psychologie (2)

→ Sport (3)

→ Ethik der Sportpsychologie (31)

→ Diagnostik (35)

→ Motivation (36)

→ Doping (69)

→ Prävention (85)

→ Rehabilitation (86)

→ Gesundheitsförderung (97)

2

    Psychologie

Das Seelische und Subjektive der Menschen versuchen zu objektivieren …

Das Boot wird durch Muskelkontraktion bewegt, diese wird durch das Nervensystem gesteuert. Mit Hilfe des Bewusstseins wird das Boot gesteuert.

Psychologie ist eine Wissenschaft, die sich mit der Seele des Menschen beschäftigt. Was immer eine Seele ist bzw. sein kann: Es werden Dinge und Handlungen betrachtet, die über die mechanischen, körperlichen, physischen Strukturen und naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten hinausgehen.

Betrachtet wird beispielsweise das Erleben des Menschen. Wie und was empfindet, spürt, fühlt, denkt ein Mensch und warum? Wie äußert er sich dazu? Warum tut ein Mensch etwas, beispielsweise Sport treiben? Warum unterlässt er andere Dinge?

Wie wirkt sich das Verhalten einer Person auf eine Gruppe aus? Oder umgekehrt: Wie wirkt sich das Verhalten einer Gruppe auf eine oder mehrere Personen aus?

Wie entwickelt sich ein Mensch, wie er verändert sich dabei, sein Verhalten und seine Beziehungen zur Umwelt?

Wie erlangt jemand Kompetenzen, wie übt er sie unter welchen Bedingungen aus?

Woran leidet ein Mensch, wie bewältigt er Belastungen, wie organisiert er sein Leben?

Diese Aspekte lassen sich in der Welt des Sports gut beobachten und interpretieren.

VERWEISE:

→ Sport (2)

→ Diagnostik (35)

→ Trauma (61)

→ Emotion (62)

→ Frustration (63)

→ Psychiatrie (65)

→ Neurologie (66)

→ Psychosomatik (68)

→ Depression (75)

→ Krise (78)

→ Organisation (96)

→ Alltag (100)

3

    Sport ist nicht nur Vergnügen

Intrinsisches Spielmotiv versus modernem Medienzirkus

Das Wort Sport hat seine Wurzeln im lateinischen deportare, sich vergnügen. In der englischen Sprache bedeutet es Spaß. Der Begriff unterstellt Vergnügen und Leichtigkeit. Im Sport stellen sich jedoch unterschiedliche Anforderungen und Belastungen an den Körper und die Psyche. Es können folgende Formen des Sports voneinander abgegrenzt werden:

Breitensport: Sport um der Freude an der Bewegung willen ohne große Leistungsansprüche. Wichtig sind persönliche und soziale Kontakte.

Gesundheitssport: Sport um der Gesundheit und Fitness willen zur Vorbeugung zum Beispiel von Herz-Kreislauf- oder orthopädischen Erkrankungen, zur Rehabilitation nach Verletzungen bzw. Operationen oder zur Therapie beispielsweise bei Übergewicht.

Leistungssport: Sport um der persönlichen Leistung willen. Im Vordergrund steht das Setzen und Erreichen von Leistungszielen. Dementsprechend muss häufig und intensiv trainiert werden.

Hochleistungssport: Die persönliche Bestleistung ist wichtiger. Neue Ansprüche und Zusatzanforderungen können für die Athleten dadurch entstehen, dass sie im Nationalkader oder im Profibereich agieren und öffentliche Aufmerksamkeit erzielen. Durch Präsentationsverpflichtungen gegenüber Werbepartner oder Medien entstehen zusätzliche Anforderungen, die der Sportler bewältigen soll.

Man kann außerdem verschiedene Sportformen, beispielsweise Einzel- und Mannschaftssportarten und die Sportarten nach ihren Inhalten, zum Beispiel Kunstsport, Spielsport, Kampfsport, unterscheiden.

Innerhalb des Ausübens der Sportarten unterscheidet man verschiedene Belastungsphasen. Das Kalenderjahr kann als Verlauf einer Saison betrachtet werden. Die Trainings- und Saisonplanung eines Wintersportlers unterscheidet sich von der eines Sommersportlers.

Die Welt des Sports bietet viele Betrachtungs- und Beobachtungsfelder psychischen Erlebens und psychosozialer Prozesse. Die Wissenschaft der Sportpsychologie macht sich zur Aufgabe, diese Prozesse zu beobachten, zu analysieren und zu verstehen – im besten Fall zum Wohl der Allgemeinheit.

VERWEISE:

→ Belastungsphasen (24)

→ Kunstsport (48)

→ Spielsport (49)

→ Mannschaftssport (50)

→ Kampfsport (53)

→ Ausdauersport (56)

→ Individualsport (57)

→ Profi (76)

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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