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Hauptsache billig? So denken Studierende heute nicht mehr. Die Generation von "Fridays for Future" stellt Ansprüche an Qualität – vor allem beim Essen! Wer wüsste das besser als Studierende selbst? In ihrem ersten Kochbuch zeigen die Studenten rund um Profikoch Fabian Göpfert, wie sich abseits von TK-Ware preiswert kochen und richtig gut essen lässt. Das ist keine 08/15-Küche, diese Rezepte stecken voll jungem, frischem Spirit und haben Klasse!
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Seitenzahl: 141
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Für dich, um dich zu inspirieren,dich zu ermutigen und dich zu begeistern,Neues auszuprobieren
inspirierend. schnell. kreativ kombiniert.70 leckere Gerichte für jeden Tag
FABIAN GÖPFERT | KIM AICHHOLZ | KILIAN ROSINI | TIM ARBOGAST
Willkommen in unserem Kochbuch
Vorwort
How to use
So findest du dich im Buch zurecht
Flavours
Spice your dishes – Aromen, die nicht fehlen dürfen
Kims Heimatliebe
Hier werden klassische Zutaten modern kombiniert
Tims Wunschkonzert
In diesem Kapitel findest du viele Variationen seiner Lieblingsgerichte
Kilis Dolce Vita
Italienisches Lebensgefühl und gemeinsames Kochen stehen hier im Vordergrund
Fabis Haute Couisine
Einfache Gerichte aus der internationalen Sterneküche
Rezeptregister
Alle Gerichte von A bis Z
Zutatenregister
Alle Zutaten von A bis Z
Dank/Über die Autoren
Impressum
OUR STORY
wir sind Kim, Tim, Kili und Fabi – vier Studierende, die sich während ihrer Studienzeit entschlossen haben, gemeinsam dieses Kochbuch zu schreiben, das nun vor dir liegt.
Warum? Weil uns kein Studentenkochbuch auf dem Markt überzeugt hat. Also haben wir es selbst in die Hand genommen. Von den Rezepten über die Texte und die Fotografien bis zur Gestaltung haben wir alles selbst gemacht. Wir haben sehr viel Liebe, Zeit und Energie in dieses Projekt gesteckt. Damit hältst du unser Baby in den Händen, das dich voller Power, Kreativität und neuer Ideen durch deine Studienzeit begleiten darf.
Wir wünschen dir viel Spaß beim Kochen! Kim, Tim, Kili und Fabi
DOCH NUN VON VORNE …
Unsere Geschichte begann zu unterschiedlichen Zeiten. Deshalb gibt es davon zwei Perspektiven - nämlich die von Tim und Fabi sowie die von Kim und Kili.
»Nach drei Oettinger an einem warmen Aprilnachmittag in Fabis WG-Garten entstand unsere Kochbuchidee, zwar noch sehr chaotisch und vielleicht ein wenig zu optimistisch, aber sie war geboren.«
TIM
Sonnenbrille, Kopfhörer, Mantel - was ein Arschloch. Das war mein erster Eindruck von Fabi, als er am ersten Unitag zu spät mit arroganter Körperhaltung in den Vorlesungsraum stolzierte und das »Guten Morgen!« des Professors einfach links liegen ließ. Doch das sollte sich nach den gemeinsam durchgestandenen Schikanen der Ersti-Woche schnell ändern.
FABI
15 Minuten zu spät und auf den erstbesten Platz gesetzt. Erst mal ankommen, schließlich begannen jetzt die nächsten drei Jahre meines Lebens und damit ein ganz neuer Abschnitt. Ich schaute nach links und rechts und bemerkte eine signifikante Abwesenheit des männlichen Geschlechts. Nein, Spaß beiseite, aber wo waren die Jungs? Ich hatte ja von einer hohen Frauenquote im Studiengang gehört, aber das hatte auch ich nicht erwartet. Naja, du hast ja schon von Tim gelesen, dass es nicht lange gedauert hat, bis ich ihn kennenlernte und schnell feststellen durfte, dass wir sehr viele gemeinsame Interessen haben.
TIM UND FABI
Vier Monate später: Nach drei Oettinger an einem warmen Aprilnachmittag in Fabis WG-Garten entstand unsere Kochbuchidee, zwar noch sehr chaotisch und vielleicht ein wenig zu optimistisch, aber sie war geboren. Wir hatten festgestellt: Alleine zu kochen macht einfach weniger Spaß, Abwechslung und Inspiration hat man erst recht nicht. In die unauthentische, unpraktische Studentenkochbuch-Landschaft musste also irgendjemand mal ein RICHTIGES Kochbuch von Studierenden für Studierende bringen. Das war und ist unsere Mission. Doch zu einem wirklich guten Kochbuch gehört vor allem auch ein wirklich gutes Design. Darin waren unsere Talente eher durchwachsen … Also haben wir unsere gesamten Word-Design-Fähigkeiten zusammengenommen und den mit Abstand hässlichsten Hilfeschrei erstellt, den man sich vorstellen kann, um irgendwie Aufmerksamkeit zu erhalten. Kim hat es uns zwar nicht erlaubt, ihn abzudrucken, aber unter dem QR-Code unten rechts könnt ihr ihn sehen. Und dann hieß es: Warten! Zum Glück hat es nicht lange gedauert, bis sich die ersten Interessierten meldeten. Darunter war diese Nachricht von Kili. Erst mal das Profilbild abgecheckt, das einen coolen Eindruck machte: ein sehr schön fotografiertes und bearbeitetes Bild - und der will mit uns an einem Kochbuch arbeiten? Er hat außerdem noch eine Kommilitonin im Schlepptau, die sich im Printbereich auskennt? JACKPOT! Als ich Tim die Nachricht vorlas, wurde dessen Grinsen breiter und breiter. Wir verabredeten uns zu einem ersten Treffen und - den Rest erzählen dir jetzt Kim und Kili.
»Also haben wir unsere gesamten Word-Design- Fähigkeiten zusammengenommen und den mit Abstand hässlichsten Hilfeschrei erstellt, den man sich nur vorstellen kann, um irgendwie Aufmerksamkeit zu erhalten.«
»Also, wenn wir wollen, dass das Kochbuch besser aussieht als der Aushang, sollten wir da vielleicht helfen.«
KILI
Als ich Anfang Januar zu Hause in meinem WG-Zimmer in Ravensburg saß und gerade Youtube-Videos schaute, bekam ich eine Mitteilung von Facebook. Irgendjemand hat was in die Gruppe meines Mediendesign-Studiengangs gepostet. Ich öffnete die Seite und stieß auf ein Bild, das sofort meine Aufmerksamkeit hatte. Nicht, weil es so schön war, sondern eher weil es aussah wie eine Einladung zum Geburtstag eines Dreijährigen und ich mir nicht erklären konnte, wieso so etwas in unserer Studiengangsgruppe gepostet wurde. Ich klickte auf das Bild und bekam vor Staunen den Mund nicht mehr zu. Der Post war mehr oder weniger ein digitaler Flyer, den man gerne auch als Hilfeschrei interpretieren konnte. Von zwei Jungs, die an meiner Uni Hotel- und Gastronomiemanagement studierten und die Idee hatten, ein Kochbuch von Studierenden für Studierende herauszubringen. Was ihnen dazu fehlte, waren zwei Leute, die ihnen in der Gestaltung halfen. Mehr Glück konnten die beiden Jungs nicht haben, denn zufälligerweise kannte ich eine Frau, der Gestaltung, vor allem im Bereich Print, sehr am Herzen liegt. Also machte ich schnell ein Foto von dem Post und schickte Kim eine Nachricht mit der Caption »Hättest du Bock?«. Die Antwort kam relativ schnell: »Ist ja mega! Also, wenn wir wollen, dass das Kochbuch besser aussieht als der Aushang, sollten wir da vielleicht helfen.«
KIM
Ich war sofort begeistert von dieser Idee, denn von einem eigenen Kochbuch hatte ich insgeheim schon immer geträumt. Vermutlich wäre das ein Frühstückskochbuch geworden, da ich sechs Jahre lang jeden Samstag im Café meiner Eltern gearbeitet und mir dafür wöchentlich neue Frühstückskreationen überlegt hatte. Deshalb sagte ich Kili direkt überschwänglich zu, ohne mir groß Gedanken darüber zu machen. Die Beschreibung klang so, als hätten die Jungs bereits alle Rezepte, die Kili fotografieren sollte, und dass ich das Ganze dann gestalte.
KIM UND KILI
Zu diesem Zeitpunkt war uns noch nicht bewusst, was das für ein Brocken wird. Wir dachten eher daran, dass ich (Kili) meine Fotografiefähigkeiten weiterbringen kann. Ich (Kim) sah eigentlich nur meinen Traum vom eigenen Frühstückskochbuch näherkommen. Munter schrieben wir also Fabi und Tim, ob sie denn schon Leute gefunden hätten. Zu unserem Glück waren sie noch auf der Suche und wollten uns unbedingt kennenlernen. Was wir dann beim Italiener von nebenan taten. Schnell wurde klar, dass das Ganze mehr oder weniger noch in den Startlöchern stand und die Jungs vor allem auf der Suche nach zwei Leuten waren, die Teil des Projekts werden wollten. Es sollte kein Kochbuch von Tim und Fabi werden, bei dem wir mithelfen, sondern es sollten bestmöglich alle vier gleichermaßen beteiligt sein. Klang erst mal ganz gut: unser eigenes Kochbuch, an dem wir selbst mitwirken. Hammer! Und so kam es auch.
TIM, FABI, KIM UND KILI
Nach der Uni und an Wochenenden fingen wir an, ein Konzept zu entwickeln, erste Rezepte zu kreieren, zu fotografieren und Beispielseiten zu gestalten. Im Nachhinein betrachten wir diese ersten Versuche mit leichtem Schmunzeln, da wir anfangs sehr unbeholfen an die Sache herangingen. Nach dem ersten Shooting gingen wir vier zusammen auf eine WG-Party. Und auch sonst haben wir in der Freizeit viel gemeinsam unternommen. Denn mit der Zeit stellten wir untereinander immer mehr Gemeinsamkeiten fest. Und aus dem Ganzen wurde eine ziemlich dicke Freundschaft.
»Im Nachhinein betrachten wir diese ersten Versuche mit leichtem Schmunzeln, da wir anfangs sehr unbeholfen an die Sache herangingen.«
Die Kombination aus Koch, Fotograf, Designerin, Sommelier & Organisationstalent ist für uns absolut perfekt. Und dann träumen wir ja noch von unserem eigenen Restaurant. den Namen hätten wir zumindest schon …
MUNDIG
HOW TO USE
Neben kreativen und leicht verständlichen Rezepten aus alltäglichen Zutaten bieten wir dir an, uns vier ein bisschen näher kennenzulernen: unsere Vorlieben für gutes Essen, interessante Facts über uns und wie dieses Buch entstanden ist.
Damit auch wirklich alles klappt, begleiten wir dich Schritt für Schritt durch die Rezepte. Sie alle sind von uns kreiert - bei dem einen oder anderen haben wir uns aber auch von Freunden und Familien inspirieren lassen. Die Rezepte sind auf Geschmack und einfache Zubereitung getestet. Was sie durchweg gemeinsam haben? Du bekommst die Zutaten ganz unkompliziert in jedem Supermarkt. Uns war es wichtig, herkömmliche und günstige Zutaten zu verwenden. Diese haben wir so kombiniert, dass du neue Inspirationen für deinen studentischen Kochalltag erhältst. Da der Unialltag meistens eh schon voll genug und die Zeit knapp ist, wirst du für die meisten Rezepte nicht länger als 30 Minuten benötigen. Außer für die Specials, aber dazu kommen wir später. Zu manchen Rezepten haben wir Tipps hinzugefügt, um dich vom Einkauf bis zum Anrichten zu unterstützen, damit du das Beste aus deinem Kocherlebnis herausholen kannst.
Die Rezepte sind in vier Kapitel gegliedert. Jedes spiegelt den Charakter eines von uns wider. In Kims Kapitel setzen wir klassische Zutaten in einen modernen Kontext. Wenn du Freunde erwartest oder die WG im italienischen Flair bekochen möchtest, wirst du bei Kili fündig. Bei Tim bieten wir kreative Freestyle-Küche und bei Fabi zeigen wir dir unter anderem, wie du einfache Gerichte aus der internationalen Sterneküche im eigenen Zuhause nachkochen und damit deine Freunde beeindrucken kannst.
Jedes Kapitel enthält ein Special. Hierbei handelt es sich um Gerichte und Geschichten, die uns besonders am Herzen liegen und mit denen wir einiges verbinden. Deshalb kann es sein, dass du dafür etwas mehr als 30 Minuten einkalkulieren musst - es lohnt sich aber definitiv!
Damit alle Rezepte ganz einfach gelingen, solltest du in deiner WG oder Wohnung ein paar praktische Helfer griffbereit haben. Wir verwenden alle dieselben Geräte. Dazu zählen: eine Vierkantreibe, ein Wellholz (alternativ lässt sich problemlos eine leere Weinflasche ohne Etikett verwenden), ein Rührgerät, eine Kastenform und runde Kuchenform zum Backen, eine Waage, ein Messbecher, ein Stabmixer und ein feines Sieb. Selbstverständlich gehören ein scharfes Messer und ein großes Brett zur Grundausstattung. Für einige Rezepte benötigst du noch Backpapier, Frischhalte- oder Alufolie, aber die wirst du vermutlich sowieso in einer Schublade deiner Küche finden.
Mit unseren Add-ons helfen wir dir, dein Gericht mal in andere geschmackliche Sphären zu heben. Diese Zugaben perfektionieren die Aromen und machen aus einem abwechslungsreichen Pausensnack oder leckeren Abendessen ein wahres kulinarisches Highlight. Da jedoch nicht in jedem studentischen Haushalt immer alle Gewürze vorhanden sind und wir deinen Einkaufszettel nicht zu sehr ausdehnen wollen, lassen wir dir die Wahl, ob du die Add-ons verwenden möchtest oder nicht.
Wir haben darauf geachtet, dass aufgrund der Verpackungsgrößen möglichst wenig Zutaten übrig bleiben. Auf der jeweiligen Rezeptseite findest du Seitenverweise, wie du diese Reste weiterverwenden kannst. Denn das schont sowohl deinen Geldbeutel als auch die Umwelt.
Hier sind alle Rezepte nach Namen gelistet. So bekommst du einen Gesamtüberblick und kannst direkt sehen, auf welcher Seite sie zu finden sind.
Es listet alle in diesem Kochbuch verwendeten Zutaten auf. Du hast noch eine Paprika und weißt nicht, was du damit machen könntest? Unter P wie Paprika sind alle Seiten aufgezählt, auf denen Gerichte mit Paprika stehen.
Wir möchten, dass unser Buch zu deinem ganz persönlichen Kochbuch wird. Falls du also Abwandlungen oder Ergänzungen hast, kannst du diese einfach auf die Rezeptseiten schreiben. Dieses Buch soll dein persönlicher Gourmet-Begleiter durch dein Studium werden. Benutze es, beschmutze es, knicke die Seiten, sei kreativ und wandle die Rezepte nach Belieben ab!
Hier findest du eine Übersicht über die geschmacksgebenden Zutatengruppen, die wir in diesem Buch benutzen, um unseren Rezepten einen Kick zu verleihen. Wir haben solche ausgewählt, die in einer normalen Studentenküche zu finden oder einfach und günstig zu bekommen sind. Wir erklären, wie du damit richtig würzt und ein Gericht perfekt abschmeckst. Diese Kniffe kannst du natürlich auf jegliche Rezepte anwenden.
LOS GEHTS …
Säure ist nicht gleich Säure! Verschiedene Produkte liefern uns unterschiedliche Säuren, die wir passend zu den Gerichten verwenden.
Sie geben eine sehr geradlinige Säure, die eine besondere Spritzigkeit hervorruft. Deswegen benutzen wir sie in Rezepten, die schon stark gewürzt sind, oder für Desserts und Salate, denen noch eine frische Note fehlt.
Er bringt eine sehr runde Säure mit sich, vor allem dunkler Balsamico gibt einem Gericht gleichzeitig süße und salzige Noten. Weißer Balsamico eignet sich durch die runde Säure besonders gut zum Nachschmecken von Salaten, Saucen und Eintöpfen.
Er verleiht einem Gericht eine angenehme und geschmackvolle Säure. Sie entsteht, wenn der Wein verkocht wird, also muss er schon zu Beginn der Zubereitung eingesetzt werden. Zum finalen Abschmecken eignet er sich nicht.
Unsere Gerichte benötigen immer eine angemessene Salzigkeit. Dazu möchten wir nicht nur mit normalem Salz würzen, sondern durch die Zugabe von würzigen Lebensmitteln zusätzlich noch ein Geschmacksvolumen aufbauen.
Sie bringen eine großartige Salznote ins Gericht und schaffen durch den reichhaltigen Geschmack nicht nur eine tolle Würze, sondern auch Bindung von Saucen. Mit diesen Käsesorten kannst du sehr gut nachwürzen, jedoch sind sie nicht für alle Rezepte passend.
Sie bringen sehr viel Volumen durch eine ausgewogene Würzigkeit und verleihen Rezepten den extra Kick. Sie passen aber nicht zu jedem Gericht.
Ob flüssig aus dem Glas oder als Pulver bzw. Würfel mit heißem Wasser angerührt, bildet Gemüsebrühe eine super Grundlage für die Salzigkeit und Würzigkeit eines Gerichts. Sie kann eigentlich in jedem herzhaften Rezept verwendet werden, aber du musst beachten, dass du die Brühe immer nur zu Beginn oder während des Kochens einsetzt, weil sie sich zum Nachschmecken weniger eignet.
Sie kann besonders durch die großartige Würze vielseitig eingesetzt werden. Bei der Dosierung solltest du aber etwas vorsichtig sein, da ein Gericht durch zu viel Sojasauce schnell versalzen ist.
Jedes Gericht braucht eine süße Komponente, um den Geschmack zu vollenden. Auch in herzhaften Gerichten spielt Süße eine wichtige Rolle, oft ist uns das jedoch nicht bewusst. Seien es die Zwiebeln in einer Sauce oder der Mais in einem Chili con carne, die süße Komponente gehört dazu.
Wir finden sie extrem spannend. Sie stellen eine tolle Süße-Säure-Komponente dar, die einem Gericht das besondere Etwas gibt. Besonders cool machen sie sich in Eintöpfen, Currys oder Salaten.
Super gesund und noch dazu viel aromatischer als einfacher Zucker. Wenn deinem Geschmack nach Honig zu einem Gericht passt, dann gilt: Immer Honig vor Zucker!
Unserer Meinung nach sollte in fast jedem Gericht eine Obstsorte verwendet werden. Die natürliche Fruchtsüße verleiht jedem Gericht eine vollendende Note, die es abrundet und zu etwas Besonderem macht.
Scharf ist nicht gleich scharf! Es geht um die richtige Dosierung und den überlegten Einsatz von Schärfe und nicht um den sinnlosen Versuch, ein Gericht mit Cayennepfeffer oder Chilipulver ungenießbar zu machen.
Ihn gibt es in verschiedenen Farben, er gehört zu den Standardgewürzen und das nicht ohne Grund. Die Pfeffernoten sind besonders aromatisch und bilden die perfekte Basis für viele Gerichte. Aber, Achtung! Pfeffer besitzt eine Schärfe, die mit feinen Zutaten wie beispielsweise Fisch nicht besonders gut harmoniert.
Alle drei geben deinem Gericht eine angenehme nachwirkende Schärfe. Vorsicht beim Würzen! Denn die Schärfe benötigt eine kurze Weile, um sich zu entfalten, also nach und nach zugeben! Alle drei Gewürze eignen sich besonders gut, um in Saucen und Eintöpfe ein bisschen Finesse einzubringen.
Ravensburg - die Stadt der Türme und Tore. In dieser kleinen Stadt wohnen wir zum Glück sehr nah beieinander. Ob einkaufen oder shoppen gehen, der tägliche Gang zur Hochschule, in kleinen Cafés und Kneipen sitzen und ein Glas Wein genießen oder abends feiern gehen - das alles können wir zu Fuß machen. Und wenn der Marienplatz im Sommer einen Geräuschpegel wie im Süden annimmt, dann fühlen wir uns wie im Urlaub.
Der riesige Markt am Samstag, der sich durch die gesamte Stadt zieht, ist bei uns das Highlight der Woche. Dann kaufen wir Käse, Aufstrich, Eier, Brötchen und frisches Obst und genießen ein leckeres Frühstück - wenn’s geht auf dem Balkon.
Willkommen in meinem Kapitel, das sich um meine »Heimatliebe« dreht. Zugegeben, der Begriff klingt etwas altmodisch, aber keine Sorge: Hier setzen wir traditionelle Zutaten in einen modernen Kontext. So entstehen außergewöhnliche Gerichte, die du unbedingt probieren solltest.
