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Wie kann jede und jeder erfolgreich werden und bleiben? Was macht ein gutes Team aus? Der Coach der Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft, eine der beliebtesten Persönlichkeiten im Schweizer Sport sowie gefragter Motivator in der Geschäftswelt, lässt uns in diesem Buch an seiner Erfolgsphilosophie teilhaben. Ralph Krueger hat erstaunlich einfache Lösungen bereit und beruft sich dabei auf seine praktischen Erfahrungen im Profi-Sport. Seine Schlagworte sind Mitsprache und Verantwortung, Visionen und Respekt sowie das Team in jedem Einzelnen. Der Leser bekommt Einblicke in das persönliche Tagebuch eines Leaders, der sein Team für die Olympischen Spiele 2002 qualifiziert und in der Weltelite etabliert hat.
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Seitenzahl: 302
Veröffentlichungsjahr: 2013
TEAMLIFE
To my wife Glenda, without whose support, dedication and love none of this would have been possible.
To my son Justin and my daughter Geena, lifes greatest gifts, who together with their mom, have given me the wonderful balance and the solid foundation upon which Teamlife could be built.
Meiner verstorbenen Mutter Eva und meinem Vater Karl-Hugo danke ich für das Geschenk des Lebens und für die Grundausrüstung, die mir beide fürs Leben mitgegeben haben; die es mir ermöglichte, meinen eigenen Weg zu finden.
Allen Staffmitgliedern und Spielern, die sich in den letzten Jahren an meiner Coaching-Seite befanden, danke ich für die unbezahlbaren Erfahrungen und aufregenden Erlebnisse. Thank you gentlemen!
Ralph Krueger
RALPH KRUEGER
TEAMLIFE
Über Niederlagen
zum Erfolg
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der DeutschenNationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet überhttp://dnb.d-nb.de abrufbar.
Für Fragen und Anregungen:
5. Auflage 2013
© 2012 by Redline Verlag, ein Imprint der Münchner Verlagsgruppe GmbH
Nymphenburger Straße 86
D-80636 München
Tel.: 089 651285-0
Fax: 089 652096
© 2002 by Wirtschaftsverlag Carl Ueberreuter, Frankfurt/Wien
© 2001 Werd Verlag, Zürich
Alle Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung und Verbreitung sowie der Übersetzung, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme gespeichert, verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.
Umschlagfoto vorne: Heidrun Engl, Mäder (Vorarlberg)
Umschalagfoto hinten: André Springer, Horgen
Fotos Seiten 136, 168f., 205: Georges Winter, Moudon
Illustration Seite 85: Michael Vecoli, Der Keltische Baumkalender 2. Aufl. München 1996
Konstruktion Holzhaus, Seite 168f.: Paul Adrüser, Davos
Lektorat: Brigitta Klaas Meilier und Christina Sieg
Korrektorat: Heike Burkard, Rorbas
Umschlaggestaltung: Buch&Grafik, Barbara Willi-Halter, Zürich
Satz: Kurt Rauber, Berikon
Druck: Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN Print 978-3-86881-416-3
ISBN E-Book (PDF) 978-3-86414-404-2
ISBN E-Book (EPUB, Mobi) 978-3-86414-800-2
Weitere Informationen zum Verlag finden Sie unter
www.redline-verlag.de
Beachten Sie auch unsere weiteren Verlage unterwww.muenchner-verlagsgruppe.de
eBook by ePubMATIC.com
Inhalt
Warm-up – Vorbereitung
Teil I TEAMLIFE
Kick-off – Start
Die zwei Rollen im Teamlife
Das äussere Team
Das innere Team
Die Führung
Die zehn Regeln der Führung
Denken als positive Denkwahl
Die Kette
Die Denkwahl
Die Festplatte
Negative Emotionen
Ausführung: Was Sieger tun
Die Rolltreppe
Ziel vor Sinn
Der Moment
Der richtige Fokus
Der Charakter
Die Wurzeln
Der Plan als Erfolgsplan
Die Erwartungen
Die Spielregeln
Die Sinnfrage
Die Schritte
Teil II TEAMLIFE – Praxis
Tagebuch eines WM-Turniers
Die Vorbereitung
Das Turnier
Teil III TEAMLIFE – Abschluss
Das Autorenteam
Georges Winter: Feuerbaum und Eis
Ralph Krueger: Overtime – Nachspielzeit
WARM-UP –VORBEREITUNG
Wer sich seine Schwächen eingesteht und weiss, dass er verwundbar ist, wird bei Niederlagen angemessen reagieren können: Es ist ihm bewusst, dass er an sich selbst wachsen muss, um auf diese Weise alle künftigen Fehlschläge zu vermeiden.
Alte chinesische Weisheit
Wenn ich ein Buch herausbringe, erwarte ich, dass es nach dem Kauf auch gelesen wird, die Leserinnen und Leser sich kritisch mit dem Buch auseinander setzen und sich, im besten Fall, durch den Inhalt weiterentwickeln. So weit meine Erwartungen als Publizist. In meiner Eigenschaft als Coach würde ich noch einen Schritt weitergehen und eine Empfehlung abgeben. Jede potenzielle Leserin, jeder potenzielle Leser sollte sich den Grund seiner Lektüre bewusst machen und zur Eigenreflexion ein paar Zeilen darüber niederschreiben.
Für alles, was man tun will, muss man einen Grund haben. Ein solcher Grund ist die Basis aller Motivationen seit Menschengedenken. Kein Grund, keine Motivation. Will man wirklich etwas verändern in seinem Leben, muss man zuerst den Grund dafür finden, weshalb man es tun will.
Die Erwartungen des potenziellen Leserkreises an das Buch muss ich behaupten. Meinen Behauptungen liegen jedoch viele persönlich gemachte Erfahrungen, viele Reaktionen auf gehaltene Vorträge und Medienauftritte zu Grunde. Immer mehr Leute haben das Bedürfnis, sich weiterzuentwickeln. Sie wollen an ihre Grenzen stossen, um mehr Freude am Leben zu haben, und wollen mehr Risiken nehmen, um leidenschaftlicher zu leben.
So wie Leserinnen und Leser sich fragen, weshalb sie dieses Buch lesen wollen, musste ich mich fragen, weshalb ich überhaupt ein Buch schreiben will? Ich sehe darin eine Gelegenheit, wesentlich mehr Leute anzusprechen als mit den limitierten Möglichkeiten meiner öffentlichen Auftritte. Ich spüre das Vertrauen vieler Leute in mich und ihre Bereitschaft, mit mir, mit einem Buch über meine einfachen Philosophien, den ersten Schritt zur persönlichen Veränderung zu tun. Darin liegt für mich der eigentliche Sinn der Publikation.
Ich musste nichts erfinden, um dieses Buch zu verfassen. Es ist ein Buch über das Beste, was jeder sein kann. Die Prinzipien und Werte, die zum Erfolg führen, müssen wir nicht neu erfinden. Dieses Wissen ist schon seit Tausenden von Jahren vorhanden. Mein Buch ist die Zusammenfassung einer Theorie, die ich TEAMLIFE nenne. Auf diesem «philosophischen Spaziergang» mit mir ist meine Interpretation davon zu hören, wie Erfolgsmechanismen funktionieren. Meine Erfahrungen, meine Geschichten. Doch die Grundprinzipien und Werte, das Fundament, auf dem Erfolg aufgebaut werden kann, ist überall vorhanden und für alle greifbar. Auch hier geht es weniger um Erfinden als um das Finden selbst. Alles ist letztlich eine Frage der «Guten-Grund-Findung», warum man etwas will. Ist der wahre Grund einmal gefunden, fällt es einem viel leichter, das zu tun, was zu tun ist, um das zu erreichen, was man erreichen will.
Kabinenspruch
Mein ganzes Leben habe ich gelesen, beobachtet, erfahren, gehört und erlebt. Daraus ist das Gesamte meiner Theorien, Philosophien und meiner Erfahrung in praktischer Umsetzung entstanden. Ich glaube mit ganzem Herzen an dieses Gesamte und versuche, danach zu leben. Mit all meinen menschlichen Schwächen, immer wieder Fehler machend, immer wieder aus diesen lernend. Ich gerate ins Straucheln und stelle die Balance wieder her. Jeder gemachte Fehler macht mich weiser. Jede Niederlage stärker. Das bedeutet zu leben, das ist das Leben. Ein Geschenk. Mit Wissen und Erfahrung, mit Offenheit und Ehrlichkeit, mit Disziplin und viel Arbeit gelingt es uns vielleicht, aus dem persönlichen Geschenk Leben etwas entstehen zu lassen, von dem auch andere profitieren können.
Ich betrachte es als eine Ehre, meine Erfahrungen und mein Wissen mit Ihnen zu teilen. Georges Winter und ich haben viel Zeit damit verbracht, dieses Buch niederzuschreiben. Die Belohnung für uns liegt in der Zeit, die Sie bereit sind, in das Lesen und Verstehen zu investieren. Möge Sie die Lektüre stärken und Ihnen dabei helfen, sich besser zu verstehen, Ihr volles Potenzial kennen zu lernen, die Richtung Ihrer Reise und deren Ziel zu bestimmen, Kontrolle über Ihre Bestimmung auszuüben. Das sind meine Erwartungen, das ist meine Vision, die ich mit diesem Projekt verfolge.
Ich glaube fest daran, dass es möglich sein wird, eine Art Synergie zwischen Leser- und Autorenkreis entstehen zu lassen.
Zu viele Theoretiker versuchen, anhand von mathematischen Formeln und Definitionen zu erklären, was Synergien sind. Dabei sind Synergien etwas ganz Natürliches: Eine Frau und ein Mann, zwei Menschen, bilden zusammen ein Team. Pflanzen sie sich fort und bekommen zwei Kinder, werden aus zwei Menschen vier. Das ist echte, natürliche Synergie und gleichzeitig das schönste Geschenk, welches ein Mensch erhalten kann.
Auch die Verbindung zwischen mir, dem Verleger Gian Laube und dem Schriftsteller Georges Winter, aus welcher ein Buch über meine Theorien entsteht, schafft ein Team. Wir alle drei bringen ganz verschiedene Fähigkeiten und Stärken für dieses Team mit. Sie bekommen Verantwortungsbereiche, wo sie diese Stärken umsetzen können. Erfüllt jeder bestmöglich diese Verantwortung, entwickeln sich Synergien, und das Endprodukt wird erfolgreich. Diesen Erfolg könnte ich alleine nicht produzieren, so wie ich alleine keinen Eishockeymatch gewinnen kann. Gute Synergien bedeuten auch eine gesunde Abhängigkeit, und diese Abhängigkeit muss auf Vertrauen basieren.
Per Handschlag beschlossen wir im Büro des Verlegers, zusammen ein Buch zu machen. Damit schufen wir eine klare Grundlage. Natürlich brauchte es irgendwann Verträge, die den Handschlag genauer definierten und organisierten. Grundsätzlich ist aber ein Vertrag nur ein Stück Papier, auf dem etwas geschrieben steht. Wenn der Wille fehlt, das Aufgeschriebene einzuhalten, bleibt ein Vertrag nur ein Stück Papier. Die Hopi-Indianer sind dafür ein gutes Beispiel. Ein Stück Papier ist in ihren Augen wertlos. Es könnte verloren gehen, verbrennen oder gestohlen werden. Deshalb unterschrieben sie nie einen Vertrag mit den USA. Per Ritual und Handschlag deklarierten sie vor einhundertfünfzig Jahren ihre Unabhängigkeit von den USA und geniessen diese, als eine der ganz wenigen Indianernationen, noch heute.
Die eigentliche Substanz, auf der auch das Entstehen von Synergien basiert, liegt im Entschluss, in der effektiven Abmachung. Damit wird der Wille, gegenseitig Leistung zu liefern und Fairness einzuhalten, bekundet. So entsteht ein Team, in welchem jeder das macht, was er am besten kann und was wichtig ist zu tun. Eine Vision verbindet Arbeit und Erfolg.
Ich glaube nicht an Zufall. Alles hat irgendwo einen Grund. Auch unser Werdegang ist nicht zufällig. Wir müssen Verantwortung übernehmen. Gerade in meinem Metier, dem Sport, wird zu oft von Glück oder Pech gesprochen. Zufall, Glück, Pech sind jeweils situationsverbunden und stehen nie losgelöst vom Ganzen da. Werden Athletinnen oder Athleten, die gewohnt sind zu gewinnen, bei Olympischen Spielen oder bei Weltmeisterschaften nur Vierte, hat das wenig mit Pech zu tun. Irgendetwas stimmte einfach nicht hundertprozentig. Im taktischen, im physischen oder im mentalen Bereich. Wenn dann von Pech gesprochen wird, sage ich: Moment, hier will jemand gleich die Verantwortung loswerden.
Jeder Mensch steigt mehrmals am Tag, mehrmals in der Woche, mehrmals im Monat, mehrmals im Jahr in verschiedene Teams oder Gruppen hinein. Die Bezeichnung Team ist eine Modesache geworden. Kaum nennt einer eine Einheit ein Team, meint er damit etwas Besonderes. Wir haben das Gefühl, wir hätten die Teamform für den Menschen erfunden. Doch Teams oder andere intensive Gruppenbildungen existieren schon so lange, wie es den Menschen gibt.
Erfolgreiche Team-Prinzipien brauchen wir nicht neu zu erfinden.
Kabinenspruch
Ich liebe es, mit meinem Eishockeyteam zu arbeiten. Es ist ein wichtiges Team in meinem Leben. Doch mein wichtigstes Team ist mein Team zu Hause. Mein Familienteam. Meine Frau und meine Kinder. Das ist mein Nummer-eins-Team. Es bildet das Fundament, meine Basis. Meine Familie gibt mir Kraft, hinauszugehen und in allen andern Teams, die in meinem Leben ebenfalls wichtig sind, mein Bestes zu geben. Wir Menschen sind viel mehr Teamspieler, als wir denken. Jede Situation, in die wir hineinsteigen und dabei nicht alleine sind, ist eine Teamsituation. Jede Familie, jeder Freundeskreis, jedes Büro, jede Schulklasse, jeder Hobbyclub ist ein Team.
Alle möchten gerne ein Mitglied eines erfolgreichen Teams sein. Niemand will nach Hause zu einer Verliererfamilie kommen oder im Büro mit Verlierern zusammenarbeiten oder sich im Sportclub einer Verlierermannschaft anschliessen. Alle wollen Siegerteams sein. Doch was ist das Geheimnis eines Gewinnerteams? Für mich ist das Geheimnis des Erfolges, dass es überhaupt kein Geheimnis gibt. Wir müssen nur die Grundwerte und Grundprinzipien des Menschen einsetzen. Es gibt unzählige durchschnittliche Teams, Mannschaften, Familien, Firmen und nur wenige ausgezeichnete, überdurchschnittliche, in die wir, am liebsten sofort, einsteigen möchten. Der Unterschied zwischen diesen mittelmässigen und den hervorragenden Gruppen ist gleich dem Unterschied zwischen Wissen und Tun, zwischen Wahrnehmung und Umsetzung. Das Wissen können wir uns mit blossem Zuhören oder Lesen aneignen. Das Tun jedoch müssen wir selbst bewerkstelligen.
Teil I
TEAMLIFE
KICK-OFF – START
Die Reise der Entwicklung meiner Theorien und Philosophien hat mit dem Antritt meines ersten Trainerjobs angefangen. Ich glaubte wie die meisten Leute im Sport an Glück und Zufall. Heute bin ich der Meinung, dass Glück und Zufall über längere Zeit gesehen eher eine gefährliche Sache sind. Verlässt man sich nämlich auf Glück oder Zufall, übernimmt man automatisch weniger Verantwortung. Doch wir müssen Verantwortung übernehmen. Über unser Schicksal, über das, was passiert, in unseren Teams, bei uns selbst. Das wurde mir in meiner neuen Tätigkeit als Trainer schnell klar.
Doch bevor ich überhaupt Trainer wurde, blieb mir nichts anderes übrig, als die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Am Ende einer Karriere als Spieler bietet einem niemand einen Traumjob an. Die nackten Fakten sprachen gegen mich. Ich hatte einiges gelernt, stand aber ohne praktischen Leistungsausweis da, hatte Frau und Kinder, somit grosse Verantwortung, und war genau genommen arbeitslos. Kein sicherer Job, keine gesicherte Zukunft. Es wollte mir auch niemand etwas schenken. Trotzdem entwickelten sich mehrere Möglichkeiten für mich, doch keine davon sprach mich wirklich an. Bis ich eines Tages einen Kollegen in seiner Eigenschaft als Basketballtrainer sah. Ich wartete auf ihn im von Zuschauern leeren Stadion und schaute ihm bei seiner motivierenden Art zu. Da ging mir ein Licht auf. That’s it. Ich wollte so schnell wie möglich Coach werden. Mein Herz hatte gesprochen, und ich folgte ihm. Ohne Angst, mit viel Risiko, ohne irgendeine Garantie.
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