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Das Geheimnis, wie du Frauen in der Schweiz wirklich verführst! Viele Männer träumen davon, einmal ein Frauenheld zu sein. Doch der Weg dahin ist voller Mythen, Missverständnisse und gescheiterter Versuche. „Swiss Seduction“ räumt mit den gängigen Pick-up-Lines auf und zeigt dir in einfachen Schritten, wie du auf natürliche, sympathische Art Frauen begeistern kannst - ganz ohne Schauspielerei oder falsche Versprechen. Dieses Buch basiert auf echten Erfahrungen aus der Schweiz und vermittelt dir Techniken, die wirklich funktionieren - getestet in Cafés, Bars und Clubs von Zürich bis Bern. Lerne, wie du mit Charme, Charakter und Authentizität Frauen für dich gewinnst, unabhängig von deinem Aussehen oder Status. Vergiss komplizierte Theorien und Hollywood-Klischees: „Swiss Seduction“ öffnet dir die Augen für die Kunst der Verführung, wie sie in der Schweiz wirklich funktioniert. Werde zum Mann, der Frauen glücklich macht - und dabei selbst glücklicher wird.
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Seitenzahl: 185
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Einleitung
Vorwort
Über Swiss Seduction
Geschichte meines Lebens
Deine Situation
Typisch Schweiz
Dein Wissen übers Flirten
Frauen einladen
Der Weg
Vom Nichtstun kommt nichts
Produktivität und Fleiss
Stolz und Arroganz
Innere Einstellung
Jungbrunnen und Psychologie
Dein innerer Yin und Yang
Schwächen in Stärken umwandeln
Mit Aussehen beeindrucken wollen
Ausländische Aufreiss-Tipps
Welches ist dein Weg?
Was wollen Frauen
Frauen hassen Dates
Sie hat dich durchschaut
Typ Frau
Dein Frauen-Typ
Orte, an denen du Frauen kennen lernen kannst
Grossstadt
Kleine Städte
Dörfer
Style
Sunnyboy-Style
Sportlich elegant
Anzug
Streetstyle
Nachtleben-Style
Normale Clubs
Gehobene Clubs
Edle Clubs
Anfänger-Fehler
Komplimente
Anmachsprüche
Höflichkeit
Drinks bezahlen
Von hinten antippen
Kennen wir uns?
Ich liebe dich
Jede Frau anmachen
Geschenke machen
Frauen entscheiden lassen
Ex-Freundin zurückgewinnen
Die eine Frau
Freundeskreis
Die Zeichen lesen und erkennen
Körpersprache lesen
Interessenfaktoren
Schüchterne Frauen
Körpersprache
Körperhaltung
Mimik
Stimme
Körpersprache
Sprechen
Technik
Player
Aufreissprofi
Verführer
Methoden
Direkte Methode
Indirekte Methode
Sympathische Methode
Asoziale Methode
Die 3 Regeln beim Ansprechen
Der Gameplan
Opener
Anziehung
Rapport
Zeichen erkennen
Berührungen
Instant Date / Date
Kuss
Sex oder Beziehung
Gespräch erstellen
Streetgame
Streetgame-Gespräche
Handynummer abknöpfen
Gesprächs-Barometer
Bar-Game
Club-Game
Wie ticken Frauen im Nachtleben?
SMS
Chat
Tabus
Alkohol
Anhang
Top Secret
Swiss Seduction Homepage
Viele Männer träumen davon, einmal ein Frauenheld zu sein. Manche schaffen es und manche scheitern auf dem Weg dahin. Heutzutage gibt es dank des Internets und den vielen Pickup Lines viele Möglichkeiten, um ein Verführer zu werden. Jedoch sind sie nicht auf alle Typen zugeschnitten, und viele führen auf den Irrweg.
In diesem Buch wird meine Erfahrung wiedergegeben, bevor es die Pickup Lines gab. Es wird in einfachen Schritten gezeigt, wie du zu deiner natürlichen Art der Verführung gelangst, ohne dich zu verstellen oder zu lügen. Deine natürliche Art wird so sympathisch rübergebracht, dass es den Frauen egal ist, wie du aussiehst, und du nur durch deinen Charme und Charakter die Frauen verführen kannst. Viele der Pickup Artists oder Verführer gehen diesen Weg, um in Zukunft eine natürliche Art der Verführung zu entwickeln. Die Verführung auf die natürliche Art ist die höchste Kunst der Verführung. Dieses Buch leitet dich täglich durch die Welt der Verführungsmatrix. Dir werden dadurch die Augen geöffnet und alles ist ersichtlich, was du früher nicht erkannt hast. Die einfachen Schritte dieses Buches werden dich dazu bringen, kreativ zu werden und dich selber zu verbessern, ohne dir dabei den Kopf zu zerbrechen. Sobald man sich die wichtigsten Schritte gemerkt hat, wird das ganze Verführen automatisch ablaufen. Willkommen in der Welt der Verführung und viel Spass beim Erfolg.
Dieses Buch sollte von Frauen und Medien ferngehalten werden. Ich habe dieses Buch geschrieben, um Männern wieder Hoffnung zu geben und nicht, um berühmt und reich zu werden. Es ist für die Männer gedacht, die Angst davor haben, eine Frau anzusprechen, oder ihr Single-Dasein satt haben. Es sollte nicht dazu dienen, Frauen schlecht zu behandeln oder jemanden zu verletzen. Lerne mit diesem Buch die Kunst der Verführung und biete den Frauen wieder den richtigen Mann, den sie sich wünschen. Bewahre dieses Buch an einem sicheren Ort auf und empfehle es nur den Männern, die es wirklich dringend brauchen. Die Zeit der Einsamkeit und des Selbstmitleids ist vorbei. Hiermit hast du den Weg zum neuen Glück gefunden. Deine Traumfrau wird ab jetzt nicht mehr vor dir vorbeigehen, ohne mit dir ein Wort gewechselt zu haben oder ohne dass du ihr aufgefallen bist. Es ist die Zeit, in der du selber entscheidest, was du willst und mit wem du zusammen sein willst.
Die Techniken, die du hier liest, basieren auf echten Lebenserfahrungen und wurden von mehreren Schülern von mir getestet und haben zu Erfolgen geführt. Dieses Buch wird dein Wissen über Frauen, Verführung, Dates und Kommunikation total auf den Kopf stellen.
Swiss Seduction hilft jenen Männern, die blind herumirren und sich die Frage stellen, wie sie Erfolg bei Frauen haben können. Es soll den Männern wieder die wahre Verführung und den Umgang mit Frauen beibringen, was auch Frauen glücklich machen wird. Es sind keine Informationen, die nur dem Mann helfen und ihn befriedigen sollen. Das Buch hilft auch denjenigen Frauen, die nach der Suche nach einem richtigen Mann sind und sich beschweren, dass es keine richtigen Männer mehr gibt. Die Aussage, dass Männer Frauen nicht verstehen, wird der Vergangenheit angehören, und du erlangst deine natürliche männliche Fähigkeit wieder zurück. Alle Techniken und Informationen basieren auf echten, getesteten Lebenserfahrungen in der Schweiz und sind kein Müll, der dir angedreht werden soll. All diese Techniken wurden auf den Strassen, in Cafés, Bars und Clubs getestet, um sie dir weiterzugeben.
Der heutige Ratgeber auf dem Markt gibt dir viele Methoden an, aber nichts darüber, wie es in der Schweiz funktioniert. Es wird gelehrt, wie Techniken in Amerika, England, Deutschland etc. funktionieren, aber nicht in der Schweiz, oder wie Frauen in der Schweiz ticken, denn es gilt: andere Länder - andere Sitten und somit auch andere Methoden der Verführung. Die heutigen Zeitschriften sind zu 90% für Frauen geschrieben, da steht, wie sie ihren perfekten Mann angeln und was sie dafür machen müssen. Keine Sau interessiert sich für den Mann und für die Frage, wie er seine Traumfrau angeln kann. Es scheint so, dass der Mann immer hintendrein hinkt und er den Waffen der Frauen unterlegen ist. Das Fernsehen zeigt einem Mann, dass er reich und berühmt werden muss, um eine oder mehrere Frauen zu bekommen. Was ist aber, wenn du es nicht schaffst, reich und berühmt zu werden? Wirst du dann einsam sterben? Swiss Seduction bringt dir bei, dass du auf Ruhm und Reichtum nicht angewiesen bist, um eine Frau zu bekommen und sie zu verführen. Swiss Seduction setzt sich für die Männer ein, die dringend Hilfe in Techniken der Verführung brauchen und nicht immer das Schosshündchen oder nur der beste Freund einer Frau sein möchten.
Mein Name ist Leo, das ist ein Spitzname, um keine Hassbriefe oder Mails von Feministinnen zu erhalten, falls dieses Buch mal grossen Wind machen sollte. Ich bin seit fünf Jahren offizieller Meisterverführer, vor zwölf Jahren habe ich den Weg des Verführers eingeschlagen und mich vom Loser zum Playboy, Profi-Aufreisser und zum Meisterverführer entwickelt. Die Kunst zu verführen, worauf ich spezialisiert bin, ist das Verführen in der Schweiz. Am besten erzähle ich dir meine Geschichte von Anfang an.
Ich wurde im Ausland geboren und solange ich mich erinnern kann, war ich schon immer an Frauen sehr interessiert. Schon mit fünf Jahren habe ich angefangen, Frauen unter den Rock zu schauen und habe dabei auch viel Prügel einkassiert. In der Primarschule sowie auch in der Oberstufe hatte ich keine einzige Freundin. Ich habe mich immer gefragt, wieso Frauen kein Interesse an mir haben, obwohl ich mich selber nicht so hässlich fand. Die vielen Stunden, die ich fürs Stylen verbraucht habe, haben nichts genützt. Die Mädchen während meiner Lehrzeit sagten mir, dass ich ein Süsser sei und wenn ich 1.80 Meter gross wäre, dann wäre ich ein Traummann.
Trotzdem wollten sie mich nicht. Ich verstand die Welt nicht mehr und mein Selbstbewusstsein war im Keller. Mit 17 hatte ich dann mit Glück meine Jungfräulichkeit verloren, aber das war auch nur so ein Mitleidssex, um die Unschuld zu verlieren und sagen zu können, dass man es getan hat. Sie war nicht wirklich mein Typ. Ehrlich gesagt habe ich danach dreimal hintereinander geduscht, weil ich mich von mir selber ekelte. Na gut, da war die Jungfräulichkeit mal weg und man konnte es nicht rückgängig machen. Ich dachte mir, dass ich danach selbstbewusster werden würde und der Erfolg noch kommen wird. Von Freunden wurde mir erzählt, dass man, wenn man das erste Mal Sex gehabt hatte, mehr Frauen anziehen würde. Angeblich würden die Frauen es an deiner Aura spüren. Was für ein Schwachsinn. Ich hatte in meinem Leben viele Frauen, aber nie wegen meiner Aura, und ich wurde auch nie von Frauen angesprochen deswegen.
In meinem Kopf drehte sich alles um Frauen, ich dachte so oft an Frauen, dass ich mich in der Schule nicht konzentrieren konnte und nur noch schlechte Noten schrieb. Meine Berufslehre habe ich dann mit Mühe knapp doch noch bestanden, dank einer alten Dame, die mir Nachhilfeunterricht gegeben hatte. Ich bin ihr heute noch dankbar. Das Thema Frau und Sex machte mir Kopfzerbrechen und mittlerweile dachte ich, dass ich sexsüchtig bin. Ich kam auf den Gedanken, Pornostar zu werden und habe diesbezüglich im Internet recherchiert. Mein Gedanke war, wenn ich meine Leidenschaft zum Beruf mache, dann könnte ich auch mal abschalten und nicht immer nur an Sex denken. Ich übertreibe nicht, ich dachte von morgens bis abends nur an Sex und sogar im Traum hatte ich die wildesten erotischen Träume. Aus der Karriere als Pornostar wurde nichts. Ich fragte meinen älteren Bruder um Rat, ob er wisse, wie man Frauen rumkriegt, da er schon einige Freundinnen hatte. Er nahm mich danach oft mit ins Nightlife und zeigte mir, wie man Frauen anspricht. Jedoch war er auch nicht sehr erfolgreich dabei und zudem sehr aggressiv, wenn er einen Korb bekommen hatte. Wir fingen dann an, uns auf die hässlichen und verzweifelten Frauen zu konzentrieren, da die normalen oder sehr schönen kein Interesse an uns hatten. Wir haben übrigens die Schönheit der Frauen immer nummeriert. Es fing bei 1 an und die höchste Schönheit war bei 10. Die Nummer 5 war der Durchschnitt. Eine 10 nannten wir dagegen Top-Schuss. So eine war Millionen von Lichtjahren von uns entfernt und wir konnten von ihr nur träumen. Nun habe ich auch meinen Bruder mit der Frage angesteckt, wie kriegt man Frauen. Eines Abends an einem sehr kalten Wintertag gingen mein Bruder und ich in die Stadt. Wir wollten in einen angesagten Club, wo nur die schönsten Frauen reinkommen. Die Schlange war lang und bestand nur aus Männern. Wir standen eine Stunde in der Eiseskälte. Während wir uns den Arsch abgefroren haben, sind neben uns Männer mit wunderhübschen Frauen einfach ohne anzustehen reinmarschiert. Der Türsteher hat sie nicht mal kontrolliert. Damals waren Italiener bei den Frauen sehr beliebt und sogar die hässlichsten hatten eine hübsche Freundin. Wir standen da wie Esel, die gafften. Endlich zuvorderst in der Schlange beim Türsteher angekommen, zeigten wir unsere Ausweise. Laut seinem Gesichtsausdruck gefiel ihm mein Familienname nicht. Ich nehme es ihm auch nicht übel, ich habe wirklich einen scheissschwierigen Namen. Der Türsteher meinte dann: „Jungs, es tut mir leid, aber um die Zeit kommt ihr nur noch mit Begleitung oder Member-Karte rein.“ Na toll, da haben wir uns den Arsch eine Stunde lang in der Schlange draussen abgefroren, um das zu hören. Komischerweise liess er die Typen hinter uns rein, obwohl die keine Member-Karte oder Frauen dabei hatten. Mein Bruder war so sauer, dass er auf den Türsteher losgehen und ihm eine reinhauen wollte. Ich konnte ihn gerade noch beruhigen. Die ganze Nacht haben wir uns dann Gedanken gemacht, wieso wir keinen Erfolg haben und wieso sich die Frauen vor uns ekeln. Jedes Mal, wenn wir Frauen angesprochen haben, haben sie die Nase hochgehalten, so wie wenn wir die hässlichsten Typen wären oder stinken würden. Ich kam dann auf eine Idee. Ich sagte meinem Bruder, wenn wir schon kein Glück haben, dann müssen wir uns das Glück holen. Er verstand das nicht ganz. Ich sagte zu ihm: „Schau unsere Situation an, wir haben keinen Erfolg bei Frauen, was kann man dagegen machen? Was ist die Lösung dafür? Die Lösung, um Frauen zu verstehen und Erfolg zu haben, ist mit ihnen zu reden. Es ist nichts Weiteres als ein Training, schliesslich wird man auch nicht gleich als Fussballprofi oder als Basketball-Star wie Michael Jordan geboren.“ Da wir beide Fussballer waren, wussten wir, wenn man irgendwo gut werden möchte, dann muss man dafür trainieren: So war das auf jeden Fall beim Fussball. Am Anfang kennt man die Regeln nicht und ist schlecht. Dann kennt man als Amateur die Regeln und hat einen Überblick, ist aber noch immer nicht gut. Dann trainiert man weiter, bis man ein Profi wird und in der Profiliga mitspielen kann. Das gilt auch beim Verführen von Frauen, kein Mann kommt als Don Juan de Marco, einer der grössten Verführer, auf die Welt und versteht die Frauen am ersten Tag des Lebens.
Männer und Frauen haben sich in dieser Gesellschaft auseinandergelebt und der Mann ist nicht mehr wichtig in seiner Rolle. Er hat nicht mehr die Beschützerrolle oder ist der Versorger der Familie. Die neue Generation der Männer wurde vom Fernseher erzogen und kennt die wahre Verführung nicht. Männer denken, dass das Leben wie in einem Pornofilm ist und es schnell gehen soll, eine Frau zu erobern oder sie ins Bett zu kriegen. Die Fantasie und Kreativität wurden zerstört oder es liegt an der Faulheit, dass man sich keine Gedanken machen möchte und sich nicht wagt. Man redet sich daher lieber ein, dass die Frau arrogant sei und man sowieso keine Chance hat oder man besäuft sich, bis man kein richtiges Wort mehr aus dem Mund bringt und denkt, dass man so die Frau bekommt. Aber dazu kommen wir später; jetzt möchte ich euch meine Lebensgeschichte weitererzählen.
Nun haben wir herausgefunden, dass wir trainieren müssen; und wie bei jeder Sportart muss man sich einen Trainingsplan erstellen und seine Schwächen und Stärken aufzählen. Zu dieser Zeit waren mein Bruder und ich arbeitslos und wir hatten genügend Zeit, um Frauen anzusprechen und uns zu verbessern. Über ein Jahr lang haben wir an verschiedenen Orten in der ganzen Schweiz Frauen angesprochen, und zwar auf verschiedene Art und Weise. Vom Tag bis in die Nacht haben wir das durchgezogen. Damals gab es noch nicht in jedem Haushalt einen PC mit Highspeed-Internet-Verbindung, geschweige denn mit LAN-Verbindung, um Informationen aus dem Netz herauszusuchen und sich die Fehler zu ersparen. So haben wir uns alles selber beigebracht. Ich habe die Abfuhren von den Frauen mit der Zeit nicht mehr gezählt, da es so viele waren. Aber je mehr Abfuhren ich erhalten habe und je mehr Fehler ich gemacht habe, desto mehr habe ich mich verbessert. Ich brauchte zehn Jahre, bis ich zum Meisterverführer geworden bin und ich wäre damals Millionen Mal dankbar gewesen, wenn ich jemanden gehabt hätte, der mir meine Fehler im Voraus gesagt hätte, so dass ich schneller darauf gekommen wäre. Diese Fehler möchte ich euch ersparen, damit ihr schneller an euer Ziel kommt und noch besser werdet als ich. Als die Zeit mit dem Internet reifte, habe ich einige Berichte über Pickup Artisten gelesen, die eine Struktur hatten und ein Skript, wie sie Frauen aufreissen. Mit 23 Jahren war ich dann schon auf einem Level, auf dem ich schon einige Dates und auch One-Night-Stands hatte. Jedoch waren es nicht die Oberklassen-Frauen, an die kam ich nicht ran. So habe ich dann im Internet über einige Pickup Artisten gelesen, nur zur Info, das war dann die Zeit, als man Internet zu Hause hatte, aber nicht zu vergleichen mit heute natürlich. Ich habe dann mal an einem Workshop teilgenommen, um zu erfahren, wie es die Pickup Artisten machen. Ihre Technik lag darin, dass sie ein Skript hatten und das ganze Gespräch eigentlich auswendig wussten. Sie haben das Gespräch auf das Thema geleitet, über welches sie mit der Frau reden wollten und kannten natürlich auch schon die Antworten und Fragen im Voraus. Ihr Markenzeichen war es, sich auffallend zu kleiden, sodass sie in der Menge auffielen. Mir war die ganze Sache nicht so wohl. Die Typen waren nicht sich selbst und haben wie Roboter das Skript bei mehreren Frauen durchgeführt. Ausserdem benutzten sie Hypnose-Techniken, die für einen Arsch waren und die in der Schweiz nicht funktionierten. Die Technik habe ich oft in der Schweiz ausprobiert, aber ich wurde immer ausgelacht oder die Frauen haben Angst bekommen. Einer der Pickup Artisten, der in der Schweiz gelebt hat und dann von hier abgehauen ist, weil er die Erfolglosigkeit nicht mehr ausgehalten hat, sagte mir, dass der Unterschied zwischen der Schweiz und dem Ausland enorm gross ist. Was im Ausland schnell geht, läuft in der Schweiz zehnmal langsamer. Seine genauen Worte waren: „Ich bin scho a viele Orte go reise und ha immer Fraue ufgrisse zum luege, obs eifacher isch. Und es isch würkli viel eifacher. De ganzi Kennelernprozess lauft i de Schwiiz viel langsamer. Du muesch dir vorstelle wie so en Autogangschaltig. Im Usland fahre mer im vierte oder füfte Gang, aber sobald du i de Schwiiz bisch, lauft das ganze Kennelerne ufem erste oder zweite Gang. Da muesch du drü bis vier Gäng abeschalte.“
Die Taktik der Pickup Artisten funktionierte somit nicht in der Schweiz. Später erfuhr ich, dass viele der Pickup Artisten aus der ganzen Welt schon einmal in die Schweiz gereist und auch verzweifelt zurückgereist sind. Viele der Schweizer Fans hatten sich bei ihnen beschwert, dass ihre Taktik in der Schweiz nicht funktioniert und die Schweizer Frauen zu gerissen sind dafür. Das wollten sie nicht glauben und sie reisten aus den USA und Deutschland sowie England ein und lebten hier einige Monate. Sie flogen ohne Erfolg wieder nach Hause. Deswegen ist mein Motto: Wer Frauen in der Schweiz verführen kann, der kriegt auf der ganzen Welt Frauen und wird niemals alleine sein.
Ich habe dann diese Technik in den Müll geworfen und nur einige brauchbare Tipps behalten, um es in meinen eigenen Stil einfliessen zu lassen. Ausserdem hatte ich es satt, mich wie ein Papagei oder wie ein Rocker anzuziehen. Ich wollte einfach ich sein und normal aussehen, schliesslich hat jeder Mensch ein anderes Talent und eine eigene Art der Verführung. Es kann für eine Verführung nicht immer der gleiche Stil oder Typ sein, ich wollte es einfach nicht wahrhaben, dass es nur eine Form der Verführung gibt. Jeder Mensch sollte auf seine Art verführerisch sein, ohne sich zu verstellen. Meine Stärke lag darin, lustig und kommunikativ zu sein, und diese Stärken wollte ich in die Verführung einbauen. Ich habe dann mit der Zeit meine eigene Technik entwickelt und meine Schwächen zu meinen Stärken umgewandelt, bis ich dann am Schluss zu meinem inneren Kern gekommen bin, welcher der wahre Verführer war. Ab diesem Zeitpunkt brauchte ich keine Technik oder Sprüche mehr. Diese Selbstfindung dauerte zehn Jahre und danach habe ich mich gefragt, wieso ich nicht früher darauf gekommen bin und wie dumm ich war, dass ich meine Zeit vergeudet habe. Es lag die ganze Zeit vor meinen Füssen und ich habe es nicht gesehen oder wollte es nicht wahrhaben. Ich habe mich jahrelang im Kreis gedreht und bin wieder am gleichen Punkt angekommen. Nur bin ich selbstbewusster und mit einem schärferen Sinn an den gleichen Punkt gekommen. Es war ein langer und steiler Weg zum Meisterverführer, aber durch jahrelanges Üben habe ich es schlussendlich in die Profiliga geschafft und habe ein sexuell erfülltes Leben – und habe auch dadurch meine Traumfrau gefunden. Der Weg zum perfekten Verführer ist eigentlich die ganze Zeit vor euren Füssen und ihr wisst es bereits schon, aber ihr wollt ihn nicht sehen oder nicht wahrhaben. Ich helfe euch dabei, folgt mir zum Kapitel eins und ich öffne euch die Augen, wie die Welt wirklich aussieht. Nach diesem Buch werden eure Sinne so geschärft sein, dass ihr zwischen den Zeilen lesen könnt: Was andere nicht bemerken, ist für euch glasklar; was euch in der Vergangenheit nie aufgefallen ist, macht für euch jetzt alles einen Sinn. Ihr werdet die Menschen ansehen und euch fragen, wie blind und dumm kann man nur sein, dass man das nicht sieht oder erkennt. Das wird euch in allen Bereichen des Lebens weiterhelfen. Ihr werdet zum Alpha-Mann und wacht auf aus der Traumwelt. Viel Spass beim Lesen dieses Buches.
Wie oft warst du unterwegs und hast deine Traumfrau gesehen und hast dich gefragt, wie es wohl rausgekommen wäre, wenn du diese eine Frau angesprochen hättest? Hättest du einen Korb bekommen oder hätte sie dir vielleicht ihre Nummer gegeben und du wärst mit ihr zusammengekommen? Vielleicht wärst du ja ihr Traumprinz gewesen und sie hat nur auf so einen mutigen, charmanten Mann wie dich gewartet. Hättest du doch nur den Mut gehabt, sie anzusprechen,… wer weiss, was daraus geworden wäre. Das Leben geht an dir vorbei und du bist immer noch in der gleichen Situation: Das Geld, das du verdienst, macht dich auch nicht wirklich glücklich, ohne Erfolg bei Frauen zu haben. Du bist nicht der einzige Mann, der dieses Problem hat. Es gibt tausende Männer, die sich volllaufen lassen, um in einer Bar eine normale Frau ansprechen zu können. Es gibt Typen, die würden lieber von einem Hochhaus runterspringen, statt ihre Traumfrau anzusprechen… Was für eine schwachsinnige Logik. Meine Ansicht ist, wenn du schon von der Frau einen Korb kriegen solltest und du sie verlierst, dann bist du wenigstens ein guter Verlierer, statt unwissend zu bleiben, was daraus geworden wäre. Lass dir aus diesem Schlamassel raushelfen!
Die schöne Schweiz ist eines der saubersten und wohlhabendsten Länder und natürlich eines der Länder mit den schönsten Frauen. Die Schweiz ist bekannt für ihre Banken, ihren Reichtum, ihren Käse, ihre Kühe und vor allem für ihre arroganten Frauen. Männer sind verzweifelt
