textlichungedichted - ha-be-trio ; sebastian harbig & andreas bebensee-klockmann - E-Book
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Beschreibung

....texte und gedichte, doch vorerst worte, von zwei depressiven, halbschizophrenen philosophen oder poeten sagen die leute, im gewand der deutschen sprache oder was mensch dafür hält, mit ohne der dazu passenten vertonung, diese sei einzeln buchbar, hört es sich an..

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Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2019

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ha-be-trio

Sebastian harbig&andreas bebensee-klockmann

textlichungedichted

worte zur musik

© 2019

ha-be-trio ;

sebastan harbig & andreas bebensee-klockmann

Verlag und Druck:

tredition GmbH, Halenreie 40-44, 22359 Hamburg

 

ISBN

Paperback:

978-3-7497-1322-6

Hardcover:

978-3-7497-1323-3

e-Book:

978-3-7497-1324-0

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

Jede Verwertung ist ohne Zus3mmung des Verlages und des Autors unzulässig.

Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sons3ge Vervielfäl3gung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

s.h.

nein zur Wirklichkeit

ja zur illusion

nein nein nein

träume tragen

hirnfick für den frieden

lass meinen willen fahren

als ich mir begegnete

tust du ja wieder nicht

ich weiss

hunger

in einer stunde dessen sein

rahmen

bewegung

rythmus

wenn demut doch so einfach

bunt und beseelt

lass mich nicht so stehn

die lösung

die zeit rennt

nach richten

glaube

mit ohne erwartung

eigentlich schön

auf rotem felde

denk

er ist

dich

tribut

8acht8

somewhere

SaR

stundentakt

gedankenallerlei

unendlichkeit

richtigwichtig

einmal frei sein

nochmal fliegen

im fluss des seins

das war wieder so ein tag

wesenwandelwesen

ich habe keinen plan vom leben

lebenslust

rabimmel rabummel

tiefe sehnsucht

ungefragter tag

unschuldig

pasquale

sinnlos

stufen

andere leben begaffen

weisst du

verbundenheit

oh ja

ende

die krone der schöpfung

danke

a.b.-k.

….träume tragen

wünsche treiben

sehnsucht lenkt

freiheit ist ein flügel

leidenschaft der zweite

und der himmel ist grenzenlos

liebe das leben

lebend

lebendig

träumer..

hirnfick für den frieden

( weichmacher )

a.b.-k.

da steht nun dieser klumpen fleisch

beseelt - wohl spürbar

ihm scheint zu höherem berufen

zu mehr bestimmt als nur zu atmen

zersplittert in gedankenstränge

hebt sich empor durch technischen

verstand

lässt leiden um im besten licht zu

glänzen

geht eitel und allein zu bett zu grunde

die liebe scheint ihm hohes gut

doch hängt sie wohl am materiellen

haben

nur zu lieben was sich lohnt

der rest ein teil für vagabunden

allein die liebe zu dem sein

allein das leben goldener schein

allein das atmen der lebendigkeit

haucht jedem wesen frieden ein

auferwachsen aus dem staube

einer unbestimmten flamme

komplexität bestimmt

das unbegreifbar stehende

und auch das was ihn umgibt

da stellt er sich doch gar die frage

nach himmel - hölle - zöllibat

geht weiter bis zum bitteren ende

erhofft erlösung am letzten tag

wohin treibt nun dieser klumpen

fleisch

wenn sein sein so fremdbestimmt

vom rackern ackern schuften

knechten

für papier das wertlos ist

allein die liebe zu dem sein

allein das leben goldener schein

allein das atmen der lebendigkeit

haucht jedem wesen frieden ein

ein unverhülltes hart gelächter drückt

mich zu boden als ich schreibe

das jede art von unterdrückung auf

des lebens geist und leibe

ein ausdruck ist von unbeholfenheit

zu verstehen das wir alle eins

das das was uns unendlich scheint

nun endlich auch begreifbar scheint

da träumt er hin der klumpen fleisch

ist schwach und trunken von dem leid

das ist nun alles einerlei

er hebt das glas und singt dabei

las laufen lass uns untergehn

die warheit ist ein trüber see

das leben bilden wir uns ein es wird

wohl eine leinwand sein

und alles nur weil ich geträumt hab

das was wir tun

im zwanzigsten jahrhundert

kann unmöglich wirklich wahr sein

die einen fett die andren hungern

das - macht - noch immer

zu missbrauchen

als tugend gilt um weit zu sehn

die andren können schuhe putzen und

sich in der asche schlafen legen

allein die liebe zu dem sein

allein das leben goldener schein

allein das atmen der lebendigkeit

haucht jedem wesen frieden ein

lass meinen willen fahren

s.h.

lass meinen willen fahren

will fahren über das meer

will mich nicht mehr beklagen

beklagen macht’s so schwer

will weit aufs meer mich

wagen

will weit aufs meer mit dir

lass furcht und hoffnung

gehen

lass gehen über den rand

meine zweifel will ich

begraben

zuviel für meinen verstand

häng mich nicht mehr ans

haben

geb mich in gottes hand

will plan

nicht ziel vergessen

will konsequent

flexibel sein

als ich mir begegnete

a.b.-k.

wohin des weges junger mann

wohin des weges was treibt dich an

schritt für schritt ich sehe schon

unaufhörlich hin zu welchem lohn

stark und schön und ganz beflissen

ist es die liebe lass es mich wissen

bist du schon lange

auf diesen pfaden unterwegs

wo ziehts dich hin

sag wohin geht`s

was trägst du bei dir

und warum

gehst du nur voran

drehst dich nicht um

was ist das

was an deinem halse hängt

ein strick ein schmuck

gar ein präsent

sehn deine augen

gar was andres

hörst du gar andre laute

riechst du was ganz besonderes

schmeckst du das gift

der freiheit

tust du ja wieder nicht

s.h.

tust du ja wieder nicht

was sie dir sagen

gehst du ja wieder

deinen weg ganz allein

wie es auch kommt

kannst die andren nicht fragen

wie es auch kommt wird es sein

 

sagen doch alle

das kann so nicht gehen

das ist nicht zu schaffen

das musst du doch sehn

einer kam

der wollte das so nicht glauben