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Mike Ritland ist Hundetrainer und ehemaliger Navy SEAL. In diesem Buch beschreibt er die Grundlagen einer erfolgreichen Hundeausbildung. Mit vielen Anekdoten und Beispielen aus der praktischen Arbeit mit Hunden beim Training und während ihrer Einsätze illustriert er seine Methode. Der Leser erfährt, wie man den passenden Hund für den eigenen Haushalt auswählt, sich selbst als Rudelführer etabliert, Befehle durchsetzt und die Stellung des Hundes als bester Freund der Familie festigt. Team Dog führt Hundehalter auf eine neue Stufe der Autorität und zeigt ihnen, wie man seinen Hund trainiert auf die unverwechselbare Art und Weise eines SEAL.
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Seitenzahl: 289
Veröffentlichungsjahr: 2015
Hundetrainer der US-Elite-Einheiten
MIKE RITLAND
MIT GARY BROZEK
TEAM
DOG
HUNDEERZIEHUNG
NACH DER SEAL-METHODE
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
1. Auflage 2016
© 2016 by riva Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH,
Nymphenburger Straße 86
D-80636 München
Tel.: 089 651285-0
Fax: 089 652096
© der Originalausgabe 2015 by Michael Ritland
Die amerikanische Originalausgabe erschien 2015 bei Putnam unter dem Titel Team Dog.
All rights reserved including the right of reproduction in whole or in part in any form.
This edition published by arrangement with G.P. Putnam’s Sons, an imprint of Penguin
Publishing Group, a division of Penguin Random House LLC.
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder
ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter
Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Übersetzung: Alfons Winkelmann
Redaktion: Birgit Walter
Umschlaggestaltung: Pamela Machleidt
Umschlagabbildung: © Michael Ritland
Satz: EDV-Fotosatz Huber/Verlagsservice G. Pfeifer, Germering
Druck: GGP Media GmbH, Pößneck
Printed in Germany
ISBN Print 978-3-86883-687-5
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86413-859-1
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86413-860-7
Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter:
www.rivaverlag.de
Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unter www.muenchner-verlagsgruppe.de
Ich möchte dieses Buch meiner Mutter Sandy widmen. Sie hat mir die drei wichtigsten Eigenschaften vermittelt, die man als Hundetrainer braucht: Geduld, Konsequenz und Beharrlichkeit. Vielen Dank dafür, dass Du ein so leuchtendes Beispiel warst!
In Liebe, Mike
INHALT
Einführung
EINS
Etablieren Sie sich als Teamleiter
ZWEI
Unsere Unterschiede verstehen und mit ihnen arbeiten
DREI
Erfolg hängt von der richtigen Auswahl ab
VIER
Erste Schritte – Aufbau von Vertrauen und einer Befehls- und Kontrollstruktur
FÜNF
Grundlegende Schulungsprinzipien
SECHS
Pflege und Unterhalt Ihres Hundes und Ihrer Beziehung
SIEBEN
Fitness, Spaß und warum es sich wirklich lohnt
ACHT
Aus »Will nicht« wird »Kann es« und »Tut es«
Nachwort
EINFÜHRUNG
Alles begann mit einem schwarzen Labrador-Retriever namens Bud. Als er zu uns kam, war ich noch ein Kind, und wir waren sofort unzertrennlich. Inzwischen ist mir klar, dass die erste Verbindung zwischen uns ein wenig einseitig war. Ich hielt ihn für den Größten, und er glaubte – nun, ich konnte nicht mit Sicherheit sagen, was Bud dachte. Er mochte jeden, der eine Leine in der Hand hielt und mit ihm spazieren gehen wollte. Er mochte jeden, der ihn fütterte oder ihm Popcorn anbot. Er war bereit, Sitz zu machen, Laut zu geben, herzukommen und sich auf dem Boden zu rollen, wenn er wusste, dass er diese Leckerei bekam. Er mochte auch jeden dieser aufrecht gehenden Zweibeiner, der ihm nach dem Füttern erlaubte, sein Geschäft zu erledigen, der ihm Bälle zuwarf oder mit ihm zusammen die Umgebung erkundete, in der seine Nase von den auf sie einströmenden Düften, die ihm gefielen und ihn manchmal erstaunten, überwältigt wurde.
Für gewöhnlich ging morgens mein Dad mit ihm spazieren. Ich tat dasselbe am Nachmittag nach der Schule. Bud war nicht mein Hund; er gehörte der Familie, und jedes einzelne Familienmitglied hatte bis zu einem gewissen Grad eine Bindung zu ihm. Es war nicht so, dass ich nicht andere Kinder als Freunde hatte, aber Bud und ich waren uns anscheinend oft eins darin, was wir unternehmen wollten – wir waren draußen und erkundeten die Nachbarschaft, wir taten alles Mögliche, außer zu Hause herumzusitzen. Wir kamen gut miteinander aus – das einzige wirkliche Problem, das wir miteinander hatten, trat auf, wenn ich Bud auf Rollschuhen auf den Gehwegen spazieren führte und seine Begeisterung für Eichhörnchen und Kaninchen diese Ausflüge in unfreiwillige Exkursionen ins Gelände verwandelten. Vermutlich sah ich dabei wie ein Rodeoreiter aus: Mit der einen Hand hielt ich die Leine fest umklammert, mit der anderen fuchtelte ich wild in der Luft herum.
Bud war ein wunderbarer Gefährte und es gab nichts Schöneres als nach einem anstrengenden Schultag nach Hause zu kommen und von ihm begrüßt zu werden, indem er mit dem Schwanz auf den Boden klopfte und sich an meinen Beinen rieb, um mir zu zeigen, wie sehr er sich freute, mich zu sehen. Diese Zuneigungsbekundungen sind nach Angaben der American Pet Products Association der Grund, warum geschätzte 47 Prozent der Haushalte in den Vereinigten Staaten einen Hund ihr Eigen nennen. Daraus ergibt sich, dass in den USA insgesamt 83,3 Millionen Hunde als Haustiere gehalten werden.
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