Strandgeflüster - Gabriele Sommer - E-Book

Strandgeflüster E-Book

Gabriele Sommer

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Beschreibung

STRANDGESPRÄCHE ist eine Sammlung erotischer Geschichten mit viel Sinnlichkeit und dem Entdecken neuer Eigenschaften an sich selbst. Hannes, Ulrike, Veronika, Franzi und Iris treffen sich Jahr für Jahr am Strand. Sie sind Freunde geworden und freuen sich auf ihre Treffen, gemeinsame Urlaubstage, offene Gespräche und manchmal auch Enthüllungen. In diesem Jahr berichten sie zum ersten Mal ganz offen, welche erotischen Wünsche, Träume und Sehnsüchte sie haben und was sie hierzu im vergangenen Jahr erlebten. Bei den Erzählungen spürt man, daß sie sich ihrer Sinnlichkeit und Lust nicht schämen. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz. So lesen Sie von mehreren wunderschönen Begegnungen, dem ersten Kennenlernen und dem sanften Wachsen der Liebe.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 50

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Gabriele Sommer

Strandgeflüster

erotische Geschichten

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Strandgeflüster

Iris

Franzi

Veronika

Ulrike

Hannes

Für meine Liebe

Nachwort

Impressum neobooks

Strandgeflüster

Am Strand

Ich bin ein Sommer-Sonnen-Strand-Mensch.

So gerne mag ich am Strand sein, um meine Seele baumeln zu lassen, wie man so schön sagt.

Ich liebe es zu baden, mit Freunden zusammen zu sitzen und viele Bekannte dort immer wieder zu treffen.

Dabei beobachte ich die kleinen Flirts und sehnsüchtigen Blicke derjenigen, die alleine sind.

Auch von denen, die Partner haben und sich so Manches erträumen.

Und so sitze ich zusammen mit jenen, die ich meine Strandfreunde nenne und schwatze.

Wir sind Fünf.

Vier Frauen und ein Mann.

Iris, Franzi, Veronika, Ulrike und Hannes.

Er ist der Hahn im Korbe.

Wir alle sind altersmäßig in der Mitte unseres Lebens.

Wir schnacken über dies und jenes.

Über Gott und die Welt.

Wir erzählen uns manchen Schwank aus unserem Leben.

Sind erstaunt, wie offen wir inzwischen miteinander umgehen.

Wie vertraut wir uns geworden sind.

Wir kennen uns ganz gut.

Treffen uns jedes Jahr zur gleichen Zeit.

An immer dem selben Strandabschnitt.

Es ist schon eine große Vorfreude jedes Mal und wir können den Sommer nie erwarten.

Schreiben uns den Winter über.

Die Eine und Andere trifft sich auch regelmäßig.

So haben wir uns sogar auch die geheimsten Wünsche, Vorstellungen, Hoffnungen und selbst Vorlieben anvertraut.

Heute macht ein Sektchen die Runde.

Iris hat Geburtstag.

Wir haben schon alle einen kleinen Schwips und da wird man bekanntlich mutig.

Wagt es, sich noch mehr zu öffnen, als sonst.

Wir lachen viel.

Ziehen uns auch immer mal wieder in unsere eigenen Strandkörbe zurück, um uns dann nach dem Baden in kleiner, behaglicher Runde zum Erzählen zusammen zu finden.

Es war ein Tag, der zum Träumen einlud.

Ruhig.

Windstill.

Friedlich.

Nur wenige Menschen bevölkerten heute den Strand.

Die Ferienzeit war vorbei.

Und so fühlten wir uns ausgeglichen und in unserer Mitte.

Als wir vom Schwimmen kamen, unser Glas Sekt in der Hand hielten, vertraut zusammen saßen, 

begann das Geburtstagskind Iris von einem außergewöhnlichen Erlebnis zu berichten:

Iris

Iris

„Es ist Herbst.

Die letzten schönen Strandtage erfreuen mich Sonnenanbeter.

Mich Frischluftfreundin.

 wie uns alle, die nicht genug vom Sommer bekommen können.

Diese traumhafte Jahreszeit nicht loslassen mögen.

Uns so gerne draußen aufhalten.

Oh mein Gott, wie wunderschön dieser Sommer war.

Es war so großartiges Wetter.

Beinahe jeden einzelnen Tag.

Wie oft war ich am Strand bisher.

Und ich wollte es noch sein, so lange es geht.

Wenn die Luft vibriert und surrt vor Wärme, die leichten Winde uns umspielen, dann geht es mir gut.

Damals war so ein Tag.

Ich fühlte mich wohl.

Kraftvoll.

Radelte gleich früh am Morgen los, um eine der Ersten dort an meinem Lieblingsplatz zu sein.

Ich mag diese Ruhe und Stille an meinem Kraftort.

Es waren bereits ein paar Leute dort.

Diesmal nur Männer.

Verschiedenen Alters.

Da war links von mir der junge Mann.

Er hatte lange Haare.

Sah wie ein Windsurfer aus.

Mit knackigem Po, guten Schenkeln und breiten Schultern.

Sehr sexy.

Ach, wäre ich doch jünger.

Mag er gerade 40 Jahre alt sein?

Ich schaute ihn mir eingehend an.

Fühlte mich irgendwie mutig heute.

Wie früher, als ich keine Hemmungen hatte, keine Scheu auszuprobieren, was mir gefiel.

Wenn es dem Anderen auch gut tat!

Als ich mit meinem damaligen Schatz auch mitten in der Kneipe meinen Slip unter dem kurzen Rock auszog.

Ganz heimlich.

Weil ich sowieso meistens vollkommen ohne Unterwäsche ging.

Rechts von meinem Windschutz sah ich einen Mann mittleren Alters.

Gut gebaut.

Flacher Bauch, angenehmes Geschlechtsteil.

Ja, dahin schaue ich auch gerne.

Diese Männlichkeit bewundere ich oft.

Wie schön manch einer aussieht.

Dieser Mann hier hatte wenige Brusthaare.

Oh, der könnte mir gefallen.

Hinter meiner kleinen Burg erkannte ich denjenigen, den ich hier schon so oft gesehen hatte.

Heimlich schauten wir einander an.

Mit diesen interessierten Blicken, die mehr möchten.

Die Signale aussenden.

Die Neugierde signalisieren.

Sexy.

Erotisch.

Tastend.

Heimlich.

Heute war ich mutig und schaute ihn direkt an.

Nicht nur so scheu von der Seite, wie sonst.

Ich traute mich etwas.

Was war mit mir los?

Es gefiel ihm, denn er grüßte sehr charmant lächelnd zurück.

Mit einem kleinen freudigen Winken dazu.

Mein Herz hüpfte vor Freude und ich brauchte absichtlich lange, bis ich mein Nest aufgebaut hatte.

Scharwenzelte hierhin und dahin.

Inzwischen hatten auch die anderen beiden Männer mich gesehen und schauten zu mir herüber.

Mit Interesse im Blick.

Mit ein wenig Lust in den Augen.

Denn ich war die einzige Frau weit und breit.

Und der Strand fast leer.

Ich fühlte mich wohl in meiner Haut.

Weiß, daß ich schön braun bin, schlank obendrein, eine ganz gute Figur habe, alles da ist, wo es hingehört.

Dieser Tag begann mir besondere Freude zu bereiten.

Die Luft war aufgeladen mit Sinnlichkeit.

Betörende Erotik schwirrte umher.

Ich wollte nun mein erstes Bad nehmen und ging in Richtung Wasser.

Es war warm.

Immer noch.

Man konnte in Ruhe baden, ein wenig schwimmen und sich seiner Nacktheit erfreuen.

Wenn ich aus dem Wasser komme, habe ich jedes Mal ein besonders gutes Körpergefühl.

Ich fühle mich dann extra schlank und straff und fit.

So auch diesmal.

Ich fühlte mich wir Haley Berry, als sie aus dem Wasser schritt, in einem der James Bond Filme.

Und Bond sie bewundernd beobachtet.

Dies Bild habe ich vor den Augen.

Mein Körper straffte sich sofort,

ich gehe aufrechter,

setze einen Fuß vor den anderen.

Langsam.

Bin mir der Blicke der Männer bewußt.

Sehe sie aus den Augenwinkeln.

Spiele mit ihnen.

Ernte tatsächlich anerkennende Blicke.

Erotik pur liegt in der Luft.

Plötzlich sind alle meine Sinnesorgane auf das Intensivste geschärft.

Wie kommt das nur?

Die Luft riecht anders.

Sie Sonne wärmt lauer, als noch zuvor.

Der Wind kitzelt meine erogenen Zonen.

Meine Brustwarzen stellen sich auf.

Am ganzen Körper spüre ich dies lebendige Pulsieren.

Als ich wieder auf meinem Handtuch sitze, bemerke ich, wie einer der Männer aufsteht und träge zu mir herüber kommt.