Symbiose - Joachim Schmidt - E-Book

Symbiose E-Book

Joachim Schmidt

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Beschreibung

Symbiose ist ein Bild- und Gedichtband des Graphiker und Malers Joachim Schmidt und des Journalisten und Schriftsteller Helmuth Dippner, die eine Jahrzehntelange Freundschaft miteinander verband.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 15

Veröffentlichungsjahr: 2026

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Inhaltsverzeichnis

Anmerkungen der Herausgeber

Der Zyklus „Stimmen im Strom“

Stimmen im Strom

Der Pantomime

Hauptbahnhof

Ländliche Bahnstation

Maske

Erlebnisbewältigung

Ein einfacher Satz

Erben der Angst

Angst

Eines Tages werden hier Bienen hausen

Schattenspiel

Zeitkritik

A la mode

Konversation

Wo?

Von nichts die Rede

Gestreifter Tag

Glaube

Hora incerta

Konspirativ

Alter jüdischer Friedhof

Geleit

Wanderung

Impressionen

Teestunde

Sommertag

Leben in Dünen

Offene Horizonte

Zuneigung

Lebenslauf Joachim Schmidt

Werke

Lebenslauf Helmuth Dippner

Werke

Bildernachweis

Anmerkungen der Herausgeber

Es kommt einer wunderbaren Fügung gleich, dass irgendwann in ihrem Leben sich die Wege unserer Väter kreuzten: der des Malers und Graphikers Joachim Schmidt und der des Journalisten und Schriftstellers Helmuth Dippner. Es war in den frühen 1960er Jahren, als Joachim Schmidt eine Ausstellung seines graphischen Werkes im Bachsaal Aschaffenburg präsentierte, zu der Helmuth Dippner als Vertreter der Lokalzeitung Main Echo zugegen war, um darüber zu berichten. Joachim Schmidt war sichtlich aufgeregt und Helmuth Dippner war sprachlos und tief getroffen, als er sah, wie Joachim Schmidt die Traumata seiner Erlebnisse des Zweiten Weltkrieges künstlerisch verarbeitete. Die Rezension der Ausstellung war dementsprechend einfühlsam und enthusiastisch. Diese Begegnung war der Beginn einer langen Freundschaft.

Die Familien kamen sich näher bei gemeinsamen Unternehmungen oder einfach nur im Schmidt’schen Garten, in dem wir, Corry und Joachim, spielten, während unsere Mütter im Schatten eines Sonnenschirms auf der Terrasse sich Kaffee trinkend unterhielten. Unsere Väter wanderten ins Gespräch vertieft durch den Garten oder saßen bei einem Glas Wein in einer lauschigen Ecke.