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Stahlfasern verleihen Beton Eigenschaften, die seine Gebrauchstauglichkeit weiter verbessern und weitere Einsatzbereiche erschließen können. Hersteller und Verarbeiter benötigen spezielles Fachwissen über den Umgang mit diesem Baustoff. Das Buch vermittelt alle für Planer, Hersteller und Verarbeiter wichtigen Erkenntnisse aus der Praxis. Die im März 2010 erschienene und 2011 bauaufsichtlich eingeführte DAfStb-Richtlinie "Stahlfaserbeton" regelt die Anforderungen für den Betonhersteller und den Verwender von Stahlfaserbeton. Das Buch ist eine wichtige Arbeitshilfe für Hersteller und Verwender und zeigt, wie ein Stahlfaserbeton regelgerecht hergestellt, verarbeitet und geprüft wird. Der Einsatz von Stahlfaserbeton sollte aber bereits bei der Planung berücksichtigt werden. Der Planer erhält in diesem Werk Informationen, welche Parameter von Herstellung und Verarbeitung beim Entwurf eines Bauteils berücksichtigt werden müssen und welche Informationen der Betonhersteller benötigt. Dazu gehören auch die Einstufung nach Leistungsklassen und die daraus resultierenden Anforderungen. Dargestellt und erläutert werden die Schnittstellen zwischen allen Beteiligten: Planer, Betonhersteller und Bauunternehmen. Das Buch berücksichtigt dabei nicht nur die Ausgabe 03/2010 der DAfStb-Richtlinie "Stahlfaserbeton", sondern auch den Entwurf der Überarbeitung der Richtlinie mit Stand 07/2012 (Neu erschienen in 11/2012 mit kleinen Abweichungen). In diesen Entwurf wurden praktische Erfahrungen im Umgang mit der Richtlinie eingearbeitet. Außerdem wurde der Entwurf an die Bemessung gemäß Eurocode 2 (DIN EN 1992-2-2 NA) und an den Stand der Überarbeitung der EN 206 (02/2012) angepasst.
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Veröffentlichungsjahr: 2014
Monika Helm
Stahlfaserbetone in der PraxisHerstellung, Verarbeitung,Überwachung
VLB-Meldung
Helm, Monika:
Stahlfaserbetone in der Praxis
Herstellung, Verarbeitung, Überwachung
Düsseldorf: Verlag Bau+Technik GmbH, 2013
ISBN 978-3-7640-0560-3eISBN 978-3-7640-0561-0
© by Verlag Bau+Technik GmbHGesamtproduktion: Verlag Bau+Technik GmbH,Postfach 12 01 10, 40601 Düsseldorfwww.verlagbt.de
Druck: B.o.s.s Druck und Medien GmbH, 47561 Goch
Monika Helm
Stahlfaserbetone in der Praxis
Herstellung, Verarbeitung, Überwachung
Die Inhalte und Lösungsvorschläge in diesem Buch sind nach bestem Wissen zusammengestellt. Hinsichtlich der Anwendung der Inhalte kann vom Autor jedoch keine Gewähr übernommen werden. Das Buch ersetzt nicht die projektbezogene Planungsleistung. Sie entbindet nicht von der Pflicht zur Prüfung der Normvorgaben und ihrer Gültigkeit für den jeweiligen Anwendungsfall. Die Anwendung der Inhalte und Lösungsvorschläge berechtigt zu keinerlei Regressansprüchen gegenüber dem Autor.
Inhaltsverzeichnis
Die wichtigsten verwendeten Formelzeichen
1 Einleitung
2 Einleitung zur DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“
2.1 Allgemeines
2.2 Aufbau der DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“
2.3 Anwendungsbereiche
3 Geschichtlicher Abriss
4 Anwendungsgebiete
5 Übersicht der verwendbaren Fasern
5.1 Allgemeines
5.2 Faserarten
5.3 Normative Grundlagen
5.3.1 Systeme der Konformitätsbescheinigung
5.3.2 Übereinstimmungszeichen
5.4 Stahlfasern
5.4.1 Formen
5.4.2 Wirkung der Fasern im Beton
5.4.3 Prüfungen der Fasern
5.4.4 Kennzeichnung der Stahlfaser
5.4.5 Werkseigene Produktionskontrolle für Stahlfasern beim Hersteller
5.5 Kunststofffasern
6 Stahlfaserbeton
6.1 Eigenschaften (Expositionsklassen, Korrosion, Rissbildung)
6.2 Ausgangsstoffe
6.3 Leistungsfähigkeit der Stahlfaserbetone
6.4 Festlegung des Betons
6.4.1 Beton nach Eigenschaften
6.4.2 Beton nach Zusammensetzung
6.4.3 Beton mit Stahlfasern
6.5 Festlegungen bei Stahlfaserbeton
7 Prüfungen bei Faserbetonen
7.1 Prüfung des Fasergehalts
7.2 Prüfung des Fasergehalts am Frischbeton
7.2.1 Auswaschversuch nach DAfStb-Richtlinie
7.2.2 Induktives Verfahren gemäß DAfStb-Richtlinie [15], [16]
7.2.3 Fasergehaltsbestimmung nach DIN EN 14721
7.2.4 Fasergehalt gemäß Richtlinie „Faserbeton“ der Österreichischen Vereinigung für Beton- und Bautechnik e.V. [62]
7.2.5 Fasergehalt am Festbeton gemäß SIA 162/6 „Stahlfaserbeton“ des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Vereins [76]
7.2.6 Fasergehaltsbestimmung bei faserverstärkten Spritzbetonen nach DIN EN 14488-
7.2.7 Weitere Verfahren zur Ermittlung des Fasergehalts
7.2.8 Zusammenfassung zur Fasergehaltsbestimmung bei Frischbeton
7.3 Prüfungen des Fasergehalts am Festbeton
7.3.1 Induktives Prüfverfahren zur Fasergehaltsbestimmung am Festbetonen
7.3.2 Fasergehalt im Festbeton gemäß DIN EN 14721
7.3.3 Fasergehalt gemäß Richtlinie „Faserbeton“ der Österreichischen Vereinigung für Beton- und Bautechnik e.V. [62]
7.3.4 Fasergehalt am Festbeton gemäß SIA 162/6 „Stahlfaserbeton“ des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Vereins [76]
7.3.5 Fasergehalt bei faserverstärkten Spritzbetonen nach DIN EN 14488-7
7.3.6 Zusammenfassung zur Ermittlung des Fasergehalts am Festbeton
7.4 Prüfungen zur Faserorientierung
7.5 Nachrissbiegezugfestigkeit
7.5.1 Nachrissbiegezugfestigkeitsprüfung nach DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“ [15], [16]
7.5.2 Äquivalente Biegezugfestigkeit und Biegezugfestigkeit nach Richtlinie „Faserbeton“ der Österreichischen Vereinigung für Beton- und Bautechnik e.V. [62]
7.5.3 Belastungsversuche nach SIA 162/6 „Stahlfaserbeton“ des Schweizerischen Ingenieur- und Architekten-Vereins [76]
7.5.4 Biegefestigkeiten nach DIN EN 14488-3 bei Spritzbetonen
7.5.5 Zusammenfassung zur Ermittlung nach Biegezugfestigkeiten
7.5.6 Fehlerquellen bei der Auswertung der Kurvenverläufe
8 Erstprüfung für Stahlfaserbetone
8.1 Allgemeine Hinweise
8.2 Mischungsberechnung
8.3 Umfang der Erstprüfung
8.3.1 Frischbetoneigenschaften bei der Erstprüfung
8.3.2 Festbetoneigenschaften bei der Erstprüfung
8.4 Festlegung der Leistungsklassen
8.5 Interpolation und Extrapolation zur Ermittlung von Erstprüfergebnissen
8.6 Zusammenfassung „Erstprüfung“
9 Herstellung von Stahlfaserbeton
9.1 Ausstattung einer Mischanlage
9.1.1 Lagerung der Ausgangsstoffe
9.1.2 Mischer
9.1.3 Dosiereinrichtungen
9.2 Werkseigene Produktionskontrolle
9.3 Konformitätskontrolle
9.4 Preislisten
10 Verwendung
10.1 Bestellung
10.2 Lieferung
10.3 Verarbeitung auf der Baustelle
10.4 Qualitätssicherung
11 Anwendungen
11.1 Vergleich der Regelungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
11.2 Stahlfaserbeton mit besonderen betontechnologischen Anforderungen
11.3 Einsatzmöglichkeiten bei Betonen im Geltungsbereich des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG)
11.4 Fertigteile nach Norm
11.5 Beton nach den ZTV's
11.6 Stahlfaserspritzbeton
11.7 Weitere Anwendungen
Anhang ABeispiel für eine Leistungserklärung
Anhang BBestimmung der Leistungsklassen mit sechs Biegebalken bei L2/L1 < 0,7 (Beispiel 1)
Anhang CBestimmung der Leistungsklassen mit neun Biegebalken bei L2/L1 < 0,7 (Beispiel 2)
Anhang DBestimmung der Leistungsklassen mit neun Biegebalken bei L2/L1 > 0,7 (Beispiel 3)
Anhang EBestimmung der Leistungsklassen mit sechs Biegebalken bei L2/L1 > 1,0 (Beispiel 4)
Anhang FInterpolation bei gleichem Beton und unterschiedlicher Fasermenge
Literaturverzeichnis
Verwendete Normen
Quellennachweis der Bilder
Die wichtigsten verwendeten Formelzeichen
mittlerer Stahlfasergehalt in kg/m3
BZ
Biegezugfestigkeitsklasse
Cf
Fasergehalt der Probe in kg/m3
d
mittlerer Faserdurchmesser in mm
dm
mittlerer Faserabstand in mm
Dmax
Größtkorn der Gesteinskörnung in mm
F0,5,i
Kraft in N bei einer Durchbiegung von 0,5 mm
F3,5,i
Kraft in N bei einer Durchbiegung von 3,5 mm
fck, cube
charakteristische Mindestdruckfestigkeit von Würfeln in N/mm2
fck, cyl
charakteristische Mindestdruckfestigkeit von Zylindern in N/mm2
feq, ctk, i
charakteristischer Wert der äquivalenten Zugfestigkeit für Verformungsbereich i in N/mm2
feq,ctm,i
äquivalente mittlere Zugfestigkeit zur Einstufung in die Faserbetonklassen für Verformungsbereich i in N/mm2
feqkui
Mindestwert der charakteristischen äquivalenten Biegezugfestigkeit in N/mm2
ffflk,i
charakteristische Nachrissbiegezugfestigkeit für Verformungsbereich i in N/mm2
ffcflm,i
mittlere Nachrissbiegezugfestigkeit für Verformungsbereich i in N/mm2
ffctO, Li
Grundwert der zentrischen Nachrissbiegezugfestigkeit für Verformungsbereich i in N/mm2
ffct0, s
Grundwert der zentrischen Nachrissbiegezugfestigkeit bei Verwendung von Stabstahl in N/mm2
ffct0, ui
Grundwert der zentrischen Nachrissbiegezugfestigkeit bei Verwendung des Spannungsblocks in N/mm2
fftk.fi
charakteristische Biegezugfestigkeit in N/mm2
Fi
Faserbetonklasse i
g
Gesteinskörnungsmenge in kg
G
Faserbetonklasse für Gebrauchstauglichkeit
i
Balkennummer
ks
Fraktilenfaktor
L ffcflm,Li
Mittelwert der logarithmierten Einzelprüfergebnisse ffcfl,Li,i für Verformungsbereich i in N/mm2
l, b, h
Abmessungen der Probekörper in mm
lf
Faserlänge in mm
Li
Leistungsklasse i
Ls
Standardabweichung der logarithmierten Einzelprüfergebnisse
mf,i
Stahlfasergehalt der Teilprobe i in kg
Mf,i
Masse der Stahlfaser der Teilprobe i in kg
mf,min
Mindestmenge des Stahlfasergehalt in kg/m3n
n
Probenanzahl
p
Luftporenanteil in dm3
sf
Stahlfasermenge in kg
T
Faserbetonklasse für Tragfähigkeit
U…
Injektionsspannung in V
Vc
Volumen der Probe in m3
Vd
Volumen der Frischbetonprobe in m3
Vf
Nominalwert des Fasergehalts in kg/m3
Vfb,i
Volumen des einzelnen Teilproben in m3
VGesamt
Volumen des Probekörpers in m3
VWasser
Volumen des zugegebenen Wassers in m3
w
Wassermenge in kg
z
Zementmenge in kg
β
Beiwert zur Ermittlung der Grundwerte der zentrischen Nachrisszugfestigkeit
βLi
Beiwert zur Ermittlung des Grundwertes der zentrischen Nachrisszugfestigkeit des Stahlfaserbetons in Leistungsklasse i bei Verwendung der vollständigen Spannungs-Dehnungslinie
βu
Beiwert zur Ermittlung des Grundwertes der zentrischen Nachrisszugfestigkeit des Stahlfaserbetons bei Verwendung des rechteckigen Spannungsblocks sowie bei Verwendung von Betonstahlbewehrung im Grenzzustand der Tragfähigkeit
βs
Beiwert zur Ermittlung des Grundwertes der zentrischen Nachrisszugfestigkeit des Stahlfaserbetons im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit bei Verwendung von Betonstahlbewehrung
δi
Durchbiegung nach DBV-Merkblatt „Stahlfaserbeton“ in mm
δii
Durchbiegung nach DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“ in mm
Kv
Beiwert zur Berücksichtigung des Variationskoeffizienten
λ
Schlankheitsgrad der Faser
ρg
Rohdichte der Gesteinskörnung in kg/dm3
ρsf
Rohdichte der Stahlfasern in kg/dm3
ρw
Rohdichte des Wassers in kg/dm3
ρz
Rohdichte des Zements in kg/dm3
1 Einleitung
Aus dem ursprünglichen Drei-Stoff-System des Betons mit Gesteinskörnungen, Zement und Wasser ist durch Hinzukommen von Zusatzmittel und Zusatzstoffen ein Fünf-Stoff-System geworden.
Legt man Bewehrungsstahl in den Beton, wird aus dem unbewehrten Beton bewehrter Beton bzw. Stahlbeton. Heute können dies Stahlfasern bei einer Reihe von Anwendungen sein, d.h. eine „Stahleinlage“ kann direkt in den Betonmischer oder Fahrmischer gegeben werden, sodass die Bewehrung mit dem Fahrmischer auf die Baustelle kommt. Eine geniale Idee, die aber noch nicht in vollem Umfang genutzt wird, im Vergleich zu anderen Betonen. Für den Hausbauer werden die Vorteile von Stahlfaserbeton als „fertig armierter Beton“ u.a. in [57] beschrieben.
Die DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“ [16] hat lange auf sich warten lassen, ist seit dem Jahre 2011 bauaufsichtlich eingeführt und kann angewendet werden. Die Anforderungen, die sich für den Betonhersteller und den Verwender von Stahlfaserbeton ergeben, werden in den folgenden Ausführungen zusammengefasst und erläutert.
Die Ausführungen sollen Herstellern und Verwendern Hinweise geben und zeigen, welche Schritte unternommen werden müssen, um einen Stahlfaserbeton nach DAfStb-Richtlinie anbieten und einsetzen zu können.
Auch der Planende erhält Informationen darüber, wie beim Stahlfaserbeton Betonhersteller und Anwender arbeiten und welche Informationen der Betonhersteller benötigt, sodass ein Stahlfaserbeton nach DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“ hergestellt, geliefert und eingebaut werden kann. Denn bereits in der Planungsphase werden Entscheidungen getroffen, die wichtige Grundlagen für den Einsatz eines Stahlfaserbetons nach DAfStb-Richtlinie sind.
Dargestellt und erläutert wird die Schnittstelle zwischen allen Beteiligten: Planer, Betonlieferant und Bauunternehmen. So sollte es mithilfe des vorliegenden Buchs möglich werden, dass Betonlieferanten – wenn Stahlfaserbetone unter Angabe von Leistungsklassen ausgeschrieben sind – Beton mit den entsprechenden Eigenschaften anbieten können, ohne den Ausschreibenden nach den Stahlfasermengen zu fragen, die dem Beton zuzugeben sind.
Die Ausarbeitungen in diesem Buch basieren auf der DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“ Ausgabe 03/2010. Berücksichtigt wurde ebenfalls der Entwurf der Überarbeitung der Richtlinie mit Stand 07/2012 [15]. Dieser Entwurf ist im Bemessungsteil dem Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1 NA) angepasst und die Teile 2 und 3 sind in einigen Details korrigiert worden, die sich aus der praktischen Umsetzung der Richtlinie des Jahres 2010 ergeben haben und auch den Bearbeitungsstand der Überarbeitung der EN 206 (02/2012) berücksichtigen.
2 Einleitung zur DAfStb-Richtlinie „Stahlfaserbeton“
2.1 Allgemeines
Die Normenwerke für Beton wie die DIN EN 1992-1-1, die DIN EN 206-1, die DIN EN 13670 sowie die entsprechenden nationalen Anwendungsnormen der DIN 1045 ff und die weiterführenden Richtlinien des Betonbaus beziehen sich auf die Entwicklung der letzten Jahrzehnte in der Betontechnik. So begann die nennenswerte Zugabe von Zusatzstoffen erst in den sechziger Jahren, doch durch findige Ideen und dann folgende intensive Forschungstätigkeit wurden die Möglichkeiten – u.a. Flugasche dem Beton zuzugeben – deutlich ausgeweitet. Zunächst waren dazu allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen sowohl für die Flugasche als auch für die Betonzusammensetzung erforderlich. Heute gehört der Einsatz von Betonzusatzstoffen zum Alltag in der Betontechnologie und bedarf nur noch in Ausnahmefällen bauaufsichtlicher Zulassungen, da viele Erfahrungen aus der Praxis in die Normung des Betonbaus eingeflossen sind, z.B. in DIN EN 450 ff.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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