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Kreative vegetarische & vegane Rezepte im Instastyle Die pflanzliche Küche ist viel mehr als eine Ernährungsform, sie ist ein Lebensstil! Und kaum jemand bringt diesen so köstlich auf den Teller wie die erfolgreiche Restaurantbesitzerin Julia Platzer und die Influencerin Stefaniegoldmarie. In ihrem gemeinsamen Kochbuch vereinen sie stylische Fotografien, Lifestyle-Inspirationen und rund 70 der beliebtesten Rezepte aus Julias vegan-vegetarischem Restaurant The Green Garden: Von Berry Bowl über Blumenkohlpizza bis Spargel-Erdbeer-Quinoa-Salat. Vegan-vegetarisches Kochbuch für echte Foodies Unschlagbare Optik und köstlicher Geschmack – diese beiden Prinzipien haben sich Julia und Stefanie bei der Kreation ihres Kochbuchs auf die Fahne geschrieben. Stimmungsvolle Lifestyle-, Mood- und Foodbilder entführen Sie in die junge, zeitgemäße Küche der vegetarisch-veganen Ernährung. • 70 vegane & vegetarische Gerichte • Healthy Lifestyle-Inspirationen & persönliche Geschichten • Emotionale Foodfotografie • Food-Fotografie-Tipps Fresh food for fresh people aus dem vegan-vegetarischen Trendrestaurant The Green Garden! Die beliebtesten pflanzlichen Rezepte für zu Hause.
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 101
Veröffentlichungsjahr: 2021
Ein Tag im Leben von Stefanie
Ein Tag im Leben von Julia
Basics
FRÜHSTÜCK & SNACKS TO GO
Green Smoothie Bowl
Acai Bowl
Basic Oatmeal
Mermaid Spirulina Bowl
Blueberry Banana Pancakes
Crêpes mit gebratenen Äpfeln
Cinnamon Waffles
French Toast
Pumpkin Pancakes
Sweet Potato Bowl
Avocadobrot mit Tomaten und Kresse
Apfel-Granola
Aussie Bread mit knusprigem Ei
Breakfast Sweet Potato
Apple Porridge mit karamellisierten Äpfeln
Homemade Aufstriche
Karottenlachs-Bagel
Energy Balls
Chocolate Banana Muffins
Donuts
Overnight Oatmeal Jar
Oatmeal Cookies
VORSPEISEN & KLEINIGKEITEN
Avocado-Apfel-Tatar mit Walnusspralinen
Süßkartoffel-Sushi mit Rote-Bete-Dip
Salat mit gebackenem Ei
Quinoasalat mit Erdbeeren und Feta
Kürbispommes
Rote-Bete-Carpaccio mit Ziegenkäse
Sommerrollen mit Erdnussdip
Vegane Jakobsmuscheln mit Fenchelsalat
Pak Choi mit Tofu und Sweet Chili Sauce
Frittatensuppe
Kokos-Karotten-Suppe
HAUPTSPEISEN
Rohkost-Lasagne
Buddha-Bowl
Falafeln
Wildkräutersalat mit Cashew-Frischkäse
Blumenkohlpizza
Brokkoli in Tempura mit Mangochutney
Shakshouka
Couscous-Tofu-Bowl
Vegane Bolognese mit Zoodles
Vegan Fish Burger
Rote-Bete-Risotto
Kürbiscurry
Wrap mit Falafeln
Vegan Fish & Chips
Asian Bowl
Pasta-Salat
Tartar von der Aubergine
Gebackener Blumenkohl
Gebackene Aubergine mit Tahin
Hummus-Falafel-Brot
The Green Garden Ramen
GEBÄCK & DESSERTS
Raspberry Cheesecake
Marillenkuchen
Chocolate Chip Banana Bread
Chocolate Banana Bread
Blueberry Cheesecake
Banana Strawberry Nicecream
Chocolate Brownies
Raw Cupcakes
Chiapudding mit Mangopüree
Homemade Chocolate
Raw Linzertorte
New York Cheesecake
Cinnamon Apple Rolls
Chocolate Mousse
Cookie Dough
IMPRESSUM
Das waren Julias Worte irgendwann im November 2019. Dass wir diese Idee wirklich realisieren werden, haben wir uns damals wohl nicht gedacht. Aber irgendwie ließ uns der Gedanke nicht los, denn insgeheim war es schon immer ein Traum, unser eigenes Kochbuch herauszubringen. Genau genommen machen wir seit Jahren nichts anderes als Rezepte zu kreieren: Stefanie auf ihrem Blog und Social Media und Julia für ihr Restaurant »The Green Garden«.
The Green Garden steht aber für mehr als nur den Namen des beliebten vegetarischen und veganen Restaurants in der Salzburger Innenstadt. Es beschreibt einen Lifestyle, den wir seit Jahren leben und den wir in diesem Kochbuch weitergeben möchten. In The Green Garden zeigen wir euch, wie ihr aus frischen, größtenteils pflanzlichen Zutaten im Handumdrehen leckere Gerichte zaubern könnt. Wir sorgen dafür, dass jede Mahlzeit mit einfachen Tricks auch optisch zum Highlight wird, denn das Auge isst ja bekanntlich mit. Und glaubt uns, ihr braucht wirklich keine Meisterköche zu sein, denn nach unserer Devise darf leckeres Essen auf keinen Fall kompliziert zuzubereiten sein. Gerade bei pflanzenbasierten Rezepten hat man ja oft das Gefühl, sehr viele spezielle Zutaten zu benötigen. Genau das wollten wir für unsere Leser nicht. The Green Garden liefert euch 70 Rezepte, die für jeden Tag geeignet sind.
In The Green Garden nehmen wir euch mit auf eine kulinarische Reise, die unsere liebsten Rezepte der letzten Jahre vereint. Aber die Rezepte kommen nicht nur bei uns gut an, sondern sind auch für die Gäste des Restaurants seit Jahren ein Grund, immer wiederzukommen.
Neben einigen Klassikern, die wir neu interpretiert haben. Haben wir vor allem auch aktuelle Foodtrends als Inspirationsquelle für dieses Buch genutzt. Eines vorweg: Unsere Liste an Ideen ist lang. Also wer weiß, wohin uns unsere Reise noch führen wird.
»An alle, die mich noch nicht von Social Media kennen: Mein Name ist Stefanie und ich lebe in Salzburg. Ich bin für all die Foodbilder in The Green Garden zuständig, denn ich liebe es, Essen zu fotografieren. Wie es dazu kam? Naja, so einfach ist die Geschichte gar nicht, also fange ich mal an, sie euch zu erzählen.«
Ernährung hat einen sehr großen Stellenwert in meinem Leben. Das ist etwa seit meinem sechzehnten Lebensjahr so. Und nein, der Auslöser dafür war kein allzu schöner, denn ich bin damals in eine Essstörung gerutscht, die mich viele Jahre begleitet hat. Dadurch, dass ich erst wieder lernen musste, dass Essen notwendig und gut für meine Gesundheit ist, habe ich immer mehr begonnen, mich mit der Essthematik und verschiedenen Ernährungsformen auseinanderzusetzen.
Etwa 2013 habe ich dann begonnen, Instagram für mich zu nutzen und dort Bilder von meinen Rezepten zu posten. Schnell bekam ich positives Feedback, weshalb 2014 mein Blog dazugekommen ist. Foodfotografie hat mir von Anfang an super viel Spaß gemacht und für mich war sie aufgrund meiner Vorgeschichte immer mehr, als bloß Fotos von meinem Essen zu machen. Seit nunmehr sieben Jahren bin ich auf Social Media in diesem Bereich aktiv. Nachdem 2015 die ersten Kooperationsanfragen kamen, habe ich mich schließlich 2016 mit 19 Jahren selbstständig gemacht.
Neben meiner Arbeit als Bloggerin und Inlfuencerin studiere ich außerdem Rechtswissenschaften. Da das Blogger-Leben aus viel mehr besteht, als nur schöne Bilder zu machen und zu teilen, ist mir mein Studium schon in vielerlei Hinsicht zugutegekommen. Als Unternehmerin musste ich mich schon häufig mit rechtlichen Angelegenheiten auseinandersetzen. Das fängt bei der Sozialversicherung und Steuern an, geht über das Verhandeln von Verträgen, und natürlich betrifft es auch die Werbekennzeichnung und den Datenschutz auf Social Media und meinem Blog. Ich war also echt oft froh, auf diesen Gebieten gewisse Kenntnisse zu haben.
In den letzten Jahren war ich also beides: Bloggerin und Studentin. Zuletzt habe ich zusätzlich eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin begonnen, um mein selbst erworbenes Wissen zur Thematik auch auf dieser Ebene weitergeben zu können. Bei all dem hilft mir eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Essen ist mein Treibstoff, dank dem ich sowohl geistig als auch körperlich Vollgas geben kann. Oft liegt der Grund, warum man sich dauerhaft müde und schlapp fühlt, in der Ernährung. »Eat crap, feel crap«, sage ich in dem Zusammenhang immer.
Ich weiß aber aufgrund meiner Erfahrung mit meiner Essstörung auch, dass zu viel Beschäftigung mit dem eigenen Essverhalten und zu wenig bzw. zu gesund zu essen, auch kontraproduktiv ist. Es gilt, die goldene Mitte zu finden zwischen gesunder Ernährung und Spaß am Essen. Natürlich ist das oft nicht leicht, aber meiner Meinung nach essenziell, um sich dauerhaft und nachhaltig ausgewogen ernähren zu können und alle positiven Effekte für sich ausschöpfen zu können.
Einerseits liebe ich Struktur, doch nicht immer fällt es mir leicht, sie im Alltag immer umzusetzen. Daher versuche ich z. B., mir immer schon am Vorabend meine To-do-Liste für den nächsten Tag zu schreiben. So kann ich morgens entspannt aufstehen und gedanklich sortiert in den Tag starten.
Ach ja, und ich bin eine Frühaufsteherin. Meistens startet mein Tag zwischen 6 und 7 Uhr. Nachdem ich bei dem ein oder anderen Glas Wasser das Nötigste bzw. E-Mails abgearbeitet habe, gibt es erst einmal ein stärkendes Frühstück, z. B. das Basic Oatmeal oder im Sommer eine Bowl. Kaffee mit Soja- oder Mandeldrink darf dazu auch nicht fehlen. Dann geht es meistens zum Sport. Ich habe auch auf diesem Gebiet vor allem im letzten Jahr meine Balance gefunden und gemerkt, dass Bewegung einfach zu einer gesunden Lebensweise dazu gehört. Aber auch hier gilt: Der Spaß dabei darf nicht fehlen. Für mich bedeutet das meistens Training im Fitnessstudio, im Sommer gehe ich auch gerne draußen eine Runde laufen. Jede und jeder muss hier den für sich richtigen Sport finden. Probiert einfach Verschiedenes aus, tut euch mit Freunden zusammen und fangt mit kleinen Schritten an.
Beim Sport ist es auch wichtig, auf die richtige Nährstoffversorgung zu achten. Vor dem Workout sind Kohlenhydrate hilfreich, sie liefern Energie. Danach sollte man genug Proteine zu sich nehmen. Und auch das nach wie vor oft verteufelte Fett darf nicht fehlen. 1 g pro Kilogramm Körpergewicht ist ein guter Richtwert, an dem ihr euch orientieren könnt.
Alles in allem ist es wichtig, stets auf eine ausgewogene Ernährung einfach zu achten. Ganz wichtig ist mir dabei, dass es keine guten bzw. schlechten Lebensmittel gibt. Ich vergleiche das auch ganz gerne mit Freunden: Es gibt welche, mit denen verbringt man mehr Zeit als mit anderen. Und so ist es mit Essen auch. Von nährstoffreichen Lebensmitteln gibt es bei mir eben mehr als von solchen, die eher nährstoffarm sind. Das heißt nicht, dass man sich manche Dinge komplett verbieten muss.
Man merkt, ich könnte wahrscheinlich ein ganzes Buch zum Thema Ernährung füllen, denn damit habe ich mich in den letzten Jahren intensiv auseinandergesetzt. Das war definitiv nötig, um ein ausgeglichenes Verhältnis dazu zurückzugewinnen. Und ich freue mich, dass ich mit meinem eigenen Leben nun andere Menschen inspirieren kann.
Mein Tag ist voll, ich habe viele verschiedene Projekte am Laufen. Doch mich stört das nicht, denn ich mache das alles super gerne. Und natürlich darf bei all dem die Freizeit nicht zu kurz kommen. Auch hier sind Balance und Ausgleich gefragt. Wenn ich also nicht beim Sport bin oder daheim arbeite, gehe ich z. B. gerne mit Freunden einen Kaffee trinken oder etwas essen. In Salzburg ist meine erste Adresse dafür natürlich The Green Garden!
»Wenn ich ein neues Rezept für meinen Blog oder Instagram fotografiere, überlege ich mir meistens schon im Voraus genau, was es sein und wie es aussehen soll. Ich suche mir Inspirationen aus anderen Kochbüchern oder Pinterest und setze es dann auf meine Weise um. Nach über sieben Jahren Erfahrung mit Foodfotografie und Bloggen habe ich auch einfach im Gefühl, was ein gutes Rezept ausmacht. Das Fotografieren an sich dauert dann gar nicht so lange. Ich kenne meine Kamera, mein Setup und weiß, wie ich das Essen platzieren muss, damit es gut aussieht. Ich weiß, welche Farben ich kombinieren muss und aus welchem Winkel ich die Komposition fotografieren will. Und meistens habe ich schon davor eine Vorstellung, wie das fertige Foto später aussehen soll. Wie bei so vielen Dingen gilt auch in Sachen Foodfotografie: Übung macht den Meister! Mit der Zeit bekommt man ein Gespür dafür. Probiert also auch ihr einfach mal aus, folgt eurem Gefühl und holt euch hier im Buch den ein oder anderen Tipp zum Styling.«
»Ich bin Julia, die Gründerin und Besitzerin des Restaurants The Green Garden in Salzburg. Viele von euch werden sich vielleicht fragen, wie ich dazu gekommen bin, ein Restaurant zu leiten. Eigentlich wollte ich Kunst und Spanisch studieren und habe dann als Quereinsteigerin meinen Weg in der Gastronomie eingeschlagen …«
Begonnen hat alles nach der Matura. Ich wusste mit 18 Jahren wie so viele einfach nicht, was ich einmal studieren bzw. arbeiten möchte. Ich habe mir dann erstmal ein Jahr genommen und bin ins Ausland gegangen. Ein Jahr Barcelona – ein Traum! Eine tolle Erfahrung, die ich jedem von euch ans Herz lege. Ziel war es, mir darüber klar zu werden, wie es danach weitergehen soll. Doch auch nach diesem Jahr war ich kein bisschen schlauer, was die Wahl meines Studiums anging. Zunächst habe ich mich in Graz für BWL eingeschrieben. Was soll ich sagen? Ich war genau einen Tag dort, habe aber gleich bemerkt, dass es überhaupt nicht mein Ding ist. Letztendlich bin ich wieder zurück nach Salzburg, wo ich begonnen habe, Kunstgeschichte und Spanisch zu studieren. Doch auch das sollte nicht der Weg sein, den ich gehe …
In Salzburg habe ich durch Zufall den damaligen Inhaber des Salzburger Hofs (heute Sacher) kennengelernt, der später zum Investor von The Green Garden wurde. Ich erinnere mich bis heute genau an seine magischen Worte, mit denen alles begann: »Ich bin alt und hab‘ keine Ideen. Du bist jung, kreativ, aber hast kein Geld.« Es war der Startschuss in mein jetziges Leben. Ich hatte die Idee, ein vegan-vegetarisches Restaurant zu eröffnen, er hat das Potenzial dahinter erkannt – und er hatte die Mittel dazu. Es mag fantastisch klingen, aber manche Dinge nehmen einfach ihren Lauf, ohne dass man sie planen könnte. Er hat mich also unterstützt, und seither leite ich mein Restaurant The Green Garden in der Salzburger Innenstadt.
